Chile
Río Natales

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Travelers at this place
    • Day 126

      Torre del Paine zwoa

      February 7 in Chile ⋅ 🌬 11 °C

      Heute fahren wir den Nationalpark von der Nordseite an. Es könnte der perfekte Tag werden, die Sonne zeigt sich von der besten Seite, es ist angenehm warm und kein Wind.
      Die Teerstraße zum Park ist perfekt und die Schotterstraßen sind neu gegradet, was will man mehr.
      Bei der Anfahrt haben wir schon einen tollen Blick auf den Torre del Paine ( 2850m) und auf das Massiv Grande Paine.
      Ab der Parkverwaltung wird es landschaftlich richtig schön, die Strecke ist abwechslungsreich, immer ein Auf und Ab, vorbei an unzähligen Seen mit türkisblauen Wasser und vielen Flüssen.
      Nach einer Kaffeepause wandern wir zum Aussichtspunkt Mirador Cuemos, nach einer Stunde stehen wir an einem Gletschersee direkt vor dem Massiv, ab und zu sieht und hört man die Abbrüche vom Gletscher.
      Vom Wanderparkplatz aus sehen wir noch zwei Concorde, die Größe ist schon beeindruckend
      Weiter geht's, nach einiger Zeit stoßen wir auf die schlechte Strecke von gestern, aber zu unserer Überraschung, die Schotterstraße ist gegradet, bei der Teerstraße sind schon 40 % der Löcher mit Sand aufgefüllt und die restlichen Löcher kennen wir noch von gestern. Fleißig warn's. So kommen wir zügig heim. 
      Read more

    • Day 41

      Torres del Paine, Teil 2

      February 12 in Chile ⋅ ☁️ 10 °C

      An Tag 5 geht es recht gemütlich am Lago Grey entlang bis zum Lago Pehoe, der eine ganz andere Farbe hat, bis zum Rifugio Paine Grande. Auf dieser Strecke hat es vor über 10 Jahren gebrannt (Touristen waren unvorsichtig) , über 10 km läuft man durch Baumleichen, der Jungwald ist noch kaum sichtbar. Deshalb darf man selbst auf den Zeltplätzen nur an festgelegten Orten kochen und auf den Wanderwegen auch nicht rauchen. Am Refugio Paine Grande steht kein schützender Buchenwald und so quetschen sich alle nah an den Hang. Es regnet und für die Nacht ist Sturm angesagt. Ich schlafe gut, ein paar Zelte hat es aber zerlegt.

      Tag 6, Beim Zusammenpacken meines Zeugs vor dem Refugio spricht mich ein Chilene an, ob ich mal Mate trinken möchte. Ja klar! So sitze ich neben ihm, er füllt seine Tasse, die voll mit losem Matetee ist, behutsam mit heißem Wasser, klopft ein paar Mal dagegen - da hat jeder seine eigenen Rituale - und reicht sie mir. Mit einem Metallröhrchen wird dann getrunken. Es schmeckt recht bitter, aber gut. Ich leere die Tasse, er füllt sich nach und übernimmt einfach wieder. Der Tag beginnt ja schon gut!
      Die Belastung der letzten Tage ist doch ganz gut spürbar, es steht aber wieder ein Highlight an. Mit leichtem Rucksack geht es zum Mirador Britanico hoch. Dort bleibe ich 2 Stunden und in dieser Zeit begegnen mir wieder einige meiner "Reisegruppe", wie schön. Hier oben beeindruckt der Rundumblick auf die Granitriesen, die bis knapp über 3000m hoch sind.

      Tag 7 führt vom Camping Frances immer am Lago Nordenskjöld entlang bis zum Rifugio Las Torres. An einem schönen Kiesstrand mache ich eine längere Pause und da einige Chilenen anfangen, ins eiskalte Wasser zu springen - obwohl das Baden in Flüssen und Seen im Nationalpark verboten ist - gönne ich mir diese Vergnügen auch.

