Australia
Scenic Rim

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Travelers at this place
    • Day 32

      Toller Tag

      January 4, 2020 in Australia ⋅ ☀️ 26 °C

      Den heutigen Tag haben wir im Koala🐨🐨 Park verbracht. Diese Tiere sind einfach soooooo schnügi. Zum schlafen mussten wir somit nochmals in der Nähe von Brisbane etwas suchen und haben es auch gefunden. 🤗Read more

    • Day 75

      Journée farniente

      March 23 in Australia ⋅ ☁️ 26 °C

      Alors aujourd’hui rien à raconter de très intéressant, Emile à très fortement eu mal au dent de sagesse et il a pas fais beau toute la journée (pluie, nuage, vent..) bref on a décider de rien faire pour aujourd’hui et de faire journée farniente en espérant être plus en forme demain !

      Mot mêlée, partie de monop, sudoku et tranquillité était au rendez-vous aujourd’hui😌

      Le soir je commence à me rendre compte que mes piqures de moustiques sont de plus en plus grosse.. mais je m’inquiète pas vraiment ! Dans la nuit ça me démange de partout et surtout sur les fesses donc j’essaie de pas gratter mais c’est vraiment dérangeant..
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    • Day 87

      Lamington-Nationalpark

      January 24 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

      Nach einem Tip von einer Australierin sind wir heute ins O'Reilly's Rainforest Retreat gefahren. Nachdem wir von der Küste weg ins Hinterland gefahren sind wurde die Strasse immer enger. Wie in der Schweiz ging es den Berg hinauf, manchmal nur einspurig, bis auf 920m. Nach dem Flachland hat es richtig Spass gemacht. Das heutige Zimmer mit Balkon hat eine super Aussicht auf den Regenwald und die Berge. Die Wanderung zum Morane Falls stand anschliessend auf unserem Program. Der schmale Weg führte uns durch den Regenwald mit alten Bäumen zum schönen Wasserfall. Überall hörten wir Vogelstimmen und den Lärm der Zikaden. Man muss dabei gut auf den Boden schaue🪱Read more

    • Day 37

      Tag 36: Über Umwege zum Lamington NP

      January 22, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 31 °C

      Heute ging es morgens direkt weiter zum Lamington Nationalpark, allerdings über ein paar Umwege.
      Da unsere Strecke knapp am Drehort des Dschungelcamps vorbei führte, haben wir dahin einen kurzen Abstecher gemacht. Allerdings findet das Ganze auf privaten Grundstück statt so dass wir nicht allzu weit gekommen sind 😂
      Auf dem weiteren Weg haben wir dann die Skyline von der Gold Coast gesehen, da haben wir dorthin auch noch einen kurzen Abstecher für 2 Kaffee im Versace Hotel gemacht. Da lässt es sich durchaus aushalten und der Kaffee war verdammt gut 😊
      Gut gestärkt haben wir die Reststrecke zu unserem nächsten Ziel auf uns genommen. Wir sind hier wirklich am Ende der Welt - das nächste Stück Zivilisation ist 45 min Autofahrt entfernt.
      Nach dem Mittag sind wir direkt auf den Wanderweg zu den „Morans Falls“. Der Weg führte uns tief in den Regenwald und war gut zu laufen. Wenn auch der Rückweg hinauf bei 30 Grad und 80% Luftfeuchtigkeit sehr schweißtreibend war.
      Am Abend waren wir noch auf einer Glühwürmchen-Tour. Auf der Wanderung haben wir auch so einiges an anderen Tierchen gesehen wie beispielsweise einen Teppich-Python, Frösche und einen blauen Flusskrebs. Die Glühwürmchen zu sehen war aber das absolute Highlight, wirklich ein sehr beeindruckendes Naturschauspiel. Es erinnert ein wenig an Sterne gucken, das einzige was etwas komisch war, war die völlige Dunkelheit drum herum. Nachdem wir vorher gesehen haben, was da so alles lebt, wurde es mir schon etwas mulmig, dass sich in der Dunkelheit etwas anschleicht, um mich aufzufressen 😊
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    • Day 23

