Australia
West Coast

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Travelers at this place
    • Day 83

      Nach dem Zug ist vor dem Boot

      February 3 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

      Wir trauen uns wieder auf ein Schiff, ein großer Katamaran. In Strahan buchen wir eine Schifffahrt durch den Macquarie Harbour, eine 35 KM lange Bucht. Sie ist auf der äußeren Seite nur mit einer engen Durchfahrt (Hells Gate) mit dem offenen Meer verbunden. Am anderen Ende fließt der Gordon River in die Bucht.
      https://maps.app.goo.gl/7wZ3ebzq8bViTvQo6
      Die Heritage Cruise ist auf sechs Stunden angelegt. Zuerst fahren wir bis zum westlichen Rand der Bucht und durch das "Hells Gate" kurz auf das offene Meer. Da wird es gleich wieder ziemlich unruhig. Gott sei Dank bleiben wir da nicht lange und es geht zurück in die Bucht Richtung Gordon River. Unterwegs gibt es einen einstündigen Aufenthalt mit Führung auf Sarahs Island. Das war im frühen 19. Jahrhundert das entlegenste und schlimmste Gefängnis und Arbeitslager für Strafgefangene. Wir besichtigen die Ruinen und bekommen Erklärungen über das Leben und die Behandlung der Insassen. Es wurde zurecht die Hölle auf Erden genannt.
      Unterwegs passieren wir dann Fischfarmen, die mit großen runden Käfigen - als Schutz gegen Seelöwen und Haie - mitten in der Bucht angelegt sind. Es wird Lachs und Meeresforelle gezüchtet.
      Auf der Weiterfahrt bekommen wir einen Lunch serviert und erreichen dann die Einfahrt zum Gordon River. Der längste Fluss Tasmaniens fließt durch einen der ältesten Regenwälder der Erde und ist damit ein UNESCO Weltkulturerbe. Nach einigen Kilometern flussaufwärts legen wir an und können, auf dem üblichen Holzsteg, durch den Regenwald laufen.
      Auf der Rückfahrt zeigt der Katamaran seine ganze Stärke mit 2 x 950 PS. Der Captain muss offenbar pünktlich zum Abendessen zu Hause sein.
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    • Day 643

      Gordon River Cruise

      January 23, 2023, Indian Ocean ⋅ ⛅ 21 °C

      Half day cruise on the Gordon River. It was magnificent the cruise starts by going out through Hell's Gate and then back into Macquarie Harbour. We went past some fish farms and then into the Gordon River. The boat we were on had both the diesel and electric engines. Once we went into the river they switched over to the electric engine. ( A lot quieter ride)
      After a buffet lunch we went to Sarah Island and saw the ruins of the convict settlement. There is not much left but the brick fire places. Our guide on Sarah Island was an actor in the play we went to that night.
      The play was so funny and interactive. There are only 2 actors and the audience makes up the rest of the characters needed. Well worth a look.
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    • Day 163

      Gordon river and Sarah Island boat tour.

      March 10, 2020, Indian Ocean ⋅ ☀️ 17 °C

      Last bit of my birthday prezzie was Hannah treating us to a boat cruise.
      Got up at 7 to get to the dock. Managed to sneak some last min discounted window tickets, setting off in only 10 mins time. Whooo.
      Glassy smooth fast catamaran ride up the river with a brief stop off to look round the world heritage Woodlands.
      Had a tour around Sarah island, a very nasty place back in the day, where second offending convicts were sent to do hard labour, including boat building.
      Back at the port we saw a saw mill in action and some lovely bits of Huon pine slabs which would make a fantastic table, only 2000 dollars a pop....
      Driving East towards Lake St Clair we saw some old mining towns with some impressive coloured landscapes.

      So there we were... driving along, when suddenly a huge metal plate with a number plate detached from a trailer passing in the opposite direction. Did a very quick jerk to the left but it still skimmed the side of the van. Only a 15cm scratch, but could have been way worse, as it had bounced pretty damm high.
      The other car didnt stop, so I retrieved the number plate from the road and went onwards. Knowing lots of insurance based faff was to come. 😫

      Stopped in a nice wood pub for the evening, where they let you stay in the car park if you have a pint. We had a curry.
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    • Day 23

      Wandern, baden, Austern essen

      January 21 in Australia ⋅ ☁️ 16 °C

      …ungefähr in der Reihenfolge finden unsere Tage auf Tasmanien statt. Nachdem wir fantastische Tage an der Ostküste hatten, sind wir in die Mitte Tasmaniens gefahren und stoppten für drei Tage in Derby, hier bekannt für die Austragung von Mountainbike Wettkämpfen. Die Strecken für die MTB erinnerten uns an die Skipisten in den Alpen. Fortgesetzt haben wir unsere Tour an die Westküste, bekannt für die regenreichste Gegend Australiens. Wir hatten Glück und uns ereilte nur Sprühregen. Eine Unterkunft ersparten wir uns im Backpacker. Wir buchten uns in das Segelschiff „Stormbreaker“ ein, fuhren den Franklin River aufwärts, holten Rafter von ihrer Tour ab und am nächsten Tag wieder flussabwärts. Die verbleibenden Tage fahren wir an die Südküste nach Bruny Island und kommenden Donnerstag geht’s zurück aufs Festland.Read more

