Peru
San Isidro

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329 travelers at this place

  • Day28

    Lima, die Metropole Perus

    June 28, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

    In Lima angekommen, realisieren wir wie gross die Stadt mit ihren über 8 Millionen Einwohnern ist. Die Fahrt vom Flughafen bis zu unserem B&B dauerte fast eine Stunde. Aber die Fahrt ins Stadtteil Miraflores, direkt an der Strandpromenade, lohnt sich. Unser B&B ist grandios. Das Zimmer ist grosszügig geschnitten mit einem Bad der extraklasse. Leider ist die peruanische Bauweise nicht zu vergleichen mit unserer, den nachts fanden wir den Mangel. Wir hören alles was draussen passiert als wären wir mittendrin. Dafür ist das Frühstück wieder klasse, alles was das Herz begehrt, inklusive guten Brötchen.
    In Lima erkunden wir den bohemen Stadtteil Barranco, der mittlerweile sehr touristisch ist. Aber dennoch sehen wir die künstlerische Ader des Stadteils noch anhand der Streetart die überall zu sehen ist. Die Altstadt ist ein Weltkulturerbe und auch hier sieht man wieder den spanischen Einfluss. Wir besuchen zuerst das Kunstmuseum von Peru und vergessen dort die Zeit. Eine interessante Reise durch die Geschichte Perus. Danach gehts weiter quer durch die Stadt zur Kirche und Kloster San Francisco. Dort gibt es eine informative Führung durch die Räume. Die alte Bibliothek mit über 25‘000 Texten ist sehr eindrücklich. Bemerkenswert waren auch die Katakomben unterhalb der Franziskanerkirche. Ein unterirdisches Netz aus Gängen und Gewölben, welches erdbebensicher gebaut wurde. Die Knochen von etwa 30‘000 Menschen wurden schön angeordnet, in zum Teil geometrischen Mustern. Auf makabere Weise sehr faszinierend, die Operationsfachfrau in uns kommt da durch...
    Nicht zu vergessen ist die kulinarische Vielfalt der Stadt. Einmal mehr werden wir nicht enttäuscht von den Restaurants und Cafés.
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  • Day3

    Lima by Walking

    June 14, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach einem ausgiebigen Frühstück auf der Dachterrasse unseres Hostels, trafen wir uns mit Ani, die zufälligerweise nicht nur auch ihren Stop in Lima machte, sondern zufälligerweise sogar im selben Hostel übernachtet (gibt ja nur ca. 1000 in Lima 🤪). Gemeinsam ging es für uns dann heute auf große Erkundungstour durch Lima Downtown und Barranco, eine super Hippe Gegend von Lima mit viel Graffiti und kleinen Cafés. Dabei wurden einige von uns in Form von Vogelscheiße mit Glück gesegnet 😄 18.000 Schritte später entspannen wir gerade im Hostel, planen unsere Weiterreise und gehen dann nachher nochmal los zum Abendessen. Apropos essen - Michi träumt jetzt noch vom Mittagessen (Lomo saltado, eine Art Rindersteakstreifen mit Kartoffeln - unglaublich lecker und die Portion auf dem Foto für 5€). @Matze: wir bezweifeln momentan noch die prognostizierte Gewichtsabnahme 😂Read more

  • Day63

    Weihnachtslamas in Weihnachtslima

    December 23, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 22 °C

    Lamas gibt's keine, Limas schon.
    Die Metropole ist geschmückt mit weihnachtlichen Lamas, Glitzersternen, singenden Lichterketten und natürlich Fakeschnee, was auch sonst. Die Taxis hupen Michael Bubles Weihnachtsalbum um die Wette, oder vielleicht machen sie einfach Krach, so genau weiß man das nicht.
    Lima ist an sich wirklich nett, aber eben groß, und .. städtisch. So mit Gebäuden & Menschen und so. Ab nach Cusco. Frohe Festtage aus Peruuuuuu 🤗
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  • Day37

