Peru
Ollantaytambo

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122 travelers at this place:

  • Day7

    Beautiful Ollantaytambo ❤

    October 13 in Peru

    Am späten Nachmittag polterten wir endlich an: Ollantaytambo hatte Scharm: enge Gassen, kleine Bächlein entlang der Gegwege, Inka-Architektur und - daher poltern - ausschließlich grobes Kopfsteinpflaster! Zu Fuß besichtigten wir den kleinen Ort, bewunderten die Kulisse, machten noch die letzten Einkäufe vor der Wanderung des Lares-Trek. Und ich muss sagen, es geht mir tatsächlich stetig besser und somit konnte auch ich mich auf die Anden freuen, die am Tag davor noch an mir vorbei zogen..tatsächlich hatte ich am Abend ein Hungergefühl und genoss eine leckere Lasagne - Energie für die nächsten Tage 😉. Zu guter letzt gab es noch Kuchen für unsere Mitreisende Jess, die ihren 23. Geburtstag mit uns feiern durfte.
    Danach wurde noch fleißig unsere Duffelbag gepackt mit allem, was uns die nächsten Tage an Equipment zur Verfügung wird. Morgen geht es endlich los, Lares Trek, wir sind heiß auf dich 😉.
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  • Day7

    Ulala, so am Morgen ohne Bauchschmerzen aufzuwachen, kann ein wahrer Segen sein..es geht mir tatsächlich besser..woran das liegt soll mir mal egal sein..aber Hauptsache, ich habe ein bisschen Appetit, Lust auf eine Dusche und kann mir erneut vorstellen Bus zu fahren..Das Glück war definitiv auf meiner Seite!!
    Also nun mal wieder zum eigentlichen Mittelpunkt: der Reise durch Peru!! Zu Beginn ging es erstmal hoch hinaus, wo wir einen Blick auf das ehrlich riesige und vielseitige Cusco werfen konnten. Schön, dass ich diese Stadt nochmals einen Tag bei zu erwartend besserer Gesundheit erleben darf 👌.
    Mittels Bus war das nächste Ziel das “heilige Tal“, doch unsere Guides Manuel und Ever hatten unterwegs noch so einige Extras geplant...
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  • Day7

    Die Anden hoch und runter

    October 13 in Peru

    Unser erster Stopp führte uns in ein Weberinnen Projekt von G Adventures, wo wir demonstriert bekamen, wie aus weißer Alpacawolle wunderschöne bunte Kleidung entsteht..man glaubt gar nicht, auf wie viele unterschiedliche Weisen, man einen Schal gestalten kann 😅. Ein netter Zusatz: wir durften die Alpacas füttern und uns an ersten Selfies versuchen 😉😎.
    Als nächstes stand eine Pottery an, bei der unterschiedliche kleine Inka-Statuen, Töpfe und co. hergestellt wurden.
    Schließlich erreichten wir den Aussichtspunkt an der Pforte des heiligen Tals: nun waren wir in den Anden angekommen!! Und diese Berge zu bestaunen, fühlt sich fast noch ein wenig surreal an. Immer wieder sieht man versteckte Inka-Bauten, Stufenformationen und schichtweise Farbwechsel..ich denke, das erste Bild spricht für sich 😍.
    Geflasht vom Bergpanorama ging es noch durch ein kleines Städtchen, in dem wir eine Delikatesse Peru's testen durften: Meerschweinchen! Aufgespießt und frisch gegrillt wurde man schon direkt an der Buspforte von den Kellnern mit einem Exemplar begrüßt 🙆. Aber wir waren eine mutige Truppe und probierten gemeinsam diese kulinarische Besonderheit. Das Fleisch war sehr zart, etwas wie Hühnchen, aber dennoch mit einem eigenen Aroma ausgestattet..Während unser Guide noch das Gehirn als Highlight verspeiste, habe ich für mich dann doch entschieden, dass einmal Probieren ausreicht 😅
    Mein Magen macht den Tag übrigens super mit und daher ging es danach optimistisch auf den letzten Teil unserer Tagesreise in Richtung der bezaubernden Inkastadt Ollantaytambo.
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  • Day3

