Romania
Constanța

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46 travelers at this place:

  • Day29

    Mamaliga bei Kilometer 3000

    July 29 in Romania ⋅ ☁️ 30 °C

    Babsi und Kevin haben überlebt.! Wir konnten morgens ganz entspannt in den Tag starten um die ersten 3000km abzuschließen..ab und an umschwirrte uns eine Mücke beim morgendlichen Kaffee..lächerlich..😂..
    Heute war definitiv ein Kopfsalat Tag..es schüttete aus Eimern..ein warmer Sommerregen bei lauschigen 22°..Unter diesen Umständen machen selbst mir die Berge Spaß..die Aussicht in die verregneten Täler war atemberaubend..ich war voll in meinem Element und radelte breit grinsend durch die Gegend mit einem leicht schlechten Gewissen..denn meine kleine frostanfällige Solarzelle musste leider noch zusätzlich frieren, als sie an einer Kreuzung auf mich wartet..heute war definitiv nicht Marias Wetter und auch nicht Marias Vormittag..
    Wir verbringen die letzte Nacht mit den Green Riders..unter Anleitung der rumänischen Hausdame Maria ist das Essen für die 30 Mann starke hungrige Meute schnell gekocht..Bohnen und Polenta (hierzulande Nationalgericht: mamaliga) mit frisch gepflückten Gartentomatensalat und selbst gebackenem Brot..
    Morgen trennen sich unsere Wege..die Green Riders legen einen Zero Day ein und unterstützen ein örtliches Gartenbauprojekt..Auch an dieser Stelle nochmal - unglaublich großartige Tour, unglaublich einzigartige und herzerwärmende Menschen..Ich hoffe inständig einige von ihnen nicht zum letzten Mal zu sehen..
    Maria und ich brechen morgen früh auf zum Schwarzen Meer..uns trennen noch 66km..das erste Etappenziel..yihaaaa..😁..
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  • Day142

    Transilvanien - Constanta

    September 17 in Romania ⋅ ⛅ 27 °C

    Reisekilometer 16.735 km
    Tageskilometer 498 km

    Die Straße war lauter als erwartet, aber vielleicht hat uns das, trotz des Vollmondes, vor dem Besuch durch Dracula oder anderen Vampiren bewahrt. Vielleicht hat auch der Knoblauch an der Tür geholfen.
    Die laute Straße hat uns jedenfalls früh starten lassen. Am Anfang ging es noch durch die Ausläufer der Karparten mit den bewaldeten Bergen und dann den ganzen Tag durch die Walachei. Die Landschaft dort ist flach und voller Apfelplantagen und riesigen Maisfeldern.
    Um vorwärts zu kommen sind wir Autobahn gefahren. Die Fahrbahn war größtenteils neu und sehr gut. Die meisten Parkplätze waren zwar ausgeschildert aber noch nicht fertig und gesperrt. Ein Teil, zum Glück ein kleinerer Teil, der Autobahn war fertig. Im wahrsten Sinne des Wortes, fix und fertig und schlechter als die kaputten Straßen in den Bergen. In Bukarest sind wir dann noch, auf einem noch fehlenden Autobahnabschnitt, bei 30°C, in einen Stau geraten. Insgesamt sind wir jedoch gut voran gekommen und haben gegen 17 Uhr Eforie Süd, einen Vorort von Constanta erreicht.
    Eforie Sud war in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts ein aufstrebender und angesagter Kurort. Jetzt war es eine Mischung aus halbfertigen, halbzerfallenen und größtenteils geschlossenen Gebäuden und Anlagen. Zwischendurch immer wieder freie (Bau-)Plätze und Baustellen.
    Auch der Strand und die Strandinfrastruktur war irgend etwas zwischen zerfallen und geschlossen. Und überall Müll.
    Wir haben eine Stunde einen geeigneten Stellplatz gesucht, aber diesmal wollte Dirks Bauch nicht. Deshalb sind wir um 18 Uhr noch nach Plaja Corbu gefahren. Die Fahrzeit sollte eine Stunde sein und um kurz nach 19.00 Uhr geht die Sonne unter.
    Die Strecke ging über erstaunlich schlechte Straßen, mitten durch ein nicht enden wollendes Industriegebiet. Kurz vor dem Strand gab es ein bereits geschlossenes Kassenhäuschen und direkt vor dem Strand einen "Campingplatz" allerdings ohne Sicht auf das Meer.
    Wir sind dann ein paar hundert Meter zurück, oben auf die Klippen gefahren, ohne Infrastruktur, aber mit Sicht auf das Meer.
    Kaum angekommen ist die Sonne dann auch schon untergegangen, direkt vor den, eben noch durchquerten, Industrieanlagen.
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  • Day31

