Thailand
Ban Bang Pu

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Travelers at this place
    • Day31

      Day 8: Part 2 National Park

      November 7, 2021 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

      Für diesen Tag brauchte ich einfach zwei Einträge. Fotos oder Videos können diese Orte gar nicht einfangen. Unglaublich schön!!!
      Nachdem wir mit dem Boot auf die andere Seite der Bucht gebracht wurden, haben wir uns gewundert, wo denn diese Höhle sein soll. Schnell fanden wir heraus, dass es natürlich wieder Bergauf ging. Nicht ganz so steil, aber dafür länger.... Das zweite Mal komplett durch geschwitzt😆, sind wir oben angekommen und wussten nicht annähernd was uns erwartet, außer ein kleines Häuschen in mitten der Höhle.
      Diese bestand aus 2 Teilen und war unfassbar groß! 😯 Wir hätten stundenlang hier verbringen können. Wunderschön!!!!!
      Der erste Teil wurde wieder von einem kleinen Loch mit Sonnenschein durchzogen. Die Bäume wachsen hoch hinaus und sind strahlend grün. Der zweite Teil war unfassbar riesig! Das "Häuschen", der Tempel war keine Miniatur. Ein bezaubernder Ort 😍. Sehr glücklich diese Orte zu erleben!!!!
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      Traveler

      Ich will nicht schon wieder auf ein Foto.... 😝

      11/29/21Reply
       
    • Day16

      Indiana Jones

      February 24, 2020 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

      Die letzten zwei Tage haben wie mehrheitlich am Strand verbracht und auch paar Besorgungen erledigt. Die Bedingungen fürs Kiten sind im Moment eher suboptimal für Anfänger und die Kiteschule hat uns daher abgeraten im Moment einen Kurs zumachen oder in Thierrys Fall einen Refresher. Am Dienstag soll aber der Wind kehren. Daher haben wir unseren Aufenthalt auch verlängert.
      Für heute haben wir einen Ausflug mit dem Roller geplant.
      Ursprünglich wollten wir wilde Elefanten im Kui Buri Nationalpark schauen gehen. Wir fragen bei Florian, dem Restaurantbesitzer unser Unterkunft nach, ob er uns einen Tipp hat, wie wir diesen am besten erreichen können. Er rät uns aber davon ab. Laut ihm sind auch diese Tiere zugeritten und in der Nacht angebunden und die Freiheit der Tiere nicht echt. Ob dies stimmt, können wir nicht beurteilen. Aber da wir vor vier Jahren einmal den Fehler, mit dem Besuch einer Elefantenanlage gemacht haben, entschliessen wir uns, Flos Ratschlag zu folgen. Er empfiehlt uns die Phrayanakhon Höhle im Nationalpark Khao Roi Sam Yot.
      Diese ist ca. 50 Min Rollerfahrt von Hua Hin entfernt.
      Am nächsten Tag inspizieren wir also den Roller und machen Fotos von den bereits vorhanden Schäden. Wie vorbildlich wir doch sind. Starten und los. Bereits bei der ersten Abbiegung hauts uns fast auf die Schnauze. Die Federung, die wahrscheinlich einknickt und die neuen Pneus sind dafür verantwortlich. Puuuh mein Herz rast. 🙊🙈
      Thierry ist am verhungern und schon ganz schwach daher hat die Nahrungssuche Priorität. 😅🤣 Bei einem Supermarkt machen wir halt und kaufen uns etwas zu Essen. Ein Strassenhund schleicht um uns herum und schaut einem mit traurigen Hundeaugen an. Ich beherrsche mich und fasse ihn nicht an, obwohl ich gerne würde. Aber ich gehe zurück in den Supermarkt und kaufe Trockenfutter. Es gibt noch weitere Streuner die in der Nähe sind. Er beginnt sofort an zu fressen. Der zweite Hund der dazugekommen ist, interessiert sich aber nicht gross für das Futter sondern beginnt mir nach zu laufen. Ich glaub er möchte Streicheleinheiten, aber ich getrau mich nicht. Ich liebe Tiere aber ich hab zuviel Respekt vor einem Biss. Erst als wir losfahren geht er zum Futter. Wie gerne hätte ich beide mitgenommen.
      Die Rollerfahrt führt uns durch Hinterland, an Ananasplantagen und Tempeln vorbei.
      Der Eingang des Nationalparks liegt vorne am Meer. Es gibt zwei Optionen zum Eingang zu kommen. Entweder per Boot oder zu Fuss. Wir entscheiden uns für letzteres. Der Aufstieg beginnt. Schon nach kurzer Zeit bin ich klitschnass. Es ist wahnsinnig heiss und die Hitze macht mir etwas zu schaffen. Wie Thierry weise meint; D Hitz isch heiss. 🤦‍♀️🤦‍♂️🤣🤣
      Der Viewpoint entschädigt aber für vieles. Wir kommen auf der anderen Seite am Strand an, an welchem die Boote die Touristen rauslassen. Dann kanns ja nicht mehr weit sein.....Denkste....Das Märtyrium fängt erst an. Der Eigentliche und noch viel steilere Aufstieg zur Höhle beginnt erst. Der Jahresunterschied zwischen Thierry und mir macht sich nun bemerkbar.🤣🤣 Während Thierry wie ein Steinbock 🐐 die Treppen hoch springt, bin ich die Schnecke im Umzug. Auch die Tropfspur die ich vor lauter schwitzen hinterlasse ist passend. 🐌
      Die Strapazen lohnen sich aber. Der Ort den wir vorfinden ist wie auf einem anderen Planeten. Die Fotos können die Magie und die Schönheit nicht offenbaren.
      Nach Überschreiten des Bergkammes geht es wieder steil hinunter in die erste Höhle. Wer jetzt ein dunkles Loch erwartet liegt falsch. Die Höhle ist offen. Bäume und Sträucher wachsen in der Mitte und werden von den eintretenden Sonnestrahlen beleuchtet. Wenn du nach oben blickst siehst du die Hell Bridge. Eine natürlich gebildete Steinbrücke.
      Das eigentlich Highlight kommt aber erst noch. Und der Moment wenn du die zweite Höhle betrittst ist Atemberaubend. Ich fühle mich wie in einem Indiana Jones Film. Als hätte ich endlich den Ort, an welchem der versteckte Schatz liegt gefunden. Es ist magisch. In der Höhle auf einem kleine Hügel, umgeben von Bäumen und Vegetation, wurde im Jahr 1890 ein kleiner Pavillion gebaut. Zu Ehren der Könige welche die Höhle besuchten. Von der Höhlendecke wachsen Lianen herunter
      Auch hier wieder das eintretende Sonnenlicht.
      Der Abstieg ist einiges leichter.
      Auf dem Nachhause weg kaufen wir am Strassenrand die beste Ananas die wir je hatten. Die Verkäuferin ist super lieb.
      Dann noch kurz an den Strand zum abkühlen.
      Zum Abendessen möchten wir endlich wieder mal ein Curry. Von der Unterkunft wird ein Restaurant empfohlen, welches wir testen wollen. Wir werden wegen der schärfe gefragt. Ich nehme Medium und Thierry spicy. Es soll aber Touristenschärfe sein. Das Essen ist sehr lecker. Thierry fängt an zu husten und schwitzen. 🤣 Doch etwas schärfer als gedacht. 🌶
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      Traveler