      Tag 8: 2 Uhr Nachts aufstehen, um 3 Uhr loslaufen zum Mirador de las Torres. Ein klarer Sternenhimmel, eine superschöne Dämmerung und dann der Sonnenaufgang an den Torres. Die Mühe hat sich gelohnt. Einfach toll!
      Auf dem Runterweg kommen uns scharenweise Leute entgegen und es ist wieder ein richtig heißer Tag (über 20 Grad...) - also alles richtig gemacht. Ein Nickerchen auf der Wiese des Refugios, ein Calfate Sour - auch sehr lecker - und dann geht es wieder nach Puerto Natales zurück. Im Hostel ist ein freudiges Hallo, die Paine-Umrunder dürfen eine Glocke anschlagen und bekommen ein Bier.
      Voll mit tollen Eindrücken falle ich früh ins Bett und kein Wecker mahnt mich morgen zum Aufstehen.
      Read more

    • Day 125

      Puerto Natales

      February 5 in Chile ⋅ ☁️ 13 °C

      Sonntag, 4.2.
      Das gemietete Auto wird um 12 Uhr vor die Haustür geliefert. Eine richtige Schrottkarre. Rundum Steinschläge, Kratzer und Macken. Die Reifen haben kaum noch Profil. Aber es gibt kein anderes Auto, so die Aussage der Vermieterin. Also alles eingeladen und auf nach Puerto Natales. Nach 3 Stunden erreichen wir unsere neue Unterkunft. Ein kleines Häuschen mit dem Schlafraum im 1. Stock. Nagelneu, manches wäre noch zu optimieren. Abends gibt es eine sehr gute Pizza im Ort.
      Montag, 5.2.
      Es hat die ganze Nacht geregnet, am Morgen hängen die Wolken tief runter. Außerdem regnet es immer wieder. 3 Stunden geht die Fahrt durch Berge und Hügel, an Seen entlang und im Slalom um die Schlaglöcher. Dann sind wir an der Rangerstation. Wir müssen uns registrieren und bezahlen. Wir über 60 nur die Hälfte! Danach müssen wir über eine Wellblechpiste mit Schlaglöchern. Das ist die schlechteste Piste bisher. Wir kommen an den Lago Grey. Die Wolken haben sich ein bisschen verzogen und die Sonne kommt durch. Es führt ein Wanderweg über einen Schotterdamm und hinauf zum Aussichtspunkt. Da sehen wir den Glacier Grey in der Ferne und zwei wunderschöne, blaue Eisberge. Der Wind bläst so stark, dass ich auf dem Damm kaum vorwärts komme. Ich bin froh, als wir wieder im Auto sitzen. Wir müssen allerdings die dreieinhalb Stunden wieder über die schlechte Straße zurück.
      Read more

    • Day 126

      Nationalpark Torres del Paine

      February 6 in Chile ⋅ ☁️ 18 °C

      So einen Tag wie heute hätten wir gern öfters. Die Sonne scheint, es ist erst warm, dann heiß und überhaupt kein Wind. Wir nehmen heute eine andere Straße in den Park, länger auf der Ruta 9, eine gute, asphaltierte Straße. Dann geht's Richtung Park, immer noch asphaltiert und ohne Löcher. Auch die Piste, die dann kommt, ist einfach gut, im Gegensatz zu gestern. Und die Landschaft ist super. Die hohen Berge und die wunderbaren Seen. Wir haben einen schönen Blick auf den Gipfel des Torre del Paine. Am Lago Nordenskjöld sehen wir gegenüber das Massiv Grande Paine. Mit den Gipfeln bis 3000m hoch. Eine kleine Wanderung bringt uns näher an die Berge. Es ist total still, nicht mal ein Vogel zwitschert. Nur bei einem Gletscherabbruch donnert es wie bei einem Gewitter.
      Zurück fahren wir die gleiche Route wie gestern, heute war der Grader unterwegs, die Wellblechpiste ist nicht mehr so schlimm.
      Read more

    • Day 25

      Weiter geht es mit meiner Reise. Ich will von puerto montt aus nach puerto natales fliegen. Ganz schön viele puertos hier🙈
      Ich will etwas Geld sparen und nehme mir vor mit dem Bus zum Flughafen zu fahren. Hier in puerto Varas kenne ich die Busse inzwischen. Zu Stoßzeiten ist es wie in Deutschland. Sie brauchen deutlich länger und sitzen kann man vergessen. Nur zu spät kommen können sie nicht, denn so etwas wie einen Plan gibt es nicht. Zumindest habe ich noch keinen gefunden.

