Sweden
Gothenburg

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200 travelers at this place:

  • Day6

    Välkommen till Goteborg

    July 20 in Sweden ⋅ ☁️ 23 °C

    Der heutige Morgen war wirklich entspannt. Nach unserem Frühstück packen wir entspannt unsere Rucksäcke und überlegen uns schon ein bisschen, was wir in Göteborg alles machen wollen, denn da geht es für uns heute hin.
    Vorher machen wir uns noch Premium Vesper für die Fahrt: Nudelsalat
    Um kurz vor 10 checken wir dann aus und setzten uns draußen entspannt auf eine Bank und lesen noch ein Bisschen, bis wir zur Bahn müssen.
    Nach ein Wenig mehr als drei Stunden ist aber auch diese Zugfahrt geschafft und wir laufen nur wenige Minuten zu unserem Hostel. Zu unserer Überraschung haben wir ein ziemlich großes und gemütliches Zimmer (sogar mit eigenem Bad!). Hier haben wir sogar Frühstück im Hostel, was bedeutet, dass wir vielleicht mal was anderes als Joghurt oder Brot zum Frühstück haben werden (also bisher war es nicht schlecht, aber jeden Morgen der gleiche Aufstrich... ist auch nicht das Gelbe vom Ei) - aber wer weiß... noch haben wir es ja noch nicht probiert.
    Da es aber noch relativ früh am Nachmittag ist gehen wir noch ein Bischen durch die Stadt (wo die Sehenswürdigkeiten praktisch zehn Schritte von unserem Hostel entfernt sind - gefühlt... versteht sich;)) und schauen uns die Christinæ kyrka (welche ein Glockenspiel mit 24 Glocken erklingen lassen soll, aber wir sind leider zur falschen Zeit da), das älteste Haus Göteborgs - Kronhuset -, den Hafen, die Oper (die nicht so schön ist, wie erwartet) und den Aussichtsturm, der hier wegen seiner rot-weißen Farbe Lippenstift (Läppstift) genannt wird - jedoch haben wir uns da etwas Ansehnlicheres vorgestellt.
    Anschließend gehts für uns noch durch die Straßen mit vielen Läden und in einen schönen botanischen Garten, der unserer Meinung nach aber ein bisschen mehr Farbe vertragen könnte.
    Was uns die ganze Zeit über aber besonders auffällt ist, dass die Stadt uns irgendwie lauter erscheint, als die letzten beiden Städte (nicht unbedingt im negativen Sinne). Damit meinen wir nicht nur die klickenden Ampeln - die gab es schließlich schon in Stockholm - sondern die Musik in den Läden, Restaurants und Cafés und die Menschen auf den Straßen. Generell wirkt hier alles ein wenig lebendiger, als bei den anderen zwei Stops unserer Reise. Allerdings vermuten wir, dass das mehr daran liegt, dass wir in ruhigeren Vierteln unterwegs und untergebracht waren.
    Zum Abendessen geht es dann wieder zurück in die Gemeindschaftsküche.
    Nun sind wir gespannt auf die nächsten drei Tage und hoffen, dass das Wetter noch etwas Besser wird, als jetzt vorrausgesagt wird, denn schließlich wollen wir noch mit dem Kajak zu den Schären...
    ~Luca
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  • Day7

