Peru
Provincia de Quispicanchis

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Top 10 Travel Destinations Provincia de Quispicanchis
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Travelers at this place
    • Day17

      Palcoyo, la montagne des 7 couleurs

      September 9 in Peru ⋅ ☀️ 7 °C

      Aujourd’hui, on décide de faire la montagne des 7 couleurs, mais côté Palcoyo pour éviter les touristes. Levé 5h, l’équipe presque au complet (Louis est reparti de son côté) se dirige dans son van privé, et c’est parti pour 4h de route (toujours aussi peu agréable). Après un premier stop petit dej, on entre dans les montagnes et le paysage devient magnifique. Alpagas par centaine, on est ravis (surtout Sophia qui a pour projet d’en ramener un à Paris), le paysage est magnifique, bref, on est bouche bée. Arrivés en haut, on part se balader dans les montagnes jusqu’à 4900m d’altitude. On avait peur d’être déçus mais finalement les montagnes sont vraiment colorées et on était presque seuls au monde. Retour en bus à Cusco avec un arrêt buffet à volonté pour le déjeuner.
      Direction l’hôtel d’okidoki : au programme, briefing avec notre futur guide et derniers achats pour le grand départ de demain matin.
      On est fatigués et on a pour projet de se coucher tôt. Malheureusement, c’était sans compter le resto catastrophique sur lequel nous sommes tombés, 2h d’attente, poulet pas cuit, on était pas très contents d’avoir perdu ces précieuses heures de sommeil. Mais c’est pas grave, on commence à avoir l’habitude de dormir 5h par nuit, alors on va se coucher le sourire aux lèvres et vivement demain matin pour la prochaine expédition !
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      Traveler

      Vous avez visité une bergerie ?

      Traveler

      T’as avalé un clown décidément

      Traveler

      🤩👍

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    • Day83

      Vinicunca Montaña de siete colores

      June 13 in Peru ⋅ ⛅ 6 °C

      In der früh aufstehen und ab in den Bus zum Rainbow Mountain. Eine der großen Attraktionen um Cusco. Ähnlich wie Polcoyo entstehen die Farben durch die Mineralien in den Gesteinen. Die Farben sind intensiver, aber auch deutlich mehr Leute unterwegs.
      Der Berg liegt auf über 5000 hm und war noch vor 25 Jahren mit Eis bedeckt.
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      Traveler

      Super Aufnahmen. sieht irgendwie unwirklich aus.

      6/14/22Reply
       
    • Day113

      🌈RAINBOW MOUNTAINS!🗻⛰🏔

      January 31 in Peru ⋅ ☁️ 7 °C

      Dieser Tag zählt zu den besten drei Tagen meines gesamten Trips! Was ich da heute erlebt habe - unglaublich!

      Zuerst hat der Tag mal wieder früh begonnen. Um 4:30 Uhr saß ich dann im Van und hab erstmal 2 Stunden bis zum Frühstück durchgeschlafen. Hat gut getan und ich merk, dass mein Körper langsam mal paar Tage Pause braucht. Ganz verschlafen bin ich dann fürs Frühstück aus dem Van getorkelt. Wir waren jetzt schon in einem wunderschönen Tal. Die hohen Berge um uns rum haben sich mit Nebelschleiern und Wolken versteckt. Tolle Kulisse.

      Und dann gings weiter. Weiter nach oben. Wir sind an vielen indigenen Dörfern vorbei. Alle tragen die traditionellen bunten Kleider und arbeiten etwas draußen. Die Landschaft wird immer mauer. Weniger Büsche und mehr Lamas. Es schlängeln sich immer wieder Gebirgsbäche durchs Tal und oft überqueren wir mit dem Van wasserüberlaufene Straßen. Also Schotterstraßen. Der Weg ist wirklich abenteuerlich und wenn man zur Seite runterschaut geht's ganz schön weit runter..

      Ein tolles Naturspektakel auf dem Weg waren die beiden unterschiedlich farbigen Flüsse, die an einem Punkt zusammen gelaufen sind. Der eine normal und der Andere total rot gefärbt und da sieht mega aus. Hab auch ein Bild gemacht.

