United States
Niagara County

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52 travelers at this place
  • Day20

    5.Tag Kanada - Niagara Falls

    October 4, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 9 °C

    Der 5. Tag in Kanada bricht an und damit schon das Ende unseres kurzen, spontanen Abstechers raus aus den Staaten. Ich hatte in unserem Mietwagenvertrag gelesen, das Ausreisen nach Kanada erlaubt sind (aber nicht Mexiko 🙄) - und so sind wir eigentlich erst auf die Idee gekommen, dieses tolle Land mit in unserer Reise einzuplanen! Auch wenn das Wetter nicht immer so mitspielte, es hat sich absolut gelohnt! Die Leute sind freundlich, die Natur wunderschön und die Städte und Straßen...naja auf jeden Fall ein Erlebnis 😂.

    Unser letzter Teil Kanadas ist heute die Stadt Niagara Falls, von Oakville etwa eine Stunde Autofahrt entfernt, was für uns und Blue mittlerweile nur noch ein Katzensprung ist 😅. Am Morgen fuhren wir noch kurz zum kleinen Hafen Oakvilles. Die Uferpromenade („Waterfront“ auf englisch) wurde gerade umgebaut, aber wir konnten dennoch einen kurzen, schönen Blick auf den Ontariosee werfen. Er verbindet Kanada, die Region Ontario, und die USA, mit dem Bundesstaat New York miteinander, und ist so riesig, dass er wie ein Meer wirkt und nicht wie ein See (man kann kein anderes Ufer am Horizont sehen).

    Auch Niagara Falls ist zweigeteilt mit einer amerikanischen und kanadischen Seite, die Grenze verläuft genau durch die Niagarafälle bzw. den größten Wasserfall davon, „Canadian Fall“ oder „Horseshoe Fall“ genannt. Wir kamen ja von der kanadischen Seite an, und von dort hat man auch den besten Panoramablick auf alle drei Wasserfälle. Wir waren überrascht, wie extrem überladen das kleine Städtchen mit Freizeitattraktionen ist. Die Stadt sieht an ihren Rändern ziemlich heruntergekommen aus (wir fanden wieder einen kostenlosen Parkplatz etwa 15 min Fußweg vom Zentrum entfernt 👍🏻) und besteht in ihrer Mitte nur noch aus Geisterbahnen, Spiegellabyrinthen, Wachsfigurenkabinetten, Eisdielen, Shops usw. - wie ein riesiger überladener Freizeitpark. Die Wasserfälle waren so zugebaut, dass man sie von weitem gar nicht mehr sehen konnte 😳🙄😱! Albern...

    Wir wollten aber nah heran und gingen mit den „Hornblower Tours“ auf die Fahrt an die Fälle heran. Die kleinen Boote werden „Maid of the Mist“ genannt und fahren einmal eine große Runde an allen drei Fällen vorbei - da sieht und fühlt man erstmal wie gewaltig die Wassermassen sind, die hier herabstürzen! Ein ganz anderes Erlebnis als aus der Ferne. Und man wird auf jeden Fall nass 🏄‍♀️, die Regencapes sind absolut nötig 😅.

    Nachdem wir wieder ein wenig getrocknet waren, ging es über die sogenannte „Regenbogenbrücke“ zurück zur US Grenze & hinein in den Bundesstaat New York. Es lief alles total unkompliziert (wir hatten uns so einen Kopf gemacht, dass es Probleme mit z.B. dem Visum geben wird...). Einmal Pässe zeigen und kurze Fragen über Dauer und Ziel unserer Fahrt beantworten und schon waren wir wieder back in the USA!

    Weiter geht die Reise...
    Blue muss uns leider morgen ab 13 Uhr in Boston wieder verlassen. Deshalb liegt eine 10 (!) stündige Fahrt vor uns...
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    Elvira Landherr

    Susan,total lieb von dir,das du uns an deinen Erlebnissen Teil haben läßt. Per Bildern, Videos und Beschreibung. Ist als ob ich dabei bin. Vielen Dank dafür

