Bulgaria
Plovdiv

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55 travelers at this place
  • Day86

    Magnifiques maisons de Plovdiv

    September 10, 2020 in Bulgaria ⋅ ☀️ 25 °C

    Le coeur historique de la ville de Plovdiv (2eme ville de Bulgarie, capitale européenne de la culture en 2019... jamais entendu parlé avant d'entrer en Bulgarie...c'est la honte...) est vraiment très chouette. Les maisons bourgeoises construites entre le 15eme et le 19eme siècle sont très belles ! On partage en photos.

    Guigui vous a déjà fait un topo sur l'histoire bulgare, je vous épargne donc le compte rendu des 4 heures de visite privée passées avec Zaria à Plovdiv...les filles ont été patientes.

    Pour les lectrices de Closer au bord de la piscine.... Il paraîtrait même que Sylvie Vartan (Bulgare d'origine) y a une maison...

    Grosses bises
    Émilie
    PS: on poste pas mal aujourd'hui car on fait demain notre dernière étape bulgare avant de filer vers Bucarest et la Roumanie !
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    Isabelle LAURENT

    Splendide!!

    9/13/20Reply
     
  • Day34

    Plowdiw und Ogi, der Masseur

    October 23, 2019 in Bulgaria ⋅ ☀️ 19 °C

    Auf meinem Weg zum schwarzen Meer habe ich einen Zwischenstopp in der über 6000 Jahre alten Stadt Plowdiw eingelegt. Bevor ich mich am Tag nach meiner abendlichen Ankunft auf zur Stadtbesichtigung machen konnte, sollte mir im Hostel jedoch noch eine besondere Erfahrung zuteil werden. Es war noch keine 7 Uhr, als ich am Morgen durch leises Dielenknarren und schemenhafte Bewegungen neben meinem Bett aufgewacht bin. Mit breitem Grinsen stand da ein schlacksiger Typ und meinte "Dobro utro, I am Ogi". Ich verstand nicht, was hier vor sich ging, lag ohne breitem Grinsen im Bett und dachte "Dobro utro, I am tired", aber da ich sowieso schon wach war, setzte ich mich auf und fragte, was denn los sei. Mit sehr rudimänterem Englisch und ausladender Gestik erklärte mir Ogi daraufhin verzweifelt, er mache eine Ausbildung zum Masseur in Sofia, habe übermorgen eine Prüfung und brauche dringend meine Hilfe, da niemand außer mir im Hostel sei. Dabei drückte er mir sein Smartphone in die Hand, auf dem eine Skizzenzeichnung eines Ohres mit englischen Bezeichnungen der einzelnen Nerven und Knorpel zu sehen war. "Also gut, 5 Minuten Abfrage, dann geh' ich duschen", gab ich ihm zu verstehen und setzte mich auf die Couch. Schlaftrunken wie ich war, fiel der Groschen zu spät, als Ogi kurz im Bad verschwand, um sich die Hände zu waschen. Bevor ich intervenieren konnte, stand er schon hinter mir, schnappte sich meine Ohrläppchen und begann sogleich daran zu zupfen. "Practical test, is good?", fragte Ogi mich. Der Höflichkeit halber behielt ich die Antwort für mich. Kurz vor 7 Uhr in der Früh mitten in Bulgarien von einem wildfremden Kerl an der Ohren gerissen zu bekommen entspricht nicht exakt meiner Definition von "gut". Nach 2 Minuten war das Massaker vorbei und Ogi bedankte sich glücklich. Ich blieb noch einen Moment verstört sitzen, um zu begreifen, was hier gerade geschehen ist. Dann ging ich rasch Duschen und machte mich danach mit leicht geschwollenen und feuerroten Ohren zügig auf den Weg in die Stadt. Ich bin mir nicht sicher, ob Ogi die Prüfung besteht...Read more

