Chile
Provincia de Cautín

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112 travelers at this place:

  • Day59

    Viva Chile

    January 7, 2018 in Chile ⋅ 🌬 6 °C

    Nach zwei verregneten Tagen, zog es uns noch nicht ans Meer. Wir mussten noch den schönsten Berg der Welt sehen und das bekamen wir auch hin. Insgesamt dauerte unsere “Auszeit dann 4 Tage hier zwischen Pucon und Villarrica. Wir verbrachten viel Zeit an dem schwarzen Sandstrand des glasklaren Sees. Dolly fand die Überwindung sich im kalten See zu waschen und auch zu Baden. 😁
    Ich im Vollbesitz meiner chilenischen Angel Lizenz war dan Angeln und auch Fliegenfischen. Die Technik des Fliegenfischen konnte ich mir bei einem chilenischen Amigo abschauen, und wie ein Wunder ich habe doch glatt nix gefangen. Wir entschlossen uns den restlichen Samstag vor unserem Bus im Schatten der Markise ( Danke Martin die ist Super) zu verbringen als dann der Fischer vom Nachmittag mit 4 Fischen vorbei kam und sie uns schenkte. Über glücklich über das geschenkte Abendessen verschoben wir unseren weitern Plan auf das große Pucon Rodeo zu gehen auf den nächsten Tag. Der gegrillte Fisch mit Kartoffel, Salat und Guakamole und für Dolly Würstchen waren ein schöner Abschluss des Tages. Der Sonntag begann mit einem Seebad und schon jetzt war zu erkennen das der Tag heiß werden würde. Ab 11 Uhr ( für Südamerikaner eine völlig un normale Zeit fielen die Badewilligen und Sonnenanbeter dann auf unserem Parkplatz ein. Der Entschluss viel einfach wir wollten noch auf das Rodeo und des weiteren brauchten wir wieder etwas Proviant. Also packten wir unsere Sieben Sachen und fuhren nach Pucon dem kleinen Touristenort am Fuße des Villarrica Vulkans der sich jetzt schon seit zwei Tagen in voller Pracht Präsentierte. Ach ja am Freitag zuvor waren wir kurz Duschen und waren dann noch eine Wanderung am Vulkan machen. Nein nicht den Vulkan besteigen das dauert sehr lang und man darf das nur mit Eiskletterausrüstung und Führer. Doch weiter in Pucon, das Dörfchen mit dem Rodeo das wir nicht fanden. Den wunderschönen Tag genossen wir dan eben bei Bier und Cocktail in der Gewissheit einen der wenigen kostenlosen Parkplätze am Hafen ergattert zu haben. Jeder Tag hat ein Ende und so entschlossen wir uns in der spät nachmittags Hitze noch zu unserem Strand zurück zu keren um zu Baden. Schon beim Abbiegen in die Seitenstraße um den Feldweg zum Strand zu nehmen wurde uns das Ausmaß des Bade Wetters klar. Ca. 80 Fahrzeuge standen hier kreuz und quer und uns blieb nur die Möglichkeit auf einen kleine Anhöhe zu fahren auf welche nicht jedes Auto kam und siehe da hier war Platz. :) Nach dieser Nacht gings nach Tucome die nächste größere Stadt mit einem Mechaniker der Deutsch sprechen soll. Wir verabredeten uns kurzer Hand wieder mit den zwei Dresdnern die auch noch in der Nähe waren. Der Mechaniker war der 81 Jährige Besitzer der Werkstatt und half uns prompt herauszufinden das unser Spurstangenkopf Spiel hat. Des weiteren gingen er dann mit mir noch zu einem VW Mechaniker der uns unterbreitete das das benötigte Ersatzteil hier ca. 270€ kostet ohne Einbau versteht sich. Seit dem suchen wir nach einer kostengünstigeren Lösung.
    Der weiter Plan führt uns wohl an die Küste.
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  • Day42

    Termas Peumayen + parque Huerquehue

    January 22 in Chile ⋅ ☀️ 17 °C

    Vandaag verplaatsen we ons naar Termas Peumayen. 2 dagen relaxen na de trail, dat zal deugd doen. Na een paar uurtjes rust op de kamer verplaatsen we ons naar het buitenzwembad. Een beetje zonnen, wat zwemmen. En daarna is het tijd om te gaan eten. Restaurant “Fleur de sel” wordt gerund door een Baskische chef die kleine schilderijtjes op ons bord tovert. Zonder twijfel het lekkerste dat we in Chili al gegeten hebben!

