Peru
Provincia de Quispicanchis

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Most traveled places in Provincia de Quispicanchis:

All Top Places in Provincia de Quispicanchis

51 travelers at this place:

  • Day15

    Rainbow Mountain

    Today in Peru

    war der Grund, das ich jetzt nicht die Pinguine in Feuerland besuche, sondern Peru bereise 😀....ein faszinierendes Naturwunder...und mein erster 5000er...und dabei ein „leichtes“ Ziel (wenn man an die Höhe gewöhnt ist): 3 h mit dem Bus ab Cusco und dann noch 5 km zu Fuß (oder mit dem Pferd)....

  • Day50

    Rainbow Mountains

    October 27, 2017 in Peru

    Angekommen in Cusco entschieden wir uns am zweiten Tag eine Tagestour zu den Rainbow Mountains zu machen. Nach einer 3-stündigen Fahrt durch eine bereits beeindruckende Berglandschaft und einem kurzen Frühstücksstopp, kamen wir auf 4400 m am Ausgangspunkt unserer Wanderung an. Zum Glück waren wir nach Huaraz schon gut an die Höhe angepasst, denn heute sollte es auf über 5000 m hinaufgehen. Der Weg war nur stückweise sehr steil, aber durch die dünne Luft doch sehr anstrengend. Einige Leute nahmen sich ein Pferd zur Hilfe, das die Einheimischen für umgerechnet etwa 15€ anboten und das sie bis knapp zum Gipfel brachte. Wir haben das aber sehr gut alleine geschafft 💪 Oben angekommen waren wir ganz und gar nicht die Einzigen, aber wir fanden ein schönes Plätzchen, wo wir den Rundumblick auf diese faszinierende Berglandschaft genießen konnten. Die rostroten, beigen und grünen Verfärbungen sind vor Jahrmillionen durch Sedimentschichten entstanden, die durch die Plattentektonik nach oben gedrückt wurden. Dabei hat Eisenoxid zu der rötlichen Färbung geführt, Magnesium zu den helleren Pinktönen, und eine Reaktion von Kupfer mit Wasser und Sauerstoff zur blaugrünen Verfärbung. Nachdem der Himmel beim Aufstieg bedeckt war, es sogar graupelte und Donnergrummeln in der Ferne zu hören war, kam oben auf genau 5009 m die Sonne etwas zum Vorschein, sodass wir den Anblick noch mehr genießen konnten. Beim Abstieg zogen die Einheimischen mit ihren Pferden sowie Lama-und Alpakaherden an uns vorbei und erst als wir wieder im Minibus saßen, begann es kräftig zu regnen und zu gewittern. Wie so oft meinte es der Inka-Sonnengott Inti gut mit uns 😊Read more

  • Day235

    Rainbow Mountain

    May 14, 2017 in Peru

    Na een dag rust is het tijd om de beentjes weer te gaan trainen. Dit keer vooral in combinatie met de hoogte. Zoals de naam al aangeeft, gaan we op zoek naar de berg met alle kleuren van de regenboog. Precies om 03:00 uur staan we klaar aan de straat en als alle andere mensen van het hostel al zijn opgehaald, staan alleen wij nog te wachten om 03:45 uur. Zou dit dan toch het moment zijn dat de touroperator ons laat staan? Maar gelukkig komt rond 04:00 uur ons busje ons ophalen. Aangezien dit busje is gebouwd op de Peruviaanse standaard, is het voor Robert een 3 uur durende yoga sessie met de benen bijna in de nek.

    We ontbijten op 4300 meter hoogte met de groep en na een kleine stukje verder rijden, beginnen we dan echt aan de tocht omhoog. De top ligt op 5100 meter en daar moeten we echt helemaal naar toe om de kleuren goed te kunnen zien. De combinatie van de hoogte, hellingsgraad en het terrein maken het best wel zwaar om naar boven te lopen. Onderweg kunnen we er nog voor kiezen om per paard verder te gaan, maar deze optie slaan we over. Dat er op deze hoogte nog echt mensen leven en wonen is moeilijk voor te stellen. Hier leven de lama's en alpaca's en die zijn een belangrijke inkomensbron voor de mensen. Vooral het laatste stuk gaat echt steil omhoog en we moeten allebei even stoppen om uit te puffen. Lachend haalt een local ons al fluit spelend in. Eenmaal boven krijgen we echter de beloning voor al het harde werken. Misschien is dat wel het mooiste uitzicht wat we in de afgelopen maanden hebben gezien. Voor ons een berg met zoveel verschillende kleuren zand en gesteente dat we de naam Rainbow Mountain heel goed begrijpen. Maar we staan op top van de berg midden in een grote vallei die omringd is door alleen nog maar hogere bergtoppen. Sommige bedekt met sneeuw en gletsjers en andere vrij van bewolking. We hebben heel veel geluk met het weer, want als je hier staat en het regent of als het erg bewolkt is dan is al het harde werk omhoog helemaal voor niets. Als er dan ook nog een condor redelijk dichtbij over komt vliegen is het helemaal geslaagd.

