Zum Abschluss unseres Studiums zieht es Lisa und mich in die Welt. Für 3 Monate werden wir zusammen Kolumbien bereisen. Wir sind gespannt, wohin uns die Reise trägt und freuen uns auf eine unvergessliche Zeit.
  • Day1

    Hola Columbia

    September 22, 2019 in Colombia ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach einem riesigen Chaos am Hamburger Flughafen begann unser Abenteuer mit großer Vorfreude und einem leicht flauen Magen. 14h Flug ließen uns noch auf unser erstes Ziel in Kolumbien, Bogotá, warten. Angekommen, wurden wir mit viel Herzlichkeit empfangen. Im Shuttle zum Hostel wurden unsere Spanischkenntnisse erstmals auf den Zahn gefühlt. Wir können euch beruhigen - für die Basics reicht's. Allerdings hatten wir Glück, dass wir an diesem Tag immer auf's Englische ausweichen konnten. Im Hostel, welches in der bunten Altstadt "La Candelaria" liegt, bezogen wir für die nächsten 6 Tage ein Dorm mit gemütlichen Betten, die nach dem langen Flug schon nach uns riefen. Sie mussten jedoch noch auf uns warten, da wir uns noch auf die Suche nach einer Simkarte machen wollten. Der Besitzer des Hostels gab uns eine Wegbeschreibung inkl. einiger Sicherheitshinweise mit. Da wir noch kein Internet hatten, sollte ein Screenshot der Route ausreichen. Wie sollte es auch anders sein, verliefen wir uns und kamen ohne Simkarte, aber mit vielen Eindrücken von der Stadt und den Einheimischen zurück ins Hostel. Am Sonntag feiern die Kolumbianer ihr Wochenende, sodass die Straßen sehr belebt sind. Viele Teile der Straßen sind abgesperrt und können nur mit dem Radel oder zu Fuß befahren werden und bieten Platz für viele Märkte. Die Lebensfreude auf den Straßen war beeindruckend und ansteckend. Wir fühlten uns an dem Abend jedoch im Hostel wohler und fielen schon bald ins Bett.Read more

    Traveler

    Unsere erste beeindruckende Begegnung, welche wir aus dem Fenster unseres Hostels sahen. Vielleicht entdeckt ihr den Kolibri im Baum. :)

    9/23/19Reply
    Traveler

    Hab ihn entdeckt 😊😘

    9/24/19Reply
    Traveler

    Habe ihn gefunden

    9/24/19Reply
    2 more comments
     
  • Day2

    La secunda dia en Bogotá

    September 23, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 14 °C

    Unser Tag begann bereits entspannt um 6 Uhr. Die Zeitverschiebung machte sich nun bemerkbar und ließ uns früher als alle anderen erwachen. Gestärkt mit frisch zubereitetem Rührei und einem Croissant ging es für uns ein zweites Mal in die Stadt mit dem Ziel eine SIM Karte zu kaufen. Ein Mexikaner aus unserem Hostel begleitete uns. Glücklicherweise spricht er englisch sowie spanisch, wodurch uns der Kauf dieser Karte sehr vereinfacht wurde. Auf dem Weg spendierte er uns eine Straßenköstlichkeit, welche wie ein Quarkbällchen aussah, wir aber nur aus Höflichkeit aufaßen. :D
    Nach einem kleinen Spaziergang durch die Stadt brachte er uns zum Treffpunkt für eine Stadtführung. Neben zwei Engländern und einem Israeli lernten wir etwas über unser Viertel "La Candelaria" sowie über die Geschichte Bogotás und dass es in Kolumbien nicht den weltbesten Kaffee gibt, da die Kolumbianer ihren leckeren Kaffee fast nur exportieren. Dennoch gibt es auch hier unterschiedliche Kaffeequalitäten. Die Tour endete in einem Café, das in La Candelaria den wohl besten Kaffee serviert. Er hat auch wirklich gut geschmeckt. Unser riesen Hunger führte uns schließlich in ein Restaurant, bevor wir der Empfehlung unseres Guides nachgingen: Wir sollten unbedingt Käse in Schokolade probieren. Wir bekamen also ein großes Stück Käse, welches nun in der Schokolade schmelzen sollte. Klingt komisch? War es auch! :D
    Da der Jetlag sich immer noch bemerkbar machte, fielen wir gesättigt gegen 20 Uhr schon wieder in unsere Bettchen.
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    Traveler

    Habt ihr aber einen netten Freund gefunden!