    Déjà-Vu

    July 18, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    Ein Tag voller Wiedersehen! Heute Mittag hieß es leider schon Tschüss sagen zu Chile. Mit dem Flieger (wobei man sehr schön die Anden Hochebene betrachten konnte, ist einfach eine beeindruckende Landschaft) ging es erstmal zurück nach Lima. Ein irgendwie witziges Gefühl wieder zurück zu sein, man weiß noch ganz genau, wie es sich angefühlt hat, als wir damals hier am Anfang der Reise gelandet sind. Und jetzt ist einfach schon die Hälfte der Zeit rum! Getreu dem Motto sind wir auch zu unserem alten Hostel zurück, wo wir netterweise unser Gepäck für einige Stunden deponieren konnten (mittlerweile ist auch die Dachterrasse schon fertig - wunderschön!). Außerdem gab es auch ein Wiedersehen mit La Lucha, unserem ersten Essen in Südamerika :) Jetzt wo wir nun schon einige Länder bereist haben, fällt schon deutlich auf, dass Lima beispielsweise im direkten Vergleich zu La Paz deutlich wohlhabender und fortgeschrittener ist - aber leider nach wie vor grau. Außerdem ist es auch echt mal wieder toll, normal atmen zu können und nicht bei jedem Schritt gleich außer Atem zu sein :D Gleich geht es für uns auch direkt mit dem Nachtbus weiter in den Norden nach Huanchaco. Vor allem freuen wir uns schon extrem auf Sonne, Strand und wärmerer Temperaturen!Read more

  • Day64

    Lima

    March 1 in Peru ⋅ ⛅ 26 °C

    Wir waren schon auf dem Weg nach Huaraz sehr überrascht gewesen, dass sich um Lima nur Wüste befindet, das wussten wir nämlich gar nicht 😅
    Hier regnet es tatsächlich nur ca 1l im Jahr, dementsprechend problematisch ist die Wassersituation, man ist daher ziemlich abhängig vom Regen in den Bergen, aus denen ein paar Flüsse hier ins Meer münden.
    Und mangelnder Regen zur Regenzeit wird langfristig wohl wirklich zum Problem...

    In der Stadt merkt man davon nix, zumindest nicht in den touristischen Vierteln, die wir kennengelernt haben.
    Wir nächtigten im Bezirk Miraflores, wo man deutlich den Lifestyle der Reichen spürt (nicht, dass sich das in unserem Low-Budget Hostel widergespiegelt hätte 😅)
    Die Promenade ist von riesigen Hotels und Wohnanlagen gesäumt, wo man in riesigen Wohnungen mit Balkon den Meeresblick genießen kann- für ca 500 Soles (ca. 130€) pro Woche.
    Diese Summe entspricht übrigens dem üblichen Monatsgehalt eines Peruaners, man kann sich also vorstellen, dass hier und entlang der Promenade nur die High-Soceity lebt, der Rest wohnt ziemlich weit vom Zentrum entfernt.
    Auch hier in Lima gibt es nur ein Bussystem und eine einzige U-Bahn Strecke, für wohl aktuell 12 Millionen Einwohner.
    Laut einer Studie herrscht hier die schlimmste Verkehrssituation nach Neu- Delhi und Bogota.
    Stau, aggressive Fahrer und Hupkonzerte stehen also an der Tagesordnung 🙈

    Dennoch hat uns Lima gut gefallen, eine lebendige Stadt mit schönen Stadtteilen, Parkanlagen und eben der Promenade, an der man wunderbar entlang spazieren kann.
    Es ist hier zwar ziemlich teuer und wir konnten uns nur schwer vorstellen, wie die Einheimischen mit ihrem geringen Einkommen hier überleben.
    Der Strand ist leider sehr steinig und es herrscht eine ordentliche Strömung, sodass aus dem Plan surfen zu gehen, leider nichts geworden ist.
    Das Wasser ist durch den Humboldt- Strom auch ziemlich frostig, doch für eine kurze Abkühlung hüpft man auch mal ins 12°C kalte Nass.