      Irgendwann waren wir am höchsten Punkt der Straße. Von hier mussten wir noch 4 km die restlichen 800 Höhenmeter hochlaufen. Emilio, unser Guide, hat zu Ethan und mir, ein netter Amerikaner der mit in meiner Gruppe war gesagt, dass wir beide fit genug sind und circa 1:30 h brauchen. So sind wir beide gemeinsam hochgewandert und ich hab mal wieder interessante Gespräche gehabt. Ethan hat den Incatrail gemacht. Der berühmteste Wanderweg zu Machu Picchu. 5 Tage wandert man durch die alten Inkaruinen und das Gebirge, bis man als großes Finale Machu Pichu entdeckt. Und dafür übrigens 790$ zahlt.. Nicht billig, nicht billig.

      Bis jetzt war das Wetter eher schlecht und die Wolken haben die Berge versteckt. Da in Cousco gerade Regenzeit ist, ist die Tour zu den Rainbow Mountains immer ein Glücksspiel. Wenn du Pech hast dann sieht man oben nur weiße Wolken oder es schneit sogar. Und auf einmal hat es aufgezogen! Ethan und ich haben uns umgedreht und hinter uns die ersten Farbverläufe an den Bergen gesehen. Der Wahnsinn aber der Ausblick wird oben noch besser!

      Ich hab dann meine Instakamera ausgepackt und immer wieder mal mitgefilmt und coole Perspektiven ausprobiert. Ich hatte später noch eine coole Idee und habe die Kamera an das Gipfelschild dran geschnallt und eine Timelapse gestartet. Auf der Timelapse kann man zu jederzeit in jede Richtung schauen und das werd ich mal als Link teilen:

      https://s.insta360.com/p/f1ec911f5bc536327e05a8…

      Auf der Timelapse wurde der Moment festgehalten, in dem ich Chris, Coco und Jeremy auf dem Gipfel kennengelernt habe. Chris und Coco aus Deutschland und Jeremy ist Belgier. Wir haben uns sofort sehr gut miteinander verstanden und es hat mal wieder gut getan Deutsch zu sprechen und sich über Reiserouten und bisherige Erfahrungen auszutauschen:)

      Der Ausblick war währenddessen übrigens kaum zu übertreffen. Wie hatten perfekte Wetterconditions und wir konnten sogar den mit schneebedeckten 6.300er Berg sehen. Die Kulisse mit den Rainbow Mountains dazu ist der Wahnsinn! Wir hatten unglaubliches Glück! Vor 3 Jahren habe ich das erste mal ein Bild von den Montanas de 7 Colores auf Instagram gesehen und zu mir immer gesagt: wenn ich mal reise, möchte ich da hin! Und da stand ich jetzt!

      Warum hat der Berg eigentlich diese Farbverläufe? - ich habs ehrlich gesagt auch erst nach der Tour nachgeschaut. Der Grund ist die Lage der Berge an den tektonischen Platten und den vielen Vulkanen, die es deswegen hier gibt. Es sind viele verschiedene Mineralien vorhanden, wie Eisenoxid, Eisensulfid, usw. Durch ständige Erosion des felsigen Äußeren des Berges wurden die unteren Gesteinsschichten freigelegt und führen so zu diesem Naturschauspiel. Surreal...

      Wir haben dann paar Bilder zusammen gemacht und stimmt, ich hab noch nen Beweisstempel in meinen Reisepass bekommen und danach sind wir fünf, noch zum Red Valley. Der Guide hat uns den Weg und den kleinen Pfad gezeigt. Ihr könnt ihn auch erkennen, auf dem Bild auf dem man den Rainbowmountain sieht und dann rechts die rote Bergkette und unterhalb kann man einen kleinen Weg erkennen. Wir sind trotz der Höhe schnell genug, die kleine extra Wanderung dran zu hängen. Nichts desto trotz sind wir auf 5.036 Metern gerade. Bis zu dem Zeitpunkt meiner neuer Rekord, welcher aber kurz danach nochmal gebrochen wurde und jetzt bei 5.069 M. ü. NN. liegt!

