United States
Queens

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52 travelers at this place:

  • Day1

    Queens Plaza North

    November 2, 2016 in the United States

    Ich bin gut in New York am Flughafen Newark angekommen. Der Flug war super angenehm mit gutem Essen, super Filmen und einem netten Sitznachbar-was will man mehr. Der Flug ging also gefühlt schnell um :)
    Doch in New York angekommen hat mich erstmal gleich eine Hitzewelle erschlagen, 20 Grad und das Anfang November. Mit Rucksack vorne und Rucksack hinten mit dem Zug in die Stadt (ca. 1 Stunde Fahrt) und von einer Subway Station zur nächsten, erst Pennstation, dann zum Times Square und Queens Plaza. Alles doch aufwendiger als gedacht und war dementsprechend natürlich ziemlich durchgeschwitzt.
    Nach 2,5 std Autofahrt, 8 std Flug und 2,5 std der Hostelsuche bin ich dann auch endlich um 19 Uhr Ortszeit angekommen. Sehr schönes Hostel mit 7 netten Mitbewohnerinnen aus Russland, Frankreich, Neuseeland und Australien.
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  • Day10

    Letzter Tag in New York

    September 17, 2017 in the United States

    Zuerst Shake-Hands mit Bürgermeister Bill De Blasio (seit 2014 nach Bloomberg) bei der African American Day Parade, die zufällig vor unserem Haus statt fand. Danach zu Action Bronson, Nas und Red Hot Chili Peppers u. a. aufs The Meadows Festival am Mets Stadion.

  • Day2

    Manhattan & 4xBrooklyn

    April 30 in the United States

    Gestern waren wir viiiiiel unterwegs! Wir sind allein 8x U-Bahn gefahren und haben unzählige „Kilometer gemacht“. U-Bahn fahren ist unkompliziert: man kauft sich eine Metro-Card (Chipkarte) die man immer wieder mit Geld aufladen kann. Diese zieht man beim Betreten der Station durch ein Lesegerät an einem Drehkreuz. Eine Fahrt kostet immer 2,75$, egal wie oft man umsteigt.
    Wir starteten gestern mit einer Fahrt nach Manhattan. Erster Stopp: One World Trade Center und Gedenkstätte von 9/11. Ein sehr beeindruckender aber auch bedrückender Ort. Von hier aus sind wir zur Südspitze der Halbinsel - Wall Street und Battery Park und haben SIE zum ersten mal gesehen: die Freiheitsstatue. Es fing an zu nieseln daher haben wir die Fahrt mit der Fähre auf einen anderen Tag geschoben und haben gestern erst einmal weitere Teile von Manhattan erkundet: die 5th Avenue inkl. der schönen öffentlichen Bibliothek und dem Flatiron Building.
    Unser Highlight gestern war jedoch ein 4-stündiger geführter Spaziergang durch die unterschiedlichsten Viertel von Brooklyn! Den hatte ich über Airbnb schon im Voraus gebucht. Dani, eine 34-jährige deutsche Reisejournalistin, zeigte uns ihr Lieblingsviertel mit seinen unterschiedlichen Facetten. Brooklyn war lange Zeit eine eigene Stadt (unabhängig von New York) und ist 3x so groß wie Manhattan und wäre es noch selbstständig wäre es größer als Miami und nach New York die am dichtesten besiedelteste Stadt der USA! Wow! :)
    Uns hat die Führung mega gut gefallen. Sie war super abwechslungsreich: vom Hipster-Viertel Williamsburg mit hippen Cafés und Läden ging es nach Bushwick mit mexikanischen Einflüssen und Streetart vom Feinsten, danach in eine ultraorthodoxe jüdische Gemeinde (eine Parallelwelt mit eigenen Schulen und eigener Polizei!) und zum Schluss ins „Bonzenviertel“ Brooklyn Heights - unserem zukünftigen Wohnort wenn wir endlich mal im Lotto gewinnen :D mit einer atemberaubenden Aussicht auf die Skyline von Manhattan!
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  • Day14

    Mad dash to New York

    September 2, 2016 in the United States

    Yesterday was loooooooooong, I woke up at 3am(for some crazy reason) in Elmira knowing that I had to leave at 6 to fight my way through Toronto rush hour and catch my flight...I managed to get back to sleep....at 5 am, approx 15 mins before my first alarm went off 😤 , Bev sorted me a nice strong coffee and after a quick shower I was on the road again.