      Deswegen bin ich auch 5 Stunden vor meinem Abflug an der Bushaltestelle. Wobei das gar nicht nötig ist, man kann den Bus überall anhalten.
      Das frühe losfahren lohnt sich aus zwei Gründen. Ersten fährt der erste Bus nur bis puerto montt, ab da weiß ich nicht, welchen Bus ich weiter nehmen kann. Und zweitens gibt's nen großen Stau nach einem schlimmen Unfall auf dem Highway. Es klappt aber sonst alles und den Flug verschlafe ich zum größten Teil.

      Am Flughafen von puerto montt habe ich Marion schon gesagt, dass der Flughafen süß ist. In puerto natales muss ich dann schmunzeln. Wenn hier ein Flugzeug steht, ist der Flughafen voll😁
      Schon beim aussteigen werden hier die ersten Bilder geschossen. Und das nicht ohne Grund. Die umliegenden Berge sind einfach fantastisch.

      Auch aus Geldgründen habe ich mich entschieden in puerto natales auf einem "Campingplatz" zu schlafen. Es stellt sich als Garten von Nicole raus und liegt ziemlich nah am stadtzentrum. Nicole zeigt mir alles, ich baue mein Zelt auf und gehe wieder zu ihr. Sie sagt mir, dass es jetzt durchaus möglich ist, eine der Mehrtageswanderungen noch buchen zu können. Die Saison ist ja vorbei. Also stampfe ich nach meiner ersten kalten Nacht im Zelt zu den offices der beiden Unterkünfte- Betreiber des torres del Paine. Leider muss ich zu beiden und es gibt kein System, in dem man einfach beide Anbieter und auch die Auslastung der Campingplätze sieht.

      Aber ich habe Glück. Bei Vertice sagen sie mir, dass sie mir an dem wichtigsten Campingplatz noch einen Platz freischaufeln können, ich solle mich aber beeilen, bei dem anderen Betreiber so schnell wie möglich die Plätze zu buchen und dann erst bei Ihnen. Die Offices sind zwar in der gleichen Straße, leider aber an unterschiedlichen Enden. Ich hetze mich trotzdem nicht und siehe da, es klappt alles. Also geht's morgen endlich los. 8 Tage wandern. Gletscher, Wind und Wetter trotzen. Eventuell Pumas und sehr wahrscheinlich Guanacos sehen. Den Andenkondoren mit ihrer Flügelspannweite von bis zu 3,2m beim Fliegen zu sehen. Kein Internet. Kaum Möglichkeiten Essen zu kaufen.
      Es wird ein Abenteuer.😊

      Das Schöne an meinem Campingplatz in puerto natales ist übrigens, dass es ne Feuerstelle gibt. Gestern habe ich mich hier mit zwei Japanern und einem Koreanisch/ Taiwanischen Pärchen unterhalten. Und jetzt sitze ich hier und schreibe diesen Text. Nach der Wanderung werde ich zurück kommen hier hin 😌

      P.S. Wie eben schon geschrieben, ich werde die nächsten Tage kein Internet haben. Dementsprechend gibt's auch keine Beiträge und keine Antworten auf WhatsApp 😉
      Read more

    • Day 43

      Chile 2. Teil

      November 9, 2022 in Chile ⋅ ⛅ 12 °C

      Der kleine Süden
      Pucon ist ein hübsches touristisches und lebhaftes Städtchen im kleinen Süden (chilenische Schweiz)! Seen, Vulkane (Vulkan Villarica, der zweitaktivste Vulkan in Südamerika), Wasserfälle und Nationalparks in unmittelbarer Nähe. Da weiß man gar nicht, was man zuerst machen soll. Wandern, Wasserfälle und danach mal in den See springen (Rainer!), abends durch Pucon schlendern, was trinken oder essen und ein bisschen chilenische Urlauber auf sich wirken lassen.
      Nach Valdivia zog es uns wegen der Nähe zum Meer und die Stadt sollte schön sein (war sie nicht). Aber wir fanden einen sehr schönen Park mit tollen Senderos.
      Unsere letzte Station auf unserem Roadtrip war Puerto Varas. Auf dem Weg dorthin hielten wir in der Stadt Osorno. In Puerto Varas verlebten wir 3 entspannte Tage mit viel Sonne und Natur, die uns begeistert haben. Vor allem der Vulkan Osorno (wird auch der kleine Bruder vom Kilimandscharo genannt) hat es uns total angetan. In dem hübschen Örtchen Frutillar (Erdbeerhausen) haben sich Anfang des 19. Jahrhunderts viele Deutsche niedergelassen und das sieht man auch.
      Von Puerto Montt aus geht es jetzt mit dem Flieger für uns weiter Richtung Süden nach Puerto Natales und dann in den bekanntesten chilenischen Nationalpark Torres del Peine. Wir sind sehr gespannt. Bis neulich 🤩
      Read more

