Austria
Vorarlberg

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Top 10 Travel Destinations Vorarlberg

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451 travelers at this place

  • Day85

    The Mt. Schesaplana C. - Part 2

    September 4 in Austria ⋅ ☀️ 15 °C

    Totalphütte ( 2385 m ü. NHN ):

    Nach einem ganz wunderbaren Frühstück, brechen wir um 9.45 Uhr zur Schesaplana auf - gemessen von der Douglass-Hütte aus, sind es noch 1000 Höhenmeter bis zum Gipfel. Nächster Zwischenstopp ist die Totalphütte auf 2385 m ü. NHN - los geht's, der Berg ruft 😂😂😂!

    Bei strahlendem Sonnenschein und unter stahlblauem Himmel zu wandern, ist einfach wunderbar - was haben wir nur für ein Glück mit dem Wetter! Der Weg wird sehr schnell steil, die Rucksäcke sind viel zu schwer, aber das uns umgebende Bergpanorama ist echt der Brüller - passt also!

    Nach 2,5 Stunden ist die Totalphütte erreicht - durchschnaufen und Weitblicke genießen, bei Almdudler und Latte Madtschjado 😎😎😎!
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  • Day15

    Happy B-Day D. ❤️

    June 26 in Austria ⋅ ☀️ 15 °C

    Jessi hat heute s' Krönle auf - Happy Birthday mein Kind und alles was du dir wünscht! Die Sonne lacht, auch wenn sie sich gerade hinter grauen Wolken versteckt.

    Die für den Vormittag angedachte 5stündige Wanderung zum Lünersee, müssen wir verschieben, da in wenigen Stunden ein Gewitter gemeldet ist - zu gefährlich!

    Egal, uns wird sicherlich ein Ersatzprogramm einfallen - schön, daß wir "deinen" Tag zusammen verbringen!
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  • Day16

    An amazing hike, Part 1

    June 27 in Austria ⋅ ☀️ 26 °C

    Ein ambitionierter Bergwanderer, könnte direkt am "Haus Schönblick" ( unsere Unterkunft in Brand ), die Besteigung zum "Schesaplana" starten.

    Die reine Aufstiegzeit bis zum 2975 Meter hohen Gipfel, wird beim Start in Brand, offiziell mit 6 Stunden angegeben - für knapp 2000 Höhenmeter, eine sehr übermotivierte Zeit finde ich!

    Wie auch immer, wir wollen heute nicht auf den Gipfel, sondern nur bis zum Lünersee. Das sind von unserem Startpunkt "Schattenlaganthütte" aus, überschaubare 500 Höhenmeter - allerdings auf einer Strecke von ca. 2,5 Kilometer....durchaus ein anspruchsvolles Kardiotraining!

    Der Steig trägt den vielversprechenden Namen "Böser Tritt" - hört sich doch schon mal spannend an, oder? Das Wetter zeigt sich von seiner allerbesten Seite, was nach dem Unwetter vom Vortag nicht unbedingt zu erwarten war. Es ist 08.15 Uhr, Sonnenschein, blauer Himmel und beeindruckende Bergkulisse motivieren - los geht's!

    Wir kommen mit dem Weg gut zurecht - die Aussicht wird zunehmend spektakulärer und der Tritt mit dem aufregenden Namen, immer steiler!

    So wirklich böse ist er allerdings nicht - bis auf ein kurzes Stück, das ausgesetzt aber seilversichert, über nassen, glatten Fels führt.

    Jessi hat an dieser Stelle ein wenig mit ihrer Höhenangst zu kämpfen, kommt aber trotzdem richtig gut voran!

    Wir machen uns kollektiv eher Gedanken um den Rückweg, denn die Lünerseebahn ist bis Ende August wegen Wartungsarbeiten außer Betrieb. Bedeutet derzeit, wer in Richtung Schesaplana wandern, muss zurück ins Tal auf innovate Beförderungtechnik verzichten und wieder über den Bösen Tritt absteigen - eins ist sicher, das wird spannend!

    Um 10.00 Uhr sind die 500 Höhenmeter geschafft und wir stehen am Lünersee - Wow, was für ein Panorama!
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  • Day17

    What a trail.....!

    June 28 in Austria ⋅ ⛅ 20 °C

    "Und, was steht heute an?" fragt mich Jessi nach dem Aufstehen. "Lass uns doch einfach ganz entspannt hier laufen" schlage ich vor, schließlich bietet das Brandnertal unzählige Trails und auf Autofahren habe ich gerade keine Lust.

    Da erst am späteren Nachmittag Gewitter gemeldet sind, bleibt uns beim Start um 9.00 Uhr ein großzügiges Zeitfenster von ca. 6 Stunden.

    Der Schotterweg in Richtung Alpengasthaus Melkboden zeigt sich unerwartet steil und scheint einfach kein Ende zu nehmen. Ständige Panoramablicke auf den Schesaplana und die umliegenden Berge machen den Aufstieg nicht wirklich leichter - rund 600 Höhenmeter später, ist das Ziel endlich erreicht.

