Colombia
Departamento de Sucre

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11 travelers at this place:

  • Day25

    Before going home I wanted to scuba dive again. I found some islands off the coast of Cartagena that was supposed to be good for diving. I left Rob behind in Cartagena and went with Diving Planet for a two day diving trip to the Rosario Islands. Most people were just doing a one day trip but there was one other guy from Belgium who was also doing a two day trip. We dived two day dives followed by a night dive on day one and then two more day dives on day two. The water was a lot warmer than in Taganga and New Zealand so it was a lot more comfortable diving. I actually really liked diving in this region as the reef was very colourful with coral and the fish we're also colourful. We saw cerebral coral, elephant sponges, triggerfiah, lobsters and crab. On the night dive I apparently spotted an octopus and showed it to our guide however I never saw an octopus I always thought that I was looking at crabs and lobsters. I will have to dive again to see an octopus. The best part of the dive trip was on the night dive when we turned off our lights and saw the illuminative plankton moving in the sea, it sparkled like the stars. It was definitely a nice place to finish my diving for the trip.

    After returning back to Cartagena for one night Rob and myself headed to another set of islands off the coast of Cartagena called San Bernardino islands for a few nights of paradise. It took two hours to reach the islands from Cartagena by boat. Unfortunately when we arrived the weather was cloudy and grey so the island didn't feel like paradise. However the next morning the sun was splitting the stones. We stayed in a little hut beside the sea and it was very relaxing falling asleep to the sound of the waves. We watched the beautiful sunset every evening while sipping on fruity cocktails. This was not a trip that we would normally like because there isn't a lot of action or activities to do but it was perfect for us now at the end of the trip to relax before heading back to reality.
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  • Day117

    Darauf haben wir uns wirklich gefreut. Auf alles andere natürlich auch. Aber die vier Nächte im Casa en el Agua (www.casaenelagua.com) sind das, was man als effektive Ferien nach einer Reihe ferienähnlicher Wochen auf Reisen bezeichnen könnte. Das Casa ist definitiv eines der spektakulärsten Hostels überhaupt. Family-, Relax- und Party-Feeling umgeben von karibischem Blau und Türkis. Nicht ein Haus AM See, nein, ein Haus AUF dem See. Also Meer. Und ja, Geschichten gäbe es viele zu erzählen. Von Nachbarsinseln mit der weltweit höchsten Bevölkerungsdichte, von rauschenden Festen, von fiesen Sonnenbränden vom Nichtstun und von noch mehr rauschenden Festen. Aber irgendwie hatte ich einfach zu keinem Zeitpunkt Bock, mein Handy in die Finger zu nehmen. Verdammt nochmal auch meine Ferien. Daher bleibt an der Stelle nur zu sagen: „What happens in the Casa, stays in the Casa!“

    Ein paar Drohnenaufnahmen mussten aber schon sein. Die Location ist einfach zu geil, als dass man die mitgebrachte Spark unangetastet im Zimmer lassen könnte. Hier gehts zum Video: https://youtu.be/bBdTGp90v6E

    Gut, eine spannende Geschichte gibt es doch. Und die ist einfach zu gut, um sie nicht zu erzählen. Und fast zu gut, um sie zu glauben. An unserem letzten Tag im Casa - es war nachmittags um drei - waren wir bereits wieder auf gutem Weg, uns für die bevorstehende letzte Partynacht aufzuwärmen. Soll heissen, wir waren bereits wieder bei Bier, Cocktails und - zumindest in meinem Fall - Sonnenbrand angelangt. Nachdem ein eher unscheinbares Boot am Casa angelegt hatte, kam einer der Typen auf mich zu und fragte, ob wir für ein Bier bei einer kurzen Fotosession mitmachen würden. Sie hätten ein paar Minuten entfernt auf der Insel Tintipan eine Airbnb-Location die sie vermieten und für welche sie ein paar Bilder mit attraktiven Menschen machen wollen. Ok, einfach mit Menschen. Gratis Bier? Klar, wo kann ich unterschreiben?! Nach kurzem Zögern, liess sich auch die fotogene Sue und ein weiteres Pärchen für den Kurztrip motivieren. Die Anfrage dürfte sich eh mehrheitlich an meine schöne Begleitung und weniger an mich gerichtet haben. Mir Wurst, solange ich mein Bier kriege! Zwei Minuten später sitzen wir lediglich mit Badehose und einem Bier ausgestattet auf einem Boot und tuckern davon. Als einer der Jungs dann noch eine Flasche Rum in den Händen hält und anfängt Shots zu verteilen, ist meine Freude schon fast grenzenlos. Wobei, irgendwie zittert der Junge - wohl so Anfang / Mitte Zwanzig - beim Einschenken und er macht mir auch sonst einen etwas nervösen Eindruck. Irgendwie macht mich das dann auch ein wenig nervös. Wohin gehen wir nochmal? Was wollen die von uns? Sind das auch Pablo's Kaugummibuebe? Im nahe gelegenen Cartagena ist ja bekanntlich der grösste Export-Hafen für kolumbianisches Kokain. Ich lasse mir die Unsicherheit natürlich nicht anmerken und nehme noch einen beherzten Schluck vom überaus leckeren Rum.