    10/8/19Reply
    Elvira Landherr

    Es ist total beeindruckend. Wow

    10/8/19Reply

    Krissi

    10/9/19Reply
    2 more comments
     
  • Day62

    Mit alten Menschen am Erie Kanal

    June 4 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

    Von Buffallo bis Albany fuhren wir 360 Meilen, sprich 580 km, entlang am ehemals so wichtigem Erie Kanal, der New York mit dem Erie See verband und Reichtum in zahlreiche vorher nicht existente (und wahrscheinlich bald auch nicht mehr existierende) Städte brachte. Diesen Glanz der vergangenen Zeiten kann man heute noch immer, sagen wir mal, erahnen.
    Wir fuhren oft auf dem Weg, auf dem früher Pferde die Boote gegen den Strom zogen. An einigen Tagen, als die größte Abwechslung die Farbe der Brücken war, fühlten sich 70 km wie Ewigkeiten an. An anderen Tagen gab es so viel zu entdecken (z.B. führte der Kanal über einen Fluss, die Umgebung wechselte ständig, Museen luden zum Besuch ein und es gab Tiere wie Schlangen, 🐢, Otter und Streifenhörnchen zu sehen), dass 100 km wie im Flug vergingen. Außerdem gab es endlich mal andere Radfahrer, mit denen man sich austauschen konnte. Womit wir bei der Erkenntnis dieser Etappe angekommen wären: Wir haben eine Schwäche für ältere Menschen. Zumindest für radfahrende.
    Schon bei unserer ersten Übernachtung auf einem Campingplatz lernten wir Bob und seine Freunde kennen, die sich schon aus der High School kennen und jetzt mit circa 70 gemeinsam den Erie Canal Trail radelten. In Rochester begegneten wir Murrey und seiner Frau, die uns nach einem netten Smalltalk auf der Straße zum Mittag einluden. Die Gesprächsthemen wanderten vom Radfahren schnell zu tiefgehenden Themen und zur Politik und es war so nett, dass wir anschließend sogar noch gemeinsam Kaffee tranken. Aber was sollen wir sagen, die beiden ehemaligen Profi-Triathlethen sind auch schon in ihren Siebzigern. Wenige Tage später trafen wir auf einem anderen Campingplatz ein älteres Ehepaar, dass uns kurzerhand einlud, sie bei sich im Haus in der Nähe von New York City zu besuchen. Aber schließlich, als wie schon dachten, dass ein aktives Leben mit Radfahren nur für die amerikanische Ü60-Generation in Frage kommt, trafen wir dann doch noch zwei vollbepackte Radler im unseren Alter. Es gibt also doch noch Hoffnung!

    PS: Dank Bob hatte auch diese Etappe ihren ganz eigenen Soundtrack, den wir munter vor uns her trällerten: "15 Miles on the Erie Canal" (hier in einer Version von Bruce Springsteen: https://youtu.be/dmHpXfP7S0k)
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    Daniela Dittrich

    Gratuliere, Ihr könnt mächtig stolz auf Euch sein. Wundervolle letzte Radelstunden.

    6/24/21Reply
     
  • Day8

    niagara falls

    March 10, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 4 °C

    die unglaublich riesigen Fälle ohne Probleme, dafür mit 2 stops, erreicht. Es ist unfassbar wieviele Tim Hortens (so etwas wie Starbucks nur ein wenig günstiger und ausschließlich in Kanada findbar) es hier gibt. Da musste man natürlich das ein oder andere mal den Highway verlassen und einen Kaffee besorgen.

    Bilder sagen bekanntlich mehr als 1000 Worte, also 🌚

    @nicoletta und sly: danke für eure Talismane, sie sind positioniert und werden uns begleiten! ❤️😘
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    Arcio

    😘 und mach nichts unüberlegtes!! 😂👍

    3/11/19Reply
    Arcio

    Freddy??? 😳🙈

    3/11/19Reply
    April Arekson

    Hammer!! :)

    3/11/19Reply
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  • Day77

    Niagara Falls

    November 1, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 3 °C

    Unser nächster Stopp nach Boston war die Niagara Falls. Der Niagara Fluss verbindet den Eriesee mit dem Ontariosee. Diese befinden sich an der Landesgrenze zwischen Kanada (der Provinz Ontario) und den USA (Bundesstaat New York , Buffalo). Um auf die kanadische Seite zu gelangen, überquerten wir zu Fuss die Rainbow Brücke (1 Dollar Zollgebühr 😂). Wir empfehlen diesen beeindruckenden Wasserfall von beiden Seiten zu bestaunen. Von der amerikanischen Seite sieht man die American Falls (260m breit und 34m tief) besser und von der kanadischen Seite die Horseshoe Falls (670m breit und 57 tief). Die Wassermenge (hatte noch geregnet am Vortag) ist gewaltig.

