Australia
Shoal Bay

Here you’ll find travel reports about Shoal Bay. Discover travel destinations in Australia of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

24 travelers at this place:

  • Day37

    Nelson Bay

    November 28, 2017 in Australia

    Unsere letzte Station an der Küste (vor Sydney) war Nelson Bay - ein schönes Städtchen mit einigen Überraschungen...

    Nach unserer Ankunft haben wir uns erstmal einen Überblick verschafft. Hierzu haben wir einen Aussichtspunkt erklommen, was zwar super anstrengend war, sich aber auf jeden Fall gelohnt hat.

    Nach dem Abendessen haben wir uns auf zu den Sand Dünen gemacht. Viel haben wir nicht erwartet, dafür hat es uns umso mehr beeindruckt. Riesige Dünen (man fühlt sich zwischendurch wie in der Wüste) erstrecken sich hier über 30km weit entlang der Küste. Das war der Wahnsinn! Die Fotos geben zumindest ein bisschen was davon wider...

    Nach einer entspannen morgendlichen Runde Minigolf haben wir uns dann wieder auf den Weg gemacht. Letztes großes Ziel vor Sydney: Blue Mountains!
    Read more

  • Day45

    Der windige Tag, Nelson Bay

    July 19, 2017 in Australia

    Heute ging es für uns nach Nelson Bay. Als erstes steuerte wir den Mount Tomaree an. Dort begaben wir uns auf den 1,2km langen Aufstieg. Wie die Überschrift schon verrät war es extrem windig und ich meine wirklich extrem. Uns hat es Blätter und Stöcke während des Weges nach oben um die Ohren gehauen. Erst als wir oben ankamen auf der Aussichtsplattform, die auf der anderen Seite des Berges lag, wurde es endlich ruhiger! Wirklich toller Ausblick aufs Meer und die verschiedenen Buchten !
    Nach einer Weile gingen wir noch auf die andere Seite, bevor wir uns gegen den Wind wieder nach unten kämpften. Auf halber Strecke machten wir noch einen Abstecher zu den alten Stellplätzen der Kanonen Wachttürme, den Weg hätte man sich allerdings sparen können!
    Danach machten wir an einer Fisch Ausnahme Station unsern Abwasch und waren froh das wir wieder alles heile zurück ins Auto gebracht hatten, nachdem es uns förmlich um die Ohren flog.
    Nun ging es weiter nach Salamander bay. Kurz im shopping center ein paar Erledigungen gemacht und weiter nach Tanilba Bay, wo es einen Creek gibt in dem man wild lebende koalas sehen kann. Mit Glück muss man wohl wieder dazu sagen, denn uns blieb diese Freude leider verwehrt. Dann hieß es auf zur Rest Area, was hier in NSW nicht ganz so einfach ist, da die lieben Herren an jede dämlich Rest Area ganz neue Schilder mit "No Camping" gestellt haben, was es uns nicht grade einfacher macht eine Übernachtungsmöglichkeit zu finden.
    Aber nach dem Abendessen liegen wir jetzt im Bett und morgen auf ein neues 😋✌
    Read more

  • Day58

    Neugierige Delphine und scheue Wale

    November 16, 2017 in Australia

    Auf dem Weg nach Port Stephens überbrücken wir nochmal 350 km am Stück. Wir sind also wieder eine Weile unterwegs. Luise schlägt sich tapfer. Sie tut mir teilweise sehr leid, wenn sie so lang stillsitzen muss. Zum Glück hält sie Vormittags während der Fahrt oft ein Nickerchen und danach machen wir meist Mittagspause. Immerhin sind wir Sydney jetzt schon ziemlich nahe, von Port Stephens aus sind es nur noch 200 km bis zu unserem Endziel und dazwischen gibt es noch zwei Stopps.

    Unsere Unterkunft liegt diesmal in einem ziemlich waldigen Campingpark. Auf dem Grundstück gibt es auch ein Koala-Hospital, das erst kürzlich eröffnet hat und in dem gerade zwei kleine Patienten liegen sollen, wie wir erfahren. Leider werden die Koalas hier oft von Autos und LKWs angefahren, die ohne Rücksicht die Straßen entlang donnern.

    Unser Zimmer erinnert mich ziemlich an ein Motelzimmer, vor allem an ein bereits arg in die Jahre gekommenes. Auf den Fotos im Internet sah das alles aus wie neu, hell und freundlich?! Wahrscheinlich sind wir einfach 20 Jahre zu spät dran..... übrig ist nur noch eine kleine dunkle Kammer...

