Australia
Hobart

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77 travelers at this place:

  • Day4

    Welcome to Hobart

    February 9 in Australia

    Nachdem wir die vergangen knapp 35 Stunden im Flugzeug oder an Flughäfen verbracht hatten, sind wir gestern Abend glücklich und sehr müde im Hostel ‚Monacute’ in Hobart angekommen und waren froh, endlich wieder im Liegen schlafen zu können.

    Am ersten Tag in Hobart - gingen wir es ruhig an und besuchten nach dem Frühstück den ,Opossum Bay‘ und fuhren ein wenig durch die Gegend - ach ja, wir haben von der Autovermietung einen flotten weissen Flitzer erhalten.

    Unser Hostel ist im sogenannten ‚Battery Point‘ und nur gerade 10 Gehminuten vom Hafen und Stadtzentrum entfernt. Am Nachmittag nahmen wir diesen kurzen Spaziergang auf uns und erkundeten Hobart zu Fuss. Am Hafen war noch das ‚Queen‘s Baton Relay‘ im Gange, irgendein Anlass mit Livemusik:-) Die verschiedenen Musiker klangen mal gut, mal weniger - Manu hat während dessen Statistik erhoben über den Kaugummikauenden Securitymann in Rot vor der Bühne: 92 x Kaugummi kauen in 60 Sekunden, hochgerechnet auf 1 Stunde kommt man auf unglaubliche 5520 Kaubewegungen - dieser Kiefer muss was aushalten können!
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  • Day1

    First impressions of Tasmania

    April 18 in Australia

    What a wonderful island! There are many wonderful beaches and waterfronts 20 min drive outside of the capital Hobart. Pictures taken along the South Arm: Cremorne, Clifton Beach, Opossum Bay. Been here for only 2 weeks and already impressed with Tassie's breathtaking nature :)

  • Day12

    Morning walk in Hobart, TAS

    April 29 in Australia

    What a wonderful Sunday morning. Took a short 15 min walk up the road to waterworks reservoir and I certainly wasn't disappointed :)
    Not only was the forest absolutely stunning, but I also saw my first Pademelon in the wild (followed by 5 more right away) and got a decent photo of the 'punk' among the birds!
    Finished the day with a surf session at Clifton Beach ☺️

  • Day281

    Tasmanien...

    May 3 in Australia

    ... Oder wie die einheimischen sagen "Tassie" war der absolute Hammer!
    Angekommen im beschaulichen Hobart, der Hauptstadt der Insel, fühlte ich mich gleich wohl. Es war Herbstanfang, überall lagen bunte Blätter auf dem Boden und es wahr angenehm warm uns sonnig als ich meinen Streifzug durch die Stadt begann. Trotzdem es die größte Stadt der Insel ist, hat sie mehr den Charme einer Kleinstadt. Alles beschaulich und wahnsinnig nette Menschen.
    Da ich gehört hatte, daß man in der Nähe von Hobart gut surfen kann, machte ich mich am 3. Tag auf zum Strand. Was ich erwartet hatte, waren raue See- und Küstengebiete voller Felsen und alles irgendwie düster. Was ich bekam, war ein schöner Strand und ein kristall klares Meer, das man eher in anderen Urlaubsparadiesen erwart. Das Surfen an sich war ganz ok aber es war total beeindruckend in Wellen zu surfen in denen das Wasser so klar ist. On Top dümpelten auch noch ein paar Delphine in der Bucht herum. Das machte das Packet komplett.

    Am 4. Tag startete ich einen 8 tägigen Roudtrip um die Insel. Mit dabei war Tamara, 22 Jahre jung, die genau das gleiche machen wollte. So teilten wir uns Auto und Zelt und machten uns auf den Weg.
    Angefangen bei der Ostküste setzte sich das fort, was ich schon gesehen hatte. Unfassbar schöne Strände und kristall klares Wasser. Ein absoluter Traum. Zwar ein kalter, aber ein schöner.
    Wir arbeiteten uns von Strand zu Strand und von Naturschutzgebiete zu Naturschutzgebiete. Zu sehen gab es neben den Stränden auch tolle Wälder, Wasserfälle, karge Landschaften und schluss endlich auch raue Felsküsten, so wie ich mir Tasmanien vorgestellt hatte. Mit dabei waren immer ein Haufen Tiere. Überall sah man Kängurus, Wallabys, Wombats, Papageien und vor allem Schafe, Schafe, Schafe...
    Wir waren uns auch ziemlich sicher, dass uns einmal ein Tasmanischen Teufel über den Weg gelaufen ist!
    Geschlafen wurde wie gesagt im Zelt. Das war zwar nicht unbedingt bequem und warm, dafür in herrlicher Natur und immer mit Lagerfeuer zum Dosenfutter.