    Da die Palüdbahn derzeit geschlossen ist, sind wir zzgl. eines weiteren Wanderes, die einzigen Besucher des Gasthauses und das, bei bestem Wetter und fantastischer Aussicht.

    Nach lecker Apfelstrudel und Getränke, geht's auf einem hübschen Höhenweg wieder zurück in Richtung Brand. Weniger spektakulär und deutlich stärker frequentiert, führt der Weg direkt zur Bergstation der Dorfbahn.

    Wir wollen aber Strecke machen und nehmen den steilen Schotterweg, der in unseren Ferienort führt. Das Gerutsche auf Schotter haben wir jedoch bald satt und als Jessi eine "Abkürzung" nach Brand entdeckt, biegen wir rechts in den Wald ein.

    Auf was wir uns da die nächsten 45 Minuten in Richtung Tal bewegen, hat den Namen "Eggaweg" und ist rückblickend betrachtet, einer der schwierigsten Wege, die ich bisher talwärts gelaufen bin.

    Bergauf sicherlich ein ambitioniertes Kardiotraining für Fortgeschrittene, ist der schmale, extrem steile Trail bergab eine Hausnummer für sich. Unzählige Stolperwurzeln warten darauf, den verrückten Wanderer zu Fall zu bringen. Fast drängt sich der Eindruck auf, daß die Vereinigung der Orthopäden im Brandnertal, den Trail bewusst angelegt hat.

    Nach dieser, meiner Theorie wäre zumindest nach dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit, ein wirtschaftlich erfolgreich Sommer nach einem durch jede Menge Skiunfälle ebensolcher Winter, für die Mediziner gewiß!

    Zudem bietet der "Eggaweg" gefühlt auch die Möglichkeit einer Art von Zeitreise. Es scheint fast so, als würde man niemals im Dorf Brand ankommen, obwohl am Einstieg des Trail nur 30 Minuten Laufzeit angegeben werden.

    Keine Ahnung, ob wir unterwegs mehrmals in diverse Wurmlöcher geraten sind, aber irgendwie haben nachfolgende Beschilderungen immer die gleiche noch verbleibende Wegzeit, oder gerne auch mal etwas mehr, aber nie weniger angezeigt - faszinierend!

    Wie auch immer, irgendwann kommen wir dann doch wieder in unserer Ferienwohnung an. Es bleibt nach 5 Stunden die Erkenntnis, daß die heutige 15 Kilometer lange Wanderung auf jedenfall anstrengender war, als gestern der gesamte Auf- und Abstieg, inklusive "BöserTritt".

    Soviel zum Thema entspannt im Brandnertal wandern - naja, alles für's Figürle 🤦‍♂️😅😅!
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  • Day1

    Formarinsee - Lech

    August 30 in Austria ⋅ 🌧 6 °C

    Endlich ist es soweit: Der Lechweg und wir haben uns gefunden! Regnerisch starteten wir heute morgen mit der abenteuerlichen Busfahrt von Lech nach Formarinsee. Wir lernten das Kühe keine Angst vor Bussen haben. Wir hatten richtig Glück, denn der See versank gerade im Nebel als wir ankamen. Von dort aus ging es stätig bergab. Immer tröpfelnd begleiteten wir den Lech von seiner Quelle bis nach Lech. Die Landschaft wirkte im Regen fast mystisch. Unsere Schuhe schwappten am Ende des Tages dank der zwei anschwellenden Bäche mit Wasser über. Trotz allem sind wir zufrieden und durchnässt im Hotel Bergheim angekommen und freuen uns auf das Abendessen.Read more

  • Day85

    The Lünersee

    September 4 in Austria ⋅ ☁️ 7 °C

    Über den Lünersee zu schwärmen ist das eine, Fotos darüber das andere - die sagen schließlich mehr als alle Worte!

    Darum spare ich mir Wissenswertes über einen der größten Seen in Vorarlberg und lasse die Farben sprechen. Nur so viel..... kommt am späten Nachmittag, das Licht ist dann unglaublich!Read more

  • Day85

    The Mt. Schesaplana C. - Last part

    September 4 in Austria ⋅ ☀️ 14 °C

    Um 14.00 Uhr stehen wir erschöpft in 2965 Meter Höhe, auf dem Gipfel der Schesaplana - endlich, geschafft! Die restlichen 600 Höhenmeter, gemessen von der Totalphütte aus, waren schwer! Zeitweise mit anspruchsvollem und seilversichertem Gelände - wahrlich, daß war keine Sonntagswanderung!

    Wie sicherlich überall diesen Sommer in den Alpen, waren auch heute beim Aufstieg, viele Bergwanderer unterwegs - verständlich bei Kaiserwetter!

    Nach dem Gipfelfoto, freuen wir uns riesig auf die Gondel, die uns komfortabel zurück in Tal bringen wird.

    Ach ne, stimmt ja, falscher Berg - hier gibt's leider keinen VIP-Service! Die ganze Plackerei bergauf gerät schon fast in Vergessenheit, wenn man an den noch schwereren Abstieg denkt. Jeder, der schon einmal im Berg war weiß, daß lockeres Geröll in steilem Gelände so seinen ganz eigenen "Zauber" hat - Felsspalten natürlich auch!