    In der Nacht gibt es Programm, die Koalas grunzen um die Wette und ab circa 4 Uhr morgens startet wildes Vogelgeschrei (Gezwitscher kann man das wirklich nicht mehr nennen). Da es den Sonnenstrahlen aber schwer fällt, bis in unser Zimmer durchzudringen, schläft Luise trotz des Lärms noch ein bisschen weiter.

    Nach dem Frühstück für Luise und Leo (mein Appetit wollte sich bei dem ansprechenden Ambiente nicht so recht einstellen) fahren wir zum Hafen. Port Stephens liegt auf einer Halbinsel und ist an drei Seiten von Wasser und dementsprechend vielen Stränden umgeben. Am bekanntesten jedoch ist es für die Delphine, die hier in großen Gruppen vor der Küste leben sollen. Das wollen wir uns unbedingt anschauen und so buchen wir für den Nachmittag eine Delphintour. Die Dame am Schalter meint, wenn wir Glück haben, sehen wir vielleicht auch noch einen Wal, der spät dran ist (genau wie wir). Ich bin gespannt.....

    Da die Tour erst um 2 Uhr startet haben wir noch Zeit, um zum Leuchtturm raufzuwandern. Die Aussicht ist (da ist es wieder!) traumhaft und eine sehr liebe ältere Dame, die ehrenamtlich einmal die Woche den Ausblick genießt und den Touristen Auskunft zum Leuchtturm gibt, erzählt uns eine Menge über dessen Geschichte und die sehr gefährliche Küste, auch die Schiffswrackküste genannt, an der etwa 600 Schiffe gesunken sein sollen. Auf der ausgehängten langen Liste der gesunkenen Schiffe kann ich kein Delphin-Ausflugsboot ausmachen.... sehr beruhigend.

    Im Leuchtturm befindet sich auch ein Teahouse mit einer herrlichen Terrasse. Das kommt doch wie gerufen! Hier machen wir erst mal Mittag. Gleich neben uns hockt eine Gruppe von Nymphensittichen und vor der Terrasse hoppelt ein Hase vorbei. Sehr knuffig. Hier sitzen wir erst mal eine Weile, essen lecker und schauen auf die Bucht, die unter uns liegt. Das sind Momente, die man gern festhalten möchte.

    Da wir bis zur Bootstour noch eine Weile Zeit haben, laufen wir noch runter an den Strand, den wir uns gerade von oben angeschaut haben. Hier spielt Luise noch ein bisschen und wir halten alle mal die Füße ins Wasser. Dann geht es auch schon wieder zum Hafen und rauf auf‘s Boot.

    Obwohl wir eine Öko-Tour gebucht haben, sind wir heute mit dem Schnellboot unterwegs. Und wahrhaftig, als der Kapitän den Motor aufdreht, scheinen wir über’s Wasser zu fliegen. Hurra, gerade, als wir aus der Bucht von Port Stephens herauskommen, sehen wir in vielleicht 20 Meter Entfernung die ersten Delphine.
    Wir fahren ein Stück weiter, wo sich einige Seehunde auf den Felsen sonnen. Hier ist die See sehr rau und ich möchte nicht mit den Seeleuten von früher getauscht haben, die bei den vielen Felsen unter Wasser um ihr Leben fürchten mussten.
    Wir fahren noch etwas weiter die Küste entlang als der Kapitän tatsächlich einen Wal sichtet. Ah, große Aufregung! Ich sehe kurz etwas auftauchen und schwups, ist es wieder weg. Er meint, es sei eine Mutter mit ihrem Jungen. Irgendwo unter uns schwimmt jetzt ein dicker Wal, zig mal so groß wie unser Schiff. Ich bin ganz schön aufgeregt. Als sie wieder auftauchen schaut der Wal mit einem kleinen Teil des Rumpfes aus dem Wasser und stößt anschließend eine Fontäne aus. Dann verschwinden sie wieder in der Tiefe. Leider können wir die Wale nicht weiter verfolgen, denn wir müssen wieder heim.....
    Auf dem Rückweg stoppen wir aber noch einige Male und sehen jede Menge Delphine, die ganz dicht an unser Boot herankommen und drumherum schwimmen. Sie scheinen sich sehr für unser Boot und die freudig kreischenden Amerikanerinnen, die mit an Bord sind, zu interessieren. Der Kapitän meint, die Delphine haben ein sehr gutes Gehör und sind sehr neugierig.... wir bestaunen uns wohl grad gegenseitig 😳

