Spain
Tuineje

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25 travelers at this place

  • Day44

    Letzte Vorbereitungen

    December 1, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 22 °C

    Ich bin jetzt seit zwei Tagen auf Fuerteventura. Die Insel gefällt mir nicht so gut. Ist alles ziemlich Wüstenmäßig hier und sehr touristisch.
    Ich habe die restliche Crew kennengelernt und bis jetzt kommen wir gut miteinander aus. Wir sind fünf Leute. Drei Bulgaren und zwei Deutsche. Gerade bereiten wir das Schiff für die Überfahrt vor. Morgen wird noch ein anstrengender Tag und Dienstag morgen geht's dann los Richtung Kap Verden. Das wird knapp 5 Tage dauern und bis da hin erfahre ich dann ob ich hochseetauglich bin oder nicht. Danach geht's dann mindestens für 20 Tage über den Atlantik in die Karibik. Wer unsere Position während der Überfahrt verfolgen will klickt auf den Link https://www.marinetraffic.com/de/ais/details/ships/shipid:450094/mmsi:367551390/imo:0/vessel:WHITE_WAVERead more

  • Day121

    Das war Fuerte - Hola Gran Canaria

    November 6, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 27 °C

    Nina:

    Ausgeschlafen am Morgen in Gran Tarajal wollten wir schauen, was die Stadt wirklich zu bieten hat. Außer den am Vorabend entdeckten Spielplatz nicht soo viel, außer sehr viel Wind und viele Surfer. Viel Wind war das Stichwort. Wir waren sehr unentschlossen, wann es weiter gehen sollte. Wind und Welle war nicht auf unserer Seite. Die Böen waren über die ganze Küste Gran Tarajals bemerkbar, sodass Lea so gut wie gar nicht oben im Cockpit sein wollte und sich in den Kinderwagen oder auf den Arm verkroch, wenn wir rausgingen.
    Wir hatten aber einen Termin, also leichten Zeitdruck. Die Oma sollte in Las Palmas am 18.11. landen, ein bisschen Zeit war noch. Außerdem wollten wir auch gerne weiter und weg von der Insel.
    Wir beschlossen Andrea in ihrem Hotelort zu besuchen. Das war eine wunderschöne Anlage und das Bier schmeckte. Schnell schaute ich nach dem günstigsten Zimmer. Gefunden - gebucht und das nächste Bier 🍺 😆. Gut, günstig war’s leider nicht, aber dafür unser Liegeplatz. Und wir haben ein Upgrade aufs Familienzimmer bekommen! Wir aßen einen Ort weiter das beste Steak seit Langem und gingen einiges später zufrieden ins Bett. Lea war sowieso hin und weg von einen unschaukligen Zimmer und lief begeistert ständig von eins ins andere. Ja, wir hatten zwei Zimmer! :)
    Wieder in Gran Tarajal. Wir wurden sogar von den Eltern von Andreas Freund zum Boot gefahren. Vielen vielen Dank! 🙏
    Ein paar weitere Tage vergingen in Gran Tarajal, in denen wir nichts weiter kennenlernten. Außer einem Supermarkt (der allerdings viel zu bieten hatte) und ein paar Fischereiläden hatte der Ort nichts. Wenn man weiter will, aber nicht kann - Ich war frustriert! Die Tage sahen gleich aus. Aufstehen, Frühstück, zum Spielplatz, evtl in einem Restaurant Mittagessen, Mittagspause, wieder zum Spielplatz, evtl. ein Bierchen in einem der Lokale, Abendessen, Lea möglichst unbemerkt am Spielplatz vorbei zum Boot schleppen und Gute Nacht. Wir gönnten uns den einen oder anderen Abend etwas Sushi oder eine leckere Paella im Restaurant des lokalen Fischereivereins, nachdem Lea im Bett war. Dann beschlossen wir Olli und Kathrin nochmal in ihrem (neuen) Urlaubsort besuchen zu fahren. Ein deutlich belebterer Ort. Wir suchten einen Bus, eine Unterkunft und zogen los. Im Hotel angekommen, „schmissen“ wir Lea ins Bett zum Mittagsschlaf und gingen an den ziemlich verlassenen Pool. Ein Bier bekamen wir allerdings. Danach fanden wir ein total nettes Lokal direkt am Strand und gingen Mit Lea auch nochmal hin zum Abendessen. Danach schlief Lea wie ein Stein und wir suchten eine nette Bar mit Olli und Kathrin. Olli, wie immer gut informiert, hatte auch bereits eine ausfindig gemacht. Die "Cheers" soll es sein! Nein, nicht unser Boot. Eine deutsche Bar namens Cheers. Klingt vielversprechend! Es war sehr touristisch und fraglich, ob man das als nett bezeichnen konnte. Die Bedienung war deutsch, wie viele Gäste auch und so zapften wir letztendlich unser eigenes Bier 🍺😃
    Ein toller Abend, den wir am nächsten Morgen noch spürten. Die Cheers-Besatzung hat übrigens im Strichewettbewerb gewonnen. Heimspiel! Egal - schön war’s! Danach ging’s zurück nach Gran Tarajal. :(
    Wir schauen ständig aufs Wetter. Die Wellen am Strand sind noch gigantisch. Alle vier Boote die in der Bucht geankert haben, sind kurze Zeit später in den Hafen gefahren. Wir waren uns alles andere als sicher. Gerade, weil wir nicht alleine unterwegs waren. Lea war der entscheidene Faktor.

    Dann war der Tag gekommen.
    Nach gut 8 Tagen haben wir endlich den Entschluss gefasst, raus in die Nacht zu fahren. Noch eine Folge gucken, ein paar Stunden schlafen und los.
    Der Wecker klingelte! - oh ne, wollen wir echt los? - Ja, los! Jetzt! Gott sei Dank. Adios Fuerte!

    Leinen los! Man, sind wir müde, aber Lea schläft!🤞
    Der gute Zustand blieb erhalten. Lea gab keinen Mucks von sich, die Wellen waren nicht ohne, hielten sich aber total im Rahmen, wie auch der Wind. Wovor hatten wir eigentlich Angst? 🙀
    Die Nacht war im nu um und am frühen Morgen sehen wir schon deutlich die Küste Gran Canaria’s. Es dauerte nicht lang und wir hatten schon an unserem Liegeplatz in Pasito Blanco festgemacht. Es war ein wunderschön ruhiger Hafen und wir schliefen alle bombig. Gute Nacht 😴😘
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Tuineje

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