Peru
Yura

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Travelers at this place
    • Day 192

      Monasterio de Santa Catalina

      May 8 in Peru ⋅ ☀️ 24 °C

      Im Zentrum Arequipas, versteckt hinter hohen Mauern, erwartet mich eine echte Überraschung. Das über 20.000 Quadratmeter große Kloster Santa Catalina aus dem 16. Jahrhundert bildet eine Stadt in der Stadt. Von ehemals bis zu 150 Nonnen, leben heute noch etwa 20 in einem Teil des riesigen Komplexes. Der Rest ist für die Öffentlichkeit zugänglich und begeistert viele Besucher mit seiner einzigartigen Architektur.
      Das markanteste Merkmal sind die in intensiven Farben getünchten Wände. Zudem gibt es mehrere große Kreuzgänge mit ganz unterschiedlichen Gestaltungen, enge Gassen zwischen den Wohnhäusern und sogar kleinen Gärten und Plätze zu bewundern. Die ehemaligen Unterkünfte der Bewohnerinnen vermitteln einen guten Eindruck vom Klosterleben und zeigen durch ihre vergleichsweise üppige Ausstattung auch, dass vor allem Töchter wohlhabender Familien hier untergebracht wurden.
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    • Day 47

      Arequipa II

      May 30, 2023 in Peru ⋅ ☀️ 21 °C

      Am zweiten Tag klapperte ich bei wieder tollem Wetter noch ein paar Museen und Kirchen ab. Die Kathedrale birgt einen wahren Goldschatz, durfte man aus Sicherheitsgründen nicht fotografieren. Das Dach ist unspektakulär, aber man kann rauf und alle Glocken anfassen und da durch laufen. Guter Blick über die Stadt. Die Kathedrale wurde mehrfach zerstört bzw. stark beschädigt bei den diversen Erdbeben und immer wieder aufgebaut.
      Das zweite Muss war die Kapelle San Ignacio in der Kirche Iglesia de La Compañía. Von oben bis unten bemalt, ist sie durchaus ein Blickfang. Auch hier durfte man nicht fotografieren.
      Das dritte Muss war das Museo Santuarios Andinos mit dem gut erhaltenen gefrorenen Inkamädchen, der man im Nachhinein den Namen Juanita gab. Ihr erratet es: fotografieren nicht erlaubt. Die Mumie gilt als einer der wichtigsten archäologischen Funde der jüngsten Zeit in Südamerika. Entdeckt wurde sie 1995 rund 100 Kilometer nordwestlich von Arequipa auf dem 6288 Meter hohen Vulkan Ampato. Ingesamt wurden in mehreren Vulkankegeln über 10 solcher Kinderopfer gefunden, die meist bei schweren Naturkatastrophen zur Beschwichtigung der Götter vollzogen wurden. Dazu wurden nur die reinsten und schönsten Kinder ausgesucht, die dann auch früh von den Familien getrennt und auf diese Aufgabe hinerzogen wurden. Ich hab vor allem bewundert, dass die Kinder es schafften, vor 500 Jahren nach einem Zeremonienweg von über 500km auch noch auf über 6.000m aufzusteigen. Andere Zeiten, andere Sitten.

      On the second day, while the weather was great again, I checked out a few more museums and churches. The cathedral hides a real treasure of gold, for security reasons it was not allowed to take photos. The roof is unspectacular, but you can go up and touch all the bells and walk through it. Good view over the city. The cathedral was repeatedly destroyed or badly damaged in the various earthquakes and rebuilt again and again.
      The second must-see was the San Ignacio chapel in the Iglesia de La Compañía church. Painted from top to bottom, it is definitely an eye-catcher. You were not allowed to take photos here either.
      The third must-see was the Museo Santuarios Andinos with the well-preserved frozen Inca girl, later named Juanita. You guessed it: no photography allowed. The mummy is considered one of the most important recent archaeological finds in South America. It was discovered in 1995 around 100 kilometers northwest of Arequipa on the 6288 meter high Ampato volcano. A total of more than 10 such child sacrifices were found in several volcanic cones, which were mostly performed to appease the gods during severe natural disasters. For this purpose, only the purest and most beautiful children were selected, who were then separated from their families at an early age and brought up for this task. I particularly admired the fact that 500 years ago the children managed to climb over 6,000m after a ceremonial walk of over 500km. Other times, other customs.
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    • Day 379