    Das heilige Tal der Inka

    October 12 in Peru

    Flug nach Cuzco und weil das schon 3500m über dem Meeresspiegel liegt, geht es gleich weiter in das tiefer gelegene "Valle Sagrado" - das heilige Tal der Inka. Kleiner Zwischenstopp am wunderbar kitschigen Markt in Pisca mit neuen Ideen für Weihnachtsbaumschmuck. Auf dem Weg nach Ollantaytambo- ehemaliges religiöses, astronomisches und administratives Zentrum der Inka dann immer wieder atemberaubende Bergpanoramas. Einstimmung auf Morgen, auf die Stadt in den Wolken...Read more

  • Day5

    Chuncho Restaurant

    July 25 in Peru

    Nach Tagen und Nächten der Kälte und voller Kompromisse beim Essen wegen Gruppenzwang habe ich mich heute einfach mal abgesetzt.
    Und endlich ein warmes Plätzchen gefunden mit super leckerem vegetarischen Essen!
    Und fantastischem Craft-Bier aus der Brauerei 10 Minuten entfernt.
    Ich bin versöhnt 💓

  • Day5

    Ollantaytambo

    July 25 in Peru

    Wie auch in Pisaq eine alte Inka-Stätte, einfach beeindruckend. Das Besondere an den Inka-Mauern ist, dass sie ohne Mörtel erbaut wurden und trotzdem erdbebensicher sind.
    Ein paar Fakten zu den Inkas:
    Jeder hatte das gleiche Land pro Person und von der Produktion behielt jeder, was er brauchte.
    Der Rest war Steuer und blieb für schlechte Zeiten, als Lohn für Arbeiter und auch als Unterstützung z.B. für Alte und Waisen.
    Bei Eroberung anderer Kulturen haben die Inkas. nie das alte Wissen oder alte Religionen zerstört, sondern vereint und sich weiterentwickelt, weshalb sie z.B. nur 100 Jahre zum Bau von Ollantaytambo brauchten, während die Römer ca. 1000 Jahre gebraucht hätten.
    Der Bau des Tals erfolgte auch nicht durch Sklaven, sondern durch Wehrpflichtige Frauen und Männer auch aus taktisch angeheirateten Nachbarregionen.
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  • Day31

    Magic Machu Picchu

    January 31 in Peru

    4.30 Frühstück, 5.15 zum Bus, 5.45 im Bus (20 Minuten Schlange, angeblich sehr wenig, da low season), 6.15 auf 2.400 Meter Höhe in Machu Picchu. Es lohnt sich, zu den frühen Vögeln zu gehören, denn um diese Zeit ist es noch vergleichsweise leer in der Inkaruine, die im 15. Jahrhundert erbaut wurde (Bauzeit 100 Jahre), aus nicht ganz klaren Gründen glücklicherweise in Vergessenheit geriet (sonst hätten die Spanier die Stadt vermutlich weitgehend zerstört, so wie sie es mit der Inkahauptstadt Cuzco machten) und um 1900 wiederentdeckt wurde. Natürlich hat jeder schon einmal ein Bild von Machu Picchu gesehen und man könnte meinen, naja, touristischer Hotspot, so toll kann es gar nicht sein. Aber es ist so toll. Ein magischer Ort, vor allem im frühen Sonnenlicht. Besonders schön: Man kann sich frei auf der erstaunlich großen Anlage bewegen - noch! Denn ab April 2018 soll die Anwesenheitsdauer auf 2 Stunden begrenzt werden und nur noch mit Führern möglich sein - aufgrund des enormen Besucherandrangs und der damit verbundenen Erosion. Die drei Herkunftsländer mit den höchsten Besucherzahlen? Japan vor Deutschland vor USA.

