Tanzania
Mabibe

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10 travelers at this place:

  • Day1

    We've arrived!

    August 7 in Tanzania ⋅ ⛅ 25 °C

    Arriving in Dar Es Salaam was an instant flash back to 3 years ago when we traveled Kenya and Uganda. The people lining up at the airport exit, the men following you to offer their taxi services, the heat, all hits you at once. Except this time - I knew what to expect. I didn't find it overwhelming in the least bit, I thought it was a welcoming! Funny how for some reason, men think that after offering the same service for a tenth time, we'll finally realise that you know what, maybe I do need a taxi!
    Instead of having to negociate, and not having mastered the currency or prices of anything yet, we opted to Uber. Yes, Tanzania has Uber. We used the airport WiFi and 2 minutes later we were sitting comfortably in a car, without having to argue about pricing, heading to the hotel we booked on our layover in Addis Ababa. The people walking the streets, men carrying large loads, women with baskets on their head, fruit vendors everywhere, car and tire repair shops lining the streets... we were definitely back in Eastern Africa.

    Having been flying for two and a half days now, and starved from scarce plane feeds, this afternoon / evening was a relatively simply one. We napped, of course. And our alarm 1.5 hours later turned into a 2.5 hour nap... We then walked around town, mostly looking for food yet unknowingly hitting almost every tourist stop along the way. We saw the main ferry ticketing office to Zanzibar, the waterfront (which was mostly used by fish merchants, so not your typical nice beach), walked by a massive parlement building which was all blocked off from view, and passed a few really pretty mosques. We even crossed the National Museum without knowing it, which had great art and trincklet vendors outside their doors.

    Our basic trick to finding good and cheap food is spotting the gathering of colourful plastic chairs and locals eating... I guess it's not so much a trick as common sense, but when you want to avoid pricey restaurants, this is how you do it! We proceeded to open random pots, and point to what we wanted. 7,000TZS (4$CAD) for fish, coconut rice, fried plantain, 2 meat skewers and a Coca cola.

    Total spendings of the day - including our room at Safarri Inn, Uber and meal - 40$CAD.

    FYI - Safarri Inn was actually mentioned in Lonely Planet, which we only found out after booking it on booking.com for being the cheapest, yet central option. Basic rooms, granted - moldy doors and cold water showers, but private room and washroom for 23$USD, I'd recommend. Jack's impression - according to East African standard - it's perfect, clean, well located and private washroom. But if you're coming from Zanzibar where I suspect the accommodation is cool looking hostels, then you might consider this rougher.
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  • Day316

    Tag 26 - 27: Geburtstag unterwägs

    June 15 in Tanzania ⋅ ⛅ 28 °C

    Am Obig nach ehm Ngorogoro Karater hämmer 9 neui Tour Mitglieder troffe wo bis uf Kapstadt wärded bliibe. Mit ihne esch de Truck jetzt bis uf de letschti Platz gfüllt gsii und mer händ zwoi langi Fahrtäg ih Ahgriff gnoh. Die viele Lüüt möched Ziit im Truck chli weniger gmüetlich und einiges lüter.

    Am erste Tag simmer 9h gfahre und händ uf ehm Campingplatz ahcho nur no gchoched, chli gredt und sind denn früeh go schlofe.

    Ah mim Geburtstag bini denn früeh ufgwacht zum d Charte läse wo mer d Larissa mitbrocht hed und ha mich mega gfreut öbbis vo Deheime ih de Hand z ha 😊. Bim Zmorgä händ mer alli flissig gratuliert und denn eschs zrug ih überfüllti Truck gange. D Fahrt esch lang gsii aber ich has zwüschedinne gschafft s Video mit allne Gratulatione abezlade und ha so fest freud gha! Cirka am 5i simmer de in Daressalam ahcho. Det hämmer schnell üses Züg för die nöchste Täg in Zanzibar packt und sind denn is Meer ghüpft. Es esch wunderbar erfrüschend gsii 😄. Nacher simmer no chli ih de Bar ghocked bis denn üses Meeresfrüchte Buffet parad gsii esch. Nach ehm Znacht hed mich üse Guide de Peter mit ehmene sälber bachede Kueche und ehnere vo allne unterschriebnige Charte überrascht 😍. Ich ha mich so gfreut! De Geburtstag am Meer werd mer sicher in Erinnerig bliibe.
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  • Day84

