United States
Seneca Village (historical)

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Travelers at this place
    • Day 5

      A Walk in the Park

      July 16, 2022 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

      Heute ist unser letzter ganzer Tag in New York City. Der Central Park steht noch auf unserer Liste. Wieder relativ zeitig machen wir uns auf den Weg. Diesmal ohne die U- Ba hn zu bemühen, da wir quasi neben dem Park wohnen. Im Central Park findet heute der Italy Run statt und wir treffen auf viele viele begeisterte Joger*innen. Da es wieder früh am Tag ist wird es schwierig was zu beissen zu finden, doch n Schokiteilchen und n Kaffee/ Orangensaft sind doch schnell organisiert. Viele Leute sind mit ihren Hunden unterwegs und der Park füllt sich zusehends mit Leben.Ne Hochzeit hier, Straßenmusiker dort, Souvenirverkäufer*innen...hier is was los. Wie besuchen noch den Zoo im Park...war jedoch enttäuschend. Wir machen noch n paar Fotos vom Hotel Plaza ( dort war Kevin allein in New York 😉, eines meiner Lieblingsweihnachtsfilme) Danach gehts wieder einmal auf Essenssuche. Ronny findet bei Google n " Berlin Döner" in West Village und das war das Beste in Preis- Leistung was wir seit Ankunft hier gegessen haben. Mit vollem Bauch und vielen gelaufenen Kilometern in den letzten Tagen entscheiden wir uns für....tadaaaa Mittagschlaf!Read more

    • Day 1

      A Night at the Museum

      May 24 in the United States ⋅ ☀️ 29 °C

      The buses dropped us off at the Metropolitan Museum, and we enjoyed the beautiful weather and amazing people watching as we waited for our tickets. The organization required is pretty impressive. There are 47 people on our bus and a similar number on the student bus. We all have numbers, I'm 42, and we are required to count off when boarding the bus or starting an event. It's not as easy as it sounds. It's actually kind of funny. The museum was so impressive and I think in our 2 and a half hours we saw about two-thirds of the main floor. Overall, maybe less than half of the whole museum. There was so much to see. At 9, we gathered outside and waited for our buses to return. It was a beautiful night, and we enjoyed the wait. The hotel was close, but it was after 10:30 when we got into our room. I am so glad it's just Lex and I sharing, 4 to a room would be a little too crowded. We went for a short walk before calling it a night. All in all, it was a wonderful first day.Read more

    • Day 5

      Mit dem Fahrrad durch den Central Park

      September 10, 2022 in the United States ⋅ 🌧 27 °C

      Am Nachmittag mieteten wir uns Fahrräder an um durch den wohl bekanntesten Park der Welt zu fahren: den Grand Central Park.

      Bei der Größe und Schönheit des Parks vergisst man schnell, dass dieser einst von Menschen angelegt und in liebevoller "Kleinstarbeit" geplant worden ist.

      Der 3,4 Quadratkilometer große und 1870 eröffnete Park wird nicht nur von New Yorkern als Naherholungsgebiet genutzt. Insbesondere an den Wochenende platzt der Park fast aus allen Nähten.
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    • Day 164

      Metropolitan Museum of Art (The Met)

      April 8, 2023 in the United States ⋅ ☁️ 8 °C

      10 Grad, Sonne und trotzdem kalt. Die Beine sind schwer und mir fehlt langsam die Kraft, weiter durch die Stadt zu ziehen. So ging es für mich mit meiner Mitbewohnerin Anna ins Museum. Wir besuchten das am Central Park gelegene Metropolitan Museum of Art (kurz: The Met). Es ist das größte Kunstmuseum Amerikas. Im Jahr 2022 kamen über 3,2 Millionen Besucher und somit belegte es den 8. Platz in der Liste der meistbesuchten Kunstmuseen der Welt. Also ganz knapp hinter den Kunstsammlungen Chemnitz ;-)

      Seine ständige Sammlung umfasst über 2 Millionen Werke, die auf 17 kuratorische Abteilungen verteilt sind. Sie umfasst Kunstwerke aus der klassischen Antike, dem alten Ägypten, Gemälde und Skulpturen von fast allen europäischen Meistern, eine umfangreiche Sammlung amerikanischer und moderner Kunst, umfangreiche Bestände afrikanischer, asiatischer, ozeanischer, byzantinischer und islamischer Kunst, Sammlungen von Musikinstrumenten, Kostümen und Accessoires sowie antiken Waffen und Rüstungen aus der ganzen Welt.

