United States
Queens

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67 travelers at this place:

  • Day114

    Einer dieser ... Tage

    October 3 in the United States

    Der Tag fing schon einmal ganz fabelhaft an.

    Beim Versuch unseren Flug nach NYC einzuchecken, stellen wir fest, dass der Flug für den 10.10. und nicht für den 03.10. gebucht ist. Der Tag an dem wir New York Eigentlich wieder verlassen wollen...
    Nach etlichen Versuchen, den Flug umzubuchen oder zu stornieren oder zumindest das zugebuchte Gepäck zu stornieren, stellen wir fest, dass die Stornierungs- oder Umbuchungsgebühren komischerweise immer genau so hoch sind, dass wir am Ende nichts wieder bekommen würden. Dann stornieren wir halt nicht.

    Wir buchen also very last minute einen neuen Flug, springen schnell unter die Dusche und machen uns auf zum Flughafen, da unser neue Flug schon um 12:30 Uhr und nicht wie der alte um 17:45 Uhr geht.
    Zudem müssen wir noch in Charlotte, NC umsteigen und da wir so kurzfristig gebucht haben, gibt es natürlich auf keinem der beiden Flüge noch zusammenhängende Plätze. Zumindest nicht kostenlos. Naja, 2x2 Stunden werden wir es wohl getrennt aushalten 😉.

    Unsere Mitreisenden der Route 66 haben uns bereits vor ca. einer Stunde verlassen, da auch ihr Flug gegen 12 Uhr über Atlanta Richtung Deutschland geht.

    Wir schaffen es noch rechtzeitig zum Terminal, checken ein und nehmen erst einmal unser Frühstück in Form eines Burgers zu uns.

    In Charlotte angekommen, haben wir 15 Minuten Zeit um zum Gate für den Flug nach NYC zu kommen. Leider wissen wir noch nicht, welches Gate das ist. Wir fragen uns, wie sie unsere Koffer in so kurzer Zeit von dem einen Flugzeug ins andere verladen wollen und sind sehr gespannt ob das wohl funktioniert. Wir stellen uns schon mal darauf ein, dass es das nicht tut.

    Immerhin schaffen wir es rechtzeitig zu unserem Abfluggate, da es zum Glück nur ca. 5 min von unserem Ankunftsgate entfernt war.
    Im Flieger wird Gerald von seinem Sitznachbarn, welcher mein Sitznachbar im Flieger nach Charlotte war, erzählt, dass die Stewardess im letzten Flieger unseren Jaro in der Hand hatte, als er ausstieg. Woher er auch immer wusste, dass der Löwe uns gehörte. Wahrscheinlich nicht schwer zu erraten, da noch 2 andere Tiere aus unseren Rucksäcken gucken.
    Jetzt ist es allerdings auch schon zu spät, um nochmal zum anderen Gate zu gehen, die Türen des Fliegers sind bereits geschlossen... Da werden wir wohl Lost and Found kontaktieren müssen. Aber ob die auch Kuscheltierlöwen hinterher schicken?

    In NYC angekommen, warten wir ganz gespannt am Gepäckband. Viele Koffer fahren vorbei, von unseren ist jedoch noch keiner in Sicht. Aufgrund der kurzen Umladezeit habe ich eh schon die Hoffnung verloren und wollte schon den Schalter aufsuchen, als Geralds Koffer das Gepäckband runter kommt. Sie haben es tatsächlich geschafft, unsere Rucksäcke in der kurzen Zeit umzuladen. Wir sind sehr positiv überrascht.

    Da wir, um die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen, erst mit der Air Train zur Metro fahren müssten, welche p. P. $8 kostet, wir dann noch Metro und Bus zahlen müssten, entscheiden wir uns mal wieder für ein Uber. Das ging auch erstaunlich schnell, 3 Minuten später saßen wir im Auto Richtung Brooklyn.

