Sweden
Gothenburg

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

234 travelers at this place

  • Day66

    Journal de bord n°15 : Göteborg

    October 13 in Sweden ⋅ ⛅ 9 °C

    Séjour du 12 au 16 octobre.

    Notre voyage nous emmene ensuite à Goteborg. Elle est la deuxième plus grande ville du pays et est située sur le fleuve Göta älv, non loin du détroit du Kattegatt.
    Nous avons loué un petit studio pas trop loin de la gare et legerement excentré du centre-ville. Ici la nature n'est jamais très loin.
    Pour notre première journée, nous nous sommes promenés dans le centre de Göteborg, à la decoucerte de ses rues, de ses parc et de son architecture. Nous sommes allés ensuite à Haga, un quartier populaire avec des maisons en bois typiques de la région, de jolis cafés et boutiques d'art/cadeaux et une forteresse au sommet de la colline d'où l'on peut voir la ville.
    Lors de notre deuxième journée nous sommes allés randonner dans la réserve naturelle de Delsjön avec petite pause pique-niquer au bord du lac Härlanda Tjärn. On a pu profiter des couleurs de l'automne et du froid de l'hiver qui commence à pointer le bout de son nez.
    Notre troisième journée, nous sommes partis à la decoucerte de l'archipel de Göteborg et plus précisément sur l'ile de Vrängo mais ceci fera l'objet d'une autre empreinte.
    Pour notre dernier journée nous avons flâné de nouveau dans le centre ville et sommes allés dans le jardin botanique à la decoucerte de la flore de notre si belle planète que l'on doit protéger et conserver.
    Il est 18h29 l'heure de prendre notre train de nuit direction le centre de la Suède, arrivée prévue à 6h30.

    A retenir :

    - En Suède, pour acheter de l'alcool il faut se rendre dans un system bolaget. C'est une chaîne de magasins de vins et de spiritueux appartenant à l'État suédois et à but non lucratif qui détient le monopole des ventes au détail de boissons alcoolisées de plus de 3,5 degrés en Suède. Elle s'intègre dans la politique suédoise de stricte régulation de la vente d'alcool par l'État ainsi que de taxation en fonction du degré d'alcool du produit (et non en fonction du prix) pour freiner la consommation. La vente est interdite aux moins de 20 ans.

    - Les suédois adorent les sucreries, donc ne soyez pas surpris de voir des magasins de bonbons à tout les coins de rue. D'ailleurs ils sont très friands de bonbons salés, burk.
    Read more

  • Day6

    Välkommen till Goteborg

    July 20, 2019 in Sweden ⋅ ☁️ 23 °C

    Der heutige Morgen war wirklich entspannt. Nach unserem Frühstück packen wir entspannt unsere Rucksäcke und überlegen uns schon ein bisschen, was wir in Göteborg alles machen wollen, denn da geht es für uns heute hin.
    Vorher machen wir uns noch Premium Vesper für die Fahrt: Nudelsalat
    Um kurz vor 10 checken wir dann aus und setzten uns draußen entspannt auf eine Bank und lesen noch ein Bisschen, bis wir zur Bahn müssen.
    Nach ein Wenig mehr als drei Stunden ist aber auch diese Zugfahrt geschafft und wir laufen nur wenige Minuten zu unserem Hostel. Zu unserer Überraschung haben wir ein ziemlich großes und gemütliches Zimmer (sogar mit eigenem Bad!). Hier haben wir sogar Frühstück im Hostel, was bedeutet, dass wir vielleicht mal was anderes als Joghurt oder Brot zum Frühstück haben werden (also bisher war es nicht schlecht, aber jeden Morgen der gleiche Aufstrich... ist auch nicht das Gelbe vom Ei) - aber wer weiß... noch haben wir es ja noch nicht probiert.
    Da es aber noch relativ früh am Nachmittag ist gehen wir noch ein Bischen durch die Stadt (wo die Sehenswürdigkeiten praktisch zehn Schritte von unserem Hostel entfernt sind - gefühlt... versteht sich;)) und schauen uns die Christinæ kyrka (welche ein Glockenspiel mit 24 Glocken erklingen lassen soll, aber wir sind leider zur falschen Zeit da), das älteste Haus Göteborgs - Kronhuset -, den Hafen, die Oper (die nicht so schön ist, wie erwartet) und den Aussichtsturm, der hier wegen seiner rot-weißen Farbe Lippenstift (Läppstift) genannt wird - jedoch haben wir uns da etwas Ansehnlicheres vorgestellt.
    Anschließend gehts für uns noch durch die Straßen mit vielen Läden und in einen schönen botanischen Garten, der unserer Meinung nach aber ein bisschen mehr Farbe vertragen könnte.
    Was uns die ganze Zeit über aber besonders auffällt ist, dass die Stadt uns irgendwie lauter erscheint, als die letzten beiden Städte (nicht unbedingt im negativen Sinne). Damit meinen wir nicht nur die klickenden Ampeln - die gab es schließlich schon in Stockholm - sondern die Musik in den Läden, Restaurants und Cafés und die Menschen auf den Straßen. Generell wirkt hier alles ein wenig lebendiger, als bei den anderen zwei Stops unserer Reise. Allerdings vermuten wir, dass das mehr daran liegt, dass wir in ruhigeren Vierteln unterwegs und untergebracht waren.
    Zum Abendessen geht es dann wieder zurück in die Gemeindschaftsküche.
    Nun sind wir gespannt auf die nächsten drei Tage und hoffen, dass das Wetter noch etwas Besser wird, als jetzt vorrausgesagt wird, denn schließlich wollen wir noch mit dem Kajak zu den Schären...
    ~Luca
    Read more