    Max Reichenbach

    Ahahahahahahaha das ist ja wirklich mal was absolut krankes :D Jetzt sind sie wenigstens gut durchblutet :D

    10/25/19Reply
     
  • Day85

    Riding into devil's throat

    August 22, 2020 in Bulgaria ⋅ ☀️ 29 °C

    Our furry cat friend came into our tent during the night and slept there until we had to pack it in the morning. Furthermore, a dog was happy to see us at sunrise, so he had some company, so he decided to run with us for some kilometres. What a good start of the day if there's animal friends around!
    We had our breakfast stop in one of the villages at the lake and were pleasantly surprised by a bakery selling sourdow break - yum! Then, an amazing day of riding in the Rhodope mountains began. First, we passed an area of a mix of forests and meadows. Later, the mountains became rockier with steep canyons. The road to Devil's Throat was one of our highlights in Bulgaria so far.
    In Bulgaria, there's is countless springs along the roads, so it's easy to find water. Most of them have benches and tables with a roof or even a bbq oven with firewood next to them, so it's an ideal picnic place. Today, we used these for lunch and an early dinner.
    We wanted to do wild camping tonight as we thought it would be nice to sleep with the mountains and canyons around us. However, the problem with those canyon is that they are very narrow and there's absolutely no space for pitching a tent. We also couldn't get down to the river as the shore was to steep. The only two roads to access it ended in a private property for the rich and famous.
    We went further and further until we got out of the mountains. From here, it was only 35km to Plovdiv where we were heading. It was after 6pm and we decided to race it through before dark. So eventually, we ended up sleeping in a guesthouse, but at least enjoying a beer after this beautiful but exhausting 155km-day.
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  • Day86

    Plovdiv

    August 23, 2020 in Bulgaria ⋅ ☀️ 28 °C

    As we already arrived in Plovdiv last night, we had a whole day to explore the city. And for the first time in ages, we had a bit of a sleep in before we started our walking tour.
    First, we climbed up to Alyosha monument where we had a great view over the city and its surroundings. Even at 9am, it was extremely hot at only 200m above sea level.
    Afterwards, we spent time exploring the city center with the Roman stadium and the Kapana area. Kapana is the artist quarter of Plovdiv, lots of streetart, little boutiques, shops and stalls and full of cafés, bars and restaurant. It was fun just walking through the little streets and watching the people. In Plovdiv, life feels normal, not many signs of the pandemic.
    After Kapana, we visited the ancient part of the city. It's located on a hill, so sitting in the Roman theatre gives you a view of the surroundings. There's also old churches and houses to see.
    Before heading back to our guesthouse, we stopped on the main shopping street for some icecream and went for a stroll through the Garden of Tsar Simeon, a nice park with a huge fountain. Kids and their parents definitely had fun playing in the water to cool down in the heat.
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  • Day18

    20.-24.09 Plovdiv

    September 20, 2019 in Bulgaria ⋅ ⛅ 18 °C

    Von Warna habe ich mich auf den Weg nach Plovdiv gemacht. Dort hatte ich mir wieder ein sehr schönes Hostel rausgesucht. Das lag auf einem der sieben Berge der Stadt. Daher hatte man echt einen tollen Ausblick von überall. Gerade angekommen habe ich direkt einen Slowaken getroffen den ich schon kannte. Mit dem und ein paar anderen bin ich dann los zu einem Mittagessen, welches dann bis in die Abendstunden gedauert hat und so auch noch zu einem Abendessen wurde. In Bulgarien sind Hot-Plates sehr gängig. Davon bestellt man dann immer ein bis zwei und teilt sich alles miteinander. So haben wir dann einige davon verdrückt und ein paar Flaschen Rotwein getrunken. Am nächsten Tag habe ich vormittags die obligatorische Free Walking Tour gemacht. Die hat sich wirklich gelohnt. Der Guide hatte echt Spaß an seiner Arbeit und hat alles super anschaulich und interessant erklärt. Am Abend sind wir dann mit Gitarren und Ukulelen zu einer Ruine geklettert wo wir den Tag haben ausklingen lassen. Am nächsten Tag kam dann ein Deutscher an, der auch mit dem Rad auf dem Weg in den Iran ist. Das ist scheinbar gerade echt in Mode. Im Billa haben wir dann den richtigen Wein für ihn gefunden, wie ihr auf dem Bild seht. Sonst habe ich in Plovdiv viel Zeit mit den Leuten verbracht, bin aber auch ein paar Stunden alleine durch die kleinen Straßen und bunten Cafés geschlendert:)Read more

