Thailand
Laem Yung

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21 travelers at this place:

  • Day18

    Next stop: Koh Lanta

    December 11, 2016 in Thailand

    Heute morgen mussten wir unser kleines Paradies leider verlassen. Weiter gings per Speedboot nach Koh Lanta. Am Hafen angekommen gab es einen kurzen Moment der Überforderung. Was dazu führte, dass wir wohl viel zu viel Geld für die Tuk Tuk Fahrt ins Hotel bezahlt haben. Naja, der Spaß war es wert. Denn immerhin gab es für mich ne Ablage für die Beine, ne gratis Thai-Massage und Olli wurde als Georg Clooney betitelt. Welcome to Koh Lanta and Party on.Read more

  • Day10

    Suza Café & Beach Bar

    March 7 in Thailand

    Super schöne Bar & Restaurant direkt am Long Beach. Habe heute den ganzen Tag hier verbracht, meine Homebase, die mir immer wieder ein schattiges Plätzchen garantiert hat. Und hab die Karte einmal rauf u. runter gegessen ..😄

    Banana Pancakes
    Iced Cappuccino
    Fresh Coconut
    Fruit Shake Melon, Pineapple & Coconut
    Spicy Chicken Salad
    Butter Naan Bread
    Fresh Orange Juice
    Cappuccino
    Thai Curry
    Singha Beer
    Banana Cupcake
    Brownie
    Mocha
    Piña Colada
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  • Day11

    Koh Lanta: Essen im L. Maladee

    December 11, 2017 in Thailand

    Jetzt bei den Fotos bitte nicht geschockt sein, wir haben das Restaurant 2x besucht - und nicht an einem Abend so viel gefuttert. 😅
    Im L. Maladee waren wir schon bei unserem Thailandbesuch in 2015 und hatten es in guter Erinnerung. Die Erinnerung trügte uns nicht, das Essen war wieder so gut, dass wir an 2 Abenden in Folge dort waren. Das Lokal war auch einfach mal schräg gegenüber von unserem Hotel. Und auch hier gab es wieder Mal Hauskatzen und sogar einen Frosch, der uns beim Essen besucht hat.

    Am 2. Abend haben wir zum Abschied eine Mango geschenkt bekommen. Einfach so. Eine Mango. 😂👌🏻 Also: Wir haben dann mal eine Mango getragen.

    „L. Maladee“
    75/1 Moo 1 Saladan, Tambon Sala Dan, Amphoe Ko Lanta, Chang Wat Krabi 81150
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  • Day14

    Koh Lanta: EcoLantaHideaway Beach Resort

    December 14, 2017 in Thailand

    Von einer Bambushütte zur nächsten: Vom Costa Lanta Resort am Klong Dao Beach sind wir nach ein paar Nächten ins nächste Hotel umgezogen, das Eco Lanta Hideaway Beach Resort am Long Beach.

    Wieder Bambushütten. Im Vergleich zum Costa Lanta: Bequemere Matratze, hübschere Hütte, direkt am Strand, netteres Personal, Resorthuskies und einige Katzen. Aber: Das Bad ging gar nicht. Auf den ersten Blick hui, dann eher pfui. Sehr staubig, geputzt wurde irgendwie nicht wirklich (die selben Flecken und Staubflusen neben dem Waschbecken seit Tag 1, große Ritzen zwischen den Bambuswänden (hallo Tierchen!)...
    Für ein paar Nächte völlig okay, bisschen Campingfeeling, aber länger muss man da nicht bleiben. 😄

    „Eco Lanta Hideaway Resort“
    4245, Tambon Sala Dan, moo 3, Chang Wat Krabi 81150
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  • Day118

    Ko Lanta

    February 3 in Thailand

    Seit Dienstag bin ich auf Ko Lanta - meiner Lieblingsinsel von vor zwei Jahren. Ich hatte befürchtet, dass es mir dieses Mal weniger gut gefallen könnte. Seitdem ich das letzte Mal hier war, habe ich viel gesehen und Ko Lanta kann nicht wirklich mithalten mit den kleinen Inseln mit weißem Sandstrand. Aber was ihr an Schönheit fehlt, macht sie in Atmosphäre wett. Ich fühle mich hier pudelwohl und lerne täglich nette Leute kennen.

    Neben lesen und faulenzen (ich habe das Nichtstun in den letzten 2 Wochen perfektioniert), vertreibe ich mir die Zeit mit Kartenspielen, Billard und Tischtennis. Abends gibt es immer irgendwo eine Live Band, wozu man sich zumindest beim Tanzen mal körperlich verausgaben kann. Von den Sonnenuntergängen hier kann ich nicht genug bekommen.