    9/25/19Reply
    Traveler

    Sehr lecker

    9/25/19Reply
    Traveler

    Und wie schmeckt das nun?

    9/25/19Reply
    Anne in the Jungle

    Es schmeckt wirklich eigenartig. Man kann es sich vielleicht, wie geschmackloser Kaugummi in Schokowasser vorstellen 😃

    9/25/19Reply
     
  • Day3

    Hoch über den Dächern Bogotás

    September 24, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 16 °C

    Pünktlich um 6 Uhr starteten wir munter in den Tag. Nach dem Frühstück ging es für uns auf den Cerro de Monserrate, einen 3152m hohen Berg am Stadtrand von Bogotá. Die Höhe lässt einen staunen, jedoch befinden wir uns in Bogotá bereits auf einer Höhe von 2640m. Ein treppenartiger Weg und die dünne Luft brachten uns ganz schön aus der Puste. So mussten wir einige Pausen einlegen, in denen wir die beeindruckende Aussicht auf Bogotá genießen konnten. Das Ausmaß der Stadt mit ihren 7,2 Mio Einwohnern war uns zuvor nicht bewusst. Auf dem Gipfel erwarteten uns eine Kirche, eine wundervolle Aussicht auf die Berge hinter Cerra de Monserrate und leckere Empanadas, in diesem Fall ähnlich einer Frühlingsrolle mit Hackfüllung. Ein kräftiger Regenschauer ließ uns noch einige Zeit unter dem Vordach der Kirche Unterschlupf suchen, bevor wir uns auf den Rückweg machen konnten. Wieder zurück im Hostel wollten wir nur noch die Beine hochlegen und uns für den Rest des Tages entspannen. Die Einladung eines Brasilianers, ihn zu einem Fremdsprachenabend mit anschließender Party zu begleiten, konnten wir natürlich nicht ausschlagen. Dementsprechend fanden wir uns am Abend in einer gut gefüllten Discothek wieder. Anstelle von Musik gab es zunächst unzählige Tische, an denen man sich in einer bestimmten Sprache miteinander unterhalten sollte. Wir wählten natürlich den spanischen Tisch, jedoch verlief sich das Spanische nach kurzer Zeit ins Englische. Nach einiger Zeit wurden die Tische weggeräumt und Platz für eine Tanzfläche gemacht. Mit Reggeaton, ersten Salsaschritten und temperamentvollen Kolumbianern ließen wir den Abend ausklingen.Read more

    Traveler

    Ich kann es kaum in Worte fassen, wie toll es doch sein muss und so eine Aussicht von oben entschädigt doch den Schwierigkeitsgrad

    9/26/19Reply
    Traveler

    Berauschend

    9/26/19Reply
    Traveler

    Toller ausklang des Tages

    9/26/19Reply
    Traveler

    Toller ausklang des Tages

    9/26/19Reply
     
  • Day4

    Ausflug zum Botanischen Garten

    September 25, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 18 °C

    Vor uns liegen nun noch 3 Tage in Bogotá, die wir mit tollen Erlebnissen füllen können. Spontan entschieden wir uns am Morgen das schöne Wetter zu nutzen und mit einem Amerikaner aus unserem Hostel zum Botanischen Garten zu fahren. Die Hinfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gestaltete sich allerdings schwieriger als gedacht. Ausgestattet mit Google-Maps suchten wir zunächst 20 Minuten die richtige Haltestelle. Nachdem wir den richtigen Bus nahmen,  mussten wir nach einer Station umsteigen und fanden uns plötzlich in einem ärmlichen Viertel wieder, in dem wir uns nicht so wohl fühlten. Eine menge Busse fuhren an uns vorbei, doch unserer blieb aus. Für unsere Weiterfahrt hielten wir schließlich nach gefühlt weiteren 20 Minuten ein Taxi an. Am Ende waren wir überrascht, wie günstig man hier mit einem Taxi unterwegs ist. Endlich im Botanischen Garten angekommen, führte uns unser Hunger in ein Restaurant, bevor wir uns den wunderschönen Pflanzen der Natur zuwandten. Stiefmütterchen, Dahlien und Löwenmäulchen ließen uns zunächst ein wenig heimisch fühlen. Mit vielen Eindrücken von der beeindruckenden Vielzahl und dem Aussehen der Pflanzen verließen wir seelig den Botanischen Garten und entschieden uns anschließend noch zu einem großen nahegelegenen Park zu spazieren, in dem wir unsere Seele beim Schaukeln baumeln ließen. Nach einem ganzen Tag in der Natur fielen wir nach dem Abendbrot gemeinsam mit unseren Mitbewohnern in den Schlaf.Read more

    Traveler

    Welche Schönheit

    9/28/19Reply
    Traveler

    Na, hat anne was schönes gefunden?