    Friederike Hilgers

    Dem miljo kann man übrigens Sorgen und Wünsche erzählen. Mal sehen ob meiner in Erfüllung geht:)

    9/26/19Reply
    Astrid Hilgers

    Ach, Plovdiv ist Kulturhauptstadt 2019!?

    9/26/19Reply
    Friederike Hilgers

    Si

    9/27/19Reply
     
  • Day38

    Werkstatt-Hopping in Bulgarien

    November 2, 2019 in Bulgaria ⋅ ☁️ 9 °C

    Die letzten zwei Tage waren wenig befriedigend. Wir starteten ausgeruht und zufrieden von Sofia und lernen noch auf der Stellplatz Cathleen, eine Belgierin im Offroad-Van, der Maurice neidisch machte, kennen und sie gibt uns noch ein paar Tipps und Geschichten für unsere weitere Route. Wir können ihr dafür unser gesammeltes Infomaterial für Serbien geben.
    Dann geht es los Richtung Plowdiw, der Kulturhauptstadt Europas 2019 (zusammen mit Matera in Süditalien). Auf der Autobahn tritt dann das Gefürchtete ein: AdBlue-System kontrollieren lassen! Argh, da wir gerade noch in der Peripherie von Sofia sind, schnell Citroen gegoogelt und abgebogen. Diesmal wollten wir nachhaltige Lösungen. Trotz nur 10 km dauerte die Fahrt über eine halbe Stunde und zudem war die Ortsangabe so ungenau, dass wir noch weitere 15 Minuten rumfuhren, um über die richtige Einbahnstraße letztendlich zum gut versteckten Citroen-Stützpunkt zu gelangen. Dort sollten wir erst mal auf die Person warten, die Englisch spricht. Als der Mitarbeiter sich uns annahm, schilderten wir ihm das Problem und den bisherigen Werdegang. Er bot an, eine Diagnose zu erstellen, zwar zu bulgarischen aber trotzdem Vertragswerkstattpreisen. Wir willigten ein und bald wurde von einem anderen Mitarbeiter der Diagnose-Computer angeschlossen. Der AdBlue-Tank habe im Inneren System eine Art Leck und müsse daher komplett ausgetauscht werden. Ja, Preis kann er uns nachher am Computer sagen. Ja, weiterfahren können wir auch so ohne, dass das Starten des Motors irgendwann gesperrt wird und sonst etwas passieren sollte. Nur wird die Meldung immer wieder kommen, bis der Tank getauscht ist.
    Netterweise kriegen wir den Kostenvoranschlag mit Produktteilenummer und können so später herausfinden, dass der Tank alleine - also ohne Einbau - für Privatpersonen im Internet (in Deutschland) schon so viel kostet, wie das Komplettpaket inkl. Einbau und Wiederfüllen des Tanks von Citroen in Sofia, ca. 850 Euro. Wir unterschreiben, dass wir auf den baldmöglichsten Wechsel hingewiesen wurden ("this is how we do that in Bulgaria") und fahren erst mal weiter Richtung Plowdiw. Da es durch die Werkstatt schon Nachmittag ist, müssen wir schon an die Nachtplatzsuche denken und werden in park4night kurz vor Plowdiw fündig. Nach kurzer Zeit Ruhe meldet sich Louie mit seinem AdBlue-Fehler. Wir fahren entspannt weiter. Dann kommt wie beim ersten Mal die Meldung "Motor kontrollieren lassen" dazu und die Stimmung ist wieder hinüber. Die Meldung war natürlich vor dem Besuch von Citroen nicht mehr aufgetreten und auch nicht geprüft bzw. von uns nachgefragt worden.
    Wir ringen uns durch, doch noch mal beim nächsten Citroen nachzufragen, ob die Motorfehlermeldungen mit der AdBlue-Geschichte zusammen hängen oder wegen der Motorfehlermeldung wirklich etwas unternommen werden muss. Ärgerlich, da heute schon ein Tag "verloren" ging durch Werkstattbesuch.
    Fast schon in kompletter Dunkelheit kurvt uns Kathi von der Hauptstraße weg über zahllose Schlaglöcher und engen Passagen mit dichtem Bewuchs zum potentiellen Stellplatz an den Fluss Mariza. Da auch das Wetter nicht toll und es schon dunkel ist, wird sicher niemand mehr hier vorbeikommen. Wir bleiben für die Nacht und erfahren im Internet, dass Citroen in Plowdiw samstags zu hat und wir weiterfahren müssen, wenn wir das Problem möglichst schnell und noch in der EU geklärt haben wollen (falls der Tank doch getauscht werden muss, braucht er 10 Tage Lieferzeit aus Frankreich).