    Na het eten trekken we ons zwemgerief aan en testen we de heetwaterbronnen uit. En we hebben geluk, we zijn er helemaal alleen. De bronnen liggen verscholen in een bosje, vlak aan een rivier. Heerlijk relaxed keren we terug naar onze kamer.

    Ondertussen horen we dat Dennis sinds gisteren in het ziekenhuis verblijft omdat zijn koorts weer erger geworden is. Dat klinkt niet goed.

    Na 2 dagen keren we terug naar Pucon waar we op goed geluk een hotelletje in de buurt van het busstation kiezen. We rusten er nog 2 dagen uit voor we naar de drukke hoofdstad Santiago trekken. De laatste dag trek ik naar het nationaal park Huerquehue terwijl Vé wat in haar boekje schrijft op de kamer. Ik doe er een mooie wandeling in de bossen langs verschillende meren.
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  • Day55

    Weiter des weges, zurück in Chile

    January 3, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 16 °C

    Nach unserem gelungenem Jahresabschluss und dem Start ins neue Jahr wars dran einen wunderschönen Ort mit netten Menschen zu verlassen. Unsere Bekanntschaften umschließen Romy und Sebastian mit denen wir drei wunderschöne Tage verbracht hatten. Aber auch Viktor und seinen beiden Töchter (Argentinier) die uns beim Kochen unterhalten haben und mit Rat und Tat beim Empanda machen zur Seite standen sowie Ana die Campningplatzbesitzerin die einen tollen Campingplatz managte. (und mit unmissverständlichen ansagen dafür sorgte das die Küche sauber gehalten wird)
    Aber von Anfang an. Unsere kleine Brauerei Besichtigung in Colonia Suiza ( Berlina Brauerei) die fast ins Wasser gefallen wäre, da wir unseren Campingplatz Bar bezahlen mussten uns alle Vier nicht mehr als die Platz Miete einstecken hatten. Doch der Bier Durst war größer als die bevorstehende Zahlung. Es stellte sich heraus das es besseres Bier gibt und die sorge das uns das Bargeld reicht völlig unbegründet war da wir bei Abreise einen Discount bekamen. Unser Silvester Morgen begann mit einem schönen Frühstück gefolgt von Reinigungsarbeiten in den Busen wärend Sebastian und ich ersteinmal die Tischtennisplatte gründlich bespielten. Im Zuge der Aufgaben Verteilung und der Gerechtigkeit gingen die Mädels an den Beach und wir entschlossen uns das Abend Menü vorzubereiten.
    Zur Menüfolge: Aperitif: Empanadas mit Fleisch- und mit Spinat Füllung dazu Mohjito
    Vsp: Salat mit Himbeeren und Nüssen
    Zwg: Kürbissuppe mit Erdnussbutter verfeinert
    HG: Lomo mit Polenta und Gemüse für die Fleischesser und eine Regenbogenforelle für Romy
    IM Dessert haben wirs dann richtig krachen lassen es gab Mousse au Chocolate mit lauwarmer Vanille Soße und marinierten Kirschen, ein paar Himbeeren und Pflaumen