    9/28/19Reply
    Traveler

    Ja eine tolle Kette ☺️ und jeder hat ein Armband als Geschenk bekommen.

    9/28/19Reply
     
  • Day5

    Ein Tag, an dem fast nichts passierte

    September 26, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute stand vorerst nichts besonderes auf unserem Tagesplan. Nach dem Frühstück machten wir uns in Begleitung von zwei Amis auf den Weg zum Busbahnhof, um ein Busticket für unsere anstehende Weiterreise zu kaufen. Nach wenigen Minuten hatten wir unser Ticket in der Hand, verabschiedeten eine der Amis und machten uns anschließend auf die Suche nach etwas Essbarem. Nach einem leckeren Stück Pizza fanden wir uns in unserem Hostelzimmer wieder. Der zurückgebliebene Ami mit dem wir ein Zimmer teilten, schenkte uns am Vortag jeweils einen Stein, der uns viel Kraft und gute Energie für die Weiterreise geben sollte. Heute zauberte er aus seinem Rucksack alles, was nötig war, um eine Kette aus diesen Steinen zu basteln. So machten wir uns eifrig ran, unsere eigenen Ketten zu basteln. Ein weiterer Ami, der ursprünglich aus der Dominikanischen Republik stammt, klingte sich mit ein, sodass sich unser gesamtes Zimmer in eine Bastelstube verwandelte. Fürs Abendessen stand ein Besuch im berühmt berüchtigten Restaurant "Andrés Carne de Res" auf dem Plan. Da wir so vertieft ins Basteln waren, vergaßen wir die Zeit und kamen erst sehr spät los. Mittlerweile hatten wir vier schon riesigen Hunger und konnten das Essen kaum abwarten. Leider existiert das Restaurant nicht bei Google Maps, weshalb wir unser Taxi nur in die Nähe des Restaurants bestellen konnten und anschließend noch einen längeren Fußmarsch vor uns hatten. Angekommen, waren wir überwältigt von dem Restaurant, welches sich über 5 Etagen erstreckte. Trotz des riesigen Ambientes fanden wir keinen Platz und mussten vorerst mit einem Stuhl für uns alle an der Bar vorlieb nehmen. Essen war demnach immer noch nicht in Sicht. Wir füllten unsere Mägen zunächst mit einem kolumbianischen Bier, welches wirklich gut mit dem heimischen mithalten kann und studierten das unglaublich riesige Menü. Um es etwas abzukürzen, wir bekamen kurz nach 10Uhr unser Essen. Es gab unterschiedliche landestypische Gerichte, die ein kleiner Gaumenschmaus waren. Anschließend ließen wir noch unsere Hüften kreisen, denn das Restaurant verwandelte sich langsam in eine Disco.Read more

