Vietnam
Mỹ Sơn

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

39 travelers at this place

  • Day10

    My Son Sanctuary

    July 8, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 37 °C

    My Son (pronounced Mee Sern) is an important Hindu religious sanctuary that sits about an hour outside of Hoi An. It's a very popular day-trip, mainly because the ruins are quite impressive. While booking our bus back to Hue for tomorrow, we noticed that the same company offered a "sunrise tour" of My Son, which we ended up booking instead.

    Mainly because it got us there and back early in the morning before the heat really kicked in, but also because My Son can get very crowded with day-trippers and most of those don't arrive until around 10am. So by getting in super-early, we could get great photos without anyone in them.

    So that's what we did! Among the last to get picked up, and the bus wasn't super comfortable as the air con wasn't really working, but it was fine to put up with for an hour. Although billed as a "sunrise" tour, the sun was well and truly up by the time we got there.

    The ruins themselves are quite impressive. It was built as the main religious sanctuary of the Champa Kingdom, which ruled a lot of Laos and southern Vietnam for centuries. They were a Hindu kingdom, so of course all of the design, layout, iconography and architecture was Hindu - unusual in this Buddhist part of the world. As the Champa were pushed out of Vietnam by the Buddhist Viet people from the north, the Sanctuary fell into disuse and was eventually overtaken by the jungle again. Only rediscovered in 1898 by a group of French soldiers.

    Originally there was about 160 buildings in the sanctuary - not all religious, but mostly for that purpose. Unfortunately, these days there's only a handful of buildings still standing after American B-52 carpet bombing raids. The site is still dotted with huge bomb craters, and you can see bullet holes in some of the stone walls as well. Our guide even showed me a photo on his phone of his grandmother's front door, which had a large bullet hole in it. Although they aren't angry about it these days, reminders of the war are never far away.

    Back to the hotel by 9am, where we were in time for breakfast! Although we'd already had a simple provided breakfast on the tour, we tucked into the fairly good offerings at the hotel. Afterwards we retreated upstairs and dozed/used computers until the mid-afternoon. Ventured out for a banh mi, then retreated again as it was ridiculously hot.

    In the evening we met up with a travel blogger couple who we'd been friends with for a few years - an Australian guy and his American fiancee. They've been living here in Hoi An for a few months as digital nomads. Spent the evening catching up with them over vegetarian food and beers which was quite nice - we'd last seen them in Manila almost three years ago.
    Read more

  • Day74

    Cham-Heiligtum My Son

    November 17, 2019 in Vietnam ⋅ ☀️ 29 °C

    Ich wollte mir die heiligen Stätten My Son anschauen, das spirituelle Zentrum des Cham-Reichs. Es hat hier ihren Ursprung, gegründet von indonesischen Javanesen, die wiederum den Baustil und den Hibduismus von indischen Einwanderern hatten. Einige der Gebäude sind über 1500 Jahre alt, viel älter als Angkor Wat, das ebenfalls eine Cham-Stätte ist. Leider aber nicht so gut erhalten, da es erstens bis die Franzosen es entdeckt haben, völlig im Dschungel verborgen und vergessen und teilweise verfallen war. Zweitens raubten die Franzosen alle Köpfe der verschiedenen Statuen und Figuren, um den Hinduismus zu vertreiben und das Christentum zu verbreiten (Sie weigern sich übrigens nach wie vor sie zurückzugeben, sind alle im Louvre). Und drittens zerbombten die Amerikaner im Krieg den Großteil, weil sich die VC in den Ruinen versteckten. Überall sieht man große Bombenkrater. Einige Gebäude sind trotzdem noch erhalten und schmiegen sich wunderschön in den Dschungel. Die Gebäude mit Ausrichtung des Eingangs nach Osten (Sonnenaufgang, Richtung Götter) sind für Gottesdienste und Zeremonien, die gen Westen (Sonnenuntergang, Tod) stellen Königsgräber dar. Man sieht auch viele Opferaltäre mit einer Schale, die die weibliche Yoni darstellt, und einem Fallusartigen Lagi für das Männliche darauf. Darüber wird Milch, Honig und heiliges Wasser gegossen und eingerieben und rinnt dann über eine kleine Rinne ab. Yoni und Lagi sind das hinduistische Pendant zum buddhistischen Yin und Yang und symbolisieren das Leben. Außerdem ist alles dreigeteilt, zum Beispiel drei Säulen in jedem Fenster, da es drei Hauptgötter gibt: Brahma, Vishnu und Shiva, die jeweils für Schöpfung, Erhaltung und Zerstörung (inklusive Neuschaffung) stehen. Die Halbtagestour endete mit einer Bootsfahrt inklusive Lunch. Danach sah ich mir noch einen Tempel in der Nähe meines Homestays an, bevor es mit dem Bus 6 Stunden nach Quy Nhon ging. Auf dem Weg machten wir einen Stopp bei einem Restaurant und einige Männer luden mich an ihren Tisch ein, wo allerlei super leckere Gerichte gedeckt waren: gegrillter Fisch mit grüner Mango, Suppe mit Fleisch und Gemüse, Wasserspinat mit Beef, Schweinefleisch, gedünsteter Tintenfisch, Omlette und einem Reispapier-Koriander-Karotten-Oktopussalat - und natürlich Reis. Es war mega lecker und ich verpasste fast die Abfahrt meines Busses. Ein junger Kerl, der für den Bus arbeitete meinte dann zu mir, ich solle aufpassen, es wäre gefährlich einfach mit den Männern zu essen. Aber ich glaube sie waren einfach nur freundlich. In Quy Nhon angekommen fuhr ich per Grab nach Bai Xep und checkte in meinem Hostel am Strand ein.Read more