    Wir starteten mit dem Schokoladenmousse und schon hier begannen wir die Aufmerksamkeit auf uns zu ziehen. Die Arbeitsteilung wurde kurzerhand um strukturiert so das Sebastian sich um die Unterhaltung der Spanischen Zuschauer kümmerte ( größten teils Viktors Töchter die wir dann auch zum Empanada falten einbezogen) und ich gekocht habe.
    Der perfekten Arbeitsaufteilung zum Dank haben wir dan den Nachmittag in Windeseile überwunden mit einem Schluck Bier hier und einem Schluck Matte dort. Der Abend und das Essen verliefen angenehm und sehr Genuss voll. Ein Pärchen aus Füssen die schon drei Jahre reisen und selbst ernannte Empanada Spezialisten waren bekamen dann auch mal eine Kostprobe der Behrschen Kunst und waren wie auch Viktor und Ana die Campingplatz Mama hell auf begeistert. Nach dem Essen gabs noch zwei runden Romé und ab 23.30 Uhr ein Lagerfeuer mit Glühwein. Und Sekt zum anstoßen aufs neue Jahr. Um 3 Uhr früh gings dann ins Bett. Ich glaube Bernd und Anke die kurz mal durch gerufen haben und mit Beers sicher noch länger gefeiert haben, schafften es evtl. noch zum Verlust der Muttersprache. Wir nicht.
    Der 1.1.18 verlief eher unspektakulär nach einem langen ausschlafen gings zum duschen dan ans Frühstück, als die rudimentären Dinge des morgens abgearbeitet waren folgte dann das obligatorische zusammen packen der Buse. Eine letzte Bürde führte uns zu Ana in Büro, zum Zahlen. Mit besagtem Rabatt und einer herzlichen Umarmung entließ sie uns dann auf die Strasse in Richtung Norden. Wir machten aber noch, bevor wir uns dann auch von Romy und Sebastian trennte ein Gruppenfoto mit der Polaroid Kamera.
    Auf der Strasse zurück ging es Richtung eines Nationalparks der besonders gut zum durchfahren geeignet war, leider fanden wir hier so richtig Argentinien untypisch keinen Übernachtungsplatz. Wie so oft begann auch heute wieder die Suche nach einer Übernachtungssätte, doch der Zufall meinte es gut. Anstatt eines Platzes fanden wir eine kleine 2 Stündige Wanderung zu einem kleinem aber doch beeindruckenden Wasserfall. Die anfängliche Verwunderung über das leichte Schuhwerk des ein oder anderen, wurde kurz Zeit später mit einer kleinen aber doch eisigen Fluss Durchquerung zu Fuß beantwortet. Der Rest vom Weg war schön aber dann doch eher unspektakulär, der Wasserfall bot dann auch noch einen wunderschönen Anblick in den letzten Sonnenstrahlen. JA die letzten für die nächsten mindestens 12 Stunden, nach unserer Rückkehr zum Auto gings zum Schlafplatz der Dank des neuen Jahres und dann doch etwas Regen, trotz beginnender Hochsaison nicht gestopft voll war mit Einheimischen im Urlaub. Der Weg führt uns nach St. MARTIN DE LOS ANDES wie es der Name sagt liegt dieses kleine Städtchen in den Anden. Von hier aus entschieden wir uns einen kleinen Grenzübergang nach Chile anzusteuern der durch den Nationalpark Lanin im Gebirge führte. DIESE Entscheidung stellte sich als vollkommen richtig heraus. Mit halb platten Reifen gings dann leicht ruppig über die Schotterpisten ins Gebirge, von hier an wurde die Strasse Schmäler, steiniger und versetzt mit Rillen, Auswaschungen und hin und wieder dann auch eine kleine Bach Durchquerungen ( nur gut das die Argentinier einem die Wahl gelassen haben die Brücken auszulassen). Doch das sollte noch nicht das Ende des Adventures sein, aber erst kamen die heißen Quellen die hier gratis und fast nicht besucht waren ( es hat ja mal wieder geregnet) so konnten wir unsere heiße Quelle ganz allein genießen.
    Weiter auf unserem Geröll-Schlamm -Gebirgspass gepaart mit Regenrinnen und kleineren Ausspülungen über die Argentinische Grenze ( eine neue Erfahrung eine 1 Mann Grenze) schnelle Sache und dann wurde die Strasse erst richtig beschießen 😈😎 was mir wiederum einen heiden Spaß gemacht hat diese schmale Urwald Strecke mir zu eigen zu machen. Natürlich hat jeder Spass ein Ende und das Bolivien und Kolumbien Training hat gut getan doch die Grenze der Chilenen war erreicht. Es erwartete uns eine Grenz Maschinerie sonders gleichen, hier waren direkt 4 Personen beschäftigt. Und dass sie Zeit haben zeigten sie uns dann bei der Fahrzeug Kontrolle die Sie zu dritt durch führten. Wie schon die anderen Male haben wir alles was nicht mit rüber darf gegessen oder so verstaut das Eben nichts gefunden wird, so auch dieses Mal 😁 trotz der geballten Staatsmacht. Ab der Grenzdurchfahrt regnete es jetzt mal mehr mal weniger, was uns dazu brachte einzukehren in einem Restaurant namens Once Aleman. Das deutscheste auf der Karte waren das Kuntzmann Bier und das Sauerkraut auf einem der Sandwiches. Wie schon erwähnt regnete es und das tut es auch weiterhin mal mehr mal wenige bis viel mehr ( bereits den 2ten Tag) leider hört der Regen nicht auf. Morgen gehts dann wohl wieder Weg vom anscheinend schönsten Berg der Welt der sich unseren Blicken bis jetzt entzog da er sich hinter grauen Wolkenfronten versteckt. Ach heute habe ich mir einen Angel Lizenz besorgt für Chile jetzt darf ich hier offiziell angeln.
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  • Day10