      schön was für tolle Orte ihr da besuchen könnt. Superfotos und interessanter Bericht.

      2/25/20Reply
      Traveler

      Wunderschön und sehr spannend alles 💪🏽😘

      2/25/20Reply
      Traveler

      Tolles Bild

      2/26/20Reply
      2 more comments
       
    • Day5

      Nächstes Ziel Sam Roi Beach

      January 10, 2020 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

      Heute ging es nach dem Frühstück mit einem Kleinbus nach Hua Hin. In der ersten Stunde nach dem wir von unserer Unterkunft abgeholt wurden, haben wir drei- / viermal den Bus gewechselt. Immer wenn man es sich gerade gemütlich gemacht hat und dachte jetzt steht auch das Gepäck gut, hieß es wieder umsteigen. 🙈 Nachdem wir dann nun endlich in dem richtigen Bus nach Hua Hin saßen, ging es dann recht zügig voran. Tobias hat die Fahrt genutzt, um sich den (Links-)Verkehr und die Schilder hier in Thailand etwas anzuschauen. Denn in Hua Hin haben wir dann unseren Mietwagen für die nächsten Tage abgeholt. Da wir in den kommenden Tagen einige Nationalparks anschauen wollen und letztlich auch bis Phuket fahren wollen / dürfen/ müssen haben wir uns dazu entschieden, um flexibler zu sein, dass Tobias endlich mal wieder Auto im Ausland fahren darf. 😬
      In Hua Hin angekommen mussten wir noch ein paar Meter bis zur Autovermietung laufen. Hierbei sind wir auch an der jahreszeitlich passenden Deko (Schneemann) vorbei gelaufen. Dies kam uns auf Grund der herrschenden Außentemperatur doch etwas kurios vor. ⛄
      Dann haben wir das Auto in Empfang genommen und losging es in den Straßenverkehr. Für uns Beide war es das erstmal Linksverkehr. Und die ersten "Schwierigkeiten" gingen los mit wo steige ich ein und ich wollte blinken, aber jetzt geht der Scheibenwischer an. 😅 Zum Glück handelt es sich wenigstens um ein Auto mit Automatikgetriebe, sodass einem das Schalten erspart bleibt. 😬 Die nächsten Tage werden bestimmt routinierter. 🙏😅
      An der Unterkunft angekommen sind wir zum nahe gelegenen Strand gelaufen und haben den Sonnenuntergang uns angeschaut.😍
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    • Jun1

