United States
Seneca Village (historical)

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100 travelers at this place

  • Day7

    Last day in NYC

    December 22, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 6 °C

    We actually got up early and headed to Central Park for a Horse and Carriage ride. Our driver only could give us facts based on movies but that was cool. We also saw some of the most expensive real estate in the world. After our carriage ride, we took two trains and an hour later we arrived at what would have taken 20 minutes to walk to get to Ess-a-bagel. The line was wrapped around the block. Needless to say, I didn’t get to bring the dozen home to Pittsburgh that I planned. We hobbled back to the hotel, packed our bags, then headed to the airport. We flew in a tiny 18 row plane to Pittsburgh where we were greeted by my wonderful family! Dinner at Burgh’s and Penguins on TV on arrival with a 3-0 shutout for
    Murray.
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  • Day2

    Mid morning refreshment stop

    June 22, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

    Stumbled across the Boathouse and the best way to beat the queues at the cafe on the front is to head for the alcohol at the outside bar round the back and happens to overlook the lake ...... result !!! 🥂🥃🍾Read more

  • Day18

    New York - USA

    April 2 in the United States ⋅ ⛅ 10 °C

    Man darf zwar nicht mehr Einreisen in die USA aber virtuell geht doch alles.

    Also am Nachmittag dann doch gleich noch nach New York! Wenn man vom Land kommt, wie wir, ist New York schon mal eine Stadt. Wenn man die Stadt noch erlaufen will, ist sie riesig!
    Man kennt irgendwie jede Ecke, jedes Gebäude, jede Brücke aus Filmen und Geschichten. Wir also im Sommer 2019 mal dort kurz hin, jeden Tag 25k gelaufen, quasi alles gesehen, gut gegessen, auf dem Empire State Building gewesen, Fähre gefahren und wieder nach Hause. Man hätte sicherlich noch länger bleiben können und auch mal die Umgebung ansehen. Für uns Landeier war es Stadt genug.
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  • Day64

    New York, NY, Vereinigte Staaten

    May 18 in the United States ⋅ ☁️ 17 °C

    Grün und New York? Geht! Central Park ist so riesig!
    Unser Ausflug nach New York um Manuel zu besuchen, war im Winter. Nach einem Tag Regen hatten wir einen ganz besonderen Moment. Es hatte am Morgen geschneit, der Park war mit 10cm Schnee überzogen und wir hatten einen blauen Himmel. Genial!
    Genial, wir der ganze Ausflug. Wir hatten nichts ausgelassen: Stretch-Limousine vom Flughafen in die Stadt, Musical, Helicopter-Rundflug, Boots-Ausflug, Museen ... wir waren ja nur für 3 Tage dort und mussten auch noch arbeiten.
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  • Day2

    Whose this in Wonderland?

    June 22, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

    Why its Alice, Jayne and Keith of course.

  • Day6

    Last Day

    June 26, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

    To early for breakfast in the park . So taxi to the airport please....... our feet are killing us 😁😁😁

  • Day7

    Letzter Tag..

    November 8, 2016 in the United States ⋅ ☀️ 19 °C

    ..und was habe ich gemacht: nicht viel. Ich habe mal richtig ausgeschlafen. Dann bin ich vormittags zum Central Park, bin etwas spazieren gegangen und mittags zurück zum Skypen mit der Family❤️-Es hat mich wirklich gefreut euch zu sehen und mit euch zu quatschen😘vermisse euch😘❤️-Danach habe ich mir etwas geköchelt und dabei einen netten Franzosen kennen gelernt, mit dem ich eigentlich den ganzen Nachmittag über Gott und die Welt geredet habe. Jetzt ist es halb sieben und in wenigen Minuten fängt der Livestream der Wahl an. Ich werde heute aber nicht alt, denn um 2uhr nachts muss ich raus und zum Flughafen.Read more

  • Day65

    Metropolitan Museum of Art, NY, USA

    August 19, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Hier nous sommes allés au plus grand musée de New-York le MET. Ce musée a une magnifique collection d'objets égyptiens, romains et grecs. Un temple égyptien a été reconstruit avec les pierres d'origine dans une salle du musée.

    Puis nous nous sommes promenés dans Central Parc.

    Olivier
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  • Day374

    Der Apfel, der niemals schläft.

    September 4, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 26 °C

    New York begrüßt uns mit einem nächtlichen Hupkonzert und dem Geruch von abgestandenem Urin. Der unverkennbare Großstadtcharme. Nach einer Katzenwäsche im Central Park legen wir uns in Tonis Bett. Auf dem Bauch. Damit der durch 11 Stunden Fahrt plattgesessene Po wieder in Form kommt. New York wird völlig zu Recht die Stadt, die niemals schläft genannt. Hier leuchtet auch zwei Uhr nachts noch jedes dritte Fenster. Wir schlummern in einer Seitenstraße der Fifth Avenue und genießen die Ruhe der reichen Leute. 

    Da unser Schlafplatz zentraler nicht sein kann, beginnen wir den nächsten Tag mit gemütlichem Schlendern durch den Central Park. Tim schlürft seinen Kaffee und wir beobachten die Hochhäuser, die kolossal zwischen den Baumwipfeln hervor ragen und genießen die Menschen. 