    Die ersten 1000 km

    December 9, 2018 in Chile ⋅ 🌧 13 °C

    Der erste Fahrtag hat es in sich. Von San Antonio fahre ich der Küste entlang, das ist abwechslungsreicher als über die Autobahn. Als ich abends in Concepcion ankomme stehen 550 km und 11 Fahrstunden auf dem Zähler. 60 km Piste, mit Schotter, Sand und vielen 1. und 2. Gang Steigungen haben genauso dazu beitragen wie mein Navi, welches mich zweimal in Sackgassen geschickt hat. Beide Male stand ich vor einem See. Zudem löste sich auf einer der üblen Schotterstrecken mein Handy aus der Halterung und flog in großen Sätzen hinter mir her. Ich hatte Glück, es hat den Härtetest überstanden.
    In irgendeiner Ortschaft rammte mich dann schließlich ein Kleinwagen, dessen Fahrer unvermittelt wohl wenden wollte. Erst als seine Fahrertür meinen rechten Zylinder küsste zog er zum Glück wieder nach rechts. Ich habe mich schon auf der Straße liegen sehen, kam aber links zum Halten. Wie ein begossener Pudel und schuldbewusst ließ er meine Schimpfkanonade, die er natürlich nicht verstand über sich ergehen und versuchte sich damit zu entschuldigen, daß sein Blinker"malo" sei.
    Er wusste offenbar dass der nicht funktioniert. Ausser Dellen an seinem Auto und meinem Alukoffer war es gerade noch mal gut gegangen. Heute war also doch mein Glückstag. Wir schüttelten uns die Hand. Sein Blick wird mir in Erinnerung bleiben.
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  • Day41

    Pucon

    March 31, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 20 °C

    After an unsettled night the journey to Pucon wasn't much better. From an unknown source (I hope not my own cooking!), I had another stomach bug. However on arrival to Pucon, with blue skies, and a welcoming touristic vibe I felt a little better. To the left of the town towering in the distance stood volcano Villarrica with ice covering its summit. It looked strangely breathtaking on its own, after being used to mountain ranges. It rises up from the surrounding landscape as a big conical monster.

    We continued our streak with really good hostels, this one is called kiwi chili lakefront. Its run by backpackers, with amazing rooms, a small bar, and luckily for us currently a chef! We had booked a private room for my birthday which turned out to be a treehouse!

    On arrival we had a small talk about what to do in Pucon. You could stay here for weeks! Volcano climbs, hiking, hydrospeed, canyoning, horse riding, thermal springs and more! It earns its name as adventure capitol of Chile!

    Hitting the hostel bar for happy hour they had four different types of local beer, including a purple berry beer which they promised was full of antioxidants. I tried it in hope it would help my poor stomach as we watched the sunset over the lake. As it got darker, if you looked at the volcano you could see an orange glow from the top. A reminder that its one of the most active in Chile!

    After a few games of Mafia (A brilliant game that I haven't played aince 6th form!) with the other guests we nodded off in our very cosy treehouse.
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  • Day42

    Pucón, Chile- It's my birthday

    April 1, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 11 °C

    Having had a lovely lazy morning in the treehouse the adventure we had chosen for my birthday was hydrospeeding. Never heard of this? Neither had we!
    The water around Pucon was not quite good enough for white water rafting, so this is the alternative. Instead of being in a raft you go down the river using a bodyboard and reinforced thick suit!

    Dropped off at the top of the river after being kitted out- for me this included a fetching pair of white goggles (I think the only pair in Pucon) to protect my contacts from being washed away. After quick instructions we followed the guide closely down the river. He carved out a path away from rocks... mostly. After a few bumps we learnt how to avoid the bruises by spreading our legs out and steering with our fins.

    It was 14km down the river and we went through a fair few rapids, two lots being strong carrying us through by the fast moving water. It flipped a few of us! James had the go pro mounted to his head so we should have good footage to show in July. Damp and happy we headed back to the hostel.

