Australia
West Coast

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39 travelers at this place:

  • Day22

    Heute morgen haben wir noch den letzten Walk im Mt Field Nationalpark gemacht. Also sind wir von dem Tall Trees Car Park zu den Lady Barron Falls und wieder zurück zu den Tall Trees gelaufen.
    Dann ging es Richtung Queenstown! Erstmal haben wir an den Nelson Falls halt gemacht.
    Kurz vor Queenstown sind wir dann noch zum „Iron blow lookout“, die Farben der Landschaft dort waren wirklich schön!
    Nur über die Straße gab es einen kurzen Walk zu den Horsetail Falls, wobei hier der Walk fast spektakulärer als die Wasserfälle selbst war.
    Abends ging es noch in Queenstown auf einen Caravanpark, welcher echt schnuckelig war. Heiße Duschen, eine richtige Küche, ein Fernsehraum mit Holzofen! Für 25$ waren wir gut versorgt heute Abend.

    (Der Footprint ist am Iron Blow Lookout gesetzt.)
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  • Day56

    Queenstown

    October 27, 2016 in Australia

    Eine sanfte Stimme weckt uns auf, um uns eine ganz sonderbare Landschaft zu zeigen: die Kupferberge von Queenstown. Hier wurden von 1893 bis 1994 die Berge für die Gewinnung von Kupfer abgeholzt. Bei der Schmelze von Kupfer entstehen giftige Dämpfe und der Regen bringt sie auf die verbliebene Vegetation. Dadurch entstand eine schlimme, grauslig schöne Mondlandschaft. Noch immer wird Kupfer gefördert, heute durch eine indische Firma, die auch gleich ihre Minenarbeiter mitgebracht haben. Die Auswirkungen kann man im Örtchen Queenstown sehen. Es ist ziemlich heruntergekommen und ca. 3/4 der Einwohner haben den Ort verlassen. Für Kaffeestopp und tanken ist er aber noch gut genug. Und, man glaubt es kaum, es gibt einen Blumenladen. Ganz lieben Dank nochmal an Hilde für die 🌹!Read more

  • Day23

    Montezuma Falls

    December 2, 2016 in Australia

    Wie in Tasmanien so üblich, hatte es am Morgen noch geschüttet, eine Stunde später war schon wieder blauer Himmel und die Sonne da und wir konnten trotz einiger matschigen Stellen ungehindert den 4 km langen Weg zu den Wasserfällen antreten. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in Rosebery haben wir uns dann von Zonk und Anja verabschiedet. Ab sofort gingen wir "getrennte Wege".

  • Day24

    Tullah

    December 3, 2016 in Australia

    Wee Geogie Wood Steam Railway und gute deutsche geniete Kessel....erstaunlich was man am "Straßenrand" so alles sieht. Die Bahn, war bis 1960 die einzige Möglichkeit für die Bewohner von Tullah aus dem Dorf zu kommen.

  • Day23

    Willamsford

    December 2, 2016 in Australia

    Auch die Gegend um Rosebery ist geprägt vom Bergbau, so haben wir auf dem Weg zum Montezuma Wasserfall noch jede Menge Überreste vergangener Zeiten entdeckt. Selbst am Parkplatz sahen wir eisengesättigtes Wasser aus dem Boden kommen.

  • Day157

    Cradle Mountain

    March 4, 2017 in Australia

    Das war mit Sicherheit einer der schönsten Tage auf unserer Reise - und dafür hat sich auch das frühe Aufstehen (5.30 Uhr) definitiv gelohnt.
    Schon die Anfahrt zum und durch den Cradle-Mountain-Nationalpark war an landschaftlicher Schönheit fast nicht zu überbieten. Der restlos blaue Himmel half dabei natürlich kräftig mit.
    Um ca. 9 Uhr wanderten wir vom Dove Lake los in Richtung Cradle Mountain. Während fast der gesamten Wanderung kann man ihn sehen und kann sich so etwas auf das vorbereiten, was noch kommen wird. Die erste gute Stunde führte auf einem gut ausgebauten Weg (oft auf hölzernen Stegen) durch eine wunderbare alpine Moor- und Seenlandschaft. Die Vegetation wurde mit jedem Höhenmeter karger und schon bald erreichten wir den ersten Aussichtspunkt. Eine weitere halbe Stunde später waren wir am Fusse des Berges angelangt. Von da an führt der Weg zuerst in der Falllinie senkrecht nach oben und ist dann bald auch kein Weg mehr. Die letzte Stunde hiess es klettern, kraxeln, Weg suchen, einander helfen, auf Steinen balancieren, nicht runter schauen und schon gar nicht runter fallen. Meine langen Beine halfen mir etwas, dafür kämpfte ich etwas mit der Höhenangst. Als uns Wanderer entgegen kamen und sagten, sie hätten aufgegeben, es sei ihnen zu gefährlich, zögerten auch wir einen Moment. Doch der Ehrgeiz, es zu schaffen, war grösser. So kletterten wir bis ganz hinauf auf die Spitze des Cradle Mountain. Und was uns da erwartete, war unbeschreiblich. Eine einmalige 360-Grad-Aussicht über halb Tasmanien.
    Der Abstieg durch das erwähnte Geröllfeld war zwar wieder mühsam und erforderte wiederum lange Beine und vollste Konzentration, ging aber schneller und einfacher als erwartet. Dann fehlte noch der ebenso steile aber besser belaufbare Abstieg runter zum See und nach ca. 6.5h waren wir wieder heil zurück beim Auto.