    • Day 6

      Von Hobart nach Strahan

      February 26, 2020 in Australia ⋅ 🌧 11 °C

      Früh am Morgen verliessen wir bei leichtem Regen das Hotel, in welches wir nach der Tour nochmals für eine Nacht zurückkehren werden (auch um unser "zurückgelassenes" Gepäck abzuholen).
      Nach einer Kaffeepause machten wir uns auf den Weg in den Mt. Field Nationalpark, um den Russell Wasserfall anzuschauen.
      Auf der knapp einstündigen Wanderung sahen wir einige Padimelon (kleine tasmanische Wallabies), den besagten Wasserfall und die höchsten Bäume von Tasmanien.
      Danach ging es an den Lake St. Clair, an welchem es leider regnete und die Sicht dadurch sehr schlecht war. Aufsteller dieses Haltes war jedoch ein Kurzschnabeligel, welchen wir gut auf der Futtersuche beobachten konnten.
      Nach einer Schlafpause im Bus liefen wir nochmals ein kurzes Stück durch den Regenwald bis zum Wasserfall des Franklin Rivers, bei dem sich die Sonne nochmals kurz zeigte.
      Anschliessend fuhren wir nach Strahan, wo wir unsere Unterkunft bezogen, kurz duschten und uns auf den Weg zum Sonnenuntergang machten.
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    • Day 81–82

      Western Wilderness

      February 1 in Australia ⋅ 🌬 16 °C

      Donnerstag:
      Als wir am Morgen aufwachen, ist der Himmel grau in grau und es regnet heftig. Wir brechen zu unserem nächsten Etappenziel, der Stadt Queenstown auf. Unterwegs wollen wir den Montezuma Wasserfall besichtigen, den höchsten in Tasmanien. Die 6 km zum carpark sind für den Sprinter eine echte Herausforderung: unbefestigte, glitschige und teils steile Zufahrt. Bei Regen starten wir durch den Regenwald zum Wasserfall, eine 10 km lange Wanderung hin und zurück. Schon bald brechen wir das Vorhaben ab, weil der Weg ebenfalls sehr steil und glitschig ist und uns von daher als zu riskant erscheint. So sehen wir den 104 m hohen Wasserfall nur in Google https://g.co/kgs/8k1nV9x

      In Queenstown beziehen wir auf einem Campingplatz einen sumpfartig abgesoffenen Stellplatz.

      Freitag:
      Nach einer weiteren kalten und nassen Nacht freuen wir uns sehr über die ersten Sonnenstrahlen am Morgen. Heute ist ein fauler Tag, heute lassen wir erstmal fahren. Wir haben Tickets für die Western Wilderness Railway gekauft und fahren mit dem Lynchford Express durch den Regenwald. Diese Eisenbahnstrecke war bis zur Mitte des 20 Jahrhunderts die einzige Möglichkeit Personen und Fracht zwischen dem dichten Regenwald und der Küste zu transportieren. Die Fahrt beginnt mit einem Glas Sekt und einem Lachs-Canapé. In Lynchford versucht Jutta ihr Glück mit Goldwaschen. Auf der Rückfahrt gibt es Scones mit heißer Schokolade.
      Am Nachmittag fahren wir dann noch bis zum Ort Strahan, an der Westküste Tasmaniens, wo wir zwei Nächte verbringen werden.
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    • Day 45

      Strahan, Westcoast

      November 15, 2022 in Australia ⋅ 🌧 11 °C

      Der für heute angekündigte Starkregen wurde auf die Nacht vorverlegt. Uff 😁
      Als ich aufstehe ist das Schlimmste bereits überstanden. Aber ich traue meinen Augen nicht: Auf den Bergen, die Queenstown einrahmen, liegt Schnee! Ich muss ein Wörtchen mit der Reiseleitung reden.