    Wir sind nicht aus Zuckerwatte

    July 21 in Sweden ⋅ 🌧 18 °C

    Unser Plan für heute war eigentlich auf eine der naheliegenden Schären zu fahren, dort ein Kanu zu mieten und die schöne Landschaft zu genießen. Als wir aufwachten lachte uns aber leider nicht wie erhofft die Sonne entgegen. Ein kurzer Blick auf den Wetterbericht bestätigte unser Gefühl: Das Wetter für heute war eher bewölkt, regnerisch und nicht allzu warm angesagt.
    Wir entschieden uns den Ausflug auf die Schären zu verschieben und stattdessen heute erst einmal unsere nähere Umgebung noch besser kennen zu lernen.
    Vorher ging es aber noch zum Frühstücken. In unserem jetzigen Hostel haben wir sogar Frühstück inklusive, weshalb wir natürlich ordentlich reinhauten und uns einmal quer durch die Auswahl an Pancakes, Croissaints, Brötchen, Müsli,... probierten.
    Gegen 9 liefen wir dann los in Richtung Haga - der Altstadt von Göteborg. Auf dem Weg fing es zwischendurch immer wieder kurz an zu regnen, doch wir waren mit unseren Regenjacken optimal ausgestattet!
    Alles lag ganz verschlafen da, auch um 10 Uhr begegneten wir noch kaum jemandem auf den Straßen.
    Vielleicht liegt es daran, dass all die Läden nicht offen hatten, oder wir die Hauptstraße nicht fanden, aber uns bezauberte die Altstadt Haga eher nicht. Da waren die Häusschen in Gamla Stan - der Altstadt in Stockholm - doch etwas schöner. Insgesamt finden wir Stockholm von den alten Gebäuden und dem Aufbau ansprechender als Göteborg.
    Nachdem in Haga eher nicht viel los war, machten wir einen Abstecher auf den anliegenden Hügel, auf welchem sich das Skansenkronan befindet, einer Festung aus dem 17.Jahrhundert. Hierfür gingen wir querfeldein über "Geheimwege", wie richtige Abenteurer :)
    Oben bot sich uns ein wunderbarer Ausblick über die Stadt, sogar die Sonne zeigte sich für einen kurzen Moment. Luca suchte aber leider vergeblich nach dem von König Gustav III. signierten Stein, welcher laut Tafel irgendwo zu finden hätte sein sollen.
    Über einen schmalen, süßen Weg machten wir uns dann an den Abstieg.
    Unten angekommen entschieden wir uns dafür, dem nahegelegenen Slottskogen Park einen Besuch abzustatten. In unserem Reiseführer wurde er als Möglichkeit, um dem städtischen Trubel zu entkommen, angepriesen.
    Per Zufall entdeckten wir, dass das Naturhistorische Museum, welches sich im Park befindet, kostenlos ist. Also entschieden wir uns diesem ebenfalls einen Besuch abzustatten.
    Das Museum beherbergt eine unglaubliche Anzahl ausgestopfter Tiere (zumindest glauben wir dass sie alle ausgestopft sind). Unter anderem den größten ausgestellten Blauwal. Einerseits war die Ausstellung sehr interessant (obwohl wir die meisten Beschreibung nur auf Schwedisch und nicht auf Englisch lesen konnten), aber auch teilweise echt gruselig. Anschließend hatten wir beide das Bedürfnis nun auch ein paar lebende Tiere zu sehen. In dem Park befindet sich auch ein Streichelzoo, welcher unser nächstes Ziel war. Die Ziegen hier stellten sich als echt zutraulich dar, und das obwohl wir nicht einmal Futter für diese hatten. Auch dem Robbenbecken statteten wir noch einen kurzen Besucht ab.
    Nach einer kurzen Lesepause machten wir uns schließlich auf den Weg in Richtung der Stadtbibliothek. Diese stellte sich aber leider als nicht ganz so eindrucksvoll wie die in Stockholm heraus. Trotzdem lud sie uns ein, hier eine weitere kurze Lesepause einzulegen (ja unsere Bücher sind gerade sehr spannend).
    Irgendwann bekamen wir dann aber doch Hunger und machten uns auf den Weg zurück zum Hostel. Vor der Bibliothek fiel uns noch der Poseidobrunnen auf, welchen wir vergeblich im Stadtzentrum gesucht hatten. Diesen können wir nun also auch von unserer Sightseeingliste abhaken.
    Zum Mittagessen gab es heute noch die Reste von unserem Nudelsalat.
    Nach einer weiteren Mittagspause (diesmal eine etwas längere) im Hostel brachen wir dann nochmal auf ins nahegelegene Einkaufszentrum. Luca ergatterte hierbei 2 neue Pullover. Wir sind gespannt ob das alles noch in unsere Rucksäcke passen wird.
    Vor dem Abendessen legten wir noch eine erneute Lesepause im von uns getauften Rosengarten ein - leider ohne Zimtschnecke, da wir kein süßes Kaffee mit Zimtschnecken mehr finden konnten.
    Zum Abendessen gab es heute Brot mit Gemüse und Feta - seehr lecker!
    Den restlichen Abend verbringen wir nun vermutlich mit Lesen und ein paar Runden Kniffel.