      Traurig weiter im Geburtstagsgeschehen

      April 9, 2023 in Australia ⋅ 🌬 22 °C

      .. schließlich sind Benny und ich mal wieder in der Touristeninfo eingekehrt. Dort haben wir die weiterführende Route überlegt. Leider gibt es in der Gegend hier nichts mega Spannendes, was wir hätten zu Evi Geburtstag einplanen können. Das ärgert mich irgendwie.. andererseits wollte ich unsere Route nicht durch und durch durchdacht und geplant haben - so spontan wie wir es hier handhaben, so gefällt es mir eigentlich.
      Insofern wird es heute zur Feier des Tage eine Geburtstagswanderung geben - hey 🙈

      Wir düsen am Highway weiter Richtung Norden: heute halten wir am Mainrage Nationalpark. Wer hätte es gedacht, das es genau heute die bisher uncoolste Wanderung stattfinden wird... Nach den ersten eher harmlosen Kilometer fängt es auf einmal an buschiger und zugewachsener zu werden. Erst war das nur an den Beinen, bis etwa kniehoch, der Fall. Trotzdem fühlt man sich auch da schon unwohl als Tourist, wenn einem die Pflanzen eng an den Waden entlang Streifen. Wir laufen dennoch weiter, weil man ja immer davon ausgeht, dass der Weg sicherlich besser wird, so wie wir es bisher auch von Australien gewohnt sind. Allerdings traf eher das Gegenteil ein: die Pflanzen wurden höher, wucherten den Weg zu bis über unseren Köpfen... warum auch immer wir nicht abgebrochen haben.. Wir haben uns den Weg weiterhin entlang gewurschtelt. Stellenweise war der Weg normal, der Großteil aber leider war vor allem für uns leichtbekleidete viel zu dicht bewachsen. Evelin fluchte die ganze Zeit, wir versuchten das wiederum irgendwie mit kleinen Scherzen wegzuwitzeln.. Leider überwiegte bei Evelin dann doch der Ekel vor dem dichteren Pflanzen und die Angst vor den Tieren darin überwog. In Kombination mit dem sich einpegelndem Heimweh bei Evi, welches sich vor allem wegen des herzzerreißenden Papa-Videos einschlich, kullerten bei ihr dann doch die Tränen. Mittlerweile hatten wir es auch schon bis zur Wegeshälfte geschafft - nun mussten wir diesen Weg nur wieder zurück gehen..

      Wir haben ALLE diesen Weg verflucht. Vor lauter dichtem Pflanzengewächs war auch nicht viel mit Tieren bzw. Vögel sichten. Zusätzlich war entweder der Sturm mega viel zu laut, um überhaupt ein idyllisches Vogelgezwitscher hören zu können - oder der Wind hat den Lärm vom Highway rangetragen... Eine neue Vogelart, die wir gesichetet haben - da war Evelin leider zu langsam beim Kamera zücken. Auf dem Rückweg haben Benny und ich abwechseln Evelin huckepack getragen... ob wir ihr damit wirklich geholfen haben, war solala.. schließlich waren die Pflanzen teils über Hüft-oder Kopfhöhe. Wir entschuldigten uns abermals bei Evi für diese grottige Wanderung, aber wir sind ja auch nicht allwissend.. Zusätzlich hat Evi auch gleich zwei eklige Bluteckel an den Beinen gehabt, ich hatte auch einen davon... Ein Glück lesen wir erst jetzt die Schilder, die am Beginn der Wanderung angebracht sind mit Informationen zu 5cm großen Käfern mit Rüsselstachel und den Schlangen hier- und wie man sich diesen gegenüber verhält, wenn man ihnen begegnet. Benny meinte noch so "Wer hätte das gedacht, dass das Beste an dieser Wanderung der Parkplatz ist!"