    Dies war ein super Erlebnis.😊
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  • Day21

    Niagara Fälle und Klapperschlangen

    May 19, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

    Ich war ein bisschen skeptisch ob man sich die Niagara Fälle wirklich anschauen sollte oder ob das nicht einfach eine Riesen Touristenfalle ist, aber da es uns von all unseren Gastgebern empfohlen wurde, haben wir zumindest einen kurzen Stopp gemacht. Und das hat auch ausgereicht! Die Fälle sind extrem beeindruckend. Aber drum herum ist eine für Amerika typische „Erlebnislandschaft“ mit Casinos, einem Aquarium und tausend Hotels entstanden (sah bisschen auf wie eine Mini-Version von Las Vegas). Das nimmt dem ganzen den Charme. Da wir noch in der Nebensaison waren war zudem alles wie ausgestorben. Das wirkte teilweise schon fast wie eine verlassene Stadt ... gruslig. Wir sind also einmal den Fußweg an den Fällen entlang und dann weiter ins beschauliche aber nicht weniger touristische Städtchen Niagara on the Lake (noch auf der kanadischen Seite des Niagara Flusses welcher die Grenze zur USA darstellt). Wir haben dort ein super süßes Bed & Breakfast gefunden, von einem SEHR motivierten und gesprächigen Pärchen um die 50 geführt. Dort hatten wir das beste Frühstück der Welt. Mit viel Liebe wurden French Toast, Brot und Muffins selbst gebacken. Die Marmelade war selbst gemacht. Es gab Obst und Saft bis zum Abwinken und alles nur für uns 2! Währenddessen wurde mit einer Landkarte um uns rum gewuselt und viel zu viele tolle Stationen genannt die wir noch ansteuern müssten ohne dass wir Zeit dafür hätten. Wir fühlten uns sehr umsorgt. Waren dann auch noch bisschen im Städtchen spazieren das mitten in einer bekannten Weingegend liegt und haben bei super Stimmung im Irish Pub ein klasse Dinner genossen. Da uns die Gegend aber ein bisschen zu „bemüht“ erschien haben wir uns für unser letztes Wochenende des Urlaubs noch einmal etwas bodenständiges im Grünen gesucht. Auf 3/4 der Strecke nach New York mitten im Nirgendwo in Pennsylvania sind wir bei einem Hippie-Pärchen im Worthington State Forest untergekommen. Herrlich entspannt! Wir waren nochmal wandern inkl. Klapperschlangen-Sichtung und haben gefaulenzt. Danach ging es am Montag wieder nach New York. Dort haben wir uns schweren Herzens von „Herbie“, unserem super komfortablen Mietwagen trennen müssen. Der war uns ein treuer Begleiter. Auf Empfehlung von Nils sind wir noch einmal durch SoHo und NoHo geschlendert und haben im East Village noch eine wahnsinnig gute Pizzastube aufgetrieben. Zum Abschluss gabs einen Drink auf dem Dach unseres Hotels mitten in Manhattan mit geiler Aussicht. Heute Morgen dann ausschlafen (Checkout war glücklicherweise erst 12 Uhr) und dann entspannt zum Flughafen. Der war echt gut ausgebaut mit tollem Essensangeboten und Tablets an jedem (!) Sitzplatz sodass es sich dort aushalten lies. Der Flug war easy und nun sitzen wir im Flixbus heim. Gleich zuhause, juhu!
    Geile Reise! Ende und aus :)
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  • Day45

    Chasing Waterfalls

    August 12, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

    Despite having visited Niagara when I was 14, on finalising my itinerary it seemed daft not to stop by this natural phenomenon on the way back to NY. I'd booked myself into the HI Hostel which was in a very sleepy part of town about 25 minutes walk from the falls but conveniently less than 5 minutes walk from the train station.

    Steve and Monica very kindly dropped me down to the station in downtown Toronto. I was really sad to leave their warm family home but was also starting to feel ready to return to my own family home back in Gloucestershire. I've been pretty good on the homesickness front to date. I've been far too busy to really have time to experience it. However I did experience my first bout of utter loneliness today. I'll get to that later.

    Niagara was a short train ride away and once I'd dropped my cases at the hostel, I set off along the river towards the falls.

    I still found their sheer size and power mesmerising and was glad I'd made the added stop to my trip. I'd resolved that I wouldn't be doing any of the tourist activities as I'd either done them previously or had heard bad reviews - 'Maid of the Mist' for instance is notorious for being an overcrowded soggy boat ride on which you cannot easily take photographs. As you can probably imagine that didn't really appeal to me. However, I was not expecting to discover two new attractions which did draw me in. One was a zipwire which ran down towards the horseshoe falls for about 2000 ft and looked appropriately frightening. Another was a big wheel which overlooked the falls from the Vegas style strip further back from the river. In a quandary, I sent Dad a text asking which I should do. His response was simple - 'BOTH!' As most people know I don't often go against my Daddy Beard's advice so both I did. The zipwire was phenomenal. It was actually my first zipwire ever so it was a little frightening on a number of counts but I felt exceedingly safe and was glad to have done it. Having done this in the late afternoon I opted to leave the big wheel until after dark.