  • Day117

    Tag 117 Hoi An #My Son

    January 24 in Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

    Ja was es denn hier los. Ist das Angkor Wat, aber das ist doch in Kambodscha 😳🤔. Naja könnte man denken😂. Aufjedenfall ein Besuch wert, das ca. 40 Kilometer von Hoi An entfernte My Son. Welches auch aus der Zeit der Cham stammt. Womit man auch eindrucksvoll sieht, wie weit sich dieses Königreich erstreckte👍.Read more

  • Day4

    Hoi An

    January 20 in Vietnam ⋅ ☁️ 25 °C

    Mit dem Scooter ging es von Hoi an, wo wir momentan nächtigen, 1h Fahrt bis My Son Tempelanlage. Leider wurde hier während des Vietnam Krieges einiges zerstört und manche Einschlaglöcher sind heute noch zu sehen. Ein sehr beeindruckender Ort.Read more

  • Day258

    My Son, Vietnam

    February 19, 2016 in Vietnam ⋅ ⛅ 26 °C

    An hour west of Hoi An, the Cham ruins of My Son [pronounced: me son] sit tucked away in the foothills on the Annamite mountains. Between the third and thirteenth centuries, My Son served as the intellectual and spiritual center of the Cham era. They are not characteristic of other southeast Asian religious sites given the unique artistic inclinations and Hindu leanings of the Cham. Following French colonization, the ruins were restored. Their grandeur was short-lived, to the chagrin of archaeologists everywhere, for the Vietcong used My Son as a clandestine meeting point, which precipitated bombings from US forces. Bomb holes sporadically situated amongst ancient temples give the whole area a peculiar feel.Read more

  • Day9

    Scootertrip to My Son

    August 15, 2017 in Vietnam ⋅ ☀️ 33 °C

    Today we decided to visit the ancient Cham temple of My Son.

    The Temple was originally build the 9th century and later forgotten and taken over by the jungle. In the beginning of 1900 the temple was rediscovered by a French expedition and they started rebuilding the fragments. Unfortunately the American bombed nearly everything away.

    When you stay in Hoi An there are many tours offered by local agencies but our recommendation is to get a scooter and drive there on your own. We started at 8:po am and The traffic was not too bad. Furthermore the way is quite easy if you have google maps. It took us about 1 hour per way and the moment the early tourbusses left was priceless. We were nearly alone there.
    Read more

