Costa Rica
Abangares

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21 travelers at this place

  • Day436

    Zurück nach San Jose

    January 6, 2019 in Costa Rica ⋅ ☀️ 31 °C

    Für uns ging es mit einem geteilten Transfer🚖🚘🛳 heute zurück nach San Jose. Wir sahen auf unserem Weg noch ein letztes Mal die Pazifikküste🏜, fuhren an der Vulkanlandschaft ⛰🏔🗻🌋im Nordwesten und in der Mitte des Landes vorbei, sahen jede Menge grosse Ananasfelder🍍🍍🍍 und kamen nach ca.fünf Stunden ⏱für knapp 250 km wieder in unserem Ausgangshotel "Autentico" in San Jose an.
    Unterwegs brachte ich unsere Footprints auf den neuesten Stand und belas mich noch etwas zum Ananasanbau in Costa Rica. Costa Rica, welches nur knapp grösser ist als das Bundesland Niedersachsen, baut auf 40000 Hektar Ananas an und ist der weltweit grösste Ananasexporteur🍍🍍🍍😲,...und jetzt kommt auch noch die Belieferung Chinas hinzu.😲🤔 Die Ananas als eine Bromelienpflanze braucht von der Pflanzung bis zur Ernte je nach Region 14 bis 20 Monate,...und hat je Pflanze in der Regel nur eine Frucht...😲
    https://www.liportal.de/costa-rica/wirtschaft-entwicklung/
    Die Ananas🍍 hier in Costa Rica sind aber auch sehr sehr süss und saftig, schmecken einfach nur verdammt lecker....😋😋😋
    Angekommen in San Jose mussten wir nur noch unsere Taschen umpacken für unsere dreitägige Tour ab morgen. Wir reisen dieses Mal nur mit kleinem Gepäck.
    Ansonsten liessen wir den Rest des Sonntags ruhig angehen.
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  • Day421

    Einen Regenbogen zum Abschied

    December 22, 2018 in Costa Rica ⋅ ⛅ 21 °C

    Wir hatten uns für heute einen Transfer von Monteverde nach Puerto Carrillo auf der Halbinsel Nicoya gebucht. Die 145 km wären mit den öffentlichen Bussen sonst nicht an einem Tag schaffbar gewesen.🚍🚌
    ....und so nahmen wir bei Kälte, Sturm und Regen😖🌧🌬 Abschied von Monteverde🤗👋.... und bekamen auf unserer Fahrt die Holperstrasse den Berg runter einen fantastischen Regenbogen zu sehen.🌈🌈 Wie schön.😊
    Unterwegs sahen wir immer wieder abgebrochene Bäume, die dem Sturm in der Nacht nicht standgehalten haben.🌳🌲
    So langsam aber sicher näherten wir uns wärmeren Regionen und hatten wieder eine klare Sicht....., bis runter zum Pazifik und zur Nicoya Halbinsel.👀
    Auf unserem Pausenstopp fanden wir wieder schöne blau/gelbe und rotbunte Aras in den Bäumen. Obwohl wir schon so viele Fotos haben, zückten wir wieder den Fotoapparat.📸📷
    Einmal mussten wir noch umsteigen und nach vier Stunden erreichten wir unser Ziel, bei sommerlichen 32 Grad.☀️🌡☀️
    Da man nachts nicht mehr die Lavaströme am Vulkan Arenal🗻🌋⛰ sehen kann, hatten wir uns gegen einen Besuch La Fortunas entschieden und waren damit schon einen Tag früher als geplant in Puerto Carillo.
    Unser ab morgen gebuchtes Hotel hatte für heute Nacht kein Zimmer mehr frei und so checkten wir im La Jungla ein.
    https://la-jungla-family-hotel.negocio.site/
    Hier lernten wir Micha kennen, einen Deutschen, der vor gut drei Jahren nach Costa Rica ausgewandert ist. Micha ist Physiotherapeut und arbeitet hier als Selbständiger. Da ich immer noch ziemliche Bewegungseinschränkungen und Schmerzen in meinem linken Arm als Folge vom Unfall habe, nutzte ich gleich die Chance mich die nächsten Tage für 65 USD/Stunde von Micha therapieren zu lassen.
    Ich hoffe sehr, dass mein Arm mit der Physiotherapie wieder besser wird.✊
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  • Day8

    Monte verde

    January 12 in Costa Rica ⋅ ⛅ 21 °C

    D wuche super überstande. Hufe gramatik und neui wörter i de schuel glernt. As Abschluss vo de wuche d prüefig guet gmacht, aso han ja nümme wiiter ab chönne gheie vo de stufe.

    D nomitäg und d äbig hemmer am strand verbracht, richtig gueti fründschafte chönne schlüsse.

    Samstig und sunntig simmer z 12te (11 schwiizer und 1 dütschi) uf santa helena. Vo det us simmer monte verde go aluege.

    Am samstig ischs am 7.30 mit emene büssli vo samara losgange. Um die 11 simmer z santa helena acho. Go fein zmittagesse, det hemmer chle es puff gha mit zahle. Aber pura vida halt. Aschlüssend hemmer en spaziergang i schönstem sunneschiin zumene alte baum gmacht. Nach es paar fötteli simmer de go d ussicht gnüsse.
    Zrug im hostel hemmer eus für eusi buechti nachtwanderigstour ready gmacht. Sind denn abholt worde und nach em taschelampe fasse 2h mit em guide dur de wald gloffe. Nebe huffe insekte und spinne, hemmer affe, frösch, vogelspinne und schlafendi vögel gseh.
    Nach emene leckere znacht ischs denn ab is nest gange. S hostel (monte verde backpackers) in santa helena isch sehr z empfehle.