      A local shrimp farm

      June 1, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 91 °F

      We met a local shrimp farmer who allowed us to visit the farm he tends (for someone else). He gave us a great tour and answered lots of questions. His home suggests yo us that he is not well paid for his efforts. But he seems to take great pride in his work.Read more

      Traveler

      I’m jealous!! SLMG

      6/1/19Reply
       
    • Day33

      Berg der dreihundert Gipfel

      May 3, 2018 in Thailand

      ..hier besser bekannt als Khao Sam Roi Yot. Dieser wunderschöne Nationalpark liegt am Golf von Thailand und umfasst eine Fläche von ca. 100 km². Die steilen, aber verhältnismäßig kleinen Bergketten liegen in einer sonst sehr flachen Sumpf-Landschaft, den 'Freshwater-Marshlands', in denen sich massenhaft Flora und Fauna finden lässt.
      Für den Tag hatten wir uns eine Route mit drei Zielen überlegt. Dong, unser Fahrer, holte uns pünktlich mit einem königsblauen, hochwertigen Pickup ab und fuhr uns schnurstracks, aber sehr sicher zum ersten Ziel: die Phraya Nakhon Höhle im Norden des Parks. Dort konnte man entweder über einen kurzen Aufstieg zu einem Strandabschnitt laufen oder alternativ das Boot nehmen. Wir entschieden uns fürs Laufen, also Bergschuhe an und los geht's. Die Thais kletterten mit Flip Flops und ermüdeten Kindern auf dem Rücken - Lisa findet das unvorstellbar!
      Der Aufstieg war schattig aber sehr steil und der Schweiß lief in Strömen an uns herab. Da wir ziemlich früh mit unserer Tour begannen, kamen wir auf dem Hinweg sogar in den Genuss die sehr scheuen, wilden Brillenlanguren zu erblickten. Diese putzigen Äffchen zählen wie viele Wildtiere in Thailand leider zu den bedrohten Arten. Nach gut 40 min erreichten wir den eindrucksvollen Höhleneingang. Phraya Nakhon wird durch zwei Sinkgruben gebildet, wobei sich in der größeren ein 100 Jahre alter, buddhistischer Tempel befindet. Zu späterer Stunde wird der Tempel durch einige Sonnenstrahlen wundervoll in Szene gesetzt. Außerdem ermöglichten das Höhlenklima und die sanft einfallende Sonne reichlich Vegetation.
      Nach kurzem Aufenthalt ging es wieder zurück zum Auto und weiter zur etwas südlich gelegenen Sai Höhle. Erfrischt von der Aircondition erwartete uns dort ebenfalls ein harter Anstieg, der wirklich nichts für jedermann ist. Die wunderbare Aussicht aufs Meer mit den kleinen Felsinseln, den grünen Feldern im Landesinneren und die wahnsinnig freundlichen 'Leidesgenossen' kurbelte die Endorphin-Produktion an!
      Oben angekommen wurden wir mit einem kühlen Luftzug und viel Ruhe belohnt. Die Höhle ist durch gigantische Stalagtiten und Stalagmiten gekennzeichnet, die teilweise zu mächtigen Säulen zusammengewachsen sind. Kleine Treppen führten über rutschige Pfade tiefer in die Dunkelheit hinab. Zum Glück hatten wir unsere Taschenlampen dabei. 😬 Umflattert von Fledermäusen kam Jonas aus dem Staunen gar nicht mehr raus, aber Lisa drängte auf den letzten Punkt des Ausflugs: den im Süden gelegenen Khao Daeng Viewpoint.
      Hier warnte sogar ein Schild davor, dass man reichlich Agilität und Fitness aufweisen sollte um den Berg zu erklimmen. Über große Kalkstein-Treppen erreichte Jonas schließlich schweißgebadet den Gipfel, während Lisa 50 m vorher eine dringend benötige Pause einlegte. Oben war es leider total heiß, so dass es auch Jonas nicht lange aushielt und gar nicht die hart erkämpfte Aussicht genießen konnte. Die rasch heranziehenden Gewitterwolken veranlassten uns dann zum Abstieg. Zufrieden mit unserer sportlichen Leistung am Fuß des Berges angekommen, wurden wir auf den letzten Metern über geflutete Weiden von wunderschönen, rotfüßigen Vögeln (von uns als Rotsöckchen bezeichnet) attackiert, die ihre nahe gelegenen Nester beschützten. Diesmal empfanden wir es aber als tolles Naturerlebnis (und schmerzhaft war es auch nicht).
      Zurück an der Unterkunft wollte unser Fahrer dann nur den vorher verhandelten Betrag annehmen und keinen Baht mehr. Fazit: Obwohl so viel hätte schief gehen können, hatten wir den wohl tollsten Tag, den wir uns hätten vorstellen können. Dies verdanken wir nicht nur der unglaublich reichen Natur, sondern auch den wahnsinnig hilfsbereiten, ehrlichen und freundlichen Menschen, die wir getroffen haben!
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      Gertraud M

      Wunderschön 😍! Das ist jeden Schweißtropfen 💦 wert!

