Spain
Escorca

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64 travelers at this place:

  • Day271

    New car go far.

    May 25, 2019 in Spain ⋅ 🌧 12 °C

    Van was heavy, car is light, so finaly time to do sa calobra. Worth the wait and perfect way to test the new car while the van has a rest for a while. Even if I could count, there would still be more corners than I can count.

  • Day3

    El Santuari de Lluc

    May 7, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 16 °C

    Gestern Abend haben wir in einem Adventure-Shop erfahren, dass unsere heutige Wanderung im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fallen muss 🙄. Am Freitag hat es geregnet und da der Weg in einem Flussbett verläuft - meistens ausgetrocknet, nur eben nicht nach Regen 😬 - müssten wir heute schwimmwandern.
    Nach kurzer Verwirrung entschließen wir uns, das Kloster und die tolle Bucht mit dem Auto anzufahren und wenigstens mal reinzuschauen in den Wanderanfang.
    Die Klosteranlage von Lluc gilt als die spirituelle Seele Mallorcas. Als Highlight gilt die Messe mit dem Chor Els Blavets (so genannt wegen der blauen Kutten) - seit 1531 singen die Kinder täglich in der Basilika. Für uns passt es von der Zeit her leider heute nicht. Auch bemerkenswert: viele Mallorquiner pilgern jedes Jahr im August in einer Nacht die 48 km von Palma zu Fuß durch die Ebene und über die Berge bis zum Kloster.
    Wir schauen uns Klosteranlage, Basilika und Museum in aller Ruhe an und dann gehts weiter auf sehr abenteuerlichen Wegen Richtung Küste.
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  • Day3

    Sa Calobra

    May 7, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 18 °C

    Fotos der 12 Kilometer langen Straße runter nach Sa Calobra kann man in jedem Reiseführer finden. Die Fahrt mit den herrlichen Ausblicken wird als unvergessliches Erlebnis beschrieben. Das wollen wir natürlich 😊! Zum Glück ist noch keine Hochsaison und so teilen wir uns dieses Highlight nur mit 2 Bussen (die allerdings verstopfen die Straße an fast jeder der engen Haarnadelkurven!), einigen Autos und unzähligen Fahrradfahrern, die uns auf dem Weg nach unten auch locker überholen 🙄. Hochzu allerdings sind wir im Vorteil 😜.
    Unten in der Bucht ist alles ziemlich ausgebaut, man kann hier essen, trinken, T-Shirts und etliche Souvenirs kaufen.
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  • Day3

    Torrent de Pareis

    May 7, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 19 °C

    Durch zwei Fußgängertunnel erreichen wir die Mündung des Torrent de Pareis, den Eingang in die durch den starken Winterregen ausgewaschene tiefe Schlucht und eigentlich auch der Einstieg in unsere so schön ausgedachte Wanderung. Auf den Fotos sieht man, wie es heute hier aussieht und warum wir nicht wandern gehen 😬.
    Wir genießen ein bisschen die Sonne ☀️ mit Blick aufs kalte Mittelmeer und treten dann den Rückzug an.
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  • Day6

    Im Westen unterwegs - Teil 2

    November 15, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 9 °C

    Das so oft angepriesene Valldemossa war ein weiteres Ausflugsziel auf unserer Liste. Die Straße nach Valldemossa führte oberhalb der
    Küste entlang und zog sich durch unzählige Kurven sehr in die Länge.
    Das Bergstädtchen Valldemossa hat es uns wirklich angetan und es wurden „ hunderte“ schöne Fotos geschossen.
    Bei einem Cappuccino warteten wir den nächsten Regenschauer ab, wärmten uns etwas auf und machten uns dann auf den Rückweg.
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  • Day6

    Im Westen unterwegs - Teil 1

    November 15, 2019 in Spain ⋅ 🌙 7 °C

    Da für den heutigen Tag kein Regen vorhergesagt war, haben wir uns die Bucht „Cala de sa Calobra“ sowie die kleine Nachbarbucht „Cala Tuent“ als Reiseziel ausgesucht.
    Dieses Mal war die Serpentinenstraße sehr kultiviert und ermöglichte viele tolle Ausblicke. Selbst Bärbel war von dieser Straße begeistert.
    Die kleine Bucht Cala Tuent hatte, außer einen durch den starken Wellengang stark in Mitleidenschaft gezogenen Strand, nur wenig zu bieten.
    Endlich in der Bucht Cala de sa Calobra angekommen, fing es an zu regnen und wir hatten nur noch 4 Grad Temperatur.
    Dadurch waren wir fast alleine an dem einzigartigen Strand.
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  • Day14

    Wer hat Angst vor dem Berg?

