Peru
San Isidro

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192 travelers at this place:

  • Day2

    Barranco, Pérou

    December 6, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 21 °C

    Street Art à travers toutes les petites ruelles, ce qui donne un charme fou à ce quartier. Merci à Baptiste, (un Français qui lors d'un Road Trip en Amérique du Sud à fait la connaissance d'une Péruvienne, lui a fait un bébé et s'est installé avec elle à Barranco) pour nous avoir accueillit les bras ouvert chez lui afin de partager une petit bière en toute convivialité.Read more

  • Day10

    Auf nach Peru

    February 5 in Peru ⋅ ☁️ 22 °C

    Den Vormittag gingen wir entspannt an. Wir waren (zum zweiten male) die einzigen Gäste im Hotel und hatten ein ruhiges Frühstück. Die Zeit bis zum Flug verbummelten wir in, nicht so schönen, Parks und im Einkaufszentrum.
    Nun sind wir in Lima, Peru.

  • Day11

    Lima

    February 6 in Peru ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute ging es mit dem Fahrrad durch Lima bzw. durch den schicken und küstennahen Stadtteil Miraflores. Lima hat nämlich 11 Millionen Einwohner und das Zentrum war von dort (wo auch unser Hotel war) 14 km entfernt.
    Die Fahrradtour war angesichts der hiesigen Fahrkultur (wer zuerst kommt, mal zuerst bzw. einfach hupen, der Rest passt schon) ein spannendes Unterfangen. Wir besichtigten einen Markt, tranken dort Lucuma-Saft (Frucht, die nach Karamell schmeckt), fuhren zu den Ruinen Huaca Pucllana und zur Küste.
    Später ging es noch mal auf eigene Faust los, sogar mal zum Meer. Die Wellen auf dem Kiesstrand klingen ganz anders. Zum Abendessen gab es Fisch und einen Sonnenuntergang. Romantöösch.
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  • Day2

    Lima / Künsterviertel Baranco

    January 3 in Peru ⋅ ☁️ 19 °C

    Tour ins Künstlerviertel Barannco
    Baranco eine ehemaliges Fischerdorf ist heute die meistgefragte Wohnadresse der oberen Mittelschicht.
    Viele Graffits und lässige Barmeile
    Zu Fuss Rückweg nach Miraflores
    Essen in der open Air Einkaufsmeile Larcomar Restaurant Mangos
    Vorpeise Humus / Hauptspeise Chauca (Reisgericht) und Clubsandwich.Read more

  • Day67

    Lorem ipsum Lima Post

    March 24, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 24 °C

    Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisici elit, sed eiusmod tempor incidunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquid ex ea commodi consequat. Quis aute iure reprehenderit in voluptate velit esse cillum dolore eu fugiat nulla pariatur. Excepteur sint obcaecat cupiditat non proident, sunt in culpa qui officia deserunt mollit anim id est laborum.

    Das verstehen jetzt wahrscheinlich nur die Polygrafen, Medienschaffenden und sonst ganz Schlaue. Aber egal, Hauptsache die Reiseroute ist dokumentiert. Hasta.
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  • Day50

    Feliz Navidad de Lima !

    December 25, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 23 °C

    Feliz Navidad a todos !! 🎄🎄🎄🎄🎁🎁🎁🎁☀️☀️☀️☀️😘😘😘

    Comme cadeau de Noël nous vous offrons un post 100% auto-centré et la vidéo ci-dessous ! Elle a initialement été créée pour les 30 ans de Marion, une amie experte dans l'organisation d'animations d'anniversaire, mais on s'est dit qu'elle pourrait vous intéresser aussi… :)

    https://www.dropbox.com/s/5ecks5ykzvv93gi/marion30_Taille moyenne.mp4?dl=0

    Bisous à tous et encore Joyeux Noël ! N'hésitez pas à nous laisser un petit message, ça fait toujours plaisir de vous lire !
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  • Day74