  • Day6

    Eintauchen in die faszinierende Natur

    September 27, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 15 °C

    Unser letzter Tag in Bogotá ist angebrochen, an dem wir auf Empfehlung des Hostelbesitzer die Stadt verließen, um in die Natur einzutauchen. Nur 1,5 Stunden entfernt, befindet sich "La Chorrera". Er ist der höchste Wasserfall Kolumbiens.
    Gemeinsam mit den zwei Amis, und ausgestattet mit einem Lunchpaket, machten wir uns nach dem Frühstück auf die Reise.
    Bereits im Bus auf dem Weg ins Gebirge waren wir von der Landschaft begeistert. Rausgeschmissen irgendwo im Nirgendwo in den Bergen, mussten wir zunächst eine weitere Strecke zu Fuß bewältigen, bevor wir den eigentlichen Weg zum Wasserfall erreichten. Wir verließen schließlich den Weg mit einer gigantischen Aussicht und tauchten in die faszinierende dschungelartige Natur ein. Saftig grüne Farben erwarteten uns, sowie ein beeindruckender Wasserfall, hinter dem wir sogar lang gehen konnten. Doch ziemlich schnell wurde uns klar, dass es nicht "La Chorrera" war.
    Unser Weg durch den Dschungel war noch längst nicht vorbei. Zu Fuß erklimmten wir weitere unzählige treppenartige Steine. Nach einiger Zeit erreichten wir den atemberaubenden Wasserfall und hatten außerdem eine unbeschreibliche Aussicht. Nähe des Wasserfalls besuchten wir noch eine Affenhöhle, trafen jedoch leider keine an. Auf dem Rückweg lud die Busfahrt zum Schlafen ein.
    Auf den letzten Metern zum Hostel trafen wir einen Straßenkünstler wieder, bei dem sich Anne gestern ein Portemonnaie aussuchte, dass noch individuell abgewandelt werden sollte. Dafür verlangte er schon etwas Geld, um die nötigen Materialien kaufen zu können. Wir waren uns sehr unsicher, ob wir den Verkäufer wieder antreffen würden. Um so größer war die Freude, dieses individuelle Portemonnaie in den Händen zu halten und das Vertrauen in die Straßenverkäufer stieg ins unermässliche. Außerdem überwältigte uns ihre Offenheit sowie Herzlichkeit.
    Nach einer dringenden Dusche fanden wir uns in einem typischen Empanadas Restaurant wieder, bevor der letzte Abend mit Salsatanzschritten ausklingen sollte. Proteste der Studenten in der Stadt hielten uns jedoch davon ab und bescherte uns zugleich einen unvergesslich witzigen Abend mit den beiden Amis, die wir auf unserer weiteren Reise mit Sicherheit nicht mehr vergessen werden.
    Read more

  • Day7

    Villa de Leyva

    September 28, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach dem Frühstück hieß es für uns Abschied nehmen. Anbei bemerkt, wird das tägliche Rührei wohl das einzige sein, was wir nicht vermissen werden. ;)
    Der Bus fuhr pünktlich los, allerdings wurden aus den erwarteten 2h, 4h Busfahrt. Wir gerieten unterwegs in einen krassen Regen, der Steine von einem Berg neben der Fahrbahn spülte und auf den Bus rieseln ließ. Wir waren sichtlich erleichtert als wir heil in Villa de Leyva ankamen.
    Nach einem mittlerweile gewohnten Umherirren und Nachfragen fanden wir unser Hostel in dem idyllischen Kolonialort. Kopfsteinpfasterstraßen und weiß gekalkte Häuser ließen die Zeit in dieser Stadt gefühlt stehenbleiben. In unserem Hostelzimmer lernten wir zwei Französinnen kennen und verabredeten uns für den nächsten Tag für eine Wanderung zu einer nahegelegenen Lagune. Da der Bus schon um 7Uhr morgens fahren sollte, fielen wir nach dem Abendbrot und einem Proviantkauf früh in die Federn.
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    Traveler

    OMG 🤤

    9/30/19Reply
     
  • Day8

    Eine andere Welt

    September 29, 2019 in Colombia ⋅ ☁️ 12 °C

    Aus unseren Betten stolperten wir direkt in den Bus, ohne eigentlich genau zu wissen was uns erwarten würde. Ca. 40 Minuten dauerte es bis wir am Füße des Berges ankamen und die ersten Schritte Richtung Lagune gingen. Weitere 20 Minuten zu Fuß, kamen wir am Eingang des Nationalparks an. Nun hieß es 3h lang einen Berg erklimmen, um die einzigartige Flora und Fauna "Páramo" sowie die Lagune "La Laguna de Iguaqué" zu entdecken. Páramo ist eine Vegetationsform der baumlosen, tropisch-äquatorialen Hochlandsteppen in den Höhenlagen der Gebirge. Diese sind typisch für die nördlichen Anden Südamerikas. Insgesamt gibt es 9 Stationen bis die Lagune de Iguaqué erreicht wird. Gemeinsam mit den Französinnen bestiegen wir die ersten beiden Stationen. Wir mussten uns dann jedoch schnell eingestehen, dass die Höhe uns immer noch zu schaffen macht und man uns wie eine Dampflok schnaufen hörte. Wir beschlossen die Wanderung in unserem eigenem Tempo fortzusetzen, Pausen einzulegen, die Natur sowie die faszinierende Aussicht zu genießen. Der Weg war schlammig, steinig und stufig, sodass unsere Lust und Kraft weiter zu gehen, sich manchmal in Luft auflöste. Nach drei Stunden bergauf wandernd als auch mit allen Vieren kletternd, waren wir begeistert, überwältigt und fasziniert von der Natur. Bäume wuchsen in dieser Höhe nicht mehr. Dafür einzigartige Schopfrosetten und Horstgräser, die pro Jahr nur 1 cm wachsen. Umgeben von einer Berglandschaft und einer zauberhaften unberührten Natur lag die Lagune. Stolz auf uns, dies gemeistert zu haben, aßen wir umgeben von der Melodie des Parkes unser Proviant. Da es ziemlich schnell anfing zu regnen, machten wir uns wieder auf den Weg nach unten, der durch den Regen teilweise ziemlich rutschig war. Nach über 6 h und 28000 Schritten, nahmen wir nur noch eine Dusche bevor wir uns ins Bett kuschelten und gemeinsam den Tag Revue passieren ließen.Read more