    Auf unserer Tour hatten wir auch das Glück, uns ein Spiel "Australien Football" anzusehen. Sieht aus wie einer Mischung aus Fußball, Rugby, Volleyball und Fight Club. Mega schnell und echt interessant zu schauen. Vor allem jedoch fragt man sich, was für Probleme unsere Fußballspieler haben, die sich bei jeder Kleinigkeit auf dem Boden wälzen, als wenn sie angeschossen worden wären. Ich kann jedem nur empfehlen sich das einmal im Netz anzusehen. Die Regeln sind auch garnicht so kompliziert.

    Alles in allem eine wirklich beeindruckende und wunderschöne Insel, die etwas süchtig mache kann.
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  • Day26

    Tassie, here we come.

    November 18, 2017 in Australia

    The flight to Tasmania is quite a short one, so we had most of the afternoon yesterday to roam around the waterfront in Hobart. Our hotel is in a great location and we can walk to many of the main attractions here. Hobart is considered by many to be the prettiest city in Australia and I think they may be right. The historic buildings have been kept in wonderful shape , the waterfront is clean and attractive, and there are plenty of parks with lawns and flowers scattered around.
    Today we walked to the Salamanca Market, the top tourist attraction in Hobart. Our experiences with markets in other towns had not made us very enthusiastic. They seem to be vegetables and fruits and flea market stalls. But not Salamanca!! We spent hours perusing (and buying) in hundreds of stalls containing Tasmanian handmade articles. There were lovely woolens, jewelry, leather goods, wooden articles, etc. The items were unique and of high quality. The market is about 3 blocks long and 4 stalls wide and happens every Saturday. It was full of people, but the merchants always had time to tell you how their wares were made.
    We also visited the Maunston Hut Museum. Maunson was an Antarctic explorer who led an expedition in 1908. The museum is a reconstruction of the huts that they built there to stay for a year. We knew very little about Antarctica exploration but the man working there gave us lots of information and we enjoyed learning about it.
    Then we headed off to Battery Hill, a quaint residential area with small cottages as perfectly kept as when they were built 150 years ago. It was very nice to just wander around and enjoy the houses and gardens.
    Except for a foray off to the modern shopping area in search of Blundstone Boots, and a stop off at a whisky distillery, we spent the day in the old town and enjoyed it immensely.
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  • Day26

    End of the Kyneton Stay

    November 18, 2017 in Australia

    We signed up for a tour from the resort going to Woop-Woop. As one of the people with us explained, when she was young and acted silly, her parents would say she had gone to Woop-Woop. That explained what this place was. It is billed as looking at the Aussie sense of humour. The owner, a lady of retirement age named Melva, has made about a hundred sculptures out of everyday things used in a funny way. They match up to Aussie sayings, which can be a little hard to follow. Some were using Aussie rhyming slang, like Cockney in England. There were Australians, New Zealanders and us in the group and they helped explain from time to time. A lot of the humour was quite bawdy, especially funny coming out of this lady. She involves the people in her jokes, and a couple of pictures show some of the times we were asked to participate. We laughed when she asked Dave his name and couldn’t understand what he said until a local translated to “Diav”. It was an experience.
    Our last day at Kyneton was quite rainy, but we couldn’t feel bad, because the weather has been fantastic. Into each life some rain must fall. The group of kangaroos came by to entertain us, and we went into town and did some errands.
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  • Day20

    Schnee, Wind und viel zu kalt!

