Peru
Playa los Yuyos

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18 travelers at this place:

  • Day1

    Barranco

    March 30 in Peru

    Am Nachmittag sind wir mit "Lima by Walking", die kostenlose Touren anbieten und sich vom Trinkgeld finanzieren, nach Barranco gefahren.
    Barranco ist das Künstlerviertel von Lima. Auf den Straßen sieht man viel Streetart und Künstler die Ihre selbstgemachten Sachen verkaufen.
    Von Barranco aus haben wir uns dann den Sonnenuntergang angeguckt, da man diesen hier am besten in ganz Lima sehen kann.

  • Day16

    Lima nach der 2. Woche

    June 15 in Peru

    In der Sprachschule bin ich gleich in der 2. Woche in eine höhere Klasse aufgestiegen. Juhuu!! Der Aufstieg war jedoch zunächst sehr deprimierend, da die 3. älteren Herren, meine Mitschüler, schon richtig gut sprechen konnten. Ich wiederum stotterte nur die paar Vokabeln die ich behalten konnte vor mich hin. Auch wenn Spanisch keine allzu schwere Sprache ist, so wollten die Wörter einfach nicht im Kopf bleiben.
    Warum müssen so viele Wörter auch gleich klingeln? Und warum müssen die Spanier 3 verschiedene Wörter für ein und das Gleiche haben. Esto, eso, aquel. Heißt alles „hier“. Hier ist aber nicht hier, es ist direkt hier, etwas weiter hier und ganz weit hier. Das ganze dann auch noch in der femininen Form und für beide Geschlechter natürlich auch im Plural. Klar.
    Und dennoch, am Ende Woche konnte ich mit Roxana schon fast eine Art Unterhaltung führen. Zwar waren das nur max. 3 Sätze, in der simpelsten Form und unter langer vorheriger Überlegung, wie man die Wörter aneinander reiht, aber sie hat mich verstanden, glaube ich.

    Sonst war die Woche recht unaufregend. Hab Baranco aufgesucht, das andere Trendviertel von Lima, dass allerdings mehr künsterlich/alternativ angehaucht ist, habe die ein oder andere Ecke von Miraflores erkundet und die hübschen Häuschen, die zwischen den hohen Neubauten stehen bewundert, hab‘s sogar geschafft joggen zu gehen und sonst einfach nur abgehangen.

    Nach 2 Wochen Lima und tristem Wetter wird es endlich Zeit weiterzuziehen und die Sonne zu suchen. Die Oase von Huacachina erschien mir dafür der beste Ort.
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  • Day46

    Day 1: Lima

    January 14, 2016 in Peru

    We are having a great first day. Upon arrival at 7 AM, we proceeded through customs and to our hostel before heading to the beach! We are staying in the "bohemian" district of Barranco. Our hostel is about a 5-10 minute walk to the beach, which had great views of Lima and the Pacific. The beach was fairly empty when we arrived but very busy by the time we left at 3. There are many families on their summer holiday right now. Most people brought their own beach umbrellas, though there were many amenities available to rent or buy. Nick spent a lot of time swimming and playing futbol with some kids. Rachel wasn't too enamored with the water temperature so she set up camp on the beach and did some people watching.

    The Peruvians we have met so far have been extremely friendly and welcoming. At the beach we met Ricard and his family. He was eager to practice his English, help us with our Spanish, and share stories about his family and life in Peru. He recommended some local restaurants and dishes for us to try. His daughter was almost three years old and "muy linda;" she had a great smile that she liked to share with Rachel.

    After the beach (and wonderful showers!) we did some exploring and ran some errands. Nick got a haircut from a barber who specializes in men. We picked up some last minute items before heading to Cusco Saturday.

    Possibly the HIGHLIGHT of this very long day was an accidental discovery. While running errands, we found a CAT PARK (!!!), or parque de los gatos. It was like a cat cafe, only it was free, you didnt have to buy coffee, and it was outside in nice weather. People everywhere were playing with stray cats who varied from friendly to skiddish. Many cats were sleeping amongst the flower gardens or on the sidewalk; we even saw one who had settled in on a gentleman's lap. Rachel was kind of jealous of that guy.

