Sri Lanka
Province of Uva

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179 travelers at this place:

  • Day157

    Udawalawe National Park

    March 6 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 23 °C

    4:20 Uhr - es ist mal wieder Zeit mitten in der Nacht aufzustehen. Um 5:00 Uhr steht der Jeep für die Safari durch den Udawalawe National Park vor der Tür. Leider müssen wir 1h vor dem Nationalpark warten bis er geöffnet wird, sodass es leider nichts mit dem Sonnenaufgang wird. Dafür sehen wir während der 3,5 h holpriger Fahrt viele Vögel, Wasserbüffel, einen Salamander, eine Rieseneidechse, Affen und natürlich Elefanten inkl. Elefantenbabies. 🤗

    Kurz nach 11 Uhr bin ich zurück in meiner Unterkunft und organisiere mir über mein Guesthouse ein Tuk Tuk für die Fahrt nach Ella. Ich habe den Bus abgewählt, weil es wieder umsteigen mit meinem schweren und großen Gepäck bedeutet hätte und weil ich noch immer nicht bereit bin Lebensjahre abzugeben. Jaaa, vielleicht übertreibe ich, aber ich kenne die Fahrweise noch aus Indien und habe sie auch hier beobachtet. Außerdem ist mein Hauptargument wirklich mein Gepäck von insgesamt 32kg 🤦🏻‍♀️.

    Ich fahre also 2h mit dem Tuk Tuk bis in die Berge nach Ella. Mein Kopf schmerzt immer mehr und ich ahne woran das liegen könnte. Zum Frühstück gab es nur Bananen und ein paar Kekse, die in meinem kleinen Frühstücksbeutel der Unterkunft waren. Ich hatte keine Zeit mir noch was zu essen zu organisieren, bevor ich los bin. Mein Kreislauf schaltet bei sowas dann ja gern auf Sparflamme, was bedeutet, dass ich kurz einnicke. In Ella angekommen, heißt es dann Unterkunft finden, was nach 10min suchen auch klappt. Ich lasse mein Gepäck dort, da das Zimmer noch nicht fertig ist und Schleife mich ins nächste Kaffee den Hang hinunter an der Straße. Ich bestelle mir ein für Sri Lankische Verhältnisse viel zu teures Panini und einen Melonen-Ingwer-Smoothie, was helfen wird die Kopfschmerzen zu eliminieren und mich aus dem Modus Sparflamme in den Normalbetrieb zu bringen.

    1,5h später bin ich zurück in meiner Unterkunft, kann ich mein Zimmer und starte mit Eva aus Köln, die ebenfalls Gast ist und unserer Guesthouse Besitzerin eine Cooking Class. Gut, sie kocht eher und wir schauen zu, schnippeln mal oder raspeln die Kokosnuss, aber das ist in Ordnung. Am Ende entstanden aus wenigen Zutaten und Unmengen Chiliflakes und Knoblauch 8 leckere Curry und ein Salat. Serviert wird alles mit braunem (rotem) Reis.
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  • Day158

    Ella - Tag 1

    March 7 in Sri Lanka ⋅ 🌧 24 °C

    Die Nine Arch Bridge und der
    Little Adam’s Peak stehen heute auf meiner Sightseeingliste für die Umgebung um Ella. Die Nine Arch Bridge ist ein Viadukt und mit eines der besten Beispiele für die koloniale Architektur des Landes. Sie wird auch “Bridge in the Sky” genannt und würde lediglich aus Stein, Cement und Ziegeln erbaut. Ursprünglich war der Einsatz von Stahl geplant, doch der 1. Weltkrieg forderte alle Stahlresourcen für andere Zwecke und so entschlossen sich die singhalesischen Erbauer nur auf die obigen Materialien zurück zu greifen. Die Fertigstellung der Brücke erfolgte 1921. Sie ist 91,4m lang, 7,6m breit, 24,4m hoch und besitzt 9 Bögen. Umgeben von einer Teeplantage und etwas Wald ist sie landschaftlich schön im Hochland Sri Lanka’s gelegen. Im Anschluss ging es über kleine Pfade und durch eine Teeplantage hindurch hinauf zum Little Adams Peak, der eine tolle Aussicht auf die umliegenden Berge lieferte. Leider begann es dort oben dann auch zu regnen, weshalb ich mal wieder ein wenig nass wurde und mit meinen Sneakers einen echt rutschigen Rückweg über die Felsen hatte. Aber gut, nicht zu ändern.

