• Irene ist Unterwegs
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Aida Ostsee

A 16-day adventure by Irene Read more
  • Trip start
    May 29, 2026

    Flörsheim, Düsseldorf, Einschiffung

    April 22 in Germany ⋅ ☀️ 13 °C

    25.4.2026
    Unser Urlaub begann schon um 9 Uhr, bei Traudel und Paul waren wir zum Frühstück eingeladen. War alles sehr lecker. Zeit für Rommikub zu spielen hatten wir auch noch. So ca. 11:20 Uhr fuhr Traudel uns dann zum Abholungsplaz in Rüsselsheim. War eine komische Stelle, direkt an einer Abzweigung. Es stand schon ein Pärchen dort, wir gesellten uns dazu und warteten gemeinsam auf unseren Zubringerbus zum Schiff nach Düsseldorf. Bus war pünktlich und hatten eine Überraschung. Unser Fahrer war der Fahrer der schon öfters uns mit dem Volibu gefahren hat. Der Uwe. Wir hatten uns gleich gegenseitig erkannt.
    In Mainz und Wiesbaden mussten noch Gäste eingesammelt werden. Danach fuhren wir den direkten Weg nach Düsseldorf mit eine kleinen Pipi-Pause.
    Die erste Hürde in Düsseldorf, unser Fahrer parkte den Bus auf einem Radweg und verließ uns
    20 min um zu schauen, wo das Schiff lag. Durch einen Rummel konnte er nicht bis zum Schiff fahren. Wir nahmen unsere Koffer und begaben uns zu Fuß zum Schiff. War schon ziemlich blöde, aber anders war es nicht möglich zum Schiff zu kommen. Angekommen am Schiff kümmerte sich die Crew um die Koffer und wir waren schnell eingescheckt und konnten noch einwenig die Sonne auf Deck genießen.🌞🍷. Überpünklich 17:40 Uhr war dann Abfahrt den Rhein runter nach Harlem in Holland und wir verließen die "längste Theke der Welt".
    An Bord kümmern sich 10 Nationalitäten um unser Wohl, Amtssprache auf dem Schiff ist Englisch.
    Nach dem Essen sind wir auf die Kabine zum Duschen und ins Bett. Der Tag war heute sehr anstrengend und meine Beine waren mit Wasser angeschwollen und schmerzten, auch mein Rücken hat gemotzt. Trotzdem die Fahrt mit Uwe im Bus war kurzweilig.
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  • Holland,3/Belgien

    April 23 in Germany ⋅ ☀️ 16 °C

    28.4.202

    Heute morgen, Ankunft in Antwerpen, schien wieder die Sonne. Nach dem Frühstück sollte wir mit den Leihrädern nach Antwerpen rein gegen. 9 Uhr nahmen wir die Räder in Empfang und mein Sattel musste für mich noch angepasst werden. Dies war kein Problem. Die Helme nahmen wir noch im Empfang und los gingen es.
    Vom der Anlegestelle bis Innenstadt war es mit den Rädern nicht weit. Das Einzige wo wir richtig aufpassen mussten waren die Schienen der Straßenbahn.
    Zu erst dachten wir, dieses Antwerpen, was wir sahen, war nicht das was wir im Gedächtnis hatten. Wir waren schon einwenig enttäuscht, aber die wahren Schönheiten entdecken wir dann doch noch. Auf unserem Lageplan, den wir besaßen, hatten wir nicht unseren Liegesplatz vermerkt. Ab dem Zeitpunkt, wo wir zum Schiff zurück wollten wurde es spannend. Unser Fokus lag auf auf der Schelde. Also, ab mit den Rädern zur Schlede. Wir fuhren und fuhren aber fanden unser Schiff nicht. Ein Stop an einer Tankstelle um Hilfe zu bekommen, half auch nicht. "Wir sollten einfach den Weg zurück fahren, den wir schon, an den Burgen vorbei zweimal gekommen hatten zu den Anlegeplätzen der Schiffe. Somit sind wir an diesem Tag auch den Burgenradweg gefahren, leider keine Zeit um uns die Burgen anzuschauen. Diese zweite Tur war total fehlgeschlagen. 🤨Wir fanden einen nette junge Mann am Ufer sitzen und baten wieder um Hilfe. Ich bot ihm Rudis Handy um mit unserem Schiff Kontakt aufzunehmen.
    Das war ein Glücksfall. Er schaffte es unser Navi, mit Hilfe des Telefonats so einzustellen, dass wir unser Ziel finden sollten. Jetzt kommt es. Unser Schiff lag in einem Innenhaven von Antwerpen. Als Orientierung galt das Krankenhaus. Das Navi führte uns durch die Einstellung "Radweg" noch einwenig Kreuz und Quer, hurra, wir fanden dann doch noch unser Schiff.
    Die Räder waren zwar für den ganzen Tag gebucht, aber nach dieser Odysee wollten wir nicht mehr radeln.
    Haben dann bei Sonnenschein und Wind auf dem Oberdeck Cappuccino getrunken und einwenig gelesen und relaxt.
    Wissenswertes:
    129,5 km lange Albertkanal ist für die belgische und europäische Binnenschifffahrt von großer Bedeutung. Der Albertkanal wurde zw. 1930 und 1939 gebaut um die beiden belgischen Städte Antwerpen und Lüttich miteinander zu verbinden. Lüttich hat, unter anderem durch den Albertkanal, den drittgrößten Binnenhafen der Welt. Die Fahrt von Lüttich nach Antwerpen dauert nun ca. 18 Stunden. Vor dem Bau des Kanal’s dauerte die Reise von Antwerpen nach Lüttich ca. 7 Tage. Der Kanal ermöglicht den Städten an der belgischen Maas einen Zugang zur Nordsee, ohne dabei durch die Niederlande fahren zu müssen. Auf seinem Weg überwinden sechs Schleusen eine Höhendifferenz von etwa 56 Metern. Beim belgischen Grenzort Kanne, südlich der niederländischen Stadt Maastricht, durchbricht der Albert-Kanal ein Bergmassiv aus Kalkstein, den man dort Mergel nennt. An diesem tiefen Einschnitt liegt das unterirdische Fort Eben-Emael. Dort verläuft der Kanal mehr oder minder parallel zur niederländischen Grenze westlich von Maastricht. Der Albert-Kanal ist auch für die Trinkwasserversorgung der Region Antwerpen sehr wichtig, da diese von dem Maaswasser, das über den Kanal zugeführt wird, abhängig ist.
    Die Maas ist ein etwa 874 Kilometer langer Fluss, der Frankreich, Belgien und die Niederlande durchfließt. Die Maas mündet in den südlichen Hauptstrom des Rhein-Maas Deltas und gehört damit zum Flusssystem des Rheins.
    Die Maas ist der weitaus längste und nach der Aare der zweitwasserreichste Nebenfluss des Rheins. Sie ist zudem die Namenspatin des drittgrößten Rhein-Nebenflusses, der Mosel. Die Maas entspringt auf 409 m in Pouilly-en-Bassigny im Gemeindegebiet von Le Chäteletsur-Meuse auf dem Plateau von Langres. Nach ihrem langen Oberlauf in Frankreich durchquert sie innerhalb Belgiens die Ardennen sowie die Städte Namur und Lüttich und passiert dann in den Niederlanden die Städte Maastricht, Roermond und Venlo. Von Borgharen bei Maastricht bis etwa Höhe Maasbracht bildet die Maas die Grenze zwischen den Provinzen Belgisch Limburg und Niederländisch Limburg. Die Grenzmaas ist zwischen Borgharen und Maaseik nicht schiffbar. Der Schiffsverkehr läuft über den parallel geführten Julianakanal. Die Maas wendet sich dann westwärts und bildet die Grenze zwischen den niederländischen Provinzen Gelderland im Norden sowie Nordbrabant im Süden. Als Amer mundet sie in das Hollands Diep, eine ehemalige Meeresbucht, die heute Teil des südlichsten der Mündungsarme des Rheins ist.
    Der Mündungsbereich der Maas bildet mit dem des Rheins das Rhein-Maas-Delta. Bei Cuijk zweigt der Maas-Waal-Kanal ab, der bei Nijmegen den Hauptarm des Rheins erreicht. Die Maas selbst mündet seit 1904 über einen entlang des ehemaligen Baches Oude Maasje künstlich geschaffenen Abflussweg, genannt Bergse Maas und Amer, in das Hollands Diep, eine heute vom wasserreichen Rheinarm Nieuwe Merwede durchflossene frühere Nordseebucht. Davor floss der Hauptteil des Maaswassers über den seit 1273 bestehenden und nun Afgedamde Maas genannten Wasserlauf in den Hauptarm des Rheindeltas, die Waal. Seit dem Bau des Haringvlietdammes im Jahr 1970 sind auch Hollands Diep und Haringvliet zu Teilstrecken des südlichen Rhein-Hauptarms über Waal und Nieuwe Merwede geworden. Das Wasser von Maas und Rhein erreicht seitdem wieder vereint das Meer, bei Niedrigwasser vorwiegend über den Nieuwe Waterweg bei Rotterdam, bei hohem Wasserstand überwiegend über die Schleusen des Haringvlietdammes. Insgesamt wird die Wasserverteilung im Rhein-Maas-Delta sorgfältig gesteuert, vor allem in Abhängigkeit von der Wasserführung des Rheins beim Pegel Lobith an der Deutsch-Niederländischen Grenze. So durchquert bei mittleren und niedrigen Wasserständen das meiste Wasser der Maas zusammen mit dem des Rheins noch die Stadtgebiete von Dordrecht und Rotterdam, bevor es das offene Meer erreicht.
    Der holländische Teil der Maas fließt durch eine Landschaft, die von Wiesen und Feldern geprägt ist, größere Städte findet man eher selten. Die Maas hat hier in ihrem Verlauf verschiedene Namen: Bergse Maas, Amer, Limburgse Maas. Die Schleusen liegen weit voneinander entfernt und haben eine geringe Fallhöhe.
    Der Maas-Waal-Kanal (unsere letzte Strecke bis Nijmegen) ist ein niederländischer Wasserweg in der Provinz Gelderland, der die Flüsse Maas und Waal verbindet. Er verläuft in nord-südlicher Richtung von Weurt bei Nijmegen bis nach Heumen. Seine Länge beträgt 13,5 km.
    Antwerpen
    Als einer der bedeutendsten Seehäfen Europas ist Antwerpen, das an der Schelde legt, dıe grosse Hafenstadt und mit 459.072 Linwohnern die zweitgrößte Stadt Belgiens.
    Das Stadtbild Antweipens bestimmen Boulevards, die über der ehemaligen Stadtbefestigung angelegt wurden und zahlreiche historische Gildehäuser. Lines der interessantesten Bauwerke und für jeden Antwerpen-Besucher ein MUSS, ist die Kathedrale Notre Dame (Liebfrauenkathedrale) im Stil der Nlämischen Spätgotik (14.-16. Jahrhundert) mit einem 122 m hohen Turm. Im Inneren birgt sie Gemälde von Rubens, der die meiste Zeit seines Lebens in Antwerpen verbrachte.
    Weitere Schenswürdigkeiten sind das Rathaus mit dem Bradobrunnen, mehrere Bürgerhäuser im Renaissancestil am Marktplatz, dem berühmten Groote Markt, weiter die ebenfalls spätgotische Dominikanerkirche Sankt Paul mit prächtiger Innenausstattung, das Museum der Schönen Künste, das mit seiner umfangreichen Sammlung flämischer Kunst zu den bedeutendsten Galerien Europas gehört, sowie ein botanischer und ein zoologischer Garten.
    An der Prachtstraße Meir befindet sich der eindrucksvolle Stadtfestsaal, welcher heute eine luxuriöse Laden-Passage ist. Wenige Schiitte jenseits der Meir befindet sich das Rubenshaus. Dahinter beginnt der Theaterplein mit seinem monumentalen Schutzdach. Mitten im benachbarten Modeviertel liegt das MoMu-ModeMuseum. Ganz in der Nähe finden Sie die Geschäfte von berühmten Modemachern und Designern wie Dries Van Noten, Stephan Schneider, Ann Demeulemeester und A.F. Vandevorst.
    Vom Groenplatz mit dem Denkmal von Rubens aus hat man einen guten Blick auf den Bauerturm, den ersten Wolkenkratzer Europas.
    Der Hauptbahnhof „Eisenbahnkathedrale“ wurde von Newsweek zum viertschönsten Bahnhof der Welt gekürt. Wer multikulturelles Leben mag, kann auch einen Abstecher zum jüdischen Viertel oder zum Viertel Chinatown unternehmen. Der barocke Hendrik-Conscienceplein an der Korte Nieuwstraat gehört zu den schönsten Plätzen Antwerpens.
    Bei einem Spaziergang durch den Vlaeykensgang fühlen Sie sich wie im Mittelalter. Diese ruhige Gasse mitten in der Stadt bietet Ihnen einen Zufluchtsort, bevor Sie sich durch den Fußgängertunnel zum linken Scheldeufer begeben. Von dort aus haben Sie eine atemberaubende Aussicht auf die Altstadt am anderen Ufer. Eines der ältesten Gebäude der Stadt ist Steen, die alte Burg an der Schelde, gegenüber der Altstadt. Am Alten Hafen auf dem Eilandje, erhebt sich das neue MAS, das imposante und unbedingt sehenswerte Museum am Strom, ein 62 Meter hohes Gebäude, mit gigantischer, äußerst umfangreicher Sammlung, die zurzeit fast 500.000 Stücke zählt. Über Rolltreppen können Sie (kostenlos) bis nach oben fahren und den herrlichen Ausblick über Antwerpen genießen.
    Jede Stadt hat ihre eigenen traditionellen Leckereien, so auch Antwerpen:
    Antwerpse Handjes, die „Antwerpener Händchen”, sind seit 1934 eine kulinarische Spezialität Antwerpens. Die Kekse, Cookies oder Schokoladen mit oder ohne Füllung aus Marzipan, die in Elixir d’Anvers getränkt sind, sind in der Form einer Hand gemacht und verweisen auf die Legende von Silvius Brabo und dem Riesen Druoon Antigoon. Auch die belgische Schokolade ist weltberühmt. In Antwerpen haben sich einige bekannte Schokoladehersteller niedergelassen: u.a. Burie, Goossens & Del Rey. Überall in den Geschäften ringsherum um die schönen Plätze und in den Shops der Gassen werden diese typischen Köstlichkeiten angeboten.
    Anlegestelle in Antwerpen:
    „ASIADOCK WESTKAAI“ - rund 4 km außerhalb der Stadt
    In der Nähe fahren die Straßenbahnen ab - Haltestelle ZNA CADIX, die Sie direkt in die Stadt bringen - u.a. Linie 1/7/24 Haltestelle OPERA, dann sind Sie in der MEIR (Hauptgeschäftsstraße) oder Haltestelle ROOSEVELT - hier können Sie umsteigen z.B. in die Linie 3/5 /9/ 15 (Groote Markt / Kathedrale). Des Weiteren gibt es auch Busse, die ins Zentrum fahren (siehe Aushang). Preis einfach für 60 Minuten ” € 3,
    Tickets können Sie am Fahrkartenautomat (wenn vorhanden) an der Haltestelle ziehen - ansonsten ist jede Straßenbahn und jeder Bus mit einem kontaktlosen Terminal ausgestattet.
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  • Holland,1

