Spain
Carracedo

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43 travelers at this place
  • Day52

    Etappe 44 Caldas de Reis -Patron

    November 3, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 8 °C

    Langsam wird es ernst. Heute hatten wir die vorletzte Etappe bevor wir das zweite mal in Santiago de Compostela ankommen!
    Einmal über den Camino de France, und dieses Mal den Camino de Portugues.
    Heute ging unsere Etappe aber nochmal 20 km von Caldes de Reis nach Patron!

    Gedanklich bin ich aber schon mit der Ankunft in Santiago und somit auch mit dem Ende unserer 2 monatigen Pilgerreise beschäftigt.
    Denn wenn man über 50 Tage täglich unterwegs ist und das Laufen fast zur Selbstverständlichkeit geworden ist, sowie tägliche Abläufe, dann ist es schon ein seltsames Gefühl das dass Ende unserer Pilgerreise - zumindest für jetzt- absehbar ist !
    Doch noch ist es nicht soweit, eine Etappe stand uns ja noch bevor.

    Heute Morgen starteten wir pünktlich mit dem Regen. Janine hasst es in voller Regenmontour loszulaufen , sie verhält sich dabei immer wie ein kleines Kind welches seine Matchhose nicht zum spielen anziehen möchte!
    Chrischti das gleiche.
    Rouven und ich sind da immer sehr entspannt, ich lauf einfach immer in voller Regenausrüstung, und Rouven zieht sich während des Laufens an und aus.
    Janine und Chrischti halten dabei immer wieder an, um sich an- oder auszuziehen und zu fluchen
    „Das Dreckszeug zieh ich nie mehr an, das verbrenne ich wenn ich daheim bin‘!
    Gemeckere auf hohen Niveau, immer und immer wieder.

    Wir liefen über die alte Römerbrücke zur Stadt hinaus, dann ging es durch einen wunderschönen Wald, bis wir den höchsten Punkt unserer Etappe heute von 150 Höhenmeter erreicht hatten.
    Niemand von uns fand den Berg heute anstrengend!
    Nach 8 km kehrten wir in das erste Café ein, nach Kaffee und Tostada starteten wir auch gleich wieder!

    Weiter ging es leicht bergauf durch tolle Eukalyptuswälder, immer wieder gab es kleine Rinnsäle, Wassergräben und Bäche , die es zu überqueren galt!
    Ab und zu traf man auch einen Pilger, mittlerweile 2 Deutsche und 3 Spanier , man wünschte sich ein Buen Camino und zeigte die Richtung an !
    Auf den Camino Portugues traf man nicht viel Pilger, entweder liegt es an diesem Camino, oder einfach jetzt an der Jahreszeit !

    Ab und zu kam uns auch mal ein Pilger entgegen, welcher in die andere Richtung lief (von Santiago ins Landesinnere).
    So trafen wir heute auf Sven den wir schon vor 10 Tagen in Santiago verabschiedet haben. Der Fotograf/Autor/ Achtsamkeitstrainer hat nämlich gerade ein Achtsamkeitssiminar mit einigen Pilgern und läuft zusammen mit diesen nach Porto.

    Angekommen in Patron nahmen wir gleich das erste Café und aßen ne Kleinigkeit bevor wieder alles schließt, und erst auf 20 Uhr wieder aufmacht !
    So bestellten wir uns gleich mal eine riesige Platte Pimentos (grüne kleine Paprikas, teilweise sehr scharf, welche einfach nur auf den Grill geröstet und mit groben Salz bestreut werden).
    Ich liebe diese Teile.

    Schnell unser Ferienwohnung bezogen ( 54 € für 4 Personen, günstiger als jede Albergue) und ab in die Stadt zur Stadtbesichtigung solange es nicht regnet.
    Patron soll nach Santiago ein beliebtes Ziel sein für Pilger!
    Für mich hatte die Stadt nichts besonderes, vielleicht lag es auch an dem nasskaltem Wetter !

    Da es doch sehr kalt war heut Abend, und fast alle Bars nur draußen bestuhlt sind, entschieden wir uns heute im Supermarkt zu gehen, und in der Ferienwohnung zu essen!
    Unsere Ferienwohnung war mit Netflix und eine Popcornmaschine auf Booking com angepriesen!
    Doch die Popcornmaschine hatte ich schon geschrottet bevor sie richtig zum Einsatz kam! Nach einer Portion Popcorn reichlich gefüllt mit Zucker, war sie so verklebt das ich sie ordentlich mit Wasser putzte.
    Fehler - alle Sicherungen haute es raus, Vielleicht doch zu viel Wasser !?

    Die letzte Etappe morgen wird lang und auch vom Berganstieg sehr anspruchsvoll, daher gehen wir heut früh ins Bett .