    Heißt Machu Picchu "alter Gipfel", so sieht man auf dem ersten Bild den jungen Gipfel namens Huayna Picchu (Wikipedia), der vor Ort Wayna Picchu geschrieben wird. Der Aufstieg ist limitiert, um 7 Uhr und um 11 Uhr dürfen sich je 200 Menschen in ein Startbuch einschreiben, um anschließend auf zum Teil erstaunlich steil angelegten Treppenstufen die etwa 250 Höhenmeter in Angriff zu nehmen. Fast oben kommen wir mit Mina ins Gespräch, einer quirligen Japanerin, die sich mit einigen anderen Mädels zu einer temporären Reisegruppe zusammengeschlossen hat, darunter eine ehemalige Schweizer Rechtsanwältin, die vor 18 Monaten ausgestiegen ist und seitdem durch die Welt reist. Kann man danach wieder ins normale Leben zurück?

    Ganz ungefährlich ist das Unterfangen übrigens nicht, denn wie unser späterer Guide ("Hamilton", ausgesprochen Hammiltonn") berichtet, sterben jedes Jahr etwa 10 Menschen hier - etwa die Hälfte aufgrund von Herzattacken und die andere Hälfte durch unglückliche Abstürze: Das Selfie-Fieber an exponierten Stellen ließ vor wenigen Monaten einen Deutschen ungefähr an der Ecke, an der ich das Selfie-Stick-Mädel fotografiere, in die Tiefe stürzen, ein anderer wurde aus dem Gleichgewicht gebracht, als sich ein Backpacker umdrehte und seine ausladende Rückseite vergaß.

    Wir steigen wieder hinab und lernen, dass viele Wände hier in einem Winkel von 13 Grad stehen, was interessanterweise zum 13. Breitengrad korrespondiert, auf dem wir uns befinden und den hilfreichen Nebenaspekt hat, dass Michu Picchu vor Jahren bei einem größeren Erdbeben (Stärke 8) nur Zerstörungsquoten von 5% aufwies, während die spanischen Kolonialbauten in Cuzco zu über 50% in sich zusammenfielen. Neben der lebenswichtigen Voraussetzung Wasser (als Quelle und von oben) wählten die Inkas den Ort aber wohl auch wegen interessanter astronomischer Gegebenheiten: so markieren die Sonnenstrahlen, die durch zwei Gipfelscharten auf Machu Picchu fallen, bestimmte jahreszeitliche Wendepunkte. Unser Führer legt übrigens Wert darauf, dass Machu Picchu keineswegs allein als Inka-Stätte betrachtet werden darf, denn nur die Königsfamilien waren streng genommen Inkas, das gemeine Volk hingegen heißt Quechua (und sie sprechen auch Quechua).

    Wie dem auch sei, die gesamte Anlage fasziniert. Allein die Passgenauigkeit der Steine erscheint als Wunder. Kornkammern, Königsgemächer und diverse Tempel wechseln sich ab. Mir gefällt der Tempel des Kondors am besten (kein Bild, da nur maximal 10 Bilder pro Footprint), zumal uns Hamilton in diesem Zusammenhang die mythologische Dreigliedrigkeit der Inka erklärt: Uku Pacha, die untere Welt (Hades?), repräsentiert durch die Schlange. Kay Pacha, diese Welt, repräsentiert durch den Puma. Und Hanan Pacha, die transzendente Oberwelt, in die nur Rechtschaffende gelangten, repräsentiert durch den Kondor.

    So, genug Geschichtsunterricht. Hatte ich schon gesagt, dass auf der Anlage äußerst dekorative Lamas herumlaufen, die jegliche Scheu vor Menschen verloren haben? Nachdem ich in früheren Zeiten kein Freund dieser Kamelsorte war (@family: erinnert Ihr Euch an den Besuch in der Gräfrather Fauna, als mich das Lama angeniest hat und meine Klamotten danach grün gesprenkelt waren?), habe ich nun meinen Frieden mit den Lamas geschlossen. Man könnte auch sagen: Da passt kein Blatt Papier mehr zwischen Lama und mich.
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  • Day137

    Les ruines d'Ollantaytambo

    September 27, 2017 in Peru

    On arrive au village vers midi. On peut voir les ruines depuis la place du village.... c'est déjà impresssionnant et surtout noir de monde. Du coup sur les conseils de notre hôtel on va manger puis on explore les ruines gratuites de l'autre côté du village.