    Für eines ist Lima besonders bekannt:
    Ceviche.
    Also roher Fisch mit Limonensaft, Zwiebeln und Koriander.
    Hatten wir bisher auch immer mal probiert und erwarteten daher hier eine ganz neue Dimension dieses Gerichts.
    Wir bestellten zwei unterschiedliche und beide waren auf ihre eigene Art und Weise furchtbar 🙈
    Irgendwann wurde es uns einfach zu ekelig und wir haben aufgegeben.
    Nur um kurz danach in ein Gespräch mit dem Nachbartisch zu kommen und zu erfahren, dass der Besitzer direkt neben uns sitzt 😅
    Haben ein gratis Dessert bekommen 👌🏽

    Dem Wassermangel zum Trotz gibt es hier in der Nähe des Fußballstadions einen Park, in dem jeden Abend eine Wasser- Show stattfindet.
    Um in den Park zu gelangen, muss ein geringer Eintritt bezahlt werden und als wir uns anstellen wollten, sahen wir die längste Menschenschlange unseres Lebens...
    Da wir bisher aber mitbekommen haben, wie Peruaner durchdrehen, wenn es ums Anstehen geht, verwarfen wir unseren Plan, uns irgendwo weiter vorn reinzudrängeln und hatten eigentlich schon mit dem Park abgeschlossen.
    Doch da hatte uns auch schon ein älterer Mann geschnappt und uns ziemlich weit vorn vor eine wild gestikulierende Frau geschoben, die nun für diesen Service nach einem Trinkgeld verlangte.
    Also paar Soles gegeben, schlechtes Gewissen bekommen und pünktlich zu Beginn der Show im Park gewesen 👌🏽
    Clevere Geschäftsidee. 😅

    Abends blüht Miraflores dann nochmal richtig auf, überall sind Bars und Clubs, meist ohne Eintritt und so haben wir nach ein paar Versuchen einen kubanischen Club gefunden, in dem wir mal wieder Salsa üben konnten 💃🕺
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  • Day73

    Lima

    February 15 in Peru ⋅ ⛅ 24 °C

    Am Donnerstag haben wir das kalte und leider sehr regnerische Cusco wieder in Richtung Lima verlassen. Wie schon bei der Hinfahrt entschieden wir uns für das wahrscheinlich komfortabelste Busunternehmen Perus. Auf der 23 stündigen Busfahrt bekommt man Abendessen und Frühstück sowie Getränke serviert und auch die Sitze sind sehr großzügig und gemütlich. Kurz vor Lima wurde unser Bus dann angehalten. Polizeikontrolle. Nach ewigem hin und her mussten wir der Polizei aufs Revier folgen. Dort wurden alle Europäer die in dem Bus saßen auf die Dienststelle gebeten und alle Pässe wurden genaustens überprüft. Was letztendlich das Problem war wusste niemand so wirklich. Scheinbar ein kleines Machtspiel der Polizisten😄. Nach ca 1.5 Stunden durfen wir dann weiterfahren.
    In Lima angekommen, endlich wieder angenehm warme 26° und Sonne pur 😊. Nachdem wir gestern noch etwas beim Feiern unterwegs waren, haben wir heute die Küste mit dem Rad erkundet. Dort finden sich jede Menge schöne Parks, in denen man entspannt einige Stunden relaxen kann.
    Morgen Nachmittag geht's mit dem Flieger nach Bogota, dies ist die letzte Station auf unserer Reise.
    Schon jetzt sind die Gefühle gemischt. Einerseits rießige Vorfreude auf Zuhause, andererseits Wehmut dass die Zeit schon um ist.
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  • Day81

