Vietnam
Bai Ca

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33 travelers at this place:

  • Day19

    Hai Van Pass

    April 20, 2017 in Vietnam

    Ditching the bus, our normal transportation, we did the route from Hoi An to Hue on the back of motor bikes. I can honestly say this day was one of the most memorable experiences and one that should be on everyone's bucket list.

    Our drivers picked us up at 9.30am and we pretty much hit the road immediately. The first stop was marble mountain, which gave you a beautiful viewpoint of Da Nang and Hoi An. It was a breathtaking sight and loved all the marble sculptures at the bottom of the mountain.

    Further along the road we stopped off at a fishing beach. It was so quiet and peaceful, also an opportunity for a few photos. Heading out the city you could definitely see how the area around was becoming more scenic and less built up. Entering the mountainous area which is famously known as the Hai Van Pass, the route Top Gear did in one of their episodes and only when you are actually there can you appreciate the beauty of this country. We stopped off at another 3 points, a cove, Lang Co and a waterfall known as Elephant Falls, where you could swim in the water.

    As we got closer to Hue we were accompanied by paddy fields either side of us which created the true typical Vietnamese backdrop for our journey which were spectacular.

    Arriving into Hue it was certainly busier on the roads. We arrived at our homestay hostel exhausted but having had a great day.

    If anything could make you fall in love with Vietnam, this trip couldn't do the country more justice.
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  • Day55

    Hai Van Pass, Vietnam

    February 16, 2017 in Vietnam

    Before returning our rental moped we decided to do something a bit more adventurous and took a ride on the scenic Hai Van Pass. This popular costal road winds through the mountains and offers some amazing views of Vietnam's natural beauty. It was fun hanging on to Mitch as he took the sharp turns and passed other mopeds doing the same thing as us. We stopped several times for pictures and eventually made our way down the other side of Hai Van Pass where we stopped at a roadside restaurant for a quick seafood fried rice lunch before making our way back to Danang.

    Once we got into the city of Danang we drove around quickly to visit the Dragon Bridge before returning the moped and making our way to the airport. We thought we'd be late but instead it was quite the opposite since we had another 7 hours to spare due to our flight being delayed! This airport delay was the most memorable yet because not only did we wait forever to board, but once we did we didn't take off for another 2.5 hours because passengers had snuck onto the flight at the gate and they didn't have an accurate flight manifest. This resulted in multiple recounts, showing boarding passes multiple times and eventually a roll call of all 180 passengers on board! We were more entertained by the lack of management onboard while others were just flat out angry. Oh and I got to make friends with the Vietnamese lady next to me who didn't speak any English but kept talking to me, we even took a selfie together which I think was her first ever!

    We finally made it to Ho Chi Min City at 2am tired and exhausted from the really long day of adventures!
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  • Day67

    Lang Co Beach + Marble Mountain

    January 10 in Vietnam

    Weiter ging es mit dem Van zum Lang Co Beach - hier haben wir die leckersten Meeresfrüchte gegessen (es war sooo gut)! 🐙🐟

    Es war sehr sehr kalt und windig - aber der Stopp am Strand hat sich trotzdem gelohnt. 😁

    Über den Wolken-Pass (Hai-Van-Pass) sind wir weiter zu den Marble Mountains gefahren. Die Fahrt war wunderschön - umgeben von ganz viel Natur und einer wunderbaren Aussicht. 🌿🚗

    Dies waren unsere letzten Stopps - am Ende des Tages sind wir an unserem Ziel Hoi An angekommen. 😍

    Wir können die Fahrt von Hue nach Hoi An (über den Hai-Van-Pass) nur empfehlen! 💗
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  • Day155