      Dann das Ritual. Frühstücken, packen. Nochmal kurz nach Queenstown, was für unterwegs kaufen. Es scheint die Sonne. Lange nicht gesehen 😏
      An der Fleischtheke traue ich meinen Augen nicht. Das ist doch ... May i taste a Rädle? Lyoner!!! Heute ist mein Glückstag. Und schmeckt auch fast wie daheim. Muss ich haben 😀
      Vor dem Store hat sich die Sonne verpisst und es regnet. Also rein in die Regenklamotten. Aber mit DEM Vesper bin ich gegen alles gewappnet. Los geht's. Heute stehen nur etwa über 40km auf der Tagesordnung. Downhill, lautet der Kommentar eines Passanten, der mich fragt wo ich heute hin will. Frag' nie einen Autofahrer nach Streckenverhältnissen.... Für die ist die Erde eine Scheibe und flach. Jedenfalls ging's nach dem Ortsausgang erstmal ordentlich hoch und dann bis kurz vor Strahan in kurzen Wellen hoch und runter. Wetter: Sonne und Regen in raschem Wechsel.
      Kaffee am Flughafen Queenstown: Reinfall. Cafeteria am Terminal 3 hat zu. Genau genommen gibt's kein Terminal. Landebahn, Baracke. Sonst nix. Fahr' ich halt weiter. Vesper im Stehen am Straßenrand, wie eigentlich fast immer in den letzten Tagen. Irgendwie sind Ruhebänke ungleichmäßig auf dieser Erde verteilt 🤔
      Am frühen Nachmittag erreiche ich Strahan. Fast trocken. Damit hatte ich nicht gerechnet.

      Hübsches Städtchen. Eine Handvoll Einwohner. Rauhe See. Aber durchaus mit Sehenswürdigkeiten in der Umgebung versorgt. Mal gucken was ich morgen treibe. Ich bleibe hier einen Tag.

      RUHETAG 16.11.

      Nach Geplauder in der Wohnküche mit diversen Teilnehmern einer Reisegruppe, darunter auch Deutsche, tief und fest geschlafen. Spätes, ausgedehntes Frühstück. Fahrt zum Ocean Beach. 40km Strand für mich alleine. Wenn Du hier nicht runter kommst, wo dann?
      Von hier sind's immer Richtung West viele 1000km zum Kap der Guten Hoffnung und wenn Du das verpasst, nicht schlimm, noch mal mehrere 1000km und Du bist in Argentinien.

      Später gibt's ein wenig Arbeit. Kleinere Reparaturen und Wartung. Planung der kommenden Tage. Was eben ab und an so anfällt.

      Meine ursprüngliche Absicht nochmal in die Berge hochzufahren gebe ich aufgrund der Wetterprognosen für die fraglichen Tage auf. Für Schnee und Kälte bin ich einfach nicht ausgerüstet. Das ist bedauerlich, wäre aber zu riskant. Schade, auch in den Cradle Mountains muss es sehr schön sein. 😞

      Tagsüber ist es in der Camp Kitchen ruhig. Regenüberzüge für die Lowrider- und Lenkertasche geflickt. Repariertes Zelt nochmal inspiziert. Scheint zu halten... Ab zu schaut Matt aus Oxford herein. Und very British klingt auch sein Englisch. Bibiane kommt an, Lehrerin aus München, macht ein Sabatical.
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    • Day 99

      Tassie tour: Day 8

      March 25, 2022 in Australia ⋅ ⛅ 18 °C

      Tullah to Queenstown via Strahan - 148km

      The sun came back today! It was nice to see some blue sky and be able to wear less than 10 pieces of clothing. We started our day on Roseberry lake, a man made lake, in the town of Tullah. Tullah is a small mining town as most of the little towns on the West Coast are. Tasmania west coast has been mined for silver, gold, copper and others since the 1900s. Some mining still continues as we see on the road.
      Our little walk of the day went through an old tunnel created to transport ore and other mining materials off the mountain.
      We stopped for lunch in the coastal town of Strahan, no mining here but at the time it was a big port to send all the precious material to Burnie, in North Tassie and then out to the world.

      We're sleeping tonight in Queenstown and again we can see a lot of their mining history all over the town. Our accommodation is next to the main bar in town with a bottle shop and gambling adjacent to it. It is our last night on the road in Tassie and we will be reaching Hobart, the biggest town tomorrow!
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    • Day 91

      Im Wilden Westen

      January 8, 2023 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

      Die westliche Hälfte Tasmaniens ist größtenteils als echte Wildnis anerkannt und streng geschützt. Hier reiht sich auf engstem Raum ein Nationalpark an den nächsten. Jeder von ihnen ist auf seine eigene Art besonders. Und so ist jede Kurve - wie sich das für den wilden Westen gehört - wie ein Spiel am einarmigen Banditen, das eine neue Kombination von Landschaften ergibt:

      🕹️🎰 Tsching: Mediterran anmutender Trockenwald
      🕹️🎰 Tsching: Karge, glazial geformte Hochebene
      🕹️🎰 Tsching: Steppe mit rot-brauner Felslandschaft
      🕹️🎰 Tsching: Regenwald mit mannshohen Baumfarnen
      🕹️🎰 Tsching: Hochalpine Berggipfel
      🕹️🎰 Tsching: Weinberge
      🕹️🎰 Tsching: Fjordartige Bergseen
      🕹️🎰 Tsching: Gemäßigte Täler mit Streuobstwiesen
      🕹️🎰 Tsching: Karibisch anmutende Strände
      🕹️🎰 Tsching: Subalpine Moorlandschaft

      Wie im wilden Westen gibt es auch hier einsame Abschnitte, auf denen keine Menschenseele wohnt. Wir müssen unsere Vorräte wieder sehr genau planen: Supermärkte gibt es nur etwa alle 200 Kilometer und dazwischen existiert in Tankstellen und Cafés nur eine minimale und sehr teure Grundversorgung mit Konserven und dem Allernötigsten.

