Peru
Yura

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15 travelers at this place:

  • Day9

    Food & Drinks Part I

    October 16 in Peru

    Like every country in the world, Peru offers a great deal of typical dishes and ‚bebidas‘, aka drinks.

    So far, I‘m sure I’ve only tried a small percentage of all typical food but i will try to keep you guys updated on my olfactory experiences! And Benjamin‘s as weil, since he has to try everything that contains meat. Haha.

    1.) Pisco Sour - this alcoholic drink is made of liquor of grapes, lime juice, sugar and raw egg-white! The egg white becomes the white foam on top of the drink. I absolutely love this cocktail and I already drank it several times (e.g. on the rooftop overlooking Arequipa and another time in a bar while listening to a Peruvian Rock-Cover-Band called „Vigilin“)

    2.) Queso Helado - Cheese Ice? Sounds nasty, don‘t you think? I did so too and got prooved wrong! It‘s absolutely tasty and you can buy it for only 2.50 PEN (~ 65 cents) on every corner in Arequipa.

    3.) Aji de Gallina - Beni told me very simply: „It tasted nice!“ and he is definitely ordering it again.

    4.) Chicha Morada - a typical purple juice, made out of specific purple sort of corn boiled in water. I also really liked this classic of the Peruvian kitchen and I am usually no big fan of juices in general.

    5.) Empanda - what can I say? Empanada con queso, I have an addiction and I ate one (sometimes 2) every day while we stayed on Arequipa. Luckily, right before the door of our hostel was a cute little shop where you can get on for only 2.50 PEN from a lovely peruvian girl!

    6.) For fun: Chocolate Water Ice in a small plastic bag, sold by a woman on the bus to Cabanaconde - did not taste like chocolate, but certainly not bad either and was a nice way of cooling on a hot day!

    The order of the pictures got messy, but I think you can sort it out by the explanations. ;j
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  • Day6

    Alpakas & Lamas

    September 20 in Peru

    Nächster Halt ist bei einer Alpaka- und Lamaherde. In diesen Höhen nutzt man jede Gelegenheit zum Anhalten und akklimatisieren...
    Alpakas und Lamas sind domestiziert und werden 2x im Jahr geschoren.

  • Day8

    Patahuasi

    September 22 in Peru

    Heute ist ein Reisetag, der Transfer bis nach Puno dauert ungefähr 6 Stunden, und wir müssen einen Teil der Strecke wieder zurück, die wir vorgestern hierhergefahren sind (das war uns vorher nicht so klar, und wir haben ein bisschen Bammel davor). Den Patapampa-Pass mit seinen 4900 m lassen wir schnell hinter uns, ohne nochmal aussteigen zu wollen. Der erste Halt ist wieder in Patahuasi mit dem obligatorischen Coca-Tee...
    Diesmal macht uns die Höhe aber tatsächlich nicht so viel aus, wie noch vor 2 Tagen. Anscheinend akklimatisieren wir uns doch langsam.
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  • Day6

    Patahuasi

    September 20 in Peru

    Nächster Halt ist Patahuasi auf 4018 m. Coca-Tee trinken, atmen, nicht hektisch bewegen. Im wahrsten Sinne eine atemberaubende Landschaft.

  • Day24

    Yura, Perú

    June 24, 2017 in Peru

    24. Juni 2017

    An unserem zweiten Weekend in Arequipa entscheiden wir uns, erneut das Umland der Stadt auf eigene Faust zu erkunden: der Copua Wasserfall, bzw. Catarata de Corontorio. Wir erkundigen uns bei unserem Spanischlehrer. Er kennt den Wasserfall und teilt uns mit, dass man die Wanderung gut ohne Guide machen kann. Er erklärt uns auch gleich, an welcher Strasse die öffentlichen Busse nach Yura fahren. Eine Wanderkarte scheint es jedoch nicht zu geben.

    Na gut, somit wissen wir wie man zum Startpunkt kommt, anhand der Bilder eines Reiseblogs wissen wir, wie der Wanderweg an verschiedenen Stellen aussieht und dass die Wanderung 3h one-way und davon 1h im Fluss ist.
    Das klingt nach Abenteuer!