    Die Stadt und die Vielfalt seiner Bewohner zieht uns sofort in ihren Bann. New York ist es egal, ob Du im Ballkleid durch den Central Park schwebst oder in alufolieähnlichen Jogginghosen über den Times Square. Die Stadt ist ein Paradies für Exzentriker, Mauerblumen und alles dazwischen. Eine Stadt, in der man sich voll und ganz ausleben kann. Aber auch eine Stadt, in der es sich schnell aneinander vorbei leben lässt.

    Wir lassen uns bei Regen durch die Straßen spülen und genießen die Metropole. Denn New York hat diese Bezeichnung wirklich verdient. Die Stadt hört nicht auf, überzuquillen. Weder in ihrer Dichte an Menschen, noch Gebäuden, Geräuschen oder Eindrücken. Am wenigsten auf dem Times Square, auf dem wir abends sitzen und unsere Reize von einer Welle an überdimensionalen, blinkenden Bildschirmen überfluten lassen. Der Times Square fühlt sich an, als würde man auf 50 Kanälen gleichzeitig Werbung schauen. In einem Wohnzimmer, in dem noch Tausend andere Menschen sitzen. 

    Am nächsten Tag lacht uns die Sonne wach. Wir lassen uns mit einer Touristentraube zum 9/11 Memorial treiben. Ein nicht nur architektonisch überwältigender Ort, sondern auch einer, der viele Emotionen ausstrahlt. Da, wo einst die beiden Türme des World Trade Centers standen, stehen jetzt zwei riesige Brunnen als Sinnbild des Fehlens. Die Grundrisse der Brunnen sind in ihrer Größe derer der beiden Türme nachempfunden. Am Rand sind die fast 3.000 Namen der hier bei den Anschlägen ums Leben gekommenen Frauen, Männer, Kinder und ungeborenen Kinder eingraviert. Der Ort macht die Bilder von damals aus dem Fernsehen schmerzhaft greifbar.
    Für einige bietet er aber auch einfach nur eine hervorragende Hashtagmöglichkeit. 

    Wir fahren das One World Trade Center, den höchsten Wolkenkratzer der USA nach oben und kriegen das volle Entertainment-Programm. Videos, eine interaktive Fahrstuhlfahrt, noch ein Film, bevor sich dramatisch die Leinwand hebt und man einen ersten Blick auf New York von oben erhascht. Wir sind noch gar nicht beim ersten h eines ehrfürchtig gehauchten "Ooohhh..."s angekommen, da wird man auch schon weiter in den nächsten Raum geschoben und durch alle Souvenir Shops gelockt, bevor man dann tatsächlich den Ausblick erreicht hat. Aber was für ein Ausblick. Der lässt das opulente Rahmenprogramm gleich verdauen. New York von oben ist wie ein endloses Wimmelbild. Überall rollt und dreht und weht und bewegt sich etwas. Jeder Wolkenkratzer versucht, den neben sich zu übertrumpfen. Und trotzdem wirken sie aus der 101. Etage und 400 m Höhe wie Legosteine. 

    Nach dem Ausblick aus der Luft betrachten wir New York noch mal vom Wasser aus und fahren mit der Fähre nach Staten Island und wieder zurück, um die Freiheitsstatue und den Blick auf New Yorks Skyline zu genießen. Und auch von hier entdecken wir immer wieder Neues, was sich aus der Stadt erhebt. 

    New York ist ein einziges großes Kunstwerk. Jede Straße, jede Ecke hat so viel Schönes und Prächtiges an Architektur und Lebensgeschichten zu bieten. Es sind nicht nur ein paar Dinge, die an einer Hand abzuzählen sind und das Ganze so besonders machen. Sondern schlichtweg alles. Von dieser Stadt geht eine faszinierende Mischung aus: Neu und Alt, Arm und Reich, Grün und Grau. 

    Wieder an Land trödeln wir über die Brooklyn Bridge, weichen von den Touristen frustrierten Radfahrern aus und schlagen in Richtung Chinatown und Little Italy ein. Bei reichlich Pasta, teurem Fusel und einem Kellner, der auf der Straße Frank Sinatras "New York, New York" schmettert, kommen wir ins Gespräch mit unseren Sitznachbarn. Man versteht sich. Man trinkt ein Schnäpschen. Man rückt die Tische zusammen. Und der Abend nimmt einen unerwarteten und schönen Abzweig. Unsere Bekanntschaft Jof und Román sind beide Regisseure. Jof ist für Baywatch und David Hasselhoffs Slowmotion-Sprint am Strand sowie den ein oder anderen Hit mit Arnold Schwarzenegger verantwortlich. Zu Románs Repartoire zählen hauptsächlich Independent-Filme und ein Flop mit Audrey Tautou. Die beiden sind ein wunderbar widersprüchliches Gespann. Román als sehr emotionaler und spiritueller Mensch. Jof als der eher gesetzte und sarkastische Typ. Beide absolut liebenswert. Wir verirren uns zu viert in eine Bar über die Dächer New Yorks, schlürfen Cocktails und leben das Klischee. Und es fühlt sich nicht mal schräg an.
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Seneca Village (historical)

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