Brazil
Historic Centre (Salvador)

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Travelers at this place
    • Day 222

      Salvador de Bahia

      August 13, 2023 in Brazil ⋅ ⛅ 26 °C

      Le centre historique de Salvador est envoûtant ! Nous avons découvert ce chouette quartier pendant le festival Flipelo, qui est un festival de littérature. Nous n’avons pas vu un seul livre, mais à chaque coin de rue, des groupes jouaient de la musique et les gens dansaient.
      Nous avons également adoré visiter l’église et le superbe couvent São Francisco 😍

      En dehors de ce quartier, la ville n’a pas franchement d’intérêt et il est très désagréable de ne pas pouvoir se balader sereinement après 18h. On serait bien resté un peu plus longtemps sur la place principale à se déhancher avec une bonne caïpirinha.
      Les voitures de police patrouillent dans les rues touristiques mais dès que le soleil se couche ou qu’on sort un peu de la zone balisée, on a l’impression qu’on va se faire dépouiller 😅
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    • Day 100

      Abflug nach Salvador - Tag 100!

      April 19 in Brazil ⋅ ☀️ 30 °C

      Schlafen, ohne Ende - wir checken erst um 9 Uhr aus (Hotel) und fahren mit unserem sehr netten, gesprächigen Fahrer (war mal auf Kreuzfahrtschiffen beschaftigt) zum ✈️ Hafen .
      Der Flug ist richtig gut, der Flieger sehr gepflegt, Harry hat sogar Platz und unser Gepäck hat den Flug ebenfalls überlebt .
      In Salvador angekommen essen wir erstmal lecker Sushi am Flughafen.

      Wir feiern heute "100 Tage" Abenteuer. ♥️♥️♥️
      Wie haben wir es nur geschafft, so lange miteinander auszukommen? 😜

      In der Poussada angekommen, sind wir recht überrascht, wie es hier aussieht … wir haben ein nettes Hotel in der Altstadt - okay 👌. Aber die Altstadt hat ihre besten Jahre schon sehr, sehr lange hinter sich - und das ist wirklich noch sehr positiv formuliert. 🫣
      Also, kurz ausruhen und dann geht's Abends noch zu einer afrikanischen Tanzveranstaltung 👯‍♂️ . Super Show (bunt, wild, einfach klasse) und danach noch ein leckeres Abendessen in der Altstadt.

      Wir essen ein Gericht aus der Region. Moqueca - ein typisch bahianisches Essen, das vor allem im Restaurant direkt am Meer serviert wird. In einer Pfanne wird ein Mix aus Paprika, Zwiebeln, Tomaten in Kokosmilch und Dendê Öl gekocht. Dazu gibt's dann eine Auswahl von Fleisch, Meeresfrüchte und Fisch. Dazu trinken wir lecker Caipirinha - Überraschung 🤪

      Dann gehen wir zu Fuß zurück, was sich ebenfalls als schwierig erweist. Überall uraltes Kopfsteinpflaster, sehr steile (kleine Berge) Straßen, vorbei an Prostetuierten und auch an ganz vielen Polizisten. Wir fühlen uns richtig "unwohl" und sind froh, schließlich wieder in der Poussada angekommen zu sein 🫤.

      Trotz allem, ein schöner Tag geht zu Ende 🤗
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    • Day 12

      Salvador

      September 9, 2022 in Brazil ⋅ ⛅ 25 °C

      In Salvador kommen wir am Nachmittag nach einem 1,5 h Flug von Recife und 30 min. Fahrt mit dem Taxi in der Altstadt im Hotel Casa do Amarelindo an. Hier haben wir von unserem Balkon einen netten Blick über die Stadt.
      Schnell wird klar, dass die Schere zwischen Armut und Reichtum hier sehr groß ist und man sich nur im geringen Radius sicher bewegen kann. Dies zeigt auch die Karte mit der gelben gesperrten Kennzeichnung, welche wir vom Hotel ausgehändigt bekommen.
      Wir spazieren daher auf Empfehlung zu den jeweiligen markierten Adressen und treffen einen freundlichen Künstler auf der Straße an, der mit uns direkt musiziert und die Grundlagen des Capoeira demonstriert. Hier kaufen wir ein für uns zuvor unbekanntes Musikinstrument, das Agogo.
      Anschließend gehen wir ins Restaurant Mariposa und essen zum ersten Mal Moqueca, ein traditionelles brasilianisches Nationalgericht, welches uns sehr gut schmeckt. Danach hören wir noch einige Künstler auf der Straße beim Trommeln zu und sind fasziniert über die brasilianische Musik.
      Nichts desto trotz fühlen wir uns aufgrund der großen Armut und der aufdringlichen, sehr ungepflegten Menschen nicht sicher und alles andere als Wohl. Daher beschließen wir statt der vorgesehenen zwei Nächte nur eine Nacht zu bleiben und vorzeitig abzureisen, um mehr Zeit in der friedlichen Natur in Morro de São Paulo auf der Insel Ilha de Tinharé zu verbringen.
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    • Salvador de Bahia