    • Day 134

      Chili - Puerto Natales

      January 18, 2020 in Chile ⋅ 🌬 15 °C

      Après la poussière et le désert du Nord, nous voilà plein Sud, en Patagonie. Vent et temperature plus fraiche; ca nous change du climat de ces derniers mois, voire de ces dernieres annees !
      Journée relache (un peu de devoirs pour les enfants quand même) à Puerto Natales, petite ville cotière perdue dans un fiord, entre steppe et montagne. On se croirait dans une petite ville cotiere du Nord de l'Amerique (mais version randonneurs), du genre de celle où se deroule un meurtre a la Joel Dicker. Comme ses heros, on a envie de s'installer dans chaque petit resto pour ecrire un bouquin !
      La lumière est aussi étonnante et participe au decalage. C'est l'été ici mais un soleil bas se traine jusqu'a 23h00...cette fois ci c'est ambiance "Insomnia" de Christopher Nolan (voir la photo de la fenêtre). Bref, on est loin :))
      Read more

    • Day 6

      Puerto Natales en stop .... euh en bus

      February 27, 2023 in Chile ⋅ ☁️ 13 °C

      Une petite péripétie nous oblige à rester au air bnb jusqu'à 13h .....

      On quitte Carla notre hôte pour rejoindre puerto natales à 300km en stop. Quel fût notre stupeur en arrivant à 14h en ville en voyant que toutes les banques étaient fermées. Les banquiers chiliens sont aussi actifs que les profs français (Adrien Jammes) apparement, on a donc pas pu retirer.

      On se lance dans l'autostop sur les bords du détroit de Magellan. Ça commence bien, on est pris en 10 minutes et on sort rapidement de la ville. C'est de bonne augure.

      1h plus tard on est toujours au même endroit devant les flamants roses. Sachant qu'on sait qu'il y'a un bus qui va à notre destination à 17h en centre ville, on la joue secur et on décide de faire marche arrière. Comme par hasard en 5 min une voiture nous prend pour retourner au centre.

      On prend notre premier bus qui est super confort et on se lance pour trois heures vers Puerto Natales. Pendant le voyage on découvre la faune de patagonie : nandou, guanaco, Joseph qui dort .....

      Arrivée à puerto natales, direction l'hostal bellavista pour la nuit et la préparation du trek W de Torres del paine.
      Read more

    • Day 90–91

      Puerto Natales

      February 16 in Chile ⋅ ☀️ 18 °C

      Vom Schlafplatz nach Puerto Natales ist es ein Katzensprung, knapp 100 KM über eine gut ausgebaute Landstraße.
      Vor der Weiterfahrt steht obligatorisch eine Sichtkontrolle des MAN an. Gestern haben wir den groben Schmutz abspritzen können und so entdecke ich, dass sich Muttern an den Zwingen der Blattfedern der Beifahrerseite gelockert haben. Das wäre bei dreckigem Unterboden unentdeckt geblieben. Keine große Sache, die sich schnell beheben lässt. Ich werde wohl den Wechsel der Stoßdämpfer nutzen und mir alle Schrauben und Muttern genauer anzusehen. Wir planen dann einmal ein oder zwei Stunden zusätzlich unter dem Auto ein.

      Puerto Natales ist ein nettes kleines Städtchen. Reiseagentur reiht sich an Café oder Restaurant. Hier ist halt der Ausgangspunkt für viele Touren im Torres del Paine Nationalpark. Christine hat richtig Glück, in einem unscheinbaren Geschäft finden wir eine gute Rucksackauswahl. Sie kauft sich das Nachfolgemodell ihres in Trelew gestohlenen Rucksacks 🎒. Ich werde in Punta Arenas nach einem Backpack suchen und weiß ja, dass ich hier wieder hinkommen kann, also ein Merkerl in Google Maps gesetzt.

