Peru
Barranco

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148 travelers at this place:

  • Day28

    Lima, die Metropole Perus

    June 28, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

    In Lima angekommen, realisieren wir wie gross die Stadt mit ihren über 8 Millionen Einwohnern ist. Die Fahrt vom Flughafen bis zu unserem B&B dauerte fast eine Stunde. Aber die Fahrt ins Stadtteil Miraflores, direkt an der Strandpromenade, lohnt sich. Unser B&B ist grandios. Das Zimmer ist grosszügig geschnitten mit einem Bad der extraklasse. Leider ist die peruanische Bauweise nicht zu vergleichen mit unserer, den nachts fanden wir den Mangel. Wir hören alles was draussen passiert als wären wir mittendrin. Dafür ist das Frühstück wieder klasse, alles was das Herz begehrt, inklusive guten Brötchen.
    In Lima erkunden wir den bohemen Stadtteil Barranco, der mittlerweile sehr touristisch ist. Aber dennoch sehen wir die künstlerische Ader des Stadteils noch anhand der Streetart die überall zu sehen ist. Die Altstadt ist ein Weltkulturerbe und auch hier sieht man wieder den spanischen Einfluss. Wir besuchen zuerst das Kunstmuseum von Peru und vergessen dort die Zeit. Eine interessante Reise durch die Geschichte Perus. Danach gehts weiter quer durch die Stadt zur Kirche und Kloster San Francisco. Dort gibt es eine informative Führung durch die Räume. Die alte Bibliothek mit über 25‘000 Texten ist sehr eindrücklich. Bemerkenswert waren auch die Katakomben unterhalb der Franziskanerkirche. Ein unterirdisches Netz aus Gängen und Gewölben, welches erdbebensicher gebaut wurde. Die Knochen von etwa 30‘000 Menschen wurden schön angeordnet, in zum Teil geometrischen Mustern. Auf makabere Weise sehr faszinierend, die Operationsfachfrau in uns kommt da durch...
    Nicht zu vergessen ist die kulinarische Vielfalt der Stadt. Einmal mehr werden wir nicht enttäuscht von den Restaurants und Cafés.
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  • Day2

    Barranco, Pérou

    December 6, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 21 °C

    Street Art à travers toutes les petites ruelles, ce qui donne un charme fou à ce quartier. Merci à Baptiste, (un Français qui lors d'un Road Trip en Amérique du Sud à fait la connaissance d'une Péruvienne, lui a fait un bébé et s'est installé avec elle à Barranco) pour nous avoir accueillit les bras ouvert chez lui afin de partager une petit bière en toute convivialité.Read more

  • Day10

    Auf nach Peru

    February 5, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 22 °C

    Den Vormittag gingen wir entspannt an. Wir waren (zum zweiten male) die einzigen Gäste im Hotel und hatten ein ruhiges Frühstück. Die Zeit bis zum Flug verbummelten wir in, nicht so schönen, Parks und im Einkaufszentrum.
    Nun sind wir in Lima, Peru.

  • Day11

    Lima

    February 6, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute ging es mit dem Fahrrad durch Lima bzw. durch den schicken und küstennahen Stadtteil Miraflores. Lima hat nämlich 11 Millionen Einwohner und das Zentrum war von dort (wo auch unser Hotel war) 14 km entfernt.
    Die Fahrradtour war angesichts der hiesigen Fahrkultur (wer zuerst kommt, mal zuerst bzw. einfach hupen, der Rest passt schon) ein spannendes Unterfangen. Wir besichtigten einen Markt, tranken dort Lucuma-Saft (Frucht, die nach Karamell schmeckt), fuhren zu den Ruinen Huaca Pucllana und zur Küste.
    Später ging es noch mal auf eigene Faust los, sogar mal zum Meer. Die Wellen auf dem Kiesstrand klingen ganz anders. Zum Abendessen gab es Fisch und einen Sonnenuntergang. Romantöösch.
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  • Day3