    Gelukkig zijn we redelijk snel omhoog gegaan, want Rainbow Mountain is ook erg in trek bij de toeristen. Als we boven aan komen is het nog enigszins rustig en kunnen we mooie foto's maken. Maar als we klaar zijn om naar beneden te gaan, staat de berg helemaal vol mensen. Tijd om af te dalen en vooral naar het einde toe beginnen we wel echt leeg te raken. Na de lunch rijden we terug naar Cusco. We zijn het eerste groepje dat terug gaat en de chauffeur is vastberaden om dat ook te blijven. Als een ware Max Verstappen knalt hij de berg af, maar als we net voordat we Cusco in rijden, het metaal van de remschijven horen, zijn we vooral heel erg blij dat het niet meer ver is naar het hostel. Ook nu duurt het niet heel lang meer voordat we gaan slapen, maar wat was het mooi vandaag!
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  • Day57

    Vielseitiges Cuzco

    October 28, 2016 in Peru

    Huhu!

    Leider bin ich etwas im Rückstand, deshalb werden jetzt mehrere Einträge aufeinander folgen.

    Als wir von unserer Machu Piccu-Reise wieder im Milhouse in Cuzco ankamen, stand erstmal Linas Geburtstag an.
    Ich hatte mir ein paar Kleinigkeiten für sie einfallen lassen, doch es lief nicht alles so reibungslos ab, wie ich mir das gewünscht hatte...
    Obwohl wir alle ziemlich kaputt waren, trafen wir uns "refreshed" in der Bar unseres Hostels, um mit Lina reinzufeiern. Es war gerade das Motto Oktoberfest, sodass gut was los war und viel getanzt wurde.
    Ich bestellte zwei Mojitos für uns beide und wollte ihr einen um 0:00 Uhr übergeben, während der DJ den Happy Birthday-Song anstimmen sollte. Leider ging das völlig in die Hose, da der DJ wohl besseres zu tun hatte & nicht reagierte. Nach Ca. 20 Minuten konnte ich ihn dazu überreden, dass er zumindest eine kleinen Geburtstagsgruß ausspricht, wenigstens das.. Das einzig Gute war, dass ich 2 Mojitos umsonst bekam, weil ich dem Barkeeper wohl so leid tat! :D
    Im Endeffekt landeten wir um 2 Uhr nachts bei McDonalds und fielen danach völlig tot ins Bett!
    Am nächsten Tag ging es weiter. Ich hatte Lina Pancakes mit Geburtstagsgrüssen bestellt & 2 Minuten später erzählt sie mir fröhlich: "Jojo, heute dachte ich, gönne ich mir mal Pancakes!" - dödöm. Naja, hatte ich auch welche zum Frühstück, war auch nicht so schlecht :-).
    Diesen Tag gönnten wir uns alle eine Pause & Lina und ich gingen zur Massage - meine Allererste!
    Abends sollte die "große Party" steigen, zu denen viele unserer Bekanntschaften kamen, die wir vorher in anderen Hostels kennengelernt hatten. Es war so ein guter Abend! Ich hatte Lina bereits vor unserem Trek, weil der 16. ein Sonntag war, eine Piñata gekauft und diese noch am Sonntag mit diversen Süßigkeiten gefüllt. Das war zum Glück ein absoluter Erfolg und sie hat sich total gefreut! :-)
    So ging auch dieser Abend bis spät in die Nacht und wir sahen viele Leute nochmal wieder, das war wirklich super!
    Der Katertag danach war dementsprechend ruhig. Wir vertrödelten den Tag bei Starbucks mit Gutem Internet, bis es für mich und Lina losging, um Kias Geburtstagsgeschenk einzulösen. Er hat uns ein Restaurant reserviert, in dem wir es uns richtig gut gehen lassen sollten. Und was für eins!
    Wir als Backpackerinnen fühlten uns völlig Fehl am Platz, weil dieses Restaurant so fancy war! Wir saßen in großen Sesseln und wurden von allen Seiten verwöhnt. Und das Essen war ein Traum! Wir aßen Vor- und Hauptspeise und tränken dazu selbstgemachte Limonade und guten Wein. Als Highlight spendierte die Küche fantastischen Schokoladenkuchen und sang ein spanisches Geburtstagslied. Es war wirklich unglaublich! Nochmal ein ganz grosses Dankeschön, Kia :-)
    Am 18.10. ging es relativ spontan zu den Rainbow Mountains. Um 2 Uhr nachts klingelte uns der Wecker aus dem Schlaf, sodass wir dementsprechend unmotiviert lostrotteten. Nach 3 h Schlaf im Bus ging es aber wieder. Wir hatten super Wetter und starteten mit dem Standart-Frühstück aus weichem Weißbrot, Butter und Marmelade den Aufstieg. Leider merkte Lina schnell, dass ihr Fuß sich nicht gerade gut erholt hatte seit des Treks, sodass sie sich ein Pferd nahm und damit den Weg entspannt hochritt. Leider konnte sie deshalb nicht ganz mit nach oben auf den Hügel laufen, sodass nur Ryan, Alina und ich hochgingen. Der Weg war wirklich in Ordnung und die Landschaft war so wunderschön!
    Aber je höher wir kamen, desto schwieriger wurde es & am Ende auf 5100m war es dann nochmal ein anderes Kaliber.
    Aber es hat sich zu 1000 % gelohnt! Es war einfach der Wahnsinn - genauso wie auf allen berühmten Bildern!
    Ich bin immer noch so fasziniert, wenn ich mir die Bilder anschaue!

