Peru
Yura

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28 travelers at this place:

  • Aug9

    Rund um Arequipa ♥️ Woche 5

    August 9 in Peru ⋅ ⛅ 12 °C

    Aufgrund eines Streiks waren seit Montag alle Straßen nach und von Arequipa gesperrt. Einzelheiten zum Hintergrund findet ihr hier:

    https://peoplesdispatch.org/2019/07/23/protests-in-peru-against-tia-maria-mining-project-enters-second-week/

    Wir wollten eigentlich Montag früh los Richtung Bolivien, allerdings mussten wir wieder umkehren und unseren Aufenthalt in Arequipa “gezwungenermaßen” um 4 Tage verlängern. Dadurch blieb uns aber noch mehr Zeit um Perus Landschaft im Süden richtig zu erleben und wir haben außerdem viel am Pool relaxt, waren raften oder haben uns Museen angeschaut.
    Besonders angetan hat es uns das Museum “Santuarios Andinos”, in dem ein Mädchen zu finden ist. Juanita wurde vor über 500 Jahren in den Anden den Göttern geopfert und ist dann 1996 durch Zufall gefunden worden. Durch das Eis sind alle ihre Organe, Gesicht, Haut erhalten geblieben. Fotos durften wir (Gott sei dank) keine machen.
    Für Archäologen faszinierend aber zeitgleich ist der Anblick auch verstörend.

    Gestern sind wir dann trotz des Streiks, über Umwege, in Bolivien angekommen 🙌🏻😃 die Fotos vom Titicaca See laden wir ganz bald hoch. Morgen geht es weiter nach La Paz ✌🏽 🇧🇴
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  • Day20

    Purunya

    November 20, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    ...auf dem Weg zum Colca Canyon besuchten wir die heilige Stätte Purunya, mit sehr eindrucksvollen Felsformationen. Danach ging es stundenlang über ein Hochplateau mit Lama, Alpaca und Viuncuna Herden, verfallen Dörfern und einem 4.900m hohen Pass. Am Abend genossen wir eine Lodge mit Canyon Blick und Kaminfeuer. Als besondere Aufmerksamkeit des Hotels bekam jeder nach dem Abendessen eine gefüllte (warme) Wärmflasche gereicht...Read more

  • Day377

    Planänderung

    September 18 in Peru ⋅ ☁️ 23 °C

    Der Pickup Truck muss heute leider wieder in Calama abgegeben werden. Von San Pedro aus fahren wir ca. 1 - 1 1/2 Stunden. Die Abgabe verläuft ganz unkompliziert. Der Truck wird einfach hingestellt, Schlüssel abgegeben, fertig.
    Da wir heute morgen wie fast erwartet, eine Email bekommen haben, dass der Bus, den wir nach Uyuni gebucht haben, nicht fährt, da die Straßen gesperrt sind. Zur Zeit finden politische Unruhen statt, davon haben wir schon gelesen. Wir hatten jedoch die Hoffnung, dass es die Tage keine Streiks gibt. Tja, also bleibt uns nichts anderes übrig, als vorerst Bolivien zu streichen und weiter nach Peru zu fahren. Also steigen wir in ein Taxi, das uns zum Bahnhof bringt und fahren mit dem Bus in die nächst schöne gelegene Stadt iquique. Dort bleiben wir eine Nacht in einer echt schönen Unterkunft am Strand. Wir gehen noch etwas an der Strandpromenade spazieren, essen Curros (für 1,50€) dann etwas zu abend, gehen einkaufen für den kommende Reise und fallen abends müde ins Bett.
    Am Morgen gibt's Frühstück,das uns eine süße kleine Chilenerin serviert. Wir packen unsere sieben Sachen und fahren wieder zum Bahnhof. Heute geht's für 4-5 Stunden weiter nach Arica. Arica ist die letzte Stadt vor der Grenze nach Peru. Die Busfahrt ist eine ziemlich stickige Angelegenheit, denn es gibt keine Klimaanlage. 🙈 Aber wir haben genug Beinfreiheit, das ist echt super.👌
    Arica ist ein schönes Küstenstädchen und unser Hostel liegt wieder in Strandnähe. Wir laufen zum Supermarkt und kaufen ein paar Snacks für den nächsten Trip und unser Abendessen ein.
    Danach gehen wir am Strand spazieren und schauen uns den Sonnenuntergang an. Hier entdecken wir sogar ein paar Seerobben, die ganz nah an der Küste entlang schwimmen und immer wieder ihr Köpfchen neugierig aus dem Wasser strecken 😁
    Zurück im Hostel fängt Hannes das Kochen an und ich setz mich mit dem Laptop zu ihm in den Essensbereich. Neben uns sitzt ein deutsches Pärchen und wir kommen ins Gespräch, die zwei waren schon in Peru unterwegs und geben uns einige nützliche Tipps weiter. Ein weiterer Deutscher gesellt sich mit dazu und wir sind echt eine tolle Runde😊 da wir in den letzten Tagen kaum Touristen gesehen haben, finden wirds ganz schön uns mal wieder mit anderen Reisenden auszutauschen.
    Wir bleiben nur eine Nacht und fahren morgen früh mit dem Taxi zum Bahnhof, wo wir mit einem Colectivo weiter über die Grenze von Peru ubd zum nächsten Ort Tacna fahren. Von dort aus fährt ein Bus 5 Stunden nach Arequipa, den wollen wir auf jeden Fall erwischen, da Arequipa sehr schön sein soll und wir dort mal zwei bis drei Nächte bleiben wollen um uns etwas zu aklimatisieren.

