Sri Lanka
Province of Uva

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135 travelers at this place:

  • Day34

    Ella

    January 26, 2017 in Sri Lanka

    Who knew this sleepy backpacker town would be in the middle of such amazing scenery! But there was one catch; to be able to see the views you had to hike Ella's Rock. We knew it would be difficult but we underestimated how steep the climb would be! In total it took us 6 hours, which was a little longer than expected due to some shortcuts that turned out to be dead ends and light rain that made the terrain slippery. But getting lost was part of the adventure, and part of the locals' creative business venture. They were always willing to give "a" direction, however getting the "right" direction would cost you. And since all the signs and markers put in place by the government were tampered with we embraced the game and wandered through a private tea plantation and 6 foot high grass to catch a group of hikers who seemed to be on the right track.

    Once we got to the top we couldn't stop admiring the views, however we only got to enjoy the clear sky for about 15 minutes before the fog and mist started to roll through. This didn't stop us though from taking some amazing photos as we stood high above literally in the clouds!

    All in all, when we got back down we were very proud of our accomplishment and also very hungry!
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  • Day6

    Gewöhnung ans Paradies

    February 22, 2017 in Sri Lanka

    Hallo, ihr alle!

    So, nun ist die erste Woche um und so langsam kann ich sagen, dass ich mich immer mehr eingewöhne und mich so langsam schon Zuhause fühle. Gestern habe ich meinen Wohnort gewechselt und bin jetzt statt in Prabaths Haus bei Sabine im Office-Haus untergebracht. Dort werde ich mich mit Bine bald ein bisschen einrichten, wenn weniger Leute im Haus wohnen.
    Ansonsten fühle ich mich hier jeden Tag wohler. Ich wache morgens auf und höre die Vögel und allerlei andere Tiere singen, fahre dann eine halbe Stunde lang beim Sonnenaufgang an Palmen, dem Strand, Feldern, Dörfern und Menschen vorbei, um dann im wunderschönen Resort Mangrove zu landen. Ich habe mich sofort in diesen Platz verliebt!
    Morgens ist noch alles still und man hört lediglich die Natur, es ist einfach toll!
    Es herrscht ein solcher Frieden hier, also wenn man sich hier nicht entspannen kann, dann frage ich mich wo sonst!
    Hier lebt man in den Tag hinein und immer kommt etwas neues, planen ist denen fast fremd!
    Hier ist alles spontan, was ich aber sehr gut finde, weil ich auf meiner Reise so viel vorgeplant hatte und alles war so voraussehbar, deshalb bin ich gespannt, nun auch einmal das komplette Gegenteil zu erfahren. Hier genießt man.
    Und ich arbeite hier mit so lieben Menschen zusammen, denn die Singhalesen sind alle sehr herzlich und freundlich, wie ich es auch teilweise in Südamerika erlebt habe.

    Mein Alltag sieht im Grunde so aus:
    Momentan vertrete ich Divya, die sich um den Housekeeping-stuff, also um Bettzeug, Handtücher, etc. kümmert, da die gerade im Norden reist. Also suche ich zuerst alles zusammen, was die Jungs heute genau brauchen für die jeweiligen Räume.
    Und sonst ist es im Allgemeinen so, dass meine Hauptaufgabe der Gästebetreuung dient.
    Falls jemand Fragen hat, nicht weiter weiß, einen Ausflug machen will, etwas nicht passt, Probleme hat oder einfach nur etwas Gesellschaft möchte, dann bin ich immer da.
    Und da kommt jeden Tag genug auf. Aber trotzdem macht es viel Spaß, mit den verschiedenen Menschen zu arbeiten und vor allem das Leben in einer anderen Kultur kennenzulernen. Denn auch die Singhalesen haben es nicht einfach, Sri Lanka ist ein sehr armes Land. Und der Konflikt mit den Indern macht es nicht gerade besser.
    Oftmals ist es so, dass die Inder in ihr Land kommen, sich etwas kaufen, wie Beispielsweise ein Hotel oder Restaurant und dann die Singhalesen einstellen und diese unterdrücken.
    Anstatt sich mit Respekt wie ein Gast zu verhalten, dringen sie in das Land ein und versuchen, es zu dominieren, da sie die Singhalesen für dumm empfinden.
    Und so entstehen generationsübergreifend viele Probleme. Aber auch damit versuchen hier alle zu handhaben.
    Ansonsten mache ich immer das, was gerade ansteht, kümmere mich um organisatorische Dinge und mache auch selbst mit bei den Ausflügen, um die Gäste zu begleiten und auch selbst den Ort etwas mehr kennenzulernen.