    Die letzten Tage in Cuzco gingen dann ruhig zu Ende, bis Alina, Lina und ich uns auf den Weg nach Arequipa machten.
    Dazu aber mehr im nächsten Eintrag!

    XX Jojo
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  • Day13

    Frühstück im Urubamba-Tal

    September 27 in Peru

    Pünktlich um 5:30 Uhr fährt der Zug wieder los, leider schon auf die letzte kurze Etappe bis nach Cusco. Das ist besser als jeder Wecker, die Crew nannte es ganz unschuldig den Wake-Up-Call. Um auch nix von der Fahrt durchs Urubamba-Tal zu verpassen, machen wir uns auf zur Aussichtsplattform ganz nach hinten. Da gab es aber tatsächlich keinen Kaffee (nur ein Kippchen). Na gut, dann doch zum Frühstück...
    Und so rollen wir im schönen Morgenlicht durch das Urubamba-Tal, das heilige Tal der Inkas, und genießen ein vorzügliches Frühstück...
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  • Day12

    I can see a Rainbow

    October 18 in Peru

    Ring, ring..es ist mitten in der Nacht..ich fühlte mich aus dem tiefsten Schlaf erwacht, schleppte mich ins Bad, knallte mir kaltes Wasser ins Gesicht und sagte zum Morgengruß erstmal zu Katharina: “Das nächste mal Bora Bora!“..was hatte ich uns da nur angetan 🙈..
    Um drei Uhr wartete Manuel schon auf uns in der Lobby..echt ein Mann der Taten, steht er doch glatt auf, um sicher zu gehen, dass unser Guide auch kommt. Pünktlich auf die Minute war dieser auch schon da: heute durften wir uns vom 30-jährigen Javier mit auf die Reise nehmen und das ganze als Privattour. Während erst Katharina und ich als einzige die Tour machen wollten, redeten wir am Lares Trek solange auf die anderen ein, bis die Briten Av, Riddhi und Kate sowie Ozi Naomi mit von der Party waren - eine Crew halt 😉. Noch dazu kamen Angi und Russ aus den USA mit, die wir ebenso vor einigen Tagen kennen lernten. 4,5h Fahrt trennten uns vom Startpunkt auf bereits 4.600m Höhe! Dazwischen gab es noch ein leckeres Brot- und Omelettfrühstück, bei dem uns Javier auf unseren Trip einstimmte. Interessanterweise sprach dieser erst seit drei Jahren Englisch, das aber ziemlich gut, wuchs in einer Bauernfamilie auf und wurde erst Porter, dann Koch und schließlich Guide auf den Touren.
    Gegen sieben Uhr begann dann unser Hike noch im Nebel verschleiert. Doch wir waren überzeugt heute die Rainbow- und nicht Pisco sour Mountains zu sehen 🙏! Eigentlich waren es nur etwa 5km zum Gipfel, jedoch hatten es die Höhenmeter in sich: wahrscheinlich muss man es erst einmal selbst erlebt haben, aber man kommt unheimlich schnell aus der Puste und was Atemnot heißt, erfährt man dann für kurze Zeit auch..