      Zum Glück lauern uns in diesen einsamen Passagen weder Banditen oder Sioux noch tasmanische Teufel auf, sondern einzig die hier wieder gefürchteten Höhenmeter. Mal fahren wir 600 Meter hoch, dann wieder 300 Meter ins nächste Flusstal herunter, um diese dahinter direkt wieder nach oben zu klettern. Wildnis muss eben auch ohne Talbrücken auskommen.

      Und noch etwas erinnert an den wilden Westen: Im 19. Jahrhundert trieb die Suche nach Gold und anderen Bodenschätzen viele Europäer*innen in die Gegend, die hier ihr Glück suchten. Sie kartierten und erschlossen die hintersten Winkel der Insel und gründeten einige Siedlungen, von denen heute nur noch Überreste vorhanden sind. Zur Geschichte gehört leider auch, dass die indigene Bevölkerung Tasmaniens in dieser Zeit de facto ausgerottet wurde. Im Gegensatz zum Festland spiegelt sich ihre Sprache hier beispielsweise kaum in Ortsbezeichnungen wieder.

      Das kolonial-kreativ benannte Queenstown ist mit zwei Supermärkten der größte Ort dieser Gegend; die Kupfermine hier war noch bis vor wenigen Jahren aktiv. Jetzt wird in den Bergen Mountainbike und auf der alten Zugstrecke Museumsbahn gefahren.
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    • Day 44

      Queenstown

      November 14, 2022 in Australia ⋅ 🌧 9 °C

      Ruhige Nacht. Das Zimmer mit Gerold aus Brisbane geteilt. Er wollte wandern aber das Wetter hat seinen Plan vereitelt. Jetzt steckt er erstmal fest. Busse fahren dienstags und freitags.

      Beim Aufstehen trocken. Gerold: When you start it will rain. Danke für das Gespräch 😏 Er hatte Recht.

      Vesper im Roadhouse bei Derwent Bridge gekauft. Ich bin jetzt am Oberlauf des immer noch großen Flusses und radle noch eine ganze Weile über die Hochebene, allmählich ansteigend bis ich auf 900m bin. Dann fällt die Straße. Ein heftiger Wind fegt über den Trauf. Regentropfen stechen wie Nadeln ins Gesicht. Durch die Tropfen auf der Brille bin ich fast blind und fahre deshalb nur sehr langsam bergab.

      Kurzer Halt als der Regen nachlässt.. Erstes Sandwich im Stehen am Straßenrand und den Protein-Riegel aus Wayatanah.

      Später radle ich lange auf etwa 500m. Daß es regnet muss ich nicht erwähnen 😏 Wieder kurzer Halt am Anstieg zum Victoria Pass, Sandwich, Schokoriegel.

      Im Stau des Pass wieder heftiger Regen. Die Straße führt hinunter auf ca. 300m durch eine herrliche Seen-Landschaft (soweit ich das im Dunst erkennen konnte). Ich bleibe wieder lange auf dieser Höhe. Die Landschaft ändert sich. Hier wurde früher Bergbau betrieben. Das hat immer noch erkennbar tiefe Wunden hinterlassen. Ein letzter heftiger Anstieg, dann liegt Queenstown weit unter mir. Es geht in engen Serpentinen abwärts und endlich bin ich da.

      Das war mein bislang übelster Radeltag. Bei schönem Wetter wäre die Etappe ein Leckerbissen gewesen. Zwar trotzdem anspruchsvoll aber es hätte viel zu sehen gegeben. So habe ich in Dunst und Regen mein Ding mit 2 kurzen Pausen heruntergekurbelt. Von 800 auf jetzt etwas über 100m auf über 90km hinunter. Durch die zahlreichen Gegenanstiege hatte ich trotzdem über 600hm zu bewältigen.

      Nass und durchgefroren bin ich bei etwa 10°C in Queenstown eingerollt. Essensvorräte aufstocken im örtlichen General Store. Zimmer beziehen in Motel, das die besten Jahre lange hinter sich hat. Aber es ist alles vorhanden was ich zum Wohlfühlen brauche. Ewig duschen bis mir wieder warm ist. Material versorgen. Zur Belohnung essen gehen.
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    You might also know this place by the following names:

    West Coast

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