Chile
Río Natales

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19 travelers at this place:

  • Day41

    Puerto Natales - Isla Morena Hostel

    February 10, 2017 in Chile

    Nachdem wir nachts um 1 Uhr nach einer kleinen Wanderung am Hostel angekommen sind, haben wir uns erst einmal sehr über das schöne Zimmer in einem tollen Gebäude gefreut. Ein guter Anwärter auf volle Punktzahl bei der anschließenden Online-Bewertung. Ausgeschlafen am nächsten Morgen gab es für Hostelverhältnisse ein top Frühstück. Toast, 2 Sorten Wurst, Käse, 2 Sorten Joghurt, Haferflocken, Marmelade (und die bestand nicht nur aus Zucker, die Sorte Kirsche war heraus zu schmecken) und Tee. Gut gestärkt haben wir etwas die Stadt erkundet und waren bei einer Veranstaltung im "Erratic Rock" Hostel, bei der von den möglichen Wanderungen im Torres del Paine erzählt wurde. Der Niederländer, der top vorgetragen hat, ist schon alle möglichen Wege gelaufen und hat berichtet. David und ich haben uns teilweise nur verständnislos angeguckt. Wie kann man sich das alles bei so vielen negativen Aspekten antun? 2 Klos für 200 Leute auf einem Zeltplatz, das Essen muss in den Baum gehangen werden, damit Nager es einem nachts nicht wegfressen, Frostgefahr und Unwetter, Sonnenbrände, durchweichte Kleidung durch Regen, alles wird dreckig und nass, Preise für Essen und Refugios die durch die Decke gehen, kostenlose Zeltplätze mit Durchfall und Kotzeritis Gefahr. Aber hey, hier und da gibts einen tollen Ausblick. Auch in Onlineforen wird von Wanderabsolventen mit dem Nationalpark, den Preisen und der Handhabung abgerechnet. Also falls das jemand mal machen will, belest euch vorher, ob es wirklich so ist, wie ihr euch es vorstellt. Wir jedenfalls können El Chalten und die Wanderungen dort empfehlen, das war wunderschön.

    Und anbei noch Bilder von lecker Bier im Pub mit Therese und Joshi vom 12.02.. Zu beachten ist, dass auf dem einen Bier sogar handschriftlich das Abfülldatum stand. Das nenne ich mal Liebe zum Produkt.
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  • Day5

    Puerto Natales

    March 14 in Chile

    Mit dem Bus ging es heute ins 3 Stunden entfernte Städtchen Puerto Natales. In diesen 3 Stunden sah man nicht viel - von einer riesigen flachen Ebene wurde es ein wenig hügeliger, Häuser oder andere Autos waren aber Fehlanzeige.
    Nach dem Einckecken im Hostal und einer kurzen Entdeckungstour plagte uns auch schon der Hunger - und erstmals mussten wir mit einer rein spanischen Karte klarkommen :-)

  • Day36

    Klein aber schön hier

    March 4, 2017 in Chile

    Zugegeben, ich hab mir den Dreh- und Angelpunkt für Touren in Patagonien etwas größer vorgestellt... Die Tatsache dass alle fragen ob ich gerade aus dem Nationalpark Torres deal Paine komme oder morgen hingehe wirft die Frage auf ob es hier Sony nichts zu tun gibt... 😅

    Wie erwartet sind alleine Reisende nie allein. Denn wir haben uns mit den Framzösinnen vom Flughafen nicht nur für die Busfahrt zusammen getan, sondern uns auch gleich zusammen in ein Hostel-Zimmer einquartiert, alle möglichen Info-Punkte abgeklappert (weshalb wir jetzt gefühlt die halbe Stadt kennen) und den aufregenden Tag bei chilenischem Essen und Wein ausklingen lassen. Die Leute hier sind super hilfsbereit und die einzelnen Hostel und Tour-Anbieter kooperieren miteinander.

    Julian, ein sehr netter Typ in einem ausgebuchten Hostel hat rumtelefoniert und uns ein Zimmer organisiert. Deshalb haben wir ihn zum Helden des Tages und Ansprechpartner für alle Fragen und Empfehlungen gemacht. ☺ Von ihm aus gestartet haben wir 3 weitere holfsbereite Herren kennengelernt, die jeweils in Tour- und Mietagenturen arbeiten und alle verwandt oder verschwägert zu sein scheinen.