    Lima - Barranco

    September 13, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Onze jetlag zorgt er ook vandaag weer voor dat we lekker vroeg aan het ontbijt zitten. We plannen onze wandeltour; dit keer langs de kustrand van Lima. Na het ontbijt besluiten we voor vertrek even wat praktische zaken te regelen zoals bustickets. Wat eenvoudig begint ontaardt al snel in een speurtocht via een website die niet gemaakt is voor boekingen via een mobieltje, 'google-translate-vertalingen' waar geen touw aan vast te knopen is, en verwarrende meldingen. Dan maar naar de lobby, waar computers staan - wat een service :) We komen niet veel verder. Pas als we de gehele geschiedenis van de pc wissen én de tickets per rit afrekenen, lukt het. De receptie is daarna zo vriendelijk om de tickets te printen... Zo is de complete morgen opgegaan in 'even snel wat boeken'. In plaats van lopen pakken we nu maar de Uber naar ons startpunt in Barranco. Dit is een rustigere wijk met oude gebouwen en pleintjes. Hier vind je ook de nodige kleurrijke muurschilderingen. We lopen wat rond en bekijken de oude landhuizen. Overigens wel met pijn in t hart, want renoveren kennen en kunnen ze niet. We lunchen bij een aangeraden restaurant IsolinaTarberne. Het is druk, maar het wordt snel helder waarom. Het eten is traditioneel en wordt geserveerd in ruime porties. We nemen twee voorgerechten met een wijntje en dat blijkt zowel heerlijk (vooral de ingelegde vis) als voldoende. Na de lunch lopen we de kuststrook af richting de vuurtoren. Het pad is als voetgangersgebied ingericht met parkjes en hier en daar wat kunstwerken (de Kus - wel groot, niet per se mooi). Dan terug door de woonwijken en de winkelstraat richting het hotel. We eten in het restaurant (Punto Azul) dat werd aangeraden door onze lokale tipgeefster - de ontbijtdame. Over het hotel personeel zijn we goed te spreken :) De gegratineerde St. Jacobschelpen, chevice en gegrilde eend smaken goed (maar weer wat ruim geproportioneerd) en ondertussen vermaken we ons met de kleurplaat op onze placemat :)Read more

  • Day38

    Lima

    June 14, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Ab ins nächste Land: PERU 🇵🇪 das Land der Inka, der Anden, der Alpakas und des Amazonas.
    Lima ist die Hauptstadt von Peru, in der fast ein Drittel (10 Mio) aller Einwohner Perus leben 😳. Außerdem ist sie die zweitgrößte Stadt der Welt (nach Kairo), die in einer Wüste errichtet wurde.
    Vom Flieger aus macht Lima erstmal keinen hübschen Eindruck. Trotz der tollen Lage direkt am Meer, ist es doch eher düster und grau. Das liegt vor allem am Wetter. Den über den Winter hat es hier zwar nur minimal 15 Grad und kaum Niederschlag, der Himmel ist aber ständig wolkenbedeckt und neblig.
    Wir wohnen in einem Airbnb zwischen Miraflores und Barranco, die zwei touristischen Viertel an der Küste. Was mir wirklich gefallen hat, ist die lange Promenade oberhalb der Steilhänge am Meer entlang. In Barranco, einem hippen Künstlerviertel, genossen wir peruanisches Ceviche (roher Fisch in Limonensaft) und eine kurze Fahrt auf einem der vielen Scooter, die hier wie bikesharing funktionieren. Am Abend hatten wir diesesmal sogar ein paar Schwierigkeiten eine Bar zum Basketball schauen zu finden, weil die erste komplett voll war und wir eine Alternative finden mussten. Letztendlich konnten wir das spannende Finale aber noch mit einer Inka Cola (nicht zu empfehlen) verfolgen.
    Das historische Zentrum von Lima haben wir uns wieder mit einer free walking Tour angesehen. Man muss sagen, dass Lima hier im Vergleich zu Mexico City schon ein wenig abstinkt. Aber ein paar coole Plätze hat sie auf jeden Fall auch zu bieten. Witziger Weise ist mir auf den Straßen von Lima doch tatsächlich eine Bekannte aus München über den Weg gelaufen. Hab mich kurz zuvor schon gefragt, wann das wohl passieren wird 😅. Danach hab ich mich erstmal mit Pullis eingedeckt, denn 20 Grad wird hier wohl die Maximaltemperatur bleiben.
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  • Day2