    Erst unterwegs realisiere ich, dass insgesamt vier Pärchen "zu Gast" sind auf dem Kutter. Alles scheinbar nette Leute. Die Spannung steigt, als wir nach etwa zehn Minuten wieder in Richtung Ufer fahren. Wird das hier gar etwas mit Erotik? Wir werden sehen. Als wir endlich den Bootssteg erreichen, schauen wir uns gegenseitig ziemlich verunsichert an, bevor wir an Land gehen. Denn vor uns liegt ein imposantes Anwesen mit mehreren Gebäuden, einem Pool, diversen Lounges, exotischen Papageien in den Bäumen und allerlei Spielzeug. Das wäre definitiv auch eine ideale Location für die nächste Folge „Bachelorette“ von 3+ (für die Deutschen: Das ist etwa gleich trashy wie RTL2) oder den nächsten Züri-Boyz Ausflug. Ich sehe Miro schon das Mobiliar ins Meer schmeissen und Kevin hinterher springen. Totale Eskalation eben. Nachdem uns weitere alkoholische Getränke angeboten wurden, sollen wir uns ausruhen und einfach ein wenig relaxen. Einige Angestellte bereiteten derweil allerlei exotische Cocktails zu. Ich wusste es, es wird ein Porno! Cool. Und wie gesagt, "what happens in the Casa, stays in the Casa!"

    Ok, einige mögen nun sagen, dass wir doch etwas gar leichtsinnig auf Gratis-Bier (ich) und mögliche Model-Verträge (andere) reagiert haben. Aber eigentlich hatte ich zu jeder Zeit alles im Griff. Also eigentlich Robin. Er hätte sicher sofort ein Bravo-Team zu unserer Rettung geschickt, wäre das nötig geworden. Ziemlich sicher. Ich hatte zumindest damit gerechnet. Natürlich wurde es dann doch kein Porno und plötzlich eingeschlafen sind wir nach den Drinks auch nicht. Nein, viel besser. Für die nächsten Stunden sind wir Gäste von Andres, der das anfängliche Zittern beim Rum Ausschenken allmählich in den Griff bekam und nach eigenem Bekunden Sohn einer kolumbianischen Unternehmerfamilie aus der Mode-Branche ist. Seine Angestellten sorgen dafür, dass wir nicht trocken laufen und bei Dingen wie Kayak-Segeln, Schnorcheln, Tube hinterm Boot herziehen, vom Strandhaus ins Meer springen oder einfach nur am Pool liegen, ununterbrochen Spass haben. Hell yeah! Den haben wir auch. Oleg - der Fotograf, ursprünglich aus der Ukraine - macht derweil ein paar Fotos vom Boden aus oder mit seiner geilen Drohne. Ab und zu gibt es fotografische Anweisungen von Jorge - eine Art Art Director -, wobei diese jeweils eher als Frage in der Art von "würde es euch etwas ausmachen, wenn ihr kurz mit dem Motorboot und Tube spielen würdet? Danach könnt ihr dann natürlich wieder relaxen ..." formuliert werden. So gefällt mir das!