    Der Grenzübergang verläuft reibungslos und die Beamten sind sehr nett. Ich doofi hab mein Obst im Rucksack vergessen, weshalb sie mich nochmal kontrollieren, aber selbst das verläuft unkompliziert ab.
    In Tacna müssen wir 2 Stunden warten, bis unser Bus abfährt. Hannes hat ein Restaurant entdeckt und möchte gleich mal die peruanische Küche testen. Wir laufen ca. 15 min und bekommen echt leckere Gerichte serviert, die für eine Vorspeise recht üppig und groß ist.
    Eine typische Speise hier ist der Maiskolben, mit einer salsa sauce und Käse. Das absere Gericht ist so ne Art Kartoffelbrei mit Hähnchen, Avocado, Mayonnaise und Cremefüllung. Also recht üppig 😁 Aber sehr lecker👌
    Danach laufen wir zur Bushaltestelle und es geht los nach Arequipa. Gut, dass wir nochmal was gegessen haben, denn die Busfahrt zieht sich ewig hin. Aus 5 Stunden fahrt wurden fast 7 und wir kommen im Dunkeln an. Da es in dem Bus keine Klimaanlage gab, sind wir von der Hitze ganz schön gerädert. Wir holen unser Gepäck, steigen ins Taxi und fahren zum Hostel, das super zentral in der Innenstadt liegt. Wow, Arequipa ist super modern, das hatte ich gar nicht so erwartet. Überall gibt es Restaurants, Cafés, Eisdielen, Shops etc. Wir gehen gleich noch Abendessen, es gibt ein Sandwich, Pommes und einen Früchteshake. Unser Hostel ist anscheinend mega neu, alles ist hier sauber und echt schön eingerichtet. Die Luft ist hier recht trocken, vor allem in den Zimmern, aber trotzdem schlafen wir mega gut.
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  • Day9

    Food & Drinks Part I

    October 16, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 20 °C

    Like every country in the world, Peru offers a great deal of typical dishes and ‚bebidas‘, aka drinks.

    So far, I‘m sure I’ve only tried a small percentage of all typical food but i will try to keep you guys updated on my olfactory experiences! And Benjamin‘s as weil, since he has to try everything that contains meat. Haha.

    1.) Pisco Sour - this alcoholic drink is made of liquor of grapes, lime juice, sugar and raw egg-white! The egg white becomes the white foam on top of the drink. I absolutely love this cocktail and I already drank it several times (e.g. on the rooftop overlooking Arequipa and another time in a bar while listening to a Peruvian Rock-Cover-Band called „Vigilin“)

    2.) Queso Helado - Cheese Ice? Sounds nasty, don‘t you think? I did so too and got prooved wrong! It‘s absolutely tasty and you can buy it for only 2.50 PEN (~ 65 cents) on every corner in Arequipa.

    3.) Aji de Gallina - Beni told me very simply: „It tasted nice!“ and he is definitely ordering it again.

    4.) Chicha Morada - a typical purple juice, made out of specific purple sort of corn boiled in water. I also really liked this classic of the Peruvian kitchen and I am usually no big fan of juices in general.

