Thailand
Doi Inthanon

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47 travelers at this place

  • Day10

    Ban Luang

    February 9, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 28 °C

    Wir mieteten für 250 Baht (8Fr.)einen Roller (blöderweise mit superglattem Sitz) und fuhren stolze 110 km zum Nationalpark Doi Inthanon. Unterwegs sahen wir wunderschöne Wasserfälle und eine fantastische Landschaft. Auf dem höchsten Punkt Thailands (2113 m.ü.M) steht die Königspagode mit super Aussicht. Wir fuhren glücklich und mit schmerzendem Füdli nach Hause.Read more

  • Day43

    Elefanten & Doi Inthanon Nationalpark

    December 8, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute waren Bea und ich den ganzen Tag unterwegs! Wir wollten so gerne ein Elefanten Camp besuchen, es stellte sich aber heraus, dass das gar nicht so einfach ist, da nicht alles wo „ethisches Elefanten-Schutzcamp“ drauf steht auch wirklich ethisch ist... wir haben uns letztendlich für die Maeklang Elephant Conservation Community entschieden, die uns auf einer Website von einem hier lebenden Niederländer empfohlen wurde. Die bieten ein Programm an bei dem man vormittags Elefanten sehen kann und nachmittags auf dem Doi Inthanon, dem höchsten Berg Thailands, wandern gehen kann, was für uns perfekt gepasst hat :).
    Wir sinful halb 8 abgeholt worden und nach einem schnellen Frühstück an der Tankstelle ging es ab in die Berge, wieder unendliche sich schlängelnde Straßen hoch.

    Der Besuch bei den Elefanten war unglaublich schön! Wir haben eine gute Einführung bekommen, was wir mit den Elefanten machen können und was nicht und ein bisschen zur Geschichte der Elefanten Thailands gehört. Danach konnten wir zu den Elefanten - Boonmee und BamBam standen ganz vorne auf einen Platz und futterten schon fleißig. Weiter weg auf einen Paddock standen die anderen beiden Elefanten des Camps: Baby William und seine Mami. William ist ein 2 Monate alter Elefantenbulle und hier im Camp geboren. Die Mama war schon tragend, als sie ins Camp kam. Wir konnten die Elefanten in Kleingruppen füttern und vorsichtig streicheln, aber nicht zu viel, um sie nicht zu nerven. William war währenddessen außer Rand und Band, hat alle angerempelt und sich versucht auf Leute raufzusetzen, das war lustig 😅. Danach haben wir dann mit BamBam und BoonMee einen kleinen Spaziergang ums Gelände gemacht und ihnen beim Fressen zugeschaut. Die „Manhouts“, wie die Pfleger genannt werden, haben die beiden nur ab und zu mit der Stimme geleitet, oder vorsichtig am Rüssel geführt. Es war schön zu sehen, dass hier gut mit den Tieren umgegangen wird, die alle in Gefangenschaft aufgewachsen sind und ihr vorheriges Leben als Reit- oder Belustigungsobjekt benutzt wurden. Nach einem kurzen Mittagessen sind wir dann weiter zum Doi Inthanon Nationalpark gefahren.

    Der Doi Inthanon ist mit 2565 m der höchste Berg Thailands und gehört sogar noch zum Himalaya! Wir sind mit einem Local Guide in Kleingruppen losgewandert. Oder eher gelaufen, unser Guide hatte es etwas eilig 😅. Der Inthanon ist deutlich bekannter als der Suthep und deshalb war es auch voller auf dem Trek als gestern, wo Bea und ich die meiste Zeit allein waren. Schön war es aber trotzdem, und die Natur war sehr vielfältig. Wir sind durch dichte Farne, riesige Bäume und auch ein paar Wiesen gewandert, bis wir das Ziel der Wanderung erreichten: einen Aussichtspunkt von dem man den wohl besten Blick auf Thailands Norden hat - schließlich ist es der höchste Aussichtspunkt in Thailand ☺️. Auf über 2000 m war es aber mal wieder ganz schön kalt: 12 Grad am Basecamp der Wanderung, oben vermutlich noch kälter 🥶. Aber der Tag war es wert 😊. Wir sind nach der 2-Stunden-Wanderung noch hochgefahren zum Gipfel, dem richtigen höchsten Punkt Thailands. Dort war es aber ziemlich dicht bewachsen und einen Ausblick hatten wir nicht, aber immerhin sind wir mal da gewesen 😊. Letzter Stopp der Reise waren dann die „King and Queen Pagodas“, zwei dem Tempel, die zu Ehren des Königs und der Königin errichtet wurden und von schönen Gärten umgeben sind. Dort war es so um 17 Uhr dann auch nur noch 9 Grad und wir waren auch froh, wieder in unseren Bus zu steigen und nach Hause zu fahren ☺️.