    April 23 in Germany ⋅ ☀️ 16 °C

    26.4.26
    Guten Morgen Holland. Die Symphony legte stramme Kilometer in der Nacht zurück und Holland begrüßte uns mit Sonnenschein, leider kühle Luft.
    Frühstück war richtig nach unserem Geschmack. Weil unser Ausflug uns heute zum Keukenhof führt und wir nicht zum Mittagessen auf dem Schiff sind, durften wir uns alle ein Lunchpake für den Mittag machen.
    10:45 Uhr saßen alle Teilnehmer, Ausflug Keukenhof, im Bus und los ging es bei schönem Wetter.
    Als wir am Keukenhof ankamen bin ich erschrocken. Soviel Menschen geballt, habe ich noch nicht mal am Rosenmontag Zug, gefühlt gesehen. Diese Menge an Mensch war aber sehr zivilisierten unterwegs.
    Das Gelände des Keukenhof ist sehr hübsch gestaltet. Wir hatten halt auch gutes Wetter und sind uns somit nicht mit Regenschirmen, während der Besichtigung, in die Quere gekommen. Nochmals diesen Hof besuchen brauchen wir nicht. Es langt für ein ganzes Leben hier gewesen zu sein.

    Erklärung:
    Der Amsterdam-Rhein-Kanal (Amsterdam-Rijn-Kanaal) wurde im Mai 1952 eröffnet. Er ist eine künstliche Wasserstraße, angelegt als Verbindung zwischen der Waal, dem größten Rheinarm im Mündungsdelta des Flusses und dem Hafen von Amsterdam. Er verfügt über drei Schleusen. Der Kanal führt an Utrecht und Nieuwegen (Nijmegen) vorbei und erreicht die Waal bei Tiel. Die Wasserstraße ist die kürzeste Schifffahrtsverbindung zwischen der niederländischen Hauptstadt und dem Ruhrgebiet. Der Amsterdam-Rhein-Kanal hat eine Länge von 72 km.
    Noch was Wissenswertes:
    Amsterdam die Hauptstadt des Königreichs der Niederlande, Jedoch nicht Sitz der Regierung und auch nur zeitweise Residenz der niederländischen Könige. Das Regierungszentrum und ständiger Sitz des Köngehauses ist Den Haag. Amsterdam hat eine Fläche von
    207 qkm, davon sind rund 20 % Wasserfläche. Die Stadt mit ihren etwa 680 000 Einnwohnen ist eines der Ballungszentren der Randstadt Holland Mut. Mit den Randgemeinden hat die Stadt sogar eine Einwohnerzahl von rund einer Million. Der älteste Kern von Amsterdam ist die Dammstadt Amstelredem, die beiderseits der Amstel liegt. 1612 wurde ein großer Erweiterungsplan konzipiert, der den berühmten Drei-Grachten-Plan enthielt. Der halbkreisförmige Grachtengürtel mit der Heren-, der Keizersund der Prinsengracht entstand im Laufe des 17. Ih. mit der Singelgracht als äußerer Begrenzung. Die konzentrisch angelegten Grachten werden von einer Anzahl Radial-Grachten und -Straßen, die nach außen in Plätzen enden, geschnitten. Durch diese Anordnung wird die Stadt in ca. 90 Inseln untergliedert, die durch 1.000 Brücken und Viadukte verbunden sind.
    Die von Grachten durchzogene Innenstadt ist zweifelsohne die Hauptshenswürdigkeit von Amsterdam. Diese baumbestandenen Grachten mit ihren fast 7.000, unter Denkmalschutz stehenden Patrizierhäusern und den malerischen Brücken verleihen der Stadt ihren einzigartigen Charme und rechtfertigen auch die Bezeichnung „das nordische Venedig“. Die Grachten wurden zunächst als Verteidigungsgräben angelegt. Bald schon spielten sie aber in der aufstrebenden Stadı als Verkehrswege für den Warentransport von und zu den Handelshäusern eine wichtige Rolle.
    Der Hauptbahnhof ist die Pforte zur Amsterdamer Innenstadt. Er wurde 1882-89 von P.J. Cuypers gebaut. der auch das Rijksmuseum entwarf. Der Bahnhof wurde auf einer künstlich erschaffenen Insel errichtet, die auf 26.000 Holzpfählen ruht. Der innere Hafen, der Damrak, ist mit dem Open Hafen verbunden. Damrak heißt auch die Straße, welche die Innenstadt von Norden nach Süden durchquert und den Bahnhofsplatz mit dem Dam verbindet. In der Mitte dieses zentralen Platzes (Damplatz, das Herz der Stadt) sticht das Nationaldenkmal, die ganze Westseite des Platzes wird vom Königlichen Palast, dem eindrucksvollsten historischen Gebäude der Stadt eingenommen, Die Niewe Kerk (Neue Kirche) mit ihrer 10m hohen Kanzel ist hier eine weitere Sehenswürdigkeit, und unweit davon befindet sich der Begijnhof. umringt von historischen Gebäuden. Die Oude Kirche am Ende des Damrak ist die älteste Kirche der Stadt inmitten des Rotlichtbezirks. Eine zweite wichtige Verkehrsader ist der sog. Rokin, verläuft von hier nach Süden zum Muntplein, wo sich Amstel und Siegel an der Südspitze der Innenstadt vereinen. Hier sieht der shenswerte Münzturm, der 1672 erbaut wurde und das Münzrecht erhielt. Die Amsterdamer Version von Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett steht am Dam 20.
    Museen:
    Für eine kleine Stadt hat Amsterdam erstaunlich viele Museen u.a. das bekannte Rijksmuseum mit rund 7 Mio. Kunstwerken, Amsterdams historisches Museum, das Nationalmuseum, das Rembrandthaus u.v.m.
    Einkaufen:
    In Amsterdam kann man hervorragend Kunstgegenstände, Antiquitäten und Kuriositäten einkaufen. Dazu bieten sich Galerien, Auktionshäuser und die vielen regelmäßigen Märkte der Stadt an. Designermode findet man im Bezirk Oud Zuid (Alter Süden) in der Beethovenstraat, van Baerlestraat und PC Hoofstraat. Die geschäfligsten Einkaufstraßen sind Nieuwendijk und die Kalverstraat. Erwähnenswert ist das Einkaufsparadies Magna Plaza mit seinem Glockenturm, Kuppeln, Zwiebeltürmchen und Galerien im Inneren.
    Ab Haarlem (Bahnhof) verkehren regelmäßig Züge nach Amsterdam, ca. alle 15 Minuten,
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  • Holland,2