    Tschüss Hue, alte Kaiserstadt - guten Tag klappriger Bus. Um 8 Uhr wurden wir von unserem 'Sightseeing-Bus' abgeholt, denn heute wollen wir nach Hoi An. Warum nicht das Schöne mit dem Nützlichen verbinden? Auf dieser 100 km Strecke gibt es die Möglichkeit an einigen Attraktionen halt zu machen und dieses Abenteuer wollten wir uns nicht entgehen lassen. Also wieder was an der Rezeption gebucht. 😉
    Zunächst fuhren wir zur Thanh Toan Brücke. Diese wurde 1702 gebaut und vereinigt chinesische und japanische Elemente. In unmittelbarer Nahe gab es auch einen winzigen Markt, dessen Geruchsvielfalt erschlägt. 😰 Das lebende Geflügel in viiiel zu kleinen Käfigen war ein trauriger Anblick.. Nach wenigen Minuten Aufenthalt ging es weiter. Die Tour erweckte schnell den Eindruck so elegant wie möglich in eine Kaffeefahrt umfunktioniert zu werden, denn wir wurden nacheinander, unter dem Vorwand einer Toilettenpause und eines 'Strandbesuchs', zu Schmuckperlen- und ätherische Öl-Läden kutschiert. Dafür haben wir definitiv nicht extra bezahlt! 😣
    Gott sei Dank fing sich das Ganze bald wieder und wir blickten vom Hai Van Pass auf das nicht mehr allzu ferne Da Nang hinab. Dort liegt auch der 'Marble Mountain', welcher beim letzten Stopp von uns genauestens erkundet wurde. Dabei fanden wir traumhafte Höhlen, mit zahlreichen Buddha im schwabbernden Rauch der Räucherstäbchen, hell erleuchtet vom einfallenden Sonnenlicht. Ein Traum!.. und dieses unerwartet schöne und weitläufige Juwel hat die Tour gerade noch so gerettet. 😓☺ Leider war der Trip nicht nur wegen der unnötigen Zwischenstopps anstrengend, sondern auch aufgrund des extrem nervtötenden Guides. Dieser hatte sich wohl vorgenommen den quasi leeren Bus mit sinnlosen Informationen zu beschallen, wie zum Beispiel, dass Motoradfahrer in Vietnam Helme tragen müssen, oder natürlich Werbung für den nächsten Shop. Sein Organ und sein Englisch waren leider unerträglich. Der Typ hat sich uns nach den fünf Stunden ins Hirn gebrannt. 😵 Entgegen des Angebots konnte uns der Bus nicht an unserer Unterkunft absetzten, angeblich wegen der Fahrzeug-Dimensionen. Wie sich später herausstellte war der Busfahrer einfach zu faul für den Umweg. 😐

    Gegen 14 Uhr erreichten wir unsere Unterkunft auf einer Insel, die im Fluss bei Hoi An liegt. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir, bis auf ein paar Banner am Straßenrand, nicht viel von dem heutigen Unabhängigkeits-Nationalfeiertag mitbekommen. Diese wurde von Ho Chi Minh am 2. September 1945 ausgerufen. Nach und nach bemerkten wir aber, wie sich die Leute zum trinken, essen und Karaoke singen zusammen rauften, denn in der Nachbarschaft kam immer mehr Stimmung auf. Bei den schiefen Gesängen mussten wir manchmal ganz schön schmunzeln. 😆

    Abends schwangen wir uns auf die kostenlosen Räder der Unterkunft, die relativ ruhig und isoliert 3 km von der historischen Altstadt entfernt liegt, um das abendliche Hoi An zu erkunden. Was für ein Anblick: überall leuchten bunte Laternen in den Shops und über den Straßen. Wir schlendern bis zum Nachtmarkt auf einer weiteren Flussinsel und probieren dabei einige Südostasien-Klassiker wie Zuckerrohr-Saft, Reispapier-Tacos (keine Ahnung wie man die sonst beschrieben soll) und Eiscreme-Rollen. Hier können wir auf jeden Fall an unserem Plan arbeiten, jede Menge Laternen zu ergattern, denn für die ist Hoi An berüchtigt. 😊👍🏮
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  • Day152