    The drive down to Toronto started off fine, pleasant even with a beautiful sunrise with country music soundtrack and I was making awesome time, at one point Google had me getting in to Toronto at 7.15. At this point I should make clear this is offline Google with no traffic info... Then I got to about 20km outside the city and everything just stopped, crawling through rush hour traffic on foreign roads with multiple exits on either side, Sun directly in your eyes and a bladder full of coffee and red bull it's enough to make you forget about beautiful sun rises...never mind though, got to Toronto with an hour spare, filled up the car with petrol and dropped it off, I hustled to the nearest cafe for breakfast and much more importantly to relieve myself.

    Made the decision to do the 25 min walk out to the airport 25th my bags as some sort of exercise, once again forgetting how heavy they are and how Crap I am with any sort of heat....needless to say once again Mr Stewart "sweaty mess" Jardine showed up as I arrived at the airport. Got checked in, got through security (no beeps for the metal in my arm.. Tsk tsk Toronto city airport, someone needs stronger metal detectors) and was shortly thereafter told of 20 minute delay to my flight which wouldn't have caused any issues except that by the time we took off it was closer to an hour and twenty.

    After a very rigorous grilling from American immigration (I think the dude was totes jel of my trip) they let me into America, the fools, mwhahaha...i needed to make a mad dash from Jersey into queens, find my airbnb, shower and get back out to jersey for the football 🏈 🏈 . I owe a big thanks to 2 lovely ladies from home who I was frantically texting as I stressed out and tried I figure out a plan for keeping me calm in a city I didn't know but they do very well...Big love

    I made it out to MetLife, just as the game was kicking off and found my seat up in the gods...I'd love to say it was an exciting action packed game...buuuuuut it wasn't, still great experience (not just paying £18 for a pint and what appeared to be a chicken and chips school dinner and tasted about as good) but I think it was worth it... The trip and stress not the food.
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  • Day1

    ESTA or not, you wait

    September 7, 2017 in the United States

    Passeport, immigration form. Now right hand, 4 fingers, now the thumb. I did not even scream "that's what she said"!
    70 minutes of waiting but we are through the customs!
    Yellow cab time now and off to manhattan!

  • Day3

    US Open - 2. Runde

    August 31, 2017 in the United States

    Zunächst einmal einen großen Dank an alle, die mit einer Spende unseren Besuch der US Open 2017 unterstützt haben! Es war sensationell!
    Mit unseren Tageskarten konnten wir uns drei Spiele im legendären Arthur Ashe Stadium anschauen. An dieser Stelle sei kurz erwähnt, dass der Namensgeber des Stadiums der erste berühmte afroamerikanische Tennisspieler gewesen ist, der in den 70er Jahren nicht nur einige Grand-Slam-Tuniere gewann , sondern auch als erster Farbiger in das Davis-Cup-Team der USA aufgenommen worden ist. Leider ist Arthur Ashe bereits mit 50 Jahren in Folge einer infizierten Blutkonserven an Aids gestorben.
    Das Damen-Einzel der Erstranglisten Pliskova gegen die Außenseiterin Gibbs war schon sehr spannend, da es sehr ausgeglichen war. Dieses Match wurde aber anschließend bei Weitem getoppt. Im Herren-Einzel der zweiten Runde standen sich Roger Federer und der Russe Mikhail Youzhni gegenüber. Den ersten Satz des Matches könnte Federer in weniger als 20 Minuten für sich entscheiden, sodass wir davon ausgingen, dass der vermeintliche Favorit das Match in den nächsten 40 Minuten für sich entscheiden würde. Womit wir am Ende des ersten Satzes nicht gerechnet haben, war eine enorme Steigerung des Russen bei einer zunehmenden Fehlerquote des Favoriten. Das Spiel entwickelte sich zunehmend zu einem Krimi. Den zweiten und dritten Satz konnte der Russe für sich entscheiden. Die Stimmung im Stadium heizte sich immer mehr auf, Ausrufe wie "Come on, Roger!" nahmen zu. Schließlich konnte Roger das Blatt im vierten Satz wieder wenden und das Match nach fünf Sätzen für sich entscheiden.
    Wir haben jedenfalls sehr großes Tennis gesehen und sind voll auf unsere Kosten gekommen!
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  • Day5

