Australia
Wadjemup Hill

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27 travelers at this place

  • Day22

    Rottnest Island

    January 18 in Australia ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute ging es zu den Quokkaaaaaaaaaas😍 Yuhhuuu. Ich konnte es kaum erwarten. Nach einer sehr Asiatenlastigen Fährüberfahrt haben wir die Insel um 11 Uhr betreten und erstmal unsere Fahrräder abgeholt. Unseren ersten Quokka haben wir dann relativ schnell gefunden nachdem wir uns etwas verfahren hatten🙈 Soooooooo niedlich❤ leider hat sich keiner dazu überreden lassen in meinen Rucksack zu hopsen. Ich kann also doch keine Population zu Hause gründen. Die Insel ist wunderschön. Man fährt quasi von einer Karibikbucht zur nächsten und zwischendurch findet man an jeder Ecke süße und knuddelige Quokkas. Die perfekte Insel quasi nur etwas windig war es heute😊. Wir haben drei Badestopps eingelegt und eh man sichs versah, war es schon wieder Zeit die Fahrräder zurück zu geben und die Rückfahrt anzutreten. Wegen eines medizinischen Notfalls hat sich diese jedoch erst mal kurz verzögert. Und was für eine Rückfahrt das war. Gott sei Dank haben wir draußen keine Plätze mehr bekommen😁 durch sehr starken Wellengang sind dort quasi alle Klitschnass geworden. Aber alle haben gelacht und geschrien. Wir standen im Trockenen und haben das Spektakel beobachtet. Wir sind natürlich unversehrt im Hafen von Perth angekommen. Abends haben wir wieder in dem leckeren Restaurant gegessen wie am Vorabend und haben die Lifemusik dort genossen.Read more

  • Day22

    Quokkaaaaaaas❤

    January 18 in Australia ⋅ ☀️ 23 °C

    So unfassbar süß

  • Day50

    Rottnest Island, Heimat der Quokkas

    December 23, 2019 in Australia ⋅ ☁️ 21 °C

    Mit Velos von Julia und Daniel ausgerüstet, sind wir heute zum Hafen von Hillarys geradelt. Da sind wir auf die Katamaran-Färe umgestiegen um nach Rottnest Island zu fahren.
    Mit Full Speed sind wir nach 40min auf der Insel angekommen. Zuerst haben wir uns bei einem zünftigen Frühstück gestärkt, bevor wir auf Inselerkundungstour gingen. Die Insel ist hauptsächlich bekannt wegen deren haarigen Bewohner genannt Quokkas. Der Trend ist ein Quokka Selfie. Was wir nach einiger Zeit auch gut drauf hatten🥰🤗. Dieses Beuteltier sieht aus wie eine Mischung aus 🦘und 🐀 . Die Tiere sind neugierig und zutraulich. Sehr süss!
    Ausserdem gibt es auf Rottnest Island wunderschöne Strände und Landschaften. Man kann die Insel gemütlich mit dem Fahrrad erkunden und Schnorcheln ist auch ein Highlight. Es gibt an verschiedenen Stränden Hausriffe mit einer spannenden Unterwasserwelt. Das Meer ist angenehm kühl und eine Erfrischung nach dem Radeln in der heissen Sonne!
    Einfach schön hier; hätten wir noch mehr Zeit wären wir bestimmt über Nacht geblieben
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  • Day52

    Rottnest Island

    November 18, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 20 °C

    Nachdem ich Mami und Papi am Samstagabend am Flughafen abgeholt hatte, gingen wir in die Stadt und gönnten uns eine leckere, natürlich glutenfreie Pizza. Am Sonntag spazierten wir durch Perth und ich zeigte ihnen die verschiedenen Sehenswürdigkeiten in der australischen Stadt. Gegen Abend machten wir uns, mit gefüllten Rucksäcken, Richtung Kings Park und genossen ein feines Apero mit Blick über Perth.
    Am Montagmorgen in aller Früh nahmen wir den Zug Richtung Fremantle. Im Vorort angekommen nahmen wir die Fähre nach Rottnest Island. Auf der Insel mieteten wir ein Velo und umrundeten diese einmal. Wir machten halt an den schönsten Stränden, genossen die schöne Aussicht, den weissen Sand und das abkühlende Meerwasser. Ab und zu begegneten wir Kurzschwanzkängurus, sogenannten Quokkas, welche auf Rottnest Island zu Hause sind.
    Müde von der doch eher anstrengenden Velofahrt (wir hatten extrem Gegenwind) machten wir uns am Abend zurück zum Festland.
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  • Day202