    Zurück in Chiang Mai sind wir noch einmal über den berühmten Sunday Night Market gelaufen, wo es alles erdenkliche zu laufen gibt und die Leute sich auf öffentliche Straße die Füße massieren lassen 😅. Jetzt liegen wir nach so viel Programm glücklich unter der warmen Decke 😬.
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  • Day113

    Doi Inthanon National Park

    December 19, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 14 °C

    Today we took a trip to a nearby national park. It was really nice to be out in the fresh air and away from the hustle and concrete of Chiang Mai. We started at the Wachirathan waterfall and finished at the royal pagodas (twin chedis) of the former king and queen of Thailand. The pagodas are quite beautiful and ideally located on the highest mountain in Thailand. They are surrounded by large and well maintained gardens.Read more

  • Day112

    Karen People - Hill Tribe Village

    December 18, 2018 in Thailand ⋅ ☀️ 21 °C

    We visited a hill tribe village located in the national park Doi Inthanon. The climate is perfect for year round farming, so the Karen are able to produce most of what they need to live. We saw all kinds of fruit trees including mango, dragon fruit and tamarind. And a variety of crop fields (rice, corn, onions, garlic). The Karen people live in raised houses and keep their animals underneath. One of their only market crops is coffee. We had a chance to see the bushes where the red cherries come from, the press that extracts the bean, the racks of drying beans, and the roaster. Lara used a hand grinder to grind her own beans for a very fresh cup of coffee that hadn’t travelled more than a few metres land to cup. The kids, of course, found several animals to play with and Geoff had a chance to visit the local school.Read more

  • Day113

    Kio Mae Pan Nature Trail

    December 19, 2018 in Thailand ⋅ ☀️ 19 °C

    We are at the highest point in Thailand. We spent a couple of hours on this amazing mountain trail with our guide Om. The trail winds its way through a tropical cloud forest jungle, a bio region that is unique to only a spare few places on the planet. The forest is full of moss and ferns that gather moisture from the clouds as they condense on the branches and leaves of the trees. We arrived too late in the day to see the clouds rising out of the forest, but the humidity amongst the trees is a lasting reminder of where the forest gets its water from. We emerged from the forest onto a sub-alpine meadow and spectacular views of the valleys bellow. Before we re-enter the forest, we can see the twin pagodas across the valley.Read more

  • Day39

    Tag 39 Doi Inthanon Nationalpark #1

    November 7, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 21 °C

    Mal wieder Trekking 😅. Diesmal ging es in den ältesten Nationalpark Thailands und sogar zum höchsten Punkt des Landes 😎👍. Leider war die Sicht auf das Umland durch eine Wolkendecke verdeckt, aber trotzdem (man kann ja nicht immer Glück mit dem Wetter haben😄) war es wieder ein herrlicher Tag.Read more