    An Julians Stelle arbeitet heute Valentina. 😊 Sie organisiert mir gerade eine Freiwilligen-Stelle für die kommenden zwei Wochen, wärend ich mir die Stadt anschaue. 😉
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  • Day92

    Puerto Natales - Vorbereitung

    April 11, 2017 in Chile

    Heute nutzten wir den Tag um uns von der Tortur gestern auszuruhen und alle fehlenden Sachen für unsere große Wanderung zu besorgen. Nach dem späten Frühstück wurde dann der Fernseher angeschaltet und noch etwas geruht. Am Nachmittag besorgten wir dann letzte Ausrüstungsgegenstände um die fünftägige Wanderung des W-Treks im Torres del Paine zu überstehen. Um die Kaffeezeit besuchten wir noch eine gute Creperie. Serviert wurde ein herzhafter und ein süßer Crepe. Dazu ein Kaffee mit viel und einer mit wenig Milch. Anschließend gings auf die Suche. Nachdem wir in einem North Face Laden preislich nicht fündig wurde, Lisa suchte nach einem Unterzieh-Hemd was dort zwischen 60 und 100 Euro kosten sollte (ja Unterhemd aus Merino), suchten wir einen Second-Hand laden auf. Dort bekamen wir eine Daunen-gefütterte Weste, ein langes T-Shirt von H&M und eine lange Unterhose für David für zusammen 20€. Fairer Deal und wir hatten fast alles um der Kälte zu trotzen. Weiter machten wir uns auf die Suche nach einer Thermosflasche, die wir dann günstig in einem Mini-Baumarkt bekamen. Einen Camping Wasserkocher bekamen wir bei einem älteren Herren der uns Bilder von sich und seiner Familie aus dem Jahr 1945 zeigte. Unter anderem eines, auf dem er auf einem Pferd im Nationalpark trohnt. Sehr uriger Laden mit Schaufenster, in dem es wirklich ungelogen so aussah, als würde er seine halbe Garage verkaufen. Danke nochmal an der Stelle an Daniel, für den aus einer Bierdose gebauten Kocher, der mit Spiritus betrieben wird. Wiegt mit seinen 20 Gramm echt nix und wird uns hoffentlich den einen oder anderen leckeren Tee und Kaffee erstellen, sofern es in den Refugios kein Heißwasser gibt. Wir haben eigentlich Vollverpflegung in den Refugien. Für den ersten Tag sparten wir uns diesen teuren Luxus und besorgten noch Lebensmittel und alles was wir an Pflegeprodukten etc. brauchten. Den Rest des Abends verbrachten wir wieder vor der Glotze. Morgen gehts dann um 6 Uhr raus und hier ist für 5 Tage Funkstille. Anschließend wird natürlich eine Flut von tollen Bildern und Erzählungen folgen. 😉Read more

  • Day91

    Puerto Natales - am Ende der Welt

    April 10, 2017 in Chile

    Wow! Wir sind nun tatsächlich in Patagonien! Da, wo man immer schon mal hin wollte. Ans Ende der Welt. Da sind wir jetzt. So richtig realisiert haben wir das noch nicht. Aber das kommt hoffentlich bald.
    Eine anstrengende, fast 24 Stunden dauernde, Anreise liegt hinter uns. Von Calama ging es heute Nacht nach Santiago de Chile. Dort hat das ganze Prozedere, wie einchecken, Sicherheitskontrolle usw. Ewigkeiten gedauert, sodass wir dann nur noch 2,5 Stunden auf einer zugigen, kalten Bank die Augen zu machen konnten, bis der nächste Flieger ging. Die Airline mit der wir geflogen sind, ist in etwa mit Ryanair vergleichbar. Zwar nicht, was die Preise, aber was den Sitzkomfort betrifft. Davids Beinfreiheit ließ zu Wünschen übrig. Zum Glück dauerte der Flug auch nur 3 Stunden und in Punta Arenas wurde man direkt von Taxifahrern zum Minibus geleitet, der einen in die Innenstadt bringen sollte. Lisa hatte zwar gelesen, dass von hier direkt Busse nach Puerto Natales gingen, aber die Fahrer versicherten uns, dass es diese nicht gäbe. Gut, wir glaubten das mal und ließen uns zum Terminal de Busses bringen. Hier kauften wir ein Ticket für den nächsten Bus in 1,5 Stunden und verbrachten die Wartezeit in einem süßen Teehaus mit einem Frühstück. Als der Bus dann losfuhr, hieß unser erster Stop Flughafen.. Na klasse. Gut, ärgern bringt nichts. Also Augen zu und noch ein bisschen Schlaf mitnehmen. Der Bus fuhr durch eine Landschaft, die für uns komplett neu war. Weites Grasland von Wasser durchzogen, windschiefe, knorrige Bäume und in der Ferne ließen sich schroffe schneebedeckte Berge erkennen.
    Unser Hostel ist mehr eine Absteige und hat die besten Jahre hinter sich, ist sehr hellhörig und nun wirklich keine Augenweide, aber günstig. Wir liefen ein wenig durch die Gegend, zum Wasser runter und finden es hier in dem Örtchen sehr schön. Voll mit Travelern, Ourdoorgeschäften, Kunsthandwerk und Unterkünften, aber doch sehr gemütlich. Aber kalt ist es hier. Und sehr sehr windig. Wir gönnten uns eine Pizza und Lisa sich eine Milka-Schokolade und jetzt geht es früh ins Bett.
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  • Day59