  • Day157

    My Son mit Mr. Jom

    September 4, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 36 °C

    My Son (ausgesprochen "Mie san", Bedeutung: schöner Berg) ist eine uralte Tempelanlage südwestlich von Hoi An am Fuße des Hon Den Berges, deren Anfänge sogar weiter als die von Angkor Wat zurückliegen. Die 'Cham' (Hinduisten von Java, Indonesien) haben im 4. Jahrhundert begonnen eine weitläufige Tempelanlage zu Ehren der Gottheit Shiva im Urwald von Vietnam zu errichten. Dort wurde gebetet, meditiert, Zeremonien abgehalten und Könige begraben. Im Laufe der nächsten 1000 Jahre wurden immer wieder neue Tempel hinzugefügt, so dass zeitweilig über 70 Gebäude existierten. Der erste Eindruck überzeugt schon mal. 😯
    Überall entdeckten wir wunderschöne Statuen und Reliefs mit hinduistischer Bedeutung. So zum Beispiel Ninda (die Kuh), Kala (ein löwenartiges Wesen zum Schutz vor Bösem, sehr ähnlich zum balinesisch-hinduistischen Barong), Shiva, Ganesha.. Die Altäre stellten in der Regel ein männliches (Lingum) und ein weibliches Geschlechtsorgan dar. Bei Opfergaben wurde Milch von der heiligen Kuh verwendet. Sehr interessante Riten, die die Cham hatten. 😮😉 Nachdem das Volk die Tempel verlassen hatten, gerieten diese in Vergessenheit. Heutzutage leben die Nachfahren im Süden Vietnam und praktizieren den Islam.
    Erst während der französischen Kolonialherrschaft im 19ten Jahrhundert wurden die Anlagen wiederentdeckt und großflächig aufgearbeitet. Das führte allerdings auch dazu, dass viele Köpfe von den Statuen gestohlen und nach Frankreich verbracht wurden. Heutzutage stehen diese im Louvre in Paris. ⛲ Mr. Jom erklärte uns das folgendermaßen: "Wir haben die Franzosen gefragt, ob sie uns die Köpfe wieder zurückgeben könnten. Sie haben uns eine sehr gute Antwort: ...Nein." 😬

    Ein schwerer Einschnitt, in die Geschichte dieser uralten Anlage, erfolgte während des Vietnamkrieg. Durch Flächenbombardements der Amerikaner wurden innerhalb einer Woche knapp 50 der 70 Gebäude zerstört. Die Bombenkrater sind gigantisch und überall im Wald zu finden. Dabei wurde auch der größte Turm, mit einer beeindruckenden Höhe von 24 Meter, pulverisiert. 💥
    Mittlerweile wurde ein Großteil des Areals durch Kooperationen mit Indien und Italien, aber auch Deutschland für Besucher zugänglich gemacht. Es gibt noch zahlreiche offene Fragen: Wieso sind die Ziegel so widerstandsfähig, nicht mit Moos bewachsen und wie werden die Steine zusammengehalten? Schließlich wurde kein Mörtel verwendet und die Strukturen sind mitunter 1600 Jahre alt. Wenn wir diese Technik heutzutage reproduzieren könnten, würden unsere Backsteingebäude wohl auch ewig erhalten bleiben. Diese Frage erschwert unter anderem auch eine fachgerechte Restauration.

    Die total verblüffenden Einblicke in die Welt der Cham und in die Anlage wurden uns von unserem Guide Mr. Jom ermöglicht, einer vietnamesischen Fusion aus Elvis und Johnny Depp. 😂 ..aber trotz seiner 'coolen' Art sehr sympathisch. Auf dem Rückweg fuhren wir mit dem Boot auf dem Fluss zurück nach Hoi An, während sich hinter uns schon wieder ein dickes Gewitter zusammenbraute. ☔
    Dort probierte Lisa ihren Rock an und ließ ein paar Änderungen einfließen. Abends durchstöberten wir den Nachtmarkt auf der Suche nach Laternen und wurden fündig. 😈🏮
    Da haben wir uns nicht lumpen lassen und schon mal sechsundzwanzig ergattert. 😅
    Read more

  • Day40

    Mỹ Sơn Ruinen

    January 2, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 23 °C

    Auch drei Tage Dauerregen kann uns nicht abhalten, die Ruinen der alten Tempelstadt zu besuchen.
    Mit zwei riesengroßen Regenschirmen und einem Guide im Gepäck, fahren wir 1,5 Stunden ins Landesinnere.

