United States
Yosemite Village

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71 travelers at this place:

  • Day50

    Yosemite National Park 1/2, USA

    August 4, 2017 in the United States

    Avant-hier et avant-avant-hier nous sommes allés au parc national de Yosemite. Dans ce parc il y a beaucoup de cascades. Moi je vais vous parler d'une des chutes d'eaux que j'ai adorée. C'était une chute qui était tellement haute que l'eau s'évaporait avant de toucher le sol. Elle s'appelait le voile de la mariée.

    Olivier

  • Day9

    Yosemite Falls

    July 6 in the United States

    Als erstes spazieren wir zu den Falls. Die Wege dorthin sind vermutlich breiter als die Strassen ins Valley. Da passen mindestens 5 Rollstühle parallel nebeneinander.

    Wir kraxeln unter der Führung von Chef-Kletterer Emilio die grossen Felsen hoch, um näher an die Falls zu kommen.

    Da die Felsen nicht Rollstuhlgängig sind, sortiert das ein gewisses Clientel aus und die Massen reduzieren sich.

  • Day9

    Merced Creek

    July 6 in the United States

    Als nächstes geht‘s an den Merced Creek. Hier kann man wunderbar baden und die Landschaft geniessen.

    Sofort wird eine Goldsuche gestartet. Viel glänzendes Zeugs kann man in der Sonne sehen. Man glaubt es kaum, aber dieser Fluss hat unter anderem den Gold Rush ausgelöst!

    Danach gehen wir zum Camper zurück und kochen für die hungrigen Mäuler eine Pasta.

    Die Rückfahrt zum Yosemite Ridge verläuft ohne Stau, so dass wir noch bei Tageslicht wieder am Stellplatz stehen.Read more

  • Day18

    Yosemite National Park

    May 26 in the United States

    Heute erwartete uns eines der Highlights einer Kalifornien-Reise, der Yosemite National Park.
    Leider hatten den Plan auch unzählige andere Touristen. Dass hier in den USA wegen des Memorialdays auch noch langes Wochenende ist, machte die Sache nicht besser.
    So standen wir schon am Eingang des Parks ein wenig an, wurden dann allerdings wegen unseres Jahrespasses für Nationalparks an den anderen vorbei gewunken.
    Unser erstes Ziel im Park war der Tunnel View, wo wir einen wunderbaren Blick in das Tal genießen konnten.
    Der zweite Stopp beim Bridalveilfall führte uns an den Fuß eines Wasserfalls. Dort war die Gischt so heftig, dass wir es nur kurz aushielten und gingen, bevor wir komplett durchnässt waren.
    Am Visitorcenter gab's die üblichen Souvenirs und nach einen Picknick am durch das Tal fließenden Merced-River ging's zurück zum Hotel.
    Der Yosemite ist ein wirklich schöner Park, war jedoch komplett überlaufen.
    Im Hotel nutzten wir nochmal den Pool aus.
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  • Day46

