Singapore
Serangoon

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56 travelers at this place
  • Day127

    Singapur - Big City Life

    January 31, 2020 in Singapore ⋅ ⛅ 30 °C

    Ayubōvan zusammen,

    ja richtig, an der Begrüßung lest ihr schon, dass wir uns auf der nächsten Station unserer Welttournee befinden🤣 Ayubovan heißt Hallo auf singhalesisch. Aber eigentlich sollten wir den Artikel mit "hello" eröffnen, da jeder Mensch in Singapur englisch spricht. 😇

    Willkommen also in Singapur !

    Als erstes möchte ich es nicht verpassen mit meinem Vorurteil aus meinem letzten Artikel aufzuräumen, dass Chinatowns immer dreckig sind.
    In Singapur ist alles dermaßen auf Hochglanz poliert, dass auch China Town im Glanz dessen erstrahlt😎
    Schön, dass ich mich in innerhalb von 5 Tagen selbst widerlegt habe😂🤘🏼

    Aber wie lässt sich denn nun Singapur beschreiben? Es ist unglaublich futuristisch, extrem sauber, strukturiert und fühlt sich damit so gar nicht nach Asien an😂 Aber ganz ehrlich? Wir fanden die Stadt richtig geil. Ja die Preise für Speisen und Getränke und diverse Attraktionen, vor allem Downtown, liegen jenseits von Gut und Böse.
    So kostet der Eintritt auf die Dachterasse des Marina Bay Sands mal ganz entspannte 22 Euro pro Person. 🤔 Was in meinem Fall leider echt blöd war, da ich ja, wie der eine oder andere ja weiß, unter sehr starker Höhenangst leide. Ich konfrontiere mich in regelmäßigen Abständen mit der Angst, immer in der Hoffnung es würde besser werden. So viel sei gesagt, Marina Bay Sands war ein Rückschritt in Sachen Höhenangstbewältigung. In 350m Höhe auf dem Rand eines Schiffrumpfs zu stehen umgeben von Glas (außer dem Boden, der war aus Holz, andernfalls wäre ich wahrscheinlich vollends meinen Verstand losgeworden!) war einfach mehr als ich ertragen konnte. Und so drückte ich mich am Rand jeglicher verfügbarer Mauern entlang des Schiffbugs, während meine Frau munter über das Boot turnte und die Aussicht genoss. 🤣
    Simone ist ja völlig schmerzfrei was das angeht, während mich das ständige Gefühl sich in Fötusstellung auf den Boden fallen zu lassen und in dieser Position zu verweilen bis zum Ende aller Tage, mehrfach zu überwältigen drohte.
    Von der Aussicht habe ich zwischen Anfällen von Schwindel eindeutig zuviel wahrgenommen. Was eigentlich bedeutet, dass Menschen ohne Höhenangst es geil finden😂😂. Simone fands auf jeden Fall geil.😋

    Nach dem ich mein Trauma überwand, erkundeten wir die Gardens by the Bay, die eine Mischung aus einem botanischen Garten und einem Kunstprojekt darstellen. Das war extrem cool, vor allem abends, wenn die riesigen Bäume angeleuchtet werden und der Garten von einer Symphonie begleitet in eine beeindruckende Lightshow getaucht wird. Gänsehautfeeling pur. Dieses mal der positiven Art😂

    Ein Spaziergang um die Marina führte uns in ein Stadion, dass zur dem Zeitpunkt, geöffnet aber leer war. Auf dem davorbefindlichen Foodcourt erstanden wir 3 Bier (3 kleine Dosen! Für 10 Euro!) und behandelten mein Trauma. Die Aussicht und das dazu passende Video findet ihr auf der Website 😂 In Worten kaum zu beschreiben, dass müsst ihr selbst gesehen haben😋
    Das war wieder einer dieser Momente, wie Simone und ich ihn wieder nur kreeieren können. Und dafür bin ich unfassbar dankbar😍 Nächster Gänsehaut Moment. Am besten schaut hier vorbei:
    https://1world2outdoorgirls.jimdofree.com/2020/02/01/singapur-big-city-life/

    Der weitere Rundgang führte uns zum Merlion, der neben dem Marina Bay Sands als Wahrzeichen der Stadt gehandelt wird. Es handelt sich um einen Brunnen der einen Löwen mit einem Fisch gemischt darstellt. Skurril aber cool. Im Hintergrund ist die Skyline von Singapur zu sehen was dem ganzen eine richtig ordentliche Portion Flair verleiht. 😎