    Beim Extrem-Modelling vergeht die Zeit schnell und die gebuchte nächtliche Plankton-Tour vom Casa aus muss ohne Sue stattfinden. Als sich die Köchin dann auch noch daran macht, uns ein üppiges Dinner auf der Terrasse zu servieren, platzen wir fast vor Glück. Und dem guten Essen. Ähnlich unserem Penthouse in Santiago, beschleicht uns ab und zu aber noch das ungute Gefühl, dass das Ganze doch irgendeinen Haken haben muss. Für solchen Scheiss geben wir sonst ja gerne und viel Geld aus. Die Jungs scheinen aber auch ihren Spass zu haben und sie lehren uns freudig einige kolumbianische Trink- und Würfelspiele. Die beim abschliessenden Rücktransport zum Casa gestellte Frage, was wir denn morgen machen würden, ist (leider) schnell beantwortet. Wir müssen vom Casa zurück nach Cartagena, da dies die letzte Nacht im Casa sein wird und das Speed-Boat bereits gebucht ist. Zwei der Pärchen scheinen da etwas flexibler zu sein und so erfahren wir mit einem Ohr, dass dem Andres seine Familie mehrere Anwesen in dieser Region besitzt und man total froh wäre, wenn man am nächsten Tag dort auch ein paar Bilder mit professionellen Hobby-Models machen könnte. Als ich die Verzweiflung hinter dieser Frage spüre, kann ich nicht anders, als unsere Hilfe ebenfalls anzubieten. Ok, aufzudrängen. Scheiss auf die Boot- und Hostelbuchungen, das kriegen wir dann schon geregelt. Und sonst sollen das die Narcos-Kiddies für uns regeln. Die können das. Ziemlich sicher. Irgendwie.

    Nachdem wir die anschliessende und letzte Nacht im Casa nochmals ordentlich gefeiert haben, dafür gab es ja auch genügend Gründe, wurden wir am nächsten Morgen von unseren neuen Freunden in einem weit weniger unscheinbaren Speed-Boat abgeholt. Das Casa staunte nicht schlecht, als wir samt Gepäck und wie Rockstars das Boot besteigen und mit laut aufgedrehter Musik davon rauschen. Gut, vielleicht waren das auch eher besorgte denn erstaunte Gesichter. Denn die Frage, wo wir mit den Typen hingehen, können wir abermals nicht genau beantworten und diesmal haben wir auch alle unsere Habseeligkeiten bei uns. Aber egal, wir fühlen uns grossartig und unser Vertrauen haben sich die Jungs längst erkauft. Das nächste Shooting wartet sicher auf uns. Und hoffentlich ein paar Drinks dazu! Und believe it or not, aber genau so ist es. Nach vierzig Minuten erreichen wir das Festland und beziehen unser neues Strandhaus, in welchem wir erneut als teure Gäste behandelt und von Angestellten umsorgt und schrittweise abgefüllt werden. Wenngleich diese Hütte nicht ganz so spektakulär ist wie die Gestrige, lässt sie ebenfalls keine Wünsche offen. Ausser Vorhänge. Ich würde Vorhänge montieren. Macht es einfach gemütlicher. Andres stimmt mir zu und macht sich entsprechende Notizen. Gern geschehen.

    Wer denkt, das wars dann ... wir sind entweder fertig mit Fotos und können lebend gehen oder wir werden doch noch brutal missbraucht und anschliessend in Stücken im Meer versenkt, irrt. Da wir ja unsere Hostel-Buchungen für diesen Tag haben sausen lassen, sind wir allesamt herzlich eingeladen, die Nacht auf dem ersten und auch beim erneuten Betreten noch spektakulären Anwesen auf der Insel zu verbringen. Natürlich im gewohnt luxuriösen Stil mit komplettem Rundum-Sorglos-Paket und weiteren kurzen Foto-Sessions mit nächtlicher Prunk-Beleuchtung. Fuck yeah! Sechs Europäer und drei Jungs mit unklarem Background. Wir haben eine grossartige Zeit mit vielen spannenden Diskussionen und selbstverständlich erstklassiger Verpflegung. Die Jungs löchern uns mit unzähligen Fragen zum Leben, der Politik und Steuern in Europa, während ich mir meine zweitletzte Montecristo reinziehe. Irgendwann kaufe ich den Jungs dann auch die Sache mit der Mode-Kette irgendwie ab. Vielleicht doch keine Narcos. Als wir im hauseigenen und von Mangroven umgebenen Mini-Hafen beim Besteigen des Bootes, welches uns am nächsten Morgen zurück zum Casa bringt (wo unser „umgebuchtes“ Speed-Boat auf uns wartet), einen grossen Haufen Versandpakete auf dem daneben liegenden Schiff erspähen, kommen dann nochmals kleinere Zweifel auf. Vernünftig wie ich bin, entscheide ich aber, nicht nachzuhaken. Beim Casa angekommen, fällt der Abschied von Andres, Oleg und Jorge sehr herzlich aus. Offensichtlich hätten wir alle noch Lust auf weitere gemeinsame Tage gehabt. Wie man - bzw. Andres - uns aber erklärt, sei das verlängerte Weekend nun vorbei und er müsse tags darauf wieder fürs Familienimperium arbeiten. Stimmt, da waren ja noch diese komischen Pakete, welche wohl auf ihre Auslieferung warten. Die abschliessende Frage, ob wir das eine Päckchen seinem Cousin in der Schweiz mitbringen könnten, mussten wir natürlich verneinen. Ok, das war jetzt gelogen ...