      Kloster Santa Catalina

      July 18, 2023 in Peru ⋅ ☀️ 24 °C

      Die Klosrerstadt in der Stadt, und es ist unglaublich wie still und ruhig es hier ist, man bekommt von der Stadt draußen überhaupt nix mit. Wir hatten eine tolle Führung auf deutsch, und haben uns dann auch gleich mit der netten Dame zum Abendessen verabredet, war ein toller Abend!Read more

    • Day 64

      Arequipa 2'335

      November 11, 2022 in Peru ⋅ ☀️ 23 °C

      Après un long trajet en bus de 18h , le retour au désert après nôtre épopée dans jungle.
      🏜️🌵
      Nous voilà arrivé à Arequipa, l'architecture y est magnifique avec sa vieille ville entièrement construite de pierre volcanique.
      On comprend vite pourquoi en tournant la tête , la citée est entouré de volcans.
      Certains actifs , d'autre de plus de 6'000m. 🌋

      Nous avons décidé d'aller visiter la vallée du sillar , là où ils ont extrait à la main toute cette roche. 🪨⚒️
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    • Day 16

      Arequipa, Peru

      October 12, 2022 in Peru ⋅ ☀️ 23 °C

      Good morning Arequipa ☀️
      Um 04:15 Uhr sind wie am Busbahnhof in Arequipa angekommen. Noch dusselig von der Schlaftablette und mit einem enormen Druck in den Ohren vom Höhenwechsel auf bescheidene 2300m, machten wir es uns auf den Bänken im Busterminal gemütlich. Endlich wieder durchatmen können! Derya schlief natürlich für die nächsten 1,5 Stunden direkt wieder ein, während Marvin die Nachrichten auf den TVs verfolgte und gleichzeitig kritisch das Geschehen im Terminal beobachtete. Durch Horrormeldungen wachsamer denn je, bewachte Marvin sorgsam unser Gepäck (Mutti, du weißt Bescheid, da war ja was).

      Nach einer Katzenwäsche ging es dann um 7 Uhr morgens mit dem Taxi in die City von Arequipa. Die Mission: Kaffee + WLAN, um ein Hotel für die nächste Nacht zu buchen. In Deutschland werden wir es nicht mehr zugeben, aber wir waren im Land der Kaffeebohnen bei Starbucks 🙈 #shameonus

      In Arequipa war es endlich wieder warm. Helloooo zu kurzen Hosen, wir haben euch vermisst 🥰

      Nach dem Check In im Hotel waren wir bereit Arequipa zu entdecken. Es war Liebe auf den ersten Blick. Arequipa wird auch die weiße Stadt genannt, weil die Gebäude mit weißem Vulkanstein im typisch spanischen Kolonialstil errichtet wurden. Es gibt leider auch andere, unschöne Theorien über die Namensgebung.
      Aber nichts desto trotz, die Stadt ist einfach nur wunderschön. Das Stadtzentrum wurde im Jahr 2000 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

      Eine weitere Besonderheit bzw. das Wahrzeichen von Arequipa ist der aktive, kegelförmige Vulkan El Misti. Mit den zwei weiteren inaktiven Vulkanen Chachani und Picchu Picchu wird die Stadt von Vulkanen quasi umzingelt. Wir waren natürlich im klassischen Touri-Modus am allseits beliebten Aussichtspunkt, um den imposanten Vulkan zu bestaunen.

      Viel Kaffee, Quinoa Suppe, Avocado, Streetfood, Enchilada und viele Früchte - besonders die Ananas, Feige und Passionsfrucht haben es Derya angetan - waren nur einige der Dinge, die uns den Tag versüßt haben.

      In Arequipa haben uns ganz besonders die versteckten Innenhöfe gefallen, zu denen wir uns manchmal den Zutritt auch erschlichen haben.

      Schon jetzt sind wir traurig, dass wir morgen früh wieder abreisen.
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    • Day 48

      Ruta del Sillar aka Steine schaun

      November 25, 2023 in Peru ⋅ ⛅ 20 °C

      Wieviel Spaß man mit Steinen haben kann, zeigt uns Patrick heute auf der „Ruta del Sillar“. Hier stehen zahlreiche künstlerische Steinfiguren und auch ein „Petra“ von Peru gibt es (ich meine dieses große steinerne Tor in der weißen Wand). Der weiße Stein ist tatsächlich Vulkangestein. Nicht aber die Lava, sondern Asche und Staub einer Eruption. Weiter gings in einen Mini-Canyon, der stark an den Antelope Canyon in den USA erinnert. Diese Schlucht war bei den Pre-Inkas eine Verbindungsstraße von Arequipa nach Cusco und von hoher spiritueller Bedeutung. Hier erbrachten sie Opfergaben und ritzten Symbole in die Wände.Read more

    • Day 290

      Arequipa

      October 2, 2022 in Peru ⋅ ☀️ 20 °C

      Last stop in Peru, the white city of Arequipa, so called because they used mainly white volcanic rock to build the town. It's going be nice to be in a town again protected from the dust flying around like when we were visiting the canyon. The arequipa region is very dry, almost like a desert. As we flew in we couldn't see any trees!