  • Day7

    Wir sind nicht aus Zuckerwatte

    July 21, 2019 in Sweden ⋅ 🌧 18 °C

    Unser Plan für heute war eigentlich auf eine der naheliegenden Schären zu fahren, dort ein Kanu zu mieten und die schöne Landschaft zu genießen. Als wir aufwachten lachte uns aber leider nicht wie erhofft die Sonne entgegen. Ein kurzer Blick auf den Wetterbericht bestätigte unser Gefühl: Das Wetter für heute war eher bewölkt, regnerisch und nicht allzu warm angesagt.
    Wir entschieden uns den Ausflug auf die Schären zu verschieben und stattdessen heute erst einmal unsere nähere Umgebung noch besser kennen zu lernen.
    Vorher ging es aber noch zum Frühstücken. In unserem jetzigen Hostel haben wir sogar Frühstück inklusive, weshalb wir natürlich ordentlich reinhauten und uns einmal quer durch die Auswahl an Pancakes, Croissaints, Brötchen, Müsli,... probierten.
    Gegen 9 liefen wir dann los in Richtung Haga - der Altstadt von Göteborg. Auf dem Weg fing es zwischendurch immer wieder kurz an zu regnen, doch wir waren mit unseren Regenjacken optimal ausgestattet!
    Alles lag ganz verschlafen da, auch um 10 Uhr begegneten wir noch kaum jemandem auf den Straßen.
    Vielleicht liegt es daran, dass all die Läden nicht offen hatten, oder wir die Hauptstraße nicht fanden, aber uns bezauberte die Altstadt Haga eher nicht. Da waren die Häusschen in Gamla Stan - der Altstadt in Stockholm - doch etwas schöner. Insgesamt finden wir Stockholm von den alten Gebäuden und dem Aufbau ansprechender als Göteborg.
    Nachdem in Haga eher nicht viel los war, machten wir einen Abstecher auf den anliegenden Hügel, auf welchem sich das Skansenkronan befindet, einer Festung aus dem 17.Jahrhundert. Hierfür gingen wir querfeldein über "Geheimwege", wie richtige Abenteurer :)
    Oben bot sich uns ein wunderbarer Ausblick über die Stadt, sogar die Sonne zeigte sich für einen kurzen Moment. Luca suchte aber leider vergeblich nach dem von König Gustav III. signierten Stein, welcher laut Tafel irgendwo zu finden hätte sein sollen.
    Über einen schmalen, süßen Weg machten wir uns dann an den Abstieg.
    Unten angekommen entschieden wir uns dafür, dem nahegelegenen Slottskogen Park einen Besuch abzustatten. In unserem Reiseführer wurde er als Möglichkeit, um dem städtischen Trubel zu entkommen, angepriesen.
    Per Zufall entdeckten wir, dass das Naturhistorische Museum, welches sich im Park befindet, kostenlos ist. Also entschieden wir uns diesem ebenfalls einen Besuch abzustatten.
    Das Museum beherbergt eine unglaubliche Anzahl ausgestopfter Tiere (zumindest glauben wir dass sie alle ausgestopft sind). Unter anderem den größten ausgestellten Blauwal. Einerseits war die Ausstellung sehr interessant (obwohl wir die meisten Beschreibung nur auf Schwedisch und nicht auf Englisch lesen konnten), aber auch teilweise echt gruselig. Anschließend hatten wir beide das Bedürfnis nun auch ein paar lebende Tiere zu sehen. In dem Park befindet sich auch ein Streichelzoo, welcher unser nächstes Ziel war. Die Ziegen hier stellten sich als echt zutraulich dar, und das obwohl wir nicht einmal Futter für diese hatten. Auch dem Robbenbecken statteten wir noch einen kurzen Besucht ab.
    Nach einer kurzen Lesepause machten wir uns schließlich auf den Weg in Richtung der Stadtbibliothek. Diese stellte sich aber leider als nicht ganz so eindrucksvoll wie die in Stockholm heraus. Trotzdem lud sie uns ein, hier eine weitere kurze Lesepause einzulegen (ja unsere Bücher sind gerade sehr spannend).
    Irgendwann bekamen wir dann aber doch Hunger und machten uns auf den Weg zurück zum Hostel. Vor der Bibliothek fiel uns noch der Poseidobrunnen auf, welchen wir vergeblich im Stadtzentrum gesucht hatten. Diesen können wir nun also auch von unserer Sightseeingliste abhaken.
    Zum Mittagessen gab es heute noch die Reste von unserem Nudelsalat.
    Nach einer weiteren Mittagspause (diesmal eine etwas längere) im Hostel brachen wir dann nochmal auf ins nahegelegene Einkaufszentrum. Luca ergatterte hierbei 2 neue Pullover. Wir sind gespannt ob das alles noch in unsere Rucksäcke passen wird.
    Vor dem Abendessen legten wir noch eine erneute Lesepause im von uns getauften Rosengarten ein - leider ohne Zimtschnecke, da wir kein süßes Kaffee mit Zimtschnecken mehr finden konnten.
    Zum Abendessen gab es heute Brot mit Gemüse und Feta - seehr lecker!
    Den restlichen Abend verbringen wir nun vermutlich mit Lesen und ein paar Runden Kniffel.