    Mein Highlight: auf Ko Phayam habe ich eine tolle Reggae Band entdeckt - South Paradise, die ich rein zufällig auf Ko Lipe wiedergesehen habe. Und genau diese Band hatte in der Bar neben meinem Hostel auf Ko Lanta am Mittwoch einen Auftritt. Zu bekannten Covern lässt es sich hervorragend tanzen und mitsingen! Inzwischen bin ich mit den Bandmitgliedern per du.

    Es hat etwas gedauert, bis ich mich entscheiden konnte wie es weiter gehen soll auf meiner Reise. Aber endlich habe ich einen Entschluss gefasst: Übermorgen geht es von Thailand über Malaysia nach Sri Lanka. Ich freue mich!
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  • Day20

    Ghost town

    October 19, 2016 in Thailand

    Nachdem wir 7 wunderbare Tage auf Koh Phi Phi Don verbracht haben, hieß es für uns am Sonntag weiterziehen nach Koh Lanta. Die Insel liegt mit der Fähre nur 1h entfernt und da diese Insel viel größer ist und es auch Autos und Straßen gibt (auf Phi Phi gibt es sowas nämlich nicht) waren wir der Zivilisation wieder ein Stückchen näher. Dachten wir zumindest. Nachdem wir im bisher schönsten Hotel eingecheckt hatten (wurden auf den Premium Bungalow upgegradet) kamen wir ziemlich schnell drauf, was auf dieser Insel Off-Season bedeutet. Im Vergleich zu Phi Phi hat hier alles zu. Die Hauptstraße ist stockdunkel und es haben nur vereinzelt Geschäfte offen.

    Wir haben es trotzdem geschafft ein sehr gutes, billiges und authentisches Essen zu bekommen. Gut genährt wollten wir nur noch schnell ein Tuk Tuk heranwinken als der Regen kam. Und das für mehr als 24h. Den nächsten Tag verbrachten wir mit Süßigkeiten und netflix im Bett. Einzige Abwechslung war eine süße kleine Katze, die uns sehr liebgewonnen hat und unsere Veranda nicht mehr verlassen wollte ☺️ Nur am Abend gingen wir noch schnell was essen wo ich (Wolfi) mir die erste Lebensmittelvergiftung geholt hab. Somit war für mich am 2. Tag hier auch nur Bett angesagt.

    Heute geht's nach Krabi von wo wir morgen wieder zu unserem Ausgangspunkt Bangkok fliegen werden. Ich hoffe, ab jetzt ist das Glück wieder auf unserer Seite 😁
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  • Day45