    Javier hingegen rannte phasenweise den Berg locker und bespaßt hoch und runter..dieser irre Einheimische 😉😅
    Gegen halb neun waren wir dann jedoch oben und durften die volle Pracht der Rainbow-Mountains, welche schichtweise so einige Farben zu bieten hatten, genießen. Auch das muss man einfach selbst gesehen haben, aber ich würde das definitiv als Naturspektakel beschreiben.
    Noch ein paar weitere Stufen bis zum höchsten Gipfel: wir befinden uns nun auf 5.037 Metern, Wahnsinn!! Von hier war die Sicht nun leider aber doch zugezogen, doch unsere Stimmung ließ sich trotz der Pisco Mountains und der Eiseskälte nicht trüben: auf Wunsch unseres Guides Javi machten wir noch ein Gruppenfoto in Jogapose, ehe der Weg uns zum nächsten Highlight des Tages führte: Dem Red Valley!
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  • Day12

    The Red Valley

    October 18 in Peru

    Bis auf vier Minuten Anstieg war es wie versprochen recht casual den Weg zur roten Wüste Perus zurück zu legen. Am Checkpoint vorbei kamen wir im roten Wunderparadies an: man wanderte auf rotem Sand, die ganze Umgebung inklusive Berge rot gefärbt und das ganze geprägt von beeindruckendem Bergpanorama. Wir waren begeistert!! Etwas surreal tanzten wir durch das rot, rannten die Berge hinab, genossen es dabei dort ganz allein zu sein. Ehrlich gesagt war das sogar besser als die Hauptattraktion des Wandertages!! Und was ebenso genial war: Javier ließ uns alle Zeit der Welt in der roten Welt zu versinken, Fotos zu machen, es zu genießen. Während des Abstiegs hatten wir sogar kurz eine sonnige Phase, ehe wir dann auch schon wieder vor dem Regen zu entwischen versuchten, Fazit: das Andenwetter ist unberechenbar 😅☀❄⚡.
    Unterwegs bewunderten wir noch einige Alpacas beim Grasen. Übrigens ist der Unterschied zu den langnasigen Llamas deren angedutschte Nase 😉.

    Nach insgesamt erneuten sechs Stunden auf Tour beglückwünschten wir uns zum fünften aktiven Wandertag in Folge und ließen uns noch mit einem peruanischen Mittagsbuffet wieder zu Kräften bringen 🤗🍛🍵.
    Schließlich erreichten wir Cusco gegen vier Uhr, verabschiedeten den wundervollen Guide Javier, der uns noch eine liebevolle Ansprache für unsere Zukunft hielt und genossen die Vorzüge der Ankunft im Hotel: eine warme Dusche!
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  • Day153