    Von meiner Wanderung zurück habe ich mich ein wenig im Ort umgesehen, den Bahnhof für meine Weiterreise nach Kandy erkundet und dabei festgestellt, das die 163km in 6-7h zurückgelegt werden. Oh man! Na ich hoffe, ich bekomme einen Sitzplatz und muss nicht stehen. Aber auch kein Wunder bei 20-25 km/h Höchstgeschwindigkeit. Noch ein wenig weiter durch das Örtchen und hoch zu den Bahngleisen für ein paar nette Fotos, bevor die heisse Dusche lockt.

    Der Abend verlief dann auch mal wieder anders als gedacht. Ich wollte eigentlich nur kurz runter an die Hauptstraße was essen. Da in dem Lokal, dass ich mir für mein schnelles Abendessen auserkoren hatte kein Platz mehr frei war, habe ich mich letzlich zu einem Europäer mit an den Tisch gesetzt. So kam ich mit dem walisischen Journalisten Rob(ert) ins Gespräch und erfuhr bei einem Drink ein bisschen was über seine Familie und seine Liebe zum Salsa tanzen.
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  • Day160

    Von Ella nach Kandy

    March 9 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 24 °C

    Um 6:39 Uhr nehme ich den Zug nach Kandy. Ich habe Glück und er ist leer. Super, ich muss keine 6h stehen. Die Welt meint es also gut mit mir. Danke! 🙏 Was das bedeutet hätte, sehe ich Stunden später kurz vor Kandy. Das Gros die Touristen bereist die Südroute im Uhrzeigersinn, was gerade auf der Strecke Kandy-Ella zu überfüllten Zügen führt. Ich bin also froh, mich für die “Anti-Clockwise” Richtung entschieden zu haben.

    Außer Keksen habe ich nichts weiter zu essen dabei und hoffe auf den Zugservice in Form von Einheimischen die Tee und auch Essbares beim durchlaufen verkaufen. Ich werde nicht enttäuscht. Tatsächlich kommt der Chai-Mann vorbei und ich kaufe ihm ein Becherchen für 100 Rupees ab. Wenig später hat er Baguettes dabei und ich schlage bei einem Eibaguette zu. Frühstück gesichert. 😄
    Nach 6h und einem anderen Verkäufer im Zug, der mich übers Ohr haut (grummel), komme ich gegen Mittag in Kandy an. Gepäck aufsetzen und losstiefeln zum Hostel. Eigentlich habe ich das Hostel nur wegen seiner Nähe zum Bahnhof gebucht und hatte keine grossen Erwartungen, aber es ist tatsächlich wie der Name “The Oasis” verspricht, eine Oase in Kandy. Super sauber, beruhigende Musik im Hintergrund, sehr nettes und vorallem gepflegtes Ambiente. Das beste Hostel, in dem ich seit Ophir (Neuseeland) war. Vielleicht weil ein Deutscher und ein Singhalese das Hostel zusammen betreiben.

    Nach einer erfrischenden Dusche gönne ich mir im dazugehörigen Eisladen unten ein leckeres Passionsfrucht-Mint-Eis und mache mich anschließend auf den Weg zum Zahntempel. Hier wird von Ausländern der stolze Eintrittspreis von 1500 Rupees (7,50€) verlangt. Warum machen wir das eigentlich nicht genauso beim Besuch unserer Kirchen? Einheimische 1€ und Ausländer 10€. Das würde so manche Sanierung besser vorantreiben. Ja, ok, ich höre ja schon auf... Ich bezahle ja auch brav, gebe meine Schuhe ab, versuche wieder nicht über Hygiene und Fusspilz nachzudenken und wandere in den Tempel. Ich bleibe bis zur Puja, der abendlichen Zeremonie. Den Zahn sehe ich zwar nicht, ist mir ehrlich gesagt auch egal, dafür aber das ganze drum herum. Es ist nett und interessant anzusehen, aber wahrscheinlich habe ich in den letzten Monaten zu viele buddhistische Tempel gesehen, um jetzt noch in totale Begeisterung zu verfallen.
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  • Day159