      Ziemlich gefrustet enden wir schließlich am Auto und können es kaum erwarten hier weg zu fahren. Benny fährt, während ich Evi hinten auf der Rückbank versuche aufzupeppeln. Doch die Tränen kullern immer wieder und aufzumuntern war sie nicht wirklich. Grund dafür war hauptsächlich das nun eingetroffene Heimweh.. Benny und ich haben auch keine weiteren Ideen, was man hier in naher Gegend machen könnte. Daher entscheiden wir kurzerhand einfach weiterzufahren, bis wir wieder auf der Landkarte was spannendes entdecken. Es folgen etwa 1,5h Fahrt, weiter hoch bis nach Kiloy. Der Weg dorthin führt etwa eine ganze Stunde lang in Schlängelstraßen, mit auf und ab, mit geschätztem Durchschnittstempo von 50km/h, entlang an zwei großen Stauseen entlang, durchweg bei Sonnenschein. In der Mitte dieser Tour begegnete uns gerademal ein zivilisierter kleiner Zwischenstopp, ansonsten nur Land mit Kuh und Pferd. Dabei viel uns richtig auf, wie wenig besiedelt Australien eigentlich sein muss, dass man überhaupt solange keine Zivilisation sieht.

      Hier unsere recherchierte Erklärung dazu:
      Australien ist flächenmäßig etwa 21,5x größer als Deutschland, hat aber etwa 3,5x weniger Einwohner - hier tummeln sich gerade mal 25Millionen Menschen rum UND: 40% dieser Einwohner verteilen sich auf die zwei Großstädte Sydney und Melburne. Jaa... Deswegen kann man hier auch so lange fahren, ohne dass man Menschen sieht. Übrigens darf man hier- selbst auf dem Highway- maximal 110km/h fahren, das wiederum sind aber eher eine Ausnahme. Regulär fahren wir hier so mit 60 bzw. 80 km/h außerorts rum. Dennoch sind wir nach etwa vier Wochen auf den Rädern schon knapp 2.300km gefahren. Linksverkehr in Australien? - können wir mittlerweile 😎🥸

      Bei richtig goldenem Sonnenuntergang, gegen 17:30 Uhr, kommen wir schließlich in Kilcoy an. Wir rasten an einem schönen Spielplatz mit Teich und Barbecuegrill und versuchen mit Evis Wunschessen die Laune nach wie vor immer wieder etwas zu bessern. Im Teich sichten wir wieder Schildkröten. Evi wünscht sich etwas trist das bisher übliche Essen: Fisch mit Mischgemüse und Grillkartoffeln. Wir dekorieren den Tisch nochmal etwas mit den Partylahma-Servietten und essen schließlich am sogar mit bunten Lichterketten beleuchteten Spielplatz. Noch immer ist der Sonnenuntergang zu beobachten mit dunkellila und rosanen Farbtönen, über uns fliegen wieder größere Flughunde hin und her- die Situation ist eigentlich ziemlich idyllisch und leicht mystisch - doch Evi hat vor lauter anhaltendem Heimweh kaum Hunger und sitzt da wie ein Trauerkloß. Mannomann.. ausgerechnet an ihrem Geburtstag ist sie traurig wie nie zuvor auf der Reise..
      Während Benny und ich alles wegräumen, zieht sich Evelin in den Van zurück und videotelefoniert mit Papa, der gerade mit Freunden einen Osterspaziergang macht. Evis Stimmung erhellt sich dabei etwas. Wir drehen danach noch eine kleine Inlinerrunde zu den Toiletten hier und tatsächlich schmunzelt Evelin dabei sogar etwas. Für den Schlafplatz fahren wir gerade mal 1km zu einem kostenfreien Camperpark. Der Sternenhimmel zeigt sich hier in der dunklen Nacht in voller Pracht mit deutlicher Milchstraße. Evi ließt sich voller Stolz mit ihrem Handy weitere Geburtstagsnachrichten durch und speichert weitere erste Kontakte ab, fuchst sich dabei in die Technik ein. Es rufen uns sogar noch die drei zoberbierschen Mädels aus Brandenburg an, die sogar - durchs Bild hoppelnd mit Osterhasenkostüm -nochmal so richtig gute Stimmung verbreiten. #Welch'Segen! Danke dafür 🥰😇
      Zum Tagesschluss wünscht sich Evelin noch einen Film zu schauen. Es geht um Luft- und Wasserbezwinger, viel Magie und Natur - der Film trifft genau Evis bzw. unser aller Nerv. Chillend im Van schauen wir zusammen ins Handydisplay. Nach der Hälfte des Films unterbrechen wir, denn wir sind müde und wir heben uns den Rest einfach für morgen auf.