      Die Bar LAST HOPE, wird von einem australischen Ehepaar betrieben. Eigentlich sind wir hierher gekommen um die südlichste Whiskydestille der Welt zu besichtigen. Matthew, der Eigner erklärte uns, dass seine Ehefrau und Geschäftspartnerin und er zunächst Gin herstellen, insbesondere um Geld während des Reifungsprozesses des Whisk(e)ys zu verdienen. Das erste Destillat reift seit ca. vier Jahren in Ex-Bourbonfässern. Die Partner diskutieren, ob die Abfüllung in sechs Monaten oder in drei Jahren erfolgen soll. Für uns zu lange zum Warten 😞.
      Zunächst reagiert Matthew sehr spröde auf die Frage nach einem Sample des Vierjährigen. Nicht einmal die Familie hätte testen dürfen. Ich schlage ihm einen Deal vor. Ein Sample unseres „Tomorrow‘s out of sight“ gegen ein Sample seines Whiskys. Als Christine noch ein Sample des Bruichladdich Cuvée drauflegt, wird er schwach. Es kommt zum Tausch 😋. Wir sind die ersten Tester der neuen Whisk(e)ymarke … 😇
      Sonst arbeiten die Besitzer sehr australisch pragmatisch. Auf die Frage nach ihren Erfahrungen beim Brennen meint Matthew, das hätten sie auf YouTube gelernt. LastHope verarbeitet ausschließlich gekauften Alkohol weiter. Als Tanks für Gin und Whisk(e)y dienen einfache Plastiktonnen. Für die Nachreifung haben sich die Jungbrenner auch etwas ausgedacht. Da Sherryfässer sehr teuer sind, nehmen sie neue, günstige lokal hergestellte Fässer, füllen diese mit billigem Sherry aus dem Supermarkt und basteln sich so ihre Sherryfässer. Na ja, kann man machen 🤦🏼

      Natürlich fahre ich keinen Meter mehr mit dem MAN, so schlafen wir heute innerorts an der Friedhofsmauer. Es lebe der Zentralfriedhof … 💀
      Read more

    • Day 3

      Santiago - Durch und Hinauf

      February 6 in Chile ⋅ ☁️ 18 °C

      Gestern wurde irgendwie die Warterei am Flughafen überlebt. Nichts ging dabei, keine Musik, kein Lesen. "Wär halt einfach schön, wenn diese f...Tür aufginge". War dann ja auch irgendwann so. Das ist schon eine schöne Sache sich nach 4 Wochen einfach wieder zu sehen, dann halt in Südamerika. Warum nicht?!
      Durch meine Stadtkenntnis konnte ich am nächsten Tag die wunderbare Reiseleitung übernehmen und klugscheißen - zumindest das, was ich mir in meinem Sabbatjahrhirn merken konnte ;-)
      Und für mich war es wunderbar, denn ich konnte die ganze bunte, schranzige Trubeligkeit nochmal aufsaugen, beim zweiten Mal hat man ja noch mehr Detail-Auge!
      Dann wurde fein gespiesen und der Wahnsinn mit alkoholischen Softgetränken und PiscoSour, dem hiesigen Volksgetränk (gut haben wir das abgehakt. Ist auch egal, ob Chile oder Argentinien das besser macht, braucht kein Mensch, meine Meinung!) untermalt.
      Am nächsten Tag mussten wir auf den Corre San Cristóbal - wie immer rauf auf den Hausberg. Dem Motto 'Schweißegal' wurde hart gefolgt. Man hätte auch abends sich da hoch manövrieren können, aber 'Scheißegal', mittags ist doch super. Aber diese Aussicht!!!
      Kriegst die Füße nicht hoch!
      Und dann war wirklich alles egal. Cola rein und weiter ab ins nächste Viertel. Schön alles rauslaufen. Und es lohnt sich einfach. So eine spannende, vielfältige, hipsterige, unspektakuläre, fantastische Stadt. Gut, dass wir nochmal wiederkommen, aber morgen geht's dann erstmal ans Ende der Welt. Diesmal halt auf der chilenischen Seite. Vorfreude ohne Ende!
      Read more

    You might also know this place by the following names:

    Río Natales, Rio Natales

    Join us:

    FindPenguins for iOSFindPenguins for Android