    April 26 in the Netherlands ⋅ ☁️ 11 °C

    27.04.2026
    Ich muss noch mal auf gestern Abend kommen. Wir haben eine super tollen Tisch-Platz. Direkt am Fenster. Das Abendbrot "fliest" oder floß einfach so dahin. Wir haben gut gegessen und an dem was an uns vorbeizog erfreut. War fast wie Fernsehen schauen.
    Wir hatten einen ganz tollen Sonnenuntergang, leider durch ein leicht erblindesten Fenster.
    Nach dem Essen sind wir noch in die Lounge, um die angenehme Musik von Miro ( Multitalent an Instrumenten und Musikprofessor in der Schweiz) zu genießen.

    Heute morgen, eher die Nacht. Rudi hatte Probleme0 sein rechtes Knie zu bewegen. Tat ihm arg weh. Wir wollten eigentlich heute nach Dordrecht rein laufen. Somit habe ich Rudi zur Massage, die wir an Bord nutzen konnten, geschickt und ich bin alleine in die Stadt. Ein sehr schönes Städtchen mit einer tollen Kirche, leider geschlossen an Sonn - und Feiertage. Heute war ja der " Königstag". An diesem Tag ist ein sehr großer Flohmarkt in der Stadt gewesen. Am heutigen Tag durften gebrauchte Sachen ohne Steuer verkauft werden. Die vielen Menschen trugen irgend etwas von orang am Körper, T -Shirt, Jacke, Stirnband oder oder.....
    Nach dem Mittagessen bin ich zu unserem gebuchten Ausflug zu den Kinderdijk Windmühlen aufgebrochen. Zu erst durften die Gruppe ca. 1km bis zum Bus laufen. Durch den Königsfeiertag war alles gesperrt und der Bus konnte uns nicht am Schiff abholen.
    Die Reiseleitung hatte sich ums schon im Schiff vorgestellt. Diese Reiseleitung hieß Ulla. Sie konnte ganz frei fantastisch alles erklären was wir sehen würden. Natürlich auch einige Anekdoten und Geschichten z.B. auch eine Geschichte über eine Katze in einem Weidenkorb der nach einer Hochwasserkatastrophe auf dem Wasser gefunden wurde. Es war sogar noch ein schlafenden Baby in dem Weidenkorb. Die Katze hielt den Korb in Balance, damit dem Baby nichts passierte. Eine sehr rührende Geschichte.
    Also bei den Mühlen angekommen, gab es erst einen kleinen Infofilm über die Mühlen und natürlich auch über die Legende. Die Museunsmühle wollte ich nicht von innen sehen, es waren mir wieder zuviel Menschen in den Räumlichkeiten. Das Schöpfrad konnte ich gut von aussen fotografieren.
    Ich verabschiedete mich von der Gruppe und konnte in den UNESCO-KULTURERBE alleine spazieren gehen.
    16:45 Uhr war Treffen am Bus und es ging zum Schiff nach Dordrecht zurück. Natürlich wieder fast 1km zu Fuß zum Schiff.
    Dordrecht hatte sich dann im Laufe des Tages zu einer Techno-Party-Stadt entwickelt.
    Wir waren froh, mit Sail-away und Auslaufmusik die Stadt zu verlassen.
    Dann fipperten wir weiter von Holland über Nacht nach Belgien, Ankunft Antwerpen.
    Wissenswert:
    Dordrecht ist die älteste Stadt in Holland, sie ist wasserreich, geschichtsträchtig und kulturell. Sie blickt auf eine reiche Vergangenheit zurück, in der sie als Handelsstadt florierte und in der u. a. die Grundlagen des Königreichs der Niederlande gelegt wurden. Die Geschichte der Stadt spiegelt sich noch heute in den zahlreichen Denkmälern wider. Ein Spaziergang durch die Stadt ist also das reinste Vergnügen! Dordrecht wurde nicht nur von der Geschichte, sondern auch vom Wasser und vom Kampf mit diesem Element geprägt. Dieser Kampf prägte den Charakter der Stadt - die an einem Drei-Flüsse-Eck liegt-und malerische Häfen hat und lies den einzigartigen Nationalpark De Biesbosch entstehen. Entdecken Sie die älteste Stadt Hollands
    und erleben Sie die Atmosphäre einer Stadt, die noch immer Geschichte schreibt.
    Entdecke die malerischen Windmühlen von Kinderdijk und erfahre, wie die Niederländer seit mehr als 1000 Jahren das Wasser kontrollieren. Ein faszinierendes Schauspiel, das man gesehen haben muss!
    Besuche die Windmühlen von Kinderdijk und reise zurück ins 18. Jahrhundert.
    Kinderdijk zählt zu den meistfotografierten Orten des Landes.
    Fahre mit dem Boot über den Kanal und besuche die historischen Museumsmühlen.
    Die Geschichte von Kinderdijk:
    Zwischen malerischen Wasserstraßen und historischen Zugbrücken erheben sich 19 eindrucksvolle Bauwerke: die Windmühlen von Kinderdijk. Die berühmten Windräder, die im Jahr 1740 erbaut wurden, repräsentieren die Anfänge der niederländischen Wasserwirtschaft. Entdecke die wasserreiche Natur rund um Dordrecht und lass dich verzaubern!
    Die Windmühlen von Kinderdijk wurden 1997 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Heutzutage gelten sie als Symbol für das Wassermanagement der Niederlande. Die Mühlen wurden erbaut, um das tieferliegende Gebiet Alblasserwaard vom Wasser zu befreien und trocken zu halten. Noch heute erinnert die Kulisse an längst vergangene Zeiten. Kinderdijk zählt zu den meistfotografierten Orten und zu den beliebtesten Postkartenmotiven des Landes.
    Neben den Windmühlen hat die Region viele weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten. Entdecke malerische Wasserstellen, Schleusen und Deiche, die sich über weite Teile des Landes erstrecken. Erlebe mit eigenen Augen, wie die Niederländer seit über 1000 Jahren das Wasser bezwingen, kontrollieren und für sich nutzen. Die Windmühlen von Kinderdijk sind ein absolutes Muss, wenn du dich für die Geschichte der Niederlande interessierst
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  • Holland,4, Masstrich

    April 27 in the Netherlands ⋅ ☁️ 12 °C

    29.4.2026
    Heute wieder 7 Sonnen am Himmel.
    Wir hatten nicht viel vor, nur in die Stadt mit den Rädern fahren. Es war Markttag, was wir nicht wussten und freuten uns darüber. Dann ging es weiter über Kopfsteinpflaster, die ganze Innenstadt war damit bestückt, zu der einen und anderen Sehenswürdigkeit.
    Heute wollten wir beim Mittagessen auf dem Schiff sein. Hat auch gut geklappt. Als wir die Räder Nähe Bord abstellen, sahen wir noch ein Pärchen Blesshühner auf dem Wasser ein Nest bauen mit 8 Eiern drinn. Der "Papa" war super fleißig und schaffte Ästchen für Ästchen für ein sicheres Nest bei.
    Nach den Mittagessen machten wir uns auf dem gegenüberliegenden Radweg der Maas von Maastrich in Richtung Meer. Uns folgten ein Schar von jungen Leuten die wahrscheinlich auf ein Event wollten. Das war uns unheimlich, die fuhren sehr selbstsicher, wo wir nur Touristen ohne Ahnung in die gleiche Richtung fuhren, offensichtlich alles Studenten, waren alle fast gleichaltrig. Maastrich ist ja Universitätsstadt. Wir drehten lieber um, so viele Fahrradfahrer im Rücken tat uns nicht gut. Es ging für uns zurück nach Maastrich, wir brauchten noch einwenig Bargeld. Normalerweise haben wir genug Geld dabei, aber unser Vorrat wurde durch das Räder Mieten, was nur Cash ging, doch sehr reduziert. Ich habe mir nicht vorstellen können, wie schwierig es sein könnte Geld per Karte im Ausland zu holen. Allein bis ich überhaupt wusste wo so ein Geldautomat ist. Ich brauchte mehrere Anlaufstellen bis mir jemand sagen konnte wo so ein blöder Geldautomat ist/sei. Der Geldautomat war nun endlich gefunden, aber wie bediene ich ihn. Will nicht weiter auf die Odysee eingehen. Letztendlich half mir ein junger Mann bei dem Automat, den ich ansprach. Man was war ich erleichtert als es klappte Bargeld zu bekommen. Mir ist es aber nicht leicht gefallen jemanden direkt vor solch einem Automaten anzusprechen, man weiss ja nie an wen man gerät. Ich hatte Glück. Nun weiss ich wie es geht.
    Bei Auslaufen der Symphony läutete sogar die Glocken von Maastrich und die Abendsonne begleitete uns Richtung Arnheim.

