Saint Vincent and the Grenadines
Chateaubelair

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7 travelers at this place

  • Day13

    Dark View Fall - St. Vincent

    December 12, 2018 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ⛅ 26 °C

    8.30 Uhr werden wir von Chammie, unserem Taxifahrer, mit seinem improvisierten Taxi (ein Allrad-Jeep mit überdachter Ladefläche, auf die zwei Sitzbänke gestellt sind) abgeholt.

    Er fährt uns der Küste entlang durch Dörfer, Regenwälder, bergauf, bergab bis zu den dark view Waterfalls. Dort wandern wir bis zum Wasserfall hoch, der einen natürlichen Pool vor sich bildet, indem wir baden gehen und eine Fotosession veranstalten 📷

    Davor halten wir noch in einem kleinen Dorf an und wandern entlang eines plätschernden Bergflusses ebenfalls bis zu einem Wasserfall, der allerdings nicht so spektakulär erscheint. Dafür war die Wanderung vorbei an Schweinen, Bananenpalmen und Ingwerwurzeln um einiges schöner.

    Am Abend gehen wir in einem Local Restaurant in der Bucht essen und genießen die Ruhe vor der Nächten Inselüberfahrt morgen.
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  • Day32

    Kurzer Zwischenstopp bei St. Vincent

    December 20, 2019 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ⛅ 29 °C

    Am nächsten Tag segeln wir nach St. Vincent in eine ruhige Bucht. Hier ist das Ankern nicht so einfach, da einige Felsen im Wasser liegen und das Ufer steil ist. Beim ersten Versuch hält der Anker. Regina Schnorchelt lieber noch mal, um sich den Anker anzuschauen. Der Anker liegt leider nur auf einem Felsbrocken die Ankerkette hat sich um einen kleineren Stein gewickelt und nur darum war die Ankerkette straff. Regina sucht im Wasser nach einem geeigneten Ankergrund. Sie findet ein sandiges Plätzchen. Hier hält der Anker zum Glück!
    Im Laufe des Nachmittags kommen einige Jungs oder auch Teenager auf alten Surfbrettern vorbei gepaddelt und fragen nach etwas Geld oder etwas zu essen.
    Die Nacht ist ruhig. Neben uns haben sich ein paar andere Boote gesellt, die hier die Nacht verbringen. Am nächsten Morgen geht es früh los, um nach Saint Lucia zu segeln. Das wird ein langer Tag, denn die Überfahrt dauert ca. neun Stunden.
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  • Day11

    Great Head Bay nach Chateaubelair

    March 12, 2019 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ 🌧 27 °C

    16,5 sm, Windstärke 4-2, Welle klein, 2,5 h

    Nach dem Frühstück müssen wir unsere Trinkwasservorräte auffüllen, schnorcheln und baden!
    Danach geht’s wieder rauf aufs Wasser - und siehe da, es geht auch ohne große Welle 🌊👍🏼😀!
    Wir haben heute einen superentspannten ruhigen und sonnigen Törn, müssen allerdings wegen wenig Wind mit dem Motor nachhelfen.
    Schon mittags sind wir in der Chateaubelair Bay, wo wir in traumhafter Kulisse ankern.
    Wir sind froh, hier nicht alleine zu sein, denn dieses Gebiet gilt als nicht ganz so sicher.
    Viele Paddler bieten uns mal wieder Hilfe beim Ankern, beim Landausflug und später auch Obst an. Wir schwatzen und verschenken Cola und ein paar karibische Dollar. Nach einer Pause legt Marcus ab und macht die Ausreisepapiere klar. Leider schon wieder mit Problemen: Dienstags ist der Zolltyp nicht da oder kommt erst abends und dann ist auch noch sein Auto kaputt. Marcus muss echt lange warten - Mist 😬!
    Wir anderen werden zu echten Landratten: wir wandern durch den karibischen Ort und dann zum Dark View Fall, einem Wasserfall mitten im Regenwald. Traumhaft!!!
    Und so viel Süßwasser auf einmal auf unserer Haut 🤣!!!
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  • Day22

