Colombia
Departamento de Sucre

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Top 10 Travel Destinations Departamento de Sucre

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38 travelers at this place

  • Day180

    Last swim in the Carribean Sea

    March 5 in Colombia ⋅ ⛅ 32 °C

    As we won't see the Carribean Sea any time soon anymore, we decided to take a little detour and stop in Santiago de Tolú for a night. We started with a filling breakfast at the restaurant of the motel and headed towards Tolú on the highway. A little rolling, bit generally easy cycling with not much traffic. There was some construction work, but in Colombia motorcyclists and cyclists have "special rights". Except for once, we never had to stop on a one lane, one direction road, but could always continue no matter the direction of the traffic. When we had to face traffic, we just cycled on the lane that was in construction and closed for cars and trucks.
    After some 40km, we turned onto a smaller road. On Google maps, it looked like a dirt road, but it turned out that they had just paved it and it was still closed to public (except for motorcycles and bicycles of course). Therefore, we had a perfectly smooth road for ourselves to enjoy the scenery. We even saw a blue ara flying on top of us and a young cow drinking on the road.
    Once in Tolú, we straight away liked it. It's a good size, where you can get everything you need, but it is not overcrowded. It had restaurants and bars, but only few tourists. There was also a central square where we could sit in the shade and watch people.
    We also went for a swim in the sea of course, followed by a yummy dinner cooked by Michl (thanks heaps for this!) and a couple of beers on our balcony.
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  • Day181

    Beat the heat

    March 6 in Colombia ⋅ ⛅ 34 °C

    Leaving Tolú, we had to go on a different road with even more construction work than the day before. Lucky we didn't have to wait (thanks to Colombian rule 😉), but could just go the lane that is currently built against the traffic.
    However, scenery was still nice and we saw lots of blue aras and some monkeys even. The first 40km to Sincelejo were constantly rolling, but nothing too bad. Plus, there was no wind today, but instead some clouds, so we made good speed.
    After the break on the central square in Sincelejo, we continued to Los Palmitos where we had our lunchstop. So far so good.
    However, now, Michl's suffering started. It was almost midday, the clouds had gone, it was above 40°C and the area was super dry with no shade at all. The road was still rolling which was way more exhausting now compared to the morning. Michl had also stopped talking (this basically never happens 😉). We made it to a tiny tree that provided at least some shade and stopped right next to the road. We bought some juicy watermelon from a street vendor to revive Michl a little. The gentleman living in the house in front of which we stopped even got some chairs out for us after a while. After over an hour at this stop, we could continue the 13km to San Pedro where we found a basic hotel. Michl had a rest while we walked around the village for a while. For dinner, we had semi-good chicken due to the lack of alternatives. Michl didn't finish his food and preferred feeding the dog...
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  • Day41

    Inselhopping und Party in Rincon

    December 6, 2019 in Colombia ⋅ ☁️ 29 °C

    - Nach Rincon fährt kein Bus mehr, die Straße ist viel zu klein bzw ziemlich bald nicht mehr geteert. Also ging es 30 min mit dem Mototaxi weiter...suuper unbequem! Und zu allem Überfluss hält mein Fahrer irgendwann an der Werkstatt an, weil der Auspuff wackelt...also erstmal bischen rumbasteln bevor es weiter geht.

    - Kolumbianer lieben Musik, LAUTE Musik! Für eine Schulabschlussfeier wurden im Dort an beiden Enden der langen Straße große Boxen aufgebaut und ordentlich gefeiert und vor allem getanzt - Salsa, Reggaeton und Co.

    Die Leckereien sind Kokosnuss mit gerösteten Kokosraspeln und Ceviche mit frittierter Kochbanane, dazu ein Lulu-Saft (Frucht)
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  • Day117

    What happens in the Casa, stays ...