    Am nächsten Morgen sehen wir unseren Stellplatz bei Licht, gar nicht schlecht, aber wie so oft schon leider in den vorigen Länder wurde Müll in schönster Natur hinterlassen und häuft sich immer mehr an.
    Wir fahren zu Citroen nach Chaskowo weiter Richtung Schwarzes Meer.
    Dort angekommen sollen wir auf die Person warten, die englisch spricht.
    Wir beschreiben die Fehler und uns wird gesagt, dass der Diagnose-Typ samstags nicht da ist, aber er könne den Tank äußerlich überprüfen. Dazu kommt Louie auf die Hebebühne und erhebt sich in die Lüfte. Dann stoppt die Hebebühne mit Louie auf halber Höhe und gibt quietschende Geräusche von sich. Weiter rauf will die Bühne nicht. Nagut, dann runter. Runter will sie auch nicht mehr. Den Kollegen rufen. Solange kann er ja den Tank schon mal stark gebückt kontrollieren. Da ist nichts auffällig (wäre auch überraschend gewesen). Jetzt muss Louie aber wieder runter, die Hebebühne will aber weiterhin nicht. Übrigens für 5 Tonnen und Louie darf maximal 3,5 t haben.
    Der Mechaniker scherzt, er beschafft uns eine Treppe, damit wir heute zum Schlafen in Louie kommen.
    Während weiterer Versuche seines Kollegen macht er sich weiter an die Problemlösung der AdBlue-Geschichte. Er kontrolliert den Tankdeckel und meint, die Entlüftung sei verstopft und kratzt diese frei. Das hatte Maurice zuvor im Internet gelesen und es könnte wahrlich die Druckprobleme erklären, jedoch war diese Lösung im Internet nur bei wenigen erfolgreich, die meisten mussten doch den Tank komplett wechseln lassen.
    Dann haben die Mechaniker raus, wie sie Louie zumindest wieder sanft auf den Boden bekommen und wir sind doch etwas erleichtert.
    Unser Mechaniker meint, die Ursache sei jetzt behoben und wir könnten fahren, leider kann er uns den Fehler nicht raus löschen, der Diagnose-Typ ist ja samstags nicht da. Kostet nix. ("This is Bulgaria, everything is free" und lacht) Wir geben ihm wenigstens ein Trinkgeld, er hat sich um uns bemüht und nicht um Citroen.