    Wissenswertes:
    Maastricht ist die Hauptstadt der niederländischen Provinz Limburg und eine der ältesten Städte der Niederlande. Die Stadt liegt im äußersten Südosten der Niederlande zwischen Belgien und Deutschland, an beiden Seiten der Maas.
    Bereits etwa 500 v. Chr. gab es im heutigen Stadtgebiet von Maastricht eine keltische Ansiedlung an einer Furt über die Maas. Der Name der Stadt ist aus dem lateinischen Traiectum
    ad Mosam und Mosae Traiectum (.Maasübergang‘“) überliefert, welcher wahrscheinlich auf die von den Römern errichtete Brücke zurückgeht.
    Maastricht grenzt sowohl an das gleichsprachige Flandern als auch an die belgische Wallonie. Die Randlage Maastrichts innerhalb der Niederlande ist vielerorts spürbar. Besonders in der Innenstadt mit ihren französisch anmutenden Geschäften ist ein starker französischsprachiger Einfluss erkennbar. Das von vielen gesprochene Maastricher Platt, wie auch die anderen Limburgischen Dialekten, haben vieles gemeinsam mit Deutsch. Man versteht sich in Maastricht nicht erst seit dem gleichnamigen Vertrag von Maastricht als auf dem "europäischen Balkon".
    In Maastricht ist fast alles anders als im Rest von Holland. Das Erbe von 20. Jahrhunderten Geschichte ist in der historischen Innenstadt allgegenwärtig. Wohin Sie auch gehen, die interessanten Anblicke, Jahrhundertealten Kirchen und schönen Fassaden werden Ihnen den Kopf verdrehen. Maastricht nimmt mit 1675 unter staatlichem Denkmalschutz stehenden Gebäuden nach Amsterdam einen zweiten Platz in den Niederlanden ein. Unter anderen zählt die Stadt zwei romanische Kirchen, sieben gotische Kirchen und Kapellen, mehrere barocke und klassizistische Kirchen, so wie auch ein paar sehenswürdige moderne Kirchen. Maastricht ist nicht sehr groß, aber dafür ist der Charme der Stadt umso größer. Es gibt wenig Hochhäuser und eine sehr schöne Innenstadt, geprägt von Einkaufsläden, Kneipen & Restaurants. Maastricht ist zwar die älteste Stadt der Niederlande, aber das internationale Flair der zahlreichen Studenten verleiht der Stadt mit den gemütlichen Cafes und Bars eine moderne Atmosphäre.
    Die wichtigsten Sehenswürdigkeit Liebfrauenplatz mit der Liebfrauenbasilika und in der Nähe: Bonbonniere (altes Stadttheater)
    und erste Franziskanerkirche Vrijthof mit der Sankt-Servatius-Basilika, der Sankt-Johannis-Kirche, der Militärwache, dem
    @ Generaalshuis (Stadttheater) und Spaans Gouvernement (Museum am Vrijthof)
    Markt mit Rathaus und Minckelers-Statue (die „ewig brennende Flamme“ erinnert an den Wissenschaftler Johannes Petrus Minckeleers, der als der Erfinder der Gasbeleuchtung gilt.
    Fußgängerzone mit dem gotischem Dinghuis (Gerichtsgebäude) und der Dominikanerkirche (mit Fresken aus dem Leben von Thomas von Aquin). Ein Bummel durch die Dominicanen ist ein Erlebnis für sich; man nennt sie nicht umsonst die schönste Buchhandlung der Welt!
    Den Abend haben wir mit einem Losziehen verbracht. Wir gewannen Cips, die haben wir gleich weiter an die Bar gestiftet.
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  • Holland, 5 Arnheim

    April 29 in the Netherlands ⋅ ☀️ 13 °C

    30.4.2026
    Heute wieder sehr schönes Wetter, leider erst 9°, als wir uns auf die Räder setzten für die Rundfahrt in Arnheim.
    Die Räder liehen wir uns heute nur für 1/2 Tag, mussten den Popo etwas schonen.
    Die Fahrt war nicht anstrengend aber die Radfahrer in Arnheim waren etwas rücksichtsloser als in Maastrich, auch waren die Wege nicht ganz so gut beschrieben. Wir fuhren zwar auf schönen glatten Radwegen ohne Kopfsteinpflaster. Nur sehr sehenswert fanden wir die Stadt nicht. Wir mussten heute auch früher am Schiff sein, weil um 17:30 Uhr alles an Bord sein musste. Wir trauten uns nicht in die weite Umgebung zu fahren.
    Den Nachmittag verbrachten wir auf Deck und genossen die Sonne, nur der Wind war schon sehr frisch. Morgen sind wir dann in Düsseldorf und viele Gäste werden das Schiff verlassen. Somit hatten wir den Abschiedscocktail und das Abschieds-Dinner schon heute Abend.
    Wissenswertes:
    Arnheim
    Die grüne und kreative Hauptstadt der Provinz Gelderland hat rund 156.000 Einwohner und liegt am Nederrijn, einem relativ kurzen Abschnitt des Rheins nach der Rheinteilung, bei der die Waal und der Nederrijn, der spätere Lek, entstehen.
    Arnheim liegt inmitten einer wunderschönen grünen Umgebung: auf der einen Seite die Veluwe und auf der anderen Seite die Flussauen des Rheins. In der Stadt selbst findet man stimmungsvolle Parks, imposante Bäume und prächtige Landgüter, aber auch viele außergewöhnliche Gärten und die schönen grünen Ringstraßen um das Stadtzentrum.
    Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt schwer zerstört. Am 16. September 1978 wurde die Rheinbrücke in John-Frost-Brücke (John Frostbrug) umbenannt, nach dem britischen Oberst, der 1944 während der erfolglosen Offensive jenes Bataillon kommandierte, das als einziges die Brücke erreichte und den nördlichen Teil vier Tage lang verteidigte. Eine Gedenktafel erinnert an die Schlacht und ihre vielen Opfer.
    Den Mittelpunkt in Arnheim bildet der nicht weit vom Hauptbahnhof entfernte Willemsplein. Südlich davon beginnen die Hauptgeschäftsstrassen die zur Altstadt, zum Velperplein, führen. Durch die südlich abzweigenden Querstrassen gelangt man zum ältesten Teil der Stadt. Hier erstreckt sich nahe am Rhein der weite Markt.
    Überragt wird der Marktplatz von der Eusebius-Kirche oder Grote Kerk. Diese wurde im 15. Jh. errichtet und nach den schweren Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg nach den ursprünglichen Plänen wieder aufgebaut. Im Chor befindet sich das Marmorgrabmal des letzten gelderschen Herzogs Karl von Egmont. In diesem Gotteshaus befindet sich das größte Glockenspiel Europas und vom Turm aus, den man mit einem Lift erreichen kann, hat man eine schöne Aussicht.
    Östlich gegenüber der Kirche liegt das Alte Rathaus, welches nach den 3 Teufeln am Eingangstor auch Teufelshaus genannt wird. Erbaut wurde das Haus 1540 für Maarten von Rossem — er war Kriegsoberst von Herzog Karl von Geldern.
    ÜSüdlich an diesem Platz steht das Provinciehaus. Seit 1954 hat die Provinzialregierung hier ihren Sitz. Gleich daneben steht noch ein kleiner Teil der ehemaligen Stadtmauer — das Sabelpoort, es stammt aus dem 14. Jh. Links folgt die St. Walburgisbasiliek aus dem Jahre 1422, die älteste Kirche der Stadt mit einer schönen Kanzel. Daneben befinden sich das Städtische Theater und das Konzerthaus.
    Westlich vom Hauptbahnhof liegt in den Anlagen des Reesberges mit schönem Blick auf den Rhein das Städtische Museum für Moderne Kunst im ursprünglichen Landsitz einer Herrensozietät. Hier findet man archäologische Funde aus der Zeit der Besiedelung des Gelderlandes, eine kostbare mittelalterliche Münzsammlung sowie kunstgewerbliche Gegenstände aus Glas, Silber und Gemälde aus dem 17.-19. Jh.
    Nördlich vom Bahnhof liegt der städtische Waldpark. Ein sehr schön angelegter, hügeliger Park mit Teichen und Wasserfällen. Die Wassermühle De Witte Molen aus dem 15. Jh. gewährt einen Einblick in das Müllerhandwerk der vergangenen Jahrhunderte.
    Das neu eröffnete Nederlands Watermuseum im Stadtpark Sonsbeck gibt einen guten Einblick in die niederländische Trinkwasserversorgung. In den unterirdischen Ausstellungsräumen werden verschiedene Themen rund um das Wasser in über 50 interaktiven Präsentationen erklärt.
    „Het Nederlands Openluchtmuseum'" — das Niederländische Freilichtmuseum ist das größte und älteste niederländische Museum seiner Art. Es liegt am Rande der Stadt, in einem bewaldeten Park. Mit den rund 80 historischen Gebäuden, Bauernhöfen und Mühlen wird auf ganz besondere Weise ein Einblick in das tägliche Leben der niederländischen Bevölkerung der letzten 250 Jahre gewährt. Neben mehreren Bauernhöfen und Katen aus allen Teilen des Landes sind verschiedene Werkstätten und Betriebe (unter anderen eine Dampfmolkerei, eine Werft und eine Brauerei), eine Kirche und eine kleine Stadt mit Kaufmannshäusern, Tante-Emma-Laden und Grachten zu besichtigen.
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  • Holland,6, Düsseldorf

    April 29 in the Netherlands ⋅ 🌙 14 °C

    01.05.2026
    Düsseldorf und wir liegen doch etwas weit vom Zentrum.
    Rudi schleicht nur so dahin. Wir verabredeten, er bleibt an einem Punkt, wo sein Knie zu sehr schmerzte, das er sich hinsetzen und auf den Rhein schaut und ich hal.t noch etwas mit schnelleren Schritt weiter ging. Die Altstadt war mir auch zu weit. Ich kam bis zur , St. Lamvertus Kirche, Altbierbrauerei Warsteiner und den Museumsturm, Schlossturm.
    Die Sonne war wieder auf unserer Seite. Der Spaziergang war zwar noch sehr kühl, man konnte aber schon ahnen wie der Nachmittag werden wird. Kaum zurück am Schiff wurde schon wieder Mittagessen angeboten. Dann vertrieben wir unsere Zeit an Deck. Ich konnte den Kapitän überreden mir seine Brücke zu zeigen. Muss sagen, so offen wie er damit mit mir umging, fand ich super und konnte in seinen Altag einwenig eintauchen.
    Nun war noch Zeit und ich arbeitet an meiner Kette weiter, mein Buch war auch ausgelesen.
    Um 18:15 Uhr wurden die neu aufgestiegen Gäste mit Sekt begrüßt, wir durften auch dabei sein und genossen noch ein Glas Sekt auf Kosten der Reederei.
    Nach dem Sekt und Sicherheitserklärungen, für die neuen Gäste ging es zum Abendesse.

