Chile
Melipeuco

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Travelers at this place
    • Day 19

      Vulcano Extremo

      December 15, 2022 in Chile ⋅ ⛅ 26 °C

      Dieser Campingplatz und seine Ausstrahlung hatten etwas besonderes. Christian, der Besitzer, ist Fußballfan. Er mag die Deutschen. Und hofft das Argentinien verliert. Er ist ein glühender Verehrer von? Lothar Matthäus. Wie bitte? Ja, tatsächlich. Ich habe den Namen öfter gehört als wie Lothar verheiratet war. Na gut, wenn er meint. Immer wieder kommen wir ins Gespräch. Auch der amerikanische Gast kommt dazu. 2 KM weiter gibt es einen Nationalpark am Fuße des Vulkans. Um dort rein zu kommen muss man online Karten bestellen. Na, mit meinem Sprachtalent kein Problem. Sekretärin Xemina oder kurz Mimi engagiert und schon klappt es. Gut das ich mein Haupthandy noch habe. Grosse Verabschiedung und auf geht es. Selfie mit der Rangerin und rein ins Spieleparadies der Schotterpisten und Vulkan. Schotterpiste die Blue und mir sowohl physisch und mental einiges abverlangt. Auch Blue kommt ins Schwitzen. Zwischen Schrittempo und 20 Km/h. Und dann diese gigantischen Bilder. Unglaublich. Ein Naturerlebnis pur. Wenn nur die Strecke nicht soviel Aufmerksamkeit abverlangt hätte. Zum Glück hat die Strecke keine wirklichen extremen Steigungen. An einem Viewpoint treffe ich eine Familie aus Groningen. Der Sohn studiert in Santiago. Und dann das Schild, 4x4 Solo und doch wieder diese extreme Steigung die in böser Erinnerung ist. Diesmal läuft es besser. Bis zu dem Punkt wo es leicht matschig ist. Aber extrem steil. Erstmal eingebuddelt. Frei machen. Blue rutscht wieder und hat keinen Halt. Hinterrad an die Böschung gedrückt. Sie steht. Und dann raus aus dem Matsch. Geschafft. Später noch eine etwas heikle Situation aber diesmal schaffen wir es. Wir kommen an einen See. Natürlich alles geschlossen. Ein Pärchen aus Neuseeland kommt auf mich zu. Sie ist in Deutschland, im Schwarzwald geboren. 8 Jahre war sie alt als die Familie nach Neuseeland zog. Auch dort wurde weiterhin deutsch gesprochen. Sie beherrscht die deutsche Sprache immer noch super. Ihr Name ist Claudia und er heißt Peter. Praktisch wenn sie den Dolmetscher zwischen Peter und mir macht. Wir sehen uns an diesem Tag noch öfter. Ab jetzt wird die Strecke einfacher aber man muss trotzdem aufpassen. Immerhin sind bis 35Km/h drin. Nun kommt wieder die Suche nach einem Campingplatz. Es gibt sogar mehrere, was aber nichts heißen muss. Deshalb am Ausgang mal die Ranger fragen, was die empfehlen. Agrocamping Kineco. OK, aber erst ins Dorf Wasser besorgen. Auf dem Weg dorthin sehe ich dieses Restaurant mit Veranda. Man kann nur anhalten und hier etwas essen.
      Forelle, Püree,scharfe Sauce, etc. Der Koch hat es drauf. Herz und Magen, was willst du mehr. So, ab ins Dorf und zurück den Campingplatz suchen. GPS-Signal mal wieder weg. Trotzdem gefunden. Aha, Agro. Alles klar. Campen auf dem Bauernhof zwischen Hühnern, Enten, Ziegen, Schafen und Hunden,... wahrscheinlich klebt nachher alles an Stiefel und Zelt. Von wegen. Nichts zu finden. Rein gar nichts. Bänke und Tische alles sauber. Boden, rein gar nichts. Heiße Dusche. Sie heißt Ingrid und der Sohn Maximilio. Genauso wie ihr deutsch klingender Name ist hier die Reinlichkeit. 5 Sterne plus Extrastern. Ich bekomme eine Thermoskanne heißes Wasser für meinen Kaffee und wlanzugang über ihr handy. Alle Tiere im Stall. Heute ist ein perfekter Tag der jetzt zu Ende geht. Buenos noches.
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    • Day 159