    Überfahrt St. Lucia nach St. Vincent

    April 6, 2018 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ⛅ 28 °C

    - Aufwachen in der Bucht von Soufriere Bay mit unvergesslichem Blick auf die Pitons von St. Lucia (Zuckerhutberge als Markenzeichen der Insel, die sich auch auf der Landesflagge wiederfinden, s. Foto). 🌄
    - Vor Anker in der Bucht von „Chateaubelair“ mit Empfangskomitee „John“ und Kindern auf Surfbrettern und Gummiboot. Als Dank gab es Bier und Schokokuchen 🍻🍫
    - Guter Ankergrund vor Jurassic Park Kulisse
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  • Day23

    Tag in St. Vincent and the Grenadines

    April 7, 2018 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ⛅ 27 °C

    - Am Morgen Erkundung des Dorfes in der Ankerbucht „Chateaubelair“
    - Schwarzer Strand und leider sehr viel Müll entdeckt
    - Internet an der Grundschule gefunden und ca. 1h genutzt (unser „Internetcafé“ s. Foto)
    - Einheimische beim Baden u. Waschen im Fluß entdeckt, und viele Fotos gemacht
    - Warnung von Kindern vor gefährlichen Jellyfish (Quallen) in der Bucht 🐙
    - Verlassen der Bucht zwischen einer seeeeehr schmalen Meerenge zwischen Festland und Felsenschlucht
    - Überfahrt um 12:00 mit gutem Wind aus Ost (20-25kn) ca. 6kn im Schnitt mit max. 7,4 kn
    - Ankerbucht in Canouan bei Sonnenuntergang (ca. 18:00) erreicht und leichtester Ankergrund bisher (5m und überall Sand)
    - Ankernacht viel gedreht mit einigen starken Windböen
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  • Day8

    Darkviewfall

    November 7, 2019 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ☀️ 27 °C

    Das Frühstück wurde heute um 7 Uhr eingenommen , da wir noch eine Tour zum Wasserfall planten. Lola holte uns hierzu ab und wir fuhren mit dem inselweitbekannten Taxi „Bourough“. Überall riefen uns die Menschen bourough zu. Denn das Taxi hatte außer der herkömmlichen Hupe noch das Bourough- Geräusch. Lola erklärte, dass jedes Kind dieses Taxi kennt.
    Die 10 minütige Wanderung zum ersten Wasserfall war wirklich gut in Flip Flops zu gehen, aber wir waren auf dem 2. Teil froh, unsere Trekkingsandalen als Schuhwerk gewählt zu haben. Denn der ein oder andere kam mit seinen Badelatschen ins Straucheln . Unter dem Darkviewfall erhielten wir eine gute Nacken-Rücken-Massage. Beim Hinabsteigen tauchte auch Joseph aus dem Nichts auf und half uns herunter. Danach brachte uns das Bourough-Taxi zurück zum Katamaran.
    Bewunderswert fanden wir den jungen Mann, der das Cricketfeld mit einem kleinen Rasenmäher bearbeitete.
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  • Day7

    Cumberland Bay

    November 6, 2019 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute Abend werden wir in der Cumberland Bay, die zu St. Vincent gehört, vor Anker ⚓️ liegen.
    Als wir den abendlichen Aperitif einnahmen, kamen Joseph und Lola an Board. Sie präsentierte ihre handgemachten Souvenirs. Wir kauften drei Teilchen für unseren Innenspiegel im Auto. Lola hatte ihre beiden Kinder zum ersten Mal auf einen Katamaran mitgebracht. Jermaine 8 Jahre und Jamali 9 Jahre guckten mit großen Augen alles an. Sie waren von unseren Kajüten begeistert. Jermaine ist ein kleiner Michael Jackson Imitator und er hat uns eine kleine Kostprobe seines Könnens präsentiert. Als nächstes gab Lola den Frauen eine Einführung in den richtigen Hüftschwung der Karibik. Die „ber“ wollte sich aber nicht versuchen.
    Zum Abendessen bereitete Kolas natürlich ein Festtagsmenue vor. Es gab Thunfisch mit Reis und zum Nachtisch Mangosorbet.
    Zum Abschluss des Abends fuhren wir zum Strand und bestaunter in einer Strandbar die Steeldrummer. Dazu tranken wir Cocktails 🍹.
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  • Day7