    Und sonst so? Wir haben es uns gut gehen lassen, auch wenn unsere Unterkunft ein wenig, nennen wir es mal, über ein überschaubares Platzangebot verfügte😂 Wir haben nämlich, wie schon angekündigt in einem Kapselhotel geschlafen.
    Zur Erklärung, für die, die es nicht kennen. Frau bucht hier eine Doppelkapsel in einem Schlafsaal. In dem Hotelzimmer befinden sich rund 12 Kapseln (siehe Foto). In dieser Kapsel befindet sich das Bett.... und das wars. Oh sorry, ich habe unterschlagen, dass es noch einen Kleiderhaken, 2 kleine Abstellflächen (ca 10cm * 30cm), 2 USB Anschlüsse zum Laden eines Handys und einen Spiegel gibt. Geduscht wird im Gemeinschaftsbad, dass aber tatsächlich dermaßen gut in Schuss war und sauber gehalten wurde, dass meine mit Monk-Verhalten-Infizierte Ehefrau super zurecht kam😂 Ja natürlich sind Ohrstöpsel ein Muss, aber die Erfahrung war trotzdem lustig. Das Frühstück war übrigens trotz der Abwesenheit von Kääääääse überraschend gut. 😋 Das Kapselhotel empfiehlt sich auf jeden Fall für Startrek-Fans und andere Weltraum Nerds, da die Kapseln wie Spaceshuttle aufgemacht waren. Major Simone und ich fanden es äußerst amüsant. Zumindest für 3 Nächte. Allerdings freuen wir uns nun wieder auf unser "eigenes" Badezimmer und Privatsphäre.

    Also auf geht es nach Bali😎
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    Tanja Wurzer

    Traumhaft. Seid ihr schon auf dem künstlich angelegten Strand gewesen? Dort gibt es nette Strandbars und einen Zoo, dieser zu meiner damaligen Zeit (ca. 2006) ganz interessant war.

    2/1/20Reply
    1world2outdoorgirls

    Da sind wir nicht mehr dazu gekommen, sind bereits am Flughafen Richtung Bali 🌎😍

    2/1/20Reply
    Tanja Wurzer

    Aah, ok. Lässt mir Bali schön grüßen...hat mir damals auch extrem gut gefallen, leider auch schon wieder eine Ewigkeit her....

    2/1/20Reply
    10 more comments
     
  • Day84

    Leichtes Gepäck

    November 27, 2019 in Singapore ⋅ ⛅ 31 °C

    Nachdem aufwachen frühstückten wir ein letztes mal vor unserem Bomber. Anschließend stand das große Packen an. Nach schweiß treibender Arbeit ging es nochmals drei Stunden an die Lagune bevor wir uns zur Vermietungsstelle aufmachten und unseren liebgewonnen Bomber verabschiedeten. Am kleinen Flughafen in Cairns angekommen hatten wir noch eine Stunde Aufenthalt bevor wir in Richtung Singapur abhoben. Der Flug war eine einzige Katastrophe. Wir hatten ordentliche Turbulenzen und die Wartezeit um die Boardtoilette zu besuchen Betrug in etwa 40min. Als wir endlich wieder Boden unter den Füßen hatten war unser Gepäck eines von vielen das nicht mit an Bord war. Anscheinend konnte das Flugzeug aufgrund der vorhersehbaren Turbulenzen (Sturmwarnung für Queensland) nur eine begrenzte Anzahl an Gepäck mitnehmen. Pro Person bekamen wir 120 SGD als Entschädigung und die Information, dass unser Gepäck voraussichtlich in zwei Tagen ankommen sollte. Erschöpft, Müde und etwas Enttäuscht ging es in Richtung YMCA Hotel im Zentrum Singapurs.Read more