    Aktuell besteht unser Plan für morgen daraus, unser Interrailticket für eine Fahrt nach Uddevella zu nutzen und dort eine kleine Wanderung zu unternehmen. Am Dienstag wollen wir dann endlich unsere Kanufahrt auf den Schären unternehmen, da dann das Wetter deutlich besser sein soll.
    ~Lara
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  • Day21

    Three countries in one day

    June 24, 2018 in Sweden ⋅ ⛅ 14 °C

    On checking at Munich Central Station, I was advised that there were no 2 or 4 berth sleepers available. All I could get was a couchette in a 6 berth compartment. The thought of sharing a small compartment with 5 big Germans full of the joys after their World Cup match win did not appeal, but it was either that or sleeping in a train seat. I was pleasantly surprised therefore on boarding the 22.52 Nightjet train to be told by the attendant that, because of a mix up over booking, I had a 6 berth compartment all to myself - ya dancer!

    I enjoyed a good night’s sleep in my couchette compartment, as we thundered through the night from Bavaria in south Germany to Hamburg in the north. ‘Thundering through the night’ was an expression my good friend Jean McCormack used whenever we were driving in the dark, and she used to say it followed by a girlish giggle. She was a bit eccentric at times, but I still miss her.

    The attendant brought a welcome simple breakfast of coffee, crispy rolls and butter and jam. We arrived at Hamburg Hauptbahnhof exactly on schedule, and I was in ample time to make my next connection to Copenhagen. Similar to my experience in Sicily (which now seems ages ago), the train actually rolls onto the ferry at Puttgarden, Germany and crosses to Roedby, Denmark in 45 minutes. Another exciting experience. Everyone had to leave the train for security reasons. This time however the ferry was much more upmarket, with restaurants, bars and duty free. Elegant, blonde Scandinavians sat on deck and opened their neatly packed Ikea lunch boxes nibbling at carrot batons and the like, while I tucked into my grilled sausage on a bread roll with potato salad and lashings of ketchup and mustard - yecannaewhackit.

    An hour was all I had in Copenhagen before catching my next connection to Gothenburg. However I did manage to see some of the Tivoli Garden rides from the station platform. Some passengers passing through Copenhagen obviously had not changed any currency into Danish Kroner and were stumped at the entrance of the pay-as-you-enter loo. ‘It’s ok’ announced the efficient lavatory attendant ‘we take the credit card’. Well, I know Scandinavia is expensive, but who’d have thought you needed a credit card to spend a penny. I just hope it was Contactless for hygiene reasons.

    Less than half an hour after we left that Wonderful, Wonderful city, we were crossing the famous Oresund Bridge, at almost 5 miles long the longest combined road and rail bridge in Europe. I was particularly excited as the Oresund Bridge was the setting for the Nordic noir TV series The Bridge. (I meant to say that Split, Croatia was boasting it was one of the main locations for Game of Thrones, but I don’t watch that). A couple across from me, who were not in their first flush of youth, were very lovey dovey, and were constantly taking photos of each other on their mobiles with the bridge as a backdrop. I asked if they would like me to take a photo of them both, to which they reddened and explained that they shouldn’t be seen together. I decided not to press the matter further.

    Most of the trains I have been on have been very busy, and I was glad I had purchased a 1st Class ticket, as you were always guaranteed a seat, and sometimes extras like power sockets, free WiFi and refreshments. It was another sunny day as the railway hugged the coast as we sped up the Kattegat. On arrival at Gothenburg, I checked into the charming Hotel Royal, the oldest hotel in Gothenburg and family run. Complimentary coffee and cake was available in the foyer - a nice touch and very welcome.

    Had a nice walk about the city in the evening sunshine. It’s been many years since I was last here, and the place has changed quite a bit. A lot of folk were watching the World Cup on big screens. As I am only in Sweden for one night, I had brought some notes I had at home from my last visit, only to be told that they had been withdrawn last year! I therefore had to withdraw some cash from an ATM. When I tried to buy a bottle of water to get some change for the tram, I was told the shop did not accept cash. Swedish people pay everything by card I was told. Ah well, you live and learn…
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  • Day344

    Last day in Gothenburg. Bye Sue & John!