    Ella - Tag 2

    March 8 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 28 °C

    Ich habe mich heute spontan entschlossen, doch nicht nach Nuwara Eliya zu fahren. Ich wollte es eigentlich als Zwischenstopp auf dem Weg nach Kandy einlegen, um die 6-7h Fahrt etwas zu kürzen, aber nun riet mir heute beim Frühstück eine andere Deutsche von dem Örtchen ab. Zum einen sei es recht kühl oben in den Bergen und zum anderen sei dort nicht wirklich viel zu sehen. Mir war heute irgendwie eh nicht nach packen und Bahn fahren, also bleibe ich noch einen Tag länger. Ich beschließe etwas die Bahngleise entlangzulaufen und die Natur zu genießen. Die Züge fahren wie gesagt zwischen 10 bis max. 20-25km/h und kündigen sich bereits aus der Ferne durch lautes Hupen an. Zudem machen es die Einheimischen genauso und es wird auch in jedem Reiseführer so beschrieben. Einfach kurz die Gleise verlassen und warten bis der Zug vorbei ist, nebenher den Kindern im Zug zuwinken und danach seinen Weg fortsetzen. Die Züge fahren hier auch eher im 1-2h Takt.

    Irgendwann unterhalte ich mich auf meinem Weg vorbei an Reisfeldern mit einem Einheimischen eine Weile. Der Gute hat vom Betelnuss kauen kaum noch Zähne, die verbliebenen sind rotbraun verfärbt, genauso wie das Weiss in seinen glasigen Augen, aber er spricht gutes Englisch und ist freundlich. Zudem ist es mal wieder Zeit, sich auf sowas einzulassen, denke ich mir. So erfahre ich etwas über fragwürdige Guides, welche Touristen oben an den Schienen auf dem Weg zum Ella Rock abfangen, um ihre Dienste anzubieten, etwas über das Café das er selbst hier an den Reisfeldern mit einem Freund betreibt und das sie auch Cooking Classes mit dem selbst angebauten Gemüse anbieten, aber auch etwas über seinen Gewürzgarten. Zudem gibt er mir den Tipp, bei meiner Weiterreise in wenigen Tagen nicht nach Colombo zurück zu fahren sondern in Negombo zu übernachten. Es sei deutlich dichter am Flughafen gelegen, hätte den Strand und sei daher schöner. Ich bedanke mich bei ihm, wünsche ihm alles Gute und mache mich auf den Rückweg nach Ella. Unterwegs treffe ich dann Paul und Mila, ein ganz junges deutsches Pärchen Anfang 20, die vor 3 Wochen mit ihrer 6 monatigen Reise durch Asien gestartet sind. Wir gehen gemeinsam zurück nach Ella, essen im Café noch etwas zusammen und ich gebe Ihnen meinen verbliebenen Rest Tigerbalm. Ich werde ihn die letzten 3 Wochen nicht mehr brauchen und selbst wenn, tut es das jap. Öl auch, das ich noch dabei habe.

    Zurück im Guesthouse bezahle ich meine Rechnung bei meiner wirklich lieben Guesthouse Lady Namili. Sie bringt mir am Abend noch ein Tüte mit selbstangebautem Kaffee aus ihrem Garten vorbei, nachdem ich gefragt hatte. Sie hatte ihn sogar bereits gemahlen, super lieb. Ich bedanke mich, wünsche ihr alles Gute, falls wir uns am nächsten Morgen nicht mehr sehen und packe meine Sachen.
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  • Day10

    'Ella of a train trip

    March 1 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 25 °C

    The Kandy to Ella train is famously regarded as one of the most beautiful train journeys in the world, so we thought we would give it a whirl. Everyone was right!