    Ein Hoch auf Bob Marley

    January 9 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ 🌙 25 °C

    Grundsätzlich wird die Karibik von Segelexperten nicht für Segel-Greenhörner wie mich empfohlen und schon gar nicht gleich für zwei Wochen. Aber was für andere gilt, muss ja noch lange nicht für mich gelten oder? Auf alle Fälle bin ich von unserer "Indigo" mit ihren 15 Tonnen doch ziemlich beeindruckt und noch mehr, als ich dann auch gleich nach der Hafenausfahrt ans Steuer soll. Mit Motor auch kein Problem, - Danke Papa für die Unterrichtsstunden vor vielen Jahren auf den Kanalbooten! Mit Segel aber doch eine ganz andere Erfahrung. Nach kurzem Einsteuern macht aber auch das ganz viel Spass! Der Wind ist super, die Küste wunderschön und die Stimmung gut. Erstes Ziel ist Le Marin im Süden von Martinique, wobei es am Le Diamant vorbei geht, ein grosser Felsen im Meer, der immer noch als unsinkbares Kriegsschiff der Royal Navy (seit 1802) gilt. Hauptsache die Franzosen und Engländer streiten sich seit daher über einen mit Vogeldreck übersähten 176 Meter hohen Felsen...

    Als Schweizerin übernehme ich selbstverständlich die Hoheit über die Bordkasse und das ein- und ausklarieren an den Häfen - endlich gibt es wieder Stempel in den neuen Pass. Dadurch bin ich auch vom Kochen befreit. Von Martinique geht es weiter Richtung Süden nach St. Lucie. Natürlich lege ich mich während der Überfahrt gemütlich aufs Deck und geniesse den Fahrtwind. Leider habe ich überhört, dass man vielleicht nicht gleich am zweiten Segeltag zwei der drei wichtigsten Sinne ausschalten sollte (Augen zu, Füsse nicht mehr auf dem Boden). Entsprechend ist der kleine blaue Eimer anschliessend für die restlichen Stunden mein bester Freund. Das war es dann aber auch mit der Übelkeit an Bord, ich bin absolut seefest. St. Lucie bietet schöne Buchten, warmes Wasser und traumhafte Sonnenuntergänge.

    St. Vincent war der Drehort von "Pirates of the Caribbean". In einem der alten Gebäude befindet sich nun das Büro zum Einklarieren. Ganz schön klein alles...Das man mit so wenig einen ganzen Film drehen kann.
    Aber ab St. Vincent ist man definitiv in der Karibik, wie wir sie uns oft vorstellen, angekommen. Überall läuft Reggae, alle wollen einen die Bob Marley Zigarette andrehen, Lobster und Co. gibts an jeder Ecke und ein weisser Strand folgt dem nächsten. Besonders die Grenadinen haben es mir angetan, da es unter Wasser nicht nur Fische sondern auch Schildkröten zu sehen gibt. Trotz allem stimmen mich die leeren und teilweise zerstörten Korallen traurig. Einmal mehr wird mir bewusst, wie fragil unsere Ökosysteme doch sind und wie rücksichtslos teilweise damit umgegangen wird. Beim Lobsteressen in den Tobago Cays merk man jedoch, dass den Einheimischen viel an einem sorgsamen Umgang ihrer Heimat liegt und sich vieles zum Positiven verändert.

    In dem Sinne ein Hoch auf den Raggae und die pure Lebensfreude!
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Chateaubelair

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