    Dar es Salaam

    July 23, 2016 in Tanzania ⋅ 🌙 23 °C

    Unsere Freude, einmal wieder in einem modernen Hotel schlafen zu können, währte nicht lange, als wir bereits um 5 Uhr morgens vom ersten Muezzin geweckt wurden. Der erste Eindruck dieser schnell wachsenden Metropole war wenig berauschend. Wir besuchten ein paar Märkte, genossen schnelles Internet, indisches Essen und füllten unsere Geldbeutel am Geldautomaten mit frischem Bargeld.Read more

  • Day9

    9. Tag Fährüberfahrt nach Sansibar

    September 26, 2016 in Tanzania ⋅ ⛅ 25 °C

    Wir sind wieder gegen 6 aufgestanden, weil wir nochmal komplett umpacken mussten. Unser Guide erzählte uns gestern, dass nach Sansibar keine Plastiktüten eingeführt werden dürfen. Ich finde das richtig, aber wohin mit der dreckigen Wäsche und Schuhen? Am Ende ging es irgendwie. Keiner braucht Plastikbeutel!

    Das Frühstück war heute sehr ausgiebig. Es gab auch frischen Melonensaft, der sehr lecker war. Punkt 8 sind wir nach Daressalam los gefahren. Daressalam ist mit etwa 4,5 Millionen Einwohnern die größte Stadt in Tansania, aber nicht die Hauptstadt. Übrigens ist es Partnerstadt von Hamburg. Die Stadt ist eng, voll, laut und der Verkehr ist eine kleine Katastrophe. Gut das wir nicht selber Fahren mussten.

    Von hier aus ging es mit der Fähre nach Sansibar. Sansibar verfügt als Teilstaat innerhalb Tansanias über eine eigene Regierung, ein Parlament und einen Präsidenten. Für die Einreise war deshalb auch nochmal Gepäck und Passkontrolle sowie das Vorzeigen des Impfpasses Pflicht.

    Wir waren die einzigen in unserer Gruppe, die ihr gesamtes Gepäck mitnehmen durften, da wir ja von Sansibar aus zurück fliegen. Für die anderen geht es nach 3 Tagen wieder mit der Fähre zurück aufs Festland und sie durften wieder nur eine kleine Reisetasche mitnehmen. Blöd für die, die endlich Wäsche waschen wollten. Blöd für uns, da wir unser Gepäck aufgeben mussten. Es wurde in große Gitterkörbe gelegt. Wir hatten den Gitterkorb VIP II. Wir hatten keine Ahnung wie das ganze abläuft und vorallem wie wir wieder an unser Gepäck kommen sollen.

    Die Fähre war sehr voll, aber wir hatten 2 Sitzplätze auf dem Außendeck in der Sonne. Mit dem Fahrtwind ließ es sich auch gut aushalten. Nach ca. zwei Stunden Fahrt erreichten wir die Insel. Als wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten mussten wir in einer großen Halle auf unser Gepäck warten. Die Einheimischen wuselten in alle Richtungen und schrien herum. Während wir warteten hat unser Guide alle Reise- und Impfpässe eingesammelt, um die Passkontrolle etwas zu beschleunigen. Mittlerweile war auch unser Gepäck da. Ein netter Hafenmitarbeiter hat sich nur um uns gekümmert und uns geholfen, weshalb ich ihm ein kleines Trinkgeld gegeben hatte.

    Direkt vor dem Fährhafen wartete auch schon ein kleiner Bus und unser neuer Guide, namens JJ. Er brachte uns in unser Hotel, Ocean View Hotel, angeblich das beste Hotel der Stadt. Das Hotel liegt ca. 4 Kilometer von Stonetown entfernt und war gut, aber nicht überragend.

