Spain
Teruel

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52 travelers at this place
  • Day8

    Hoch hinaus!

    September 11 in Spain ⋅ ☁️ 25 °C

    Unsere heutige Tagesaufgabe war es, eine Menschenpyramide vorm entsprechenden Denkmal in Tarragona zu errichten. In der Stadt gehört dies zum Brauch. Danach ging es wieder back on the road mit den Alpakanern und MeepMeep Rallyteam…Read more

  • Day3

    Albarracín a hidden jem

    October 2, 2017 in Spain ⋅ ☁️ 13 °C

    Albarracín was stunning in the night but turned out to be even better in the daylight. Beautiful classic stone buildings in a hill station location... there won't be many other combinations that could beat it.Read more

    Vijay kumar Dang

    This is a very old dilapidated town,day time also no life.By the way what are you trying to explore here?😇😇

    10/3/17Reply
    Vijay kumar Dang

    Very long street,did you visit any market also?

    10/3/17Reply
    The Craze for Travelling

    😁😁😁 mainly the architecture. Its a beautiful hill station. 😉

    10/3/17Reply
    The Craze for Travelling

    No markets here. The most impressive shops were the bakeries.

    10/3/17Reply
     
  • Day8

    Spanish Food is Delicious

    September 14, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 22 °C

    Florian und Ich bekommen einfach nicht genug von Tapas 🥰🥘 aso....Estrella darf natürlich auch nicht fehlen 🤭🍺

    Ute R.

    Wow wie lecker 😊

    9/14/19Reply
    Vesna B.

    Mir läuft das Wasser im Mund........😋😋😋 sowas von Tapas😋

    9/14/19Reply
    Thomas E

    Legger 😎👍

    9/14/19Reply
     
  • Day2

    Albarracín, a stunning city in the hills

    October 1, 2017 in Spain ⋅ ⛅ 14 °C

    If there is one stunning town with a lovely medieval feel that I would have to choose, I would choose Albarracín. It a set in a dramatic narrow valley between two hills. Its a feast to the eyes with orange peach color stone buildings with classic period architecture. It gets even more dramatic as the sun sets and the illumination lights turn on. Its a jewel to be touched and felt with your own eyes and senses. No pictures can do enough justice to the beauty of the place. Have a look and decide yourself...Read more

    Ankur Dang

    Nice ! How come not a soul in sight ?

    10/1/17Reply
    Vijay kumar Dang

    Haunted Haveli?

    10/2/17Reply
    Vijay kumar Dang

    Strange only streets are lighted,not a single house has the lights on,did you visit at 3AM?

    10/2/17Reply
    6 more comments
     
  • Day10

    Eine Nacht in Ruinen

    December 25, 2017 in Spain ⋅ 🌙 6 °C

    Eigentlich wollten wir nur etwas abseits fahren, damit die Hunde frei laufen können. Durch Zufall fanden wir diesen Ort. Wir hatten Dinosaurier erwartet, gefunden haben wir Ruinen und Wohnungen sowie eine Kapelle im Berg.
    Erstaunlich ist, wie gut die Wohnungen gepflegt und erhalten sind. Hier klaut anscheinend niemand etwas.
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  • Day3

    3. Eguna,:Iglesuela del Cid - Fanzana

    September 16, 2020 in Spain ⋅ ⛅ 23 °C

    Haundixa ein dou gaur, 115 km, Akumulaua 2700 m beheruntz, 1900 m gora,. Goizian. oso bajada politxak, atsaldia luze jun da, ipurdiko miña, igoerak, baina eindakuakin oso pozik.
    Teruelen hasi eta etapa Ixa osua Castellonen zihar. Villafranca del Cid eta Benassal arteko bajada oso onaaaa! Atzenetan geratu gara bazkaltzeko, Culla, Les Useres, herri guztiak mendi puntan dare, igo ta igo. Costur-era igoera oso politxa, eta goixan aquariusa txanpana baino gustorau hartu dou. Erreka guztiak siku, hemen ez dau euririk, Mijares ibaia ezik, urakin ikusi doula Ribesalbes herrixan. Azken 7,6 km eternuak izan dia... Baina heldutakuan kriston poza. Logela politxa toki potxolo baten eta kalian afaldu dou entsalada eta sekreto iberico, mundialaaa!!Read more

    Zuek bai mundialak!!!! 🥰🥰🥰 [Malen]

    9/16/20Reply

    Artista batzuk zarie, zorarute piti bet baie zoragartiek zarie [Lexuri]

    9/16/20Reply

    Txapeldunak!! [Txaka]

    9/16/20Reply
    3 more comments
     
  • Day4

    Teruel Altstadt

    October 13, 2016 in Spain ⋅ ⛅ 13 °C

    Die Regenwolken ziehen mit dem Nebel so langsam davon und ein kurzer Sonnenschimmer macht sich breit.

    Weiter führt uns der Weg ins Landesinnere vorbei an unzähligen Olivenplantagen, Maisfelder und abgeblühten Sonnenblumenfeldern. Es kommt die Frage auf ob hier schon immer alles so aussah. In vielerlei Richtungen kann man sich die Frage selbst beantworten und sieht an den linear gepflanzten Baumreihen und den ausgeschlagen Schluchten für Strassen, dass auch hier der Mensch Hand angelegt hat, um die Gegebenheiten für sich zu modellieren. Außerhalb der Naturparks sind die in Monokulturen angepflanzten "Laubwälder" auffällig.
    Zwischen den in Reihen angelegten Olivenbaumplantagen und Feldern fügen sich die Bäume ziemlich passend. Dennoch wirkt es so unecht.