    May 13, 2018 in Colombia ⋅ 🌙 27 °C

    Darauf haben wir uns wirklich gefreut. Auf alles andere natürlich auch. Aber die vier Nächte im Casa en el Agua (www.casaenelagua.com) sind das, was man als effektive Ferien nach einer Reihe ferienähnlicher Wochen auf Reisen bezeichnen könnte. Das Casa ist definitiv eines der spektakulärsten Hostels überhaupt. Family-, Relax- und Party-Feeling umgeben von karibischem Blau und Türkis. Nicht ein Haus AM See, nein, ein Haus AUF dem See. Also Meer. Und ja, Geschichten gäbe es viele zu erzählen. Von Nachbarsinseln mit der weltweit höchsten Bevölkerungsdichte, von rauschenden Festen, von fiesen Sonnenbränden vom Nichtstun und von noch mehr rauschenden Festen. Aber irgendwie hatte ich einfach zu keinem Zeitpunkt Bock, mein Handy in die Finger zu nehmen. Verdammt nochmal auch meine Ferien. Daher bleibt an der Stelle nur zu sagen: „What happens in the Casa, stays in the Casa!“

    Ein paar Drohnenaufnahmen mussten aber schon sein. Die Location ist einfach zu geil, als dass man die mitgebrachte Spark unangetastet im Zimmer lassen könnte. Hier gehts zum Video: https://youtu.be/bBdTGp90v6E

    Gut, eine spannende Geschichte gibt es doch. Und die ist einfach zu gut, um sie nicht zu erzählen. Und fast zu gut, um sie zu glauben. An unserem letzten Tag im Casa - es war nachmittags um drei - waren wir bereits wieder auf gutem Weg, uns für die bevorstehende letzte Partynacht aufzuwärmen. Soll heissen, wir waren bereits wieder bei Bier, Cocktails und - zumindest in meinem Fall - Sonnenbrand angelangt. Nachdem ein eher unscheinbares Boot am Casa angelegt hatte, kam einer der Typen auf mich zu und fragte, ob wir für ein Bier bei einer kurzen Fotosession mitmachen würden. Sie hätten ein paar Minuten entfernt auf der Insel Tintipan eine Airbnb-Location die sie vermieten und für welche sie ein paar Bilder mit attraktiven Menschen machen wollen. Ok, einfach mit Menschen. Gratis Bier? Klar, wo kann ich unterschreiben?! Nach kurzem Zögern, liess sich auch die fotogene Sue und ein weiteres Pärchen für den Kurztrip motivieren. Die Anfrage dürfte sich eh mehrheitlich an meine schöne Begleitung und weniger an mich gerichtet haben. Mir Wurst, solange ich mein Bier kriege! Zwei Minuten später sitzen wir lediglich mit Badehose und einem Bier ausgestattet auf einem Boot und tuckern davon. Als einer der Jungs dann noch eine Flasche Rum in den Händen hält und anfängt Shots zu verteilen, ist meine Freude schon fast grenzenlos. Wobei, irgendwie zittert der Junge - wohl so Anfang / Mitte Zwanzig - beim Einschenken und er macht mir auch sonst einen etwas nervösen Eindruck. Irgendwie macht mich das dann auch ein wenig nervös. Wohin gehen wir nochmal? Was wollen die von uns? Sind das auch Pablo's Kaugummibuebe? Im nahe gelegenen Cartagena ist ja bekanntlich der grösste Export-Hafen für kolumbianisches Kokain. Ich lasse mir die Unsicherheit natürlich nicht anmerken und nehme noch einen beherzten Schluck vom überaus leckeren Rum.

    Erst unterwegs realisiere ich, dass insgesamt vier Pärchen "zu Gast" sind auf dem Kutter. Alles scheinbar nette Leute. Die Spannung steigt, als wir nach etwa zehn Minuten wieder in Richtung Ufer fahren. Wird das hier gar etwas mit Erotik? Wir werden sehen. Als wir endlich den Bootssteg erreichen, schauen wir uns gegenseitig ziemlich verunsichert an, bevor wir an Land gehen. Denn vor uns liegt ein imposantes Anwesen mit mehreren Gebäuden, einem Pool, diversen Lounges, exotischen Papageien in den Bäumen und allerlei Spielzeug. Das wäre definitiv auch eine ideale Location für die nächste Folge „Bachelorette“ von 3+ (für die Deutschen: Das ist etwa gleich trashy wie RTL2) oder den nächsten Züri-Boyz Ausflug. Ich sehe Miro schon das Mobiliar ins Meer schmeissen und Kevin hinterher springen. Totale Eskalation eben. Nachdem uns weitere alkoholische Getränke angeboten wurden, sollen wir uns ausruhen und einfach ein wenig relaxen. Einige Angestellte bereiteten derweil allerlei exotische Cocktails zu. Ich wusste es, es wird ein Porno! Cool. Und wie gesagt, "what happens in the Casa, stays in the Casa!"