    Wir verbrachten den restlichen Tag am Strand. Hier waren auch viele Einheimische und es war relativ viel los. Ich habe beobachtet wie ein Junge im Vorbeigehen eine Tasche geklaut hat. Es ging alles sehr schnell und ich wusste nicht was ich tun sollte. Hinterher und ihm die Tasche entreißen? Wir sind in einer Gegend in der wenige 100 Meter weiter eine Art Township ist und ich konnte die Situation nicht einschätzen. Ich erzählte Alex von meiner Beobachtung. Alex lief dem Strand entlang aber er konnte ihn nicht mehr sehen. Wenige Minuten später sind die drei jungen Frauen zurück aus dem Wasser gekommen. Es waren Einheimische und ich ging zu ihnen und erzählte ihnen was passiert ist. Wir sind dann alle zusammen den Strand entlang gelaufen aber wir konnten den Jungen nicht mehr finden. Die junge Frau weinte und sie tat mir Leid. Ob die Tasche wohl auch geklaut worden wäre, wenn sie diese nicht unmittelbar neben uns Touris abgelegt hätte?
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  • Day6

    Good Bye Kigali, Transit Dar-es-saalam

    February 5, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 26 °C

    Left the hotel for the airport at 6:00 am. Security at the airport was quite impressive. We had to exit the car, offload the bags for a dog to sniff out, pass through metal detectors before loading the bag back into the car and driving to the drop off zone.

    Not much crowd at the airport. Went to an eatery within the departure lounge to have breakfast of orange cake and water. A Cameroonian lady walked over to my table and asked if she could share it. We got talking and I discovered she used to work for Shell downstream in Cameroon, had lots of interesting discussions on Africa. Left for the departure gate at 8:00am, had to pass through security scanning again. The departure area after the security scanner is isolated from the duty free shops.

    Flight left on schedule and after 1hr 30 mins we landed at Kilimanjaro airport, in Tanzania for some passengers to disembark. No new passenger boarded. After 30 mins the flight continued reaching Dar-es-salaam in about 1hr.

    Unlike at Kigali Airport we were given Visa forms to fill at Dar-es-salaam airport after which an immigration officer checks and directs you to a desk for finger printing and then onto another desk where an immigration officer would specify the type of visa you should be granted and amount to pay, after payment at the cashier’s counter we had to wait for about 30mins before the passport was returned with an entry stamp in it. I requested why the real visa wasn’t fixed instead since I was going to Zanzibar, but I was told the stamp is acceptable.

    After picking up my bag I headed for the domestic wing to check into my Zanzibar flight only to discover that a flight would be leaving within the next 1hr 30 mins and I would have to wait 4 hrs for mine. I decided to change to the earlier flight and had to pay a change fee of $38.
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  • Day12

    Off to Dar-es-salaam

    February 11, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

    Woke up shortly before 6:00 am which was my alarm setting, took a shower, packed my suitcase and checked round to ensure nothing was left behind. Had the tomatoes sandwich which was prepared for me the evening before with a can of zero sugar coke I had bought in Stone Town. Walked to the reception at 7:00 am prompt to meet the taxi man in his bus already waiting for me. Off we went to the airport close to stone town. The journey took about 1 hr 10 mins.

    Check in at Best Western CBD Dar-es-salaam was smooth, I requested for a room with a good view on the upper flour and was given 411. After 2 hrs I decided to go exploring,
    first port of call was City Mall. About 15 mins walk from my hotel, although I used an Uber. Mall is similar to Genesis Centre in Port Harcourt with small independent stores. Went up to the food court and had a meal of Mutton Briyani (beef and rice in a native port) with fresh mango juice.

    Thereafter I went off to Mlimani Mall which is on the outskirt of Dar-es-salaam. Mall is bigger than City Mall and more in line with The Palms in Lekki. After an extensive walk around, I decided to go watch a movie “Den of Thieves”, after the movie called for an Uber back to the hotel
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  • Day13

    Tour Of Dar-es-salaam

    February 12, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 31 °C

    Got an Uber to pick me up at 10:00 am after breakfast. Destination was the National Museum & cultural house. The best part of the museum was the section that highlighted the discovery of skeletons of early man and chronicled the evolution of homosapien. A section of the museum also displayed the various cars used by the first president of the republic. In all it was an educative visit.