    September 24, 2016 in Spain ⋅ ⛅ 15 °C

    Eine unruhige Nacht in einem ansonsten sehr guten Refugi. Das Essen der Hammer und das Frühstück auch. Aber was war denn nun nicht so toll? Hm... die Mitschlafenden. Ein Schnarchkonzert, zwei schreiszenen aus dem Film Scream, Wackelmänner mit Lichtern auf dem Kopf und ein heftiges Gewitter. Das sind Zutaten für eine unruhige Nacht. Aber zum schlafen kam man trotzdem und nach dem bereits erwähnten guten Frühstück, starteten wir um 08:30 Uhr zu einer laut Wanderführer 9,5 Stunden Tour. Es ging zunächst am Leuchtturm bergab nach Port de Sollèr und an unserem geliebten Hotel "Mar Bell" vorbei. Noch in Port de Sollèr entfernten wir uns vom GR221, weil wir in Sollèr Wasser einkaufen wollten. Was wir auch machten und später wieder auf den GR221 zurück kehrten. Auf dem platz vor der korche war Markt in Sollèr und wir nahmen uns vor, in einer Woche diesen dann ausgiebig zu besuchen. Jetzt aber wollten wir den Aufstieg hinter uns bringen. So folgten wir langsam aber stetig den Weg. Kamen durch Biniraix und dem restaurierten Waschhaus und dann zum Einstieg in den Aufstieg - hehe.

    Auf dem restaurierten 600 Jahre alten Pilgerweg nach Lluc, gingen wir bergauf und kamen ziemlich schnell ins schwitzen. Das schwitzen blieb sich bis nach ca. 2 Stunden Aufstieg uns erhalten und als wir oben am Pass waren, kam leichter Nieselregen. Aber das war gut. Wir hatten wirklich tolle Ausblicke. Der Cuber-Stausee hatte wenig Wasser. Ein Zeichen dafür, dass mallorca unter einer gewissen Knappheit zu leiden hat. Worden tragen viele Tiere. Schafe, Ziegen, Kühe, Esel und Touristen. Wir gingen jetzt in Richtung Tossal Verds zum Refugi durch einen Steineichenwald. Der wirkte in dem Licht echt mystisch. Dann begann es zuerst leicht zu nieseln und hörte später wieder auf. Dann jedoch nur, um später kräftiger loszugehen. Zunehmend wurden die Steine rutschiger und es bildete sich Pfützen, welche man ebenfalls noch ausweichen musste. Das machte es doch recht beschwerlich. So langsam wollten wir dann nur noch ankommen. Was wir dann auch schafften und ... Wir waren die Ersten und konnten in einem 4 Bett Zimmer unser Lager aufschlagen. Später teilten wir das Zimmer dann mit den älteren Wanderer, welche wir immer wieder begegneten und sie auch mochten. Schnell geduscht, das leider mit kaltem Wasser aber das war egal.
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  • Day15

    ist das Kloster noch bewohnt?