    LIMA - und ein kleiner Kulturschock

    October 5, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 18 °C

    Am nächsten Tag ging dann mein Bus nach Lima.
    Die Vorfreude war gross - und zwar nicht wegen der Stadt selbst (ihr eilt der Ruf voraus, grau & trist zu sein), sondern natürlich wegen der lieben Anne :)
    Anne und ich haben in Köln zsm den Master gemacht, und wir sind zeitgleich in Lima 😍😍 Sie ist von der Arbeit aus da, und ich kann mit ihr für die Zeit in ihrem Hotel, im Hilton, einziehen. Nach über zweieinhalb Monaten Hostelleben also mal ein bisschen Luxus!
    So schön, so gut. Also - ich hab mich riesig gefreut, die Anne zu sehen. Das steht fest. Aber ansonsten muss ich auch zugeben, dass ich die Umstellung von Camping, wunderschöner Natur, Ruhe hinzu Großstadt, Luxus & natürlich auch etwas "Businesstalk" (Anne war ja mit ihren Arbeitskollegen da) nur so semi verkraftet habe.
    Vll auch in Kombo mit den körperlichen Anstrengung der Wanderung, brauchte ich echt viel Ruhe. Die habe ich mir in Lima dann auch genommen.
    Natürlich hatten wir aber auch wirklich viele tolle Momente: sehr sehr lecker und viel gegessen, gute Gespräche gehabt, viel mit der lieben Anne gelacht ♥️. Also Ceviche ist uns bleibt eins meiner Lieblingsgerichte: rohe Fischstücke, die in einem bestimmt Sud eingelegt sind. Der Sud enthält Zitrussaft, durch das Fisch dann gegart wird. Aber noch viel mehr gabs: Causa (ein typisches peruanisches Kartoffelgericht), gefüllte Miesmuscheln, Jakobsmuscheln und natürlich viel Pisco Sour. Das Nationalgetränk in Peru: ein Cocktail mit hauptsächlich Pisco, Eiweiß, Zucker. Bisschen Bummeln durch die kleinen Shops in Barranco, dem hippen Viertel in Lima waren wir natürlich auch. Und nicht zu vergessen - es gab Manicure. Das war wirklich Balsam für meine Nägel!!
    Die Jungs aus Huaraz habe ich nochmal wieder getroffen und wir haben uns abends noch mal ein paar Bierchen gegönnt.
    Lima als Stadt hat mich nicht so begeistert und ich war dann doch froh, als es am Mittwoch nach vier Tagen weiter nach Cusco ging!
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  • Day65

    Neues Land, neue Stadt: Lima, Peru

    March 3 in Peru ⋅ ☀️ 26 °C

    Wir sind in einem neuen Land: Peru! Das Land der Alpaka und Lama :D
    Bevor unsere 3-Wöchige Perutour beginnt, durften wir uns ein paar Tage in Lima, Perus Hauptstadt, ausruhen. Natürlich haben wir nicht nur im Bett gelegen, sondern haben uns Teile der größten Wüstenstadt Perus mit Free-Walking-Touren angeschaut.
    So haben wir z.B. den Präsidentenpalast, die Kathedrale und das Künstlerviertel Barranco gesehen. Dort gab es sehr schöne Wandmalereien und die Seufzerbücke, über die man mit Luft angehalten drüber gehen muss, damit einem ein Wunsch erfüllt wird.
    Zum steinernden Strand wollte ich natürlich auch, bin aber leider nur bis zu großen, offenen Shoppingmall Larcomar gekommen. Es konnte mir keiner so genau sagen, wie ich zum Strand runter komme, also hatte sich das auch erledigt 😅
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  • Day11

    First Week at School

    January 24 in Peru ⋅ ⛅ 26 °C

    I felt like a middle school student. The first week of school is over and I’m relieved and happy. I love my teachers and the students in class with me. They are much younger (in their twenties) but they have interesting stories to tell. Two are from Austria and two are from the US. The thing that I like best is talking with these women (all women). We talk about our lives, politics, women’s rights, pets – a lot about pets, and things we like about Lima and Peru. It is really nice that the exercises in class don’t include strange stories about things that aren’t very topical or interesting to me.