    Perth/Fremantle/Rottnest Island

    March 6 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach unserer Ankunft in Perth verbringen wir knapp eine Woche in einer kleinen Wohnung in südlichen Stadtteil Fremantle, genießen die Freiheit selber einkaufen und kochen zu können und nicht immer direkt als Tourist/Europäer erkannt und behandelt zu werden. Wir nutzen die mitgemieteten Räder und fahren zum Strand, in die Parks und die Innenstadt und fühlen uns vom ersten Moment an wohl und willkommen. Die Australier sind durchweg freundlich und herzlich, grüßen uns auf der Straße, plaudern beim Einkaufen und helfen gerne bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Dazu haben wir das Gefühl, dass jeder (wirklich jeder) seinen Job unglaublich gerne und mit einem Enthusiasmus ausübt, den man in Deutschland nur äußerst selten beobachten kann.
    Woran das liegt? Am Mindestlohn von umgerechnet fast 15 Euro? Vielleicht ein Baustein, aber sicher nicht der einzige. Wir haben zwar das Gefühl, dass das durchschnittliche Lebensniveau deutlich höher ist als in Deutschland, hier nahezu jeder ein freistehendes Einfamilienhaus bewohnt (Platz ist wirklich das geringste Problem), mindestens zwei Autos fährt und ein eigenes Boot besitzt. Aber darüber hinaus lässt sich in der Gesellschaft ein Gemeinschaftsgefühl erkennen, das wir aus Europa in dem Ausmaß nicht gewohnt sind. Während wir aus Deutschland eher mit dem Gefühl einer aufgeheizten Stimmung, einer äußerst heterogenen Gesellschaft und der kollektiven Rudelbildung aufgebrochen sind, scheinen die (western) Australier gesellschaftlich eher an einem Strang zu ziehen und durch einen (gutbezahlten) Job bringt sich jeder gerne in die Gemeinschaft ein. Ungewohnt, aber definitiv beneidenswert.

    Während der ersten Woche unternehmen wir eine grandiose Nachtführung im Gefängnis Fremantle, die eher einem Theaterstück gleicht als einer normalen Führung hinter die Kulissen (inklusive Besuch der Einzelhaftzellen, des Gefängnishofs der unterschiedlichen Sicherheitsstufen, Überraschungsbesuch eines Flüchtigen und Auspeitschen am Kreuz), besuchen das kostenlose Batavia-Museum in dem die Geschichten vor der Küste Westaustraliens versunkener europäischer Segler eindrucksvoll dargestellt werden und einen Ausflug auf die vorgelagerte Rottnest Island.
    Auch dort leihen wir uns Fahrräder und verbringen einen Tag damit die Insel zu umrunden, im weißen Sand am Strand oder auf den Klippen zu sitzen, zu schnorcheln und Selfies mit den putzigen tierischen Bewohnern der Insel aufzunehmen.
    Seit Roger Federer vor ein paar Jahren ein Selfie mit einem Quokka teilte (einer hüpfenden Mischung aus Ratte und Känguruh die es nur hier und noch an einem anderen Ort in Western Australia gibt), sieht man überall Touristen in allen denkbaren Positionen unter Bäumen sitzend oder in Büschen kriechend versuchen ein Foto mit dem drolligen Tier aufzunehmen, das von schräg vorne aussieht als würde es dauerhaft grinsen und immer gut drauf sein. Herrlich.
    Da die ersten europäischen Siedler diese possierlichen Tierchen für überdimensionierte Ratten hielten, gaben sie der Insel den wenig schmeichellhaften Namen Rottnest Island, übersetzt Rattennest Insel.