    Die Natur ringsherum, einfach wunderschön. Unfassbar, wie alt die Steine der Tempel sind. Zwischen dem 2. Und 3. Jahrhundert erbaut, ist die Tempelstadt sogar älter, als Angkor Wat in Kambodscha. Hier standen echt mal 70 Tempel. Leider wurde auch die alte Stadt zum Schauplatz des Vietnamkrieges. 50 der 70 Tempel dieses kulturellen Erbes wurden durch Bomben zerstört.
    Read more

  • Day150

    Mỹ Sơn - Tempelstadt im Dschungel

    January 29, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 27 °C

    Was für Kambodscha Angkor Wat, ist My Son für Vietnam, ein Heiligtum und UNESCO-Weltkulturerbe und wir wollen da hin. Die Tour haben wir bereits in Nha Trang gebucht und kurz nach 8.00 Uhr werden wir vor unserem Hotel abgeholt. Der große Bus lässt schon darauf schließen, dass das keine Privattour wird. Auf meine Nachfrage bestätigt unser Guide, das wegen der Neujahrsfeiertage eine offene Tour stattfindet. Wir werden insgesamt 40 Menschen unterschiedlicher Nationalitäten sein. Da wir eh Tausende Touristen auf dem Tempelgelände zu erwarten haben, spielt das eine untergeordnete Rolle. Blöd nur, dass ich nicht wirklich in die Sitzreihe passe. Der Bus ist wohl nicht für westliche Touristen gebaut. Aber auch das lässt sich für eine Stunde Fahrt überstehen. Angekommen, werden wir kurz darauf hingewiesen, die Wege nicht zu verlassen und die Tempelbauten nicht zu erklettern. Aus diversen Reiseführern wissen wir auch warum. Erstes, weil hier der Vietnamkrieg tobte und das Gelände von Vietkong und Amerikanern gleichermaßen vermint wurde und noch heute Minen gefunden werden. Zweites, weil durch die Bombenangriffe viel zerstört und teilweise nicht sicher zu begehen ist.
    Diese Bombardements zum Ende des Vietnamkrieges haben leider dazu geführt, das ein Großteil der Tempelanlage zerstört ist und nur einige Gruppen mit italienischer Hilfe vor ungefähr 4 Jahren rekonstruiert wurden. Dennoch ist die Anlage ein beeindruckendes Zeugnis der Baukultur der Chams. Ab dem 2. oder 3. Jahrhundert entstand an der Küste Vietnams die Cham-Kultur. Diese ist stark von der indischen Kultur beeinflusst, was sich insbesondere in der Übernahme hinduistischer Glaubensvorstellungen (Verehrung des Hindu-Gottes Shiva) und in der Kunst ausdrückt.
    Aus Champa, dem Reich der Cham, waren in My Son mehr als 70 Tempel, die in der Regel aus einem zentralen turmartigen Bauwerk und kleineren umliegenden Gebäuden bestehen, bis zum Beginn des Vietnamkrieges erhalten geblieben.
    Der berühmteste Turm war 24 Meter hoch und mit Bildhauereien von Löwen und Elephanten verziert. Er wurde 1969, als das Gebiet während des Vietnamkrieges von US-amerikanischen Flugzeugen bombardiert wurde, zerstört. Während dieser Bombardements wurden insgesamt 50 der rund 70 Tempel schwer beschädigt oder zerstört. Wiederaufbauarbeiten gestalten sich außerordentlich schwierig, da die fugenlose Ziegelbauweise der Cham (ohne Mörtel, Kleber o.ä), bisher nicht reproduzierbar ist.
    Wir lernen, dass die Ziegelbauten (Angkor Wat ist aus Sandstein) erst nach Fertigstellung ihre Verzierungen erhalten haben. Sie wurden ausgemeißelt und dann mit einem gelegten Feuer gebrannt. In den Ruinen finden wir an verschiedenen Gebäuden Figuren, Ornamente, Löwen und Elefanten.
    Nach der Besichtigung fahren wir mit dem Boot wieder zurück nach Hoi An, ein toller Ausflug.
    Auf dem Weg zum Hotel lassen wir uns ganz nach Touri-Art Hose und Rock schneidern, morgen ist es fertig! Hoi An ist bekannt für seine vielen Schneidereien, da haben wir uns locker mal anstecken lassen.
    Den Abend lassen wir in einem kleinen Restaurant direkt am Song Thu Bon River ausklingen.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Mỹ Sơn, My Son, Santuario Mi-Sön, Sanctuaire de Mỹ Sơn, מקדש מי סון, Mi Son, ミーソン聖域, მი-სონი, Mišonas, Ми Сон, Santuário de Mi-sön, Мишон, மீ சன், หมีเซิน, Thánh địa Mỹ Sơn, 美山聖地

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android

Sign up now