    Heute hat Wissenswertes kein, da wir so gut wie nichts angeschaut haben.

    Es war einfach nur ein Erholungstag
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  • Holland, 7, Koblenz und Rüdeshei

    May 1 in Germany ⋅ ☀️ 23 °C

    2.5.2026
    Und wieder ein Sonnentag.
    Den Morgen nutzen wir zu einem Spaziergang Koblenz-Mitte. Es war nicht genügend Zeit um auf die Festung Ehrenbreitstein mit der Schwebebahn hinauf zu gleiten.
    Rudi konnte mit seinem demolierten Knie eh nicht so gut laufen. Wir waren immer nur Sonntags oder Feiertags in Koblenz. Heute konnten wir die Stadt auch mal belebt erleben. Ansonsten war dieser Tag ganz entspannt zum relaxen. Vor dem Mittagessen gab es ein Sail-away Sekt zur Aus- und Umfahrt des deutschen Ecks Richtung Rüdesheim, vorbei an Goarshausen und der Lorelei. Die Sonne hielt sich und kämpfte langsam gegen die Wolken die aufzogen. Wir genossen trotzdem das auf Deck im Freien zu sitzen.
    Wissenswertes:
    Koblenz
    Eine Stadt die sich sehen lassen kann - weltbekannt: Wo Vater Rhein auf Mutter Mosel trifft. Das Deutsche Dreick mit seinem Kaiser, das Kurfürstliche Schloss, kilometerlange Uferpromenaden. Festung Ehrenbreitstein, die
    zweitgrößte erhaltene Festung Europas.
    Die spektakuläre Seilbahn über den Rhein
    Koblenz feierte im Jahr 1992 das 2000-jährige Bestehen. Der lateinische Name Confluentes (deutsch die Zusammenfließenden) leitete sich von der Lage der Stadt an der Mündung der Mosel in den Rhein am sogenannten Deutschen Eck ab. Teile von Koblenz gehören zum UNESCO-Kulturerbe, denn seit 2002 ist die Stadt mit ihren Kulturdenkmälern das nördliche Tor zur Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal.
    Das älteste Kirchengebäude von Koblenz ist die von 817 bis 836 errichtete Basilika St. Kastor. Zahlreiche Museen bieten eine Bandbreite, die von französischer Kunst des 20. Jahrhunderts über archäologische Funde verschiedener Epochen bis hin zu einer interaktiven Reise in die Welt der Rheinromantik reicht, u.a. das kulturhistorische Rhein-Museum am Fuße des Ehrenbreitstein, das Landesmuseum und das architektonisch interessante Forum
    Das Deutsche Eck:
    Durch die Ansiedlung des Deutschen Ordens am Zusammenfluss von Rhein und Mosel im Jahr 1216 erhielt
    dieser geschichtsträchtige Platz seinen Namen „Deutsches Eck“.
    Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal.
    Kurz nach dem Tode Kaiser Wilhelm I., entstand die Idee, dem Kaiser, der nach drei Kriegen die vollendete Einigung Deutschlands herbeigeführt hatte, ein Denkmal zu setzen. Drei Jahre später, 1891, wählte Kaiser Wilhelm II., der Enkel des Verstorbenen, das Deutsche Eck in Koblenz als geeigneten Ort. Um Platz für das Denkmal zu schaffen wurde ein Nothafen zugeschüttet, der sich zu dieser Zeit an der Moselmündung befand.
    Die Seilbahn Koblenz:
    Die atemberaubende Seilbahn-Fahrt über den Rhein hinauf zur Festung Ehrenbreitstein sollte bei keinem Koblenz-Besuch fehlen. Genießen Sie aus einer der 18 Panoramakabinen einen spektakulären Blick ins
    UNESCO-Welterbe „Oberes Mittelrheintal“ und auf die Stadt. Die Seilbahn Koblenz, Deutschlands erste Dreiseilumlaufbahn, kann bis zu 7.600 Personen pro Stunde befördern und ist damit die Luftseilbahn mit der weltweit höchsten Förderkapazität
    Rüdesheim:
    Rüdesheim ist als die kleine Weinstadt mit dem großen Namen weltweit bekannt. Mittelalterliche Burgherrlichkeit in enger Nachbarschaft mit Fachwerkromantik und eine Avenue stuckverzierter Hotelbauten der Jahrhundertwende locken Weinfreunde aus der ganzen Welt Jahr für Jahr in Scharen nach Rüdesheim. Die berühmte Drosselgasse besitzt einen internationalen Ruf. Alljährlich drängen sich mehr als 3 Millionen Besucher durch diese Gasse, wo rheinische Fröhlichkeit, Wein, Musik und Tanz beinahe rund um die Uhr geboten werden. Hoch über der Stadt thront das Standbild der Germania. Von dort hat man einen weiten Blick in das Rhein und Nahetal. Bis vor die Römerzeit reichen die Ursprünge der ersten Siedlung zurück. Römische Trinkbecher und Pokale werden in der Brömserburg gezeigt, hinter deren dicken Mauern ein Museum zur Weinkultur untergebracht ist. Im Stadtteil Eibingen erhebt sich inmitten gepflegter Weingärten die Benediktinerabtei St. Hildegard, eine Gründung der heiligen Hildegard von Bingen aus dem 12. Jahrhundert. Nicht weit entfernt liegt die Gemeinde Assmannshausen. Sie ist die Heimat des weltbekannten Blauen Spätburgunders, der hier im Höllental seit über 500 Jahren gekeltert wird. In den verwinkelten Gassen mit ihren Erker und Türmchen geschmückten Fachwerkhäusern ist noch viel von der alten Weinromantik
    erhalten geblieben. Rüdesheim gehört mit zum UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal. Es liegt am Fuß des Niederwaldes und ist eine bekannte Touristen-Attraktion.
    Drosselgasse Gerade einmal 144 Meter lang und nur zwei Meter breit ist diese kleine Gasse. Und
    dennoch hat sie Geschichte geschrieben wie keine andere. Auch aus der Stadtgeschichte von Rüdesheim ist die Drosselgasse einfach nicht mehr wegzudenken. Hier trifft sich die Welt und für manch einen steht sie still - vor Glück. Wer einmal eine laue Sommernacht erlebt und weinselig dem Klang des alten Glockenspiels gelauscht hat, der weiß, wovon Drosselgassen-Liebhaber auf der ganzen Welt schwärmen: Es ist die RHEINISCHE FRÖHLICHKEIT. 37.508 Pflastersteine wurden für die Drosselgasse verbaut. Das erste
    Weinhaus - der Drosselhof - eröffnete 1727.
    Brömserhof mit Siegfrieds Mechanisches Musikkabinett.
    Erstes Deutsches Museum für Datenspeicher-Musikinstrumente. Auf über 400 Quadratmetern Ausstellungsfläche wird die Geschichte der selbstspielenden Musik und ihrer Instrumente aus vier Jahrhunderten dargestellt, von der Spieluhr bis zum
    tonnenschweren Orchestrion. Besonderheiten: einzigartige Sammlung selbstspielender Geigen, wie die Hupfeld
    Phonoliszt Violina mit sechs Geigen, das Hupfeld Violina Orchestra oder Poppers Violinovo und seit 2009 einer Kinoorgel von Welte.
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  • Holland, 8, Mainz Ende der Reise

    May 2 in Germany ⋅ ☁️ 25 °C

    3.5.2026.
    Ecke Wiesbaden klingelte der Wecker. Unsere Reise ging jetzt schnell dem Ende zu und die Sonne hatte uns verlassen.
    Diese Woche war vom Wetter her einfach nur super. Überhaupt, auch diese Reise war wiede sehr abwechslungsreich.
    Die Koffer waren schon gepackt, wir mussten uns nur noch für das Frühstück fertig machen.
    Nach dem Frühstück habe ich noch mal die Texte von Koblenz und Rüdesheim gelesen und im FindePenguins hochgeladen.
    Traudel war so gegen 8:30 Uhr da um uns abzuholen. Danke dafür🥰
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  • Flörsheim-Warnemünde

    May 28 in Germany ⋅ ⛅ 26 °C

    Das mit unserem Einbruch am 14.5.26 haben wir ganz gut verarbeitet. Leider ist in der Terrassentür immer noch keine Scheibe. Somit muss der Rolladen halt die ganze Zeit unten bleiben.
    Unsere "Tante Moni" wird mit den Buben bestimmt einig, dass sie halt nur durch die Haustür rein und raus können.

    28.5.26
    Am Abend zuvor den Wecker auf 5:15 Uhr gestellt. Bibi weckte mich schon um 2:30 Uhr. Nun ja, da konnte ich auch gleich auf bleiben um Kaffee zu kochen.