    Nach einer wunderbar erholsamen Woche in Fremantle, die uns eher wie Urlaub vorkam mieten wir uns schließlich einen Campervan und machen uns auf die Westküste Australiens zu erkunden. Unser Ziel ist Darwin weit im Norden, doch durch die Corona-Einschränkungen werden wir es nicht bis dorthin schaffen und müssen den Camper schließlich nach knapp 4 Wochen und guten 7000 km wieder in Perth zurückgeben.
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  • Day44

    Rottnest Island

    November 26, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 23 °C

    Natürlich musste ich während meiner Zeit in Perth auch eine Tagestour nach Rottnest Island machen ! Der Plan ist spontan am Abend zuvor entstanden, als ich mich darüber mit einer anderen Deutschen unterhalten habe.

    Mit Bikini, Sonnencreme, Kamera und genug Proviant im Gepäck sind wir zuerst mit der Bahn von Perth nach Fremantle gefahren. Von dort aus kann man die „Rottnest Express“ Fähre zur Insel nehmen. Auf der Insel angekommen haben wir uns zuerst ein Fahrrad gemietet, weil man damit die Insel am besten erkunden kann. Richtig gut eincremen, Helm aufsetzen und einfach losfahren 🚲 ...

    Unser erster Stopp war der große Leuchtturm in der Mitte der Insel. Von dort aus hatte man einen tollen Ausblick auf die Insel. Hier kam uns auch schon der erste Quokka aus den Büschen entgegen gehoppelt. Ich finde sie einfach zuckersüß und niedlich!🧡
    Danach ging es weiter entlang der Küste. Da es wirklich sehr heiß war an dem Tag, haben wir uns dann schon einen netten Strand gesucht, an dem wir ein bisschen entspannen können. Es gibt so viele schöne Strände, da weiß man gar nicht wie man sich entscheiden soll. Durch einen kleinen Trampelpfad haben wir eine ruhige Bucht gefunden, die wir ganz für uns alleine hatten. ✨

    Das Wasser war sehr klar und warm. Es gibt einige Stellen rund um die Insel die perfekt zum Schnorcheln geeignet sind, was wir an dem Tag aber nicht machen wollten, weil wir dafür auch keine Ausrüstung hatten.
    Danach sind wir die nördliche Route entlang der Küste zurückgefahren. Die Umgebung war so wunderschön, man wollte am Liebsten überall anhalten und alles fotografieren📸 Ich war so beeindruckt von der gut geschützten und fast unberührten Natur, für die die Insel bekannt ist. Die Fahrradwege sind alle geteert, was das fahren etwas vereinfacht. Dafür ist die Insel sehr hügelig und ich hatte öfters die Schwierigkeit als ungeübte Fahrradfahrerin den Berg ohne Absteigen zu überwinden 😅 Hier dürfen nur Inselbussee und einige Sonderfahrzeuge wie die Müllabfuhr fahren. Obwohl täglich mehrere vollgepackte Fähren mit Touristen zur Insel kommen, verteilt sich das sehr gut, sodass die Insel nicht überlaufen wirkt. Wenn man das nötige Kleingeld hat, kann man dort in einem Hotel übernachten oder sich einen Bungalow in strandnähe mieten

    In der Nähe des Hafens befinden sich die einzigen Geschäfte auf der Insel. Das leckere und sehr teure Eis (eine Kugel kostet 4 Dollar, was in Australien normal ist) haben wir uns dann verdient. Während wir unter einem Baum saßen und unser Eis genossen, kam plötzlich ein Quokka zwischen uns gehüpft. Er hielt die Serviette die auf dem Boden lag für etwas Essbares und fing an, an ihr zu knabbern. Als ich diese schnell wegreißen wollte, sprang er einfach auf meinen Schoß ! Und er wollte auch nicht ganz freiwillig wieder runter. Das war schon etwas blöd, da es Geldstrafen über mehrere Hundertdollar für das Füttern oder anfassen der Quokkas gibt ❌ Zum Glück hat es sonst keine bemerkt. In diesem Bereich der Insel laufen viele Quokkas herum, die aber alle kaum scheu sind. Quokkas haben auf Rottnest keine natürlichen Feinde, was sich in ihrer ausgeglichenen und neugierigen Art zeigt. Quokkas haben wie Kängurus eine kleine Beuteltasche und sie können bis zu zehn Jahre alt werden.