      Also sind wir los. Ethan, der Amerikaner ist auch mitgekommen. Und der Weg auf diesem roten Berg war schon surreal, aber als wir dann den Kamm erklommen und den Mirador erreicht haben, ist uns allen wirklich die Kinnlade runtergeklappt: Das Red Valley🔺️🔺️🔺️!

      Ein riesiges Tal mit roten Bergen erstreckt sich vor uns. Das Tal ist mit einem saftigen Grün und vielen vielen Lamas bedeckt. Ganz im Hintergrund sieht man andere Gebirgsketten, hinter uns die weißen Schneespitzen der noch höheren Berge. Einfach umwerfend! Ich mein die Bilder sprechen wrsl für sich..!

      Wir waren zuerst auf dem kleinen Plateau, wo man Treppen hochsteigen musste. Die Perspektive mit der 360°-Kamera wird geil glaub ich! Der andere Mirsdor war gleich daneben und hier ist jetzt auch mein neuer Höhenrekord: 5.069 Meter. Wir haben uns alle 5 erstmal hingesetzt und den Ausblick sacken lassen. Versucht so viel wie möglich aufzunehmen. Die Weite ins Tal. Das surreale Rot der Berge und das Grün.

      Das warscheinlich beste an diesem Ort war, dass wir komplett alleine waren. Nur wir fünf, ohne einen anderen Touristen. Das ist auf jeden Fall eines der schönsten 3 Sachen meiner Reise! Irgendwann mussten wir wieder runter, weil wir rechtzeitig beim Sprinter sein mussten und Chris und ich sind noch ein wenig oben geblieben. Wir wollten hier nicht weg^^ War wirklich schön und ich sags wies ist: die Leute die bei sowas dabei sind, machen den Ort entscheidend mit aus! Und mit Chris stimmt die Chemie!

      Auf dem ganzen Weg nach unten haben wir die ganze Zeit gequatscht und Chris ist der erste auf meiner Reise, der genauso tickt wie ich, auch solo reist und genau wie ich, eine Freundin zuhause in Deutschland hat. Er reist insgesamt vier Monate und es war so schön, mal die ganzen Erfahrungen und wie das halt so ist, mit einer Freundin und so weiter auszutauschen und es ist zu 90% genau das gleiche bei uns beiden:) Wir sehen uns bestimmt mal in Nürnberg Chris!;)

      Punkt 12:30 Uhr waren wir Deutsche dann bei den Vans und prompt hat es angefangen zu regnen. Perfektes Timing. Heute war irgendwie alles perfekt! Mit dem Van wurden wir dann zum Mittagsbuffet gebracht. Ich war mit Ethan der einzige Gringo im Bus und deswegen haben wir erstmal die 360°-Aufnahmen ausgewertet. Nice!

      Mittagessen war auch lecker und auf dem Weg nach Cousco hatten wir zwischendrin mal ein kleines Dilemma, weil eine Tasche von einer bei uns aus dem Van gefehlt hat.. Die aber dann tatsächlich im Hostel in Cousco gefunden wurde und sie sie gar nicht erst mit genommen hatte. Ich hab den Stop mitten im Nirgendwo mit einen kleinen Anruf mit der Paula verbunden:)

      In Cousco angekommen brauchte ich erstmal eine heiße Dusche und hab dann meine Sachen für morgen hergerichtet. Morgen geht es in der Früh um 6:30 Uhr los zu Machu Picchu! Ich lass meinen Backpack hier im Hostel und rücke mit dem Tagesrucksack aus. Da muss dann natürlich wieder Kleidung, Equipment und die perfekte Reiseapotheke zusammengestellt sein. Nicht zu vergessen muss alles voll geladen sein (Kamera, Stirnlampe, usw).