    Nach einigen Minuten Fahrt hält der Fahrer an, wir sind wohl bereits angekommen. Ich merke noch an "das ging aber schnell", wir steigen aus, nehmen unsere Rucksäcke aus dem Kofferraum, ein neuer Mitfahrer steigt ein und der Fahrer startet den Wagen. Die Gegend sieht so gar nicht aus wie bei Airbnb beschrieben und ist uns auch nicht sehr geheuer. Ein schneller Blick auf Google Maps sagt uns, dass wir erst die Hälfte der Strecke von Flughafen bis zu unserer Unterkunft zurück gelegt haben.

    Zum Glück steht das Auto noch. Ich reiße die Beifahrertür auf und frage, ob das wirklich unser Drop off Punkt war. Der Fahrer schaut in seine App und stellt fest, dass es dies nicht ist. Er sollte hier lediglich jemanden einsammeln. Also Rucksäcke wieder in den Kofferraum und weiter geht die Fahrt. Jetzt wird auf Maps ständig verfolgt, wo wir sind.

    15 Minuten später erreichen wir dann unsere tatsächliche Zieladresse. Die Straße sieht zwar auch etwas gewöhnungsbedürftig aus, wirkt dennoch interessant, da auf der ganzen Straße Künstler sitzen, welche entweder musizieren oder mit Licht und auch Drohnen, künstlerisch aktiv sind. Wir finden unsere Unterkunft für die nächsten 7 Nächte und Dawid, unser Host, ist zum Glück auch zu Hause. Nach unserer letzten Airbnb-Erfahrung ohne Bewertungen sind wir vorerst etwas skeptisch als wir in den "Hauseingang" treten, werden dann jedoch positiv überrascht als Dawid die Tür zur Loft öffnet.

    Wir treten direkt in das Wohnzimmer mit offener Küche ein, das Badezimmer hat eine sehr alte, frei stehende Badewanne (endlich mal wieder baden👏🏻👏🏻)
    und der Vogel begrüßt uns (gegen Futter) mit einem Tänzchen. Wir sind sehr zufrieden mit der Unterkunft und vor allem mit unserem super netten Mitbewohner, kommen auf unserem Zimmer erst einmal an und lauschen dem Tromptenspiel und Gesang auf der Straße (bei der Lautstärke bleibt uns auch gar nichts anderes übrig 😉).

    In der Tagesbilanz hatten wir heute wohl doch einige Male Glück im Unglück, manchmal nur Unglück und zum Ende des Tages zum Glück wieder viel Glück 😊.
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  • Day10

    Letzter Tag in New York

    September 17, 2017 in the United States

    Zuerst Shake-Hands mit Bürgermeister Bill De Blasio (seit 2014 nach Bloomberg) bei der African American Day Parade, die zufällig vor unserem Haus statt fand. Danach zu Action Bronson, Nas und Red Hot Chili Peppers u. a. aufs The Meadows Festival am Mets Stadion.

