Russia
Irkut

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13 travelers at this place:

  • Day16

    Irkutsk

    May 29 in Russia

    Irkutsk ist die Hauptstadt der russischen Oblast Irkutsk am einzigen Abfluss des Baikalsees, der Angara. Sie ist eine Universitätsstadt mit 587.891 Einwohnern und liegt an der Transsibirischen Eisenbahn.

    06.05.2018
    Wir haben mit Vermittlung durch Katharina in Sankt Petersburg die lokale Reiseleiterin Julia kennengelernt. Irkutsk und der angrenzende Baikal See ist sicher gut für einen eigenständigen Urlaub. Wir versuchen in 3 Tagen zusammen mit Julia „The Best of Baikal“ zu organisieren.

    Hier die Empfehlungen von Julia:
    „Meanwhile here is some info on the area , you may choose what you would like to do: For many travelers Irkutsk is a starting point to begin exploration of Lake Baikal.Irkutsk is situated very close to Baikal Lake, along the Trans-Siberian railway. It's a great city to stop for a few days and explore the Eastern Siberia. Irkutsk kept the flair of the 19th century combining it with some intrusions from turbulent early 90s of the last millennium. The center of the city is full of wooden houses with typical decorative carvings on the walls and window frames. Most of the buildings of this kind were destroyed in Moscow and other big cities during the industrialization of the 20th century, so it’s a rare opportunity to see what a Russian city would look like if it stayed the way it was back in the days. The closest place, where you can see Baikal is Listvyanka settlement, which is 65 km from Irkutsk, and you can get there by bus (1.5 hours) or car (1 hour). Listvyanka is quite a touristic village: there are hotels for any budget and taste, cafes and restaurants, and you can make good walks there. Alternatively, it is possible to take any Trans-Siberian train from Irkutsk towards East (China), and stop in Slyudyanka, which is less than 3 hours by train from Irkutsk. Slyudyanka is not as touristic as Listvyanka, there's only one hotel outside of the village, but it is a start of the Circum-Baikal railway. So, if you arrive there early in the morning, you can take Circum-Baikal train, come to Port Baikal (last stop) late in the evening, take a ferry to Listvyanka (about 15 mins), and get into a hotel. If you have three or more days, you should definitely visit Olkhon island — a beautiful land of steppes and sandy beaches. It is about 250 km away, and a 5-hour journey by car (7-8 hours by bus), but is well worth every bump on the road. Finally, Irkutsk is not only about Baikal. The great Sayan mountains are very close, and if you have time, it would be a shame not to go there for a few days. The most popular destination is Arshan settlement, which is located just at the beginning on the mountain range. There are a lot of accommodation options (homestays and camps) in the village, and opportunities for taking tours in the mountains“.

    20.00h:
    Wir sind noch mit Julia durch den restaurierten Altstadtbereich von Irkutsk gelaufen, der zur Touristenmeile umfunktioniert wurde. Auf jeden Fall gibt es hier eine größere Anzahl von alten russischen Holzhäusern. Danach sind wir noch gemeinsam gut essen gegangen.

    Text von Wolfgang
    Editiert am 10.11.2018
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  • Day17

    Irkutsk nach Listvyanka

    May 30 in Russia

    06.05.2018
    Diesen Text haben wir an Julia per eMail gesendet:

    To Julia Syssoliatina

    Hi Julia
    Arrival: 29.05.2018 - 14.37 (Tuesday). We arrive by train from Krasnoyarsk in Irkutsk
    Departure: 02.06.2018 - 21.14. We take the train from Novosibirsk to Irkutsk (Saturday)

    So we have about three days for the Baikal region. In any case, we would like to do the “Circum Baikal Train”, as you suggested. Otherwise, we rely fully on your recommendations. Please make us a suggestion and please tell us what we have to pay to you locally. You can book the hotels. In general, we have selected rather good tourist hotels on the Transib, since we will stay overnight from Mongolia to Istanbul almost only in very simple hotels or even in a tent. For the Baikal region we prefer neat Russian hotels with tradition. We would like to eat in traditional Russian restaurants. We can imagine traveling to the Baikal region again in 2019 or 2020. Then we will certainly have a few weeks time on our hands for it.
    Cheers und Danke Schön
    Большое спасибо
    Wolfgang und Heidi Schneider
    www.findpenguins.com/heidiwolfgang
    www.youtube.com/user/1989ews
    WhatsApp: +49 171 366 5482 (Wolfgang)