    Was noch gestern war: Rudi musste noch sein Ergebnis der Knochenmarkuntersuchung abholen. Waren leider keine gute Nachrichten die Rudi mit brachte, dann noch schnell zu Zahnarzt, weil er nachts Probleme mit einem Zahn bekam. Auch keine guten Nachrrichten. Egal, alles muss jetzt warten bis nach dem Urlaub
    Jetzt ist erstmal schlafen angesagt.
    Unser liebevolles Taxi (Traudel) kam pünktlich um 6:35 Uhr und brachte uns zur S-Bahn. Wir waren so passend am Bahnhof, das wir noch eine S-Bahn früher bekamen. Somit haben wir in Frankfurt mehr Zeit zum Frühstücken und Umsteigen in den ICE nach Warnemünde.
    Wir hatten ja die letzte Zeit "überhaupt keine Probleme und Schwierigkeiten" deshalb durften wir noch eine Irrfahrt mir der Deutschen Bahn nach Warnemünde erleben.
    Frankfurt, Berlin, Umstig nach Berlin Lichtenberg, Umstieg katastrophal nach Oranienburg Wartezeit 3/4Stunde, Rostock mit IC Verspätung 20min, dann S-Bahn nach Warnemünde 17:15 Uhr Ziel erreicht und fix und fertig. Ich hatte den ganzen Tag kaum was gegessen. Mir hat mein Magen einen Streich gespielt.
    Nach einer keinen Pause sind wir auf die Suche nach einem Restaurant in die Stadt.
    Zwischen 18:35 und 18:40 Uhr ging ein Gewitter während des Essens runter und wir verließen die Terrasse fluchtartik um in das Innere der Gaststätte zu huschen.
    Das Gewitter mit Starkregen dauerte nur 5min.
    Das Essen und die Getränke waren gut. Somit gestärkt spazieren wir zum Hotel zurück. Ich nahm noch einen Wein aus der Bar mit auf das Zimmer. Rudi darf ja keinen Alkohol trinken, da er Antibiotika nehmen muß.
    Wir genossen noch ein wenig die schöne Zeit auf dem Balkon mit den Beinen hoch. Wurden dann doch schnell müde und gingen schlafen.
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  • Warnemünde Auslauf, 1. Tag Seetag

    May 30–Jun 8 in Germany ⋅ ☁️ 18 °C

    30.5 26
    Da wir gestern, trotz vielen Bahnkilometer, viel gelaufen sind hatten wir über 13 000 Schritte noch. Ich war ganz schön platt.
    Somit war unsere Nacht tief und fest. Um 8:15 Uhr ging es froh gelaunt zum Frühstück das super gut war..
    10 Uhr waren wir an Terminal der Aida. Unser Eincheckfester war um 10:30Uhr. Da wir aber noch einige Checkkontrollen hatten kamen wir passend an. Dort waren leider die "Eincheckpolizisten" schlecht gelaunt. Wollten Rudi mit seinem Herzschrittmacher nicht außerhalb der elektronischen Kontrollstation durch lassen. Erst nach mehrmaligem wiederholen, dass er einen Schrittmacher hat, wurde er nebenan vorbei des Kontrollsystems gebeten und manuell untersucht, ob er eine Bombe bei sich trägt. 🤪
    Mir ist dann beim Einsammeln unserer Habseligkeiten noch meine Uhr runtergefallen und das Armband war entzwei😒. Dann endlich an Bord, 10:30 Uhr war es geschafft. Das Schiffe sollte erst um 17 Uhr ablegen, somit hatten wir nach dem Mittagessen noch Zeit uns einen Uhrmacher in Warnemünde zu suchen, um zu fragen, ob das Uhrenarmband noch zu retten sein. So war es dann auch. Was für ein Glück. 17 Uhr war dann das Auslaufen des Schiffs aus Warnemünde. Es kam uns kälter vor als der Urlaub in Grönland. Der Wind war eiskalt. Danach freuten wir uns auf ein gemütliches Abendessen. Sollte auch nicht so werden wie wir es uns vorgestellt hatten. Das Marktrestaurant hatte immer 2 Zeiten. Gut wir dachten gehen wir um 18 Uhr hin. Aber dann, uns erwartete eine riesige Schlange vor dem Restaurant und ein Crewmitglied ließ nach Aufruf immer nur 2 oder 4 rein und die wurden auch noch plaziert. So was hatten wir noch nie erlebt😝 ätzend. Wir waren genervt, haben es aber dann gut getroffen mit zwei Damen an einem Tisch. Ruckzuck haben wir uns gut verstanden und der Abend wurde noch angenehm und entspannt.
    Fasst hätten wir sogar die Akrobatikshow verpasst. Der Begrüßungssekt war schon vorbei. Rudi und ich bekamen trotzdem noch je einen Platz. Ich habe ja einen Mund um höflich nachzufragen🥂.
    Der ganze Abend war gelungen und wir gingen, doch sehr müde, zur Kabine und ganz schnell zu Bett.
    30.05.26
    Nun werden wir einen ganzen Tag bis Stockholm auf dem Meer verbringen. Das Wetter war bis ca. 14:30Uhr durchwachsen und sehr kühl.
    Unseren Morgen konnten wir mit einem ruhigen Frühstück genießen.
    10:30 Uhr war Clubtreffen angesagt. Zu beginn wurde ein Bild mit dem Kapitän Lars Seehafer gemacht, danach folgten wirklich gute Gespräche mit den Offizieren. Bei uns stand die Hoteldirektorin Iness Gillert, sie wollte eigentlich von Tisch zu Tisch gehen, aber bei ums ist sie die überwiegende Zeit stehen geblieben und wir haben uns über das umgebaute Schiff und die vielen Reisen unterhalten.
    12 Uhr war die "Händel-Parade" in der Almhütte. War ganz nett, aber wir brauchen das nicht mehr. Als Spaß wurde Masskrug stemmen angesagt. Klar ich machte mit und bin als erste und älteste nach 2min halten ausgestiegen. Eine Frau konnte den Massgruk, natürlich mit Wasser gefüllt 3 Minuten halten. Chappo🎩. Jetzt kommt es, ein Mann hat gerade mal 1/2min das Glas länger hoch gehalten als die Frau.
    Danach haben wir noch ein wenig Nachtisch genossen im Mark-Restaurant und widmeten uns der Sonne auf dem Balkon, die sich erst ab 14:30 Uhr zeigte.
    Der Nachmittag war reines chillen, traumhaft.
    Zum Abend freuten wir uns auf das Abendbrot, wo wir mit den 2 Frauen von gestern Abend für heute Abend verabredet waren. Es wurde wieder ein lustiger Abend mit den 2 Damen. Der Hammer ist ja, Silke die ältere der Damen hat einen Tag nach mir Geburtstag und feiert mit ihrer Schwester den 60zigsten Geburtstag auf der Aida. Was für ein Zufall wie wir uns getroffen haben😃.
    Die AidaShow sahen wir uns dann noch um 21 Uhr an. Die Show war mega gut. Danach hatten wir für diesen Tag genug, obwohl wir keine 10.000 Schritte unterwegs waren. 8600 Schritte war auch mal genug für einen Tag auf Schiff.
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  • Stockholm, mein Geburtstag

    June 1, Ostsee ⋅ ☀️ 11 °C

    01.06.26
    6:45 Uhr war die Nacht zu Ende und die ersten Gebäude von Stockholm begrüßten uns mit Wolken, gemischten Himmel.
    Guten Morgen Irene, Stockholm signalisierte es mir und wünschte mir alles Gute zum Geburtstag.
    Rudi und ich mussten in der Nacht, nach 12 Uhr mal kurz raus, da gratulierte mir Rudi schon zum Geburtstag.
    Beim Frühstück trafen wir auch die neuen Bekannte, sie gratulieren sofort als sie mich sahen.
    Nur am Rande, morgen hat ja Silke Geburtstag und wird 60zig.
    Heute werden wir unseren erstern Besuch in Stockholm mit einem Amphibienbus beginnen. Ohne Hetze und Stress startet unsere Expedition 11:30 Uhr.
    Das war eine Gaudi. Der junge Reiseleiter, 19 Jahre, war sehr wortgewand, scharmant und witzig😉. Zuerst fuhren wir eine klassische Stadtrundfahrt ab, bis wir zum "Einschiffen"kamen. Der Kapitän fuhr extra auf Hochtouren, damit die Schnautze des Amphiebienbuses tief in das Wasser taucht und er die Gäste zum lachen brachte. Es wurde natürlich keiner nass. Ich weiss gar nicht wie ich diesen Ausflug so richtig beschreiben soll. Die Stadt Stockholm erstreckt sich über 14 Inseln, die durch mehr als 50 Brücken miteinander verbunden sind. Zwischen den Kopfsteinpflasterstraßen und den ockerfarbenen Gebäuden der Gamla Stan (Altstadt) findet man die Nikolaikirche aus dem 13. Jahrhundert, den Königspalast und das Nobel Museum mit zahlreichen Exponaten rund um den Nobelpreis. Fähren und Ausflugsboote bringen die Fahrgäste zur entfernteren Inseln.
    Nicht das gedacht wird nur Touristen würden die Fähren nutzen, nein es sind die meisten Stockholmer.
    30.000 Inseln und Schären sind um Stockholm gelagert.
    Am Schiff zurückgekommen nahmen wir ein kleines Mittagessen ein, weil 17:45 Uhr war dann das Sailaway aus Stockholm nach Visbi.
    Rudi hatte uns im Rossini (Rossini mal anders) für den heutigen Tag eingebucht.
    Was für ein fantastischer Tag mit Sonnenschein nach unserem Geschmack.
    Als Abendessen gönnen wir uns
    "Rossini einmal anders". War eine super gute Entscheidung. Zuerst beim Auslaufen von Stockholm gab es ein kleines sehr leckeres feines Fingerfood. Es war so kalt auf Deck, dass das Personal Decken austeilte. Wir mussten 1/2 Stunde auf der Terrasse aus harren. Mit den Decken war es sehr erträglich. Hatten auch gleich netten Kontakt.
    18:15 Uhr gingen wir gemeinsam zum Restaurant. Ich war überwältigt, bei der Anmeldung mit der Kabinennummer wurde mir gratuliert. Ich war so richtig baff als wir unseren Tisch zugewiesen bekamen, er war für mich schön eingedeckt❤️.
    Das Essen war sehr gut, bis auf dem Nachtisch, der hat uns beiden nicht geschmeckt.
    Nach dem Essen kamen noch zwei weitere Überraschungen.
    Zuerst kam, nur für mich ein Dessertteller mit Obst und die besten Wünsche zu meinem 72.ten Geburtstag in Schokolade geschrieben. Zum Abschluß bekamen wir beide noch einen Schnaps.
    Es war ein sehr schöner Abend der mich auch einwenig melancholisch werden ließ.
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  • Visby

    June 2 in Sweden ⋅ ☁️ 20 °C

    02.06.26
    Wir wurden wieder mit Sonnenschein geweckt. Nach einem gemütlichen Frühstück wartete unser Ausflugs-Bus
    10:30 Uhr. Es ging quer über die Insel Visby zu den historischen Stätüten. Na ja, bis dahin hätten wir den Ausflug nicht gebraucht. Alleine schon unsere Guide im Bus war eine Katastrophe. Egal was sie erzählte war mit" hem, hem, äh..." sehr viel verbunden. Dadurch war kaum der Inhalt gut zu verstehen.
    Schade drum. Dann die Stadt Visby war ganz nett mit dem deutschen Kirche-Dom und den vielen Ruinen diverser anderer Kirchen war ja ganz interessant. Was mir sehr gut gefallen hat. In der Kirche hat der Organist, zu der Zeit, wo wir die Kirche besuchten, gespielt. Die Melodie war sehr modern und auch sehr schön.
    Rechtzeitig, um noch Mittag zu essen 14:15 Uhr waren wir zurück am Bord und konnten noch eine Kleinigkeit zu uns nehmen. Unsere Kabine lag der Sonne entgegen. Ich bekam heute noch von der Rezeption eine Flasche Sekt auf die Kabine. Diese genossen Rudi und ich auf dem sonnigen Balkon. Etwas chillen und lesen war angesagt. Vor dem Abendessen sind wir noch zu den "Fernwehspezialisten". Wir suchten uns 3 Reisen für 2027-2028 raus und unser " Tante Moni" für die Buben gab uns die Freigabe für die Termine. Wir werden die nächsten Tage unsere Reiseoptionen bestätigen.
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  • Marienburg und Danzig, Polen