    Zero Day

    July 31 in Romania ⋅ ☀️ 32 °C

    Zero day, Zero stories..😁..
    Nicht ganz natürlich..Wir wollten sooooo gerne ausschlafen..ich war um 8 hellwach..Maria aller Wahrscheinlichkeit nach früher..wir machten uns auf die Suche nach neuem Fenistil und Postkarten..letzteres ist irgendwie immer ein Drama..Danach gab's ausgiebiges Frühstück mit der weiteren Tourplanung..ab jetzt gibt es nämlich keinen vorgeschriebenen Weg mehr, bis an das adriatische Meer müssen wir uns irgendwie so durchschlagen..es geht über Varna, Burgas und Sofia nach Skopje..So erstmal der Plan..
    Danach decken wir uns mit neuen Lebensmitteln und sonstigen Dingen ein und schlendern gemütlich am vollkommen überfüllten und von Algen besiedelten Strand..Maria kauft sich heute zwei Bücher..das Gepäck war wohl bisher zu leicht..😂..
    Wir treffen ein paar Green Rider in der Stadt..aber Morgen, morgen sagen wir definitiv auf wiedersehen..denn für uns geht es auf zur zweiten Etappe und auf zu neuen Abenteuern..die Green Riders verstreuen sich wieder in jede Himmelsrichtung..stay tuned.!
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  • Day99

    Crowded beaches

    August 12, 2018 in Romania ⋅ ☀️ 27 °C

    After breakfast at the camping ground with Mark and Laura, the three of us continued to Constantas holiday resort Marmaia. In Marmaia, the beaches are so much crowded with people that it is stunning. So many people on such a little bit of sand. The panorama is full of naked flesh, hotel bunkers and chemical industry park. The air smells of gasoline. However, it is nice to have a swim. But for sure, we'll continue south tomorrow.Read more

  • Day28

    Zu Gast bei Bogdan + Familie in Bukarest

    September 23 in Romania ⋅ ☁️ 22 °C

    Hallo an alle aus dem windigen vama veche, dem letzten hippie-zufluchtsort und der letzten ansammlung von antikommunisten vor der bulgarischen grenze!
    Doch ein kurzer blick zurück: wir haben bogdan, meinen garrett-arbeitskollegen, seine frau und seine 3 wunderbaren mädels (11, 6 und 2) besucht! Wie cool das war! Wir sind sonntag nachmittag, wie immer mit verspätung☺️, in bucharest eingetrudelt. Inmitten zwischen den ehemaligen kommunistischen arbeiterwohnblocks, die mittlerweile teilweise renoviert worden sind. Die familie hat sogar auf uns gewartet, um zusammen mittagessen zu gehn☺️ sehr nett! Also zum italiener und viel gequatscht. Danach waren wir mit bogdan und den mädels noch im park radeln. Wunderschön angelegt, und das ganze viertel war bei dem schönen wetter auf den beinen!👍 Abends noch hausgemachte pasta von bogdan und den kinderfilm „peter the rabbit“. Und glaubts oder nicht, nachdem die kinder im bett waren, durften wir den film noch zu ende schauen👍👍. Silke hat sogar eine träne verdrückt, so gut war der😂😂.
    Wir durften auf der couch pennen und so hatten wir ganz nebenbei noch eine weitere nacht im bus bei 3 grad vermieden👍.
    Unser plan, früh aufzustehen und bukarest zu besichtigen, sollte sich schon bald in luft auflösen... das mit dem früh aufstehen hat schonmal geklappt und wir standen pünktlich um 6:30h auf der strasse, um einzuladen👍aber beim versuch, den bus aufzuschliessen, konnten wir den schlüssel nicht finden. Nach einigem suchen haben wir ihn dann gefunden: er lag innen auf dem sitz🙈🙈🙈. Nach einem telefonat mit dem adac hatten wir noch zeit, uns selbst als autoknacker zu betätigen, bevor hilfe kam. Kurz gegoogelt und siehe video: was man nicht alles mit einem schnellspanner, einem kabelbinder und meinem linken schnürsenkel hinbekommen kann😉. Auch geil ist, dass es einfach keine Sau interessiert hat, dass wir mitten in der Stadt 3h lang versucht haben, eine Karre aufzubrechen😂😂.
    Nach ein wenig sightseeing waren wir müde und beschlossen, nach vama veche zu fahren. Schön hier, auch nette leute („yes, my beautiful princess?“😂😂). Grade gegrillt und lecker gegessen. LECKOOOR!
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  • Day10