    Puerto Natales

    March 3 in Chile

    Arrived here last night, quite late. Checked in to my hostel and went to sleep.

    Today I have spent the day getting info in Torres Del Paine. I ended up booking two nights in the national park, one in a refugio and one in a tent. I went with a expensive option, but because of the weather and me getting a bit exhausted from all the hiking, I decided it was for the best.

    I booked a bus ticket from Punta Arenas to Ushuaia on friday, because they don’t have buses on thursday. That means one day less in Ushuaia. My plane from there to Buenos Aires leaves at the 13 th of March.Read more

  • Day12

    Heute ist wieder ein Reisetag.
    Zusammen mit dem Hotelbesitzer des „Andiperla Calafate“ tranken wie schon um 6:30 Uhr einen Kaffee. Er war extra früher wegen uns ins Hotel gekommen, um uns zu verabschieden und uns zum ca. 2km entfernt Busbahnhof zufahren.
    Es ging mit dem Reisebus 6h durch die patagonische Steppe. In Puerto Natales angekommen, konnten wir leider noch nicht in unserem neuen Hostel einchecken, da wir zu früh dran waren. Zum Glück konnten wir unser Gepäck schon mal da lassen und haben uns einen kleinen Überblick über die kleine Hafenstadt gemacht.
    Und diese Hafenstadt ist schön! Steht man am Ufer, speziell jetzt im Herbst, weiß man nicht ob man gerade in Patagonien, in Alaska oder in irgendeinem Fjord in Norwegen ist. Wahnsinnig schön! Jetzt ist es endlich 16:00 Uhr und wir können einchecken. Gleich geht es Gerüchten zufolge in die beste Pizzeria auf dem Planten. Stay tuned...
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  • Day19

    La Picada de Carlitos Restaurant

    December 18, 2016 in Chile

    Nachdem wir eingecheckt haben treibt uns der Hunger in die Stadt. Auf dem Weg zur Hospedaje Maria haben wir ein Lokal gesehen, was sehr einladend aussieht. Da geht's hin. Die Karte ist mit ettlichen Leckereien gefüllt. Für Olli gibt's gefüllte Kartoffelbällchen mit einem perfekt zubereiteten riesen Stück Steak und Tomatensalat. Fabi entscheidet sich für ein Sandwich gefüllt mit Hähnchenfilet mit Avocadoaufstrich, Tomaten und Salat. Nachdem wir so lange Zeit immer selbst gekocht haben, mussten wir uns heute einmal etwas gönnen. Eine sehr weise Entscheidung.

    Wir resümieren die letzten Tage und Erlebnisse bei Laura und unserer Fahrt hierher. Ziehen Vergleiche zu unserer Reise mit Kirby und stellen sehr deutlich fest, dass sich beide Reisen unheimlich stark voneinander unterscheiden. Während wir mit Kirby etwas abgekapselt von der Außenwelt waren und dafür viel mehr Zeit zu zweit verbracht haben, sind wir auf dieser Reise viel mehr in Kontakt mit Einwohnern und anderen Menschen. Wir geniessen diesen interessanten Austausch sehr und freuen uns sehr über die bereichernde Erfahrung.