    Es ist weiterhin unglaublich heiß, aber findet sich mit dem Schwitzen ab. Irgendwie habe ich mich da sehr schnell dran gewöhnt, auch wenn ich nicht der Hitze-Mensch bin.

    Gestern haben wir zum Beispiel eine Bootstour über den "Bentota River" gemacht, ganz kurz ein Krokodil sowie Chamäleons, Eidechsen, Schlangen, verschiedene Vogelarten und Flughunde gesehen. Das hat mich sehr an den Amazonas in Ecuador erinnert.
    Davon gibt es auch einige Fotos, die ihr natürlich zusehen bekommt! :-)

    Xx, Jojo
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  • Day7

    Ella - Nine Arche Bridge - Cave

    February 3 in Sri Lanka

    Heute sind wir um 07:00 Uhr aufgestanden und haben uns nach dem Frischmachen um 08:00 Uhr zum Frühstück getroffen. Der Hotelbesitzer hat uns gestern noch gefragt, was wir zum Frühstück möchten. Wir haben uns für ein typisch Sri-Lankanisches Frühstück entschieden und waren gespannt, was es zum Essen gibt, da wir noch nicht das typische Frühstück kennenlernen durften.
    Uns wurde eine Art deftiger Pfannkuchen mit Zwiebeln im Teig mit Dhal Curry serviert. Sehr lecker!

    Nach unserem ausgiebigen Frühstück ging es zu Fuß los zur „Nine Arche Bridge“, einem bekanntem Wahrzeichen in Ella. Der Weg dorthin führte uns erst durch kleine Gemüsegärten der Einheimischen und dann musste wir noch einen Teil des Weges auf den Bahngleisen laufen. Es heißt, wenn man auf Sri Laka ist, soll man einmal einen Weg auf den Gleisen gelaufen sein. Die Einheimischen wissen, der kürzeste Weg von einem Ort in den Nächsten ist immer der Weg der Bahn.
    Auf der Brücke angekommen war der Ausblick mal wieder atemberaubend, viele Touristen aber auch Einheimische machten Erinnerungsfotos, wir natürlich auch. Ein Polizist bewachte das Geschehen auf der Brücke und sobald sich jemand falsch verhielt wurde er zurechtgewiesen.

    Allgemein sieht man auf Sri Lanka viele Polizisten. Sobald der Polizist anhand seinem Fahrplan wusste, dass bald der nächste Zug kam, hat er gepfiffen und alle Leute von den Gleisen gebracht. Kathi und Jaquie haben neben den Gleisen bei einer alten Frau eine aufgeschlagene Kokosnuss gekauft, während Christl und ich warteten, bis der Zug kam der über die Brücke rauschte (15 km/h). Als er da war, haben alle Touristen, inklusive uns, Videos und Bilder gemacht. Wir hatten Glück, dass der Zug vorbeikam weil das haben wir gar nicht eingeplant gehabt und der Zug fährt ca. 6 mal am Tag über diese Brücke.

    Nachdem das ganze Spektakel vorüber war, machten wir uns auf den Weg nach Ella in die Stadt, um von dort aus zur Ella Höhle zu kommen. Den Weg zur Höhle sind wir auch zu Fuß gelaufen (ca. 4 km). Im Wald sind wir einer Horde Affen begegnet, die anscheinend nicht sehr erfreut waren, dass wir durch ihr Revier liefen. Mit lautem Geschrei „begrüßten“ sie uns und um ehrlich zu sein waren wir froh als wir an den Affen vorbei waren.

    Vor dem Höhleneingang mussten wir 150 Rs (0,80 €) pro Person als Eintritt bezahlen, damit man die letzten Meter über die ca. 200 Treppenstufen zur Höhle laufen durften. Von der Höhle selbst waren wir etwas enttäuscht, da sie leider nur sehr klein war. Aber dafür hatten wir eine schöne kleine Wanderung und mal wieder einen tollen Ausblick.

    Auf dem Rückweg von der Höhle wurden wir von einem netten Herrn angesprochen, wo wir als nächstes hingehen wollten. Es hatte sich herausgestellt, dass er ein Tuktuk-Fahrer war und uns für 400 Rs nach Ella fahren konnte. Er hatte eine Apé als Tuktuk und somit hatten wir alle vier Platz. Dieses Angebot nahmen wir sofort an und machten mit ihm aus, dass er kurz warten soll, damit wir einen Tempel besichtigen konnten.

    Anschließend sind wir in sein Tuktuk gestiegen und nach Ella gefahren. In Ella bezahlten wir ihn und machten einen guten Deal aus. Wir wollten in Ella etwas Trinken gehen und Früchte einkaufen. Nach 2 Stunden sollte uns der Tuktuk-Fahrer abholen und umsonst zu unserem Hotel fahren, dann nehmen wir am nächsten Tag sein Taxi für 7000 Rs zum Udawalawe Nationalpark. Wie gesagt, so getan...