    Aktuell besteht unser Plan für morgen daraus, unser Interrailticket für eine Fahrt nach Uddevella zu nutzen und dort eine kleine Wanderung zu unternehmen. Am Dienstag wollen wir dann endlich unsere Kanufahrt auf den Schären unternehmen, da dann das Wetter deutlich besser sein soll.
    ~Lara
    Read more

  • Day21

    Three countries in one day

    June 24, 2018 in Sweden ⋅ ⛅ 14 °C

    On checking at Munich Central Station, I was advised that there were no 2 or 4 berth sleepers available. All I could get was a couchette in a 6 berth compartment. The thought of sharing a small compartment with 5 big Germans full of the joys after their World Cup match win did not appeal, but it was either that or sleeping in a train seat. I was pleasantly surprised therefore on boarding the 22.52 Nightjet train to be told by the attendant that, because of a mix up over booking, I had a 6 berth compartment all to myself - ya dancer!

    I enjoyed a good night’s sleep in my couchette compartment, as we thundered through the night from Bavaria in south Germany to Hamburg in the north. ‘Thundering through the night’ was an expression my good friend Jean McCormack used whenever we were driving in the dark, and she used to say it followed by a girlish giggle. She was a bit eccentric at times, but I still miss her.

    The attendant brought a welcome simple breakfast of coffee, crispy rolls and butter and jam. We arrived at Hamburg Hauptbahnhof exactly on schedule, and I was in ample time to make my next connection to Copenhagen. Similar to my experience in Sicily (which now seems ages ago), the train actually rolls onto the ferry at Puttgarden, Germany and crosses to Roedby, Denmark in 45 minutes. Another exciting experience. Everyone had to leave the train for security reasons. This time however the ferry was much more upmarket, with restaurants, bars and duty free. Elegant, blonde Scandinavians sat on deck and opened their neatly packed Ikea lunch boxes nibbling at carrot batons and the like, while I tucked into my grilled sausage on a bread roll with potato salad and lashings of ketchup and mustard - yecannaewhackit.

    An hour was all I had in Copenhagen before catching my next connection to Gothenburg. However I did manage to see some of the Tivoli Garden rides from the station platform. Some passengers passing through Copenhagen obviously had not changed any currency into Danish Kroner and were stumped at the entrance of the pay-as-you-enter loo. ‘It’s ok’ announced the efficient lavatory attendant ‘we take the credit card’. Well, I know Scandinavia is expensive, but who’d have thought you needed a credit card to spend a penny. I just hope it was Contactless for hygiene reasons.

    Less than half an hour after we left that Wonderful, Wonderful city, we were crossing the famous Oresund Bridge, at almost 5 miles long the longest combined road and rail bridge in Europe. I was particularly excited as the Oresund Bridge was the setting for the Nordic noir TV series The Bridge. (I meant to say that Split, Croatia was boasting it was one of the main locations for Game of Thrones, but I don’t watch that). A couple across from me, who were not in their first flush of youth, were very lovey dovey, and were constantly taking photos of each other on their mobiles with the bridge as a backdrop. I asked if they would like me to take a photo of them both, to which they reddened and explained that they shouldn’t be seen together. I decided not to press the matter further.