    Einige Fotos von den Shootings werden wir separat posten, sobald Oleg mit der Post-Production durch ist. Vorausgesetzt er ist kein Arschloch, hält sich an sein Versprechen und teilt auch schön alles mit uns. Wir sind in Cartagena derweil schon ready für das nächste Abenteuer. Am Sechzehnten besteigen wir die Quest - ein gemütliches Segelschiff eines Schweden -, die uns innerhalb von fünf Tagen von Kolumbien via San Blas Islands nach Panama City bringen wird. Vorausgesetzt, wir gehen nicht unter und es sind keine Kaugummibueben an Bord. Die mögen sie in Panama nämlich nicht. Wir werden sehen.
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  • Day364

    Casa en el Agua, Columbia

    May 12 in Colombia

    Two hours off the coast of Cartegena is Casa en el Agua, a hostel on stilts in the middle of the ocean. It's a travelers paradise: Swimming, snorkeling, paddle boards, and plenty of hammocks. We planned to stay for three days, however shortly after arriving things took an interesting turn:

    We were asked to be models for a huge house nearby. With the promise of free beer and food we quickly agreed. Along with two other couples, we made the short boat journey to the house. As we were motoring away to an undisclosed location by random Columbian guys and being bribed with beer, alarm bells started going off ‘...is this it? ...are they going to harvest our organs? ...wow, we are pretty stupid.’ Luckily that was not the case! We made it to the gorgeous house on the water! They are trying to rent the house and want to show couples having an awesome time... so that is what we did. We jumped in the ocean, sampled delicious cocktails, went tubing, snorkeling, and sailing. Our direction from the photographer was “act like your having a lot of fun.” News flash Oleg... we are having a ton of fun!

    After a day of shooting, we went back to the Casa en el Agua for a night of salsa dancing. Andreas and I were both amazed with how fast the Columbians can move their hips!

    The photographer told us they have another house in the area they wanted pictures of. We did some negotiating and agreed we would be their models if we could stay in the big house! So early the next day they collected us as well as the two other couples and we went to the new house. After a day of relaxing and a few close-ups, we went back to the original house and had a great time playing a traditional Columbian dice game called Concho. The guys were really cool and it was super interesting to talk to them about their lives. We also met two other great couples. It proves that sometimes you have to be spontaneous, throw your plans out the window, and say yes to strange adventures.
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  • Day84

    Rincon del mar... on se sent bien...

    August 5, 2017 in Colombia

    On débarque à Rincon del mar dans l'après-midi d'une journée un peu grisouille. L'hostel où nous sommes est très boheme avec des peintures et des mots partout. Ça nous plait bien. On a réservé 2 nuits dans une chambre double à un prix TRES raisonnable.

    Mai au fait Rincon c'est quoi et où ? C'est à 2h de bus de Carthagène et puis 30 min de taxi brousse ou moto taxi. C'est un village de pêcheurs assez tranquille. Pas grand chose à faire en soi mais on crève de suite le suspense... on a chopé le virus de la Rinconite et ça a été difficile de partir... nous avons rallongé le séjour d'une nuit (il s'en est fallu de peu pour qu'on en rajoute une quatrième).

    Ici, on enlève nos chaussures (on ne les remettra pas jusqu'au départ) et on découvre les lieux en se promenant d'abord dans le village puis sur la plage. Quasiment tout le monde nous dit bonjour. L'ambiance est bonne et si la plage n'est pas la plus belle du monde elle est quand même belle, longue de 7 kms et peu peuplée donc pour les azuréens que nous sommes ça compte! On sympathise ensuite avec 4 hollandais qui nous invitent à former une équipe de beach volley pour affronter les locaux ! Ni une ni deux on enfile nos maillots et c'est parti. Très sympa même si on a perdu la partie. Du coup on mange ensemble sur le resto d'à côté et je déguste de succulentes crevettes à l'ail... Greg se contente d'un poulet grillé un peu fadasse mais bord de mer oblige... ils ont surtout du poisson....