    Bilanz
    20,72 km
    287 Höhenmeter
    1080,16 km Gesamtstrecke
    Chrischtis Blase am Fuß wächst und gedeiht, leichte Rückenschmerzen. Allen anderen geht es perfekt.
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  • Day14

    12. Etappe - nach Cruces

    December 1, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 12 °C

    Nach dem Pausentag konnten ich es kaum erwarten wieder loszugehen. Man gewöhnt sich irgendwie an dieses tägliche Laufen :)
    Das Wetter war besser als erwartet und so gingen wir um 10 Uhr los.
    Nach Caldas de Reis waren wir eigentlich bis Padron nur in der Natur unterwegs.

    Bei einer kurzen Pause wurde ich von einem Spanier angesprochen. Er realisierte schnell, dass ich kein Spanisch spreche und wollte wissen woher ich bin. Am Schluss stellte sich heraus, dass er lange in der Schweiz - in Glarus - gearbeitet hat... die Welt ist halt schon klein. 😊

    Schnell waren die 20km bis Padron zurückgelegt. Bis zur Unterkunft waren es dann aber nochmals 6km und die waren streng. 🙈
    Wir waren froh, als wir endlich ankamen. Jetzt erholen wir uns ein letztes Mal, denn morgen erreichen wir Santiago.
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    Frieda Iten

    Liebi jana - wir sind ganz wehmütig und fühlen mit dir - Gueti wanderig nach Santiago...

    12/1/19Reply

    Hallo liebe Jana jetzt habt ihr es bald geschafft und kommt hoffentlich gut und mit viel Gefühl in Santiago an. Eine langer Weg und alles auf 6 Füßen. Wir wünschen dir alles Liebe Monika und Manfred

    12/2/19Reply
     
  • Day12

    10. Etappe Caldas de Reis

    May 25, 2018 in Spain ⋅ 🌫 14 °C

    Mit einem wunderbaren Frühstück 🥐 gestartet ging die Etappe durch schöne Weinberge 🍇 Wir hatten Glück mit dem Wetter und sind trotz Regenmeldung 🌨 trocken geblieben. Die niedrigere Temperatur und der leichte Wind waren eine echte Erfrischung nach den zum Teil sehr sonnigen ☀️ Tagen zuvor. Die Tour war sehr entspannt, mit 19290 Schritten und 14,8km. Die letzten 50km 👣 stehen uns bevor. Auf das Ende unserer Reise blicken wir voller Stolz 💪 mit einem lachenden 😅 und einem weinenden 😢Auge 👁Read more

  • Day23

    Briallos - O Cruceiro 17.9.2017

    September 17, 2017 in Spain ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute gibt es eigentlich kaum etwas zu berichten. Das hängt damit zusammen, dass ich heute knuffige 10 KM gegangen bin, damit ich noch bischen Wegstrecke für die letzten drei Wandertage habe. Jetzt bleiben mir noch ca. 37 KM bis Santiago verteilt auf 3 Tage. Die anderen sind natürlich schon weiter und ich habe hier in einer schicken Pension ein Einzelzimmer mit eigenem Bad für 15 EUR geschossen. Heute morgen um 8 Uhr ging es los, um 10.30 Uhr war ich in der Pension. Das Zimmer ist richtig schön, ideal zum chillen und direkt nebenan ist eine große Bar, in der man abends auch essen kann. Alles angerichtet für einen seeehr entspannten Tag. Die kommenden drei Tage werden sich ähneln, auch wenn die Unterkünfte wohl nicht mehr so feudal sein werden. Vor allem zu dem Preis. Eins ist klar - der Camino neigt sich jetzt doch deutlich dem Ende zu.Read more

    Robin Ferl

    Du bist also tatsächlich zu schnell gepilgert... Ich glaube mit wäre so etwas nicht passiert :D

    9/18/17Reply
     
  • Day25

    In Galicia, it rains

    November 9, 2018 in Spain ⋅ 🌧 11 °C

    We started the day with a walk over the famous C15th bridge of Pontevedra. Cafe on leche and chocolate croissants. Then walking along pretty, soft, Galician paths in light rain. And heavy rain. Until we reached an open coffee shop, rather full of dispirited dripping pilgrims. Everyone hoping things would lighten up. But the longer we stayed the heavier the rain got. Then someone read the forecast - some ridiculous amount was forecast for the afternoon. Annette by this time showing signs of a sniffle. We got a taxi. To a very nice, very stylish, newly opened, warm and dry, pousada. Where they washed and dried our clothes - these things matter when walking in the rain!Read more

    Robyn Smith

    Dear Jill, Pouring rain for endless hours isn’t even fun for ducks. Glad you could catch a taxi and find yourself in a warm and dry place.