    Flugzeuge in Lima günstig abzugeben

    March 31, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 22 °C

    Das Dschungel-Abenteuer gut überstanden, geniessen wir die warme, wasserreiche und moskitofreie Dusche in Lima. Wir haben sogar einen ganzen Tag Zeit, uns die Stadt anzusehen, bevor es mit Speed-Traveling weitergeht. Wie üblich folgen wir einer Free-Walking-Tour, mit der kleinen Besonderheit, dass diese um 11:00 mit Frei-Bier startet. Wie geil ist das denn? Dachten wir. Kaum am Tresen steht denn auch schon das Frei-Bier da, 1dl. In einem 3dl Glas. Wat?! Also doch kein Frei-Rausch. War ja klar. Muss wohl eine Art Probiererli bzw Probierbierli sein. Zugegebenermassen ziemlich lecker. Ich bestelle mir also ein „Kleines“ und freue mich auf ein volles Glas. Und was kommt? Wieder 1dl! Stellt sich heraus, das Mittlere sind 2dl und ein „Grosses“ 3dl. Kosten? Sechs Stutz für eine Stange! In Peru. Zur Mittagszeit. Krass! Erinnert mich irgendwie an einen City-Trip zu sechst nach Oslo. Vor etwa 20 Jahren. Jede Runde Bier kostete astronomische hundert Stutz! Wir waren natürlich trotzdem knallvoll. „Was ihr möged heusche, möge mir no lang zahle“ war das Motto. Damals.

    Als weitere kleine Retrospektive verdient Viva Air Peru, Südamerikas Kack-Airline #1, eine weitere Erwähnung. Dass zusammen Reisende nicht zusammen sitzen, hat bei den Kack-Affen ja bekanntlich System. Sitzplatzbuchungen und -umbuchungen sind natürlich möglich - und kosten. Wer also sicher zusammensitzen will, kann sich das gerne kaufen. Alle anderen warten bis das Boarding abgeschlossen ist, um dann kurz vor Take-Off noch hektisch die Plätze zu tauschen. Ich wollte zwar nicht bei Sue sitzen, aber definitiv weg vom Mittelsitz auf einen mit deutlich mehr Bein- und Ellenbogenfreiheit. Und siehe da, der Fensterplatz beim Notausgang war noch frei und in guter Sprint-Distanz. Kaum habe ich meine Beine gestreckt, attackiert mich auch schon eine giftige Stewardess von wegen Boardingcard und Sitzplatznummer. Überfreundlich und warmherzig erkläre ich der doofen Sau, dass ich selbstverständlich nicht diesen Platz gebucht hätte, dieser aber ja ganz offensichtlich nicht besetzt wäre und sich soeben zwei Drittel der Passagiere irgendwie umgesetzt hätten. Ihr schien das egal, sie mochte mich aus mir unerfindlichen Gründen offensichtlich einfach nicht. So erklärte sie mir (in gutem Englisch), dass die Plätze am Notausgang nur für Personen wären, die Spanisch sprechen. Wat?! Ich geb dir gleich Spanisch! Ausserdem gleiche ich Enrique Iglesias wie kaum ein Zweiter. Finde ich. Der gleiche verlogene Quatsch wie mit den Handy-inkompatiblen Ticket-Scannern. Die Frage ob eine allfällige und natürlich gebührenpflichtige Sitzplatzbuchung via Internet ebenfalls meine Sprachkenntnisse in Frage gestellt hätte, bleibt erwartungsgemäss unbeantwortet. Wohl in erster Linie weil ich diese nicht laut gestellt, sondern mich brav zu Sue gesetzt habe, nachdem sie den kleinen verbalen Schlagabtausch mitverfolgt und mich eindringlich zu sich gebeten hat. So kam aufgrund meines vernünftigen Handelns auch bei diesem Flug niemand ernsthaft zu Schaden. Aber eines ist klar, diese Airline gehört zwangsliquidiert und gespendet!