    Typisch in dieser Gegend sind die steinigen Böden und die felsigen Landschaften links und rechts der Fahrbahn. In den Naturparks scheint man der Natur freien Lauf zu lassen und man hat das Gefühl durch einen Urwald zu fahren.
    Der Boden wechselt die Farbe von sandig zu terracotta und in sämtliche andere Naturfarben.

    Während wir die Blicke durch diese schöne abwechslungsreiche und doch auch geordnete Landschaft schweifen lassen, piept unsere Tankanzeige und wir sollten uns nun bald eine Tankstelle suchen bevor wir hier in den Unweiten Spaniens stehen bleiben.

    Wir tanken an der nächsten Gelegenheit voll und machen uns weiter auf den Weg in die nächstgrössere Stadt.

    Hier erledigen wir unseren Einkauf und sind eigentlich nur auf der Suche nach Brot, Käse, Zitronen und Paprika. Nun ja mit Hunger einkaufen gehen war nicht so der richtige Moment. Es ist dann doch etwas mehr geworden, als wir geplant hatten.

    Teruel erscheint uns ziemlich interessant und wir legen einen kurzen Stop ein. Hier gibt's nen Kaffee und wir nutzen das freie WIFI um uns die nächsten Infos für unser nächstes Ziel zu beschaffen.

    Essen wird wegen dem Regen kurzer Hand auf dem Fahrer und Beifahrersitz zubereitet.

    Irgendwie gleicht unsere Reise einer kleinen Schnipseljagd. Man fährt ohne richtigen Plan durch die Gegend von Ort zu Ort, bekommt da wieder irgendeinen Input oder eine Idee und fährt dann weiter zum nächsten Ort, bis sich alles zu einem gesamten Erlebnis fügt.

    Wir hatten uns über weitere Bouldergebiete informiert und sind auf eines in Albarracín gestossen.
    Teruel würde uns auch gefallen. Leider regnet es in Strömen und wir verlassen das kleine schöne Altstädtchen in Richtung Albarracín.

    Olli liest noch die letzten Seiten aus dem Buch "Das geheime Leben der Bäume" von Peter Wohlleben vor und freut sich schon auf das nächste Exemplar.

    Ohne Spaß. Olli hat das Lesen für sich entdeckt. Unglaublich aber wahr.
    Dieses Buch kann ich übrigens jedem weiter empfehlen der sich über die Gefühle, die Sprache und die Zusammenhänge in dem Ökosystem Wald und deren Bewohner explizit die Bäume informieren möchte.

    Analogien zum Menschen und deren Abhängigkeit von gesunden Wäldern sind sehr gut und nachvollziehbar dargestellt. Wirklich ein spannendes und aufschlussreiches Buch.
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  • Day4

    Eines der schönsten Dörfer Spaniens

    October 13, 2016 in Spain ⋅ 🌧 8 °C

    Wir kommen im Bergdorf Albarracín an und sind von der gewaltigen Erscheinung der Silhouette beeindruckt. Da es nun auch aufgehört hat zu regnen und die Sonne noch einmal kurz durch die Wolkendecke blinzelt, laufen wir gleich einmal an die alten Festungmauern über der Stadt. Von hier oben hat man eine super Aussicht auf die Altstadt und den Naturpark Albarracín.

    Die untergehende Sonne rückt dabei alles noch ins rechte Licht. Hier oben steigt uns der frische Duft der hier heimischen Gartenkräuter wie Thymian und Rosmarin in die Nase. Hier in den kargen Landschaften wachsen diese Kräuter überall.

    Ein kurzer Spaziergang auf der Mauer und schon ist die Sonne nun auch hinter dem Berg verschwunden. Im Laden für Produkte aus Albarracín fragen wir nach dem Bouldergebiet und uns wird weiter geholfen.
    Hier kaufen wir noch eine dunkle Schokolade mit Himbeeren aus der Region und machen uns auf den Weg zum Schlafplatz.
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  • Day6

    Bouldern in Albarracín

    October 15, 2016 in Spain ⋅ ☀️ 2 °C

    Wir sind am Morgen wieder die ersten am Platz und genießen erst einmal ein ausgiebiges Frühstück in der Sonne.

    Im Anschluss geht's zu den Routen, die wir uns gestern herausgesucht haben. Zum warm klettern schon fast zu anspruchsvoll.
    Der Stein ist ziemlich griffig aber mit seinen ausgespülten Löchern auch ziemlich scharfkantig. Am Morgen ist der Fels noch kalt dazu und die Muskeln auch noch nicht warm.
    Da wir im Schatten nicht warm werden ziehen wir zu einem anderen Platz in die Sonne um und toben uns da ziemlich lange aus. Es kommt noch eine andere Truppe hinzu, mit denen wir schon gut mithalten können.
    Irgendwie motiviert es auch noch einmal wenn man dann Routen schafft an denen auch andere zu knaubeln haben.
    Hier und da probieren wir noch ein bisschen herum und schauen den Locals beim klettern zu. Naja sie sind hier eben aufgewachsen, mit denen braucht man sich nicht messen.

    Nach einer ausgiebigen Mittagspause in der warmen Sonne nehmen wir uns noch einen anderen Sektor vor, in dem wir uns noch auspowern und dann auch so ziemlich platt sind. Die Finger sind schon wund geschürft. Die Haut aufgerissen. Die Muskeln in den Unterarmen und Fingern taugen auch nix mehr. Also Ende Gelände. Wir packen unsere Klamotten und beenden die Boulderei. Zufrieden und ausgelaugt packen wir das Crashpad wieder aufs Dach und machen uns weiter auf den Weg Richtung Süden.
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You might also know this place by the following names:

Provincia de Teruel, Provinz Teruel, Teruel, Tergüel, Província de Terol, Province de Teruel, テルエル