    Ok, einige mögen nun sagen, dass wir doch etwas gar leichtsinnig auf Gratis-Bier (ich) und mögliche Model-Verträge (andere) reagiert haben. Aber eigentlich hatte ich zu jeder Zeit alles im Griff. Also eigentlich Robin. Er hätte sicher sofort ein Bravo-Team zu unserer Rettung geschickt, wäre das nötig geworden. Ziemlich sicher. Ich hatte zumindest damit gerechnet. Natürlich wurde es dann doch kein Porno und plötzlich eingeschlafen sind wir nach den Drinks auch nicht. Nein, viel besser. Für die nächsten Stunden sind wir Gäste von Andres, der das anfängliche Zittern beim Rum Ausschenken allmählich in den Griff bekam und nach eigenem Bekunden Sohn einer kolumbianischen Unternehmerfamilie aus der Mode-Branche ist. Seine Angestellten sorgen dafür, dass wir nicht trocken laufen und bei Dingen wie Kayak-Segeln, Schnorcheln, Tube hinterm Boot herziehen, vom Strandhaus ins Meer springen oder einfach nur am Pool liegen, ununterbrochen Spass haben. Hell yeah! Den haben wir auch. Oleg - der Fotograf, ursprünglich aus der Ukraine - macht derweil ein paar Fotos vom Boden aus oder mit seiner geilen Drohne. Ab und zu gibt es fotografische Anweisungen von Jorge - eine Art Art Director -, wobei diese jeweils eher als Frage in der Art von "würde es euch etwas ausmachen, wenn ihr kurz mit dem Motorboot und Tube spielen würdet? Danach könnt ihr dann natürlich wieder relaxen ..." formuliert werden. So gefällt mir das!

    Beim Extrem-Modelling vergeht die Zeit schnell und die gebuchte nächtliche Plankton-Tour vom Casa aus muss ohne Sue stattfinden. Als sich die Köchin dann auch noch daran macht, uns ein üppiges Dinner auf der Terrasse zu servieren, platzen wir fast vor Glück. Und dem guten Essen. Ähnlich unserem Penthouse in Santiago, beschleicht uns ab und zu aber noch das ungute Gefühl, dass das Ganze doch irgendeinen Haken haben muss. Für solchen Scheiss geben wir sonst ja gerne und viel Geld aus. Die Jungs scheinen aber auch ihren Spass zu haben und sie lehren uns freudig einige kolumbianische Trink- und Würfelspiele. Die beim abschliessenden Rücktransport zum Casa gestellte Frage, was wir denn morgen machen würden, ist (leider) schnell beantwortet. Wir müssen vom Casa zurück nach Cartagena, da dies die letzte Nacht im Casa sein wird und das Speed-Boat bereits gebucht ist. Zwei der Pärchen scheinen da etwas flexibler zu sein und so erfahren wir mit einem Ohr, dass dem Andres seine Familie mehrere Anwesen in dieser Region besitzt und man total froh wäre, wenn man am nächsten Tag dort auch ein paar Bilder mit professionellen Hobby-Models machen könnte. Als ich die Verzweiflung hinter dieser Frage spüre, kann ich nicht anders, als unsere Hilfe ebenfalls anzubieten. Ok, aufzudrängen. Scheiss auf die Boot- und Hostelbuchungen, das kriegen wir dann schon geregelt. Und sonst sollen das die Narcos-Kiddies für uns regeln. Die können das. Ziemlich sicher. Irgendwie.