    James had a browse of the local restaraunts and chose an amazing steak house called La Maga as a birthday treat. With drops of rain starting as we entered the restaraunt, this soon turned into a massive thunderstorm with roars of thunder above. It was very theatrical. We chose an amazing Merlot and I had a mouthwatering ribeye with some roasted pepper and melted cheese. An amazing birthday+!
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  • Day43

    Pucon- And relax

    April 2, 2017 in Chile ⋅ 🌙 13 °C

    With gray skies and rain James' hopes of climbing the volcano were dwindling fast. We were advised that the Geometricas thermal spa was worth a visit on such a dismal day.

    After a bumpy two hour ride, nestled st the foot of the volcano we arrived at a little valley full of pools that winded slong unil it ended with a waterfall. The pool temperatures varied from a chilly 7 celsius to a scorching 45. James was couldn't be persuaded to try the 7 degrees, but I took the plung for about 10 seconds, before runnning to the nearest warm pool!

    It was raining the whole time producing a strange sensation of bring hot yet having refreshing cold rain on your head. After 2 hours we were like prunes and headed to the sanctuary of the small cafe. They served really good pizza which warmed us up.

    On arriving back to the hostel we switched rooms to stay in a hobbit room. With a round door and a very comfy double bed it was bliss! At the bar a few Israelis were performing some card tricks, a few I figured out! We enjoyed an amazing meal by the hostel chef Jamie- a fish chowder and beef goulash. Amazing and better by far than anything we could ever cook up.

    The next day we lazed about and caught up on some life admin before getting the night bus to Santiago.
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  • Day45

    Huerquehue NP (Villarrica Vulkan)

    January 10, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 18 °C

    Pucon
    Today is a free day with a range of activities available from hiking to hot springs.

    15:00h:
    Habe eine 5 Stunden Trecking Tour im „Huerquehue NP“ mit 700 Höhenmetern gemacht und hatte eine sensationelle Aussicht auf den Schneebedeckten „Villarrica Vulkan“ (Bild 1). Oben gab es als Zugabe noch drei Bergseen (Lago Chico, Laguna Toro, Laguna Verde) in totaler Natur. So schnell bin ich noch nie einen Berg hoch und wieder runter, da ich mächtigen Zeitdruck hatte, rechtzeitig um 14:10h meinen Bus vom Nationalpark „Huerquehue“ zum 26 km entfernten Pucon zu bekommen. Sonst hätte ich bis 17:30h warten müssen und Schlange stehen müssen und vermutlich auch wieder im Bus keinen Sitzplatz bekommen. Generell waren die Informationen was uns im NP erwarten würde, sehr dürftig - das war wie Wundertüte. Die 700 Höhenmeter waren fast schon normal (Patagonia flat), die Mega Aussicht auf den Vulkan kam als echte Überraschung. Ohne guten Offline Reiseführer und offline Wanderwegkarte von Maps.me sollte man nicht nach Patagonien fahren. Infos, Kartenmaterial, Ausschilderungen - alles Glücksache in Patagonien. Und in Pucon gibt es viele Adventure Agenturen, die viel anbieten ohne viel Infos zu liefern. Da wir faktisch nur einen Tag hier Zeit haben, haben wir uns auf die Empfehlungen von Robert verlassen:
    Top 1: Treck auf den Gletscher und anschließend auf dem Schnee wieder runter rutschen (90 USD)
    Top 2: Trecks im Nationalpark Huerquehue, von 5h aufwärts (12 USD). Habe ich gemacht!!

    18:30h:
    Ich gönne mir erneut ein Filet Steak. Und aus dem Restaurantfenster kann ich einen rauchenden Vulkan im Hintergrund bewundern. Unglaublich aber wahr ....
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  • Day25

    Villarrica and seven lakes district

    January 8, 2015 in Chile ⋅ ☀️ 23 °C

    We had two options where to spend the night, either Pucon, renown town in the Chilean seven lakes district, or Villarrica.
    Of course Isa's family would immediately understand why we chose to stay in Villarrica.
    (There's also a town in Colombia named Villarrica, which happens to be Isa's mom parents town, where they grew up and raised their family).
    But this one is one of the oldest town yet almost totally renovate due to earthquakes and as soon as you get closer to the region you know why everyone loves it!
    A 2840mt volcano by a crystal-clear lake named Villarrica or beautiful town in Mapundun, the Mapuches language.
    And we didn't miss the chance to enjoy like the locals in a sunny-summer Sunday, having a picnic by one of the lakes and also go to the "geometric" thermas; a nicely design pools dredged into the volcano with icy cold pools and hot waters of almost 85• Celsius!
    Woww, we couldn't even resist 39•!!
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  • Day44