    Das Tal der Wasserfälle - Yosemite

    June 23 in the United States

    Nach diesem längeren ungewollten Aufenthalt vor dem Yosemite National Park, haben wir uns am Freitag Nachmittag doch noch aufgemacht den Park zu durchqueren. Im Yosemite selbst gibt es nur zwei Campingplätze, die nach dem First-come-first-serve-Prinzip funktionieren. Alle anderen muss man Wochen vorher reservieren. Natürlich war es am Nachmittag für beide schon zu spät, was wiederum gar nicht so schlimm war, denn die beiden Plätze liegen so nah am äußeren Rand des Parks, dass der gratis Campingplatz direkt hinter dem Osteingang genauso gut gelegen ist. Auf dem Weg zur Ostseite bekamen wir dann schon einen ziemlich coolen Eindruck von der Schönheit des Parks - riesige graue Felsmassive, dunkler grüner Wald, Wasserfälle und Seen und das alles nur ein paar Kilometer entfernt von der Wüste Nevadas - unglaublich wie schnell sich die Landschaft in diesem Land um 180° drehen kann. Unser Abendessen kochten wir an einem wunderschön klaren Bergsee. Das Essen war eher die Kategorie: Irgendwie müssen wir ja überleben, dafür war aber die Aussicht und der Flair des Ortes unbeschreiblich. Bei ca 30° und frischem Wind ließ ich mich natürlich nicht lumpen eine Verdauungsrunde durch den See zu drehen - wunderbar erfrischend und mit Worten nicht zu beschreiben. Schweren Herzens machten wir uns von dort auf den Weg zum Campingplatz. Es gab zwar keine Toilette, dafür aber 1 Trillionen verdammte Mücken. Mindestens. Allein Sarahs Nacken konnte ein Dutzend groß geschwollener Stiche aufweisen, Gesicht, Arme, Beine waren am nächsten Tag ebenfalls komplett zerstochen. Dennoch waren wir froh dort untergekommen zu sein, denn auf gratis Campingplätzen trifft man oft junge Gleichgesinnte. Neben zwei netten Amerikanerinnen, die uns einen Hike für den kommenden Tag empfehlen konnten, trafen wir noch Claire und Guy aus Cambridge, mit denen wir dann den besagten Hike am Samstag in Angriff nahmen. Die Beiden sind schon seit 5 Monaten unterwegs. Erst durch Asien dann durch Australien und Neuseeland und jetzt in Amerika. Es soll noch hoch bis Vancouver gehen und von dort nach Island. Gegen 7 Uhr gings dann gemeinsam Richtung Yosemite Valley und zu unserem ca. 14/15 km langen Hike zu den Nevada Falls. In 3 Etappen ging es, an zwei weiteren Wasserfällen vorbei, stetig bergauf - ca. 2000 feet Höhenunterschied. Es war sehr heiß und anstregend, aber es war es auch definitiv wert, denn von oben hatte man einen traumhaften Blick ins Tal und auf die Wasserfälle. Von den empfohlenen 4l Wasser pro Person hatten Sarah und ich jeweils starke 0,75l dabei, was zur echten Herausforderung wurde. Leider hatte uns die ungewollte Pause vor dem Yosemite einen Großteil bzw. alle unserer Lebensmittel gekostet und wir konnten vorher keinen Supermarkt ausfindig machen, der ansatzweise die Preise bieten konnte, die wir sonst bezahlen, was wiederum mit ein Grund dafür war, den Park am Abend schon wieder verlassen zu müssen. Der Mückenverseuchte Campingplatz war leider keine Option mehr, also verabschiedeten wir uns auch von Claire und Guy und machten uns auf den Weg Richtung San Francisco. Da sich unsere Route bis auf ein paar kleine Unterschiede sehr ähnelt, könnte es sogar sein, dass uns die Beiden noch einholen und wir sie an der Westküste wiedertreffen. Wir bleiben auf jeden Fall in Kontakt. Der Yosemite war ein wirklich sehr sehr cooles Erlebnis. Leider gilt auch hier - zu viele Menschen.. bla bla bla. Ein weiterer Tag wäre trotzdem irgendwie nett gewesen, aber den gönnen wir uns dann an der Westküste. Am Strand. Mit Bier. Und Wassermelone. Oder irgendeinem anderem Luxusgut. Ihr hört von uns aus San Francisco! CheersRead more

  • Day27

    Yosemite NP

    July 11, 1992 in the United States

    Went back to Carl's Jr for breakfast as well! Discovered that now Nicole was breaking out all over with with chicken pox. We had suspected it the night before and the morning confirmed it. We covered her in calomine where it wouldn't show and paxyl the rest. Also gave her some panadol. Was nearly 11 before heading off for Yosemite. Just as well it wasn't too far. Had to go northwest along 395 as far as Lee Vining, with a couple of lakes and old craters to see along the way.

    From Lee Vining turned southwest toward the park and had to go up through Tioga Pass, elevation 9941 ft, the highest in the US. It was quite chilly and I had packed our sweaters separately in anticipation. The countryside was very pretty. Large pine trees alongside peaceful lakes. Lots of boulders around - mostly granite - the whole of Yosemite is basically igneous plutonic rock. A couple of inviting walks to on but we had to keep pushing on. We were hardly in the park.

    We stopped at several picturesque viewpoints, some with large forests of pine, some with waterfalls, some with deep valleys. Went past a small glacier but only patches of snow visible from the car. Also stopped at one point and saw a very tame couple of marmots, and everywhere lots of jumpy squirrels. We also took time to pull off and look at a grove of giant sequoia trees, including one that you can drive through. However the road was only one way and we had to go about 20 miles out of our way. It was a very pretty detour though and I was glad we took it.

    By the time we actually got to Yosemite Valley it was quite late in the day and raining we took some hasty photos of El Capitan and Bridal Veil falls. By the time we got to the village a thunderstorm was upon us, and we took refuge in a cafe before getting to the visitor centre for a quick look. We decided there was no point in hanging around so we headed off for our lodge in El Portal. Quite nice it was too, with a little kitchenette, coffee maker and fridge. Quaint wooden carvings of bears around the place.