    On the first days, I really struggled with getting the verbs out of my mouth. There are sooo many verb tenses and diferente ways to say and write something. They have two types of past tenses, two ways to say “to be”. There is present, future, conditional, commands, gerunds, infinitives, past participial, and combination verbos with have and to be. It makes my head spin. I’m a little better now but my head is still spinning.

    I registered for the “super intensive” course with a group class in the morning from 9am to 1pm and private tutoring from 2pm to 4pm. Well… This schedule was just too many hours per day. Of course, I learned a lot, but I found that I couldn’t absorb the material and continue to write my blog, do my homework, and since enjoy the city. So, next week I will only have the morning classes.

    Little by little I’m discovering the city and how things works here. Everyday when I walk to the school, there are 6, 7, or even 8 city workers cleaning the sidewalks, streets, parks and even the fences. I’m sure that other neighborhoods are not keep as clean as Miraflores. And there are police everywhere. They are certainly nice but/and I feel safe.

    There are so many stories to tell. Another day.

    ***Spanish corrected***

    Me sentí como una estudiante de la escuela media. La primera semana terminó. Estoy aliviada y feliz. Me encantan mis maestras y las otras estudiantes. Son mucho más jóvenes que yo pero tienen historias muy interesantes. Dos son de Austria y dos son de los Estados Unidos. Lo que me gusta mucho acerca de mis clases es especialmente hablar con ellas. (Todas son mujeres.) Hablamos sobre nuestras vidas, ideas de políticas, derechos de mujeres, mascotas - mucho sobre mascotas, y cosas nos gustan en Lima y Perú. Los ejercicios no incluyen historias extrañas acerca de temas que no me interesan.

    En los primeros días, luché con las formas de los verbos – hay muchas reglas y diferentes maneras de hablar y escribir algo. Hay dos tipos de pasado, dos maneras de decir “to be”, y presente, futuro, condicional, imperativos, gerundio, infinitivo, participio pasado, y verbos con combinaciones en “haber” o “estar”. Todo esto me hace marear. Ahora estoy un poco mejor, pero todavía me hace marear.

    Me inscribir en una clase grupales “super intensiva” de 9am a 1pm y clases privadas de 2pm a 4pm. Bueno…. Con este horario fue demasiado, tuve muchas horas por día. Por supuesto, aprendí mucho, pero encontré que no lo pude absorber y no pude continuar escribiendo mi blog, hacer las tareas y tener tiempo para disfrutar la ciudad. Entonces, la próxima semana, tomaré solamente las clases en la mañana.

    Poco a poco estoy descubriendo la ciudad y como las cosas funcionan aquí. Todos los días cuando camino a la escuela, hay 6, 7 o 8 obreras de la ciudad limpiando las aceras, calles, parques y aún las cercas. Estoy segura que otros barrios no tienen tantas personas limpiando como en Miraflores. Y también, hay policías alrededor la area. Son amables pero/y me siento segura.

    Hay muchísimas más historias que decir. Para próxima vez.
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  • Day44

    The Scramble to Get Out

    February 26 in Peru ⋅ ☀️ 26 °C

    I just returned home after a very crazy 4 days. I’m back in Canada and I’m fine. I have to maintain a 14 day period of self-isolation. No contact with other people closer than 6 feet and no going out. Sheryl is sleeping in the other room, and we are disinfecting everything either of us touches in common spaces.

    I am sporting a cold though. I got a cold when I was on my birding trip. The guide was wonderful but had some pretty poor hygiene. He would blow his nose and sneeze into his hands... I was within 5 feet of him for 5 days straight. It would have been a miracle if I had not gotten his cold. There is zero chance that he had the corona virus. It hadn’t hit Peru by that time.

    In any case, with things getting worse last week, I decided on Friday to change my flight from March 24th to a week early to Tuesday, March 18th. It was relatively easy and American Airlines said they were waiving change fees for flights. I arranged to have my classes only on Monday and Tuesday because my flight was late Tuesday night. All was good.