    It is early to bed for us though - we've only had about four hours of sleep and we both want to start things out on the right foot (plus Rachel says her brain can't function in Spanish with so little sleep). Tomorrow is more exploration of Lima, destinations TBD!
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  • Day70

    Fiesta de Lima

    August 4, 2017 in Peru

    In Paracas sahen wir noch zu später Stunde ein paar Kitesurfer mit großen Schirmen. Gegend ist gut geeinigt aber Saison in weiter Ferne. So machten wir uns auf nach Lima um einen Bekannten zu besuchen. Wir buchten uns in Barranco, einem schicken Viertel am Meer ein. Soll ja echt üble Ecken geben in Lima. Hier war alles fancy und eine beachtliche Kneipen und Club Szene. Haufenweise gute Musiker und Jonglieräffchen. Wir trafen und mit Luis, aßen und schlürften ein paar Pisco Sour. Später auf ein Schlenker entlang der Klippen und darauf eine urige, bisschen hipstermäßige Trinkhalle. Endlich mal Bier aus normalen Krügen, wo was reinpasst. Als Absacker noch ein Pisco Sour. Nachdem Luis erwähnte, dass der so lecker ist, da rohes Ei drin ist - moah ab dem Zeitpunkt mochten wir keinen Pisco mehr, aber es gab ja noch diverse fruta Varianten. Am nächsten Morgen wollten wir nicht wirklich für Frühstück aufstehen, Kim schickte mich nachzufragen wie lang Frühstück geht. Die nette peruanische Mutti sagte, ah kommt wenn ihr fit seid dann mach ich euch ein Omelett - das war dan um 2. Sonne haben wir den ganzen Tag nicht gesehen, eigentlich nie in Lima. Die haben so eine komische Jahreszeit wo ne dichte Dunstglocke über der Stadt festhängt - oder war es doch eher Smog? Runde 2 ging später los, wir trafen uns in Vila Flora, ein zweiter schicker Stadtteil von Lima. Hipster-craftbier-schuppen, nicht billig und auch nicht lecker aber gesteckt voll. Danach auf in die Traditions Disco zum Event 'del caracho'. Live Band, Skatche, Tanzeinlagen - plötzlich stehen alle auf und schütteln die Kiste. Einige Drinks später tanzen wir noch mit dem harten Kern bis das Licht angeht. Bei Morgendämmerung laufen wir Richtung Barranco, kein Taxi weit und breit. Die anderen Clubs, die wir passierten spuckten auch die letzten Leute aus. Gelungener Abend/Nacht. Am Sonntag alles etwas gedämpft, wir trinken einen großen Kaffee im Zentrum, kaufen ein Busticket nach Huaraz, ich nehme die Herausforderung Ceviche (roher Fisch) essen an, furchtbar aber nette angetrunkene Peruaner getroffen, die die Woche mit Bier und Ceviche ausklingen lassen. Alles amüsierte sich über meinen Versuch. Wir verabschieden uns und steigen später in den Nachtbus nach Huaraz, jippe zurück in die Anden.Read more

  • Day283

    #limabywalking/barranco

    February 3 in Peru

    Tapfer und voll motiviert stiefelten die übermüdeten Ankömmlinge aus Deutschland vollgepumpt mit Kaffee und Reiseadrenalin mit mir los zum Plaza Kennedy. Dort sollte die "kreative und alternative" Freewalkingtour durch das Hippviertel Barranco losgehen.
    Zuerst aber futterte ich mein ersten Lomo Saltado was so viel wie Spagetti mit Zwiebeln Tomaten und gebratenem Rindfleisch ist. Sehr lecker zumal es als Starter noch eine leckere Hühnersuppe gab! Da war Markus sofort neidisch da er Salat bestellt hatte. Pünktlich wie die Mauerer zahlten wir und gingen zum Treffpunkt an vielen Straßenmalern, Popcornverkäufern und spielenden Kindern vorbei.
    Der Plaza Kennedy liegt im Viertel Miraflores, wo so gut wie alle Touristen absteigen. Somit stiegen wir alle Mann erstmal in einen Bus um ins Viertel Barranco zu fahren. Am Hauptplatz angekommen wurden wir von belebtem Treiben durch Musiker, Verkäufer, Tänzer und vielen Menschen begrüßt. Kurz danach ging es dann schon mit dem Info- Input los. Zuerst staunten wir als wir erfuhren das der Durchschnittverdienst in Peru bei 800 Sol also ca. 400 Euro liegt. Als wir dann noch prächtige Apartments mit Blick auf den Pazifik gezeigt und gesagt bekamen, dass diese eine Monatsmiete von 1000 Sol kosten, war klar das hier nur reiche Peruaner wohnen. Auf der anderen Seite waren die Apartments recht groß und wenn ich eins mit neun anderen Deutschen mieten würde für einen Monat wären das nur 25 Euro pro Kopf, verrückt! Das ist echt nichts! Barranco ist bekannt als das Viertel in das auch viele Einheimische kommen und ihren Abend verbringen. Der Flair mit den Gässchen, dem Park und die Treppen zum Meer sind voll von Straßenverkäufern und schön zum einfach nur dasitzen und genießen. Auf der anderen Seite ist eben das Viertel und Miraflores die reichsten und teuersten in denen also die berühmten Leute wohnen. Wir wollten also gar nicht groß nachdenken wie warm die anderen 40 Viertel Limas sind. In Summe wohnen übrigens über 10 Millionen Menschen dort und durch die direkte Lage am kalten Pazifik haben sie Zugang zu viel Fisch. Auf der anderen Seite ist es so gut wie immer diesig außer in den Sommermonaten ab Dezember kommt eher mal die Sonne durch aber ich glaube durch den vielen Smog ist das auch nicht mehr so der Fall. Wir hatten es zumindest immer diesig. Stattdessen gibt es wenig Regen andererseits besteht immer Tsunamigefahr. Die Viertel wie Miraflores und Barranco haben hohe Klippen zum Pazifik hin die gut besfesttigt sind aber die ärmeren Bereiche haben entweder keinen Geld für Befestigung oder liegen direkt am Meer und wurden dadurch mindestens schon einmal von einem Tsunami und dessen Folgen heimgesucht. barranco hat eben das glück geschützt zu sein und daher konnten wir viele tolle Graffiti- und bemahlte Wände bestaunen. Lustig war das ich mittem im lauschen des Guides auf einmal gezwickt wurde. Wer stand neben mir? Jana und Thomas die ich in Huaraz kennen gelernt hatte, sau lustig! Das ich sie auch bald nochmal treffen werde hätte ich da noch nicht geahnt.
    Abends gingen wir wieder an die Steilküste des Viertels um dort den Sonnenuntergang zu schauen, der aber leider nicht so beeindruckend ausfiel wie an so manch anderen Orten; diesiger Pazifik eben. Dafür das Timea und Markus allein durch die Reise mehr als 35 Stunden auf den Beinen waren sahen sie echt noch fit aus. Ich sollte in den kommenden Tagen eh lernen mit nur so ca fünf bis sechs Stunden Schlaf aus zu kommen, ganz schöne umgewöhnen, oder soll ich eher sagen Luxusprobleme, lach!
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  • Day26