    11/10/18Reply
    Judy Mylonas

    now here's an idea. if you were to do a camino di Broken Hill you would be sure to break the drought out west. only one problem. the food in western NSW not a patch on Spain. counter meal of chicken parmi and a beer does not have the same ring. So enjoy the good bits, look after that knee and fingers crossed the weather improves

    11/11/18Reply
    Bill Cowan

    Looking at this I wish I was over there experiencing the highs and lows but also the overall experience of Galicia. Despite the rain etc enjoy!!!

    11/12/18Reply
     
  • Day13

    Day 8 of Camino De Santiago

    September 10, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 16 °C

    Today was hard! It was approx. 24 km but with 30 degree weather and full sun. 45km to go and I reach Santiago. I really getting anxious now. My blisters are really bad and my feet hurt all the time. I never would of thought that it would be this physically hard. It helps walking with Vanessa and Luis because it makes the day go by faster! We went out for typical Spanish tapas for supper where I had galacian squid. Pretty interesting but I liked. We met some Americans along the way from Texas. The route is starting be very busy with pelegrinos. I think Santiago will be very very busy. Let's hope it's not so long of a wait to obtain our credential! The hostel we are in is adorable. I feel like I'm at my grandma's house. The lady even did my laundry for me and when I arrived it was layed out on my bed. 😍

    T-minus 2 days.
    Read more

    Lucie drouin

    Prends soin Sof. Bon courage!! Xoxo

    9/10/18Reply

    Wow. Almost there. As you walk think about what the journey taught you along the way? What have you enjoyed the most? Happy trails. Xxoo Doreen

    9/10/18Reply
    Jetset 2018

    Have a nice day!! Xo

    9/10/18Reply
    5 more comments
     
  • Apr22

    Santiago 30 km - Leider nur für Autos...

    April 22, 2019 in Spain ⋅ 🌙 8 °C

    ...für mich sind es etwa 8 km mehr, also 38 km, die ich noch vor mir habe. Seit 6:30 Uhr bin ich heute schon auf den Füßen, etwa 6 km sind schon geschafft von 18 km nach Padrôn - mein letztes Tagesziel vor dem Finale des Caminho Português.Read more

  • Apr22

    Letztes Ziel vor Santiago erreicht!

    April 22, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 15 °C

    Soeben habe ich nach 18 km Fußmarsch Padrôn erreicht. Übernachten werde ich im Hotel Rivera und warte in der Hotelbar bei einem leckeren Kaffee auf mein Zimmer, welches gerade gereinigt wird. Gleich werde ich mir Padrôn anschauen, es wird dem Ort nachgesagt, der schönste am Jakobsweg zu sein, da er sehr historisch ist. Ich bin gespannt!Read more