    Koh Lanta

    November 20, 2015 in Thailand

    Bereits um 9 Uhr morgens war ich wieder munter und auf den Beinen. Sofort gings zum Strand wo ich eine Engländerin traf mit der ich schon auf Phuket das Vergnügen hatte. Da wir beide nicht wirklich einen Plan für die nächsten Tage hatten schlenderten wir gemeinsam herum um uns etwas zu informieren. Nach kurzer Absprache entschlossen wir uns dazu die Insel zu verlassen und eine etwas größere, nämlich Koh Lanta, zu "testen". Bereits eine Stunde später sollte unser Boot von Anker gehen, was uns nicht viel Spielraum ließ um unsere Sachen zu packen und rechtzeitig zum Hafen zu kommen. Das Boot hatte einen schönen Aussenbereich in welchem wir uns auch während der gesamten Fahrt aufhalten wollten. Nach einer Stunde und einem Sonnenbrand meiner Kollegin später waren wir am Ziel. Das zuerst besuchste Hostel schien nicht sehr vielversprechend, da keine Leute anwesend waren, das Zimmer nicht besonders sauber und der Besitzer nicht wirklich freundlich war. Mit dem zweiten zum Preis von 150 Baht (€4) waren wir dann zufrieden, zumindest mit dem Preis. Da ich meiner Reisepartnerin von meinen Motorradtouren erzählt hatte, wollte sie nun, trotz Unkenntnis über die Verwendung eines solchen, auch eine machen. Also begaben wir uns zum nächsten Verleih und nach 2 Minuten des Erklärens startete sie schon los. Zuerst etwas langsamer um dann mit zunehmender Sicherheit ihr Tempo zu erhöhen. Nach 30 Minuten gönnten wir uns einen kleinen Snack am Straßenrand und füllten auch unsere Tanks mit gekauften Benzinflaschen auf. Nun konnte die Reise unbesorgt weitergehen. Bis zu dieser einen Steigung. Es ging steil bergauf, sodass man nicht sehen konnte wie die Route weiter verlaufen würde. Ich drosselte ein wenig mein Tempo um den Wald zu meiner Linken und das Meer zu meiner Rechten zu bestaunen. Als ich wieder nach vorne blickte sah ich wie sie stark abbremste. Ich konnte nicht viel sehen, ausser ein normales Schlagloch, durch welches man ohne Problem durchfahren hätte können. Da es nun leider schon zu spät zum Ausweichen war und uns ein Auto entgegen kam, versuchte ich ebenfalls abzubremsen. Meine Vollbremsung hatte vor dem Schlagloch jedoch kein Ende genommen, da sie darin fast stehen geblieben ist, somit musste ich weiter bremsen. Am Ende des Schlagloches verriss ich meinen Lenker, hob ab und kam wieder auf den Asphalt. Ich kam ihr immer näher. Um nicht in sie hineinzufahren oder zu rutschen stürzte ich mich leicht zur Seite wodurch ich natürlich ins gewollte Rutschen kam. Leider konnte ich jedoch auch durch Abstützen mittels meiner Hände den Aufprall meines Schädels nicht verhindern, wobei mich jedoch glücklicherweise mein Helm schützte. Vollgepumpt mit Adrenalin stand ich sofort auf und rannte zur Seite um nicht vom nachkommenden Auto erwischt zu werden. Als es mich pasiert hatte rannte ich wieder auf die Fahrbahn um das Motorrad rauszuziehen. In der Wiese am Rand angekommen brach ich leicht zusammen. Mir wurde schwarz vor Augen und mir wurde schwindelig. Meine Partnerin hatte meinen Sturz natürlich mitbekommen und eilte mir zur Hilfe. Auch ein paar vorbeifahrende Motorradfahrer kamen um zu helfen. Da ich keinen Krankenwagen wollte brachte mich einer meiner Helfer nach zwanzig Minuten zum Ausrasten, mit seinem Auto zur nächsten Klinik. Dort angekommen wurde ich erstversorgt. Meine Wunden gewaschen und verbunden. Da mir schon wieder zum Scherzen zumute war erklärte ich den Krankenschwestern, dass ich mir eine Massage anders vorstellen würde. Als ich damit fertig war musste ich zum Röntgen gebracht werden. Da das Gerät im Untergeschoss angesiedelt war, welches nur von der Rückseite aus erreichbar ist brachte mich eine Krankenschwester ironischerweise mit einem Motorrad dorthin. Als die Aufnahmen gemacht waren wurden diese mittels einen hausüblichen Haarföhnes getrocknet. Nach kurzer Ansicht wurde glücklicherweise kein Bruch festgestellt. Die Nachbesprechung mit dem Arzt ergab nur Aufschlüsse auf Prellungen und 2 tiefe Schürfwunden. Die restlichen Wunden seien nicht weiter schlimm. Jedoch bekam ich zur Vorbeugung 2 Tabletten für die nächsten fünf Tage verschrieben. Nach meiner Behandlung ging es mir schon wieder viel besser und nach dem ersten Kaffee gepaart mit einer Zigarette fühlte ich mich wieder im Stande den Rückweg auf meinem Motorrad hinzulegen, welches ein Helfer freundlicherweise zur Klinik gebracht hatte. Der Abschluss der Tour endete ohne Komplikationen wodurch wir uns zum Abendessen begeben konnten. Da ich nun Strand- und Wasserverbot hatte blieb mir nichts anderes übrig als meine Zeit in Ruhe im Hostel zu verbringen. Da am Abend meine Handgelenke etwas stärker zu schmerzen begonnen hatten legte ich mich ins Bett. Aufgrund der zahlreichen Verletzungen, wovon nur meine Rückseite verschont wurde konnte ich mich nur in der klassischen Mumienposition hinlegen und hoffen, dass ich mich in der Nacht nicht zu viel bewegen würde. Als ich dann jedoch die richtige Schlafposition entdeckt hatte schlief ich nach kurzer Zeit schon ein.Read more

  • Day26

    Koh lanta trekking!

    December 14, 2015 in Thailand

    What a day!!! Been amazing! ✌️✌😎✊🏻🎶

  • Day52

    Wenn während der Rasur...

    December 10, 2016 in Thailand

    ... Die Batterie des Rasierers leer ist und man kein Ladegerät bei hat, dann sieht man seltsam aus. Mal sehen, was der Barbier draus macht.

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