    Wolkenpass - Đèo Hải Vân

    January 31, 2017 in Vietnam

    Wolkenpass? Das ist ein Reinfall, denn der Zug fährt an der Küste entlang und nicht durch die Berge! Zudem macht der Pass seinem Namen alle Ehre und verhängt sich mit Wolken, so dass auch von unten nichts zu sehen ist. Auch der schöne Blick auf die teilweise recht schroffe Küste bleibt uns verwehrt, denn die Fenster sind doppelt verglast und dazwischen ist es total beschlagen!
    Der Pass verläuft über einen 496 m hohen Ausläufer der Truong Son Berge und bis vor kurzem mussten sich die Busse mühsam den Berg hinaufquälen. Gute Sicht hat man da oben übrigens auch selten. Inzwischen hat man einen Tunnel durch den Berg gebaut und über den Pass fahren allenfalls noch die Motorräder.
    Das haben wir also super hingekriegt, vorher googlen hätte uns eine Menge Zeit gespart. Denn der Bus, in dem wir heute früh saßen, ist direkt nach Hue gefahren und natürlich längst da!
    Aber wir kommen irgendwann an. Auch in diesem Ort ist der Teufel los und alle Menschen auf der Straße. Es ist nicht so einfach, ein Taxi zu bekommen und als es uns dann gelingt, will der Kerl uns übers Ohr
    hauen und verlangt locker mal den fast zehnfachen Preis. Aber inzwischen kennen wir die Preise, also nicht mit uns! Er kriegt, was ihm zusteht und haut sauer ab.
    Wir haben in einer Seitenstraße, die wir nie betreten hätten, ein richtig tolles Hotel. Das überaus nette Personal empfängt uns mit Juice und Obst. Im Zimmer haben wir seit langem mal wieder eine Sitzecke und so gehen wir heute nicht mehr weg.
    Nur noch nach unten ins Restaurant, wo wir mit Mousse Chocolate und Daiquiri unser BERGFEST feiern. Wir können es selbst kaum glauben, aber wir sind seit fünf Monaten unterwegs und somit ist die Hälfte unserer Reisezeit um!
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  • Day37

    Mit dem Zug von Hue nach Da Nang

    December 30, 2016 in Vietnam

    Man kann wohl sagen, dass das die schönste Zugstrecke der Welt ist...
    Doch bevor das staunen beginnt, gibt es erst mal Boardservice auf vietnamesich: von Deep fried Hünhnerfüßen, bis zum typischen Kaffee mit süßer Kondensmilch, alles da. Let's snack!

  • Day20

    Wolkenpass

    January 24, 2017 in Vietnam

    Dann verlassen wir Hue endgültig und fahren über den Wolkenpass in Richtung Danang. Warum der Wolkenpass wohl Wolkenpass heißt?

    Jahrhundertelang bildeten die Truong-Son-Berge die Grenze zwischen Dai Viet und Champa, heute ist es die natürliche Wetterscheide zwischen Nord- und Südvietnam. Aus dem Indochina- und dem Vietnamkrieg finden sich militärische Befestigungsanlagen auf dem Wolkenpass, die gerade in diesem Nebel eine einzigartige Atmosphäre erzeugen.

    Von dem vielgerühmten Blick ist leider nicht viel zu sehen.
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  • Day30

    Mit dem Roller on tour

    April 8, 2017 in Vietnam

    Spontan gestern morgen entschieden und organisiert, ging es mit unserem eigenen Roller die 150km von Hue nach Hoi An. Ein Hoch auf die Spontanität der Vietnamesen, wenn es darum geht etwas Geld zu machen. Unser Gepäck wurde von irgendeinem Bus mit nach Hoi An genommen und abends beim Hostel abgegeben. Von dort wurde dann auch der Roller wieder mitgenommen. Für alles wurde also gesorgt. ✌🏻☺ Die Rollertour selbst war super! Wir sind durch kleine Dörfer und schöne Landschaften gefahren. Absolutes Highlight war der Hai Van Pass. Die Straße des Passes wurde erst vor ein paar Jahren erneuert und ist dementsprechend in perfektem Zustand. Auch ist sie total wenig befahren, da Autos und LKWs den Tunnel durch die Berge nehmen. Oben auf dem Pass angekommen fährt man direkt durch die Wolken hindurch, die sich wie auf dem Foto zwischen zwei Bergen anstauen ☺ Nach der Fahrt durch den Pass haben wir uns die verschiedenen Strände auf dem Weg angeschaut, die waren zwar alle ganz schön aber schon sehr touristisch aufgemacht. Gegen späten Nachmittag sind wir dann in Hoi An heile angekommen!Read more