    Abendstimmung

    September 27 in Romania ⋅ ⛅ 16 °C

    Am späten Nachmittag sind wir endgültig im Kreuzfahrttourismus angekommen: wir spielen die erste Partie Bingo unseres Lebens, natürlich ohne auch nur den Hauch einer Chance auf den Jackpot und den Cocktail-Gutschein... 😂
    Gegen Abend endet auch der letzte Nieselregen, die Sonne kommt raus und beschert uns tatsächlich noch so was wie Abendstimmung auf der Donau. Vom Ufer aus steigen Vogelschwärme auf, das müssen tausende gewesen sein, die in die Abendstimmung und über uns hinweg fliegen.
    Heute ist Gala-Abend auf der Anesha, weil heute ist tatsächlich schon oder erst Halbzeit. Teilweise ist es unglaublich in Anbetracht der Tatsache, was wir schon alles gesehen haben, dass erst Halbzeit ist. Teilweise könnte man noch ewig so weiterschippern und es fühlt sich schade an, dass schon Halbzeit ist.
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  • Day90

    Hitting Danube again!

    August 3, 2018 in Romania ⋅ 🌙 24 °C

    Today was hot. We had to cycel roads with heavy traffic. We are a bit terrified by the cars overtaking from the other direction and who do not bother if there are cyclists or not. That is how the dogs here must feel... Nevertheless, we managed to make it to Hardova where we hit the Danube again and can follow the EuroVelo 6 to the black sea. In the apartment we meet a nice French couple (one is already in pension) that also cycel from Vienna to Constanta. Nice to know that it can be possible with older age, too!Read more

  • Day8

    Foodprint

    September 25 in Romania ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute ist mal Zeit für einen Foodprint, denn heute gehen wir schick essen 😋. Das Essen an sich ist jeden Tag ausgezeichnet. Man hat mittags und abends die Möglichkeit im Restaurant für ein Menü, mittags gibt es zusätzlich ein kleines Buffet in der Lounge, mit Suppe und Salat, was wir bisher immer gemacht haben. Zusätzlich gibt es für abends die Möglichkeit in ein sogenanntes Bistro am Ende des Schiffes auszuweichen, ein kleines Restaurant mit fester Karte, auf der für die erste Woche Steak steht.
    Nun, das Schiff ist nahezu komplett ausgebucht, durch die eine Tischzeit am Abend ist es einfach voll und laut im Restaurant. Zusätzlich wird die Reservierung im Bistro angepriesen wie Sauerbier (vermutlich will die Crew selbst die Gäste ein bisschen besser verteilen). Also haben wir mit der einzelreisenden Dame, die mit uns den abendlichen Tisch teilt, abgemacht, dass wir 4 das mal ausprobieren. Nun stellt sich das Problem, dass wir aber kein Steak essen wollen, und Mutti schon gar nicht. Also hat der Ritter 2 Tage lang mit dem Hotelmanager verhandelt bzgl. eines vegetarischen Hauptgangs. Die Diskussionen vor Ort (nachdem eigentlich alles klar war) ersparen wir dem geneigten Leser. Das Essen jedenfalls sah nicht nur sehr gut aus, sondern war auch ausgesprochen lecker 😋.
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  • Day176