  • Day9

    Das kommt uns spanisch vor

    April 20, 2017 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

    Nach dem entspannenden Abend im Thermalbad und dem romantischen Essen am Fluß Mino packten wir wieder unseren Rucksack und wanderten weiter. Die letzte Nacht war etwas seltsam. Plötzlich ging bei uns im Zimmer das Licht im Eingangsbereich neben dem Bad an. Ich hatte natürlich zunächst Svetlana im Verdacht, stellte aber fest, dass diese neben mir lag und schlief. Auf meine Frage, warum denn das Licht brenne, kam von ihr nur die schlaftrunkene Antwort: "Was für ein Licht?". Wir waren beide auf der Stelle hellwach, bewaffneten uns mit unseren Wanderstöcken, sprangen zur Tür und waren wild entschlossen, den Eindringling zu vertreiben. Aber da war kein Eindringling. Ich öffnete die Zimmertür und kontrollierte den Flurbereich. Auch da war niemand. Wir sahen im Bad nach, wiederum Fehlanzeige. Svetlana stellte schließlich ihren Rucksack so vor die Tür, dass dieser beim Betreten von Außen zwangsläufig mit viel Getöse umfallen würde. Das gab uns ein wenig Sicherheit. Dennoch war das Rätsel noch nicht gelöst. Das Licht ließ sich nicht ausschalten. Nochmal kontrollierte ich die Umgebung. War Rauch zu riechen oder Sirenen zu hören? Nein, ich konnte nichts Auffälliges feststellen. Also legten wir uns trotz der brennenden Lampe wieder schlafen. Irgendwann bemerkte ich, dass das Licht wieder ausging und nur noch die Notbeleuchtung zum Notausgang leicht vor sich hin glimmte. Letztlich also nur ein Sturm im Wasserglas. Wir waren am nächsten Tag trotzdem gut ausgeschlafen und genossen das sehr üppige Frühstück ausgiebig. Wir widerstanden der Versuchung, noch einen Tag in diesem Hotel zu verbleiben. Gestärkt durch das Frühstück, machten wir uns wieder auf den Weg. Es ging einmal mehr über Stock und Stein die Hügel herauf und herunter. Diesmal war der Wegstrecke wieder naturnah. An kleinen Bächen vorbei durch Wald und Flur. Wir durchquerten Weinhänge und fremde Gärten sowie kleine Dörfer. An diesem Morgen hatte ich mir nun doch die Blase aufgestochen. Sie war mittlerweile so groß geworden, dass ich damit nicht mehr in meinen Schuh kam. Selbst die Sandalen stellten keine Tragealternative mehr dar. Ich hatte jetzt unter dem ganzen Fuß Blasen und auch an den Fußkanten. Also desinfizierte ich eine Nähnadel und stach die dickste Blase vorsichtig auf. Anschließend verklebte ich sie, um sie vor Schmutz zu schützen. Eine Bekannte hatte letztes Jahr ebenso ihre Blase am Fuß geöffnet. Ihre Schmerzen ließen dadurch aber nicht nach, sondern wurden schlimmer und schlimmer. Tapfer ging sie den ganzen Tag weiter. Auch am nächsten Tag startete sie mit dem eisernen Willen, durchzuhalten. Irgendwann bekam sie Fieber, Kopfschmerzen und Schüttelfrost. Total am Ende ihrer Kräfte brach sie mitten im nirgendwo zusammen. Sie konnte noch nicht mal mehr sagen, wo sie sich exakt befand. Mit Hilfe von Handy und WhatsApp sendete sie ihren Standort zu Freunden, die ihr von Deutschland aus ein Taxi organisierten. Im Krankenhaus diagnostizierte man bei ihr eine Blutvergiftung. So eine ähnliche Geschichte gibt es auch in meiner Facebookgruppe. Hier war Anne Chantal der rettende Engel. Deshalb bin ich solange wie möglich mit geschlossenen Blasen weitergelaufen. Aber jetzt ging nichts mehr. Unter dem Strich ist es bei mir gut gegangen. Ich konnte - wenn auch mit Schmerzen - unseren Weg fortsetzen. In Padron angekommen hätte ich die Schuhe am liebsten dennoch im hohen Bogen in den Fluß geworfen. Tat ich aber nicht, denn unsere Tagesetappe war erst in 8 km geschafft. Padron selbst gefällt mir persönlich nicht wirklich, die Stadt berührt mich nicht. Der Legende nach soll hier der Leichnam von Jakobus in einem steinernen und mit Jakobsmuscheln übersätem Sarg/ Schiff angelandet sein. Wir blieben nur kurz in Padron und machten uns trotz weher Füße und schmerzenden Beinen schon bald wieder auf den Weg. Vor uns lag der Aufstieg zu einer Kirche. Auch diese war - wie so viele Kirchen in Portugal und Spanien - geschlossen. Etwas seltsam für einen Pilgerweg. Nur mit Glück fand man mal eine geöffnete Kirche. Unser Weg führte uns weiter nach Picanara. Insgesamt war unsere heutige Strecke laut Reiseführer auf 26 km ausgelegt. Die Spanier rechnen aber offensichtlich anders. Wahrscheinlich haben sie eine andere Maßeinheit. 1 km ist dort bei weitem nicht überall 1 km. Nach 26 km mit brennenden Füßen erreichten wir nach einem steilen Anstieg die Spitze eines Hügels. Von dort war jedoch weder ein Dorf noch eine Siedlung in Sicht. Wandern konnte man zu diesem Zeitpunkt unsere Fortbewegungsart nicht mehr nennen. Es war eher ein vorwärts schleppen. Mittlerweile zogen die Schmerzen vom Fuß die Beine hinauf bis zum Po. Auch die Beine meiner Freudin waren wieder feuerrot und komplett mit Pusteln übersät. Nun ja, nach 32 km erreichten wir eine kleine Pension. Dort nahmen wir uns ein Zimmer. Anstatt sofort in die nahe gelegene Gaststube zum Essen zu gehen, zogen wir uns als erstes die Schuhe aus und legten uns aufs Bett. Nur fünf Minuten ausruhen, war unser Wunsch. Hätten wir das mal besser nicht gemacht. Danach wollten die Füße nirgendwo mehr hin. Ich kroch auf allen vieren ins Bad. Svetlana schaute sich das an und versuchte es dann gar nicht erst. Sehr viel später schaffte ich es doch noch bis zum Restaurant. Der Durst nach Bier trieb mich dahin. Nach zwei großen Bier und einer galizischen Suppe sowie etwas Fisch hatte ich auch wieder soviel Kraft, zur Pension zurück zu kehren. Ich ließ mir noch ein Bier und etwas für meine Freundin einpacken. In der Pension schrieb ich noch den Reisebericht über den gestrigen Tag. Danach fielen Svetlana und ich in einen tiefen Dornröschen-Schlaf. Das Haus hätte abbrennen oder einstürzen können, ich bin davon überzeugt, niemand von uns beiden hätte etwas mitbekommen.Read more

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Carracedo