    On Sunday at around 4pm I was looking at the news from Peru and the President decided to close all borders into and out of Peru by midnight on Monday. They would be shut down for 15 days (at least). After trying to call the American Airlines number in Peru and the call kept getting dropped, I felt resigned that I would have to stay on through the added days. Karin, the woman I was staying with was happy to have me stay on. Her apartment is incredible. There are worse places and situations to be stuck in and to extend my summer and Spanish classes. But I wanted to go home. If I did actually contract the corona virus in Peru, who knows what the healthcare system would be like.

    I contacted Sheryl and she was nothing short of amazing. She got me a flight out for 7am on Monday morning that went to Miami then Los Angles then Vancouver and finally to Victoria. It was three separate tickets with an overnight hotel in Vancouver but... I could get out.

    I had to pack everything up that night and get a cab to the airport at 3:15am. I felt bad. I was leaving Karin with a bunch of food, laundry, and garbage to deal with. I had planned to not just clear out properly but also hose the place down with disinfectant so she would not get my cold. I had to dash out without getting her the gift I was planning to give and only about an hour and a half of sleep.

    It is usually a 45 minute drive to the airport and they said having 3 hours in the airport was a good idea for international flights. I thought it was overkill but... I am so glad I got there at 3:50. It took over an hour just to check in my one bag, another hour to get through customs and immigration, and finally another 30 minutes to get through security to the gate. I had about 10 minutes to sit before boarding for my 7am flight. OMG! It was soooo stressful.

    The airport was full of people trying to get out of the country. I was sad for them but so relieved that Sheryl made it all work out for me. The flight out of Lima left 35 minutes late and it took over a half hour to collect my bag from baggage claim to get through customs in Miami. Needless to say I missed my connection to LA. The woman at the baggage counter had the gall to tell me that I had missed my flight (with the emphasis on “I”) - like I had anything to do with it. She also was unhappy that I had so many flights and so many changes registered. She rebooked me on a standby flight at 7:35pm to LA. Of the 20 or so on the standby list only 7 people got on the flight. I was number 6.

    I got into LA and was exhausted. Sheryl had cancelled the Vancouver hotel and had found me a hotel in LA for the night. It was a lovely room. After only getting about an hour of sleep the night before, I crashed shortly after arriving at 11:00 and set the alarm for 6:30am. I figured I would be able to eat breakfast in the hotel (complimentary) and get the (free) shuttle to the airport for my 9:25am flight to Vancouver. Worked out beautifully. The airport was pretty empty for LA.

    I arrived in Vancouver on time. My Nexus card didn’t work (again - this is supposedly so I can get faster screening). They took pity on me and got me into the Nexus line for a speedy exit to the pick up location where Sheryl was waiting with my lunch and coat in the back seat. No contact - beyond social distancing to self-isolation. No hugs. No kisses hello.

    We drove to the ferry and stayed in the car to avoid sitting with other people. I got home exhausted with mixed emotions. I’m so happy to be back in Victoria. Sad that I had to cut my time in Peru and so abruptly. I miss the summer warmth and the new friends I have made in Lima. I am thrilled to be drinking water out of the tap. I am happy to see Sheryl. The weather is beautiful and sunny here now and spring has really sprung with early flowers.

    I am feeling shell shocked and have been crying on and off throughout the last 55 hours. The whole process of fleeing a country because my options for health and safety were closing was overwhelming. I started to set myself up in the master bedroom for my 14 day isolation period. Sheryl stocked the fridge with food and set out dishes and other stuff for me. I just am so grateful that I had the support from Sheryl, the means and frequent flyer miles, and hotel points to come home. I also had a very wonderful alternative if I had had to stay in Peru for an added couple weeks. I just can’t imagine what it would feel like to have been stuck without an option of a way to leave or a place to stay put.

    After a decent night’s sleep. I might feel like a human being again.
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You might also know this place by the following names:

San Isidro, SDR

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