    Oben in unserer Unterkunft haben wir dann noch unsere eben gekauften Früchte gegessen und uns anschließend frisch gemacht. Zum Abendessen gab es wieder sehr leckeres, selbst-gemachtes Curry mit Reis von den Hotelbesitzern. Heute war es aber etwas schärfer, bzw. für Kathi zu scharf. Aber Gott sei Dank war das Mangochutney nicht scharf und auch super lecker.
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  • Day7

    Ella 2. Tag

    July 2 in Sri Lanka

    Wir sind schon um halb 6 aufgestanden um auf den Little Adams Peak zu wandern. Unser Ziel war es den Sonnenaufgang zu sehen. Die Wanderung war nur sehr kurz. Es hat nur 45 Minuten gedauert bis wir von unserem Hotel am "Hügel" oben waren. Den Sonnenaufgang haben wir leider verpasst aber die Aussicht war traumhaft.
    Um 8 Uhr erwartete uns schon das Frühstück im Hotel und es war wieder einmal sehr lecker! Kurz danach sind wir zum Highlight von Ella spaziert. Das ist die "Nine Arch Bridge". Eine Zugbrücke, die man zufuß erreichen kann und die ein einzigartiges Flair hat. Der einzige Fehler des ganzen Tages war, dass ich mich nicht eingecremt habe...somit habe ich meinen 1 Sonnenbrand bekommen 😃
    Nach einer langen Fotosession haben wir uns einen sehr guten Fruitjuice gegönnt. Am Nachmittag sind wir kurz zum Bahnhof spaziert, um uns dort ein Zugticket für den nächsten Tag zu kaufen. Leider hat uns dann der Monsunregen überrascht und somit mussten wir uns ein TukTuk zurück zum Hotel nehmen. Dieser Regen dauerte dann den ganzen Nachmittag ,aber Vormittag hatten wir strahlenden Sonnenschein. Das nennt man hier Regenzeit. Wo bekommt man sonst an einem Tag einen Sonnenbrand und ein paar Srunden später liegt man mit 2 Decken und einem Tee im Bett. 😜
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  • Day6

    Ella

    July 1 in Sri Lanka

    Heute sind wir 6 Stunden mit dem Zug von Kandy nach Ella gefahren. Die Zugfahrt war atemberaubend, wie es in jedem Reiseführer für Sri Lanka steht. Ein blauer Zug, der durch eine wunderschöne grüne vollbewachsene Landschaft fährt. Als wir im verregneten Ella angekommen sind haben wir uns auf die Suche nach unserem Hotel gemacht. Wir wurden herzlich empfangen und wir haben schon gleich gemerkt, dass das Hotel die perfekte Lage hat. Es liegt genau zwischen den 2 schönsten Sehenswürdigkeiten von Ella...perfekt! Diese Sehenswürdigkeiten werden wir uns morgen ansehen. Am Abend haben wir ein wahnsinns Abendessen bekommen. Das war bis jetzt das beste Essen in diesem Land.Read more

  • Day38

    Fleißige Teepflücker

    January 11 in Sri Lanka

    Während wir noch gemütlich beim Frühstück sitzen sind die Teepflückerinnen in den Hügeln um uns herum schon fleißig. Sie nutzen die recht kühlen Morgenstunden für ihre harte Arbeit. Pro Kilogramm Teeblätter bekommen die Frauen lediglich circa 20 Cent.

  • Day8

    Ella - Udawalawe Nationalpark

    February 4 in Sri Lanka

    Wir wurden nach unserem leckeren, sri lankanischen Frühstück von dem Taxifahrer wie am Vortag ausgemacht abgeholt. Gegen 09:00 Uhr sind wir in Richtung Udawalawe losgefahren und hatten einen kurzen Zwischenstopp an den Wasserfällen von Ella. Hier haben wir einen Schlangenbeschwörer gesehen, als er den Deckel von seinem Strohkorb geöffnet hat bekam die Kobra einen Klapps auf ihren Kopf und kam heraus. Schrecklich für das Tier... Natürlich haben wir so einem Menschen kein Geld gegeben!!

    Die Fahrt ging weiter und mit jedem geschafftem Meter wurde die Landschaft flacher und die Temperaturen höher. Die letzten Kilometer zu unserer Unterkunft gingen schon am Nationalpark vorbei und wir sahen unseren ersten Elefanten, einen Riesen Bullen.

    Angekommen in unserer Unterkunft waren wir verblüfft wie schön diese war. Wie immer, sehr nette Hausbesitzer!