    June 3 in Poland ⋅ ☀️ 21 °C

    3.6.2026
    Heute um 10:30 Uhr begann unser Ausflug Danzig und Marienburg an.
    Wir konnten noch ganz gemütlich Frühstücken. Mit unseren speziellen Kellner machten wir heute morgen noch ein Bild. Sie sind so freundlich, jeden Tag. Sie hatten nichts gegen ein Bild mit uns😃 einzuwenden, sehr schön.
    Der Bus stand schon rechtzeitig an Schiff .
    Dieser Ausflug war der Kultur und Geschichte gewidmet.
    Ein schweres Thema! Zu erst fuhren wir ca. 1 Stunde bis zur Marienburg, der größten Festung Europas.
    2 Stunden ging es nun durch die Festung. Unsere Reilseleitung war voller Wissen mit sehr guter deutschen Sprache. Sie hatte uns schon im Bus sehr gut vorbereitet was uns erwarteten wird. Sie hatte nicht übertrieben. Mir fällt es schwer dieses Wissen der Dame wieder zu geben. Habe mir ein Buch gekauft, welches ich erstmal durchsehen muss.
    Marienburg nach 2 Stunden abgehakt, wieder eine Stunde Busfahrt bis Danzig. Auch bis Danzig wurden wir im Bus gebrieft. Auch in der Stadt und der Marienkirche war sie keiner Worten verlegen. Diese Frau lebt und liebt ihren Beruf. Wenn ich mein FindePenguins fertig geschrieben habe wird es ganz zum Schluß noch einen Fotoprint mit den wichtigsten Infos geben. Ich kann einfach hier nicht alles wieder geben.
    Nach Danzig ging es wieder ca. 1 Stunde bis zum Schiff. Auch in dieser Zeit wurden wir mit Wissen vollgepackt.
    Wieder auf dem Schiff, schnell geduscht und ab zum Abendessen. Unsere neuen Bekannten saßen schon am Tisch und wir hatten uns viel zu erzählen, war aber auch ganz schön kaputt.
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  • Karlskrona, Schweden

    June 5, Ostsee ⋅ 🌬 15 °C

    4 6.2025
    Karlskrona, den Ausflug hätten wir besser nicht gebucht. In der Stadt (Insel) gab es nichts sehenswertes. Dazu kam noch, der geführte
    Ausflug war eher ein" Zufuß-Bus" gewesen und das Mädel, was uns was erzählen wollte, war nicht besonders gut. Schade drum.
    Alles was wir schon auf eigene Initiative gesehen hatte, weil wir noch Zeit hatten nach dem tendern, vor dem gebuchten Ausflug, war wesentlich besser und wir sahen auch mehr. Zum Schluß der Führung zeigen sie uns noch einen Campingplatz mit Ferienhäuser. Zuvor zeigte sie uns noch ein kleines Häuschen, wie die Menschen früher gehaust hatten. War auch nicht sehenswert😒 Zurück an dem Tenderkai hatten wir Glück und das Tenderboot lag schon bereit, um mit unserer Ausflugsgruppe zurück zum Schiff zu schippern.
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  • Kopenhagen, Dänemark

    June 6, Ostsee ⋅ 🌧 14 °C

    5.6 2026
    Den Morgen aufgewacht und es war draußen kalt. Wieder gefühlt kälter als damals in Grönland. Zum lesen auf den Balkon habe ich mich ganz schön eingemumelt. Wir habe ja Gott sei Dank genug von Sommer bis Herbstklamotte dabei. Nun bei mir war heute zum erstenmal ein warmes Unterhemd, Pulli und ein dicker Schal, angesagt.
    Heute geht es erst um 15:45 Uhr bis 19:45 Uhr auf Ausflug. Ich glaube es ist gut einen Ausflug gebucht zu haben, denn die Kopenhagener haben heute einen halben Feiertag.
    Souvenirläden und Restaurants sind offen, alle anderen Geschäfte haben zu.
    Ich dachte noch es wäre gut gewesen diesen Ausflug, es gab keinen anderen, gebucht zu haben
    Was haben wir uns getäuscht.
    Wir liegen in einem Industriehafen. Der Bus fuhr durch eine nicht gerade schöne Gegend. Dann in der Innenstadt angekommen, mussten wir erstmal 1/2 Stunde wieder entgegengesetzt der Fahrtrichtung gehen, um die Marmor-Kirche zu sehen. Man hätte uns bestimmt auch früher aus dem Bus lassen können. Dann fing es noch in Strömen an zu regnen. Nach der Marmor-Kirche, nur von aussen kurz gesehen, ging es weiter zum Königsschloß Amalienburg, auch nichts weltbewegendes. Weiter sind wir dann zum Nyhavn. Na ja, ein wenig Holland Flayr. Auch wieder zuviel Zeit zum rumstehen gehabt, bis wir wieder zum Bustreffpunkt kamen.
    Alles in allem ein sehr schlechter Ausflug.
    Zum Schluß wurden wir in der Freistadt Christiania, abgestellt und mussten zusehen was wir machen wollten. Christianshaven ist eine alternative Wohnsiedlung in der dänischen Hauptstadt 
    Kopenhagen, die seit 1971 besteht. Aus Sicht der dänischen Behörden handelt es sich um eine staatlich geduldet autonome Gemeinde.
    Kopenhagen, Dänemarks Hauptstadt (rund 670.000 Einwohner), ist weltweit als extrem fahrradfreundlich, für ihre hohe Lebensqualität und ihren entspannten "Hygge"-Lebensstil bekannt. Die Metropole verteilt sich auf mehrere Inseln und bietet eine faszinierende Mischung aus königlicher Geschichte und moderner, nachhaltiger Architektur
    Laut : panet-wissen
    Kopenhagen gehört zu den sichersten und glücklichsten Städten weltweit. Die Atmosphäre gilt als entspannt und toleran
    Der Nyhavn: Die malerische Hafenstraße mit ihren bunten Giebelhäusern aus dem 17. Jahrhundert, in denen sich zahlreiche Restaurants und Kneipen befindet.
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  • Warnemünde, zwischen Ostsee und Nordsee und Seetag

    June 7 in Sweden ⋅ ☁️ 19 °C

    6.6 2026
    Heute heiratet Luisa, Hellas Tochter. Wir sind nicht dabei, weil unsere Reise schon sehr lange gebucht war, Glückwunsch . Heute sind wir wieder in Warnemünde angekommen um unseren 2. Reiseteil hier zu beginnen. Für viele Gäste war hier ihre schöne Zeit vorbei.
    Wieder bei Sonnenschein durften wir Warnemünde genießen. Zum bekannten Leuchtturm sind wir spaziert. Ich freute mich auf einen kleinen Strandspaziergang. Leider konnte ich ihn nicht so genießen, meine Schmerzen quälten mich wieder und der Strandabschnitt, den wir besuchten, war leider voller Algen mit Miesmuscheln, die schon anfingen zu stinken.
    Zurück auf dem Schiff genossen wir ein leichtes verspätetes Mittagessen und danach unseren Balkon mit Sonnenschein.
    Mein Buch, schön eingebunden hatte ich ausgelesen😧 und mein Tolino das Ebook hatte fast keinen Strom mehr. Wie ich dann feststellte scheint das Ladekabel kaputt zu sein.
    7.6.2026
    Heute sind wir den ganzen Tag auf See. Ich ging zu den Photographen um zu fragen, ob sie vielleicht mein Tolino an ein Kabel von ihnen hängen können, damit ich 100% weiss ob das Kabel defekt ist.
    Ich habe den Tolino bei den Photographen gelassen und soll heute am Abend vorbei kommen.
    Wer von ihnen mir bei meinem Problem helfen kann, ist fraglich.
    Vor dem Mittagessen wurde noch eine Runde Rommycub gespielt.
    Nach dem Essen war der Regen vorbei und wir konnten wieder auf dem Balkon sitzen. Um 14:30 Uhr überholte uns die große AIDAnova (6000 Personen + Personal an Bord) mit viel Getöse und Getute.
    Die AIDA feiert heute ja den 30sigsten Geburtstag. Viel gemerkt haben wir um 20:20 Uhr noch nicht. Das Essen war wie immer, nur das es heute Erdbeeren, ohne Einschränkung gab. Für mich ein Festtag.🍓😃
    21 Uhr wurde die Geburtstagsparty eröffnet.
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  • Kristiansand, Norwegen

    June 8 in Germany ⋅ ☁️ 21 °C

    8.6.2026
    Guten Morgen Kristiansand. Wir liegen direkt im Haven. Das Wetter ist nicht berauschend. Solange es nicht regnet wird ist ja alles gut. Unser Frühstück nahmen wir im
    Buffalo Steak House ein. Hier muß ein Tisch reseviert werden. Man wird bedient mit erlesenen Kleinigkeiten, so wie man sich das Frühstück selbst zusammen stellt. Nun, es ist ein Aufpreis-Restaurant. Bei unseren neuen Reisebuchungen bekamen wir dieses Frühstück per Gutschein geschenk.
    Der Tag war, sagen wir mal "Naja". Mit der Bimmelbahn sind wir ins Örtchen gefahren. War ganz nett. Es war so kalt, gerade mal 13°C. Nach einem ausgiebigen Spaziergang sind wir mit der Bimmelbahn wieder zurück zum Schiff. Angekommen beim Schiff fing es an zu regnen. Den Nachmittag verbrachten wir mit lesen und auch Rummycub spielen.
    Kristiansand ist mit 114.000 Einwohnern die größte Stadt des südlichen Norwegens und sechstgrößte des Landes. Sie gehört zur Provinz Vest-Agder. Zudem ist sie Hauptstadt des Sørlandet, also des Südlandes. Das Stadtzentrum nimmt eine Fläche von lediglich einem Quadratkilometer ein. Kristiansand ist Universitäts- und Garnisonsstadt sowie Bischofssitz. Gute verkehrstechnische Anbindungen machen die Stadt zum Eingangstor nach Norwegen
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  • Bergen, Norwegen