    Und so verlassen wir Lima bereits wieder, um von Piura aus per Nachtbus Guayaquil in Ecuador zu erreichen.
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  • Day24

    Prima Klima in Lima?

    January 24, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 23 °C

    Das etwas einfältige Wortspiel musste sein. Die Antwort darauf lautet natürlich: nein!

    Von Barranca nach Lima sind es nur knapp 200 km, und zunächst geht es an der pazifischen Küste entlang. Die Straße schlängelt sich 100 Meter über dem Meer an Riesendünen entlang, die nochmals weitere 100 Höhenmeter hochsteigen. Wir hält das eigentlich? Apropos Konstruktionfragen (Bomben-Überleitung): Foto drei zeigt German engineering by Bert - Felix' in die Jahre gekommene GoPro Hero2 hat mittlerweile ihren Platz unten am Windshield gefunden und sorgt etwa 1 Stunde lang für Bilder (alle 60 Sekunden, dann ist die Batterie alle). Morgen putze ich dann auch die Linse ... Bild 4 passt nicht ganz in die Reihe, es ist vom Vorabend, aber der Pazifik bildet die Klammer, und Katrin macht sich davor hervorragend. Aber jetzt kommt es: Ratet einmal, welcher wasserscheue Solinger da gestern gebadet hat ...

    Allerdings wird es bei diesem einem Mal bleiben, denn das Wasser sieht zwar warm aus, ist es jedoch nicht. Im Grunde hätte ich früher Verdacht schöpfen müssen, denn weit und breit ist außer ein paar Kormoranen niemand am Strand zu finden. Eine schöne, dunstige, aber eben auch trügerische Abendstimmung. Hätte ich vorher Wikipedia gelesen, wäre mir klar gewesen, dass der Humboldt-Strom für diese Kälte sorgt und hier insgesamt das Klima stark beeinflußt. Auch Lima gehört zwar in die Tropen, aber so richtig heiß wird es in der peruanischen Hauptstadt nicht. Dafür ist es ordentlich stickig, denn über 7 Mio. Einwohner sind schlichtweg zu viel für diesen Fleck, und sie leben auf engstem Raum: doppelt so viele Menschen pro qkm wie in Berlin. Und alle wollen irgendetwas fahren. Davon ein paar Impression in den Bildern, und das geht 40 km lang bis ins Zentrum so. Das komplette Gegenprogramm zum gestrigen Fahrtag, zu dem es noch zwei Bilder im Nachgang gibt: Das erste zeigt die gestern erwähnte kleine Unterredung zwischen Will und mir zu Beginn es Schneeteils (logischer Inhalt: weiter oder umdrehen?), im zweiten testet Bernd den etwas tieferen Schotter neben der Fahrbahn, seine Teneré verweigert aber ein positives Testergebnis.

    Damit Euch nicht langweilig wird, abschließend noch ein kleines Mitmachspiel: Mit Lima ist der Name Pizarro doppelt verbunden. Masterfrage: Welche beiden Pizarros meine ich, wie lauten ihre Vornamen und was waren/sind die beiden von Beruf?
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  • Day51

    Ica / Paracas / Lima

    December 11, 2018 in Peru

    Guten Morgen an meinem letzten Tag in Südamerika,

    ich habe seit Cusco noch einen Abstecher in Ica und Paracas gemacht und bin jetzt in Lima. Mein Tempo habe ich deutlich herunter gefahren, da dies eingebaute und ungeplante Endstationen waren, die aber
    auch wieder einfach unglaublich sind. Man kann hier wirklich an jeden x beliebigen Ort fahren und findet immer wieder etwas, dass man vorher noch nie gesehen hat und unglaublich ist. 😳

    Von Ica aus habe ich einen Tagesausflug zur Halbinsel Paracas ins Naturschutzgebiet gebucht. Dort ging es dann zu den Balestas Inseln mit dem Boot. Man sagt hier, sie sind die Galapagos Insel für „Arme“ oder kleines Geld. Ich habe keinen Vergleich zum Original, daher kann ich das nicht bestätigen. 😅