    April 16 in Australia

    Morgens stellte sich sogar das Frühstücken in Triabunna schon als eine Herausforderung heraus. Denn es windete so stark das nichts stehen blieb. Nachdem wir dann am Hafen in das Visitor Centre nach der Fähre fragen wollten, wurde uns erklärt das bei diesem Wetter gar keine Fähren gehen!
    Also mussten wir Maria Island Fahrradtour wohl leider knicken...
    Somit ging es runter nach Hobart, wobei wir in Richmond zuerst einen kleinen Stop an der „Richmond Bridge“ gemacht haben. Denn diese wurde in allen Flyern/ Broschüren etc hoch gelobt. Als wir dann dar waren war es halt eine alte Sandsteinbrücke in einem alten Dörfchen mehr nicht.
    Dann ging es zur „Cascades Female Factory“ in Hobart. Für 8$ konnte man sich drei Yards anschauen auf dem früher die weiblichen Sträflinge gelebt und gearbeitet haben.
    Da das Wetter eher noch schlechter wurde sind wir dann in das Eastlands-Shoppingcentre um etwas Zeit totzuschlagen. Nachmittags ging es dann noch hoch auf den „Mount Wellington/ Kunanyi“. Nichtsahnend ging es mit dem Auto etwa eine halbe Stunde den Berg hoch. Oben lag dann überraschenderweise Schnee! Und wir konnten fast nicht aus dem Auto aussteigen, da der Wind so stark war. So „schnell“ wie es ging, liefen wir dann vor an die Aussichtsplattform wo sogar noch ein Regenbogen auftauchte. Die Aussicht war an sich echt schön aber nach ca. 20 Minuten zog alles komplett zu und wurde grau/weiß. Es hatte laut unserem Auto gerade 1 Grad hier oben!
    Nachdem wir vollkommen durchgefroren waren schnell wieder ins Auto und runter nach Hobart wo es immerhin 15 Grad hatte. Wo wir abends parkten haben wir mal wieder einige Wallabies um uns gesichtet.

    (Der Footprint ist auf dem Mount Wellington gesetzt.)
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  • Day289

    Hobart

    February 15, 2016 in Australia

    After a cold night in a tent with some rain and wind, we decided to do couchsurfing for the next two nights in Hobart. Here we did some warm clothes shopping in second hand stores and went to the top of Mt. Wellington. My first snow for nearly 1 year!

  • Day80

    Mount Wellington

    October 25, 2016 in Australia

    Auf dem Rückweg begrüßt uns der Mount Wellington im schönsten Sonnenschein. Das können wir uns nicht entgehen lassen, soll es nur ganz selten geben! Also macht unser Busfahrer Jim eine Überstunde, um uns 1.271 m auf den Berg zu kutschieren, um frisches Quellwasser zu trinken und damit wir die wunderschöne Aussicht genießen können. Das machen wir dann auch mit Freude. Zu unserer Überraschung entdecken wir sogar noch Reste von Schnee. An sowas haben wir bei allen Reisevorbereitungen beim besten Willen nicht gedacht! Wer denkt schon an Schnee in Australien 😳!Read more

  • Day13

    Nepal-Hilfe

    November 22, 2016 in Australia

    Hallo liebe Freunde + Familie in der Heimat,

    jetzt sind wir schon seit 1 1/2 Wochen in Tasmanien, aber Nepal ist immer noch in unseren Gedanken sehr präsent.
    Das was wir dort an Armut und Hilfsbedürftigkeit erlebt haben, hat uns emotional wieder einmal über die Maßen aufgewühlt.

    So haben wir uns entschieden neben der Schulausbildung für die Kinder unserer Patenfamilie, auch einmalig eine alleinstehende Mutter mit ihrem kranken Kind finanziell zu unterstützen. Der kleine Dawa Sangay Sherpa hat seit einiger Zeit ein Geschwür im Gesicht, das immer größer wird und unbedingt operativ entfernt werden muss!
    Jetzt kann sich vermutlich der ein oder andere von Euch vorstellen, dass ein einfacher Nepali -noch dazu eine alleinstehende Mutter - aus den Bergen, das Geld für die Operation nie im Leben aufbringen kann (umgerechnet sprechen wir von ca. 800/900 €!)
    Deshalb unser Aufruf an Euch. Vielleicht könnt ihr dieses Jahr einfach ein paar Euros weniger für Weihnachtsgeschenke ausgeben und dafür die beiden Familien unterstützen.
    Ich werde das gesammelte Geld direkt an die Betroffenen überweisen, sodass es auch da ankommt wo es gebraucht wird.

    Falls ihr meine Bankverbindung braucht, meldet euch einfach kurz per Mail!

    Ein herzliches Namaste und vielen Dank auch im Namen der Familien

    Eure Weltenbummler
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