    Next I strolled down to the botanical garden which was next door, place looked very run down and not appealing from the main road so I didn’t bother to go in. After locating a supermarket and buying a refreshing soft drink I approached some local taxis to take me to the Village museum, but alas communication was a problem again, the drivers didn’t understand English, so I hailed Uber and was taken to the wrong village museum highlighted on the Uber map. After alighting and walking around and not being able to locate the museum, I eventually googled it and discovered its actual location and hailed another Uber driver.

    The village museum had several traditional houses from the different tribes in Tanzania, it was interesting to see how the various tribes built and arranged their houses, ranging from those built with mud to those built with sticks and twigs.

    From the village museum I proceeded to City mall (another Uber ride) to have lunch and then to the hotel to rest.

    At 8:00 pm I called an Uber to take me to Elements at Oyster bay for dinner. Elements was deserted so instead I asked the driver to drop me off at Mamboz Masaki. Had mashed potatoes which looked like strips from an ice cream machine with steak. Lovely dinner. Returned back to the hotel shortly after 11:00 pm.
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  • Day14

    Shopping

    February 13, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 28 °C

    The day didn’t start off as planned. The first Uber driver who accepted the tripped cancelled after wasting almost 30 minutes claiming traffic was too much en route to my hotel. I asked him to cancel the trip so I wouldn’t be charged Tsh 3,000 but he refused and ignored me, so I cancelled and immediately sent a message to Uber who responded quickly apologizing for the driver and ensuring I wasn’t unfairly charged. The second Uber driver called back after a short while claiming he had been held up by the police for not paying for something, he asked me to cancel the trip as it was within the 5min limit but when I checked it was 7 minutes so I asked him to reject it so I wouldn’t be charged which he did. The 3rd Uber driver came unfailing but alas I had already wasted 1hr+.

    My destination was Kariakoo Market, haven read a lot about the market being crowded and a heaven for pick pockets, I moved my wallet to my jeans front pocket and increased sensors on that region and frequently tapped my pocket or held it to ensure no hanky panky. Kariakoo market is very big with different sections. I started with the main building before going through the surrounding streets. Couldn’t really locate any cloth unique to Tanzania, tried negotiating a few materials but the language barrier was an issue so we resulted in pointing and pressing calculators.

    After about an hour I got a taxi to take me to Quality Centre, a shopping mall where I had launch first, ordering a banana porridge with mean. I was expecting our type of porridge but lo and behold what I was given was a starter like soup made from banana with pieces of meat inside. It tasted very nice but wasn’t going to hold my stomach walls apart, so I called the Indian supervisor who took my order and placed order for chips and chicken. The chicken was very deliciously grilled. After lunch I walked round the mall, found a souvenir shop where I bought an African print shirt for Tsh 35,000, with nothing else worth buying for the kids and folks at home I called for an Uber and proceeded to Mlimani mall which I had visited on the first day I arrived in Dar-es-salaam, there I was able to buy a couple of clothes at Splash for the kids spending a total of Tsh 340,000. After which I bought 3 pieces of chicken from KFC at Tsh 11,000 before calling for an uber to take me home.
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  • Day15

    Last Day

    February 14, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 26 °C

    Valentine’s day. Negotiated with Ismail (Tsz 40,000) a nice Uber driver to take me on a drive around Dar-es-salaam for 3 to 4 hrs. The objective being to get a better view of the city, the good and the bad. It drizzled that morning. Our drive around started shortly after 10:00am, passed beside Uhuru monuments, went down town to where the city started from, viewing old Arab buildings, we also visited the Nyerere International Conference centre, the old parliament building, the Askari monuments, stopped at coco beach for a photoshoot, stopped over at airtel head quarters to enquire about One-Network voucher for recharging foreign airtel lines, was told this has been discontinued instead I should call for the voucher to be sent from the home country. Finally, we drove to the University of Dar-es-salaam, which is an old university established in the 60’s. University ground is very large with colleges far apart. On the way back to drop me off I suggested we have lunch in a traditional restaurant which turned out to be at Chef’s pride where I ordered Ughali with vegetable and beef in tomato source. This was the closest I had to naija swallow and was a welcome meal.