      5/4/18Reply
      Traveler

      Das Bild mit dem Tempel sieht aus wie aus TOMB RAIDER 😂 Die Affen sehen sehr interessant aus

      5/4/18Reply
      489days Reise um die Welt

      Megaschöne Bilder...und ihr Glücklichen habt ein so tolles Bild vom Brillenlangur geschossen...👍👌😍🤗

      5/5/18Reply
       
    • Day15

      Auf dem Weg ins Paradies

      February 10, 2019 in Thailand ⋅ 🌙 26 °C

      Nach einem herzlichen Abschied ging es wieder ins Auto. Nicht weit von dem Resort entfernt ist die berühmte Brücke am Kwai. Womit ich nicht gerechnet habe ist, dass da regelrecht Massen hinpilgern, sich in schrägen Posen fotografieren lassen und auf der einen Seite Massen an Fress- und Schnickschnack-Ständen aufgebaut sind. Womit ich auch nicht gerechnet habe ist, dass auf dieser Strecke immer noch ein Zug fährt.
      Danach ging es dann Richtung Hua Hin bzw etwas weiter an den Sam Roi Yot Beach in der Nähe des Khao Sam Roi Yot Nationalpark. Die Unterkunft wird lediglich von einer Straße vom Strand getrennt. Die Kinder waren sofort in ihrem Element! Endlich Meer! Piewarmes Meer. Aber Meer!
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    • Day16

      Phraya Nakhon Cave

      February 11, 2019 in Thailand ⋅ 🌙 25 °C

      Heute Vormittag ging es in den Khao Sam Roi Yot Nationalpark. Ausflugsziel: die Phraya Nakhon Höhle an dessen Ende eine Art riesige Halle auf einen wartet in dessen Mitte ein Pavillon gebaut ist, was bei Lichteinfall aussieht, als wäre man in einer anderen Welt. Der Trip beginnt am 15 Minuten entfernten Örtchen Bang Pu, von wo man mit einem Boot zum nächsten Strand Leam Sala gebracht wird. Dort beginnt der Aufstieg. Vorher fasziniert einen jedoch erstmal eine Schar Altrosa Languren.
      Dann beginnt der im wahrsten Sinne steinige Aufstieg. 340 m. Klingt nicht viel, ist es aber. Immerhin brachte mir Levin auf dem Rücken das Kompliment "Supermum" ein. Julius hat der Weg offenbar nicht so viel ausgemacht. Wir kamen an faszinierenden Felsgebilden vorbei, bis wir endlich am Ziel waren. Und was wir sahen war einfach nur Wow. Sicherlich eines der beeindruckendensten Sehenswürdigkeiten die ich je gesehen habe. Wir verbrachten sicher gut eine Stunde dort, bevor wir den etwas weniger anstrengenden Rückweg antraten. Julius freute sich über ein paar deutsche Stimmen und plauderte munter drauf los.
      Klitschnass am Strand angekommen, nutzen wir die Wartezeit auf unser Boot mit einer Abkühlung im Meer.
      Auf dem Rückweg war noch eine andere Höhle ausgeschildert, die erst einmal nach nichts besonderem klang. Aber es war dort tatsächlich Personal und eine Schranke. Mit dem Nationalpark-Ticket kamen wir auch so hinein. Wieder ein heftiger Aufstieg und dann das, was man wirklich unter Höhle versteht. Ich wieder mit Levin auf dem Rücken habe nach einem steilen Leiterabstieg doch gestreikt. Tom ist mit Julius ein Stück reingegangen und es muss sehr abenteuerlich gewesen sein. So mit irgendwo durchkriechen und so. Ich war froh, als ich wieder die Taschenlampen sah. Wobei auch erst an einer völlig anderen Stelle als beim Reingehen. ^^
      Den Nachmittag ließen wir dann am Meer ausklingen.
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    • Jun1

      Fishing village

      June 1, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 91 °F

      We are in a fishing village on the Gulf of Thailand. The fishermen leave early and have already returned (by noon). You see lots if crab pots in the canals.

    You might also know this place by the following names:

    Ban Bang Pu, บ้านบางปู

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