    The platform was packed with scruffy tourists and a thousand backpacks. As the time approached the atmosphere became febrile.. like the minutes before Harrods opens its doors for the sale.

    Sensibly we had booked our reserved seats weeks previously so all was easy going for us - not so for those without a reservation, many stood for the entire 7 hours, crushed together and with no view. Pretty much like the Northern line.

    Heartlessly, we enjoyed every minute!. Time spent on reconnaissance (or internet research) is seldom wasted - so said Napoleon!

    The train was quaint and each station on the way was more adorable than the last and the scenery...!
    Nevertheless we were glad to disembark at Ella. We walked to the nearby waterfall intending a swim, but changed our mind when we saw all the farm waste going into it.

    Dinner and bed, to the sound of the waterfall - just like air con!
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  • Day34

    Ella

    January 26, 2017 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 77 °F

    Who knew this sleepy backpacker town would be in the middle of such amazing scenery! But there was one catch; to be able to see the views you had to hike Ella's Rock. We knew it would be difficult but we underestimated how steep the climb would be! In total it took us 6 hours, which was a little longer than expected due to some shortcuts that turned out to be dead ends and light rain that made the terrain slippery. But getting lost was part of the adventure, and part of the locals' creative business venture. They were always willing to give "a" direction, however getting the "right" direction would cost you. And since all the signs and markers put in place by the government were tampered with we embraced the game and wandered through a private tea plantation and 6 foot high grass to catch a group of hikers who seemed to be on the right track.

    Once we got to the top we couldn't stop admiring the views, however we only got to enjoy the clear sky for about 15 minutes before the fog and mist started to roll through. This didn't stop us though from taking some amazing photos as we stood high above literally in the clouds!

    All in all, when we got back down we were very proud of our accomplishment and also very hungry!
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  • Day11

    Nine Arches Bridge

    April 3 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 23 °C

    Bekanntermaßen sind die Nächte in Ella immer etwas länger. Daher verschoben auch wir unser Frühstück auf ein verspätetes Mittagessen.

    Auch der restliche Tag sollte nicht deutlich aktiver werden. Erst gegen frühen Abend konnten wir unsere Bettschwere überwinden und den Weg in Richtung Nine Arches Bridge finden. Zum Glück hatte sich bis dahin auch die unerträgliche Mittagshitze verzogen.

    Die Nine Arches Bridge gehört zu einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Sri Lankas. Kaum vorzustellen, dass die Brücke ausschließlich aus Beton und Ziegeln gebaut ist.

    Mit mehreren lauten Hupsignalen kündigte sich die 'Old Lady' an. Auf diesen Moment hatten nicht nur wir gehofft. Hunderte Touris warteten gemeinsam mit uns um die Überfahrt des Zuges hautnah mitzuerleben.
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  • Day10

    Hippie Town

    April 2 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 27 °C

    Im Vorfeld hatten wir schon viel über Ella gehört und gelesen. In vielen Reiseblogs und Reiseführern erfährt man, dass Ella, früher ein kleines Kaff mit einer einzigen Straße, der Touristenort überhaupt in Sri Lanka ist.

    Schon am Bahnhof vielen uns die Massen an Backpackern und Touris auf, die mit uns aus dem Zug stiegen.
    An der großen Durchfahrtsstraße reien sich Bars, Restaurants, Souvenirshops und Hostels aneinander. Ella ist komplett auf junge Rucksackreisende aus aller Welt zugeschnitten.
    Auch wir genossen unsere Abende in zwei der vielen wirklich liebevoll und alternativ gestalteten Bars.
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  • Day180

    Zugfahrt nach Ella

    March 30 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute geht es mit dem Zug weiter nach Ella. Nach einem gemütlichen Frühstück setzen uns in die Tür des Zuges und genießen den Ausblick.
    In Ella angekommen erwartet uns vor allem viele Restaurants und viel Tourismus. Mal abwarten, ob uns das hochgelobte Ella so gut gefällt..

You might also know this place by the following names:

Province of Uva, Província de Uva, ඌව, ஊவா

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