    Luise, die kleine Seemaus, hat auch fleißig Delphine angeschaut und das Boot untersucht. Ein anderes Pärchen (ein Deutscher und eine Australierin) hat sich während der Fahrt allerdings mehr für Luise als für die Delphine interessiert, „so süß so süß“!!! Stimmt! 😍
    Read more

  • Day206

    Trip to brisbane day 1

    April 10, 2017 in Australia

    We left Sydney around 8:30 in the morning. We did a few hikes and at the end we ended up at Nelson Bay where I bought the car. We climbed up a hill, by the time we went down it was already dark. It was pretty spooky to walk through the forrest at dark with a torch.

    Afterwards I drove 2 hours in the dark because there was nothing special in between and parked at a nice free camp.

  • Day43

    Shoal Bay

    October 13, 2017 in Australia

    Nach einem leckeren Frühstück hieß es heute morgen wieder mal : Rauf aufs Boot und ab aufs Meer. Diesmal zum Delfine beobachten 😊
    Denn von denen leben hier eine ganze Menge und zwar das gesamte Jahr lang. Und auch wenn wir schon Delfine in freier Wildbahn gesehen haben, so viele auf einem Fleck haben wir auch noch nicht erlebt. Stellenweise kam man sogar mit dem zählen gar nicht mehr mit 😀

    Nach unserem Mittagessen am Hafen ging es dann weiter zum Strand und zwar zum "1 Mile Beach". Hier lagen wir fast schon einsam am goldgelben Sand und dem glasklaren türkisen Wasser. Und dann tauchte auch noch ein Wal am Ende der Küste auf und winkte uns mehrfach mit seiner Schwanzflosse zu 😊

    Grund genug hier zu bleiben und ein par Stunden mit Jonas im Sand zu verbringen.

    Zum späten Mittag ging es dann nochmal in den Pool und dann wurde es sportlich 😀Unser Ziel war der Tomaree Nationalpark, dessen Gipfel man zu Fuss besteigen kann. Selbstverständlich mit Erfolg und Jonas war noch nicht mal am schwitzen 😊

    Der Ausblick von dort oben war einfach nur wunderschön 😍

    Morgen ist es dann doch soweit und wir erreichen Sydney und gehen damit in den Endspurt unserer Australien Reise 🇦🇺

    Liebe Grüße
    Jonas, Jasmin&Thomas
    Read more

  • Day110

    Laufen, laufen, laufen, laufen, Teil 1

    April 27, 2017 in Australia

    Laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, saufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen, laufen.

    Der Platz, wo die Überschrift steht ist begrenzt, deswegen musste ich diese in den normalen Textteil mit integrieren. Ich hoffe jeder hat gewissenhaft jede Zeile gelesen und keine übersprungen. Das ist so ein Vertrauensding ;-) Außerdem habe ich auch einmal ein anderes Wort versteckt :)

    Kommen wir nun zu meinem Tag. Laufen, laufen … :-P Zu erst hatte ich natürlich gefrühstückt. Der Wecker war auf dreiviertel acht eingestellt, hatte aber nicht geklingelt aber zum Glück klingelte von Maria der Wecker eine viertel Stunde später sodass ich mit diesen aufstand. Ich hatte heute eine größere Wanderung vor, weswegen ich früh raus wollte. Den ersten Abschnitt wollte ich mit dem Bus fahren, denn der Weg danach wird lang genug. Also schaute ich am Frühstückstisch wann der erste Bus kam und dachte mir denn 08:24Uhr bekommst du nicht mehr. Gut dann den eine Stunde später wobei der laut Google 9:31Uhr kommen sollte. Die Zeit nach dem Frühstück nutzte ich um in den Cairns Video voran zu kommen. Ich ging schlieslich in mein Zimmer und packte meine Sachen, wobei die zwei Hamburger noch schliefen und ich leise machte. Ich war drei Minuten vor der Abfahrtszeit an der Haltestelle und schaute auf den Fahrplan, da stand 9:26Uhr. Super, ist der Bus jetzt also weg? Ich beschloss zehn Minuten zu warten und er kam glaube 9:32Uhr. Google war also genauer als der Fahrplan, welcher vor Ort aushängt, hmmm.