    I was on one last mission before leaving Canada the following day, this was to finally experience the supposed Canadian delicacy which is 'Poutine'. It's essentially just chips, cheese and gravy and sadly I was a tad underwhelmed. However, at least it could be ticked off the list!

    Once the sun had finally set I stood and got hypnotized by the cascading torrents illuminated in the dark for a while and then ventured towards the wheel. This was when the loneliness hit me. Unusually there were very few English speaking tourists at Niagara so aside from the lovely family of 3 that I shared my zip wire experience with I'd barely conversed with anyone all day. The only other acquaintance I'd made was the gorgeous husky 'variant' called Grey Fire (GoT fans will appreciate that name more than I did). Not only did he let me make a big fuss he unusually (apparently) settled down next to me. His owners were much amused and told me I must have a likeable demeanour as he very rarely settles down with anyone. If I could, I'd have taken him home.

    It transpires being in a big wheel gondola on ones own is a step too far on the loneliness scale. Disneyland was fine. Big wheel felt a little sad. Still, I've no regrets as the views were breathtaking and the loneliness only lasted 5 minutes. I don't think it helped that I was wearing a pink anorak and my polka dot straw hat and so felt extra special.

    Having done both attractions and eaten my poutine I headed back to the hostel for bed. This would be my very last hostel on the trip. Thankfully I had very friendly australian company in my dorm of 4 and the hostel was very homely and helpful.

    The countdown to my journey home was upon me but there was still a fair distance to travel.
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    Geoff Beard

    Very brave but following sound advice 😊

    9/3/17Reply
    Geoff Beard

    Memories flood back.

    9/3/17Reply
    Jackie Beard

    Weeeeeeee!!!! Go Joey Go 🙈xx

    9/3/17Reply
     
  • Day21

    New York to Niagara Falls by Amtrak

    May 10, 2015 in the United States ⋅ 🌙 17 °C

    New York was wrapped in a cool smog as we walked to Penn Station to take our Amtrak train upstate to Niagara Falls. Now we know our backpacks are heavy but when do you really appreciate how heavy? Carry them for over 1 mile on a mostly up hill gradient. A good morning workout.

    Fighting fit entering the station, we caught our breath standing in line with some very large Americans before filing down into the depths of Penn Station and onto our train. The train's distinct aluminium carriages gave the impression we were boarding a silver bullet to our destination. However this analogy ended when our conductor informed us that we'd be running an hour late due to speed restrictions of 25mph in places due to track regulations.

    As we left New York the smog lifted and the skies opened. Conifers and maples clipped past as we bobbed along the tracks. We rolled through towns of timber clad buildings and farms with traditional red barns.

    Despite the journey's length it was a clean, comfortable and friendly experience, contrasting somewhat with UK train travel. The conductor even performed a magic trick. I never saw that on Southeastern rail but maybe that's a good thing?

    There was an amusing interaction between with the conductor and a neighbouring passenger, which we will not be able to do true justice through this blog. However the passenger was possibly (but not certainly) Indian with a heavy accent (think Goodness Gracious Me/similar stereotypes) who became confused by the very helpful but perhaps over-informative conductor regarding the number of stops, direct of the train and arrival time to Niagara Falls. This led the conductor having to repeat the whole saga several times as the passenger became more confused 'how many stops? An hour late yes? Turning around? Not back to New York no? Oh dear. But going to Niagara yes?' to the point that the conductor, clearly exasperated, simply said 'we'll get you there' before making a hasty retreat. Meanwhile we were quietly giggling away. Recalling it now, it might have been at this point that the conductor did his magic trick as a likely distraction tactic. Kudos to anyone who can confuse a Southeastern rail conductor to the point that they have to perform a magic trick Paul Daniels stylee to get away.

    As the day was ending as we arrived at our motel but Kim still felt like she was still in motion from the repetitious roll of the train.