    Am Morgen decken wir uns beim Früchteladen um die Ecke mit Proviant ein. Einen Fahrplan gibt es nicht. Wir versuchen also aus den vorbeifahrenden Bussen, den richtigen zu erwischen. Wenn die Busse nicht so schnell fahren und die Einkassierer/Haltestellenausrufer nicht so schnell und undeutlich rufen würden, hätten wir den richtigen Bus ja schnell gefunden. So fragen wir einfach bei jedem Bus nach. Nach einer halben Stunde kommt unser Bus endlich.
    Am Ziel angekommen, finden wir eine Infotafel mit einer Skizze des Wanderwegs. Nach der ersten Stunde durch die Steppe, treffen wir auf ein Polizeiauto. Die drei Polizisten nehmen uns ein Stück mit (wir glauben nicht, dass wir eine Wahl hatten) und ersparen uns eine weitere Stunde Fussmarsch. Weiter geht die Wanderung im schmalen Canyon, teils neben und teils im Fluss. Das Wasser ist zwar kalt, aber die Natur und das Erlebnis sind unbezahlbar. Am Ende treffen wir auf einen ca. 40m hohen Wasserfall. Da wir gerade allein sind, nimmt Suti eine erfrischende Dusche - nackt. Das nennt sich pure Freiheit ;-)
    Den Rückweg geniessen wir auch ohne Polizeiescorte und Suti sammelt dabei noch Plastikmüll ein.

    Memories: Bus fahren ohne (richtigen) Sitzplatz ist ein Erlebnis; Buses publicos sind extrem günstig (2.5 Soles für 1h); es gibt peruanische Schüler, welche deutsch sprechen; wenn wir denken, es geht noch 1h, ist das Ziel meist um die nächste Ecke.
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  • Day91

    Yura

    April 26, 2015 in Peru

    Wasserfälle

    Schon einige Wochen hatten wir vor zu den Wasserfällen von Yura zu fahren, wie uns ein Kommilitone vorgeschlagen hat - und uns zum Glück auch begleitet hat. War nämlich gar nicht so einfach dorthinzukommen. Erst ging es eine Stunde lang im sehr sehr vollen Combi (die Art Kleinbus, die hier als ÖPNV gilt) nach Yura, bevor der Weg begann. Uns wurde nur etwas von 2 Stunden laufen erzählt, keiner erwähnte, dass es da große Hügel/Berge gibt! Also haben wir uns vor allem die erste halbe Stunde schon ein bisschen mit der Hitze und Steigung gequält, bis wir nach etwa zwei Stunden am Fluss ankamen. Und dann kam die große Neuigkeit: wir müssen durch den Fluss laufen (und zwar viel) bis wir ankommen. Also Schuhe aus und Flipflops an (manche gingen sogar nur in Socken!) und weiter ging's. Es war an sich echt lustig sobald man sich an die Kälte gewöhnt hat, nur auch etwas gefährlich, weil man oft nicht sehen konnte ob da Steine waren und welche Form sie hatten, was einige (Fast-)Stürze hervorrief. Aber wir kamen gut an, dank häufigerer Hilfe der begabteren unter uns ;-) Der Wasserfall war sehr hoch und es hat sich echt gelohnt! Haben dort Brotzeit gemacht und einige sind ins Wasser durch den Wasserfall hindurch, was laut Erzählungen sehr sehr kalt war! Sind aber zeitig wieder aufgebrochen um rechtzeitig zum letzten Combi wieder in Yura zu sein, was auch perfekt geklappt hat. Zurück in Arequipa haben wir uns dann mit Pizza und einem Eis belohnt - da waren die verbrannten Kalorien gleich wieder da ;-) Aber es tat sehr gut und war lecker!Read more

  • Day18

    ¡Vicuñas!

    June 2, 2015 in Peru

    Along the road to Colca Canyon is the Salinas y Aguada Blanca National Reserve, home to herds of vicuñas. Vicuñas are small, non-domesticated animals of the camelid family (same as alpacas, llamas, and guanacos).

    Also on this drive we ascended to 16,000 feet above sea level, and met some alpacas!

You might also know this place by the following names:

Yura

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