  • Day69

    Chiang Mai - Ausflug zum Doi Inthanon

    November 20, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute hieß es wieder zeitig aufstehen, da ich bereits 7.15 Uhr von einem Minivan abgeholt wurde, um einen Tagesausflug in den Doi Inthanon zu machen - einen 480 qkm großen Nationalpark, in dem sich der gleichnamige und mit 2.565 Metern höchste Berg von Thailand befindet. Nachdem wir erstmal circa eine Stunde durch Chiang Mai kurvten, um den Bus entsprechend zu befüllen, hielten wir schließlich ein wenig außerhalb der Stadt, an einem 7Eleven Shop, um unsere müden Gesichter mit etwas Kaffee und Frühstück aufzufrischen. Mit an Bord waren schließlich zwei Männer aus Deutschland, zwei französische Freundinnen und ein Pärchen aus Thailand und ich :). Unser Tourguide nannte sich "King" und sprach perfekt Englisch, so dass ich mich sehr auf einen ereignisreichen Tag freute.

    Die Fahrt zu unserem ersten Ziel dauerte 1,25 Stunden, die aber relativ schnell vergingen, da die Landschaft super schön war und es bereits vom Bus aus viel zu sehen gab. Also stiegen wir als Erstes beim größten Wasserfall des Nationalparks aus, dem Wachirathan Waterfall und bekamen eine halbe Stunde, um uns umzusehen! Das Wasser prasselte hier aus etwa 70 Metern Höhe auf die großen Steine herunter und ich musste meine Brille wie auch meine Fotolinsen so einige Male putzen, da es von allen Seiten extrem spritze! Die Sonne stand aber am Vormittag perfekt, so dass man am unteren Teil einen großen Regenbogen sehen konnte - nicht umsonst waren um die Zeit auch genug andere Tourbesucher hier, um die tolle Kulisse einzufangen aber es war ein wirklich sehr schöner Wasserfall!

    Weiter gings danach entlang der vielen Serpentinen bis wir auf circa 1.000 Metern Höhe ankamen und ausstiegen. Hier begann unser kleine Trekkingtour durch den Dschungel, auf dem wir noch von einer Frau, aus einem Bergdorf begleitet wurden - warum hab ich bis zum Schluss nicht ganz verstanden, da sie kein Wort mit uns gesprochen hatte aber vielleicht war sie ja da, um uns vor gefährlichen Tierchen zu retten, wer weiß :)!
    Wir liefen also die nächsten zwei Stunden durch den Wald, bekamen von King sehr viel über die Menschen, die in den Dörfer im Nationalpark leben und arbeiten, erklärt, lernten viel über die einheimischen Pflanzen, Bäume und verschiedenen Vegetationsschichten und bekamen somit interessante Einblicke in die Natur des Norden Thailands. Wir hielten auch einige Male an verschiedenen Wasserfällen, von denen es hier übrigens über 20 gab. An einer Stelle konnten wir auch baden gehen aber da irgendwie keiner wollte und ich nicht mal Schwimmsachen eingepackt hatte, liefen wir stattdessen weiter. Auf unserem Weg begegnete uns so einige riesige, bunte Schmetterlinge, super schöne Blumen und im Unterholz auch eine kleine grüne Babyschlange - "ja das ist die drittgiftigste Schlange in Thailand aber keine Sorge, die ist klein, ihr Gift kann euch noch nicht umbringen" - "na sehr beruhigend, danke!".

    Auf ungefähr der Hälfte der Strecke erreichten wir einen tollen Aussichtspunkt mit 180 Grad Aussicht auf eine riesige Erdbeerplantage. Der Nationalpark bietet vor allem fruchtbaren Boden und gute Konditionen für den Anbau von Erdbeeren, Mangold, natürlich ganz viel Reis und vor allem auch Kaffeebäume - genauer genommen Arabica Kaffee. Aus diesem Grund besuchten wir auf unserem Trekk anschließend ein kleines Dorf und eine von den dort lebenden Menschen betriebene Kaffeeplantage. Nachdem uns der Vorgang der Kaffeegewinnung von der Beere bis zur fertigen Bohne erklärt wurde, durften wir natürlich auch verkosten und ich fand den Kaffee - ausnahmsweise für mich heute auch schwarz - absolut lecker! King erklärte uns noch, wie die traditionelle Bergdorfkleidung gewebt wurde und wie die Menschen hier lebten - natürlich gab es auch wieder Zeit und Möglichkeiten, entsprechende Souvenirs zu kaufen, um die Community zu unterstützen aber warum auch nicht, es war ja hoffentlich für eine gute Sache!