    Den Nachmittag verbrachten wir mit Lesen und Erholen. Direkt vor unserer Terrasse war ein Wald/Urwald und wir konnten Vögel und Streifenhörnchen beobachten. Weil es uns hier so gut gefallen hat beschlossen wir hier das Buffet als Abendessen zu buchen. Unsere Erwartungen wurden übertroffen. Es gab eine große Auswahl an Currys, Gemüse, Hähnchen, Reis und vielem mehr! Zum Nachtisch gab es eine Art Yoghurt mit Honig. Es schmeckte einfach fantastisch!

    Unsere Safari ging am nächsten Tag um 5:30 los somit ging es mal wieder früh ins Bett.
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  • Day96

    Schwesternurlaub 3.0

    May 23, 2017 in Sri Lanka

    Soo, nun kommt der dritte und damit letzte Teil unseres gemeinsamen Urlaubs!

    Nachdem wir aus dem Nationalpark gekommen sind, fuhren wir anschließend mit einem Tuk Tuk nach Ella. Statt 2 Stunden wurden es dann 3 Stunden, die wir in der Hitze vom Wind durchgepustet wurden und uns die sich verändernde Landschaft anschauten. Als wir nach vielen Serpentinen endlich oben in dem kleinen Dorf angekommen sind, haben wir zunächst die kleine Touristadt erkundet. Auch für mich war das wieder etwas ganz anderes, da alles dort auf den Tourismus ausgelegt ist. Viele schön gestaltete Cafés und Restaurants mit internationalen Getränken und Gerichten. Am Abend haben wir es uns dann gut gehen lassen und sind ziemlich müde ins Bett gegangen. Der folgende Tag hat dann mit einem Ausflug zum Little Adam's Peak gestartet. Wir hatten eine wunderschöne Aussicht, nur leider sind wir in der Mittagshitze dort angekommen, sodass wir dementsprechend kaputt und schwitzig waren - that's life.
    Anschließend ging es für uns zur Nine Arch Bridge, einer berühmten Brücke in Ella aus neun Säulen, die gleichzeitig als Zugstrecke benutzt wird. Dort haben wir uns ein wenig aufgehalten und sind zu unserem letzten Punkt, der Tea Factory gefahren. Das war super interessant, da wir erklärt und zu sehen bekamen, wie aus den frischen Teeblättern dann die einzelnen Abstufungen des schwarzen Tees entstehen. Sri Lanka ist berühmt für seinen Tee, von daher durften wir uns das nicht entgehen lassen!
    Am Abend wurde wieder lecker gegessen und wir haben den Abend nett mit Erfrischungsgetränken ausklingen lassen.

    Der nächste Tag war dann leider weniger angenehm. Vor uns lag die lange Zugfahrt zurück nach Colombo. Es waren 11 Stunden in einem stickigen und überfüllten Zug, in dem wir glücklicherweise Sitzplätze hatten. Leider hat das die Beengtheit nicht besser gemacht - auf meinem Sitz saßen zum Beispiel statt 2, wie vorgesehen, 3 + Kind dazu. Umso glücklicher waren wir, als wir angekommen sind und nach nochmals 1 1/2 h Tuk Tuk Fahrt endlich im Hostel angekommen sind. Wir haben dann noch die letzten Dinge eingekauft und hatten unser letztes Abendessen zusammen. Wir waren ziemlich müde und sind dann auch früh ins Bett gegangen, weil wir am nächsten Tag wieder früh aufstehen mussten.
    Am Flughafen ging dann meiner Meinung nach alles viel zu schnell und nach einer kurzen Umarmung wurde Ammi durch die Security Kontrolle geschickt.
    Ich war ziemlich traurig, sie wieder gehen zu lassen...
    Aber wir hatten wirklich eine tolle Zeit mit vielen tollen Gesprächen und für mich war es wirklich etwas Besonderes, dass meine kleine Schwester sich den ganzen Weg hierher gemacht hat, nur um mich für eine Woche zu sehen.
    Ich freue mich nun umso mehr, dich bald wieder dauerhaft um mich zu haben.
    Danke dafür, Ammi, das war das schönste Geschenk! <3

    XJ
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  • Day11

    We love Ella

    October 4, 2017 in Sri Lanka

    Gisteren zes uur in de trein gezeten van Kandy naar Ella, mooie uitzichten! In de avond eindelijk Annick en haar broer Rens gemeet, wat zorgde voor Brabantse gezelligheid. Vandaag hebben we een scooter gehuurd om de omgeving van Ella te verkennen. We vinden het hier heel leuk! Wat meer toeristen, leuke restaurantjes, mooie omgeving en wederom geweldig lieve mensen.Read more

You might also know this place by the following names:

Province of Uva, Província de Uva, ඌව, ஊவா

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