United States
Louisiana

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148 travelers at this place:

  • Day1364

    USA Tour - New Orleans, Louisiana

    December 6 in the United States

    Arrived in New Orleans after a brilliant little flight from NYC! Caught an Uber outside the airport and the driver was the coolest person ever! Massive Christmas hat on, New Orleans saints NFL shirt and the biggest and happiest ‘hi how you doin’ ever.

    The drive to the hostel was about 30 mins and he told me all about the history of NOLA and where to go to get the best gumbo and po boys in town, he also gave me his direct number and that If I needed a tour or a lift anywhere he would come get me which was cool!

    The hostel I stayed in was called the Quisby, cool,place with a cool vibe and a cheap bar. I checked in then went down to the bar to grab a drink, long story short I meet these 2 guys, 1 called John from Chicago and 1 called Alex from Australia.... 6 hours later we’re stumbling around The Frenchmen. Cant remember most of the night but I know it was awesome
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  • Day1366

    USA Tour - NOLA

    December 8 in the United States

    Today I managed to FaceTime home and spoke to my mum and dad. I also did a little tour of the local area and even had my first Wendy’s.... they’re not bad hahahaha.

    I also got a good deal on a voodoo, vampire and haunting tour of NOLA which was cool. Some weird stories from that and some cool haunted buildings!

    Ended up meeting Jon, Angie and Roxanne after the tour and we went up and down bourbon street all night. The place is crazy. I will say however I prefer the Frenchman. It’s a much cooler area and the music is better too.

    However regardless of where you go you’ll have a great time - the people are friendly, the food is unreal, the alcohol is cheap and the party doesn’t stop!
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  • Day214

    New Orleans - Airport

    August 2, 2017 in the United States

    Nach 4 Nächten LA ging es mit Delta nach New Orleans. Auf dem Flug in der 737 gab es volles Entertainment. Damit hatten wir gar nicht gerechnet und waren hocherfreut.

    In New Orleans angekommen wurden wir mit einem kleinen Golfcaddy zu unserer Autovermietung gebracht. Dort haben wir ein Auto Upgrade bekommen und fahren jetzt zum Glück mit Tempomat durch die Gegend.

    Unsere Fahrt ging direkt nach Mobile, Alabama, bzw. Spanish Fort. Wir fuhren damit von Louisiana, durch Mississippi nach Alabama. Begrüßt wird man hier an der Staatsgrenze nach Alabama mit "Welcome to Sweet Home Alabama". Ohrwurm des Songs ist damit wohl immer garantiert. Hier besuchen wir David's Arbeitskollegen David und seine Tochter Julia. Namenstechnisch sind wir uns also schon mal einig.
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  • Day224

    New Orleans - Caroline's Home

    August 12, 2017 in the United States

    Em Ei Es Es Ei Es Es Ei Pipi Ei!
    Wir sind am Mississippi angekommen, der Hauptader der amerikanischen Flussschifffahrt. Doch damit nicht genug, wir waren auch sehr amerikanisch unterwegs.

    Denn heute ging es mit David in seinem Ford F-150 XLT Pickup Truck Richtung New Orleans. Dieser ist riesig und hat einen 5,7 Liter V8. Sehr standesgemäß. Wir freuten uns wie die Schneekönige auf der Fahrt. Gleichzeitig lernten wir auch die Vorteile eines solchen Gefährtes kennen. Auf der rechten Spur direkt vor uns platzte der Reifen eines LKWs, das hat geknallt wie Sau, dann flog der Mantel des Reifens in die Höhe und landete direkt vor uns auf der linken Spur. Mit unserem Mietwagen wäre das ein Problem gewesen. So haben wir uns zwar erschreckt, aber sind dann direkt drüber gebrettert ohne das etwas passiert ist.