      Meine Highlights waren die Fabergé Eier, die Gemälde von Van Gogh und Claude Monet. Meinen Lieblingskünstler Caspar David Friedrich habe ich auch gefunden. Und es gibt 6 Werke von Georg Baselitz, dessen Name aus den Kunstsammlungen Chemnitz bekannt sein dürfte/könnte.

      Gesehen habe ich sicherlich nicht alles. Das Museum ist zu groß und ich habe mich ständig verlaufen. Die $30 Eintritt haben sich auf jeden Fall gelohnt.
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    • Day 160

      New York City Tag 1 & 2

      April 4, 2023 in the United States ⋅ ☀️ 18 °C

      Mit einem der wohl längstem Inlandsflügen von 9.5 Stunden geht's nun von Hawaii in den Osten der USA, nach New York City. Hallo du schöne ungeplante Reise. Als ich im Januar in den Flieger nach Mexiko gestiegen bin, waren weder Hawaii erst Recht nicht New York geplant. Echt verrückt!

      Ich bleibe 8 Nächte im Kama Hostel, nahe des Central Parks und somit in Upper Westside Manhattan. Das Hostel ist gut ausgestattet und bietet sogar ein kleines Frühstück an. Ich zahle ca. 60 € im Frauenschlafsaal. Zum Glück ist es nur ein Zweibettzimmer und der Preis für die Lage echt gut. Es war fast das günstigste was ich finden konnte.

      Vom Flughafen JFK kommt man auch als Erstbesucher super leicht in die Stadt. Man nimmt den Skytrain nach Jamaica Station und folgt dann den Anweisungen in Google Maps. Ich musste nur einmal die U-Bahn wechseln. Die MetroCard gibt's am Automaten und ist günstig. Für 33 € gibt es ein 7-Tages-Ticket mit dem man unbegrenzt fahren kann. Die Einzelfahrt kostet 2,50 €. Schnäppchen!

      Am ersten Tag laufe ich jedoch einfach nur durch den Central Park bis zum Times Square und zurück. Es sind kühle 15 Grad Celsius, aber die Sonne scheint. Ein schöner Frühlingstag. Ich finde es entspannt und unaufgeregt in dieser Weltmetropole. Wie erwartet ein paar Touristen, aber nicht unangenehm viele. Allerdings bin ich inzwischen geübt darin Menschen auszublenden. Überraschenderweise sind hier sehr viele deutsche Touristen.

      Am zweiten Tag lerne ich im Hostel Margo aus Belgien kennen. Für sie ist es der letzte Tag. Gemeinsam fahren wir nach Soho, China Town und mit der Fähre rüber nach Brooklyn.

      Besonderheit an diesen Tagen: Am Trumptower stehen jede Menge Journalisten und Polizisten. Und am Himmel über dem Supreme Court kreisen ungewöhnlich viele Hubschrauber. Herr Trump ist der erste US Ex-Präsident, der angeklagt wird. Ein riesiger Medienzirkus. Größer als bei den Oscars in Los Angeles. Und ich habe den aktuellen Vergleich!

      Abends war ich dann noch im Barclay Center beim Spiel 🏀 Brooklyn Nets gegen Minnesota Timberwolves. Die Stimmung war gut und das Spiel vor allem gegen Ende spannend. Bis die Nets mit einem Ergebnis von 107-102 gegen die Timberwolves unterlagen.

      Ein paar Fakten zu New York:

      New York ist ein Bundesstaat und liegt im Nordosten der USA, an der Küste des Atlantiks. Die Hauptstadt ist Albany und nicht New York City. Die Stadt New York, auch als NYC, Gotham City oder Big Apple bekannt, hat 5 Stadtbezirke: Manhattan, Bronx, Brooklyn, Queens und Staten Island.

      Manhattan liegt auf einer Insel zwischen East River, Hudson River und Harlem River. Die drei Flüsse trennen den Stadtteil von den anderen vier Stadtteilen.

      Die Stadt war 50 Jahre im Besitz der Niederländer. Im Jahr 1610 kauften niederländische Kaufleute mit billigem Schmuck im Wert von 24$ die Insel Manna-Hatta (heute: Manhattan) von den amerikanischen Ureinwohnern. Die Stadt wurde 1624 gegründet und hieß bis 1664 Nieuw Amsterdam. Sie war Verwaltungssitz der niederländischen Kolonie Nieuw-Nederland und wurde nach der Eroberung durch die Briten in New York umbenannt.

      Mit rund 8,8 Millionen Einwohnern ist sie die bevölkerungsreichste Stadt der USA und hat mit über 6.000 Hochhäusern die meisten weltweit.