    08.05.2018
    From Julia:
    Great! I will conduct the bookings and give you the final info soon: roughly the program is:
    29.05 - arrival and transfer to Natalie Listvyanka ( baby’s)
    30.05 full day in Listvyanka the Baikal tour ( boat )
    31.05. Irkutsk in Marusya full day tour on Circum Baikal rr ( steam engine trip )
    01 06 Ust Orda trip with return to Ikt, 02 the city tour and late departure from Irkutsk.

    10.05.2018
    Bild 2: Die handschriftlichen Aufzeichnungen von Julia für unsere Agenda. Die Kosten laufen zwar langsam aus dem Ruder .... aber für 5 Tage erhalten wir viel Russische Authentizität.

    Julia:
    „Here is a draft - I will finish the final amendments tomorrow. The full tour ( all inclusive apart meals ) 998€“
    Heidi:
    „Ok, большое спасибо“ 😊

    Itenery 29 May:
    14-00 meeting at the train station of Irkutsk city
    15-00 transfer to Marussya Hotel and check in
    15-30 free time
    18-00 dinner at Rassolnik Restaurant 130 Quarter of Ikt (meals not included only tables booked)
    19-00 free time in 130 Quarter)
    Wednesday

    07:45h:
    Wir starten unsere Eisenbahntour von Irtkutsk via Sludyanka nach Port Baikal.
    Russian Railway Tours: www.rzdtour.com

    10:30h:
    Wir fahren jetzt mit der Dampflok in Richtung Port Baikal. Erst geht es eine Zeit lang über eine der interessantesten Streckenabschnitte der Transib von Irkutsk nach Sludyanka mit einem Sonderzug. In der Hochsaison hat dieser Sonderzug fünf Waggons. Jetzt ist es aber nur Einer. In Sludyanka werden 2 Dampfloks aus dem Baujahr 1951 gegen die Elektroloks eingetauscht. Da die Dampfloks am Ziel in Port Baikal nicht gewendet werden können und offensichtlich auch nicht rückwärtsfahren können, wird ein Doppelgespann gebildet.

    ÖFFENTLICH
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  • Day12

    Stadtbummel mit Ludmilla

    May 30, 2017 in Russia

    Bevor am Abend kilometermässig die Königsetappe meiner Reise, die 52 Stunden dauernde Fahrt nach Jekaterinburg, am Fusse des Urals, quer durch drei Zeitzonen starten würde, stand heute nun noch der Besuch der Stadt Irkutsk an, wo wir vor zwei Tagen, von der Mongolei her kommend, eingetroffen waren.

    Ludmilla, eine 50-jährige Deutschlehrerin aus Irkutsk wollte mich dabei begleiten und holte mich dazu am Morgen vor dem Gasthaus in Listwijanka ab, wo wir die zwei Tage nächtigten. Auf dem Weg in die Stadt wollte sie mir als Kontrast zum Stadtleben erst noch aufzeigen, wie die in der Landwirtschaft tätige Mehrheit der Bevölkerung in dieser fordernden Landschaft Sibiriens (über-)lebt. Jetzt, Ende Mai, nachdem es letzte Woche nochmals einigen Schnee gageben hatte, können die Felder erst langsam bestellt werden, und rein statistisch ist der Sommer, wo die Nahrungsmittel für den harten Winter eingeholt werden müssen, in 69 Tagen bereits wieder vorbei. Es war beeindruckend zu sehen, welch raffinierte Techniken und Verhaltensweisen sich die Menschen in den abgeschiedenen Dörfern über die Jahrhunderte aneigneten hatten, um der unwirtlichen Natur in der langen, sehr kalten Jahreszeit zu trotzen.