    Most of the trains I have been on have been very busy, and I was glad I had purchased a 1st Class ticket, as you were always guaranteed a seat, and sometimes extras like power sockets, free WiFi and refreshments. It was another sunny day as the railway hugged the coast as we sped up the Kattegat. On arrival at Gothenburg, I checked into the charming Hotel Royal, the oldest hotel in Gothenburg and family run. Complimentary coffee and cake was available in the foyer - a nice touch and very welcome.

    Had a nice walk about the city in the evening sunshine. It’s been many years since I was last here, and the place has changed quite a bit. A lot of folk were watching the World Cup on big screens. As I am only in Sweden for one night, I had brought some notes I had at home from my last visit, only to be told that they had been withdrawn last year! I therefore had to withdraw some cash from an ATM. When I tried to buy a bottle of water to get some change for the tram, I was told the shop did not accept cash. Swedish people pay everything by card I was told. Ah well, you live and learn…
    Read more

  • Day17

    A Swedish Christmas Reunion

    December 7, 2019 in Sweden ⋅ 🌙 4 °C

    2 footprints in 1 day! What is this?? Well, this evening was a special Winter's Tale. I reunited for one night only with Sandra, my Copenhagen roomie, as our paths crossed once again in Göteborg!

    We spent the last night of her trip at the magical Liseberg amusement park, wandering beneath the ginormous Christmas tree in awestruck wonder. ✨ Sandra had her first ever fish 'n' chips, then we went for her first ice skate! Just before closing, we had the rink to ourselves and managed to buy the last hot chocolates of the day. ☕❤Read more

  • Day18

    Highs and Lows

    December 8, 2019 in Sweden ⋅ 🌧 6 °C

    Not every day of a month-long trip can be amazing. Just like Liseberg's incredible Valkyria rollercoaster, which I rode 4 times today, a trip will always have its highs and lows.

    Day 2 in Göteborg began with a low, as my walking tour guide failed to show. Strolling around a city alone, in the wind and rain, not knowing which landmarks to spot, isn't quite so fun.

    I then returned to Liseberg to ride its fantastic coasters and wheels. Valkyria was one of the best I've ever ridden. The view from the Lisebergshjulet wheel was also top-notch and A Christmas Carol on Ice was a joy to behold.

    But, as a solo traveller surrounded by Christmas lights, couples, friends and families, I felt a tinge lonely, especially as I'd been with Sandra just 24 hours earlier. Hopefully the lows of today will only heighten the highs still to come, as I head north to Norway.
    Read more

  • Day19

    Check in

    August 31, 2019 in Sweden ⋅ ⛅ 22 °C

    Nun ist der Kreis geschlossen, ein weiterer Wanderzyklus vorbei. Das vierte Mal in Schweden. Nun sitze ich im Terminal der Stena Line, wo ich vor drei Wochen ausbootete und nun warte, dass ich wieder an Bord darf.
    Der abschließende Gang aus der Innenstadt hierher zum StenaLine-Anleger ist fast schon zur Gewohnheit geworden.
    Noch einmal in die Domkyrkan, durch's hippe Haga, zum Skansen Kronan hinauf, in die Oscar Fredriks kyrka für eine stille Danksagung (man könnte auch sagen Gebet), etwas Essen im Café Zenit (die Wraps sind sooo legger dort). Dann ist es auch schon Zeit für das Boarding.
    Also geht's jetzt auf die Stena Scandinavia.
    Read more

  • Day1

    Göteborg

    May 13, 2019 in Sweden ⋅ ☀️ 8 °C

    Bei strahlendem Sonnenschein verließ ich Kiel mit der Stenaline. Die See war ruhig und die Nacht ebenso.
    Um 9:00 Uhr läuft das Schiff pünktlich in Göteborg ein.
    Die Tour kann beginnen - noch kommt es mir etwas unwirklich vor....
    Zunächst geht es in die Stadt, wo ich am Bahnhof das Band des E1 wieder aufnehme.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Göteborg, Goeteborg, Gothenburg, Gotenburg, ዬተቦርይ, غوتنبرغ, جوتنبرج, Göteborq, Gotnburg, Горад Гётэбарг, Гьотеборг, Гётеборг, Γκέτεμποργκ, Gotemburgo, یوتبری, גטבורג, GOT, Gautaborg, ᐃᐅᑕᐳᕆ, ヨーテボリ, გეტებორგი, 예테보리, Gothoburgum, Geteborgas, Gēteborga, Гетеборг, योहतेबोर्य, گووتھنبرگ, กอเทนเบิร์ก, געטעבארג, 哥德堡

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android

Sign up now