  • Day2

    Manhattan & 4xBrooklyn

    April 30 in the United States

    Gestern waren wir viiiiiel unterwegs! Wir sind allein 8x U-Bahn gefahren und haben unzählige „Kilometer gemacht“. U-Bahn fahren ist unkompliziert: man kauft sich eine Metro-Card (Chipkarte) die man immer wieder mit Geld aufladen kann. Diese zieht man beim Betreten der Station durch ein Lesegerät an einem Drehkreuz. Eine Fahrt kostet immer 2,75$, egal wie oft man umsteigt.
    Wir starteten gestern mit einer Fahrt nach Manhattan. Erster Stopp: One World Trade Center und Gedenkstätte von 9/11. Ein sehr beeindruckender aber auch bedrückender Ort. Von hier aus sind wir zur Südspitze der Halbinsel - Wall Street und Battery Park und haben SIE zum ersten mal gesehen: die Freiheitsstatue. Es fing an zu nieseln daher haben wir die Fahrt mit der Fähre auf einen anderen Tag geschoben und haben gestern erst einmal weitere Teile von Manhattan erkundet: die 5th Avenue inkl. der schönen öffentlichen Bibliothek und dem Flatiron Building.
    Unser Highlight gestern war jedoch ein 4-stündiger geführter Spaziergang durch die unterschiedlichsten Viertel von Brooklyn! Den hatte ich über Airbnb schon im Voraus gebucht. Dani, eine 34-jährige deutsche Reisejournalistin, zeigte uns ihr Lieblingsviertel mit seinen unterschiedlichen Facetten. Brooklyn war lange Zeit eine eigene Stadt (unabhängig von New York) und ist 3x so groß wie Manhattan und wäre es noch selbstständig wäre es größer als Miami und nach New York die am dichtesten besiedelteste Stadt der USA! Wow! :)
    Uns hat die Führung mega gut gefallen. Sie war super abwechslungsreich: vom Hipster-Viertel Williamsburg mit hippen Cafés und Läden ging es nach Bushwick mit mexikanischen Einflüssen und Streetart vom Feinsten, danach in eine ultraorthodoxe jüdische Gemeinde (eine Parallelwelt mit eigenen Schulen und eigener Polizei!) und zum Schluss ins „Bonzenviertel“ Brooklyn Heights - unserem zukünftigen Wohnort wenn wir endlich mal im Lotto gewinnen :D mit einer atemberaubenden Aussicht auf die Skyline von Manhattan!
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  • Day1

    Queens Plaza North

    November 2, 2016 in the United States

    Ich bin gut in New York am Flughafen Newark angekommen. Der Flug war super angenehm mit gutem Essen, super Filmen und einem netten Sitznachbar-was will man mehr. Der Flug ging also gefühlt schnell um :)
    Doch in New York angekommen hat mich erstmal gleich eine Hitzewelle erschlagen, 20 Grad und das Anfang November. Mit Rucksack vorne und Rucksack hinten mit dem Zug in die Stadt (ca. 1 Stunde Fahrt) und von einer Subway Station zur nächsten, erst Pennstation, dann zum Times Square und Queens Plaza. Alles doch aufwendiger als gedacht und war dementsprechend natürlich ziemlich durchgeschwitzt.
    Nach 2,5 std Autofahrt, 8 std Flug und 2,5 std der Hostelsuche bin ich dann auch endlich um 19 Uhr Ortszeit angekommen. Sehr schönes Hostel mit 7 netten Mitbewohnerinnen aus Russland, Frankreich, Neuseeland und Australien.
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  • Day21

    Sightseeing Pass (NYC)

    August 18 in the United States

    Wer nach New York kommt hat die Qual der Wahl. Hunderte Attraktionen stehen zur Auswahl und warten darauf besucht zu werden. Da das ganze nicht immer ganz günstig ist empfiehlt es sich einen der 7 (!) verschiedenen Pässe zu kaufen um ein wenig Geld zu sparen. Es gibt unterschiedliche Varianten, wobei man entweder für eine gewisse Anzahl an Tagen oder eine gewisse Anzahl an Attraktionen bezahlen kann. Je nach Anbieter sind auch unterschiedliche Attraktionen enthalten. Es macht also durchaus Sinn sich vorher zu überlegen was man gerne sehen möchte, aufzuschreiben was die Attraktionen jeweils kosten würden und und dann genau zu vergleichen. Nach unseren Berechnungen hätten sich die Tagepässe nicht gerechnet, da man auf Grund der Entfernungen und der Wartezeiten kaum mehr als 3 Attraktionen am Tag schaffen kann,aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