      Zum Abendessen bin ich dann mit Chris und einem Niederländer zu nem vegetarischen Restaurant in Cousco gegangen, wo dann Jeremy und Coco dazu gestoßen sind und später sogar noch Aron und Avery, die beiden Kalifornier, die heute in der Früh in Cousco angekommen sind. Witzigerweise haben sich der Niederländer und Avery schon gekannt, weil sie zusammen Neujahr in Ecuador verbracht haben! ^^ Die Zufälle sind manchmal echt krass!

      Nach einer guten Pizza und guten Gesprächen sind wir zurück zum Hostel. Wir waren alle müde, aber Chris, der Niederländer und ich habens noch bis 23 Uhr an nem Stehtisch ausgehalten. Das Kokopelli Hostel ist nämlich riesig und auch ein Partyhostel, also schlafen ist vor 23 Uhr eh nicht drin.

      Also der Tag war eines der Highlights - wenn nicht das Highlight. Schwer zu toppen heute!
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      Traveler

      Ja, Leo - kann Deine Begeisterung so nachempfinden!! Wenn Du Nacchu Picchu ‚machst‘, dann schau Dir mal mit d Camera mitttels Zoom d gegenüberliegende spitzen Berg an - da führt nämlich auch ein‘Weg‘ hinauf (hintenherum auf kaputten Trittsteinen) - macht aber so gut wie niemand, da absolut ungesichert, steil u bröckelig- nur f Insider u Geübte u Unerschrockene - ein absoluter Wahnsinn....ich war bis kurz unter d Spitze oben u dann sieht man M P unter sich liegen.... das war mein Highlight!! Da muss mich d Teufel geritten haben - würde ich absolut Keinem raten!!!! Ich glaube, jetzt ist es auch verboten....gut so!! Wir waren zu zweit dort .. u fix u fertig, als wir heil wieder drunten ankamen .....

      2/2/22Reply
      Traveler

      tatsächlich kann man diesen Berg noch heute hochgehen! Man zahlt natürlich extra und gefährlich ist es auch. Erst Anfang des Jahres ist dort jemand abgestürzt

      2/2/22Reply
       
    • Day134

      7 couleurs et 1000 touristes

      June 7 in Peru ⋅ ⛅ 3 °C

      Pour notre dernier jour à Cusco, nous finissons en beauté! Réveil à 4h pour rejoindre Vinicunca la montagne aux 7 couleurs, nous disons au revoir à Juju qui part en trek de son côté et qu'on revera surement en Équateur ou Colombie, puis nous sautons finir notre nuit dans le bus.

      Après une pause petit déjeuner nous arrivons en bas de la montagne, à 4500m ,vers 9h. De là, voyant le nombre de touristes, nous ne perdons pas de temps, on se met en route pour en doubler un maximum et arriver en haut de la montagne avant eux. C'était sans compter ceux qui sont montés en mules et les bus arrivés avant nous... Nous arrivons en haut et voyons la montagne blindée, les gens font la queue pour se prendre en photo devant! Hors de question pour nous de faire de même, on se faufile pour prendre quelques photos sans foule et en passant de l'autre côté du sommet, il n'y a personne sur l'autre face. Nous nous arrêtons quelques instants, assez surprises et émerveillées devant les couleurs naturelles de cette montagne. On avait vu beaucoup de photo, mais elles étaient si retouchées qu'on ne savait pas à quoi s'attendre. Finalement, on voit vraiment beaucoup de couleurs et elles contrastent bien! Malgré la foule de touristes, qui nous permet aussi de comprendre ce qu'est le tourisme de masse au Pérou auquel on avait presque complètement échappé jusqu'à maintenant (et qui entraîne malheureusement de la maltraitance vis à vis des lamas et chevaux, qui nous font mal au cœur), on regrette pas d'être venues.