    Irkutsk dagegen entwickelte sich nach dem Erlangen des Stadtrechts um 1600 schnell zu einer blühenden Handelsstadt und zum "Tor Russlands nach Asien", wo die Handelsbeziehungen mit der Mongolei und China intensiv gepflegt wurden. Ebenso treffend ist auch die zweite, weit verbreitete Bezeichnung "Paris von Sibirien", wie ich auf dem Stadtbummel rasch feststellen konnte, begegneten uns doch immer wieder wunderschöne Gebäude, erstellt in unerschiedlichsten, aus der ganzen Welt mitgebrachten und teilweise adaptierten Baustilen. Und Ludmilla wusste zu jedem Gebäude, allen Plätzen oder Statuen eine spannende Anekdote zu erzählen. Sie schwärmte unüberhörbar von ihrem Sibirien und träumte laut von einem Europa von Lissabon bis Vladivostok, als wir etwas über die politische Situation in Russland zu plaudern begannen.

    Ludmilla wuchs zu Zeiten des Kommunismus in Irkutsk auf, eignete sich ihr Deutsch dann in der ehemaligen DDR an, wurde Lehrerin, trat aber nie der Einheitspartei bei. Sie sei dankbar, dass sie heute ihren starken, christlich orthodoxen Glauben praktizieren dürfe, was ja zu Zeiten der Sowjetunion verboten war. Als Zeitzeugnis zeigte sie mir eine wunderschöne, mit eindrücklichen Ikonen und aufgemalten Märtyerbildern verzierte orthodoxe Kirche, die im Kommunismus fast ein Jahrhundert lang in eine Bäckerei umfunktioniert worden war. Und was denkt Ludmilla über Putin? "Wissen Sie Herr Guido, Russland mit seinen über 250 so verschiedenen Völkern braucht eine starke Hand an der Spitze, um das Land zusammen zu halten", entgegnete sie auf meine mit einem wohl leicht kritischen Unterton belegte Frage.

    Ich hätte noch stundenlang mit dieser von Wissen sprudelnden Frau reden und durch die faszinierende Stadt flanieren können, aber Züge warten ja bekanntlich nicht, und so begleitete sie mich noch zum Bahnsteig wo mein Zug schon bereit stand, um Punkt 18:22 Irkutsk zu verlassen.
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  • Day18

    Listvyanka

    May 31 in Russia

    10.05.2018
    Schriftverkehr mit Julia im Vorfeld:
    “Hello dear Heidi and Wolfgang! Thank you kindly for the fast transfer and your kind invitation! I am looking forward to seeing you and will try my best to meet and greet you at Baikal! Best regards , Julia” Самая большая привилегия которая дана человеку свыше - быть причиной добрых перемен в чьей-то жизни" /Блез Паскаль/
    С уважением,
    Юлия Сысолятина
    www.e-a-s-y.ru
    EASY SCHOOL +7 (3952) 707-207

    Thursday 31 May
    09-00 breakfast
    10-00 start for the village tour
    11-00 Baikal limnological museum with Nerpa sweet water seal aquarium visit.
    13-00 Lunch at Ritsarskyi Dvor Restaurant (meals not included only tables booked)
    14-00 Visit to the wooden Russian orthodox church
    15-00 Line cabin trip to the observation point at the Chersky Rock (Baikal panoramic view)
    17-00 end of the tour
    18-00 Russian Banya at a private house in Listvyanka
    19-00 end of the Banya and return to Natalie hotel for dinner at 20-00
    21-00 free time

    21:00h:
    Das war ein sehr interessanter aber auch ein intensiver Tag. Highlights:
    1.) observation point at the Chersky Rock.
    2.) Julia wollte uns einen “blacksmith” bei der Arbeit zeigen. Aber viel interessanter war, was der im Winter so macht. Er macht Hundeschlittentouren über den zugefrorenen Baikalsee mit seiner grandiosen Bergkulisse. Wir haben seine Dutzenden von Huskies bewundert, die er auf dem Grundstück gehalten hat. Da Heidi immer schon den Traum hatte in Alaska oder Kanada oder in Skandinavien so etwas zu machen, haben wir uns mit dem Thema intensiver auseinandergesetzt. Und den Baikalsee als Destination für einen mehrtägigen Ausflug Hundeschlittenausflug auf dem Eis, kombiniert mit Übernachten in Juchten auf dem Eis, das hatten wir wirklich noch nicht auf dem Schirm. Wir haben uns spontan entschieden das im Februar 2019 hier zu machen.
    3.) Die “Russian Banya” war ein weiterer Höhepunkt. In dem privaten Haus haben wir eine kleine Gruppe von interessanten Franzosen getroffen, die dort gewohnt haben. Einer sprach Deutsch und zwei sprachen recht gut Englisch. Die waren auch individuell unterwegs, waren aber von Moskau nach Irkutsk geflogen. Wir haben uns ausgetauscht und waren uns einig das Russland ein wirklich tolles Reiseland ist.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day42