      Die Bevölkerung von New York ist multikulturell. Es wird geschätzt, dass Menschen aus ca. 200 Ländern in dieser Stadt leben. Ungefähr 40% der Einwohner sind im Ausland geboren. Um die 30 % sind Latinos, ca. 25 % sind Schwarze und etwa 12 % sind Asiaten.
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    • Day 3

      Central Park

      March 8, 2020 in the United States ⋅ ☁️ 13 °C

      Der Central Park ist der Stadtpark im Zentrum Manhattans. Er wurde 1859 als Landschaftspark eingerichtet und 1873 fertiggestellt. Der Park wird an manchen Tagen von über 500.000 Menschen besucht. Der Central Park erstreckt sich heute auf einer Länge von 4,07 km von der 59. bis zur 110. Straße und 860 m Breite zwischen der 5. und der 8. Avenue und wird auch die Grüne Lunge New Yorks genannt.Read more

    • Day 3

      Day 2

      December 18, 2023 in the United States ⋅ 🌧 14 °C

      The morning was a bit chaotic. Our bus leaving time was moved up which we were very unhappy about, as we could have slept in had we known. This information was provided via email, which we did not check. The Statue of Liberty ferry was cancelled due to high winds and rain but our tour guides were able to arrange tickets for The Met (Metropolitan Museum of Art), which was fabulous, we wanted to visitRead more

    • Day 38

      A Rose

      September 26, 2023 in the United States ⋅ ☁️ 16 °C

      Fährt man von Kurts Haus in Harlem mit dem Bus Nummer 2 in Richtung Manhattan dauert das eine gefühlte Ewigkeit. Wenn man aber noch keine Stadtrundfahrt durch diese Megacity gemacht hat, erhält man diese hier. Der Bus stoppt gefühlt vier Mal pro Meile und man bekommt einiges zu sehen. Unser Startpunkt ist die „Little Dominican Republik“, tatsächlich hört man hier nur spanisch. Über „Hamilton Heights“ durchquert man „Upper Manhattan“ und „Harlem“ und kann fast direkt beim „Metropolitan Museum of Art“, kurz „The MET“ aussteigen.

      Man nehme das Kunsthistorische und Naturhistorische Museum Wien, sowie die dortige Schatzkammer, mixe es im Würfelbecher mit dem Pergamon Museum und der Nationalgalerie Berlin, gebe eine Prise USA hinzu und schüttet es aus, das ist „The MET“. Auch wieder so ein angebliches Museum der Superlative. Auch wieder alles zu viel, um es in der Kürze zu schaffen. Aber einfach vieles überspringen ist ja auch erlaubt. Wir haben in Ägypten vor den Pyramiden gestanden, waren in Luxor, im Tal der Könige und sind an Abu Simpel vorbei gefahren. Was können uns die Amerikaner noch von Ägypten zeigen? Und überhaupt. Wo kommen eigentlich all die wertvollen Gegenstände aus allen möglichen Epochen und aus aller Welt her? Was davon ist legal hier, was nicht? Wird hier auch über Raubkunst diskutiert? Wir wissen es nicht.

      Insofern war es aber sehr interessant, den Hauptteil der Zeit auf „The American Wing“ zu konzentrieren. Das ist ja nun definitiv authentisch. Aber mit unseren europäischen Augen und Verständnis sieht man daran auch ganz deutlich, in welchen kurzen Zeitabschnitt sich die bisherige US-Geschichte überhaupt abspielt. Um so beeindruckender ist dann schon Frank Lloyd Wrights komplett ausgestellter Wohnraum im "Prairie School Style". Sehr sympathisch, Karl May im Bauhaus. Oder das riesige Gemälde des deutschstämmigen Emanuel Leutze von 1851, „Washington Crossing the Delaware“. Das kennt man aus Geschichtsbüchern und alleine der Goldrahmen ist eine Augenweide. Mein heimlicher Favorit aber war Thomas Anshutz sein (ebenfalls goldgerahmtes) Gemälde von 1907 „A Rose“. Ob er damit die wunderschöne Frau meint, oder die tatsächlich im halbdunklen Hintergrund versteckte Rose? Wir hören „Spanisch Harlem“:

      There is a rose in Spanish Harlem
      A red rose up in Spanish Harlem
      It is a special one, it's never seen the sun
      It only comes out when the moon is on the run
      And all the stars are gleaming
      It's growing in the street right up through the concrete
      But soft and sweet and dreaming
      There is a rose in Spanish Harlem
      A red rose up in Spanish Harlem
      With eyes as black as coal
      Then look down in my soul
      And starts a fire there
      And then I lose control
      I have to beg your pardon
      I'm going to pick that rose
      And watch her as she grows in my garden
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    • Day 7