    In New Orleans angekommen fuhren wir direkt ins bekannte French Quarter. Dieses sieht tatsächlich nicht typisch amerikanisch aus, sondern eher europäisch. Die Leute wiederum, die heute hier herum liefen, erinnerten uns an Köln. Sowohl Männlein als auch Weiblein hatten rote Kleider an. Sie nahmen an einer Charity teil. Dabei ging es allerdings weniger darum gutes zu tun und mehr darum viel zu trinken.

    Wir besuchten Caroline in ihrem Shop für teuren Schmuck und parkten danach den Truck in einem Parkhaus. Zu Fuß machten wir uns auf den Weg durch das Viertel. Alle Menschen waren voll, laut und gut drauf wie an Karneval. Es war ehrlich gesagt sehr anstrengend. Wir merken, wie sehr es uns schafft, wenn hundert Leute im Weg stehen, rumschreien oder betteln, besonders wenn man nüchtern ist. Ohne rotes Kleid gehörte man eh nicht dazu.

    Wir gingen etwas abseits ins El Gato Negro, einem Mexikaner und hatten Margaritas, Sangria und Guacamole mit Tacos. Sehr lecker und echt lustig. David ist einfach ein entspannter Kerl und wir hatten ein gutes Gespräch. Danach sind wir am Mississippi entlang zurück zum Auto. Dieser sieht sehr vergleichbar mit der Elbe aus.

    Am Parkhaus nahmen wir leider die falsche Treppe und gingen den Notausgang hoch. Hier hatten es sich über die Jahre wohl einige Obdachlose gemütlich gemacht und Essensreste, Cent Stücke, Tücher, aber auch leider Verdauungsendprodukte auf dem Boden verteilt. War ziemlich widerlich, aber auch ganz schön witzig, wo wir da wieder reingeraten sind. Es war aber keiner der Bewohner zu Hause.

    Wir fuhren schon mal zu Caroline's Wohnung und warteten dort auf sie. Ihre Katze und Julia haben sich auf Anhieb gut verstanden und es wurde wie verrückt gekuschelt. Die Katze genoss die Aufmerksamkeit sehr.

    Zusammen ging es dann abends in ein schickes Restaurant. Hier hatten wir sehr leckeres Essen. Am Anfang waren wir stark erschüttert von den Preisen, aber am Ende haben wir doch noch etwas passendes gefunden. Sowohl Fisch mit grünen Tomaten und Salat, als auch eine Fischravioli und das Gumbo (typisch New Orleans und ähnlich eines Gulasch) waren top. Wir schnackten erst viel über die schönen Seiten des Weltreise und nach dem Essen dann über die ekeligen oder schlechten Geschichten. War sehr amüsant das Ganze nochmal Revue passieren zu lassen.
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  • Day19

    Oak Alley Plantation

    March 20, 2017 in the United States

    Heute habe ich mich von New Orleans auf den Weg nach Baton Rouge gemacht. Auf der Fahrt bin ich bei der Evergreen Plantation angehalten. Auf dieser Plantage steht das Haus, das als Drehort für Django Unchained genutzt worden ist. Big Daddy's Haus.
    Den Nachmittag habe ich auf der Oak Alley Plantation verbracht und viele Fotos geschossen.Read more

  • Day37

    Ol' man river

    November 5 in the United States

    Heute früh nutzen wir noch einmal unsere Buskarten und fuhren mit dem Sightseeingbus in den Garden District. Dort besuchten wir den Lafayette Cementery, der meistgefilmte Friedhof New Orleans.
    Im Anschluss ging es auf einen der berühmten Mississippi-Dampfer. Dort gab es ein Lunch und Jazzmusik inklusive. Zurück in der Stadt probierten wir eine weitere kulinarische Spezialität, die Beignets vom Café du Monde. Anschließend schlenderten wir noch etwas über den French Market und fanden eine Bar mit einer 4 Mann Jazz Kombo.Read more