    Aber, alles ist gut gegangen und Jessi war wirklich toll bei ihrem ersten Gipfel, trotz Höhenangst! Sehr gut gemacht und.....meinen vollen Respekt vor deiner Leistung!

    Völlig K.O. und dehydriert erreichen wir nach 2 Stunden Abstieg wieder die Totalphütte, in der bereits ebenfalls zwei Betten mit Halbpension auf uns warten - diesmal leider in einem 8 Bett Zimmer.

    Jetzt brauche ich aber erst einmal 2 Liter Flüssigkeit und eine heiße Dusche - die einfachsten Dinge sind eben immer die schönsten 🤗🤗🤗!
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  • Day14

    Servus Austria

    June 25 in Austria ⋅ ⛅ 17 °C

    Seit meiner Corona bedingten "Einzelhaft", weiß ich Freiheit und angenehme Gesellschaft mehr zu schätzen denn je - es sind irgendwie immer die einfachen, ganz selbstverständlich erscheinenden Dinge die elementar sind und über die man außerhalb extremer Zeiten, nur sehr selten einen Gedanken verliert.

    Nun, das Frühjahr 2020 war genau so ein Extrem und deshalb freue ich mich riesig, daß mittlerweile Reisen, wenn auch mit Einschränkungen, wieder möglich sind!

    Heute geht's zum Wandern in die "weite" Welt, genauer nach Österreich - tatsächlich das erste Mal für mich, daß ich in unserem Nachbarland Urlaubstage verbringe. Nicht zu fassen, wie die Pandemie aktuell meine Reiseziele verändert!

    Jessi ist mit dabei und erfüllt den Part der angenehmen Reisebegleitung - was will ich mehr?!

    Mit kleinen Pausen, Tankstopp und Vignettenkauf, sind wir staufrei fünf Stunden unterwegs in's Bundesland Vorarlberg. Unser Ziel, das Brandnertal, liegt wunderschön und erfüllt die meisten Alpenklischees. Fast am Ende des Tals liegt unsere hübsche Ferienwohnung im "Haus Schönblick" und der Blick hält was er verspricht - gefühlt zum Greifen nahe, steht dort alles überragend der höchste Berg im Rätikon, der Schesaplana.

    Mit seinen 2965 Metern, ist er nur ein wenig höher als die Zugspitze, die ich mit Ramses und Nadine fast genau vor einem Jahr bestiegen habe - verrückt, wie schnell doch die Zeit vergeht! Liebe Grüße ins Taubertal!

    Am Nachmittag ist noch Zeit und Lust auf eine mittelschwere 4 Stunden Wanderung in Richtung des hohen Berges. Blauweißer Himmel, weidende Kühe, blühende Alpenwiesen und ein schneebedeckter ( fast ) Dreitausender - unser erster Urlaubstag in Österreich.
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  • Day9

    Wanderung zur frohen Aussicht

    January 13 in Austria ⋅ ☁️ 5 °C

    Tom war vom gestrigen Pistentag noch ziemlich lädiert 😉und damit stand heute eine Alternativ-Unternehmung auf dem Programm. Mit "schwerem Gepäck" marschierten wir erst das Tal am Fluss entlang um dann über einen Wasserfall zur "frohen Aussicht" zu gelangen.Read more

  • Day6

    Berggasthof Grabs 1390m

    January 10 in Austria ⋅ ☀️ 2 °C

    Nachdem wir heute morgen um 5 Uhr recht unliebsam von einem Polizisten geweckt wurden und nach Aufnahme der Personalien eine Verwarnung erhielten war es jetzt erst mal genug Ötztal. Beim Ötztal Bäck in Au wurden wir dafür von der super netten Verkäuferin um 6.20 Uhr sehr herzlich empfangen und der morgenliche Ärger relativierte sich schnell.
    Trotzdem war klar heute ist Ortswechsel angesagt. So ging es über Landstraße gemütlich über den Arlberg Pass bis nach Tschagguns und hoch zum Berggasthof Grabs. Der Plan war von hier auf die Tilisunahütte aufzusteigen und dort im Winterraum zu übernachten. Der Aufstieg ging mit dem schweren Rucksack anfänglich gut, auch wenn wir erst recht spät starteten.
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You might also know this place by the following names:

Vorarlberg, فورارلبرغ, Форарльберг, Форарлберг, Vorarlbersko, Φόραρλμπεργκ, Vorarlbergo, فورآرلبرگ, Vorarlberg CoA.svg|75px, વોરાર્લબર્ગ, פורארלברג, वोरार्लबर्ग, Ֆորարլբերգ, フォアアールベルク州, ფორარლბერგი, ವೋರಾರ್ಲ್‌ಬರ್ಗ್‌, 포어아를베르크 주, Cisarulana, Forarlbergas, Forarlberga, Предарлска, फोरार्लबर्ग, Vörarlbarg, भोरालबर्ग, وورےرلبرگ, Форарлберґ, Predarlska, వోరార్ల్‌బెర్గ్, Иёлати Форарлберг, รัฐโฟราร์ลแบร์ก, وورارلبرگ, 福拉尔贝格州

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