    Weiter geht's mit nervenden Meldungen bei jedem Motorstart. Wir haben herausgefunden, dass die Post in Burgas, die unsere Sendung haben soll, samstags überhaupt und sogar bis 17 Uhr offen haben soll. Na, wenn das noch klappt wäre wieder einiges gerettet. Wir kommen um 15 Uhr an und erfahren nach einigem Einsatz von Goole Übersetzer und unseren digitalen Unterlagen, dass unsere Sendung nicht dort sei. Die deutsche Post hat unser Päckchen an einen anderen Kurierpartner übergeben, der wohl nicht an die bulgarische Hauptpost zustellen konnte und wir müssen es dort versuchen. Natürlich erst Montag wieder offen...
    Naja, machen wir uns die Zeit schön bis dahin und fahren etwas an der Küste Richtung Norden. Noch schnell Nüsse und Bier gekauft und die vielversprechendsten Orte von park4night abklappern. Leicht südlich von Nessebar auf einer bewachsenen Landzunge über dem Meer gefällt es uns und ein französisches Wohnmobil steht auch schon dort. Wir kommen zum Sonnenuntergang an und sind mit Bier und Meer trotz der Ereignisse der letzten zwei Tage recht glücklich. Das Meer ist beim Test mit der Hand auch rexht warm. Nur draußen ist es kühl und viel zu windig. Vielleicht morgen. Kathi kocht die wunderbaren Gnocchi aus Sofia nach und wir machen es uns gemütlich.
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  • Day8

    All roads lead to Plovdiv

    May 24, 2019 in Bulgaria ⋅ ⛅ 23 °C

    A walk in the village of Kosovo before breakfast, then a 9am departure, headed for Plovdiv.

    First stop was the Wonderful Bridge, a natural bridge created by a cave being eroded by the river. It was a long drive in, and after a short walk, we were soon on our way for the 1 hour drive out.

    We stopped at the village of Narechen for morning tea, then headed toward Bachkovo Monastery. On the way we treated Nadya to some bread and vegemite, but she thought it was so bad she stopped the car to spit it out!

    Bachkovo Monastery was very busy as it's a public holiday today for Graduation Day for all the year 12 students. The graduates family spend a fortune on dresses/suits, flowers, car and a dinner for their family and friends... so much that they call it the "small wedding". Celebrations go late into the night.

    Assen Fortress and church, high on the hills overlooking Assenovgrad, was next stop, before heading to Vacha Dam on the way to Plovdiv, our base for the next 2 nights.
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    Peter Thompson

    He must be guarding the cache:)

    5/28/19Reply
    Peter Thompson

    Pretty speckie

    5/28/19Reply
    Peter Thompson

    Christy likes this one, a great shot

    5/28/19Reply
    John Kalaitzis

    Hard to believe she didn’t like vegemite 😮

    6/6/19Reply
     
  • Day40

    Roman Theater

    February 9, 2020 in Bulgaria ⋅ ☀️ 0 °C

    Built in 90s AD and discovered in 1960s, this Roman Amphitheatre was hidden from our eyes for more than a millennium after being destroyed in the 4th century. Unbelievably, it can host up to 7000 spectators - isn't it a big number for the times 2000 years ago?🤔Read more

  • Day40

    Plovdiv Exhumation

    February 9, 2020 in Bulgaria ⋅ ☀️ 3 °C

    You are standing 10 metres below the street level, in the middle of amphitheatre and looking at the medieval buildings above you and wondering: how come this place got buried unnoticed for centuries in the first place🤔Read more

  • Day40

    Plovdiv Old Town

    February 9, 2020 in Bulgaria ⋅ ☀️ 0 °C

    Never knew that Plovdiv is the oldest city in Europe which history can be tracked back to 6th millennium BC. And, yes, you can feel strong vibes from just being here. Or is it just the beauty of cobblestone Old Town with marvelously restored medieval houses?🤔Read more

You might also know this place by the following names:

Plovdiv, Пловдивска област, Пловдивски окръг