      May 10 in Brazil ⋅ ☀️ 28 °C

      Zurück in Brasilien - diesmal Salvador de Bahia. Salvador, die Hauptstadt des im Nordosten Brasiliens gelegenen Bundesstaates Bahia mit ca. 3 Mio Einwohnern ist für seine Architektur aus der portugiesischen Kolonialzeit, afrobrasilianische Kultur und eine tropische Küste bekannt. Wir wohnen im historischen Altstadtviertel Pelourinho. Wir sind natürlich gespannt auf die Trommler und das Lebensgefühl hier. Das Hostel hat uns ein Deutscher empfohlen, der schon seit Jahrzehnten Trommelreisen nach Brasilien organisiert.
      Die ersten Trommler hören wir schon direkt. Am ersten Abend gucken wir uns auf Empfehlung von Claudio (vom Hostel) eine Folkloreshow mit Trommlern und Tänzern an - sehr kurzweilig und cool. Danach sind wir auf einem Open Air Konzert - in der Altstadt gibt es überall Veranstaltungsorte und Plätze mit Musik/Konzerten. Leider regnet es ganz schön und es waren nicht viele Leute unterwegs.

      Am nächsten morgen gibt es erstmal wieder eine Free Walking Tour durch die historische Altstadt. Unter anderem sehen wir viele Kirchen (in Salvador gibt es über 300 Kirchen - man kann fast jeden Tag in eine andere Kirche gehen), bunte Kolonialhäuser (die allerdings alle in die Jahre gekommen sind), der berühmte Fahrstuhl, der die obere Stadt mit der unteren Stadt verbindet (der allerdings gerade restauriert wird), Musikschulen/läden und das Kulturzentrum von Olodum. Olodum ist eine der bekanntesten Gruppen des Sambareggae und hat diese Musik maßgeblich geprägt. Die Musikgruppe wurde 1979 als bloco afro nach dem Vorbild von Ilê Aiyê gegründet und verband die Musik von Anfang an mit politischen Forderungen nach Gleichberechtigung der schwarzen Bevölkerung. Sie sind u.a. mit Paul Simon und Michael Jackson aufgetreten. Das Video ‚They don‘t care about us’ von Michael Jackson wurde hier mit Olodum aufgenommen. Auf einem Balkon am Hauptplatz steht eine Figur von ihm.

      Ganz interessant ist hier die Religion Candomblé. Der Candomblé ist eine brasilianische Religion, die tiefe Wurzeln und ihre Wiege in Westafrika hat (von den afrikanischen Sklaven in Brasilien eingeführt). In den Grundzügen geht es im Candomblé darum mit Ritualen einen Austausch zwischen den Menschen, die ihn praktizieren, und den Göttern herzustellen.

      Nachmittags sind wir alleine herumgeschlendert und haben lange einer coolen Sambagruppe zugehört. Abends wieder Konzerte.

      Sonntags waren wir morgens um 8 Uhr in einer etwas anderen katholischen Messe (mit Trommelbegleitung und schönem Gesang) und nachmittags waren wir am Strand und Leuchtturm im Stadtteil Barra - sehr chillig.
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    • Day 71