      So neigt sich dieser sehr durchwachsene 10. Geburtstag von Evelin allmählich dem Ende zu. Doch bevor wir die Glubschen endgültig schließen, wollt ich nur noch kurz schauen was die Uhrzeit mittlerweile sagt. Auf meinem Handydisplay konnt ich schockierender Weise leider fast nichts mehr lesen.. Nur noch ein fünfzehntel des Displays war nicht schwarz.

      Denn Benny ist versehentlich vor etwa zwei Tagen mein Handy runter gefallen und es gab, trotz Schutzglas- und Hülle, einen dollen Riss im Display- und nein, diesmal war nicht ich der Schussel 🙈 Die Videotelefonie mit den Brandenburgern war wohl damit der letzte Akt... 😪🤧 Daher gibt's erstmal auch keine Bilder vom Abendgeschehen, denn diese Bilder wurden nur mit meinem Handy gemacht- mal sehen was sich davon retten lässt.😐😌
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    • Day 33

      Lamington-Nationalpark

      December 4, 2023 in Australia

      Es wurde langsam Zeit wieder Kurs in Richtung Brisbane zu nehmen. In der Umgebung liegen zwei große Nationalparks, daher entschieden wir uns noch eine geführte Tour zu machen, da vor allem der Lamington Nationalpark mit fast 1000m Höhe kein einfaches Pflaster zum Fahren ist. Es ging also erstmal ca. 1,5 Stunden in Richtung Norden. Der etwa 206 km² große Nationalpark ist der größte subtropische Urwald Australiens. Es gibt über 500 Wasserfälle und eine üppige subtropische Flora und Fauna. Besonders groß sind hier die Vorkommen von Königspapageien, Königssittichen und Gelbohrkakadus Die Fahrt hinauf war steil und die engen Serpentinenstraßen waren sehr eng. Der Park hat eine lange Entstehungsgeschichte und bildet mit dem benachbarten Springbrook Nationalpark und dem Mount Tamborine die Relikte der Nordflanke eines Vulkans. Der Kraterrand zeigt sich als Überbleibsel am Mount Warning. Das Tweed Valley durch das wir am Morgen führen,enstand durch starke Erosion und zeigt den Rest einer verwitterten Caldera der Ostflanke des alten Vulkans. Die südlichen Klippen von Lamington setzen sich bis nach New South Wales in einem großen Kreis fort und markieren das Ende des Vulkankraters. Der Mount Warning war fast den ganzen Tag über zu sehen und war sehr beeindruckend. Wir machten mehrere Stopps und der Panoramablick war jedes Mal beeindruckend. Die Gegend liegt im Hinterland der Gold Coast, wir hatten uns als Pickup Point für einen P+R Parkplatz nah des Highways entschieden, den Verkehr und die Parkgebühren in Surfers Paradise hatten wir so umgangen. Auf der Tour war noch ein japanisches Paar dabei, die leider so gut wie kein Englisch sprachen. Wir waren wieder mit einem Minibus unterwegs, Edda mit eigenem Sitz, dafür war es auch die erste Tour in der sie fast genauso viel Teilnahmegebühr bezahlte wie wir. Auf dem” Gipfel “des Lamington Nationalparks in Höhe von 920m gab es eine Art Baumwipfelpfad, der wirklich toll war und seinem Namen gerecht wurde. Wir entdeckten überall blaue Federn im Wald, hier hatte der seltene blaue Königssittich ein Nest