  • Day51

    Singapur

    October 27, 2019 in Singapore ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute stoße ich bei der Bilderauswahl an meine Grenzen: Während ich bei meinen Texten unbegrenzt vor mich hin schwadronieren kann, muss ich mich zeitgleich auf meine "Top 10" des Bildmaterials reduzieren. In einer/m derart vielfältigen Stadt/Land wie Singapur scheint mir das nahezu unmöglich. Während ich am Ankunftstag nur "mal schnell ums Eck" schaute und zuerst in einer gewöhnlich-protzigen Shoppingmall landete, fand ich mich nach dreiminütigem Fußmarsch plötzlich mitten in little India wieder, wo an Divali, dem Lichterfest, das die Hindus ausgiebig feiern, dermaßen die Hölle los war, als befände man sich mitten auf dem Rummel.
    Tag 2 wurde völlig von der Erkundung von Marina Bay eingenommen, das ist der Vorzeigebereich Singapurs schlechthin. Höchstes Gebäude des Landes, höchster und größter Infinitypool der Welt, Superlative wohin man nur schaut und hört, und, ach ja, auch die teuersten und nobelsten Marken, soweit das Auge reicht - der Geldbeutel jedoch definitiv nicht. Kuala Lumpur hatte mich bereits beeindruckt; meine Vorstellungen von Singapur vor meiner Anreise beschränkten sich auf eine ungefähre Fortführung dessen. Nun, ich wurde eines besseren belehrt. Nach bereits dreistündigem Spaziergang durch das Areal musste ich mich zusammenreißen, um nicht laut loszulachen, so unwirklich erschien mir alles. Protzige, teure, verglaste Spiegelfronten, soweit das Auge reicht, daran hatte ich mich gewöhnt; ebenso an das für Touristen strategisch klug positionierte Riesenrad an der Promenade mit Blick auf die künstlich angelegten und perfektionistisch gepflegten Gärten. Gewöhnungsbedürftige Designerbrücken, mit denen bestimmt tolle Architekturpreise eingeheimst wurden, schwimmende Seebühnen und ein Seerosenteich vor dem - selbstverständlich verspiegelten - Nummer 1 Einkaufszentrum mit akkurat gepflanzten Palmengängen davor entlockten mir bereits ein Kopfschütteln nach dem anderen, dann jedoch begab ich mich hinein und staunte über den künstlich angelegten Kanal im Untergeschoss, wo man sich von einem Gondoliere stilecht ans andere Ende der Mall schippern lassen konnte, vermutlich zu original venezianischen Preisen.
    Dem mir auf meinem Weg nach draußen angepriesenen Gesichtspeeling für heute besonders günstige 250 Euro konnte ich gerade noch so widerstehen und begab mich in preislich sichere Gefilde außerhalb dieses Gebietes.
    Tag 3 hätte mit der Erkundung von Chinatown nicht gegensätzlicher sein können, wo fremde Waren und Speisen einen erwarteten. Die überall von weitem spürbare Stinkfrucht Durian hielt dem Geschmackstest nicht stand, ein Ausflug in die authentische Essenshalle mit zahlreichen kleinen Verkaugsständen entschädigte mich. Beeindruckend waren zudem der Besuch im kostenlosen Stadtmuseum, das eine Miniaturausgabe des Stadtstaates und dessen Zukunftsplänen zeigt, ebenso wie ein Rundgang durchs Arabische Viertel, nur einen Steinwurf von einer gemütlichen Barstraße mit Livemusik entfernt.
    Egal in welcher Gegend oder welchem Viertel ich unterwegs war, alles war bunt gemischt an Nationalitäten, Hautfarben, Religionen und Sprachen. So war es auch nicht verwunderlich, als ich in der U-Bahn drei Freundinnen beobachtete, die sich wie Teenager überall auf der Welt kichernd über irgendeine Neuigkeit in ihrem Smartphone beugten - eine Chinesin in Hotpants, eine bunte und glitzernde Inderin neben ihr und eine Muslima mit Kopftuch.
    Singapur ist nicht nur in Sachen Stadtentwicklung und Lebensstandard ganz weit vorne, sondern für mich persönlich auch im Selbstverständnis des Miteinanders ein Vorbild.
    Nach drei Tagen Powererkundung müssen die Akkus wieder aufgeladen werden und ich lass es mit knapp drei Wochen auf den Philippinen deutlich ruhiger angehen...
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    Dr Herby

    Wow echt toll

    11/3/19Reply
    Dr Herby

    Ja klar des ghert dr zua

    11/3/19Reply
     
  • Day64

    Stamford American Early Learing Village

    April 8, 2018 in Singapore ⋅ ⛅ 30 °C

    Andy took Robert and I to the new school they built specifically for small people (3yr - 7yr), the early learning village, which was absolutely astounding the things they have done for the development of the youngest members of their school. And, on the walk home we saw a black cobra, slithering across the field, which, we came to find out later was called “snake field”.Read more

    Marion James

    That school looks amazing. The snake; not so much.