  • Day36

    Take the long way home

    November 4 in the United States

    Unser Flug heute morgen um 7 verlief nun doch im 2. Anlauf ohne Zwischenfälle. In New Orleans angekommen wurden wir auch direkt von unserem Taxifahrer, Mr Lane,‘ abgeholt. Der gab uns praktisch eine kleine Stadtführung und so viele Tipps, dass wir sie kaum alle behalten konnten (außer „Eat first!“).
    Unser Hotel ist super toll gelegen, hat einen New Orleans Charme und ist wohl ein ehemaliges Bordell... Ansonsten haben wir uns in der Stadt erstmal umgesehen, am Jackson Square einer Street Performer Gruppe zugeschaut und dann die übliche Hop On Hop Off Tour gemacht. Als wir jedoch gegen Ende der Tour vom Gewitter überrascht wurden, beschlossen wir, es wäre Zeit für eine Bar. Wir schauten das Footballspiel der Saints gegen die Rams und wurden trotz der uns teils unverständlichen Ereignisse ein bisschen ins Football Fieber gezogen. Danach hatten wir noch ein Abendessen auf der Bourbon Street. Das scheint genug für einen Tag, vor allem wenn er um halb 5 begonnen hat.
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  • Day110

    La Nouvelle-Orléans

    December 5 in the United States

    Nous partons de Baton Rouge et faisons environ une heure de route pour se rendre jusqu'à La Nouvelle Orléans. Nous y sommes en début d'après-midi alors on s'en va directement au centre-ville, près du cartier français, pour marcher. Aussitôt stationné, nous marchons jusqu'au stade de football Superdome, endroit où les Saints jouent. Pas de match aujourd'hui ni pour les prochains jours malheureusement, mais nous pouvons voir le magnifique stade quand même de l'extérieur. Plutôt impressionnant comme bâtiment, d'autant plus qu'il a été construit en 1975! C'est un gros dôme, tout doré, qui se dresse au milieu des tours à bureaux en plein centre-ville.

    Après cette courte visite, nous nous dirigeons vers Lafayette Square, un joli petit parc. En lisant un peu, on peut apprendre que "Lafayette" était un général sous George Washington. Son nom était en fait Gilbert du Motier, marquis de La Fayette. Il a joué un rôle décisif aux côtés des Américains dans leur guerre d'indépendance contre le pouvoir colonial britannique et en particulier lors de la victoire de Yorktown le 19 octobre 1781. Que d'histoire! Ce nom nous intriguait un peu car on le voit un peu partout (rues, parcs, cimetière, etc) et il semble avoir été très important dans l'histoire de la Louisiane. Donc, après cet arrêt au parc, on marche vers l'est pour se rendre jusqu'au fameux quartier français. C'est le quartier le plus connu de la ville. C'est d'ailleurs là qu'on peut marcher sur la célèbre Bourbon Street, bondée de monde, de restaurants et de bars. Même en plein après-midi, l'ambiance y est et les gens à l'air de fête aussi! Ici on peut boire dans les rues sans problème et les gens ne se gênent pas! Le quartier est en travaux un peu partout donc c'est un peu moins chouette mais quand même. Nous marchons davantage sur la Royal Street, juste en dessous, laquelle regorge de bâtiments au style français avec les balcons en fer forgé et des plantes un peu partout. Vraiment joli! Là encore, plein de restaurants et boutiques, moins de bars. On sent que c'est une coche plus tranquille même s'il y a du monde. On se promène comme ça dans les rues pour aboutir au Jackson Square, où on trouve la cathédrale St-Louis. On s'y repose un peu. Il y a des musiciens de rues un peu partout et ça met dans l'ambiance pas mal! Le jazz et le blues sont à l'honneur!