    Nachdem wir die anschliessende und letzte Nacht im Casa nochmals ordentlich gefeiert haben, dafür gab es ja auch genügend Gründe, wurden wir am nächsten Morgen von unseren neuen Freunden in einem weit weniger unscheinbaren Speed-Boat abgeholt. Das Casa staunte nicht schlecht, als wir samt Gepäck und wie Rockstars das Boot besteigen und mit laut aufgedrehter Musik davon rauschen. Gut, vielleicht waren das auch eher besorgte denn erstaunte Gesichter. Denn die Frage, wo wir mit den Typen hingehen, können wir abermals nicht genau beantworten und diesmal haben wir auch alle unsere Habseeligkeiten bei uns. Aber egal, wir fühlen uns grossartig und unser Vertrauen haben sich die Jungs längst erkauft. Das nächste Shooting wartet sicher auf uns. Und hoffentlich ein paar Drinks dazu! Und believe it or not, aber genau so ist es. Nach vierzig Minuten erreichen wir das Festland und beziehen unser neues Strandhaus, in welchem wir erneut als teure Gäste behandelt und von Angestellten umsorgt und schrittweise abgefüllt werden. Wenngleich diese Hütte nicht ganz so spektakulär ist wie die Gestrige, lässt sie ebenfalls keine Wünsche offen. Ausser Vorhänge. Ich würde Vorhänge montieren. Macht es einfach gemütlicher. Andres stimmt mir zu und macht sich entsprechende Notizen. Gern geschehen.

    Wer denkt, das wars dann ... wir sind entweder fertig mit Fotos und können lebend gehen oder wir werden doch noch brutal missbraucht und anschliessend in Stücken im Meer versenkt, irrt. Da wir ja unsere Hostel-Buchungen für diesen Tag haben sausen lassen, sind wir allesamt herzlich eingeladen, die Nacht auf dem ersten und auch beim erneuten Betreten noch spektakulären Anwesen auf der Insel zu verbringen. Natürlich im gewohnt luxuriösen Stil mit komplettem Rundum-Sorglos-Paket und weiteren kurzen Foto-Sessions mit nächtlicher Prunk-Beleuchtung. Fuck yeah! Sechs Europäer und drei Jungs mit unklarem Background. Wir haben eine grossartige Zeit mit vielen spannenden Diskussionen und selbstverständlich erstklassiger Verpflegung. Die Jungs löchern uns mit unzähligen Fragen zum Leben, der Politik und Steuern in Europa, während ich mir meine zweitletzte Montecristo reinziehe. Irgendwann kaufe ich den Jungs dann auch die Sache mit der Mode-Kette irgendwie ab. Vielleicht doch keine Narcos. Als wir im hauseigenen und von Mangroven umgebenen Mini-Hafen beim Besteigen des Bootes, welches uns am nächsten Morgen zurück zum Casa bringt (wo unser „umgebuchtes“ Speed-Boat auf uns wartet), einen grossen Haufen Versandpakete auf dem daneben liegenden Schiff erspähen, kommen dann nochmals kleinere Zweifel auf. Vernünftig wie ich bin, entscheide ich aber, nicht nachzuhaken. Beim Casa angekommen, fällt der Abschied von Andres, Oleg und Jorge sehr herzlich aus. Offensichtlich hätten wir alle noch Lust auf weitere gemeinsame Tage gehabt. Wie man - bzw. Andres - uns aber erklärt, sei das verlängerte Weekend nun vorbei und er müsse tags darauf wieder fürs Familienimperium arbeiten. Stimmt, da waren ja noch diese komischen Pakete, welche wohl auf ihre Auslieferung warten. Die abschliessende Frage, ob wir das eine Päckchen seinem Cousin in der Schweiz mitbringen könnten, mussten wir natürlich verneinen. Ok, das war jetzt gelogen ...