      Eine faszinierende Wanderung

      April 23, 2023 in Chile ⋅ ☀️ 19 °C

      Vom Parque Nacional Villarrica machen wir uns auf den Weg in das nördlich gelegene Reserva Nacional Villarrica. Unser Ziel sind natürliche Hot Pools nahe des Vulkan Sollipulli.

      Wir hatten vorab gelesen, dass ein Fluss durchquert werden muss um dorthin zu gelangen, also folgen wir brav der Empfehlung und packen Wechselschuhe ein. Kaum sind wir unterwegs, ist es schon so weit. Das mit dem Schuhe wechseln machen wir genau einmal, schon bei der zweiten Flussdurchquerung kurze Zeit später ist uns das zu blöd und wir behalten die Wandersteifel an. Stöcke wären sinnvoller gewesen. Wir verstecken also unser zweites Paar Schuhe unter einem Stein, schnappen uns anstattdessen jeder einen Bambusstock und weiter geht's.

      Wir kraxeln über Stock und Stein, kriechen unter Bäumen hindurch und laufen durch dichtes Gestrüpp. Der Weg ist nur sehr schwer bis gar nicht zu erkennen, lediglich ein paar Steinmännchen oder ein Stofffetzen im Gebüsch sagen grob wo's lang geht. Des öfteren müssen wir wieder zurück, weil es so eben doch nicht weiter geht. Irgendwann hören wir auf zu zählen wie oft wir durch den Rio Alpehue stiefeln, 20-30 Mal werden es schon sein. Meist knietief, manchmal stehen wir auch bis zur Hüfte drin. Gegen Ende geht es durch einen schmalen Canyon einige hundert Meter am Stück durchs Wasser. Unsere Nasen sagen uns, dass es nicht mehr weit sein kann, ein leichter Schwefelgeruch liegt in der Luft. Die bunt gefärbten Steinwände wie auch die kleinen Wasserfälle sind teilweise schon warm und aus einigen Löchern dampft es ordentlich heraus.

      Da wir erst ziemlich spät los marschiert sind, kommen uns die wenigen anderen schon entgegen und meinen wir sollen uns beeilen, wir seien schon viel zu spät. Gerade als wir die heißen Quellen erreichen, brechen die letzten auf. Wir haben das kleine Paradies und die heißen Pools ganz für uns allein. Nach 45min treten dann auch wir schon wieder den 5km langen Rückweg an, um es vor Einbruch der Dunkelheit zurück zu schaffen. Trotz Sorgen aller anderer überhaupt kein Problem, wir sind nicht die letzten.

      Mit aufgeriebenen Beinen, nass bis oben hin und mit breitem Grinsen im Gesicht kommen wir unten an. Eine herausfordernde, wunderschöne Tour ganz nach unserem Geschmack. Beim nächsten Mal dann mit Zelt.
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    • Day 16

      Die Sierra Nevada des Südens

      February 23, 2023 in Chile ⋅ ☀️ 21 °C

      Ich finde Vulkane sind etwas besonderes weil in unseren Breite aktive Vulkane eher selten sind. Hier in den Anden ist das ein bisschen anders. Das witzige ist jedoch einen aktiven Vulkan erkennt man hier im Sommer immer an seiner Schneehaube. Da kann rings herum jeder Gletscher im Sommer abgeschmolzen sein. Vulkane haben ihre weiße Haube und wenn man Glück hat raucht es oben ein wenig. Wie im Bilderbuch.