    Pucon

    January 9, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 17 °C

    Exit Chile at Mamuil Malal, enter Argentina at Mamuil Malal. Drive north via the scenic Ruta de los Siete Lagos (Seven Lakes Route) and we cross into the Lake District of Chile and the town of Pucon. In Pucon we stay in dorm accommodation in a hostel. Drive time – 10 hours.

    Southern Chile’s lake district boasts some lake and mountain scenery comparable with what the Swiss Alos or New Zealand have to offer. Beautiful deep blue lakes are flanked by majestic forest-clad mountains with snowy peaks to provide picture-postcard views and a perfect spot for walking and camping. The attractive small town of Pucon is located at the heart of the northern Chilean lakes, a great place to stop for a few days so you can explore the area and get involved in some of the many adventure activities on offer here. At certain times of year it’s even possible to do a day climb of the nearby Villarrica volcano, a challenging trek, but one that anyone who is reasonably fit should be able to manage – and you’re rewarded with some fantastic views of the surrounding area from the summit. In fact the whole area is great for trekking and there are plenty of options to do some great self-guided walks. Alternatively Pucon offers great horse riding, white-water rafting and mountain-biking opportunities. And if all this talk of activity just sounds a little too much, there are also some great thermal springs to relax in nearby, the natural pools at Pozones have a beautiful setting and is a great place to go and soak your weary limbs in the evening.

    07:00h:
    Off we are again. Das war gestern Abend das pure Chaos in unserem dorm. Wir haben noch zwei weitere Teilnehmer aus einer anderen Gruppe in unserem bereits überfüllten Raum bekommen. Unter uns war eine Megaparty im Gange. Man nehme Ohropax und alles wird gut und ruhig ...

    8:45h:
    Wir fahren weiter auf einer Höhe von ca. 800 m und durchqueren diverse Ferienorte. Wirkt alles sehr Europäisch. Die Temperaturen und das Wetter sind wie Sauerland im April.

    13:00h:
    Lunchtime. Wir sind auf 1.100 m und der Wind ist gewaltig. Von Wärme keine Spur. Die Grenze zu Chile ist auch nicht weit weg. Wir sind jetzt im „Parque Nacional Lanin“ und haben den „Volkano Lanin“ (3.776m) in Sichtweite (Bild 2).

    14:30h:
    Am Argentinischen Grenzposten stand eine sicher 1 km lange Autoschlange. Wir sind einfach daran vorbeigefahren und haben gesagt, dass wir jemanden an Bord haben der schnell ins Hospital in Chile gebracht werden muss ... Die Grenze zwischen diesen beiden Ländern ist so zeitraubend, wie zu DDR Zeiten, wenn man von West nach Ost wollte. Unverständlich, warum diese Nachbarstaaten so strenge Grenzkontrollen praktizieren.

    16:00h:
    Wir sind jetzt auch durch die Chilenische Grenze durch. Normalerweise würde ich mich über so etwas aufregen. Aber hier ist das Teil der Reiseerfahrungen. Das muss man einfach stoisch ertragen.

    17:15h:
    Wir sind in Pucon angekommen. Etwas später auch in unserem familiengeführten Hostel. Die Stimmung ist hier gut, wie eigentlichen in fast allen Hostels bisher.

    10.01.2017
    06:30h:
    Heute lasse ich mir ein Frühstück mit echtem Kaffee im Hostel „servieren“. Die machen mir noch ein kleines lunch Paket, damit ich heute im National Park „HUERQUEHUE“ etwas zu essen habe. Die Informationen, WIE, WO und WAS uns heute erwartet, sind chaotisch rüber gekommen. Aber jetzt „stehen“ wir in einem Bus und haben zu akzeptieren, dass wir für die nächsten 26 km bis zum Park stehen dürfen. Toll ....

    Spruch des Tages: “Do you wan't to upgrade to a tent?”
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You might also know this place by the following names:

Provincia de Cautín, Provincia de Cautin

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