    P.S. Während der Wanderung sahen wir zwei unterschiedliche Schlangen (sorry Marco!)
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  • Day3

    Queenstown, Zeehan and Strahan

    March 9, 2017 in Australia

    Today we toured around ourselves in the black Honda.
    We drove to Gormanston; an old mining town which is now pretty much a collection of old deserted prefab houses. Then we drove to a stunning lookout area called Iron Blow Lookout. Took some great photos of Queenstown mining surrounds.
    We turned around going back through Queenstown to drive first to Zeehan. It has definitely seen better days. There was a large museum there with an entry fee of $25 per adult. Too expensive!
    Next stop Strahan, situated in Macquarie Harbour, would have to be the tourist capital of Tasmania's south west. We detoured to look at an ocean beach about 6km from Strahan. Beautiful.
    In Strahan we visited The People's Park which had a walking track to Hogarth Falls. It was 40 minute round walking trip. Well worth doing. Easy walk with no steep bits at all.
    Next we visited the Information Centre which was super busy with people booking accommodation, boat trips, helicopter flights and asking all things tourist. We paid only $2 to go into a museum attached to the Centre which had displays and information about the area's sad and seemingly violent history from the annihilation of the aboriginal population, the penal settlements on Sarah Island that made Port Arthur look like a luxury holiday Park, the decimation of the Huon Pine forests and the damming of the Lower Gordon River. The one heartening display was of the saving of the Franklin River.
    Upon our return to Queenstown we celebrated our last night here with a counter meal in The Empire Hotel Dining Room.
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  • Day35

    Montezuma Falls & Woody Strahan

    February 6 in Australia

    Tatsächlich hatte ich auf unseren ultradünnen Matratzen tief und fest geschlafen..Nach einem Hummus-Toast Frühstück ging es auf die erste Wanderung des Tages, nämlich zehn Kilometer return zu den Montezuma Falls. Der casual, flache Walk führte durch eine angenehm kühle Regenwald-Szenerie. Unterwegs konnte man dem einen oder anderen exotischen Vogel lauschen, andere sahen eine Tigersnake und man lief an einigen Brücken und für die Gegend typische Mineneingängen vorbei. Eine schmale Hängebrücke zeichnete den ersten Aussichtspunkt auf den höchsten Wasserfall Tasmaniens aus, den wir dann noch vom Lookout aus genauer beobachten konnten. Optisch konnte man ihn in etwa drei Abschnitte unterteilen, ein definitiv guter Start in den Tag 🤗.
    Für unser Mittagspicknick am See ging es ins bescheidene aber schöne Strahan. Dort findet man sich eine Holzmanufaktur, wo seltene, tasmanische Baumsorten zu nützlichen Produkten verarbeitet wird. Und was ich hier leider nicht einarbeiten kann, aber noch sehr gut zurück erinnern kann: Der herrliche Geruch des frischen Holzes!! Eine Droge 😝.
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  • Day16

    Nelson Falls

    January 28, 2017 in Australia

    Unsere Reise geht weiter: Heute von Hobart an die Westküste nach Strahan. Tasmanien ist echt unbeschreiblich schön, die Landschaft ist atemberaubend. Unser Weg führte uns durch die bewaldeten Gebiete Tasmaniens und an den Rand des quasi gar nicht erschlossenen, südwestlichen Teils der Insel. Einen kleinen Eindruck der unberührten Natur haben wir auf dem Weg zum Nelson Waterfall bekommen - wir haben ein kurzes Stück im australischen Regenwald mit riesigen Farnen durchquert.Read more

  • Day35

    Strahan

    March 25, 2017 in Australia

    Wunderschöner Fahrtag

    Ich bin also morgens los um das Auto zu holen und wurde upgegradet, weil sie meine gebuchte Kategorie nicht mehr hatten. Also ist das Auto jetzt auch mit Navi und anderem ausgestattet (inkl. Rückfahrkamera!).
    Es hat erstaunlich gut funktioniert! Man muss sich mehr darauf konzentrieren und das richtige Abschätzen der Abstände ist noch etwas schwierig, aber an sich läuft es. Zum Glück ist in Tasmanien auch wenig los. Also menschlich, denn die Natur ist sehr sehr vielfältig und wild! Berge, Wälder, Strand und Landwirtschaft geben ein echt schönes Bild!
    Ich komme durch die ersten zwei Nationalparks und mache kleine Wanderungen (20-50 Minuten) auf dem Weg nach Strahan. Das ist ein Zwischenstopp an der Westküste, wo ich nicht nur am Strand komplett alleine bin, sondern auch in meinem 8-Bett-Zimmer! In der Küche treffe ich aber eine ganz nette Truppe mit denen ich esse bis es zu kalt wird und ich die erste Nacht seit 5 Wochen alleine in einem Zimmer genieße.
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West Coast

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