  • Day122

    Der Wolkenpass

    May 14, 2017 in Vietnam

    Wie geplant konnten wir heute früh unseren Roller für die Fahrt über den Wolkenpass nach Hue abholen. Doch da wir noch zwei unserer insgesamt fünf Eintrittskarten in Hoi An hatten, und diese als Schwaben nicht verfallen lassen wollten - bezahlt ist bezahlt - , sind wir zunächst ein letztes Mal in die Altstadt gefahren. Zu unserer Überraschung war es schwerer als gedacht die verblieben Marken einlösen zu können, da es in den von uns ausgewählten Sehenswürdigkeiten keine Kontrolle gab. So haben wir fast alle Häuser, Museen, Versammlungshallen und Tempel nacheinander abgeklappert und besichtigen können bis uns in den letzten zwei Einrichtungen doch endlich jemand kontrolliert hat. Nachdem wir uns noch mit leckeren Banh Mi Brötchen und genug Wasser eingedeckt hatten konnte unsere eigentliche Rollertour auch endlich starten.

    Laut dem ''Fahrplan'' den wir von der Rollervermietung erhalten hatten, waren die ersten zwei Stopps in den Marmor Mountains und Da Nang eingetragen. Doch da wir hier bereits vor wenigen Tagen waren sind wir etwas von der vorgegeben Route abgewichen und haben einen kleinen aber lohnenswerten Abstecher auf den Monkey Mountain gemacht. Der Monkey Mountain ist eine sehr grüne Landzunge bei Da Nang an deren steiler Küste eine schöne Straße verläuft die einem einen wahnsinnigen Ausblick über die Stadt und Strände auf der einen Seite und auf den offenen Ozean auf der anderen Seite gewährt - der perfekte Ort für eine Vesperpause! Weiter oben auf dem Berg haben wir sogar echte Affen getroffen, die dem Berg seinen Namen geben.

    Zurück auf der Route ging es dann Richtung Pass. Auch hier hatten wir einen super Ausblick und es war faszinierend wie die Wolken in den Bergen hingen. Trotzdem waren wir etwas enttäuscht als wir bereits nach 20 Minuten den offiziell höchsten Punkt erreicht hatten und einen total überlaufenen Rastplatz mit Reisebussen vorgefunden haben. Zum Glück hatten wir im Vorfeld etwas recherchiert und wussten daher, dass es über einen kleinen steilen Weg zur tatsächlichen Spitze des Berges geht. Mir unseren 135Cc war der Weg auch kein Problem. Da uns aber eine dicke Wolke die Sicht versperrte mussten wir wieder ein Stück zurück und fanden auf einem ehemaligen Bunker eine sehr schöne Aussicht - perfekt für ein zweites Vesper!

    Auch die Fahrt abwärts ging recht schnell vorbei und da wir auf keinen der vorgeschlagenen Punkte der Route Lust hatten und auch nicht den restlichen Weg auf der Schnellstraße verbringen wollten, haben wir auch den Rest der vorgegeben Strecke über den Haufen geworfen und uns einen eigenen Weg gesucht. Dieser Weg führte uns zuerst an ein riesiges Schlammloch und da Alex keine 500m zurück zur richtigen Abzweigung fahren wollte, landeten wir 2 Minuten später auch IN besagten Schlammloch. Dreckig aber unverletzt setzen wir unsere Route fort und wurden fast von jedem vorbeikommenden Einheimischen belustigt angelacht. So fuhren wir durch sehr untouristisches Gebiet und wären fast ohne Benzin mitten in der Pampa liegen geblieben, doch alles lief gut. Man kann sagen was man will, langweilig war dieser Ausflug ganz und gar nicht.
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Bai Ca

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