      Notre copain Victor qui a fait ce tour la veille nous a conseillé d'ensuite rejoindre la vallée rouge, juste derrière la montagne, à 20 minutes, qui est selon lui plus impressionnante et vide de touristes. Nous rejoignons l'entrée après avoir semé un garde qui a essayé de nous racketter (sans aucun succès, on est des pros de la fraude maintenant), et découvrons une toute autre vallée incroyable, pleine de roches rouges et vertes. Les couleurs sont vraiment surprenantes, et détonnent avec ce que nous avons vu avant, c'est vraiment beau! Nous avons vu un mirador un peu plus loin, alors on demande notre chemin aux gardes qui nous conseillent de marcher le long de la crête, sur une des montagnes colorées, jusqu'au sommet. Un peu surprises que ce soir autorisée, on saisit quand même l'occasion, et c'est comme ça qu'on se retrouve absolument seules au monde, à marcher sur une crête multicolore, à 5000m, avec vue sur le glacier de l'aussangate, la vallée rouge et la montagne colorée... Complètement irréel ! Malgré l'altitude, la montée n'est pas trop compliquée, et nous restons de longues minutes à profiter de cet endroit incroyable, un des plus beaux qu'on est jamais vu de nos vies (Encore un?! Oui on est d'accord, ça arrive souvent en ce moment, mais on ne s'en plaint pas!).

      Après en avoir pris plein les yeux, nous redescendons ensuite tranquillement au camion qui nous emmène déjeuner puis nous dépose à Cusco.

      Comme promis à Rose Maria, nous retournons à son café pour goûter des gaufres à une farine spéciale dont j'ai oublié le nom. Malheureusement elle n'est pas là, mais les gaufres elles sont bien là, et on se régale quand même! Direction ensuite la gare pour prendre un bus de 20h pour Lima. Le bus de l'ambiance, nos voisins sont très sympas, nous bavardons avec eux, et il y en a même un qui se met à jouer du jembé et chanter au milieu du bus. Tant que ça dure pas toute la nuit, nous ça nous va!
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      Traveler

      Superbe photo !

      6/9/22Reply
      Traveler

      C'est pire que le métro à Paris !!

      6/9/22Reply
      Traveler

      encore un site extraordinaire (une fois les touristes évités )

      6/11/22Reply
       
    • Day50

      Colors

      February 21 in Peru ⋅ ☁️ 6 °C

      🎶
      With all my favorite colors, yes, sir
      All my favorite colors, right on
      My sisters and my brothers
      See 'em like no other
      All my favorite colors
      🎶

      Unser letzter Tag in Peru startet wieder früh. Bereits um 3 Uhr Morgens klingelt der Wecker. Der Tag soll uns noch auf die Probe stellen - sowohl körperlich als auch beim Thema Geduld.

      Pünktlich wie wir halt sind - sitzen wir um 4 Uhr fertig ausgechecked und parat für den Trip in der Hotellobby, was fehlt ist unser Shuttleservice. Erst geschlagene 35 Minuten später trifft dieser ein - 35 Minuten die um 4 Uhr morgens die Nerven doch ein erstes Mal etwas strapazieren können. Mit dem Shuttlebus geht es in Richtung Cusipata. Das Wetter könnte mal wieder nicht schöner sein und als wir um 7 Uhr schliesslich unseren Frühstückspunkt erreichen strahlt die Sonne bereits am blauen Himmel.

      Nach dem Frühstück geht es mit dem Bus eine Stunde weiter nach Phulawasipata auf 4626 Höhenmeter. Aber das sollte noch nicht alles sein. Zu Fuss machen wir uns auf den Weg Richtung Rainbow Mountain. Während links von uns Peruaner mit ihren Pferden hoch und runter rennen, und Touristen versuchen zu überzeugen das Pferd statt die eigenen zwei Beine zu benutzen, marschieren wir - Machu Picchu erprobt - stramm Bergaufwärts. Nach knappen zwei Stunden erreichen wir als erste unserer Gruppe das Ziel. Wir sind auf 5036 Höhenmetern - ein neuer Höhen-Rekord!