    Erster Tag in Lima

    November 19, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 21 °C

    Angekommen! Nach dem langen Flug erstmal hart ausgeschlafen in unserem kleinen, schönen B&B im Stadtteil Barranco, dann die Hood erkundet und die Stadt auf sich wirken lassen. Heute ist es ziemlich diesig und wolkenverhangen, aber die drittgrößte Stadt Südamerikas lebt von den krassen Gegensätzen zwischen Bausünden und kleinen Gassen gepaart mit leicht chaotischem Strassenverkehr. Burt Reynolds hat seinen Trans Am wohl hier abgestellt (siehe Fotos) und das MATE Museum von Mario Testino ist auf jeden Fall einen Blick wert! Heute abend wird dann die einheimische Küche ausprobiert. Ceviche, Ceviche und vielleicht Ceviche. More to come the next days ...Read more

  • Day4

    We are walking....

    November 21, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 21 °C

    ... und das nicht zu knapp. Fast 40 km die Tage hier abgerissen, die Füsse brennen leicht und die Haut auch, da seit gestern die Sonne rausgekommen ist und uns etwas gezeichnet hat (siehe Fotos). Heute haben wir eine Walking Tour durch den alten Stadtkern gemacht mit seinen imposanten alten Bauten, gestern Miraflores erlaufen, den reichen, hipperen Stadtteil, wo auch die Huaca Pucllana Ausgrabungsstätte liegt, eine riesige Anlage aus der Vor-Inka-Zeit, gebaut aus kleinen Lehmziegeln. Sehr beeindruckend! Der Verkehr ist schon krass und das entsprechende Lautstarke-Level, so dass man sich immer kleine ruhige Oasen zwischendurch suchen muss. Ansonsten ist die Stadt bumsvoll mit Fussballfans aus Rio (Flamenco) und Buenos Aires (River Plate), weil hier Samstag das Finale der Copa Libertadores stattfindet, was sie wegen den Protesten aus Santiago de Chile verlegt haben. Morgen früh gehts ab in ruhigere Gefilde und zwar nach Cusco auf 3000m in Richtung Anden, um etwas zu akklimatisieren vorm Machu Picchu Trek. Stay tuned...Read more

  • Day111

    Lima

    July 10, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 17 °C

    Die Fahrt in die Stadt war abenteuerlich. Peruaner sehen Verkehrsregeln eher als Orientierungshilfe und interpretieren diese situationsbedingt gerne anders bzw. komplett um. So kommt es vor, daß man von allen Seiten knapp überholt wird, Fahrspuren werden ohne Ankündigung gewechselt, zusätzliche Fahrspuren werden kurzerhand eingeführt und das ständige Hupen ist das Hauptkommunikationsmittel. Kurzum, wir waren froh, als wir mit Julio, der es altersbedingt etwas ruhiger mag, dann ohne Schaden beim Hotel ankamen.

    Wir wollten die Tage in Lima mal wieder im Hotel verbringen: eine warme Dusche und ein bischen Luxus zwischendurch. Schließlich war es auch die Geburtstagswoche von Sophia. Wir kamen im Stadtviertel Barranco unter, das vor ca. 100 Jahren direkt vorne an der Küste entstand und damals vor allem die wohlhabenden Leute beherbergte. So konnte man dort jede Menge Herrenhäuser und Villen aus dieser Zeit finden.

    Nachdem wir den Inhalt unseres Bullis in unser Zimmer gepackt hatten, gingen wir auch schon los zum Park JF Kennedy, da wir das Endspiel des Copa America live beim Public Viewing ansehen wollten. Die Stimmung war gut und ausgelassen. Auch nach dem Spiel, obwohl Peru leider 3:1 gegen Brasilien verlor, aber die Menschen freuten sich trotzdem über den Erfolg. Danach fuhren wir ins Einkaufszentrum Larcomar, wo wir uns dem Konsum hingaben. Das hatte zu unserem Erstaunen am Sonntag bis 23.00 Uhr offen.

    In Lima gibt es unzählige Restaurants der unterschiedlichsten Küchen dieser Welt und die Stadt wird auch oft als die kulinarische Hauptstadt Südamerikas bezeichnet. Wir können das an sich auch bestätigen, bis auf ein peruanisches Restaurant, das leider ein Touristennepp war, obwohl die Bewertungen auf TripAdvisor gut ausfielen.