    First day of our luxury trek

    September 18 in Peru

    Hüt am Morge am halbi 5i simmer zu eusem 4-tägige Ausangate Trek gstartet. Mim Bus simmer zerscht 3 Stund uf Tinki gfahre, vu det isches mim eusem Guide Dario und euser Entourage bestehend us emene Choch, sim Assistent, en Horseman und vier Last-Pferd uf richtig Ausangate. Die negschte vier Täg werdemer der imposant, 6'300m höch schneebedeckt Berg umrunde.
    De hütig Trekking-Tag isch sehr human gsi, chli meh als 3 Stund wandere mitere liechte Stiigig. Ufem Weg hemmer vil Alpacas und Schaf gseh - mit chli Glück hemmer au mehreri Adler und Biscachas entdeckt. Und das alles vorere unendlich wiite, idrückliche Berglandschaft - mit vil Sunneschin und kei andere Touriste wiit und breit.
    Nachdem euse Choch (mit Choch-Huet) es wunderbars Zmittag anezauberet het (nachdem er de ganz Spiisplan weg de Martina het übere Huufe gworfe), simmer nu in es paar herrlich heissi Quelle ga bädele und hend Siesta ghalte.
    Zum Znacht het sich euse Choch numal selber übertroffe und eus mit Pisco flambierti Banane zum Dessert serviert. Innerlich guet gwärmt hends eus inkl. Bettfläsche in eusi kuschlig warme Schlafsäck gschickt... so laht sich Trekking uf jede Fall la ushalte!
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  • Day154

    Taking the lead Pt.1

    September 19 in Peru

    Geschter Abig simmer scho am 8i mit eusne Bettfläsche is Bett und hend eus vumene Hörbuech in Schlaf la verzelle. Doch chum en Stund später simmer vumene mächtige Gwitter gweckt worde. DBlitz hemmer klar sogar durchs Zelt duregseh, teilwis hets wohl grad i dr Nöchi igschlage und de Donner het eus direkt überrollt, teilwis hets chli wiiter igschlage und denn hemmer sEcho nu paar Mal ghört halle. Nach es paar Minute hets denn nu ghaglet :o euses Zelt isch zum Glück dicht gsi und dank de Wärmi simmer denn au nid allzu spat wieder igschlafe.
    Hüt Morge am 6i simmer denn mimne früsche Coca Tee gweckt worde - bis ans Zelt hends eus der zämä mit chli warmem Wasser und Seifi zum Wäsche bracht! Het eus grad sehr an eusi Luxus Safari im Amakhala erinneret :) nacheme super Zmorge simmer denn wiiter gloffe (resp. au nu churz uf eusem "Emergency Horse" gritte), übere Arapa Pass (au Condor Pass gnenntl und zu de Seeä vu Jatun Puchachoca. Wunderschöni Landschafte!
    Euse Guide het geschter scho chli Müeh gha zum Mithalte und hüt ischer wohl au gar nid zwäg. Zerscht hemmer dänkt er sig verkatered, weler teilwis über die eigete Füess gstolperet isch, nid het möge laufe und wohl au Chopfweh het - doch bis am Mittag isches offebar keis biz besser worde, er isch ohni Zmittag direkt is Zelt... mit dem Guide hemmer wohl mal chli Päch gha, er schint de Trek au nid würkli zkenne... so hemmer churzerhand de Lead überno und eus teilwis enere andere Gruppe mimne sehr ufgstellte und informative Guide agschlosse.
    Churz vor eusem Lager het dMartina nu es Hufise gfunde - doch im Moment bringstere wohl eher nur i dr Liebi Glück, wel dernach het sie sagehafti 7 Mal im Yatzy gege Sämy verlore... Euses Camp isch grad underhalb vum Ausangate Gletschter - ab und zue ghört mer ne chalbere und au scho die eint oder ander Lawine hemmer gseh... zum Glück immer usshalb Riichwiiti vum Lager.
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  • Day691

    Rainbow Mountain

    April 7 in Peru

    I was hoping to use the great quote 'we went with low expectations and came back disappointed' (Maggie Smith referring to America in Exotic Marigold Hotel), but we were more than pleasantly surprised by Rainbow Mountain. This all stems from reports of the bad road and crazily Photoshoped pictures plastered over the tour company windows.

    As it happened the road wasn't any worse than a normal gravel road (i.e. pretty bad) and we went up late morning so we didn't meet any of the tour buses haring down the narrow and steep-dropped road.

    We set off at lunchtime and met hordes of people coming down, but by the time we had reached the top there were only a couple of people hanging around. Despite it being at 5,200 masl we charged up in an hour and a half, so we are obviously pretty acclimatised by now, although it was really due to the hail that was coming down.

    Miraculously just as we reached the summit the sun came out and we got fantastic photos without loads of people in the foreground. We hung around until the weather turned again, and ended up being the last ones up there. An hour later we were back at Elvis, and we got down the horrible bit of road that evening to a lovely camp spot in the trees we had picked out on the way up.
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You might also know this place by the following names:

Provincia de Quispicanchis

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