    Traveler

    Das sieht ja wirklich ganz schön schwierig aus, ich finde aber schön, dass ihr die schöne Natur trotzdem genießen könnt

    9/30/19Reply
    Traveler

    Das hört sich sehr spannend an. Viel Spaß euch.

    9/30/19Reply
    Anne in the Jungle

    Dankeschön! 😊 Bis jetzt ist auch jeder Tag sehr spannend und aufregend für uns.

    9/30/19Reply
    Traveler

    Beeindruckend 👍😳

    10/5/19Reply
     
  • Day9

    Die Seele baumeln lassen

    September 30, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 20 °C

    Villa de Leyva weckte uns mit schönsten Sonnenstrahlen. Wir ließen den Tag ruhig angehen, frühstückten in einem nahegelegenen Café und schlenderten anschließend durch die Gassen der Kolonialstadt. Zum Mittag trudelten wir in einem kleinen Restaurant ein und freuten uns auf den bestellten Salat. Nachmittags nahmen wir uns Zeit für Telefonte in die Heimat. Zuhause war es mittlerweile schon fast Mitternacht, sodass dort schon bald Schlafenszeit war. Guter Dinge nach den wohltuenden Gesprächen, aßen wir gemeinsam mit den Volunteers des Hostels Abendbrot und ließen den Tag mit interessanten Reisegeschichten ausklingen.Read more

    Traveler

    Schöne Bilder..wünsche euch beiden weiterhin ganz viel Spaß und spannende Abenteuer 🤗😘

    10/1/19Reply
    Traveler

    Dankeschön 🥰

    10/1/19Reply
    Traveler

    Das sieht ja richtig gut aus

    10/1/19Reply
    Traveler

    Na dann guten Appetit

    10/1/19Reply
     
  • Day10

    Auf nach San Gil

    October 1, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    Während wir unser Lunchpaket für die anstehende Busfahrt zubereiteten, bekamen wir das Angebot nach Tunja zu unserem Umsteigepunkt mit dem Auto mitgenommen zu werden. Nachdem das Gepäck verladen und wir angeschnallt waren, freuten wir uns auf eine schnelle Ankunft. Doch es kam anders als erhofft. Da die Bremsen des Autos nicht funktionierten, war der Bus doch die bessere Entscheidung. In Tunja angekommen, hatten wir ca. 1h Aufenthalt und trafen zwei, uns schon vom Wandern bekannte, deutsche Männer wieder. Im Gegensatz zu dem einen Mann haben unsere Mägen bislang alles fast ganz gut verkraftet. Toi toi toi.
    Bis nach San Gil fuhren wir in einem Luxusliner an Bus mit viel Beinfreiheit und Sitzen, die man bis in eine Liegeposition verstellen konnte, weiter. Allerdings ließ ihn die gut gemeinte Klimaanlage wie eine Eiskammer anfühlen. Im Gegensatz zu den warmen Temperaturen außerhalb des Bus'. Wir merken, dass wir auf dem Weg zur Karibik sind. :) In San Gil sind es durchschnittlich 24 °C. Es ist keine schöne Stadt, hat aber in der Umgebung viele Outdoor-Aktivitäten und schöne Ausflugsziele zu bieten, von denen wir sicherlich in den nächsten Tagen einige unsicher machen werden.
    Geschafft von der 6h Busfahrt, ließen wir den Tag in der Hängematte ausklingen.
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    Traveler

    Sau cool

    10/5/19Reply