    Le lendemain nous nous sommes inscrits pour faire le tour des iles San Bernardo (en face de Rincon, on en voit deux depuis la plage d'ailleurs). Pas de bol car ce matin il fait gris et il y a du vent et nos compagnons de route sont 3 italiens peu sympathiques.... mais Jordan, le capitaine gère la houle et nous dépose sur un spot de snorkelling. On était un peu dubitatifs vu le courant mais au final on a vu de beaux coraux et de très jolis poissons et une raie !!

    Petit stop sur l'ile la plus peuplée du monde ... le soleil se lève, le vent tombe on est bien là ! Puis vue sur des maisons posées sur l'eau entre les îles et cap sur isla Titipan. Plage de rêve, quelques jolis poissons, repas les pieds dans l'eau... la vie est belle!

    Retour à l'hostel, on se pose, on se baigne, on joue aux cartes et on rencontre un couple de Suisses Berthier et Sarah et deux français Olivier et Johanna. Le feeling passe tout de suite bien (entre amoureux de cartes c'est plus facile). D'ailleurs on leur apprend le Cochabomba et Olivier nous apprend le Gros Robert. Après cette journée on prend vraiment goût à ce petit coin de paradis où il fait simplement bon vivre. On se sent comme chez nous : on fait les courses, on fait notre cuisine, pieds nus, au soleil et en maillot .... que demander de plus!

    Le lendemain on parcourt la plage de bon matin (nos amis font le tour des îles). Baignade obligatoire vu l'eau turquoise et bouillante (elle ne rafraîchit presque pas). Retour à la casa : hamacs, jeux de cartes, cuisine, bières, ... dure la vie !

    Le dernier jour, Berthier et Sarah décollent donc on reste à 4 avec Olivier et Jo. Ballade de 4h sur la plage mais cette fois de l'autre côté du village où la plage est plus sauvage. Superbe! Puis comme on est fatigués on décide de se faire un petit massage avant le départ. Vraiment dure la vie!

    Mais cette fois c'est la bonne ... on s'en va pour Medellin... le coeur serré... et en laissant nous aussi notre mot sur le mur.
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  • Day87

    Rincon ... suite des photos

    August 8, 2017 in Colombia

    Difficile de faire un choix sur les photos alors... deuxième post!

  • Day138

    Isla Múcura

    January 15, 2017 in Colombia

    Die schöne Insel Múcura gehört zum San Bernardo Archipel und gehört zusammen mit den Islas Rosaria zu einem National Park in der Karibik. Da unser Hostel über kein anständiges Buchungssystem verfügt, mussten wir vor Ort schauen. Das gehörte zu dem schlechten Teil der Insel. Die Organisation im Hostel ist unglaublich schlecht! Keine Infos sind angeschrieben, weder Preise noch von wann bis wann es Essen gibt und das man sich dafür einschreiben muss. Aber das ist eigentlich auch nicht erstaunlich, da sich das ganze Personal schon am Morgen zukifft und der andere Besitzer, ein älterer Ami, keinen Finger rührt, nur erzählt, was er noch alles vorhabe, aber lieber den jungen, schönen Mädchen nachschaut. Ausserdem war es recht teuer und für einen National Park sehr schmutzig! Man muss wirklich sagen, dass die überaus schöne Landschaft das Ganze erträglicher macht! So - genug Negatives, jetzt zum Schönen. Das Meer war klar und blau, der Strand weiss und überall auf dem Gelände, das riesengross ist, hat es grosse Palmen. Wir schliefen in den Hängematten (das erste Mal). Es war nicht gerade das Bequemste, dafür war der Blick bei Sonnenaufgang umso besser. Wir machten einen Schnorchelausflug ins glasklare Wasser. Zuvor besuchten wir jedoch noch ein Aquarium, also ein viel zu kleines Loch im Boden in dem sie viele Fisch, Schildkröten und sogar zwei Haie hielten, die sich kaum drehen konnten in dem kleinen Loch! Wir waren ziemlich geschockt, vor allem, weil so etwas in einem National Park ist 😡(welcher von der EU unterstützt wird). Für das Schnorcheln im Meer hatte es sich aber sehr gelohnt. Den Rest des Tages genossen wir am Strand. Es gab sogar eine Slackline, wo sich Martinas frühere Trainings wirklich auszahlte. Marc zeigte seine Stärke im Sandburg bauen bei Sonnenuntergang. Wir assen weitaus günstiger und besser in dem kleinen Dorf auf der Insel als Hostel. Mit dem Boot ging es dann am nächsten Morgen wieder zurück aufs Festland.Read more