    Auf der Kaffeeplantage wartete auch schon unser Minivan auf uns, um uns anschließend zum Mittagessen zu bringen bevor wir zum höchsten Punkt Thailands fahren würden. Nach 10 Minuten erreichten wir schließlich das "Restaurant" und ich musste ein wenig lachen, denn hier wurde einem mal wieder das Ausmaß des Massentourismus klar. Unser bereits gedeckter Mittagstisch befand sich in einer Mensa-ähnlichen Halle neben circa 200-300 anderen Touristen. Es gab Kokosnusssuppe, gebratenes Gemüse, Hühnchen und ganz viel Reis - kein Feststagsessen aber es war ok! Was mich allerdings ein wenig störte, war, dass permanent unsere Teller aufgefüllt wurden, ohne dass man uns fragte! Am Ende konnte man an jedem Tisch beobachten, dass Unmengen von Essen in die Tonnen flogen und nachdem wir zuvor erst durch ein ärmeres Bergdorf liefen, fühlte sich die Lebensmittelverschwendung und Art und Weise der Touristenfütterung für mich schon sehr absurd an...!

    Nach der Mittagspause fuhren wir schließlich zum höchsten Punkt im Land des Lächelns und auf knapp 2.500 Metern angekommen, kramte jeder erstmal seine Jacke aus dem Rucksack, denn es waren hier oben nur 12 Grad!!! Die Vegetation änderte sich schlagartig in eine Art feuchten Regenwald, was der Umgebung wiederum eine mystische Atmosphäre verlieh. Wir schauten uns die alte, geschichtsträchtige Königsstupa auf der Spitze an und bekamen wieder so einige Anekdoten zur früheren Historie erzählt! Vom höchsten Punkt aus liefen wir 20 Minuten auf einem kleinen Rundgang durch den kalten Dschungel bis uns der Bus wieder einsackte und zum eigentlichen Highlight des Doi Inthanon brachte - den zwei königlichen und unglaublich großen Pagoden, die nicht weit von der Spitze entfernt auf den Berg gebaut wurden. Allein der Aufwand, um diese mächtigen Bauwerke in über 2.000 Metern Höhe zu errichten, muss gigantisch gewesen sein. Erbaut wurden die Chedis im modernen Stil anlässlich der 60ten Geburtstage des (letzten) Königs Bhumibol Adulyadej (1987) und Königin Sirikit (1992), wobei die Chedi des Königs braun-rötlich und im Gegensatz zur lilafarbenen Pagode der Königin natürlich viel größer ist! Der Ausblick von den jeweiligen Terrassen war trotz ein paar Wolken und etwas Nebel atmenberaubend - wahrscheinlich der schönste, den ich seit langem gesehen habe! Aber nicht nur die Pagoden sind wunderschön, sondern auch die Gärten die dort angelegt wurden. Jede Menge tolle Blumen und natürlich wie immer perfekt gepflegt!

    Nachdem wir hier circa eine dreiviertel Stunde umherliefen, sprangen wir wieder in den Bus, um zu unserem letzten Stop zu fahren - einem Straßenmarkt auf dem Weg nach unten. Da dieser meiner Meinung nach extra für die Touristen angelegt wurde und offensichtlich viel zu teure getrocknete Früchte, furchtbar schmeckenden Likör und viele Souvenirs verkaufte, hatte der Marktplatz für mich keinen besonderen Charme. Ich spielte lieber mit den Katzen und unterhielt mich noch ein wenig mit King bevor wir die 1,5 stündige Rückfahrt nach Chiang Mai antraten.