    Am nächsten Tag erkundeten wir das Barranco Viertel mit den Hotelfahrrädern und fingen mit der Strandpromenade an bis wir schließlich am Hauptplatz mit kleinem Park ankamen. Es gab viele Restaurants und kleine Läden und trotz der Größe der Stadt fühlte man sich wie in einer eigenen kleinen Stadt. Einfach gemütlich. Die Strassenkunst hat uns zudem begeistert.

    Tags darauf hatten wir uns mal wieder zu einer Free Walking Tour angemeldet. Wir waren aber leider so um die 30 Personen in der Gruppe und bei dem Strassenlärm verstanden wir so gut nichts. Wir entschieden, die Altstadt auf eigene Faust zu erkunden. Wir begannen mit dem Plaza de Armas, der neben dem Regierungssitz des Präsidenten auch noch eine Kirche mit dem Amtssitz des Bischofes sowie diverse andere Gebäude zu bieten hatte. Danach besuchten wir die Kirche des Heiligen Franziskus mit den Katakomben. Dort wurden in früheren Zeiten die Menschen begraben und Schätzungen zu Folge waren es 25.000 an der Zahl. Die Gebeine konnte man auch während der Besichtigung sehen. Irgendwie komisch. Außerdem sahen wir im Kirchenmuseum eine Bibliothek mit bis zu 500 Jahre alten Büchern und viele schöne Kunstwerke. Abends waren wir dann noch bei den weltgrößten Wasserspielen im Parque de la Reserva. Der eine Brunnen war dann auch 80 Meter lang.

    Tags darauf war Sophias Geburtstag. Wir feierten am Vorabend bereits rein und heute ging es dann mit einem Kochkurs für die peruanische Küche, einer Thai-Massage und Thai-Essen weiter. Gerade der Kochkurs machte uns beiden Spaß. Wir kochen gerne gemeinsam und gerade die peruanische Küche hat einiges zu bieten. So bereiteten wir zunächst Causa zu, eine Vorspeise aus gestampften Kartoffeln mit Avocado und Huhn. Danach gab es ein leckeres Ceviche. Die Hauptspeise war Lomo Saltado aus dem Wok, hier macht sich der chinesische Einfluss auf die peruanische Küche bemerkbar. Das Gericht besteht aus Rinderlende, Zwiebeln und Tomaten in einer Soße, dazu gibt es Pommes und Reis. Die Nachspeise waren Picarones. Dafür wird ein Teig aus Süßkartoffel und peruanischem Kürbis gekocht, dazu kommt Mehl und etwas Anis. Daraus werden Ringe geformt, was schwieriger ist als es aussieht. Diese werden dann wie Donuts in Öl frittiert und mit Zuckerrohrsirup serviert. Lecker! 😍 Nach soviel Arbeit erholten wir uns anschließend bei einer 2-stündigen Thai-Massage, die auch richtig authentisch war. Abends gingen wir dann mal wieder Thai-Essen, unsere Lieblingsküche. Wir aßen uns gefühlt durch die halbe Speisekarte und genossen die Schärfe, die wir extra bestellten. Am Ende kam sogar die Inhaberin zu uns, um zu sehen wer denn so scharf gegessen hat. 😀😂

    Einen Tag haben wir auch einfach nur zum Ausruhen und Bulli organisieren genutzt. Als wir ihn bekommen haben, haben wir recht schnell alles irgendwie reingeschlichtet, besonders die Lebensmittel. Jetzt haben wir alles mal ordentlich verstaut und einige Überbleibsel von den Vorbesitzern ausgemistet.

    Am nächsten Tag fuhren wir dann auch schon weiter. Zuvor mussten wir aber noch unser Lichtproblem des Bulli erledigen und hatten Glück. Wir fanden einen Mechaniker, der in kürzester Zeit alles behoben hat: Rücklicht, Bremslicht, Nebelleuchten und Warnblinkanlage. Nebenbei noch die Wischanlage und den Vergaser einstellen. Das Ganze für schlappe 20€. Jetzt funktioniert alles perfekt und wir bieten der lauernden Polizei absolut keine Angriffsfläche mehr. Dann füllten wir im Supermarkt noch den Kühlschrank voll und waren wieder unterwegs. Endlich! Auch, wenn die Zeit in Lima schön war, brauchten wir wieder den Fahrtwind um die Nase.
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Barranco

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