    Irkutsk, Stadtrundfahrt

    June 17 in Russia

    Heute lernen wir die Stadt Irkutsk kennen, 700tsd Einwohner und da Sie so weit von allen anderen großen Städten weg sind, behaupten Sie am Mittelpunkt der Welt zu wohnen.

    Sie haben 69 Tage Sommer, d.h. die Durchschnittliche Temperatur ist über 15 Grad.

    Nach dem Zusammenbruch der UdSSR war keine Arbeit mehr da und keine Waren, da haben die Chinesen ihr Waren angeboten. Inzwischen haben sie eigene Waren hergestellt und Verkaufen diese.

    Es soll eine Gasleitung nach China gebaut werden und die Rohre werden in Irkutsk hergestellt.

    Überall werden die Straßen und Häuser repariert.

    Aber als erstes geht es zum ältesten Steingebäude der Stadt: Die Erlöserkirche
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  • Day26

    The Mighty Lake Baikal

    October 8, 2016 in Russia

    This morning we woke to our last day on the train from Moscow to Irkutsk. The view out the window was decidedly frosty - the temperature was -7C, and the smell in the cabin was as bad as a men's changing room after a big sports match. Safe to say that our new Russian cabin mate, had done horrible things to the olifactory stew that comes from inhabiting the same poorly ventilated cabin, for four, nearly five days.

    After the episode the night before, we did the adult thing and made as much noise as humanly possible when vacating the cabin, to assist our favourite Russian cabin mate in continuing his sleep. There may also have been some repeated bumps of his bed, and some bright lights used to illuminate the room, just to let him know that we cared, we were thinking of him, and were to sad to be leaving him.

    On arrival at Irkutsk, the travelling party of about fifteen from the 2nd Class carriage, consisting of us, three Dutch, three French, four English, one Irish, and one Polish. We exchanged details, and departed company, perhaps for the last time. Regardless of whether we see our travelling mates again, the conversations and shared experiences on the train, will certainly be held in the memory, for a very long time indeed. Though perhaps not the most diverse travelling party you would ever hope to find, it was the epitomy of the EU. People from across the continent, with different views and values, not always agreeing, but always respecting any other point of view.

    After the brief 15 minute walk from the train station to our hotel, we were able to check-in really early, at just after 9:00 am, and even got to have a buffet breakfast at the hotel. The breakfast certainly helped to wake us up, as the last night on the train, we had not slept well at all. And then having filled our bellies, we walked across town to the bus station, to try and get to Listvyanka, a small, lakeside resort town, on the shores of Lake Baikal.

    Arriving at the station, it was clear that we would be waiting a long time for the next scheduled bus to Listvyanka, so we headed across the road to the minibus station to try our luck there. Minibuses operate as kind of public transport in Russia, where the city services are not as frequent, or rapid, or just don't leave at all. Minibuses will park up in set points around the city, with their destination advertised on the front windscreen. If the minibus is going where you want to go, you jump on, and when the driver decided he has enough fares on the bus, then you start the journey. You might wait five minutes or half an hour before you go, but the journey is generally much quicker than by city bus, as there are no scheduled stops other than at the very end. If you are a local though, you can always get the driver to stop whereever you need on the way to let you off, provided there is no detour from the main route.

    Travelling by minibus is something akin to a rollercoaster ride. There are only two known types of speed change - race car acceleration, or emergency brake. Everything in between is for other people. Minibus drivers are also very good at conserving the fuel consumption of their vehicles, by draughting behind vehicles in front. Two metres of space between car bumpers appears to be the generally accepted, best distance. This is relatvely easy when travelling at 10kph, but when doing 140kph down a hill in a minibus, it takes the skills of a fighter pilot,.