    Im Bus lief Musik, was die Fahrzeit etwas angenehmer gestaltete. Übrigens war es ein Reisebus, wo mit mir etwa fünf Mann drin waren. Die Fahrt zu Nelson Bay dauerte ca. 30 Minuten. Dort angekommen ging ich zuerst zur Flussseite und diese eine kleine Straße in Richtung Flussmündung. Ich kam an einem kleineren Park vorbei und an einem kleinen Leuchtturm. Dort versuchte ich an der Küste weiter zu gehen. Zuerst war noch ein Weg vorhanden, später blieben mir nur die Steine an der Küste, bis es nicht mehr weiter ging. Also wieder zurück und die kleine Anhöhe zum Leuchtturm hinauf. Dieser wurde zu einem Lokal umfunktioniert worden und war ein wenig klein. Allerdings erhielt ich die erste Aussicht auf mein erstes heutigen Highlights, den Aussichtspunkt von einem Berg, direkt am Meer. Weiter konnte ich einen langen ziemlich weißen Sandstrand sehen welcher mich dorthin bringen sollte. Im Uferbereich war das Wasser schön hellblau. Da heute die Zeit ein wenig drückt, verweilte ich nicht lange und suchte meinen Weg eben zu diesen Strand.

    Nach ein paar Straßen zog ich dann meine Flip Flops aus und konnte allein über den Strand laufen. Vor mir waren ein paar vorgelagerte Inseln und dieser große Berg, worauf sich der Tomaree Head Lookout befindet. In der Bucht lagen ein paar Schiffe vor Anker, unter anderen ein älteres, größeres Segelschiff, welches perfekt in die Kulisse passte. Erst am Ende des Strandes traf ich die ersten Leute, zufälliger Weise auch die beiden Hamburger aus meinem Zimmer. Die Beiden haben ein Auto, weswegen sie gleich zur Shoal Bay gefahren sind und mich einholen konnten. Was ich ganz vergessen hatte, das Wetter ist heute windig, bewölkt und damit ziemlich kalt. Ich bin mit kurzen Hosen, Fip Flops und Tank Top gestartet. Zum Glück hatte ich mir ein T-Shirt eingepackt, welches ich zeitnah nach dem Bus angezogen hatte und die ganze Sache ein wenig wärmer gestaltet. Gut, ich hielt mit den Beiden einen kurzen Plausch, ehe ich wieder am Strand entlang ging. Am Ende angetroffen war der Einstieg für den Lookout unweit entfernt. Insgesamt sind es mehrere Aussichtspunkte. Ich entschied mich zuerst für den Bergrücken, dort waren ehemalige Geschützstellungen, welche natürlich leer waren aber die Gebäude konnte man herauf klettern. Bei der Ersten traf ich Micheal aus Melbourne, welcher ebenfalls dort gerade sein Unwesen trieb. Er berichtete mit von einem schmalen Pfad an der zweiten Geschützstellung vorbei, wo ich zu einer Klippe kommen sollte. Ok, die Aussicht von der Zweiten Geschützstellung war nicht schlecht aber den Pfad versuchst du auf jeden Fall. Ich sah diesen hinter einem Zaun, wobei dieser nicht schwierig zu überwinden war, Der Pfad an sich war wirklich klein und ich musste mich einmal wirklich klein machen, um durch das Gestrüpp zu kommen aber die Aussicht war an der Klippe um so besser. Es war ziemlich beeindruckend wie plötzlich die Sicht auf die andere Seite freigegeben wurde und der sich der tiefe Abgrund auftrat. Ich war froh den Tipp von Michael bekommen zu haben, denn allein wäre ich glaube ich nicht dahinter geklettert.Nach ein paar Bildern ging es zurück und nun zum eigentlichen Aussichtspunkt, nämlich dem vom Gipfel. Auf dem Weg dorthin gab es immer wieder Lücken, welche Blicke über Port Stephens freigaben, welche ich nicht erhofft hatte hier in diesem Ausmaß zu finden. Teilweise führte ein Metallgestell am Felsen entlang, zum größten Teil war es aber ein Waldweg. Oben angekommen hatte man zwei Punkte, die eine Rundumsicht erlaubten. Also bezüglich der Schönheit dieses Ortes, steht dieser nun weit oben auf meiner Liste, welche ich bis jetzt gesehen hatte. Ich genoss den Ausblick in vollen Zügen konnte aber nicht verweilen, denn ich hatte heute einen Countdown. So machte ich mich schnell wieder zurück auf Meereshöhe und weiter an der Küste entlang. Am Fuße des Berges traf ich übrigens Michael wieder und bedankte mich für seinen Tipp.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Shoal Bay

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now