      Nach einer ausgiebigen Foto-Session heisst es dann auf die anderen warten. Eine weitere Geduldsprobe, da es trotz Sonne gar nicht mal so warm ist. Nach einem kurzen Meet&Greet mit der Truppe geht es für uns wieder bergabwärts in Richtung Shuttlebus. Mit einem perfekten Timing erreichen wir den Bus, da es genau in dem Moment wo wir losfahren zu hageln beginnt (das Wetter in den Bergen ist halt unberechenbar).

      Am Nachmittag erreichen wir wieder Cusco. Jetzt noch ein letztes peruanisches Abendessen und dann wartet auch schon Panama auf uns 😎

      🦶🏼18392
      ⛰ 5036
      ☀️ 5 Grad
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      Traveler

      Wooow, ein letzter eindrücklicher Ausflug, besser könnte man Peru bei einem solch tollem Wetter nicht ausklingen lassen! Respekt für Eure Leistungen in den letzten Wochen… ich wollte heute morgen noch nicht mal um 6.30 Uhr aufstehen 😜, und ihr seit schon um 3 Uhr auf den Beinen! Danke für die tollen Peru-Insights, das macht das „grau in grau“ und die Stürme hier schon erträglicher! Freu mich schon auf Panama… von diesem Land kenne ich noch gar nichts..

      2/22/22Reply
      Traveler

      Das sind ja wieder tolle Fotos und ich freue mich und hoffe, @ Miri, dass dein Pulli dich schön gewärmt hat, 😘😘

      2/22/22Reply
      Traveler

      Das ist ja gewaltig was ihr da alles macht😅 Wir fühlen und leiden mit Euch😋 Erholt Euch gut in den Niederungen🤩😍

      2/22/22Reply

      I like the landscape with the rocks. https://youtube.com/c/HaraldBaldr [Harald Baldr]

      2/22/22Reply
       
    • Day74

      Siete Laguna

      June 4 in Peru ⋅ ☁️ 6 °C

      Um 5 Uhr geht es mit den Minibus von Cusco los nach Pajachanta. Hier beginnt die vier Stunden Wanderung zu den sieben Lagunen des Ausangate-Gebirges. Wir starten auf 4200 m.ü.M und es geht bis auf 4666 m.ü.M hoch, also eine entspanntere Runde. Alle Lagunen haben unterschiedliche Farben und Formen und liegen in Front eine gigantischen Bergkette. In Quechua haben alle Lagunen eine Bedeutung und stehen für eine Person ein.Read more

    • Day10

      Fahrt nach Japan.

      September 13 in Peru ⋅ ⛅ 2 °C

      Ja, das kleine und malerische Dorf in Peru heißt tatsächlich so😆

      Dort gab es ein schnelles Frühstück und dann ab auf fie Quads für eine wirklich traumhafte Tour durch Peru bis zum "Fuße" der Rainbow Mountains.Read more

      Traveler

      Foto 11: wer guckt da putziger 😂

      Traveler

      Gute Frage 😂

      Traveler

      Mega, die Tour hätten wir sicher auch gemacht

       
    • Day23

      Rainbow Mountains

      July 27 in Peru ⋅ ⛅ 8 °C

      I går var vi på Rainbow mountain, som lå i ca 5000 meters højde. Vi kørte det meste af vejen op så det var ikke så hårdt et trek🚶 vi er efterhånden også godt akklimatiseret så højderne er ikke så hårde som de har været 🏔️
      Idag har vi en afslapnings dag i Cusco og imorgen d. 29. Juli starter vi inka trail, som tager 4 dage 🦙🚶
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      Traveler

      Flot

      7/28/22Reply
      Traveler

      Total magisk tur I har 🦄

      7/28/22Reply
       
    • Day1039

      Völkerwanderung Rainbow Mountains

      July 7 in Peru ⋅ ☀️ 6 °C

      Nach Machu Picchu sind die Montañas Coloradas die meist besuchteste Touristenattraktion in Peru, sprich super überlaufen - Ein Grund warum Christoph diesen Hike nicht mitmachen und stattdessen die Museen und Ruinen rund um Cusco unsicher machen wollte, hätte er nicht die ganze Nacht mit Fieber flach gelegen. Wir tippen auf eine schlechte Suppe, aber wissen noch nicht genau was er hat und hoffen mit Ruhe geht es ihm schnell besser.