    When you have a long train ride you have time to listen to lots of music so here is a New York and upstate inspired playlist with a song for each hour on the train (if you've got Spotify or download it for free then click http://open.spotify.com/user/somebodyalreadyhasit/playlist/3WOHUqnIhKe8YX7iJAx7XN)

    Ryan Adams - New York New York
    Beastie Boys - No Sleep Till Brooklyn
    The Ramones - Blitzkrieg Bop
    Run-DMC - It's Tricky
    Stevie Wonder - Living for the city (full version on Innervisions album)
    MGMT - Electric Feel
    Grizzly Bear - Two Weeks
    The Rapture - No Sex For Ben
    Big Country - In A Big Country
    Trevor Jones/Last of the Mohicans soundtrack - The Kiss (the film is set in 18th century upstate New York)
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    Charlotte Cox

    brilliant very informative. Like the playlist

    5/14/15Reply
     
  • Day21

    Niagara Falls

    May 10, 2015 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

    After a 'continental breakfast' of sugary muffins and coffee served in the reception/quickie mart of our motel we took the short stroll down to see the Falls. It was 9:30am but it was already hot as we made our way through the typical tourist town make-up of restaurants and souvenir shops as well as a heli pad for helicopter tours of the Falls. Like Joey in 'Friends' we took a moment to 'get in the map' but the Falls were pretty hard to miss with the spray of their cascading waters hissing in the distance.

    Being in the U.S. we naturally came upon the American Falls first with the Canadian Horseshoe Falls in the distance but largely out of sight due the mist of spray coming off it. We purchased tickets to take the 'Maid of the Mist' boat ride that takes you as close as is safely possible to the base of both Falls (we laughed when the adolescent male ticket attendant with braced teeth commented 'you're accent is awesome' to Alex as we paid).

    Looking down from the observation tower we could see tiny people clamber along walkways from the lifts that would take us to our boat. Down below was also the walkways for the Cave of The Winds tour that unfortunately we were just outside of season for due to the walkways requiring repair after yearly harsh winters and the constant battering they receive from the Falls.

    Once down at the boat we were issued with blue ponchos to keep us dry (you can see from the photos they are very fetching and Alex particularly liked his). This was a natural selfie moment for all with Kim helping a family get a picture of themselves all together.

    As we approached the Falls the 'oohs' and 'ahhs' turned to shrieks as water sprayed down onto the deck and we were enveloped by the mist. The ponchos were definitely necessary! Soaked by the end, the views and experience were incredible and we'd highly recommend it to anyone going to see the Falls.

    We explored the rest of the State Park with its islands and outlooks around the Falls. Three small islands, The Three Sisters, are named after the daughters of General Whitney who are believed to be the first European settlers to explore the islands in the 19th century. Not such a big deal looking at the size of the islands or the distance between them when you're crossing the now connecting bridge but the current is obviously strongly and there is only one way you'd go if you fell into it.

    We also went food shopping (really exciting but necessary). We noticed both in the State Park and in town how we felt like we were the only people walking anywhere with tourists taking a bus around the State Park and residents driving around town. The town was eerily quiet as it was Sunday as well as Mother's Day in the U.S. Rows of dilapidated timber framed homes stood silent with only a chained dog, an old man on a porch and some children playing in the distance showing any signs of life.
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    Nicola Collis

    Wow looks fantastic xx

    5/11/15Reply
    Charlotte Cox

    looks amazing if a little wet!!

    5/14/15Reply
    Chloe Gill

    Rick Grimes, how did you get out of Atlanta?!

    5/16/15Reply
    Debbie glover

    Wowwee

    5/30/15Reply
     
  • Day94

    Cave of the winds

    July 6, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

    Today we went to Niagara Falls and visited the cave of the winds. We got to walk around at the bottom of the falls and get soaking wet. We thought Brandon would love it but the first thing he said was where is my towel?

    After that we went to Adrianne's ice cream and enjoyed delicious ice cream.

    That night Elisa has her first of the reunion gathering and her and Jackie went to Turners bar. There was about 20 people there and stayed for a couple hours.
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  • Day9

    US Border

    July 6, 2014 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    So nun Grenzkontrolle und dann wieder in den USA.. stehen hier seit 30 Minuten. Danach ab nach Syracruse, NY. Da übernachten wir und schauen nen Film in einer der größten Malls der USA. Diese besuchen wir morgen früh dann nochmal und shopprn etwas. Dann gehts nach Boston.Read more

You might also know this place by the following names:

Niagara County, مقاطعة نياغرا, Ниагара, নায়াগ্রা কাউন্টি, Condado de Niágara, Niagara konderria, شهرستان نیاگارا، نیویورک, Comté de Niagara, Niagara megye, Նիագարա շրջան, Contea di Niagara, ナイアガラ郡, Niagara Comitatus, Niagara Kūn, Hrabstwo Niagara, نیاگرا کاؤنٹی, Condado de Niagara, Comitatul Niagara, Округ Најагара, Ніагара, Quận Niagara, Condado han Niagara, 尼亞加拉縣