      Nun wette ich hat sich irgend ein Spanier an zu Hause erinnert gefühlt als er gerade den Gebirgszug gegenüber dem Vulkan Llaima in Sierra Nevada taufte. Denn die paar Restgletscher machen dem Namen leider keine Ehre mehr. Trotzdem kann und möchte ich diesen Abstecher jedem wärmstens empfehlen. Zum einen wegen dem Blick auf den Vulkan. Und dann hats hier ja noch diese unbeschreiblichen Araukarienwälder. Schauen aus wie aus der Steinzeit, sind sogar noch älter und neben Bambus und Hibiskus scheinbar die einzige Baumart die Flächendeckend auch auf Vulkangestein wächst. Die Bäume selbst stammen aus der Zeit der Dinosaurier und können mit bis zu 1200 Jahren selbst regelrecht zu Sauriern werden.

      Wer jetzt wissen will warum es das nur hier gibt? Daran sind wiederum die Vulkane schuld oder genauer die Gebirgsbildung der Anden. Dadurch wurden die Wälder in Patagonien durch die patagonische Trockensteppe in Argentinien und die Atacamawüste im Norden Chiles regelrecht isoliert und konnten nicht in Austausch mit anderen Landesteilen Südamerikas treten. Schaut euch das an, solange das noch so ist!
      Für mich jedenfalls haben sich die 7 Stunden Anfahrt mit dem Rad vollends gelohnt. Naja, dafür muss ich abends um sieben mit dem Sonnenuntergang aber noch den Heimweg antreten. 4 Stunden im Finstern unterm Sternenzelt querfeldein über Lavaschotterpisten.

      Was tut man nicht alles wenn man Flusen im Kopf hat. Dem Sternenhimmel sei Dank kann ich aber selbst jetzt dem Ganzes etwas wunderbares abgewinnen.
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    • Day 67

      Conguillío National Park

      March 7, 2023 in Chile ⋅ ☁️ 17 °C

      Na jihu Patagonie překračujeme hranice skoro 2x do týdne. V Chile jsou překrásné parky a tento je speciální svou sopečnou aktivitou a hlavně florou, která se zde vyskytuje. Připadáme si jak v pravěku a čekáme, kdy nějaký ten prehistorický tvor vykoukne z sopečných jezer nebo pravěkého lesa. Araukárie chilská, je strom jenž se nezměnil už 150 milionů let, proto vypadá, jak když do tohoto světa ani nepatří.Read more

    • Day 51

      Parque Nacional Conquillío

      November 15, 2017 in Chile ⋅ 🌙 25 °C

      Nachdem wir sehr nette und hilfreiche Unterstützung bei der Autovermietung hatten, ging es weiter Richtung Osten in die Berge.
      Von jetzt auf gleich hörte die asphaltierte Straße auf und es folgte eine gute Stunde Schotterpiste :-/
      Das Tempo der Chilenen zeugte davon, dass diese Straßen nichts außergewöhnliches war oder aber es lag daran, dass die meisten mit 4x4 unterwegs waren, wir allerdings nicht.... Dennoch war die Landschaft sehr, sehr schön! Unsere Unterkunft lag im Nationalpark am Rande des Lavafeldes. Das letzte Wegstück war dann noch recht herausfordernd ;-)
      Aber wir sind vor der Dunkelheit angekommen (ohne platten Reifen oder sonstige Ereignisse).
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    • Day 48

      Parque nacional Conguillio

      May 24, 2016 in Chile ⋅ ☀️ 26 °C

      Il y a certaines journées noires, où l'on se dit que l'on est maudit. Je pense que l'on peut classer cette journée comme la journée noire de la mécanique.