    June 5, 2017 in Sweden ⋅ ⛅ 15 °C

    The last day of Sue & John's visit was here, the sun was shining and we wanted to make the most of the short time left together. Gothenburg has a good tram system and a line ran close to where we were parked, through to their hotel. Unfortunately we spent almost the entire journey trying to get the ticket machine to accept our bank cards because it didn't take cash!

    Making our way to the Trädgårdsföreningen park we passed yet more students celebrating their graduation, dressed smartly and in high spirits, blowing horns and whistles. Once in the park we followed the river and came to a rose garden and cafe. Wooden chairs and tables were set up amongst the flowers, sparrows and ducks hopping and waddling close by in hope of crumbs. It was a peaceful place to spend 20minutes with a drink and a cake.

    Close by were the glasshouses, with yet more tables and chairs beside the exotic palms, mosses and climbers. People had brought a packed lunch or a book and were able to take time out and relax in the warm for free. What a fantastic facility! For us however, time was ticking on, so we marched off towards our next port of call; the Fish Church. This fish market by the river is so called because of its close resemblance to a place of worship (see photo). On our way we were approached by a guy with a packed lunch in hand, wanting to ask us a question. Considering the number of street sellers we've encountered, using a range of different techniques we were wary to begin with but he said he thought we'd been emailing him and introduced himself as Jandi, a coordinator of WWOOF (World Wide Opportunities on Organic Farms) in Sweden. We have signed up to stay and work at a farm at the end of August, via this organisation which is based in Gothenburg. Jandi had been eating lunch on the riverside when he'd seen us pass by and recognised us from our profile photo!

    Our last sight to see was a hill top fort, we didn't get time to climb up to it and explore but we got to see it in all its glory from the street below. The fort may have been built to defend the town from invaders, but the locals couldn't have been more helpful to us foreigners, with two different people asking if we needed help or directions (in English) when we weren't looking sure where we were going.

    To minimise the risk of any delay getting to the airport we drove out of the city to a lakeside layby Will had found on Park4Night. We loaded up one of the stone tables with food and enjoyed a last picnic with Poppy in the sun and wind before laying back on a wooden jetty being gently rocked by the waves.

    The time had finally come to say goodbye to Sue and John. We'd been looking forward to their visit since they booked it back in October and it certainly hadn't disappointed. Being just 3 nights we had managed to pack the time full of activities without ending up exhausted. It had been wonderful spending time with family and we were a little tearful when we left them at the airport, but we kept in mind that we were well and truly past the half way point of our first stint living on the continent and only had 5 and a half months to go before we would return to the UK and see lots of people back home!
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  • Day341

    Gothenburg, + video of our journey North

    June 2, 2017 in Sweden ⋅ ⛅ 15 °C

    We have put together a film of the 7 days travelling between Slovenia and Sweden. It lasts a little longer than 15 minutes so if you'd like to see it, you might want to make yourself a cuppa before you click on the link! If you enjoy it, you can always subscribe to the VnW Travels YouTube channel to get notified whenever we upload something new!
    https://youtu.be/TIvOp2COrn8

    We were able to park at Landvetter airport and meet Will's sister Sue and our brother in law John at arrivals. We were so happy to see them after nearly a year! Earlier, we'd scoped out a nice looking café in the town of Landvetter so we all went there for open sandwiches, self service coffee and sweet treats of raspberry pavlova slice, cream doughnut covered in cinnamon, nutmeg and sugar and a cardamom bun - delicious but a lot more expensive than we were used to!

    After investigating what Swedish goodies WILLY'S supermarket had, we drove into central Gothenburg. For Sweden's 2nd city it isn't big, but alongside the trams and buses there was a lot of traffic and the atmosphere was buzzing. There were several cars with music blasting and young people hanging out of them waving Swedish flags and wearing what looked like sailors' caps. It was Friday afternoon and whilst we knew the coming Tuesday was National Swedish Day, we didn't know that this weekend was also a big one for students who had finished 3 years at the 'gymnasium'. They wore the white caps with their names in gold lettering upon graduating.

    Leaving Sue and John as close to their hotel as we could get, we fought our way through the rush hour traffic to a car park about 5km out of the centre where we parked up for the night and cycled back in. The cycle lanes were amazing, with traffic lights just for us and priority crossing side roads. We even found they had separate street lights when we cycled back out later that night.