    The boys headed off for the pool while Nicole had a sleep, then we tidied up for dinner in the 50s style diner. A young fellow took our order then came back after 10-15 minutes with the news that everything in the kitchen was stuffed up and we would be waiting a while. He told us someone else would be waiting on the table. After a while we surmised that he in fact was the problem and had been demoted. We asked a waitress to take our order and were soon served. Needless to say we didn't leave a tip. I patted Nicole down with calomine before going to bed.
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  • Day9

    Day 9 - The Land of the Giants

    September 16, 2016 in the United States

    How to describe Yosemite? I'll leave it to the Rough Guide:

    'Put simply, Yosemite Valley, nestled in Yosemite National Park, and created by glaciers gouging through the canyon of the Merced River, is one of the world's most dramatic geological spectacles.'

    That's about right. Alice and I went on the day tour to Glacier Point which was a good hour away in the coach. It was worth it for the view of the main spectacle that is the Half Dome. We had plenty of time here to take in the scenery and then it was back in the coach. The coach journey was narrated the whole time by the driver which was quite a feat considering the size and bends in the road they also had to content with. The history and geology of the area was described in great detail with lots of humour thrown in. Once we got back we relaxed for a couple of hours, had dinner and then it was off for the night tour.

    It was neither as long or as detailed as the first tour and that was the whole point. The first tour in the day was a feast for the eyes whilst the night tour, which happily coincided with the Harvest Full Moon, was a chance to exercise the other senses. The noises and temperature drops felt in different parts of the valley were another way to understand how the animals and environment of the park interacted, this time at night. There were memorable moments involving sight too, particularly when the tour guide flashed her light up at different monuments at climbers hundreds of feet up who would flash their flashlights back at us. We also howled at them like wolves and all this did was rile up a bunch of campers nearby who started jumping up and down and manically howling. It was pretty funny. The moonlight due to it being a full moon also shone off the monuments in a powerful way. The tour guide said at one point 'the biggest mountain you will ever climb is the mountain inside yourself.' It was getting deep! After a hot chocolate for everyone we headed back and it was late enough to go straight to bed.

    Song of the Day:
    Creedance Clearwater Revival - Bad Moon Rising
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  • Day8

    Day 8 - Two Nights in the Valley

    September 15, 2016 in the United States

    It feels like we have been in San Francisco for ages, and I mean that in a good way. I find with most cities that the more you are prepared to explore the more they reveal themselves. All the districts we visited had their own particular feel and each had something different to offer. The city also has some obvious issues, with homelessness being a major one. Homelessness is an aspect of most major cities but here they are everywhere and on quite a few streets there are rows of tents in makeshift camps hugging the sidewalks. Why there are so many may be due to the pull of the city and what it stands for. It is a liberal and free thinking city where the American dream is attainable. The city has vibrant immigrant communities, is welcoming to the LGBT community and has an ability to reinvent itself, whether it's after a devastating earthquake or as the vanguard of the internet revolution. Unfortunately, the dream is just that for many others too. As this is the first major city we have visited in the US I can't compare it with others but I get the feeling that there won't be many places like this.

    With San Francisco in our rear view mirror we were leaving the big city for the great outdoors. Yosemite National Park was next and it was a four hour drive away. We swapped driving duties halfway and the terrain gradually changed from endless turnoffs for suburbs to twisting mountains and endless trees. On reaching our lodge in the pleasant Yosemite Valley it was starting to get dark and so we decided to have dinner and turn in for an early night. We had two tours booked for tomorrow and so we took it easy with an evening of reality TV.

    Song of the Day:
    The Mamas and The Papas - California Dreamin'
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  • Day31

    Yosemite part 5

    July 14, 2017 in the United States

    Am nächsten Morgen brechen wir auf zur Rückfahrt an die Central Coast. Fürs Frühstück fahren wir zunächst nur vom Campground und halten direkt vorm El Capitan. Die Morgenstimmung hat ebensoviel Zauber, wie der Abend. Wir laufen über die Wiesen und überlegen, wie es so gewesen sein muss, hier vor 200 Jahren gelebt zu haben. Fast weht da ein Hauch von trauriger Ewigkeit durchs Tal. Wir schauen ein letztes Mal hoch zum Upper Yosemite Fall und dann gehts zurück auf die Straße. Zwischen der Sierra Nevada und der Küste herrscht die große Trockenheit Kaliforniens, ein krasser Kontrast zum Klima der letzten Wochen. Erst kurz vorm Pazifik wird es wieder etwas grüner und wir sind in Santa Cruz angekommen.Read more

You might also know this place by the following names:

Yosemite Village

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