    Am sunntig bi ziite ufe. Nachere warme duschi (die erst sit de schwiiz) simmer dick imene kaffi go zmörgele. Mit biz stress simmer ready für die nexti tour im cloud forest vo monte verde gsie.
    S wetter hed jetzt total ungschlage und es hed für d region typisch immer weder gregnet und böheartig gwindet.
    Daher hemmer eus bi de akunft im park dezue entschiede, nur d walking tour z mache und d zipline tour wortwörtlich is wasser falle z lah.
    D walking tour isch schön gsie. Es isch über mehreri hängebrugge (bis 35 m über bode) gmüetlich dur de weg gange. Leider hemmer ned so wükli tier gseh, aber d pflanzevielfalt isch extrem beidruckend gsie

    Nach emene spötere zmittag simmer weder zrug uf samara und no churz an es konzert wos spende für d strassehünd gsamled hend
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  • Day95

    La Fortuna - Monteverde - Las Juntas

    August 4, 2019 in Costa Rica ⋅ ⛅ 31 °C

    In der letzten Tagen habe ich viel erlebt! In La Fortuna angekommen, ging ich am Abend mit Tamara (einer Baslerin) zu einem heissen Fluss. Auch wenn wir den mit sehr vielen anderen Leuten teilen mussten, finde ich natürliche Termalbäder immer cool!

    Für die nächsten zwei Tage mieteten wir uns zusammen ein Auto. Am ersten Tag fuhren wir zu den Cavernas de Venado, einer Tropfsteinhöhle. Bei der Führung waren wir nur zu zweit, und es machte mega Spass, da wir teils durch die Gänge robbten, durch Wasserfälle liefen oder kürzere Strecken hochkletterten. Klitschnass kamen wir nach eineinhalb Stunden wieder aus der Höhle.

    Am zweiten Täg besuchten wir den Rio Celeste. Zuerst war unklar, ob wir gehen können, da es in den vergangenen Tagen geregnet hat und der blaue Fluss nur braun war. Ein Anruf brachte Klarheit: endlich ist der Fluss wieder blau! Durch eine chemische Reaktion bei der Stelle wo zwei "normale" Flüsse zusammenkommen, wird der Fluss milchig blau. Highlights der Wanderung waren eine Lagune, ein Wasserfall sowie die Stelle, wo die Flüsse zusammenkommen. Und natürlich alles in dem tollen blau!

    Am nächsten Tag ging es weiter nach Monteverde, aber am Morgen machten wir noch einen Halt bei einem kleinen Wasserfall, mit einem Seil um sich ins Wasser zu schwingen. In Monteverde selbst besuchte ich mit neuen Leuten vom Hostel einen Ficusbaum, in dessen Innern man bis auf ca. 20 m hochklettern kann. Es war ein tolles Gefühl, in einer Baumkrone zu sitzen und die Umgebung zu geniessen! Zufällig entdeckten wir ausserdem eine natürliche Brücke aus einem Ficusbaum, es ist unglaublich, was die Natur alles erschaffen kann. Am Nachmittag gingen wir in den Regenwald, zwar sahen wir kaum Tiere, aber die Wanderung mitten durchs grün war trotzdem schön. Und beim anschliessenden Kaffee kamen wir doch noch auf unsere Kosten: es hatte zahlreiche Kolibris und ein Nasenbär spazierte vorbei :)

    Die letzten zwei Tage verbrachte ich bei Isaac, er hat in Greifensee ein Austauschjahr gemacht. Da ich in Costa Rica noch nie im Meer war, holten wir dies jetzt noch nach ;)

    Morgen gehts nach Mexiko, ich freue mich, die letzten drei Wochen mit Amina unterwegs zu sein!
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  • Day14

    Carara Nationalpark

    October 24, 2019 in Costa Rica ⋅ 🌧 28 °C

    In Costa Rica gibt es kein Schutzgebiet, das hinsichtlich seiner Tier- und Pflanzenwelt mit dem Carara-Nationalpark vergleichbar ist.
    Hier erwarten uns fünf Vegetationszonen des tropischen Regenwaldes mit der für sie typischen Flora und Fauna.
    Neben Orchideen und Würgefeigen gehören Bäume mit langen Stelz- und breiten Brettwurzeln zu den Besonderheiten des Parks.
    Brettwurzeln, die sternenförmig am Stamm angeordnet sind, werden bis zu 10 m hoch und stützen die Baumriesen wie große Bretter, die man eigens zu diesem Zweck dahin gestellt hat.
    Stelzwurzeln erlauben es den jeweiligen Baumarten, sich mit der Zeit langsam vom Fleck zu bewegen. Indem sie die langen Wurzeln entsprechend ausbilden, verlagern sie ihren Stamm im Zeitlupentempo zentimeterweise in eine bestimmte Richtung.

    Am Parkeingang versprechen uns die Wärter und etliche Broschüren Tukane, verschiedene Arten von Singvögeln und Spechten, prächtige hellrote Aras, Pfeilgiftfrösche, Leguane, Affen und Schmetterlinge,etwa 20 verschiedene Arten, Giftschlangen,Störche, Schlangenhalsvögel und Faultiere .
    Was finden wir: 1 Leguan, 1 Schmetterling, 2 Fledermäuse und siebentausendneunhundertzwanzig Mücken. So schnell wir können verlassen wir fluchtartig den Park, und wieder sehen wir aus wie Streuselkuchen.

    Ein interessanter Stopp auf dem Rückweg zu unserem Hotel ist die Brücke über den Fluss Tarcoles. An beiden Uferseiten erspähen wir Krokodile, faul am Ufer liegend und sich kaum bewegend. So große haben wir in Afrika nicht gesehen, einige sind bestimmt 4 Meter lang.
    Nein, da möchte man auf keinen Fall ins Wasser springen!
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Abangares

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