      Central Park NYC

      October 6, 2023 in the United States ⋅ ☁️ 21 °C

      After a short break at the hotel and with a new camera battery, I was drawn to another highlight of New York, which I wanted to see in good weather. The Central Park. I took the subway to the northern end and walked from there to the southern end. I have to admit, at first I was a little disappointed. There is a lot of construction going on in the southern part and so you walk long distances past meadows, trees, baseball fields and lakes. After about a quarter there is the first street crossing and behind it is "The Reservoir", the largest lake in the park and the most important fresh water reservoir in the city. The view of the skyline is breathtaking. After the reservoir another road crossing and behind it more baseball fields, more green meadows, more trees, but also more people. From here on life is raging. Everywhere people are playing, singing, laughing, talking, cuddling, kissing, sleeping, and smoking pot. And it is insanely clean despite the many people. I would wish for that in Germany, too. In this section I got lost for the first time and was briefly disoriented, and that's something that strikes me negatively - without a cell phone you're screwed here. There are hardly any signs or signposts. After the extra loop around "The Great Lawn" (an oval meadow full of baseball fields), I went to my highlight, "The Ramble", after the next road crossing at Belvedere Castle. Finally some denser forest, steeper trails, a deliberate maze and the feeling of being in nature. Great. Then the three tourist attractions: the Bethesda Fountain, the Central Park Carousel, and Umpire Rock. So - a fountain besieged by tourists, an ancient carousel hidden in a house, and a big rock from which you can take the best selfies with skyline in the background. Yes, I have then also seen those 😅

      Nach einer kurzen Pause im Hotel und mit neuem Kamera-Akku zog es mich zu einem weiteren Höhepunkt von New York, den ich bei gutem Wetter anschauen wollte. Dem Central Park. Ich bin mit der U-Bahn zum nördlichen Ende gefahren und von dort zum südlichen Ende gelaufen. Ich muss gestehen, zu Anfang war ich etwas enttäuscht. Es wird gerade viel gebaut im südlichen Teil und somit läuft man lange Strecken vorbei an Wiesen, Bäumen, Baseballfeldern und Seen. Nach etwa einem Viertel kommt dann die erste Straßenüberquerung und dahinter liegt das "The Reservoir", der größte See im Park und der wichtigste Frischwasserspeicher der Stadt. Der Blick auf die Skyline ist atemberaubend. Nach dem Reservoir wieder eine Straßenüberquerung und dahinter mehr Baseballfelder, mehr grüne Wiesen, mehr Bäume, aber auch mehr Menschen. Ab hier tobt das Leben. Überall wird gespielt, gesungen, gelacht, geredet, gekuschelt, geküsst, geschlafen, und gekifft. Und es ist trotz der vielen Menschen wahnsinnig sauber. Das würde ich mir in Deutschland auch wünschen. In diesem Abschnitt habe ich mich das erste Mal verlaufen und war kurz orientierungslos, und dass ist etwas was mir negativ auffällt - ohne Handy bist du hier aufgeschmissen. Es gibt kaum Schilder oder Wegweiser. Nach der extra Runde um "The Great Lawn" (eine ovale Wiese voller Baseballfeldern), ging es nach der nächsten Straßenüberquerung am Belvedere Castle zu meinem Highlight, dem "The Ramble". Endlich mal etwas dichterer Wald, steilere Wege, ein gewolltes Labyrinth und das Gefühl in der Natur zu sein. Toll. Danach dann die drei touristischen Attraktionen: der Bethesda Fountain, das Central Park Carousel, und der Umpire Rock. Also - ein von Touristen belagerter Springbrunnen, ein uraltes Karussell versteckt in einem Haus, und ein großer Stein, von dem aus man die besten Selfies mit Skyline im Hintergrund machen kann. Ja, habe ich dann auch gesehen 😅
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    • Day 64

      New York, NY, Vereinigte Staaten

      May 18, 2020 in the United States ⋅ ☁️ 17 °C

      Grün und New York? Geht! Central Park ist so riesig!
      Unser Ausflug nach New York um Manuel zu besuchen, war im Winter. Nach einem Tag Regen hatten wir einen ganz besonderen Moment. Es hatte am Morgen geschneit, der Park war mit 10cm Schnee überzogen und wir hatten einen blauen Himmel. Genial!
      Genial, wir der ganze Ausflug. Wir hatten nichts ausgelassen: Stretch-Limousine vom Flughafen in die Stadt, Musical, Helicopter-Rundflug, Boots-Ausflug, Museen ... wir waren ja nur für 3 Tage dort und mussten auch noch arbeiten.
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    You might also know this place by the following names:

    Seneca Village (historical)

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