    Tausende verschiedene Vogelarten, Pinguine und Seelöwen haben hier ihr unberührtes Zuhause. Die Inseln dürfen nicht betreten werden, allerdings fahren die Tourboote nah an die Inseln heran, so dass wir die Seelöwen direkt neben dem Boot sehen konnten. Auf dem Weg dorthin führt die Bootsfahrt vorbei am "Candelabro", einem riesigen, in den Sand geritzten Dreizack, der höchstwahrscheinlich zu den Linien von Nazca gehört, die nur ca. 1,5h entfernt von Paracas mit dem Flugzeug überflogen werden können. Es gibt über 1.500 dieser Scharrbilder mitten in der Wüste in Nazca und Palpa hier in Peru. Man kann dort auf einer Fläche von 500 km² schnurgerade, bis zu 20 km lange Linien, Dreiecke und trapezförmige Flächen sowie Figuren mit einer Größe von etwa zehn bis mehreren hundert Metern, z. B. Abbilder von Menschen, Affen, Vögeln und Walen sehen. 🤭

    Da ich bereits am Candelabro vorbei gefahren bin und der Flug sehr teuer ist, bin ich dort aber nicht hin. Bis heute sind die Linien noch ein Mysterium und nicht richtig geklärt. Forscher gehen aber davon aus, dass sie in Ritualen im Hinblick auf Wasser und Fruchtbarkeit entstanden sind. Die Entstehungszeit der ältesten Nazca Linien liegt bei 800 v. Chr. und 600 n. Chr. Unglaublich oder? Am Candelabro kam es mir wie einfache Linien im Sand/Felsrücken vor, ich konnte kaum glauben, dass diese Linien schon mehr als 2.000 Jahre dort sind. 😳

    Danach ging es in den weitläufigen Nationalpark Paracas. Wir machten unterwegs mehrere Stopps. Einmal um die Steilküste, das Meer und die Überreste der „La Catedral“ zu sehen, welche beim Erdbeben 2007 zerstört wurde. Geendet hat die Tour dann in einem kleinen Fischerdorf, indem wir dann noch etwas gegessen haben bevor es auf den Rückweg ging.

    Ich habe mich dann noch auf den Weg nach Huacachina gemacht. Das ist eine Oase, die mitten in der Wüste liegt. Man kann dort Sandboarding machen und Buggy Touren buchen mit denen man durch die Wüste donnert. Ich habe mich vom Busfahrer dort raus schmeißen lassen und keine Tour gebucht, da ich Sandboarding schon kannte. 🤗

    Dort war es so unglaublich schön. Ich konnte es kaum glauben. Mitten im Nichts eine Oase mit Wasser, drum herum nur Sand, Sand und noch mehr Sand. Auf dem letzten Bild, ganz oben auf der Düne könnt ihr kleine Punkte sehen, das sind Menschen.
    Ich hoffe das zeigt die Größenverhältnisse mal wieder ein wenig. Die Dünen sind bis zu 100 Meter hoch und gehören damit zu den größten des Landes. In dem kleinen Ort an der Oase leben nur ca. 100 Einwohner, die täglich von ca. 1.000 Touristen besucht werden. Das fällt vor Ort aber kaum auf, da sich diese in der Wüste tummeln und man hat unten an der Oase wirklich Ruhe und wenige Menschen.☀️🏝

    Die Oase mit etwa 25 mm Niederschlag im Jahr wird von einem unterirdischen Fluss aus den Anden gespeist, der mineralhaltiges Wasser mitführt, und sie so lange Zeit als Heilbad nutzbar machte. Wegen des durch den Tourismus gestiegenen Wasserverbrauches fiel der See 1988 trocken. Daraufhin wurden Rohrleitungen verlegt, über die zusätzliches Wasser aus Ica zugeführt wird. Ich habe dort bei einem großen Eisbecher den Anblick genossen und bin dann später mit dem Taxi zurück zum Hostel.