    Unsere Wahl:
    Wir wollten ursprünglich einen Pass für 5 Attraktionen kaufen (134 $) sind dann aber auf der Seite vom “Sightseeingpass” (Flex) auf ein Angebot gestoßen, wo 6 Attraktionen aktuell für weniger (120 $) zu haben waren.
    Zusätzlich erhält man auf dieser Webseite einen Gutschein in Höhe von 40$, den man für eine weitere Attraktion (z.B. Empire State Building - das leider nicht enthalten ist) einlösen kann.
    Somit konnten wir 7 Sehenswürdigkeiten zum Preis von 120 $ pro Person besuchen.
    Es gibt zwar online ein paar negative Rezensionen zum Thema Mitarbeiterfreundlichkeit, die erst mal abschreckend wirken, aber da wir alles online gekauft hatten und die Pässe direkt aufs Handy geladen haben, hätten wir den Kontakt mit den Mitarbeitern vor Ort nicht nötig. Wir waren sehr zufrieden damit und würden ihn uneingeschränkt empfehlen.
    Teilweise kann man Warteschlangen umgehen, teilweise auch nicht, aber um ehrlich zu sein waren diese (trotz Hochsaison im August) nicht wirklich schlimm. Ausnahme: Fähre nach Liberty und Ellis Island (hier einfach morgens direkt zur Öffnung kommen)

    👍🏻 top Preis- / Leistungsverhältnis
    👍🏻 Zeitersparnis
    👍🏻 unkompliziert
    👍🏻 muss vor Ort nicht abgeholt werden
    👍🏻 alles hat super geklappt

    https://www.sightseeingpass.com/de/new-york/prices?source=cj_affiliate&CJEVENT=322cfb379f6311e8832c051d0a24060b

    „Unsere Sehenswürdigkeiten“:
    Empire State 39,00 $
    Top of the Rock 39,20 $
    One World Observatory 34,00$
    9/11 Museum und Memorial 26,00 $
    Fähre Liberty and Ellis Island 25,50 $
    The MET 25,00 $
    Guggenheim Museum 25,00 $

    Summe 213,70 $
    Pass: 120 $
    Ersparnis: 93,70 $ (pro Person)
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  • Day14

    Mad dash to New York

    September 2, 2016 in the United States

    Yesterday was loooooooooong, I woke up at 3am(for some crazy reason) in Elmira knowing that I had to leave at 6 to fight my way through Toronto rush hour and catch my flight...I managed to get back to sleep....at 5 am, approx 15 mins before my first alarm went off 😤 , Bev sorted me a nice strong coffee and after a quick shower I was on the road again.

    The drive down to Toronto started off fine, pleasant even with a beautiful sunrise with country music soundtrack and I was making awesome time, at one point Google had me getting in to Toronto at 7.15. At this point I should make clear this is offline Google with no traffic info... Then I got to about 20km outside the city and everything just stopped, crawling through rush hour traffic on foreign roads with multiple exits on either side, Sun directly in your eyes and a bladder full of coffee and red bull it's enough to make you forget about beautiful sun rises...never mind though, got to Toronto with an hour spare, filled up the car with petrol and dropped it off, I hustled to the nearest cafe for breakfast and much more importantly to relieve myself.

    Made the decision to do the 25 min walk out to the airport 25th my bags as some sort of exercise, once again forgetting how heavy they are and how Crap I am with any sort of heat....needless to say once again Mr Stewart "sweaty mess" Jardine showed up as I arrived at the airport. Got checked in, got through security (no beeps for the metal in my arm.. Tsk tsk Toronto city airport, someone needs stronger metal detectors) and was shortly thereafter told of 20 minute delay to my flight which wouldn't have caused any issues except that by the time we took off it was closer to an hour and twenty.

    After a very rigorous grilling from American immigration (I think the dude was totes jel of my trip) they let me into America, the fools, mwhahaha...i needed to make a mad dash from Jersey into queens, find my airbnb, shower and get back out to jersey for the football 🏈 🏈 . I owe a big thanks to 2 lovely ladies from home who I was frantically texting as I stressed out and tried I figure out a plan for keeping me calm in a city I didn't know but they do very well...Big love

    I made it out to MetLife, just as the game was kicking off and found my seat up in the gods...I'd love to say it was an exciting action packed game...buuuuuut it wasn't, still great experience (not just paying £18 for a pint and what appeared to be a chicken and chips school dinner and tasted about as good) but I think it was worth it... The trip and stress not the food.
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You might also know this place by the following names:

Queens County, Queens, Comté de Queens

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