    4/8/18Reply
    Tracy Hartman

    Omg He’s big!!!

    4/8/18Reply
    Tracy Hartman

    Is it a snake?? Looks like a snake😳

    4/8/18Reply
    2 more comments
     
  • Day276

    Singapore

    June 22, 2017 in Singapore ⋅ ⛅ 28 °C

    Singapore is de meeste propere, moderne & gestructureerde stad tot nu toe. Een aangename afwisseling na 9 maanden in het toch wel chaotische Azië :). In het ArtScience Museum had Miel een interessante conversatie met robot Nadine!

    (Merci aan Laura V voor de schone foto's!)
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    Hilde De Buyser

    En gaan eten boven? 😉 Super lekker en 'a room with a view'

    6/23/17Reply
     
  • Day63

    Singapur

    April 10, 2017 in Singapore ⋅ ⛅ 29 °C

    Wow.. Wo soll man bei dieser Metropole anfangen!? Nach unserer Reise durch das chaotische Vietnam, mit seinem krassen Verkehrsaufkommen, dem ständigen Gehupe, der Laustärke, dem Müll, der Ungeduld und der Unarten, landet man in Singapur wie in einer Seifenblase. Nur damit es niemand falsch versteht, Vietnam hat uns wirklich viel gegeben und wir möchten keine der Erfahrungen missen, aber es ist doch schön, wieder mal ein bisschen Ordnung und System vorzufinden und davon hat Singapur auf jedenfall mehr als genug zu bieten. Die Stadt mit ihren beeindruckenden Bauten hat zwischen all den Gebäuden wahnsinnig viele Grünflächen und Parks, die zum Verweilen einladen, alles ist sauber und gepflegt, alles ist gut vernetzt, die Stadt ist auf einem super ausgeklügelten unterirdischen Verkehrsnetz aufgebaut und man entdeckt immer wieder neue Überraschungen und die Singapuris sind super nett und hilfsbereit. Zwar sind die Unterkünfte wahnsinnig teuer, aber was will man von einer Stadt, die im internationalen Vergleich mit ihren Lebenserhaltungskosten an der Spitze liegt, auch anderes erwarten. Daher nahmen wir uns diesmal ein Doppelstockbett in einem gemischten Schlafsaal eines Hostels. Mit den Zimmerkollegen des 8-Bett-Zimmers hatten wir Glück und kamen ohne größere Schnarchkonzerte oder ähnlichem gut durch die Nächte. An unserem Ankunftstag war bis auf Abendessen nicht mehr viel mit uns anzufangen. Am nächsten Tag starteten wir dann unsere Erkundungstour bei leichtem Regen. Ein Angestellter des Hostels, ein Singapuri, der unser Zimmer geputzt hatte, gab uns einige Tipps mit auf den Weg. Nachdem wir "Little India" erkundet und uns den Bauch mit indischem Essen vollgeschlagen hatten, stellten wir relativ schnell fest, dass wir in dieser Stadt noch eine Nacht länger bleiben mussten, um alle Facetten aufnehmen zu können. Wir verlängerten also unseren Aufenthalt im Hostel, buchten im Anschluss unsere Tickets für die Weiterreise mit dem Bus nach Kuala Lumpur auf dem Busbahnhof und setzten unsere Stadterkundungstour fort. Im Zentrum angekommen, ließen wir die Skyline und das abendliche Getummel an der Uferpromenade auf uns wirken, schauten uns eine Tanzveranstaltung auf der Bühne am Ufer an, stöberten durch die, uns unbekannten, Läden der unzähligen Shoppingmalls und landeten nach 10 Stunden Fußmarsch um Mitternacht todmüde im Bett. Auch am nächsten Tag gab es wieder volles Programm, denn auch "Chinatown", die Skyline bei Tageslicht und die ein oder andere Ecke der Stadt wollte noch zu Fuß erkundet werden. Nach diesen beiden ereignisreichen Tagen fiel der Abschied von der schönen und gepflegten Stadt schon etwas schwerer. Aber ebenso freuten wir uns auf "Kuala Lumpur" und traten somit am 10.04. die Weiterreise mit dem Bus an. "Goodbye Singapur" 🇸🇬 und auf nach Malaysia!Read more

    Steffi Wollmann

    Wow, wow,wow!👍

    4/15/17Reply
     
  • Day61

    We're here!