    Am nächsten Tag ging es dann nach Lima mit dem Bus. Ich habe Lima allerdings aktuell nur zur Entspannung genutzt. Bisher konnte sogar die Tour, bei denen ich mit Seelöwen schwimmen kann, mich nicht reizen. 😅 Ich bin in den vielen Outlets shoppen gewesen und war beim Friseur, was allerdings nicht die beste Idee war, da mir meine Haare jetzt viel zu hell sind und die Blondierung es auch ganz schön in sich hatte. 🤦🏽‍♀️
    Evtl. mache ich mich heute Abend zum Abschluss noch zur Wasershow in Lima auf. Bisher bin ich aber wirklich einfach platt von den vielen Eindrücken, Touren und der Geschwindigkeit.

    Ich habe auch dieses Mal nicht alles geschafft, der Amazonas ist mir wieder verwehrt geblieben und Kolumbien musste ich auch streichen. Aber das sind genug Gründe um zurück zu kommen. 💪🏼
    Kuba und die Bahamas waren aber auch fest in meiner Planung und ich bin so froh, dass ich ab Samstag endlich mein eigenes Zimmer habe und mich niemand mehr aus dem Schlaf reist, da er/sie spät anreist, früh abreist oder auf Touren muss oder vom Feiern kommt. Dann fängt der Urlaub an und das Reisen endet. Etwas mehr Zeit an jedem Ort, endlich Strand und das Meer, lesen, lange schlafen juhuuu. ❤️

    Ihr hört von mir mit den nächsten Eindrücken aus Kuba. 😎

    Bis dahin euch erstmal eine schöne Vorweihnachtszeit mit hoffentlich nicht allzu viel Stress. ☃️❄️✨

    Liebe Grüße,
    Angi
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  • Day160

    Régalades à Lima

    February 16 in Peru ⋅ ⛅ 26 °C

    Nous voilà au Pérou et plus particulièrement à Lima sa capitale. Notre très bonne amie Morgane avec qui nous étions à Bangkok y a vécu plusieurs années donc nous étions munis de plein de très bons plans, notamment culinaires !!

    Pour ceux qui l'ignorent, le Pérou est devenu depuis une quinzaine d'années l'une des principales destinations culinaires du monde avec un nombre impressionnant de restaurants primés au guide Michelin.

    Bref on a surtout mangé pendant ces 3 jours avec des super petites adresses !! Des ceviches (morceaux de poisson cru marinés) à tomber, du poulpe à la plancha, des sushis incroyables en mode fusion (mieux qu'au Japon, si si!)... Bref on s'est RE GA LÉ!!

    Sinon entre les repas on s'est un petit peu baladé dans la ville avec notamment une visite guidée du centre ville historique et on a été agréablement surpris par la beauté de la ville, qui possède de magnifiques ouvrages, places et églises. On en apprend toujours plus sur la perfidie et la cruauté des espagnols lors de leur arrivée au 15e siècle. En à peine un siècle ils ont quasiment éradiqué les autochtones dont la population est passée de 10M à seulement 600 000 personnes.

    Il y a quelques années, j'ai voyagé avec quelques copains en Amérique du Sud et j'étais persuadé que les Péruviens seraient physiquement comme les Boliviens, à savoir un peuple andin: pas très grands, cheveux très noirs et teint buriné etc mais pas du tout! Enfin pas du tout à Lima, c'est une population très mixte, on voit bien que l'influence espagnole s'est surtout faite ici.

    Sinon, on commence à sérieusement penser au retour, il nous reste à peine 3 semaines de voyage et avons maintenant hâte de rentrer pour lâcher le sac à dos et se poser un peu! Malgré tout, ces premiers jours au Pérou nous ont beaucoup plu et nous donnent vraiment envie de continuer à découvrir...et à bien manger !!

    Direction maintenant Arequipa à l'entrée de la cordillère des Andes, on part pour 18h de bus!!..

    On vous embrasse!
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You might also know this place by the following names:

San Isidro, SDR

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