    June 9 in Norway ⋅ 🌬 13 °C

    9.6.26
    Die Nacht war ein wenig schaukelig, meint Rudi heute morgen. Ich habe nichts gemerkt.
    10:30 Uhr pünktlich in Haven von Bergen angelegt.
    3 Tiefdruck-Gebiete haben wir heute. Somit mal Regen, oder vielleicht kein Regen.
    Werde es nach unserem Spaziergang wissen.
    Also der Tag in Bergen war total verregnet. Wir haben aber trotzdem unseren Spaziergang gemacht. Uns kamen, wie wir reinspazierten, gefühlt 100 000 junge Menschen entgegen. In der Festung Bergen war ein Festival. Den jungen Leuten hat es nichts ausgemacht, sie sind trotz Regen zum Festival geströmt. Wir machten unseren Rundgang und auf dem Rückweg hatten wir mehr Platz auf dem Weg zum Schiff. Wir wurden ganz schön nass und unser Schirm hat noch den Geist aufgegeben. Den Nachmittag verbrachten wir dann in der Sauna. Wie angenehm das schmuddelige Wetter einwenig auszublenden. Den Regenschirm habe ich soweit wie es möglich war repariert. Ich denke er wird uns die Reise aushalten.
    Der Abend war mit einem guten Essen und die Show der Aida abgeschlossen.
    Um 22:15 Uhr hat es nicht mehr geregnet. Bin auf morgen gespannt.

    Bergen im Überblick
    „Nach Bergen sollte man vorzugsweise auf dem Seeweg kommen. Diese Art der Annäherung zeigt die Stadt von ihrer besten Seite”, so die Empfehlung der Tourismusbehörde. Mit AIDA kein Problem ... Eingebettet in eine Vorgebirgslandschaft, umgeben von sieben höheren Bergen, liegt die Stadt direkt an der Einfahrt zur faszinierenden Fjordküste West-Norwegens. Einst ehemalige Hauptstadt Norwegens, heute zweitgrößte Stadt des Landes mit 250.000 Einwohnern, hat Bergen eine ausgeprägte Geschichte als führender Hafen an der Westküste und Haupt-Kulturzentrum vorzuweisen.
    Bergenhus Festung & Håkonshalle: 
    Eine der ältesten und am besten erhaltenen Burgen Norwegens, direkt am Eingang von Bergen
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  • ViK, Norwegen

    June 10 in Germany ⋅ ☁️ 19 °C

    10.6.2026
    Die Einfahrt in den Fjord war übernacht. Uns empfing eigentlich ein durchwachsenes Wetter.
    13:30 Uhr hatten wir eine Wanderung zu der legendären Holzkirche, Stabkirche Hopperstad. Ich war etwas enttäuscht. Sie war sehr klein, unscheinbar und da schon viele Dinge aus der Kirche entwendet wurden, durfte die Kirche nur noch mit Eintrittzahlung besucht werden. Unser Guide meine, wir können gerne rein gehen, aber wieder enttäuscht raus kommen. Er machte uns einen Vorschag noch zu "Vickinger Gräber" zu gehen.
    Das einzige was schön war an diesem Tag, es regnete bei unserem Ausflug nicht😃

    Vik liegt am südlichen Ufer des Sognefjords, ungefähr auf halber Strecke zwischen der Küste und dem innersten Ende. Die Kommune gehört zur Provinz Vestland und umfasst fünf Ortsteile. Orts- und Verwaltungszentrum ist Vikøyri mit rund 1.100 Einwohnern. Bekannt ist der Ort nicht nur für seine Lage, inmitten grandioser Natur mit einigen der besten Wanderrouten Norwegens, sondern auch für sein kulturelles Erbe. Direkt am Hafen bezaubern die historischen Bootshäuser einer ehemaligen Tagelöhnersiedlung, nur ein paar Kilometer weiter südlich, die berühmte Stabkirche Hopperstad.
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  • Norwegen, Eidfjord

    June 11 in Norway ⋅ ☁️ 13 °C

    11.6.2026
    Wanderung zum Eidfjord See mit Wasserfall.
    Der Ausflug war rausgeschmissenes Geld. Zu diesem war nur der glatte See zu sehen und der Wasserfall konnte nur erahnt werden. Da haben wir gestern, von der Fahrt Vik bis Eidfjord spektakuläre Wassferfälle sehen können.
    Es war eine langweilig geführte Wanderung. Nur durch leichten Wald an dem Fluss Eio mit seinen Stromschnellen entlang bis zu See. Bis dahin sehr langweilig und erzählt wurde auch nicht viel. Aber was dann kam war nicht nur für mich anstrengend. Gefühlte Steigung von 10% mussten wir den Berg hinauf bis zu einem unspektakulären Vickinergrab. Wurde auch nicht viel mehr erzählt, als was wir eh schon wussten. Dann ging es wieder bergab. Genauso anstrengend wie der Aufstieg.
    Ich habe es gerademal noch bis zum Schiff gepackt. So eine extreme Wanderung haben wir schon lange nicht mehr gemacht mir schlotterten ganz dolle die Beine und ich hatte das Gefühl als wollten sie mich nicht mehr tragen, bin zu Kabine nur noch geschlichen.
    Zum Schluß des Tages verließ die Aida den Eidfjord mit Sonne, Wolken, Regengemisch. Trotzdem war der Fjord interessant beim Essen im Panoramrestaureant zu sehen.
    Dann noch eine Kleinigkeit, heute konnten wir 16 000 Schritte verbuchen.
    Gut, dass morgen ein Seetag ist und wir uns erholen können.
    Nach dem Abendessen schauten wir uns noch die "Crew Talentshow an" an. War eine nette lustige Show, fast wie Fastnacht.
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  • Nordsee, Seetag nach Warnemünde und Heimreise

    June 13 in Norway ⋅ ☁️ 9 °C

    12.6.2026 und 13.6.2026
    Die Nacht und unser Morgen war wieder ohne Regen, gefühlt begann der Tag auf dem Balkon aber sehr kalt. Den erste Koffer hat Rudi schon gestern gepackt. Bei⁹ ihn machte sich Muskelkater von der gestrigen Wanderung bemerkbar. Gut das ich Teufelskralle dabei habe. Ich füllte mir zwei leere Wasserflschen mit heißem Wasser auf und benutzte diese als Wärmflasche. Es ist ja kurz vor "Mittsommer" und es wird nicht mehr dunkel. Na ja, um 24 Uhr machten wir den Fernseher aus und konnten, trotz der hellen Nacht, schlafen. Wir ziehen keinen Vorhang zu, wenn wir wach werden wollen wir schon aus dem Fenster schauen und das Meer sehen können.
    Heute ist der Seerag.
    Nach dem Frühstück parkten wir dann noch einen Koffer, mit der angeschmutzten Wäsche.
    Das Mittagessen war heute nicht nach meinem Geschmack. Die Nudel, das Gemüse und das Fleisch waren zu lange schon in den Wärmebehältern. Schade drum, bisher war immer alles gut.
    Noch einen Gedanke: uns ist aufgefallen, dass wir eigentlich nichts besonderes an Kleidung mitnehmen brauchen bei der nächsten Reise. Die Gäste haben sich total geändert, gegenüber wie wir es gewohnt waren. Wenn wir normale Alltagskleidung tragen, besonders schönen T-Shirt oder Hemd und etwas bessere Hosen, lässt es uns besser aussehen, wie so manche Urlauber, die wir auf dieser 14 Tage Reise an Bord gesehen haben. Ich finde es schade.
    Der Seetag heut ist auch der Abschiedstag. Für das Abendessen waren die Tische weiß eingedeckt. Immer wieder schön anzusehen. Früher hatte das Abenabschiedsessen ein höheres Niveau. Es war halt etwas gehobene Hausmannkost.
    Die Abschiedsshow war sehr schön. Es gab noch Sekt für jeden und die Reise klang langsam aus.
    Heute morgen lagen wir dann bei Sonnenschein schon am Pier fest.
    Noch ein letztes Frühstück mit Mövenbesuch. Es war lustig.
    Die SB-Bahn nach Rostock ging pünktlich ab und wir erreichten ganz bequem den Zug nach Berlin-Hauptbahnhof. Man war das ein lamarschieger Zug. Es konnten fast Blümchen gepflückt werden.
    In Berlin hatten wir über 2 Stunden Zeit bis unser Zug nach Frankfurt kommen sollte. Wir nutzten diese Freizeit um den Berliner Bahnhof ein wenig zu erkunden. Er hat eine außergewöhnliche Stahl-Glas Konstruktion. Er erhebt sich über mehrere Ebenen, um recht kurze Wege zu den weiterführenden Zugverbindungen zu haben.
    Mit diesem Spaziergang durch das Bahnhofsgelände entdecken wir eine BD-Reise Auskunft. Meine Idee war mal nachzufragen, wie wir am besten unsere nicht genutzten Sitzplatzresevierungen bei unserem Reiseantritt reklamieren könnten. Gesagt, getan. War eine wirklich gute Idee. Eine DB Mitarbeiterin konnte, da wir alle Unterlagen dabei hatten, die Stornos veranlassen. Dann gab sie uns auch noch ein Formular zum ausfüllen mit, damit wir unsere Verspätung am Reiseziel reklamieren können. Was wir natürlich machen werden.
    Unser nächster Zug nach Frankfurt war pünktlich. Da die S1 von Frankfurt nach Flörsheim ausfiel, fuhren wir weiter zum Regionalbahnhof am Frankfurter Flughafen. Traudel fing uns dann am Abflug Terminal 1 auf C ein und es ging nach Flörsheim.
    Eine gut Vesper mit Willkommensgruß Sekt und eine Einladung für den Sonntag zum Mittagesse, Rummicub spielen, Kaffee trinken. War wieder sehr schön so zu Hause empfangen zu werden.

    Noch einen kleinen Gruß zum Schluss mit einem Spruch von Wolfgang von Goethe:

    "Man reist ja nicht, um anzukomme, sondern, um zu reisen"
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    Trip end
    June 13, 2026