gehabt. Mit seiner attraktiven Farbe lockt er Weibchen an, sobald diese brüten, verziehen sie sich aber von ihm. Hat er zu viel Erfolg bei der Frauenwelt, kommen andere Artgenossen und zerstören sein Nest- Eifersucht gibt's eben auch in der Tierwelt. Außerdem sahen wir riesige Eidechsen, die sicherlich 50-60cm lang waren und pechschwarz waren. Es gab viele von ihnen, aufgrund der Wärme. Auf der Wiese gab es zahllose (wilde) Vögel, die man mit Vogelfutter erfreuen konnte.. Sie waren sehr an Menschen gewöhnt und setzten sich überall hin. Ich hatte hinterher ordentlich viele Schrammen. Edda war dies eher unheimlich und sie versteckte ihren Kopf in ihrer Trage. Es war der höchste Punkt an dem wir in Australien bisher waren. Die Aussicht war natürlich phänomenal. Der Nationalpark war vor einigen Jahren leider Opfer eines großen Waldbrandes geworden, an einigen Stellen war es richtig kahl. Zum Mittag waren wir auf einem Weingut, eines von mehreren in der Region. Kostenloses Probieren der einheimischen Trauben in From von Prosecco war in der Tour enthalten sehr trocken im Abgang. Es gab auch eine Vielzahl von Alpakas.
      Es war insgesamt ein sehr entschleundigender Ausflug und wir genossen zur Abwechslung ein Lunch auf dem Weingut statt unser mitgebrachtes Obst und Gemüse zu essen. Gegen Nachmittag waren wir zurück und fuhren noch ca. 20 KM bis Upper Coomera, im Inland zwischen Gold Coast und Brisbane liegend. Über das Airbnb hier werde ich im nächsten Bericht schreiben, es ist toll. Direkt an der Abfahrt lagen übrigens der Warner Brothers Movieworldpark, ein riesiger Aquapark sowie Dreamworld, eine Art Heidepark. Auch eben für solche Attraktionen ist die Region der Gold Coast bekannt.
      Zum Abendessen gab es mal wieder Avocadotoast bei über 12 Sorten Avocado wird das hier nicht langweilig. Zum Nachtisch gab es noch etwas Regionales Obst: Drachenfrucht, Passionsfrucht und Banane. Das exotische Obst werde ich in Deutschland sehr vermissen.
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    • Day 4

      Glow Worm Caves

      April 13, 2023 in Australia ⋅ ☀️ 23 °C

      In den Tamborine Mountains hat sich das Weingut Cedar Creek Estate Winery einen so garnicht mit Wein zusammenhängenden Höhepunkt geschaffen, eine künstliche Glühwürmchenhöhle.

      Es ist schwer zu beschreiben, wie in hundertprozentiger Luftfeuchte bei 23°C mit einem Kescher selbstgefangene Insekten die sich rund um das Weingut in Tümpeln und Wiesen befanden, an über 3000 Glühwürmchen in der Höhle zum Füttern freigelassen werden.

      In absoluter Dunkelheit, ist das Lichtspiel der Biolumineszenz als Köder für die Mücken nicht auf Film zu bannen, dass muss man sich selber anschauen und geht nur in Ostaustralien und in Neuseeland, den natürlichen Vorkommen von Höhlenglühwürmchen.
      Die gesamte Höhlendecke und die Wände sind mit hunderten Lichtblitzen übersät, wie ein Sternenhimmel.

      Es gibt nicht nur Kakadus, Koalas, Kängurus und Kookaburras in Australien.