    Einige Fotos von den Shootings werden wir separat posten, sobald Oleg mit der Post-Production durch ist. Vorausgesetzt er ist kein Arschloch, hält sich an sein Versprechen und teilt auch schön alles mit uns. Wir sind in Cartagena derweil schon ready für das nächste Abenteuer. Am Sechzehnten besteigen wir die Quest - ein gemütliches Segelschiff eines Schweden -, die uns innerhalb von fünf Tagen von Kolumbien via San Blas Islands nach Panama City bringen wird. Vorausgesetzt, wir gehen nicht unter und es sind keine Kaugummibueben an Bord. Die mögen sie in Panama nämlich nicht. Wir werden sehen.
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  • Day36

    Cartagena (Kolumbien)

    October 27, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Cartagena mit seiner wunderschönen Altstadt hat uns bei circa 35 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit empfangen, endlich Sommerwetter ☀️

    Das Hotel ist sehr schön mit reichhaltigem Frühstück, warmen Duschen und einem Pool :)

    Die Innenstadt, die von einer sehr gut erhaltenen Stadtmauer umgeben ist, die früher vor Piraten schützen sollte, strahlt in sämtlichen Farben und an jeder Ecke hört man karibische Musik. Die Preise sind hier im Vergleich zu Salento höher und jeder versucht mit den Touristen Geld zu verdienen, aber es lohnt sich allemal 🕍

    Den ersten Tag haben wir mit einem ausgiebigen Stadtbummel durch die Gassen und über die vielen schönen Plätze verbracht, nachmittags haben wir noch ein wenig am Pool entspannt bevor wir abends auf ein paar Cocktails ausgegangen sind.

    Am nächsten Tag sind wir dann mit dem Bus zum Playa Blanca gefahren und haben einen herrlichen Strandtag mit leckerem Fisch und einem schönen Sonnenuntergang genossen. 🏖🐟
    Hier wird man allerdings jede Minute angequatscht, aber das lässt sich bei der Aussicht nach einiger Zeit ignorieren.

    Zurück im Hostel haben wir uns nach einer Dusche nochmal auf einen letzten Drink in die Stadt bewegt und sind heute mit dem Bus in Richtung Palomino gefahren. Den Samstagsverkehr hatten wir leider nicht mit eingeplant und haben den ersten Bus verpasst. 🙈
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  • Day119

    F*** Me I‘m Famous

    May 15, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

    Ich weiss, ich weiss. Der Titel ist geklaut. Von David Guetta, dem knuffigen Franzosen und Star-DJ. Egal. Dank der Airbnb-Foto-Session in Kolumbien sind wir jetzt auch famous. Irgendwie. Anders als bei der verdammten Kaution für die scheiss Flossen auf den Galapagos Inseln, habe ich die Hoffnung nie aufgegeben, dass wir irgendwann doch noch an die Model-Fotos aus Kolumbien kommen. Und nach etwa fünfundzwanzig Nachfragen, bäähm, bekommen wir einen funktionierenden Download-Link von Oleg. Also wie gehofft doch kein Arschloch. Oder nur ein kleines. Vier Monate für ein paar Fotos. Tss. Aber egal. Für weitere Model-Buchungen stehen wir natürlich jederzeit zur Verfügung. Wendet euch dazu bitte an unseren Manager: Dominik Rode, +41 79 622 20 2X. Danke. Domi.

    Die haben auch eine eigene Website, lustig: http://quintadelmar.co/

    Und die Airbnb-Locations sind echt der Hammer:
    Big - https://abnb.me/eVwRiK6LzQ
    Small - https://abnb.me/UIj0qycMzQ
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  • Day12