      The main square is really pretty and quite different to any we've seen in the rest of South America. As this is a colonial town, there are a lot of churches and convents to visit. We visited the main cathedral and it was beautiful, especially the view from the roof! Part of its towers were recently rebuilt after the 2001 earthquake damaged them.

      We unexpectedly chose a strange weekend to visit Arequipa, now the mining convention is finished, its election time here, from Saturday morning to Sunday night. Since arriving in Peru we have seen fliers everywhere and even houses fully painted to support a political party or candidate. Literally everywhere, even on the abandoned houses in the middle of nowhere! We could hear more and more megaphones blasting out political views so we knew we were close to the date! What we didn't know was... that the selling alcohol is forbidden on electoral weekends! Arequipa was even dryer than we expected! 😭

      Not only were the bars closing early, a lot of the Museums and Churches weren't open either so we took the time to relax a little, enjoy the time we had here by doing very little, eating well and chilling out. We hadn't realised how tired we were after the last few weeks, we feel like we've done a fair bit in Peru so we deserved a rest. It was a good place to rest, until they celebrated the results of the election on Monday morning with firecrackers, at 530. 😏 Genuinely thought there was an earthquake as it was so loud.

      It's a shame we didn't get to visit all the museums and cultural sites that the city has to offer, hopefully the results of the election were favourable, despite this, we thoroughly enjoyed our visit. The town is very pretty and pleasant to wander around, all the charm of a colonial town with the amenities of a tourist spot without the hawkers and market sellers shouting for your attention. A really great place to finish off a fantastic whistle stop tour around Peru.
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    • Day 58

      Arequipa

      November 2, 2022 in Peru ⋅ ⛅ 21 °C

      We had a lovely time in Arequipa, a great change of pace from Cusco. Nice to get away from the noise and hustle and bustle of Cusco, Arequipa is quaint, quiet, picturesque and just what we needed.

      We really didn't do much, we tried the disgusting Cuy, (never again), had a couple drinks, had some wonderful breakfasts with cappucinos, picked up some baby alpaca clothing as a souvenir, and generally just enjoyed the laid back vibe of the city.

      On to Puno for just a night as we transit in to Bolivia next!

      Lake Titicaca here we come!
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    • Day 22

      Arequipa

      May 23, 2023 in Peru ⋅ ⛅ 22 °C

      We spent two days in Arequipa. It is a very beautiful city with lots of white buildings and unique architecture. My favourite part of the city was the incredible views of the surrounding mountains and volcanos. Throughout our two days here, we spent most of the time relaxing and just walking around the city. We visited Alpaca world (an exhibit showing alpacas and how the fur is used to make clothes) and ate at many delicious restaurants. The best spots were roof top restaurants as they provided the best view. We played lots of cards and just had a chill few days. This was much needed rest time as we prepared for the 2-day Colca Canyon trek.Read more

    • Day 81–84

      Arequipa

      March 17 in Peru ⋅ ☁️ 13 °C

      Nach einer 11-stündigen Busfahrt mit zum Teil halsbrecherischen Überholmanövern sind wir mitten in der Nacht in Arequipa, der zweitgrössten Stadt Perus, angekommen. Sie liegt auf über 2300 m.ü.M. und ist von drei Vulkanen umgeben, die noch aktiv sind, wenn auch der letzte grössere Ausbruch 240 Jahre zurückliegt.

      Arequipa ist sehenswert. Das historische Stadtzentrum hat eine besondere Architektur, eine Mischung aus spanischen und einheimischen Merkmalen. Ausserdem ist Arequipa geprägt von indigenen Völkern. Nicht selten sieht man in den Strassen Frauen in traditionellen Trachten, die sogar ihre Alpakas spazieren führen.

      Auf einer Busrundfahrt konnten wir auch die Lebensweise der Einheimischen ausserhalb des touristischen Zentrums kennenlernen.
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    You might also know this place by the following names:

    Yura

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