      Tout commence au matin, nous décidons de lever le camp pour aller voir les chutes Salto de Laja, a très peu de kilomètres. Là le kombi rechigne à démarrer. Nous tripatouillons au niveau du moteur pour essayer de trouver l'origine, mais rien ne semble suspect. Nous pensons peut être a la batterie mais le bruit est un peu différent des pannes de batterie. On essaye quand même de pousser la voiture mais le sol est de la terre un peu humide sur une surface plate. Nous n'arrivons pas à lui faire prendre assez de vitesse. Après quelques tentatives nous entendons enfin le fameux bruit de la batterie complètement à plat. Cette fois ci plus de doute. Nous partons donc a pied au village en quête de pinces et d'une voiture pour nous aider. Nous avons de la chance il y a un vulca (atelier de pneus) a quelques mètres. Le monsieur nous vient en aide et la voiture redémarre sans peine. Un peu échaudé nous décidons de sauter l'étape des chutes pour rouler et recharger la batterie.

      Quelques kilomètres plus loin sur l'autoroute je sens la voiture peiner de manière inhabituelle. Nous nous arrêtons pour regarder, et effectivement en tripotant le matin même nous avions déconnecté un faisceau de bougie d'allumage. Malheureusement comme ces câbles n'ont jamais été changés, le caoutchouc est devenu tout sec et friable et il ne tient plus rien. Nous réparons cela comme nous pouvons avec du gaffeur et du fil de fer et reprenons la route. C'est plutôt efficace, le véhicule reprend son rythme de croisière de 80km/h. Arrivé sur la ville de Temuco nous fonçons tout droit chez un garagiste. Ce dernier nous donne l'adresse d'une boutique pour acheter la pièce à changer. Il nous indique que le changement est ultra simple et que nous pourrons le faire nous même.

      Allez hop direction le centre ville, seulement au moment de démarrer la voiture j'ai comme qui dirait cassé la clé dans le barillet du démarreur ... oups ! Et c'est comme ça que nous avons eu droit à un cour intitulé : comment conduire à l'aide d'un tournevis. Pour cela rien de plus simple, commencez par démonter le bloc démarreur, et enlevez le barillet. Démarrer à l'aide du tournevis comme s'il s'agissait de la clé. Utiliser le tournevis pour ne pas que le volant se bloque. Un copilote est indispensable pour ce type de conduite avec au choix : soit le passage de vitesse, soit le maintien du tournevis.
      Bref vous l'aurez compris la liste des courses s'allonge, on peut maintenant y ajouter soit des nouvelles clés, soit un barillet.

      Mais comme toujours, dans nos aventures une fin heureuse se dessine. Nous trouvons facilement un kit de faisceaux de bougies d'allumage, que nous pourrons installer tout seul comme des grands. Cela a même amélioré la conduite, la consommation d'essence, et l'allumage du kombi le matin. Pour les clés nous allons chez Norman qui nous fera deux nouvelles clés identiques à celle cassée. Les pays où les gens sont bricoleurs et dégourdis il n'y a que ça de vrai.

      Après ça on décide de se mettre au vert quelques jours en visitant le parc national Conguillio. Ici la Cordillère des Andes se transforme en une succession de volcans, de forêts millénaires et de lacs à l'eau cristalline. Le parc s'étend sur 60 833 hectares. Il a plusieurs entrées, ce qui permet de le traverser en véhicule facilement. Nous choisissons d'entrer par le nord du parc, depuis la ville de Curacautin. Comme lors du dernier parc la route est bonne jusqu'au village, puis se transforme en ripio (piste) sur 50 km. Le parc regroupe le volcan actif Llaima (Le mont enneigé sur les photos), une grande forêt d'araucarias, le lac Conguillio avec la Sierra Nevada en arrière plan, le lac vert et enfin les chutes Truful-Truful. Autant dire que c'est pas dégueu!