    Pläne schmieden

    October 23 in Romania ⋅ ☀️ 17 °C

    Uns beschäftigen gerade diverse Fragen: Wann nach Hause kommen? Wohnungssuche/Jobsuche jetzt schon oder erst später? Wohin als nächstes? Was wir wissen: wir müssen noch kurz Zeit überbrücken und dies wollen wir mit einem Wwoofing in Bulgarien machen (www.wwoof.org —> für alle Interessierten😉). Gut, irgendwo im Nirgendwo (aber bei gutem Mobilnetz) stellen wir unser Büro auf und recherchieren. Wir tauschen noch kurz mit Familien und Freunden aus und beobachten dabei diverse Schaf-, Geiss- und Kuhherden, die von ihren Hirten über die Wiesen geführt werden. Es gesellen sich auch wieder ein paar Strassenhunde zu uns und ich hab nun alle Hände voll zu tun😅 Der Abschied von den Tierlis endet in Tränen..

    Etwas später finden wir einen super Schlafplatz mitten auf einer Wiese an einem Hügel und haben eine perfekte Aussicht auf die Abendsonne 👌🏼 zudem kommen weitere Streuner zu besuch und es beginnt die Fütterungszeit. (Dieser Abschied verlief ohne Tränen😅)

    Der Stimmungsaufheller kommt am nächsten Morgen mit dem Wecker: wir haben ein Wwoofingplatz juhuuuuuu 🎉 noch schnell in der Morgendsonne frühstücken und dann auf nach Bulgarien.
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  • Day4

    Tag 4 - Wendepunkt Schwarzes Meer

    August 25 in Romania ⋅ 🌙 26 °C

    Da in den letzten Nächte der Schlaf deutlich zu kurz gekommen ist und wir für die anstehende Etappe nur eine Marschleistung von ca. 8h zu erwarten hatten, haben wir entschlossen etwas später als gewohnt in den Tag zu starten. Unseres diesmalige Nachtlager war für Verpflegung und Morgenhygiene ungeeignet, also mussten wir auf der Strecke nach besseren Möglichkeiten Ausschau halten. Schon nach wenigen 100m wurden wir an einem Serpentinen-Parkplatz fündig. Ausreichend Platz und vor allem Landschaft fürs Auge, so wie wir es mögen. An die neugierigen Blicke der einheimischen bei unseren Auftritten mit „Fenrir“ haben wir uns schon lange gewöhnt. Nach dem Essen hieß es wieder Orientieren an der Karte. Ein hilfsbereiter älterer Anwohner zeigte uns prompt mit seinem Wanderstock wo wir uns befinden und welchen Weg wir nehmen können um unser Ziel zu erreichen. Als Dank baten wir ihm unsere gute Kaufland-Landknacker an, er lehnte ab. Gegen Schokolade allerdings hatte er nichts einzuwenden. 1h später fanden wir unterhalb zweier Brücken eine geeignete Stelle um uns frisch für den Tag zu machen. Inzwischen war es Mittag und da wir uns geographisch schon auf Höhe des Mittelmeers befinden reicht die Temperatur bereits über 30 Crad hinaus. So nutzen wir gleich den Bergfluss für eine willkommene Abkühlung.
    Auf unserer heutigen Tour waren etliche Straßenränder mit Obstständen gesäumt. Also fasten wir den Entschluss eine Melone zu kaufen, um unsere Vitaminbilanz aufzubessern. Dies gestaltete sich zunächst schwieriger als gedacht, da der Verkäufer nur einheimische Währung akzeptierte, machten wir uns mit leeren Händen zurück zum Fahrzeug. Er folgte uns mit der Melone und war mit dem Tausch gegen 3 Zigaretten einverstanden, na also;)
    Am späten Abend erreichten wir Konstanza. Diese Ost-Rumänische Metropole am schwarzen Meer stellt für uns den ersten Wendepunkt auf der Reise dar. Ein Stück unterhalb der Stadt haben wir für unser Nachtlager, zu Freude Andrés einen Wehrmachtbunker am Strand gefunden.
    Lektion des Tages: Egal wo du bist, mit Kippen und Schokolade kommst du immer voran.

    Grüße vom Team Leitwölfe Leipzig
    André & Stefan
    Wolfsschutz-Deutschland e.V.
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You might also know this place by the following names:

Constanța, Constanta

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