    After a quick trip up to the roof terrace of Sue and John's hotel for a birdseye view of the city, we enjoyed wandering around the wide streets flanked with understated decoration on the tall, straight sided buildings. There were plenty of places to eat and an eclectic range of cuisines; burgers, sushi, falafels and pizzarias to name but a few. We always like to sample food typical of the country we are in and John's guidebook recommended a nice Swedish restaurant who luckily were able to fit us in. Gothenburg thrives on its reputation of innovative chefs who prepare traditional dishes with a modern twist. Familjen restaurant, with its emphasis on locally sourced food, certainly fitted the bill! We were brought dishes by the people who prepared them with an explanation of what they were. After bread and crisp bread with dips we had a starter of raw mackrell with cold jungle cucumber soup followed by pork with asparagus, green tomato and spruce shoots with a middle course of local cheeses and a desert of salted caramel ice cream on fresh strawberries with an almond flower topping. The whole meal was amazing and contained several things none of us had tasted before. The drinks menu even had the notation DFB- distance from brewery!

    As a post dinner treat, John and Will found a pub to sample some Swedish ale, while Sue and Vicky had fun at Liseburg amusement park; a permanent setup close to the city centre.
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  • Day76

    Ankunft Schweden

    July 24 in Sweden ⋅ ☀️ 20 °C

    Um 8:15 nahmen wir die Fähre nach Göteborg. An Board war es sehr voll. Will nicht wissen wie es ist wenn die Fähre voll ist. Es gibt kaum Sitzplätze und es wird reserviert und campiert was das Zeug hält.
    Auf und Abfahren war entspannt. Für Lara war das Highlight der Spielplatz neben dem Cafe, wo sie 1,5h spielte.Read more

  • Day4

    Göteborg über Nacht

    October 14 in Sweden ⋅ ☁️ 9 °C

    Nach Odense ging es heute mit dem Zug weiter nach Kopenhagen und ohne langen Aufenthalt weiter mit der Anbindung nach Göteborg. Wir beide freuten uns schon auf diese Strecke, da sie uns über die Öresundbrücke führte. Wirklich eine architektonische Meisterleistung mit Blick auf die Windfarmen im Meer. In Göteborg angekommen bezogen wir unser Zimmer auf einem Segelschiff und spazierten zu einem genialen Nepalesen. Urlaub ist einfach überall toll :DRead more

  • Day5

    Walking Tour im Nieselregen

    October 15 in Sweden ⋅ 🌧 8 °C

    Viel Sightseeing ging sich nicht aus, aber es reichte für ein gemütliches Schlendern im Nieselregen. Der Zeitvertreib bis zur Abfahrt unseres Busses nach Oslo war sehr amüsant und spannend. Eindeutig eine Stadt zum nochmal ansteuern. Norwegen - Wir sind im Anmarsch!

  • Day19

    Check in

    August 31 in Sweden ⋅ ⛅ 22 °C

    Nun ist der Kreis geschlossen, ein weiterer Wanderzyklus vorbei. Das vierte Mal in Schweden. Nun sitze ich im Terminal der Stena Line, wo ich vor drei Wochen ausbootete und nun warte, dass ich wieder an Bord darf.
    Der abschließende Gang aus der Innenstadt hierher zum StenaLine-Anleger ist fast schon zur Gewohnheit geworden.
    Noch einmal in die Domkyrkan, durch's hippe Haga, zum Skansen Kronan hinauf, in die Oscar Fredriks kyrka für eine stille Danksagung (man könnte auch sagen Gebet), etwas Essen im Café Zenit (die Wraps sind sooo legger dort). Dann ist es auch schon Zeit für das Boarding.
    Also geht's jetzt auf die Stena Scandinavia.
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You might also know this place by the following names:

Göteborg, Goeteborg, Gothenburg, Gotenburg, ዬተቦርይ, غوتنبرغ, جوتنبرج, Göteborq, Gotnburg, Горад Гётэбарг, Гьотеборг, Гётеборг, Γκέτεμποργκ, Gotemburgo, یوتبری, גטבורג, GOT, Gautaborg, ᐃᐅᑕᐳᕆ, ヨーテボリ, გეტებორგი, 예테보리, Gothoburgum, Geteborgas, Gēteborga, Гетеборг, योहतेबोर्य, گووتھنبرگ, กอเทนเบิร์ก, געטעבארג, 哥德堡

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