    Auf der Rückfahrt war schließlich jeder von diesem schönen Tag so erschöpft, dass wir allesamt ein Nickerchen hielten bis wir zwischen 18:30 & 19:00 wieder in unseren Hotels abgesetzt wurden - Danke für diesen aufregenden Ausflug :)!
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  • Oct30

    Tag 2.3 Chiang Mai - Elefants & more

    October 30, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 21 °C

    Mittlerweile ist es halb vier. Motivation zum wandern hab ich eigentlich keine mehr, dennoch geht es noch auf eine 6 km Tour durch den Doi Inthanon National Park: durch brasilianisch ähnliche Dschungel, vorbei an drei Wasserfällen (was ich nach Iguazu grundsätzlich eigentlich nicht mehr so spannend finde), über Erdbeer- und Reisfelder. Am Ende gibt es für alle noch einen frisch aufgebrühten Café und ich habe mein Spanisch mal wieder anwenden können ☺️
    Alles in allem bin ich sehr happy mit dem Tag, die Tour hat echt Spaß gemacht und war ein Mix aus allem 🙃
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  • Day92

    Chiang Mai - "Inthanon Heaven Trail"

    December 1, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 24 °C

    Zum zweiten Teil der Tour am Nachmittag wanderten wir in der Nähe des Gipfels zunächst entlang des „Kew Mae Pan Nature Trails“, was sehr schön war, einen schönen Ausblick bot und auch durch den Urwald führte, der hier als Nebelwald bezeichnet wird. Danach hielten wir auch noch an den (relativ neuen) Königspagoden, die jedoch die hässlichsten Pagoden bisher waren. Danach fuhren wir zurück. Der Fahrer fuhr mal wieder rasant, aber gut und beeindruckte uns dadurch, dass er durch engste Gassen zu allen Unterkünften fuhr, ohne einmal auf die Karte zu schauen.
    Am Abend brauchten wir dann mal wieder, nach Wochen des asiatischen Essens, was „Ordentliches“ und so gönnten wir uns eine Pizza 🍕😋. Danach gab es dann auch einen letzten kleinen Drink (ein Bucket, was sonst 😝) mit Tanner...
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  • Day222

    Doi Inthanon - Auf der Spitze Thailand's

    January 12, 2019 in Thailand ⋅ ☁️ 22 °C

    From Chiang Rai we continued to Chiang Mai. Chiang Mai is a much bigger city, but we weren't there to see the city. We rented a motorbike and drove to the Doi Inthanon National Park. Doi Inthanon is the highest mountain of Thailand. It is 2565 meters high and very easy to reach, as the highway is going all the way up to the top. We expected great views from there but the peak is in the middle of the jungle.

    Von Chiang Rai ging es schon wieder weiter nach Chiang Mai. Chiang Mai ist eine deutlich größere Stadt mit vielen Bars, Kneipen und Restaurants. Aber um ehrlich zu sein sind wir nicht wegen der Stadt und den vielen Tempeln hier, sondern eher wegen den Nationalparks. Mit einem Roller ging es in den Doi Inthanon Nationalpark, der nach dem höchsten Berg Thailand's benannt ist. Der Doi Inthanon ist 2565 Meter hoch, aber perfekt zu erreichen da eine gut ausgebaute Straße bis nach oben führt. Am Gipfel hatten wir auf eine spektakuläre Aussicht gehofft, allerdings ist der Gipfel mitten im Dschungel. Es hat sich dennoch definitiv gelohnt dort hin zu fahren auch wenn unser Roller kein Fan von dieser Tour geworden ist. Berg auf kamen wir kaum schneller als 30km/h vorwärts und am Gipfel hatten wir zu allem Überfluss noch einen Platten. Leider konnte uns am Gipfel nicht einmal das Militär helfen und den Reifen wechseln, sodass es für uns 20km bergab zu zweit auf einem Roller mit Platten Reifen ging. Nach ein bisschen gesuche im ersten Dorf unterhalb des Gipfels und in der zweiten Werkstatt konnte uns dann endlich geholfen werden. Auf zwei Rädern ging es dann die restlichen knapp 90km zurück nach Chiang Mai.
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You might also know this place by the following names:

Doi Inthanon, ดอยอินทนนท์

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