    5.) Empanda - what can I say? Empanada con queso, I have an addiction and I ate one (sometimes 2) every day while we stayed on Arequipa. Luckily, right before the door of our hostel was a cute little shop where you can get on for only 2.50 PEN from a lovely peruvian girl!

    6.) For fun: Chocolate Water Ice in a small plastic bag, sold by a woman on the bus to Cabanaconde - did not taste like chocolate, but certainly not bad either and was a nice way of cooling on a hot day!

    The order of the pictures got messy, but I think you can sort it out by the explanations. ;j
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  • Day6

    Alpakas & Lamas

    September 20, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 16 °C

    Nächster Halt ist bei einer Alpaka- und Lamaherde. In diesen Höhen nutzt man jede Gelegenheit zum Anhalten und akklimatisieren...
    Alpakas und Lamas sind domestiziert und werden 2x im Jahr geschoren.

  • Day8

    Patahuasi

    September 22, 2018 in Peru ⋅ 🌙 14 °C

    Heute ist ein Reisetag, der Transfer bis nach Puno dauert ungefähr 6 Stunden, und wir müssen einen Teil der Strecke wieder zurück, die wir vorgestern hierhergefahren sind (das war uns vorher nicht so klar, und wir haben ein bisschen Bammel davor). Den Patapampa-Pass mit seinen 4900 m lassen wir schnell hinter uns, ohne nochmal aussteigen zu wollen. Der erste Halt ist wieder in Patahuasi mit dem obligatorischen Coca-Tee...
    Diesmal macht uns die Höhe aber tatsächlich nicht so viel aus, wie noch vor 2 Tagen. Anscheinend akklimatisieren wir uns doch langsam.
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  • Day24

    Yura, Perú

    June 24, 2017 in Peru ⋅ ☀️ 18 °C

    24. Juni 2017

    An unserem zweiten Weekend in Arequipa entscheiden wir uns, erneut das Umland der Stadt auf eigene Faust zu erkunden: der Copua Wasserfall, bzw. Catarata de Corontorio. Wir erkundigen uns bei unserem Spanischlehrer. Er kennt den Wasserfall und teilt uns mit, dass man die Wanderung gut ohne Guide machen kann. Er erklärt uns auch gleich, an welcher Strasse die öffentlichen Busse nach Yura fahren. Eine Wanderkarte scheint es jedoch nicht zu geben.

    Na gut, somit wissen wir wie man zum Startpunkt kommt, anhand der Bilder eines Reiseblogs wissen wir, wie der Wanderweg an verschiedenen Stellen aussieht und dass die Wanderung 3h one-way und davon 1h im Fluss ist.
    Das klingt nach Abenteuer!

    Am Morgen decken wir uns beim Früchteladen um die Ecke mit Proviant ein. Einen Fahrplan gibt es nicht. Wir versuchen also aus den vorbeifahrenden Bussen, den richtigen zu erwischen. Wenn die Busse nicht so schnell fahren und die Einkassierer/Haltestellenausrufer nicht so schnell und undeutlich rufen würden, hätten wir den richtigen Bus ja schnell gefunden. So fragen wir einfach bei jedem Bus nach. Nach einer halben Stunde kommt unser Bus endlich.
    Am Ziel angekommen, finden wir eine Infotafel mit einer Skizze des Wanderwegs. Nach der ersten Stunde durch die Steppe, treffen wir auf ein Polizeiauto. Die drei Polizisten nehmen uns ein Stück mit (wir glauben nicht, dass wir eine Wahl hatten) und ersparen uns eine weitere Stunde Fussmarsch. Weiter geht die Wanderung im schmalen Canyon, teils neben und teils im Fluss. Das Wasser ist zwar kalt, aber die Natur und das Erlebnis sind unbezahlbar. Am Ende treffen wir auf einen ca. 40m hohen Wasserfall. Da wir gerade allein sind, nimmt Suti eine erfrischende Dusche - nackt. Das nennt sich pure Freiheit ;-)
    Den Rückweg geniessen wir auch ohne Polizeiescorte und Suti sammelt dabei noch Plastikmüll ein.

    Memories: Bus fahren ohne (richtigen) Sitzplatz ist ein Erlebnis; Buses publicos sind extrem günstig (2.5 Soles für 1h); es gibt peruanische Schüler, welche deutsch sprechen; wenn wir denken, es geht noch 1h, ist das Ziel meist um die nächste Ecke.
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You might also know this place by the following names:

Yura

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