    On reprend la marche et on s'arrête dans un resto pour casser la croûte et recharger un peu nos batteries. Ensuite, on se dirige vers la Frenchmen Street. Cette petite rue est connue car on y trouve plusieurs bars à chanson. Il est encore tôt mais plusieurs ont déjà les portes ouvertes et on peut entendre des musiciens y jouer. On se décide sur une place et on entre. Nous avions mis des protèges oreilles à Sam alors il dort paisiblement malgré le son qui l'entoure! Sans le savoir, nous sommes arrivés à la fin du set du groupe alors nous avons droit à 2-3 chansons et c'est terminé! Nicolas termine sa bière et on décide d'aller voir si on ne pourrait pas trouver un autre bar avec de la musique plus Blues. Ce fût là une erreur car Samuel s'est rapidement réveillé lorsqu'on se promenait dans les rues! Notre fenêtre venait de se refermer! Ahaha c'est pas grave, ça sera pour une autre fois! Sur le retour vers le camper on s'arrête prendre un café et des beignes au Café du Monde. L'endroit semble encore une institution ici mais on se demande franchement pourquoi!! Le service est correct mais le menu est très minimaliste : 3 beignets, café ou lait au chocolat! Et c'est cash seulement!! Lol au moins les beignets sont bons! C'est notre gâterie de fin de soirée! Nous nous rendons ensuite à notre stationnement pour la nuit, pas trop loin de là.

    Le lendemain, nous partons visiter une plantation. C'est une plantation de canne à sucre historique, où on en apprend sur l'histoire des esclaves et sur la demeure comme telle. Le domaine a été construit par la famille Roman. En fait tout a bien-sûr été construit par leurs esclaves, il y a environ 180 ans. On peut voir des représentations des habitations des escales et visiter la maison qui est est d'origine. Elle a été rénovée par une autre famille qui l'a acquise dans les années 1900. Ils ont ensuite créé une fondation pour rendre la propriété accessible au public et surtout préserver les bâtiments. Nous faisons la visite guidée de la maison mais nous ne pouvons malheureusement pas prendre de photo alors il faut nous croire, c'était beau! En fait c'est une somptueuse demeure ancestrale, très bien entretenue et rénovée, suivant la construction d'origine. On y trouve les meubles ayant appartenu à la famille Roman mais aussi des artefacts de l'esclavage.

    Après notre visite, nous retournons au centre-ville pour aller marcher dans le cartier français et aller souper dans un resto qui nous avait été conseillé. Le resto était vraiment très bon et on s'est un peu gâté! Samuel dormait alors on dirait qu'on avait une date! Très agréable comme souper! Ensuite on va marcher dans les rues pour entendre la musique et profiter de l'ambiance mais pas question d'aller voir un spectacle ce soir, Samuel nous fait savoir que ce n'est pas une bonne journée!! Ce sera pour un autre jour...
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You might also know this place by the following names:

Louisiana, LA, ሉዊዚያና, Loisiana, Louisiāna, لويزيانا, Louisiana suyu, Luiziana, لوئیزیانا ایالتی, Штат Луізіяна, Луизиана, লুইজিয়ানা, ལུའི་ཟི་ཨཱན་ནཱ།, লুইসিয়ানা, لویزیانا, Luisiana, Λουιζιάνα, Luiziano, Louisiana osariik, لوئیزیانا, Louisiane, લ્યુઇસિયાના, Lu-yi-sṳ̂-ôn-ná, Luikiana, לואיזיאנה, लुईज़ियाना, Lwiziana, Լուիզիանա, Luwisiánà, ᓗᐄᓰᐋᓈ, ルイジアナ州, ლუიზიანა, ಲೂಯಿಸಿಯಾನ, 루이지애나 주, Ludoviciana, Louisiann-a, لوٙئیزیانا, Luiziāna, Луизиане, Луизијана, ലുയീസിയാന, Луйзиана, लुईझियाना, လူဝီစီယားနားပြည်နယ်, लुइजियाना, Tónteel Chʼínílį́, Loïsiana, Луизианæ, ਲੂਈਜ਼ੀਆਨਾ, Luizjana, Luisian-a, لوئزیانا, लुईजियाना, Luizėana, லூசியானா, లూసియానా, รัฐลุยเซียนา, Luwisiyana, Loyizanna Shitati, Луїзіана, لوزیانا, Лувизән, לואיזיאנא, 路易斯安那州

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