      Nous commençons par le lac Conguillio, qui bénéficie en plus de sa vue magnifique sur la Sierra Nevada, de belles plages de sables volcaniques. Nous nous baladons ensuite dans la forêt d'araucarias. Les plus grands sont là depuis quelques milliers d'années, et la forme des branches des plus petits sont assez rigolotes, on dirait qu'ils nous invitent à danser. Après le barbecue du midi nous poursuivons par le lac vert. Là les paysages ressemblent fort à ceux de Nouvelle Zélande. Nous établissons notre camp en fin de journée au pied des chutes Truful-Truful. Après cette belle journée une bonne nuit de sommeil, bercée par les chutes, est bien méritée.
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    • Day 191

      Sierra Nevada

      February 25, 2020 in Chile ⋅ ☀️ 14 °C

      Inoffizieller Zeltplatz am Berg:

      - ungefähre Koordinaten
      - am Ziel der Wanderung zur Sierra Nevada
      - Wahnsinnsausblicke auf den Vulkan Llaima und die Laguna Conguillo
      - grandioser Sonnenuntergang
      - Wasser aus Wasserfall bzw. Gebirgsbach
      - Windgeschützte Plätze auf weichem Lava-Untergrund
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    • Day 12

      Melipeuco

      January 28, 2020 in Chile ⋅ 🌧 15 °C

      Unsere neue Bleibe ist ein futuristisches Basecamp unweit des noch aktiven Vulkans Llaima im Nationalpark Conquillio. Da die Fahrt rund 4 Stunden dauerte und wir vor der Abfahrt noch Shoppen mussten - es gibt günstige Pesto, Toblerone und Bio-Schokolade von Rapunzel !!! - werden wir erst morgen den Nationalpark erkunden. Aber den nahegelegenen Salto Truful-Truful können wir uns noch anschauen bevor wir in der neuen Unterkunft mit den Kätzchen kuscheln und die Aussicht von der 1.Etage genießen.Read more

    • Day 38

      Parque nacional Conguillio

      January 11, 2022 in Chile ⋅ ☀️ 23 °C

      J38-J39(11 au 12 janvier) :
      Jamais 2️⃣ sans 3⃣ , en route vers la découverte de notre troisième parc national, El parque Conguillío. Dès le départ, on est plongé dans l'atmosphère d'une forêt 🌳 d'araucarias, cet arbre à l'allure préhistorique typique de la région d'araucanie. Ces fruits donnent des pinions avec lesquels on peut faire de la farine, du pain et même des boissons. Ce n'était pas la saison, nous n'avons pas pu y goûter 😔

      Premier sentier, celui de Los Carpinteros (piverts en espagnol) 🐦, évidement, on n'en a pas vu un 😂 Nous marchons 8 kilomètres à travers la forêt, une balade sur un chemin plat, ça fait du bien aux jambes 🦵 Au passage, nous faisons connaissance avec l'arbre le plus vieux du parc, 1800 ans, 50 mètres de haut et 2,20 mètres de diamètre, rien que ça ! 😳

      Nous avons continué avec le sentier des araucarias 🌳 et, miracle, premier pivert aperçu ! Les mâles ont la tête entièrement rouge alors que les femelles n'ont que leur crête rouge, c'était donc un mâle.

      Le soleil ☀ commence à baisser, il est temps pour nous d'aller se baigner/laver dans le lac Conguillio 💧. On passera la nuit sur le parking en face de l'eau.

      Nouvelle journée, nouveau trek ! On a décidé de combiner deux circuits, celui des plages et celui de la Sierra nevada 🏔️ . Une super rando mais nous avons été énormément dérangé par les nombreux taons (tabano) 🐝, il y en a des gris et des noirs orangés. Ils sont infernaux, ils vous suivent, s'y mettent à 2 ou 3 en même temps et gâchent vraiment la rando car pas le temps pour nous de rester à admirer la vue à couper le souffle que nous avons au fur et à mesure de notre montée. Je peux vous dire que les taons nous ont bien tendus ! 😤

      Nous avons alterné les paysages, tantôt forêts, tantôt volcan 🌋 et même quelques petits glaciers 🧊 !

      Après 22 kilomètres, c'est épuisés que nous rentrons en stop 👍 pour les 3 derniers kilomètres qui nous séparent du parking de la pachamobile.

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