    April 5, 2018 in Singapore ⋅ ⛅ 30 °C

    After a long exhausting flight from Vancouver to Shanghai and then refusal to let us go downtown Shanghai to check out the skyline, we slept most of the way on the Shanghai to Singapore leg. My brother was there at the airport to bring us to their new place in Serangoon Garden. Two of the nephews were awake to greet us and soon after ward the littlest of them all finally made his way downstairs.
    We went for an early breakfast at the Serangoon Market and Hawker centre. Egg tarts, peanut pancakes, dumpling soup, sardine buns and some amazing coffee was the perfect way to start the day.
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  • Day26

    Hello Singapore Tag 1

    April 25, 2019 in Singapore ⋅ ⛅ 32 °C

    Um 6:30 Uhr wurde ich abgeholt, die Fähre ging um 8:30 Uhr. In Singapur angekommen, bin ich zum Hostel gefahren und habe meinen Rucksack abgesetzt. Ich brauche erst mal etwas zu essen und lande in einem vietnamesischen Restaurant. Ich bestelle Bibimbap und Aloe Vera zu trinken. Soll ja gut gegen Sonnenbrand helfen. Was gut für die Haut ist, hilft sicher auch von innen.
    Danach laufe ich los in Richting Moschee, Hindu-Tempel und Buddhistischem Tempel. Auf dem Weg sehe ich eine chinesische Apotheke. Was es dort genau zu kaufen gibt, weiß ich nicht, aber es sieht nach Kräutern und getrockneten Fischen und Echsen etc. aus.
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    MichaL

    Omjomjom 🙂

    4/25/19Reply
     
  • Day28

    Singapur Tag 3 - letzter Abend

    April 27, 2019 in Singapore ⋅ ⛅ 30 °C

    Der letzte Abend. 4 Wochen. Verflogen. Einfach so. Der Gedanke nach "Ich will noch nicht zurück" ist schon seit fast 2 Wochen da. Zu sehr genieße ich die Zeit ohne Arbeit, neuen Gegenden, neuer Kultur, neuem Essen, neuen Menschen.
    Es ist nicht so, dass ich mich nicht freue nach Hause zu kommen, aber ich könnte auch noch ein paar Monate länger unterwegs sein. Wenn einen einmal das Reisefieber gepackt hat..
    Vor allem wenn man so viele Menschen trifft, die das monatelang oder sogar jahrelang machen. Irgendwie beeindruckend. Passt so gar nicht in das gewohnte Leben.

    Genug blabla.
    Jemals Eis in Toast gegessen? Nein? Spezialität in Singapur - gar nicht so schlecht.
    Ich bin noch zur Orchard Road gelaufen. Die Einkaufsmeile Singapurs. Es war okay. Für Shoppingfans sicher super!
    Danach habe ich mich mit einem Mädel, das ich in KK im Hostel kennengelernt habe, zum Essen getroffen. Wir haben uns Dumplings und Nudeln mit Schweinehack und Pak Choi in einer leckeren dunklen Soße geteilt.
    Danach gab es noch Nachtisch - Chendol. Bestehend aus fein geraspelten Eiswürfeln, Pandan Wackelpudding, Kokosmilch, Palmzucker, roten Bohnen - sehr interessant, aber lecker!
    Beim Spazieren am Marina Bay sehen wir so viele Nobelkarossen, schauen uns kurz ein kostenloses Konzert an und laufen über die Helix Brücke zurück.
    Morgen habe ich noch einen halben Tag, bevor es zum Flughafen geht. Ich weiß zwar noch nicht wie ich den verbringe, mir fällt aber bestimmt noch etwas ein.
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    M L

    Beeindruckend!!!!🤩

    4/27/19Reply
    M L

    Ich wünsche dir trotzdem einen guten Flug morgen. Wir freuen uns schon darauf, deinen Reisebericht live zu hören.😘

    4/27/19Reply
    Gertraud M

    Es war schön und interessant dich bei deinem Abenteuer zu begleiten 😊. Komm gut heim! Ich freue mich auf ein nächstes Mal. Liebe Grüße 🤗 von Gertraud

    4/27/19Reply
    Lizi

    Danke 🙂😘

    4/28/19Reply
     

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Serangoon