    Gentrifizierung in New York

    September 2, 2017 in the United States

    Soho
    Ein Appartement für 2500$ im Monat bietet in Soho 1 Zimmer mit Bad und Küche. Für 3 bis 4 Zimmer muss man über 4000$ hinblättern. Das nennt man dann wohl Hypergentrifizierung! Angefangen hat mit den schönen, aber heruntergekommenen Cask Iron Buildings, die zur Zeit der Industrialisierung als Fabriken gebaut wurden. Als die Idee des Arbeitsschutzes aufkam, stellte man schnell fest, dass diese für Fabriken ungeeignet waren, es entstanden darin billige Wohnungen für Arbeiter. Weil die Häuser innenstadtnah, hübsch und billig waren, zogen Künstler und Alternative ein. Die Tante unseres Guides zahlte noch 90$ im Monat, musste dafür die Badewanne unter der Küchenspüle herausziehen. Ganz nach Lehrbuch folgten bald Wohlhabendere und sanierten die schönen Häuser. Aber weder die Arbeiter noch die Pioniere von damals können sich heute dort eine Wohnung leisten.

    Harlem
    Hier steht die Aufwertung noch am Anfang. Unsere AirBnB Vermieter Gladys und Michael leben seit 16 Jahren in Harlem. Auf Brachflächen wurde damals neu gebaut, kleine Reihenhäuser neben den riesigen Mietskasernen des sozialen Wohnungsbaus. Die Kriminalität war hoch, die meisten Leute arm. Aber der Wohnungsbau war der erste Schritt. Gladys meinte, entscheidend sei dann der Bau des Einkaufszentrums mit dem Wholefood Supermarkt gewesen, um den Standort zu verbessern. Ihr sei aber auch klar, dass das Angebot dort für viele unbezahlbar ist, es sei wie Ying und Yang, positive und negative Auswirkungen bedingen einander. In Folge der Aufwertung sind rund um den Malcom X Boulevard und die 125 Straße In-Läden entstanden, wie The Red Rooster, wo sogar Hilary Clinton gern essen geht. Als nächstes sind Radwege geplant, immerhin wurde die lokale Bevölkerung, wie Gladys und Michael, zu einem Planungs-Rundgang eingeladen.
    Verschwindet die Armut? Nein, wohl wurde sie zeitweise geringer, aber die Schere zwischen Reich und Arm geht überall weiter auseinander. Die Armen ziehen nur weiter raus. Noch im Osten Harlems, aber vor allem rund um den JFK Airport und im Norden der Bronx leben heute die Menschen, die sich Manhattan nicht mehr leisten können.
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  • Day1

    Microstay!

    May 25, 2017 in the United States

    Today I feel like I totally became a member of the jet set crowd. I booked my first ever "microstay." For those who are like I was, a mere 8 hours ago, this is when you book a daytime hotel stay, usually for long layovers. Life has been particularly grueling and exhausting lately and I came down with a cold a few days before departure. So, given the cold, rainy weather in NYC today, I decided rest would be my best option.

    I got a few hours sleep, charged my electronics, and had a shower. Shortly I will head back to JFK for my flight to Paris!
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  • Day1

    My Queens apartment

    October 24, 2016 in the United States

    "People who always arrive early aren't worth waiting for."
    — Crystal Woods, Write like no one is reading 2

You might also know this place by the following names:

Queens County, Queens, Comté de Queens

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