    Isla Mucura

    February 25 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    In der früh um 9 haben wir ein Boot des Unternehmens „Tranq it easy“ vom Puerto 5 nach Isla Mucura genommen. Nach 2 Stunden durchgehenden Fahrtwind im Gesicht haben wir die Insel erreicht. Wir staunten nicht schlecht bei dem türkischem Wasser. Nach dem Check In im Isla Mucura Hotel ging es erst mal zum essen und dann ans Meer. Das Buffet-Paket hat 90000 p.P. gekostet und war mittelmäßig. Am zweiten Abend haben wir eine Plankton Tour gemacht. Mit dem Boot ging es nach Sonnenuntergang zu den Mangroven wo auch Austern wachsen. Die Fahrt war wild, da wir ganz vorne saßen und das Wasser wie Nadelstiche ins Gesicht peitschten. Das Boot wurde an einem Mangrovenast fest gebunden. Und sobald es richtig dunkel wurde durften alle ins Wasser springen. Der Plankton glühte bei jeder Bewegung im Wasser. Ein tolles Erlebnis. Gleichzeitig glühten Milliarden Sterne am Himmel. Traumhaft! Wir waren froh als das Boot wieder an unserem Hotel angekommen war. Durchnässt und erfroren duschten wir uns in unserem Open Air Badezimmer warm. Und wie immer beobachteten uns die zwei Papageien die daneben auf einem Holzturm saßen und plapperten. Die nächsten 2 Tage haben wir das Faullenzen, das Meer und die Sonne auf unserem Körper genossen, und einfach nichts gemacht. Nach 3 Nächten ging es mit dem Boot wieder zurück. Die Rückfahrt war wie in einer Achterbahn. Die großen Wellen schlugen so gegen das Boot dass alle nass wurden und geschrien haben als es nach einer großen Welle mit Karacho aufs Wasser klatschte. Alle waren froh als die 2 Stunden vorbei waren und wir wieder am Pier waren. Im Anschluss sind wir auf direktemWege zum Essen ins empfohlene „Espíritu Santo“ gegangen. Eines der letzten übrigen echten und authentischen kolumbianischen Restaurants, wo die Einheimischen zum Essen gehen. Dort haben wir Posta Negra Cartagena“ (in einer dunklen Soße geschmortes Rindfleisch) mit „Arroz de Coco“ (Reis in Kokos) gegessen und die berühmte Limonade de Coco getrunken. Es war hervorragend lecker! Als nächstes gingen wir wieder in die super coole Unterkunft Casa Helda, die wir vor der Abreise nach Isla Mucura spontan gebucht haben und extra ein anderes stornierten. Wir sind einfach so verliebt in diese Unterkunft mit wunderschönem Garten und super leckeren Frühstück! Am Abend gingen wir noch zum Salsa tanzen in die Bar „Quiebra Canto. Da wir sehr früh da waren war noch nichts los, aber ab 23 Uhr füllte sich die Tanzfläche und wir mischten gleich mit!Read more

  • Day364

    Casa en el Agua, Columbia

    May 12, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

    Two hours off the coast of Cartegena is Casa en el Agua, a hostel on stilts in the middle of the ocean. It's a travelers paradise: Swimming, snorkeling, paddle boards, and plenty of hammocks. We planned to stay for three days, however shortly after arriving things took an interesting turn:

    We were asked to be models for a huge house nearby. With the promise of free beer and food we quickly agreed. Along with two other couples, we made the short boat journey to the house. As we were motoring away to an undisclosed location by random Columbian guys and being bribed with beer, alarm bells started going off ‘...is this it? ...are they going to harvest our organs? ...wow, we are pretty stupid.’ Luckily that was not the case! We made it to the gorgeous house on the water! They are trying to rent the house and want to show couples having an awesome time... so that is what we did. We jumped in the ocean, sampled delicious cocktails, went tubing, snorkeling, and sailing. Our direction from the photographer was “act like your having a lot of fun.” News flash Oleg... we are having a ton of fun!

    After a day of shooting, we went back to the Casa en el Agua for a night of salsa dancing. Andreas and I were both amazed with how fast the Columbians can move their hips!

    The photographer told us they have another house in the area they wanted pictures of. We did some negotiating and agreed we would be their models if we could stay in the big house! So early the next day they collected us as well as the two other couples and we went to the new house. After a day of relaxing and a few close-ups, we went back to the original house and had a great time playing a traditional Columbian dice game called Concho. The guys were really cool and it was super interesting to talk to them about their lives. We also met two other great couples. It proves that sometimes you have to be spontaneous, throw your plans out the window, and say yes to strange adventures.
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You might also know this place by the following names:

Departamento de Sucre

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