    After lunch I dispatched the Uber driver and walked 15mins to Kariakoo market to buy a traditional dress for Mama, after walking round for about an hour and not being able to locate anything unique to Tanzania, I gave up and walked to the supermarket at City Mall to buy Tanzanian candies, after which I walked back to the hotel.

    Had a quiet valentine’s dinner by the pool in the hotel, then went down to the reception to settle any outstanding bill (there was none) and reconfirm my airport drop off for 2 am the following morning.
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  • Day29

    Dar Es Salam

    May 22 in Tanzania ⋅ 🌧 26 °C

    Heute geht es in die große Stadt Dar Es Salem. Früh nehmen wir den Bus. Die Fahrt dauert aber länger als die in Google angegeben 5h und so kommen wir erst nach 8h Reise am Busstand an.
    Zu Fuß wollen wir dann Richtung Meer/Hafen laufen um am nächsten Tag um halb 10 die Fähre nach Sansibar zu nehmen.
    Während wir mit unseren Rucksäcken durch die Stadt laufen gesellt sich ein Afrikaner zu uns und beginnt ein Gespräch mit uns. Da wir noch keine Unterkunft für die Nacht haben bietet er uns an zu helfen. Er kenne günstige Unterkünfte- wir müssten nur ein Taxi nehmen, da es zum See doch noch weit ist zu laufen. Gut dachten wir uns,dann machen wir das halt- anders bekommen wir ihn eh nicht los. Der ausgehandelte Preis von 2000 Schilling kam Basti zwar etwas spanisch vor aber wir kannten uns doch zu wenig aus um die genauen Preise zu kennen. Als wir in eine kleine Gasse fuhren, “um ein Handy einem treuen Kunden wiederzugeben“,schnappte die Falle zu. Plötzlich stiegen drei andere afrikanische Typen ein,die uns umzingelten. Einer saß rechts zwei links von uns und sie nahmen uns alles ab. Erst unsere Bauchtaschen, Uhren und Handys,dann als ihnen das Bargeld zu wenig war noch unsere Powerbanks und den Laptop. Natürlich zwangen sie uns auch die Pins der Kreditkarten rauszurücken. So fuhren wir eingequetscht von ATM zu ATM (bei den ersten zwei Automaten gabs kein Geld) bis sie dann endlich das bekommen haben was sie wollten und uns in einer kleinen Gasse wieder absetzen. Die Handys und Kreditkarten bekamen wir wieder, auch 60000 Schillings (für Transport, Unterkunft und Essen).
    Das aufgebaute Sicherheitsgefühl war mit einem Schlag vorbei. Völlig unter Schock und noch voller Angst nahmen wir dann ein Tuck Tuck ins Masaki Viertel und suchten ein Hotel (wir fuhren weißlich nicht in das Hostel das uns der Typ, der uns anquatschte empfohlen hatte). Die Hotels in dem Viertel waren nur leider sehr teuer.. leisten konnten wir uns das nicht. Aber bei einem Hotel hatten wir Glück: die Managerin war eine super nette, verständnisvolle Frau und gab uns ein Zimmer für umsonst. Wir waren so dankbar. Daa Abendessen im hauseigenen Restaurant mussten wir bezahlen,das Frühstück gab es ebenso umsonst.
    Gegen Mitternacht fuhren wir dann noch in die Polizeistation um den Fall zu melden.
    Völlig am Ende versuchten wir dann gegen 2 Uhr zu schlafen.
    Auf Afrika haben wir beide keine Lust mehr...und jetzt noch 2 Monate. Wie soll das gehen?
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You might also know this place by the following names:

Mabibe

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