      Zurück zur Völkerwanderung - Ja, man wird wie in einer Kuhherde den Berg hinauf getrieben, aber auch wenn die Strecke mega überlaufen ist, ist die Landschaft einfach einzigartig und die Farben wirken einfach total surreal. Grund für die Färbung der Landschaft ist die Korrosion der Mineralien im Boden. Kupfer ist für die grüne Farbe verantwortlich, Schwefel für das Gelb und Eisen für die roten Passagen.

      Auch wenn viele diese Strecke gehen ist es bis zum Gipfel trotzdem ziemlich anstrengend und nicht jeder schafft es zum Gipfel, da dieser auf 5036HM liegt und somit mein erster 5000er ist!

      Auf dem Rückweg habe ich einen anderen Weg abseits der Touripiste eingeschlagen und kam ganz nah an drei Babyalpacas ran 🦙❤️
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      Traveler

      fantastisches Foto!!!

      7/8/22Reply
      Janina Lampe

      Das war so neugierig 💕

      7/8/22Reply
      Traveler

      Ein super Foto und süss

      7/8/22Reply
      3 more comments
       
    • Day264

      Rainbow Montaine, Cusco, Peru

      September 21, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 5 °C

      Nach dem ich gestern erst 23 Uhr im Bett war konnte ich den Wecker auf 4:10 lassen den heute früh geht es auf eine Tour zum Rainbow Montaine!
      Ich werde 4:30 abgeholt ... die Fahrt mit dem Minibus geht 2,5 Stunden dann machen wir 30minuten Pause für Frühstück. Nach einer weiteren Stunde über Stock und Stein immer am Abgrund entlang erreichen wir einen überfüllten Parkplatz. Ab hier geht es nur noch zufuss weiter!
      Etwa 1 Stunde dauert der Aufstieg auf 5.038m zum Rainbow Montain. Der Name kommt wie es sich auch vermuten lässt von seiner Färbung die durch verschiedene Mineralien im Gestein zum Vorschein kommt!
      Leider ist der Himmel heute bedeckt und nicht nur das ... es fängt noch an zu schneien ... es ganz wenig und dann aus vollem Rohr ... dazu noch heftiger Wind! Oh man heute meinen es die Wettergötter nicht gut mit mir!
      Oben angekommen sehe ich praktisch nichts ausser "weiß"!
      Eigentlich sieht der Berg so aus wie Foto Nr. 1 und das was ich gesehen habe ist Foto Nr. 2!
      Ja sehr sehr schade aber so ist das nun mal mit der Natur! Es heißt woll das ich noch mal wieder kommen muss!😜👍
      So bin ich 17 Uhr zurück in Cusco!
      Nach langem überlegen und einigen Tipps von Ciara die ich Panama bereits kennengelernt habe entscheide ich mich spontan für einige Tage (ca. 10 Tage) nach Bolivien zu gehen😜👍
      So besorge ich mir in der Nähe des Hauptplatzes ein Ticket nach La Paz (Bolivien) noch für heute Nacht!
      Ich geh ins Hostel um noch mal zu duschen!
      Im Hostel treffe ich noch eine Gruppe deutscher die ich zum Abendessen begleite (es gibt Burger)

      Ausserdem mache ich meine Rückreise nach Deutschland fix und Buche mir mein Rückflugticket von Lima (Peru) nach Zürich (Schweiz)
      22 Uhr fahre ich mit dem Taxi zum Busbahnhof!
      Nach dem ich 1,40 Soles (ca. 30 Cent) als Ausreisesteuer bezahlt habe geht es 22:30 pünktlich los!
      Kaum im Bus, schlafe ich aufgrund der strapatzen der letzten Tage sofort ein!
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      Traveler

      Fotomontage?

      10/29/19Reply
      Traveler

      Ha ha ha nein Google!😜👍

      10/29/19Reply
       

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    Provincia de Quispicanchis

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