  • Day110

    Rincon del Mar

    August 15, 2017 in Colombia

    Rincon ist ein kleines Fischerdorf ca. 2,5 h westlich von Cartagena. Hier ist der Massentourismus definitiv noch nicht angekommen. Die einheimischen Leben noch vom Meer direkt am Strand. Die frisch gefangene Fische werden dirket verkauft und weitestgehend wird zum Eigenbedarf gefischt und für die umliegenden Restaurants. Die Kinder spielen den ganzen Tag Strand und kommen auch malneugierig zu uns ins Hostel um zu sehen was die Gringos hier so treiben.
    Im großen und ganzen mache ich aber den lieben langen Tag nix! Und das ist auch gut so, ich liege nur inder Hängematte und lese und gehe ein bisschen im Meer baden.
    Sonntag Abend haben wir eine Plankton Tour gemacht, hier sind wir zu einem Mamgroven See gefahren in dem Nachts das Plankton beim Schwimmen geleuchtet hat. Kam mir vor wie bei Avatar, alles hat geglitzert 😍✨✨
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  • Day111

    Tour de las Islas

    August 16, 2017 in Colombia

    Von Rincon aus konnten wir eine günstige Tour zu richtig abgelegenen Inseln machen, so wie man sich das halt vorstellt, Kristallklares Wasser und weißer Sandstrand. Außerdem haben wir noch die angeblich am dichtesten besiedelte Insel der Welt besucht. Ein winzig kleines Eiland mit so gut wie keiner Vegetation oder Strand nur Häuser, dicht an dicht. Total surreal...

  • Day136

    Tolú

    January 13, 2017 in Colombia

    Wir fuhren also nach Tolú in einem Minibus. Wir sassen gleich neben dem Fahrer und als wir an einem lustig beladenen Auto vorbei fuhren, fuhr er extra gleich schnell, so dass wir ein Foto machen konnten 😁 Es war schon dunkel als wir ankamen. Auf der Strasse war viel los, es hatte viele Essensstände und die Locals fuhren mit Pedal betriebenen Wägeli (für ca. 10 Personen) mit lauter Musik herum. Als wir an einem Stand Arepas bestellten, fragte der Typ uns, aus welchem Teil Argentiniens wir kommen😂 Glaubt jetzt ja nicht, wir können schon so gut Spanisch! Zurzeit hat es sehr sehr viele Touristen aus Argentinien, da dort gerade Ferienzeit ist. Wir setzten uns in den kleinen Park und auf einmal entdeckte jemand die beiden Faultiere, die im Baum rumkletterten, eines sogar mit einem Jungen am Bauch. Ich habe diese Tiere noch nie von so Nahe gesehen. Am nächsten Morgen fuhren wir zu der Isla Múcura.Read more

  • Day140

    Coveñas

    January 17, 2017 in Colombia

    Die Fahrt zurück nach Tolú war lange und heiss, da das Boot keinen Sonnenschutz bot. Wir assen noch Zmittag in Tolú und nahmen dann den Bus für 30min nach Coveñas. Wir waren ziemlich kaputt und da wir schon genug Sonne abbekommen hatten, machten wir die Siesta im Zimmer und nicht am Strand. Zum Znacht gab es Pizza, die gut war und für Martina einen Fruchtsaft, der gar nicht gut war, wie sie mitten in der Nacht feststellen musste. Glücklicherweise hatten wir ein privates Zimmer mit privatem Bad. Am nächsten Morgen war nachschlafen und gesund werden angesagt. Per Zufall kamen drei Engländerinnen, die wir in Sucre kennen gelernt und in Cusco nochmals angetroffen haben, genau ins selbe Hostel☺ Martina ging es schnell besser und so konnten wir am übernächsten Tag wieder an den Strand. Coveñas ist ein sehr kleines Dorf und der Strand ist ganz ok. Nach der stressigen Nacht wünschten wir uns wieder mal ein zwar teureres, aber dafür sicher aussehendes Touri-Restaurant und keine halben Strassenstände, gab es aber nicht. Wir fanden sogar eine kleine Localbude, die sehr gutes, grilliertes Poulet hatten. Nach drei Nächten nahmen wir am Morgen einen Bus nach Monteria, von wo aus wir einen Flug nach Medellin hatten. Für lange Strecken lohnt es sich hier meistens, nicht den Bus zu nehmen, weil es oft teurer wäre als Fliegen. Dafür, dass uns alle immer sagten, Kolumbien sei günstig, ist es hier ganz schön teuer (für Südamerikaverhältnisse), ist aber vielleicht deshalb, weil hier gerade High-Season ist.Read more

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Departamento de Sucre

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