    Die mächtig gefüllten Teller machen uns prächtig voll. Heimwärts können wir uns fast kugeln mit unseren prall gefüllten Bäuchen. Begleitet werden wir, wie immer von ein paar vierbeinigen Wegbegleitern.
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  • Day20

    Tagesaufgabe teilweise erfüllt

    December 19, 2016 in Chile

    Der Tag beginnt mit Kaffee und Frühstück im Wohnzimmer unserer Gastfamilie.

    Unser heutiges grosses Vorhaben ist es endlich alle Buchungen für die Campingplätze bzw. Refugios zu bekommen.

    Bevor es losgeht telefonieren wir noch mit Pierre und Fabis Mum und dann laufen wir mal los Richtung Stadt.

    Nun ja. Womit wir nicht gerechnet haben, ist die Siesta. Die erste Agentur hat noch geöffnet, schickt uns aber direkt in eine andere, um dort die ersten Buchungen für den Beginn der Tour zu machen.

    Also nutzen wir die Siesta noch für einen kleinen Bummel durch die Strassen, Shops und schlendern anschließend noch die Seepromenade entlang. Sonne macht sich breit und wir machen ein kurzes Picknick am See.

    Während der Siesta legen wir uns einen Plan zurecht. Die Trekkingroute verläuft in einem Kreis gegen den Uhrzeigersinn. Wir planen 7 Übernachtungen die wir bei drei verschiedenen Anbietern buchen müssen, die wie bereits erwähnt nicht im geringsten miteinander kommunizieren. Das macht es irgendwie sehr schwer einen richtigen Anfang (falls es den überhaupt gibt) zu finden. Mit unserem Masterplan laufen wir in die nächste Agentur.

    Hier sind die Leute hoch erfreut dass wir so vorraussichtig planen und können uns unsere gewünschten Termine Mitte Januar bestätigen. Da wir noch bis Ende März hier sind, sind wir ja flexibel. Prima. Erster Anbieter. Alles läuft rund. Auf zum nächsten. Hier können wir eine weitere Übernachtungen wie geplant buchen. Eine andere ist leider ausgebucht. Die Beraterin gibt uns zu verstehen dass auch die kostenlosen Zeltplätze reserviert werden müssen. 😠 damit haben wir nicht gerechnet. Diese sind nun natürlich auch schon im Januar komplett ausgebucht und es ist aussichtslos noch etwas zu bekommen. Versichert uns die Dame. Die Euphorie am Anfang trübt sich sogleich und wir sind von diesem nicht funktionierenden System ziemlich genervt. Man verbringt so viel sinnlose Zeit mit Onlinerecherche und geht sogar direkt in die Agenturen, um am Ende doch keine Reserverungen zu bekommen wie man es sich vorstellt. Wir belassen es für heute dabei. Den Rest des Tages schmökern wir noch durch ein paar kleine Läden und laufen dann am späten Nachmittag zurück zum Hostel.

    Die Betreiberfamilie scheint unseren Unmut schon zu ahnen und der Kaffee steht schon auf dem Tisch. Das hebt die Laune gleich wieder etwas an. Nun steht noch etwas Recherche an. Wir versuchen doch noch irgendetwas herauszufinden, aber es bleibt bei dem Stand. Wir wollen noch ein paar Sachen nach Hause schicken, die uns unnütz die Reise erschweren. Diese packen wir noch zusammen bevor wir uns wieder auf den Weg in die Stadt machen.

    Heute solls Pizza geben. Laut Empfehlungen im Internet die Beste in der Stadt. Vom Preis-Leistungsverhältnis her stimmt das auf jeden Fall. Das Lokal ist komplett gefüllt. Das spricht wohl für sich. Wir haben doch noch Glück einen Platz an der langen Tafel zu bekommen. Hier gibt es nur einen Tisch, an dem etwa 30 Personen Platz finden. Welch Überraschung, wir sitzen wieder ausgerechnet neben ein paar deutschen Reisenden. Auch sie haben die Tour im Torres del Paine noch vor sich. Sie haben 6 Wochen im Voraus gebucht und alle Plätze bekommen. Sie gehen aber auch nur die kleine Route, was die Planung erheblich erleichtert.
    Mit Pizza im Bauch geht's wieder zurück zum Hostel. Totmüde fallen wir ins Bett.
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You might also know this place by the following names:

Río Natales, Rio Natales

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