    Zum Schluss haben wir es uns nochmal an einem kleinen Strand gemütlich gemacht 🏖 Natürlich mussten wir auch ein Quokka-Selfie machen ! Das ist nicht ganz einfach, da Quokkas nicht sehr groß sind und es schwierig ist, neben dem richtigen Winkel dann aus zu lösen, wenn er in die Kamera guckt. Für so ein Bild kriecht man dann auch gerne mal ein bisschen auf dem Boden herum 😄
    Danach haben wir nur noch die Fahrräder zurückgebracht und uns auf den Heimweg begeben. Die Hinfahrt mit der Fähre war angenehm, aber auf der Rückfahrt hatten wir hohen Wellengang, wodurch die Fähre sehr sehr stark geschwankt hat. Es wurden sogar Papiertüten verteilt, was mich dann nicht gewundert hat, da mir selbst ein wenig schlecht geworden ist...

    Als Fazit kann ich sagen, dass Rottnest Island eine absolute Empfehlung ist und man sich einen Besuch auf gar keinen Fall entgehen lassen sollte, wenn man die Möglichkeit hat. Ich würde es in Zukunft jederzeit wieder machen !💙
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  • Day43

    Rottnest Island

    October 14, 2016 in Australia ⋅ ⛅ 18 °C

    Mit geliehenen Fahrrädern umkreisen wir die Insel: sanfte Hügel, schroffe Felsenküste, blauer Himmel, gelbe Sonne (zumindest anfangs), türkisfarbenes Meer, 63 wunderschöne versteckte Sandbuchten, Salzseen - so sieht es da aus. Und nicht zu vergessen die kleinen niedlichen braunen Quokkas = Kurzschwanzkänguru, die dort überall herumlaufen und teilweise ganz zutraulich sind! Hier noch der Niedlichkeitsbeweis dazu: https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roBSBlo5vjM6pvNH0. Die Schlange 🐍 im Video ist eine erwachsene Dugite (90 cm) und keine Browne Snake, noch viel giftiger und absolut tödlich, wenn nicht innerhalb von 99 Minuten das Gegengift verabreicht wird.
    Ein herrlicher Tag, trotz des gefühlten ständigen Gegenwinds und des Regens am Nachmittag. Bis zum Einstieg in die Fähre sind wir aber wieder trocken. Und wieder mal Fahrrad zu fahren, hat auch richtig Laune gemacht 😃.
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  • Day6

    Rottnest Island

    January 11 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    Took a trip out to beautiful Rottnest Is off the coast of Perth. It's a lovely gem with lots of beautiful beaches. We were very spoilt and took a flight out with Matt and Chloe and Chloes mum, Janett. We hired bikes and went around the island, had a few swims and lunch at the new "Glamping" Resort. It's the home of the Quokka- a friendly little marsupial only found on the Island.Read more

  • Day186

    WA - Rottnest Lighthouse

    January 16, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute ging es wieder auf eine Insel. Rottnest Island ist aber um einiges größer, so dass wir hier auf Leihfahrrädern die Gegend erkundeten.

    Eines unserer Ziele war es, die hauptsächlich hier lebenden Quokkas zu finden. Schnell stellte sich heraus, dass dies gar nicht so schwer ist wie erwartet. Die süßen kleinen Tiere sitzen an jeder Ecke und warten auf die Touristen.

    Auch wir ließen uns dazu hinreißen ihnen Wasser zu geben, die sind einfach zu niedlich.

    Insgesamt fuhren wir fast 20 km auf diesen klapprigen Gurken und wir waren über jede Pause froh. So machten wir noch halt am Leuchtturm und später an einer kleinen Bucht, die zum Schnorcheln einlud.
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Wadjemup Hill

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