    After a minibus trip to Listvyanka, that didn't impress Courtney very much which was evident by the paleness in her knuckles, we made it to the lake. To look at the size of the boats on the water, the size of the trawler fleet, and the inability to see the other coast line of the lake, it feels far more like you are the seaside. The lake is enormous, and the water stretches all the way to the horizon, in most directions, when we stood on the shore. In summer time, Listvyanka, is supposed to be an absolutely humming tourist trap, but in the cold of autumn, it was much more managable, though I pity the person coming to the town to indulge in anything other than fishing trips on the lake, and hikes through the surrounding hills, and along the lake shore.

    Having explored everything there was to explore in a matter of half an hour, we reparied to a Georgian restaraunt for some lunch. It came in the form of large dumplings, that you were supposed to eat by hand, by grabbing the pinched pastry, and then biting into the ball of filling, trying as you did, to suck all the juices that might fall out, into your mouth. It was messy, but it was tasty, though Courtney might not agree, as anything without the strongest of flavours is often seen as bland by her.

    Following lunch, it was time to head back to Irkutsk, on another minibus. The trip back from more exciting than the trip to LIstvyanka, and consisted of multiple overtaking moves on blind corners, blind crests of hills, and with limited sapce in front of on-coming traffic. Through all of this though, the locals on the minibus didn't bat an eyelid, so we tried as best we could to look like this experience wasn't scaring us. And despite the less than stellar adherence to traffic rules by our minibus drivers, there were many others on the road, that were considerably morefast an loose with their interpretations.

    The walk back from the minibus stop to the hotel was through the middle of town, and took about twenty minutes at most. It gave us an opportunity to see what was there, and get a better feel for the city. The high street, if it can be called that, was very busy on what was a Saturday afternoon, but doesn't look like it has changed much since the fall of the Soviet era. The fruit and vegetable market is always interesting to have a look at, though it was sad to see so many old Russian ladies there, selling what meagre items they could grow in their little vegetable patches. Sellling a couple of courgettes and a handful of carrots, is just not going to make you rich.

    By the time we made it back to the hotel, we couldn't be bothered leaving again, so ate at one of the hotel's restaurants. The menu specialised in Siberian and Baikal region dishes, which all looked pretty decent to the eye of an omnivore. For vegetarians, options were very limited, though not non-existent.

    And then it was time for an early night's sleep.
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  • Day20

    Irkutsk

    July 26, 2017 in Russia

    Ankunft Irkutsk: Das mit dem Flugzeug hatten wir uns irgendwie spektakulärer vorgestellt - Inlandsflug mit einer Airline von der noch nie jemand was gehört hat, dazu muss dann auch eine alte Propellermaschine gehören, die aussieht als ob sie beim Start auseinander fällt. Weit gefehlt, es war leider (fast) wie die vielen vergangen Donnerstagabende auf dem Heimflug...

    Die späte Ankunft hatte dafür noch eine kleine Überraschung parat: zu dem aufdringlichen "Taxi?" Fragen am Gepäckband gehörte beim günstigsten Angebot neben dem älteren Herrn ein Wagen dazu, beide hatten wohl bereits vor 30 Jahren schon lange ihre besten Tage weit hinter sich gelassen.

    Irkutsk stellte sich jedenfalls als schön entschleunigte Stadt heraus. Dazu noch ein schönerer Anblick als die letzten beiden Destinationen, auch wenn die obligatorische zubetonierte Uferpromenade nicht fehlen durfte ;-)

    Ein Glücksgriff war das Hostel in der zweiten Nacht, das nicht nur eine sehr gute Unterkunft bot sondern auch super nette Angestellte hatte, die uns mit allen Mitteln halfen die nächste Woche zu planen: Vermeidung der extremen Tourimassen (die asiatischen Reisegruppen hatten wir fast schon vermisst...), Routenplanung mit Ausflügen und 3-Tages-Wanderung und Buchung der Berghütte auf der nur Russisch gesprochen wird.
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  • Day17

    Eine der schönsten Kirchen die ich je gesehen habe (ich war noch nie in Rom 😉). Frisch renoviert und restauriert - was für tolle Wand- und Deckengemälde. Farblich perfekt abgestimmt.

You might also know this place by the following names:

Irkut, Иркут

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