    September 25, 2016 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

    Diese Frage beantworte ich später. Die Nacht in Tossal Verds war okay. Lustig und wieder von Erinnerungen geprägt war die Tatsache, dass es dort ein Strom produzierendes, per Diesel angetriebenes Gerät gab. Es tuckerte langsam vor sich hin und Punkt Mitternacht ging es aus. Plötzlich kein Strom mehr. All die Handys, welche nun nicht mehr geladen werden konnten. Aber auch die Notstrombeleuchtung in den Zimmer ging an. Sie war erschreckend hell. Das lag aber vor allem daran, dass es in dieser Abgeschiedenheit so finster war, dass jede noch so kleine Erleuchtung wie die Sonne wirkte. Ich hängte mein Shirt über die Lampe, was es etwas abmilderte. Morgens das selbe Spiel wie an senden letzten Morgenden auch. Rucksack packen, nichts vergessen uns frühstücken gehen. Dabei noch ein paar mehr Kekse mitnehmen, als uns eigentlich zustand. Dann gingen wir los. Erst wieder eine kleine Etappe zurück, um dann den Abzweig zum Kloster Lluc zu nehmen. Unterwegs konnten wir den Blick auf das Aquädukt erhaschen, was gestern durch die tiefen Wolken nicht zu sehen war. Auf unserer Karte war es eingezeichnet, auf der der anderen nicht. Na dem Abzweig ging es zunächst an diesem wunderbaren Morgen durch einen Wald von Steineichen. So langsam steigt der Weg dann auch an. Was wir wussten war, dass wir bis auf 1250 m Höhe kommen werden. Was folgerichtig mit einem langen Aufstieg verbunden war. Und wenn es nur das gewesen wäre, wäre es auch in Ordnung. Aber der weg wurde zunehmend durch Schotter immer beschwerlichen zu gehen. Aber entschädigt wurden wir durch die wunderbaren Ausblicken und die herrliche Ruhe in der Natur. Einfach fantastisch das zu erleben. Wir erreichten schnaufend und schwitzend den Pass, überquerten diesen in ein kleines Tal und das nur, um dann erneut wieder einen Aufstieg meistern zu müssen. Durch den regen gestern, blühten kleine lilafarbende Blumen mitten auf dem Weg. Wunderschön. Dann begann der Abstieg und saß mit einer teilweise spektakulären Aussicht. Wir quälten uns knapp 2 Stunden auf Schotter und Geröll den Berg hinunter und waren froh, an dessen Ende den asphaltierten Parkplatz von der Touristenattraktion Kloster Lluc erreicht zu haben. Dann ab zum Refugi. Wirklich ein tolles Gebäude mit einer tollen Lage. Blick auf das Kloster. Eine heisse Dusche spülte die Anstrengung von uns ab und wir gingen zu einer kleinen Tour zum Kloster --> Touristen anschauen. Merkwürdige Spezies. Wir trafen natürlich wieder einige andere Wanderer, welche ebenfalls den GR221 gehen. Nach dem Abendbrot gingen wir zu Bett.Read more

  • Day9

    Úžasná Ma-10

    August 6, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 27 °C

    Konec našeho pobytu na Mallorce se blíží a my se snažíme nezahálet. Další naše cesta směřovala opět do hor. Rozhodli jsme se projet silnici Ma-10 ze Sólleru do Formentoru, která je prý vyhlášená. A skutečně. Ač na Krkonoše nedáme dopustit, tak toto byla skutečná perla. 😊 Cesta byla plná překrásných scenérií. Klikatá silnička (v lepší kondici než D1 po vysněné rekonstrukci) stoupala po úbočích úchvatných hor skrze husté lesy s výhledem na rozeklané vrcholky a hluboká údolí. Nejprve jsme projeli kolem jezer Embassament del Cúber a Gorg Blau, ve kterých bylo překvapivě málo vody (koupání je tam zakázáno) a následně jsme úplnou náhodou objevili klášter Santuario de Santa María de Lluc, kde měli dokonce v rámci vstupného i bazén! Neuvěřitelné! Celkově toto místo rozhodně doporučujeme k návštěvě (včetně dětí). Je to jako, když potkáte oázu uprostřed pouště (akorát zde suplují poušť hory). Po celé té nádherné cestě jsme se kochali výhledy a obdivovali fyzičku cyklistů, které jsme míjeli. Občas to bylo trochu těžké, protože na Mallorce platí pravidlo, že cyklistovi se musíš vyhnout alespoň o jeden a půl metru (dle našeho pana domácího – vášnivého cyklisty, tak kdo ví, jak to je 😀). Takže stoupáky byly v těch zatáčkách peklo! Ale musíme přiznat, že při sjezdech nás v pohodě dávali. Naše brněnská Škoda Roomster, která vypadá, že místní stánky zásobuje melouny a dalším ovocem, nebyla při sjezdech tak mrštná jako místní štika číslo 520. 😊 Konečně jsme dorazili k cíli naší cesty. Vykoupali jsme se na pláži Platja de Formentor, ale k majáku jsme se bohužel nedostali. Cesta je kvůli náporu turistů otevřená až od 19. hodiny. Třeba je to v jiném ročním období (období bez turistů je něco jako období dešťů 😀) jinak. Cestou jsme udělali alespoň pár fotek na místní vyhlídce, ale i to bylo o život. Zaparkovali jsme až na druhý pokus. Vypadalo to, jako by všichni ze včerejší jeskyně vyrazili dnes na Formentor. 🙈Read more

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Escorca

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