      Die kleinen Viecher, eine Langhornmückenart Arachnocampa hier ist der Name schon Programm, waren der Hammer.
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    • Day 4

      Tamborine Rainforest Skywalk

      April 13, 2023 in Australia ⋅ ☀️ 23 °C

      Letzter Höhepunkt unseres heutigen Ausfluges in die Tamborine Mountains ist das Erkunden einer der ältesten und ursprünglichsten australischen Küstenregenwälder auf zwei Ebenen, am Boden und in halber Höhe zwischen den Baumriesen.

      Hier sieht man wie jede Öffnung im Regenwald sofort durch die Vegetation für sich erobert wird.

      Am Boden war es äußerst Dunkel und die schweren Regenfälle der letzten Monate, haben einige neue Lichtungen erschaffen, an der das Sonnenlicht bis auf den Boden scheinen kann und den Weg für Neubesiedlung bereitet hat.

      Auf halber Höhe ca. 15m über dem Boden ist viel neues Blattwerk, Blütenstände, Vögel und Baumbewohner wie Ameisen, Insekten und Schmetterlinge zu sehen.

      Die Luft ist angenehm kühl und mit Wasser angereichert. Ein sagenhafter Regenwald wie ich es noch nicht erlebt und in Australien so garnicht erwartet habe.

      Jetzt gehts mit der Crew zurück nach Brisbane und ich werde meine Sachen packen für meine morgige letzte Etappe nach Nadi auf den Fidschiinseln.
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    • Day 16

      Day 15.0: Thunderbird Park

      December 4, 2023 in Australia ⋅ ⛅ 30 °C

      Nach einem weiteren, sehr gedigenen Frühstück, verliessen wir heute Morgen Brisbane. Auf dem Weg zum nächsten Camping machten wir einen Zwischenstopp in einem Shopping Center. Mit Einkäufen fürs Frühstück und Sushi im Bauch wollten wir als nächstes hopfenhaltige Erfrischungsgetränke kaufen. Da jedoch die Kassiererin komischerweise von Gabriel und Marc einen australischen Pass verlangte, mussten wir zum nächsten Geschäft.

      Angekommen beim Tamborine National Park, erfrischten wir uns zuerst in den nahegelegen Wasserbecken der Cedar Creek Falls, bevor wir uns in einer Runde Minigolf duellierten. Am wenigsten Schläge brauchte (wenig erstaunlich) Nathan.

      Nach der Pizza im Nachbarsdorf liessen wir den Abend routienemässig mit Kartenspielen ausklingen.
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    • Day 39

      Tamborine Mountains

      October 26, 2022 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

      So back into Queensland again (we can’t keep away!) and to the Tamborine Mountains.

      We passed a sign at the bottom of the road saying ‘very steep ascent, not suitable for caravans, trailers, buses’. We ignored this (even though there’s a bit of all of those in Matty’s DNA) and wound our way up what was indeed a very steep ascent.

      First stop was paragliders hill, where a competition had just been halted due to too much wind. A few were still airborne and looked like they were having a fantastic flight.

      We were looking inland and the view was breathtaking. We saw the Glass House Mountains from another perspective as well the lay of the land for miles and miles and miles. Fantastic visibility.

      Then onward to a tree top walk. I love being enveloped by the rainforest and the palates of green, the ferns, climbers, and palms. Add in the creature sounds and like watching the ocean, I feel calmer inside.

      At one point we got in conversation with a women from East London, who was on a four month trip. We passed the time of day, exchanging travel tips (as you do) but then (and probably inevitably) we ended up talking politics, Truss, Sunak, Johnson 🙄. Bit of a surreal moment on a mountain side in darkest Australia!

      We then set about looking for other amazing views - and with some local advice found them. We didn’t mind having to buy drinks in two bars to see them.

      ‘View’ pics on next post ➡️
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    You might also know this place by the following names:

    Scenic Rim

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