      Salvador

      November 27, 2022 in Brazil ⋅ 🌧 26 °C

      Der letzte Stop vor unserer Heimreise war Salvador de Bahia. Es ist eine brasilianische Küstenstadt wie sie brasilianischer nicht sein könnte. Direkt am Meer, Kilometer lange Sandstrände, hervorragende Caipirinhas, großartiges Essen, hang lose style und jede menge Taschendiebe.
      Auch wenn wir die WM in Katar sehr kritisch betrachten, war es in Brasilien schier unmöglich dem Fußball komplett aus dem Weg zu gehen. Vor allem wenn Brasilien selbst gespielt hat. Also nutzen wir die Gelegenheit und wollten den euphorischen Football Vibe voll mitbekommen. Also gingen wir in die Innenstadt von Salvador, wo Public Viewing statt fand. Es war wirklich unglaublich was an einem Montag mittag um 12 Uhr bei einem Gruppenspiel dort abging. Riesige Menschenmassen die tanzten, sangen und durchdrehten. So kam es sehr gelegen das die Schweiz mit 1:0 besiegt wurde. Der Sieg wurde überschwänglich gefeiert. Leider gab es auch eine Kehrseite der Medaille. Durch unser doch sehr auffälliges äußeres Erscheinungsbild wurden wir zum Freiwild für die sehr gut organisierten Taschendiebbanden. So gab es zwei sehr wilde versuche uns unserer Wertgegenständen zu entledigen. Wir wurden jeweils in eine harmlose Rangelei verwickelt um uns abzulenken. Die Gelegenheit wurde von den flinken Langfingern genutzt um Judiths Umhängetasche blitzschnell zu öffnen und ihr Handy zu schnappen. Zum Glück war Judith clever und hat es mit einem Band gesichert. Der Versuch Christoph in Die Tasche zu greifen ging ebenfalls schief, da seine Schenkel den Angreifer abprallen liesen. Zum Glück ging alles gut und wir konnten die schöne Stadt ohne weitere Vorfälle in Richtung Heimat verlassen.
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    • Day 2

      Salvador de Bahia - day 1 & 2

      January 5, 2023 in Brazil ⋅ ☁️ 28 °C

      2 days in Salvador de Bahia. Salvador used to be a capital city of Brasil until 1763.

      Directly the first day after breakfast we decided to explore the city without internet, offline maps and enough cash 😅 … we ended up in some favela where local told us to get out because it’s super dangerous 😅😅 taxi driver was shaking his head and telling us what the hell were you doing 😂 but all good we drove to the beach and we’re the only white tourists there. It was super fun until we spent our last money on drinks… well it’s easy let’s get some cash and watch sunset in some nice bar before going back to hotel. Well we didn’t know that most of the ATMs don’t accept foreign cards so it took us 1 hour to find one ATM 🤣 luckily we could also purchase in the shopping mall SIM card so now we can’t get lost anymore.

      Second day of our stay we decided to join the free walking tour of the old town recommended by the hotel employee. The tour was okay the guide’s English was difficult to understand and the tour took one hour longer then planned… we were super exhausted and just wishing to be over 🙊 in the city center there is a museum of Bahia gastronomy and also restaurant. It’s buffet style restaurant with all the traditional afro Brazilian dishes so we decided to give it a try and paid 75 B$ per person. The food was okay but also nothing special. Afternoon we took easy got some ice cream, cocktails and went to the theater to watch local folklore performance. That was really cool experience and we would recommend it to everyone coming to Salvador de Bahia
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    • Day 18

      Bright City - Dark Past

      April 18 in Brazil ⋅ ☀️ 86 °F

      Ironically, the most brightly colored part of Salvador de Bahia has its darkest past. The Pelourinho neighborhood takes its name from the whipping post which once stood here.

      Until slavery was outlawed in 1888, this is where African slaves were bought, sold, and punished.

      Today, it’s a UNESCO World Heritage site, full of tourist shops.

      In 1996, Michael Jackson was filmed here for his song “They Don’t Really Care About Us.”

      Today, a cut out of “the King of Pop” still stands in the same balcony as he did in his music video.

      We didn’t go into the building, but it’s a popular photo stop for MJ fans. When I get back home, I plan to watch the video. It will be fun to see if we recognize any of the settings, since parts of the video were also filmed in Rio.
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    • Day 145

      Salvador de Bahia

      February 1, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 30 °C

      Dernière étape, plutôt une escale rapide d'ailleurs, où juste ce qu'il fallait pour nous donner envie de revenir.