    Lima - Barranco

    August 9, 2016 in Peru

    Dritter Tag in Lima und wieder zu Fuß unterwegs. Heute wieder mit einem Free Walking Guide, diesesmal in den Stadtteil Barranco.

    Interessant ist, dass dieser Stadtteil zu einem großen Teil mit sehr guten künstlerischen Grafitis bedeckt ist. Was früher der Badeort für die Reichen war, ist heute ein beschaulicher kleiner Ort mit vielen Kneipen und Bars. In dem sich die Künstler Limas niedergelassen haben.
    Zum Abschluss der Tour gab es ein Biertasting bei einer kleinen Hausbrauerei. Leider mussten wir feststellen, dass die uns zur Verköstigung gereichten Biere dem deutschen Gaumen nicht schmecken😉

    Am Abend haben wir uns dann alleine mit dem Metrobus in das Zentrum von Lima gewagt, um uns den "Wasserpark" (Parque de la Reserva) anzusehen.
    Hier gibt es auf einem schön angelegten Parkgelände mehrere riesige Springbrunnen und Wasserfontänen, die nachts beeinduckend beleuchtet sind.
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  • Day32

    Heute der letzte ganze Ferientag in Peru. Nochmal trödeln und endlich den Pazifik sehen - leider heute bei grauem Nebelwetter.

    Schnell noch einen letzten Cache in Lima finden - shoppen in ca 50 Inka-Läden (Geschenke für Brigittes Familie, Inka-Statue für Jürgens Wohnung (80 cm gross, Massivholz, 7 Kilo schwer!) - Fahrt nach Barranco - Strandspaziergang am Pazifik (nur mit einigen Wellenreitern und vielen Möven müssem wir den Strand teilen - trotz 20 Grad) - letzter Pisco Saur am Strand - Bummel durch Barranco - letztes Abendessen in typischer Cevicheria (es gibt Fisch, gefüllter Oktopus), am Nachbartisch sitzen P.O.D. aus Kalifornien, die morgen einen Auftritt in Lima haben - noch schnell das ESTA-Formular für Reisen in die USA ausfüllen - und dann alles für den Abflug vorbereiten.Read more

  • Day174

    Barranco District

    May 1 in Peru

    Once we got back to polished Miraflores with clean sidewalks, lovely restaurants and cafes, we headed straight for the coast and watched another beautiful sunset over the ocean.
    After about half an hour walk we got to very colourful district Barranco that is very hipster place to be around. There is lots of graffiti on the walls and we found a lot crafts market with local designers and delicious good.
    While we have been waiting for our yammi burgers to cook, I got myself a lovely new dress. They will come handy for the beaches in Dominican republic.
    From here we walked towards the Puente de los Suspiros, an iconic wooden bridge in the heart of the district with lots of street vendors and performers.
    As we were heading towards Huaraz next day, we decided to head back early and get a good night sleep.
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You might also know this place by the following names:

Playa los Yuyos

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