    On se réserve les plus impressionnantes pour demain matin vu qu'on dort sur place. On grimpe donc la montagne et on se régale de ce côté ci car on a vue sur la vallée et les ruines de demain. Ici les constructions sont à flanc de montagne et faites avec du mortier (donc pas de temple à priori).
    Ce soir on dîne dans un resto assez réputé ici, sur le quai de la gare de train pour le Machu Picchu. Joli décor et on se régale.

    Levés 7h : grand soleil et quasiment personne sur le site !!! On est ravis !!! On profite donc pleinement du site pendant 2h. Ici des constructions avec du mortier mais aussi du pierre contre pierre et elles sont ENORMES!!! On peut encore voir sur la falaise les trous d'où  elles ont été extraites.
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  • Day74

    Valle Sagrado

    May 22 in Peru

    Von Ollantaytambo gings vià Pisac und "Sexy Woman" zurück nach Cusco. Die Natur, die Berge und der Urubamba-Fluss bieten ein wunderschönes Bild - Postkartenverdächtig, wenn nich überall ein Kabel, eine Baustelle oder eine Strasse im Weg wäre.

    ☆ Sky-Lodge gesehen, die ich mit Ronja erklettern wollte, die aber jeweils mehr als ein halbes Jahr im Voraus ausgebucht ist.

  • Day6

    Les Mayas ont découvert le cacao en 2000 avant  JC. Puis les Aztèques et les Incas ont récupéré leurs recettes et leur savoir faire. Nous avons donc appris à faire du chocolat à la façon des Mayas. Pour commencer, nous avons récupéré des fèves de cacao. Nous les avons fait cuire dans un plat en céramique (le même que les Incas utilisaient). Nous avons touillé jusqu'à que ça fasse pop comme les popcorns. Nous les avons ensuite décortiquées, puis broyées avec un mortier jusqu'à qu'il ne reste qu'une fine poudre. Avec l'écorce de la fève, nous avons fait un thé  de cacao en ajoutant juste de l'eau bouillante. Nous avons ensuite fait le chocolat chaud comme le buvait les Mayas. Voilà comment le faire :

    1. Mettre 4 pincées de piment rouge dans une carafe.
    2. Ajouter 4 cuillères à soupe de miel.
    3. Ajouter 6 cuillères à soupe de poudre de fève.
    4. Remplir la moitiée de la carafe d'EAU chaude et pas de lait. 
    4. Prendre une autre carafe et verser le brevage de l'une à l'autre pour le mélanger.
    5. Avec une passoire enlever les fèves de cacao pour qu'il ne reste que le liquide.

    Si vous avez essayé et pas aimé cette recette, faites la suivante :

    1. Mettre quelques feuilles de cannelle​ dans une carafe.
    2. Ajouter quelques clous de girofle.
    3. Ajouter 4 ou 5 cuillères à soupe de poudre de fève.
    4. Remplir de lait chaud au ⅔ et  ajouter du sucre.
    5. Mélanger avec un fouet.
    6. Puis avec une passoire enlever les fèves de cacao et les feuilles et buvez.

    Après avoir fait ces boissons, nous avons "fait" du chocolat. En vérité on nous a donné le chocolat mais sous sa forme liquide car il fallait qu'il marine 24 heures. Nous l'avons donc mis dans des moules mais avant au fond des moules nous pouvions mettre différentes choses : M&Ms, poudre de coco, sel, amandes, cacahuètes, petits morceaux de mangues, d'oranges ou myrtilles séchées...

    Amélie
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You might also know this place by the following names:

Ollantaytambo

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