      Nous découvrons la belle ville de Salvador, son centre historique coloré et son ambiance très africaine : Des boubous partout et des turbans sur la tête, des maisons coloniales de toutes les couleurs, la mer jamais loin, de la samba ou de la capoeira à chaque coin de rue qui animent la ville dès le jour tombé, l'ambiance est chaleureuse et festive. Nous ne rencontrons que des gens très gentils.

      Nous reviendrons y passer plus de temps un jour, découvrir la baie de tous les saints et les îles autour.

      En attendant, direction Bogota où nous retrouvons mes parents pour une dizaine de jours en Colombie.

      On vous embrasse!
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    • Day 146

      Bilan du Brésil

      February 2, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 30 °C

      Il y a beaucoup de choses à dire sur le Brésil, mais la première c'est que ce pays est immense, que l'on a vu que des toutes petites parties et qu'on a vraiment très envie d'y retourner.

      Ce qu'on a adoré au Brésil
      - L'ambiance chaleureuse et la gentillesse des brésiliens, la samba partout, leur langue chantante, leur joie de vivre, la capoeira et l'art de la plage.
      - Rio de Janeiro ville magnifique, jeune, dynamique et vibrante
      - La Cachaca et les Caipirinha divines
      - Des paysages à couper le souffle, notamment le Nordeste et le désert des Lençois
      - Des villes coloniales super bien conservées et pleine de charme
      - Des spots de kite de folie
      - A quel point les brésiliens sont bavards, même face à un étranger qui ne parle pas leur langue, ils déblatèrent à une vitesse folle (ce qui amène à des situations hallucinantes !)

      Ce qui nous a étonné au Brésil
      - Quelle immensité, on a pris un avion de 3h30 pour passer du sud au nord du pays, on a vu que toute toute petites parties, il faudrait des mois pour pouvoir découvrir tous les lieux qui nous intéresse !
      - Quelle mixité, nous n’avons jamais vu un pays avec une telle diversité, jeunes, vieux, blanc, black, mulâtres se mêlent sans que ça ne semble poser de problème (en tout cas c’est notre impression)
      - Quand nous sommes arrivés, cela faisait 1 mois que Bolsonaro avait pris les reines. Les habitants n'avaient donc pas encore beaucoup d'expérience avec ce nouveau gouvernement mais nous avons été extrêmement surpris d'entendre tant de gens contents de ce changement, plein de nouvelles illusions. Ils sont tous très énervés contre le Parti des Travailleurs de Lula et sont fatigués de la corruption qui gangrène le pays.
      - Les inégalités sont frappantes. Il y a beaucoup de favelas dans chaque ville, beaucoup de grande pauvreté dans les rues des grandes villes. C’est vraiment un pays à différentes vitesses
      - L'insécurité est le gros point noir du pays. Nous n'avons eu personnellement aucun problème car nous avons pris aucun risque (pas d’appareil photo, le minimum de cash, pas de bijou et on rentrait chaque soir en Uber jusqu'à notre hôtel…). Lorsque nous parlions aux brésiliens, beaucoup disaient que Rio serait la meilleure vile du monde s’il n’y avait pas tant d’insécurité, et nous sommes assez d’accord, on est complètement tombes sous le charme de cette ville.

      On a vraiment adoré ce mois au brésil, un vrai coup de cœur et une chose est certaine : nous y retournerons !!

      On vous embrasse fort!
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    • Day 20

      Weiter gehts nach Salvador

      September 21, 2016 in Brazil ⋅ 🌙 24 °C

      Wir bestellen uns über Uber ein Auto, das uns für ca. 15 € zuverlässig und zügig in der Hauptverkehrszeit durch Rio zum Flughafen bringt.
      In Salvador klappt es nicht über diese App, da die Autos nicht am Flughafen vorfahren und halten dürfen. Wir nehmen also über eine andere App ein Taxi mit 30% Rabatt und kommen so ganz entspannt zu unserer wunderschönen und unheimlich liebevoll eingerichteten Pousada des Arts in Salvadors historischem Stadtviertel Pelourinho. Wir haben ein großes Zimmer mit reichlich Betten, einen großen Balkon mit Hängematte und Blick auf den Hafen. Hier entspannen wir kurz, bevor wir uns auf eine erste Erkundungstour begeben.
      Diese endet bald an einer Straßenkneipe bei Caipirinha und Maracujacaipi - ham wa dit nich schön 😏!!!
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    You might also know this place by the following names:

    Historic Centre (Salvador), Pelourinho

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