Ecuador
Quebrada Cangahua

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84 travelers at this place:

  • Day116

    Mitad del Mundo - Mitte der Erde

    February 2, 2019 in Ecuador ⋅ 🌧 21 °C

    Auf unserer Reise in Richtung Norden erreichen wir nach ca. 20 Km von Quito den Äquator. Hier haben wir, grob gesehen, die Hälfte unserer Reisestrecke hinter uns gebracht haben. Um dies zu feiern, halten wir an der Touristenattraktion an und machen einige Aufnahmen aus der Luft.

  • Day79

    Mitad del Mundo

    December 2, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 23 °C

    Hütt bini uf de Strich, also uf de Äquator😋
    Isch no sehr schöhn und tourimässig gmacht das Museum. Die wod Füerig gmacht hett, isch mega motiviert gsi und hett no über die verschidene Stämm vo Uhrihwonner verzellt. Aber dadezue meh im nögschde Footprint.

  • Day79

    Museo Itiñan

    December 2, 2019 in Ecuador ⋅ 🌧 20 °C

    Bim erste Fotti gsehnd er wie de einti Stamm d Lüüt begrabe het, mit persöndliche Sache, au mit de Frau zemme, allso dere hends den ihrgend so e gifftigi Suppe geh, wo sie den ihschlaft und stirbt, so das sie in Jehnseits wieder chönnd zemmelebe, wie romantisch. Au i de Fötusstellig und eigendlich i dene Tohntöpf, will sie ad wiedergeburt im Jehnseits glaubt hend. De Tohntopf sötti de Buch vo de Mueter dahrstelle.

    Im zweite und dritte Bild sind die verschidene Totempähl und Monument vo de Stämm.

    Im vierte Bild gsehnd er i de Mitti rechts en Chopf ufere Speerspitze. De Stamm hett d Chöpf, also nur Huut und Haare vo Gegner oder ahgsehne Persone vom Stamm uf Fustgrössi gschrumpft.
    D Gegner als Trofähe und bi de ahgsehne Lüütlis hends drah glaubt, dass sie so d Weisheit und unterstützig bechömmed. Jetzt machets das aber nümme, oder dörfed nümme.

    Die letschde zwei Bilder sind vomene Stamm us de Ande.

    S Museum isch mer chli vohrcho wie de chlii Brüeder vom Balleberg.
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  • Day114

    Quito en Paz & Mitad del Mundo - 0°0'0"

    October 20, 2019 in Ecuador ⋅ ☁️ 17 °C

    Morgens machten wir uns erstmal auf den Weg zum Kameraladen. Auf dem Weg dahin sahen wir eine Parade mit tausenden Leuten, ausgestattet mit Besen und Eimern. Diese wurde von der Feuerwehrkapelle und Polizei angeführt. Das Ziel war es die Innenstadt in einer gemeinschaftlichen Aktion, nach den Ausschreitungen letzter Wochen, wieder auf Vordermann zu bringen und die Spuren der Randalen zu beseitigen. Ein schönes Zeichen des Zusammenhalts (in jeder Situation).
    Angekommen am Kameraladen wurden wir vom Besitzer Luiz und dessen Sohn Antonio empfangen, die extra Sonntag morgens wegen uns zum Laden kamen (beide wohnen außerhalb der Stadt). Und das Beste, sie hatten eine Lösung für uns. Zwar konnten sie das Objektiv nicht reparieren, da das Ersatzteil in Ecuador nicht so einfach erhältlich ist, aber wir konnten für einen fairen Preis ein gebrauchtes und sogar besseres Objektiv kaufen. Wir waren mehr als happy wieder eine funktionierende Kamera zu haben. 😊 Nachdem wir den beiden von unserem Plan erzählten zum "Mitad del Mundo" fahren zu wollen, boten sie uns an uns mitzunehmen, da Luiz ganz in der Nähe wohnte. Was ein Zufall schon wieder, denn zum Mitad del Mundo (Mittelpunkt der Welt auf dem Äquator) hätten wir eigentlich 1,5 h mit dem Bus gebraucht. So war es eine halbe Stunde. 😀 Bevor wir losfuhren, wollten die beiden aber noch zum zentralen Markt um etwas zu essen. Laut den beiden gibt es hier das beste lokale Essen in Quito. Natürlich begleiteten wir die beiden gerne und freuten uns auf die Erfahrung. 😬 Dort angekommen wurden wir auch noch zum leckeren Essen eingeladen, gegen unseren Willen, denn uns wurde nicht erlaubt zu bezahlen. Da Antonio englisch spricht, konnten wir auch gut kommunizieren. Bei der Fahrt in den Norden zu unserem Ziel lernten wir auch noch einiges über das lokale Leben in Quito. Geld für die Fahrt nahmen sie natürlich auch nicht an, schließlich waren wir jetzt laut Luiz "Amigos". Wir luden die beiden nach Hamburg ein, da Luiz eh ein Europa Trip plant. Mal sehen ob das irgendwann klappt. So tolle Erlebnisse wie diese machen für uns das Reisen aus - die beiden werden uns definitiv in Erinnerung bleiben.
    Der Mitad del Mundo ist ein von französischen Wissenschaftlern, die dort erstmals den Äquator bestimmten, errichtetes Denkmal und ist umgeben von diversen Museen, Ausstellungen und touristischer Bespassung. Wir konnten auch einigen traditionellen Volkstänzen zusehen, unter denen der Tanz mit gestrickten Teufelsmasken der charakteristischste war. Bei einem Tanz wurden ein paar Zuschauer involviert und auch Natalie konnte sich nicht wehren. 😜💃
    Zurück nach Quito ging es mit dem Bus und wir liefen auf dem Weg ins Hostel durch einen Park voller Leben und begeisterter Leute - die den Tag beim Spielen und Zuschauen von Ecuavoley (der einzigartigen, volleyballähnlichen Nationalsportart) oder beim Salsa tanzen bei Livemusik genossen. Das ist das wirkliche Quito.
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  • Day8

    In der Mitte der Welt

    January 13 in Ecuador ⋅ ⛅ 20 °C

    Den letzten Tag in Quito haben wir genutzt, um den nullten Breitengrad der Erde zu besuchen 🌎 Der eine genoss den Drink auf der Nord-, der andere auf der Südhalbkugel🍹

    Anschließend genossen wir den letzten Abend mit unserer Gastfamilie. Es war so schön bei euch! 🤗

  • Day218

    Ecuador auf dem Äquator

    September 23, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach den letzten aufregenden 10 Tagen auf den Galapagos Inseln sind wir wieder auf dem Festland, besser gesagt in der Hauptstadt Ecuadors gelandet.
    Millionenmetropolen wie Quito haben alle etwas gemeinsam und zwar das es nicht überall sicher ist. Und somit wurden wir auch hier wieder von den Einheimischen gewarnt, nicht alle Wertsachen mit zu nehmen aber Gut und Böse sind auch hier nicht weit von einander entfernt wie wir wieder feststellten, denn uns wurde immer eine unglaubliche Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft entgegengebracht die man leider im eigenen Land nicht mehr kennt.

    Trotz der Warnungen haben wir wie immer das wichtigste in unserem schönen Apartment gelassen, was wir für einen schmalen Taler gebucht haben und sind zu unserem ersten Ziel der Kathedrale, die gefühlt größer als jedes andere Gebäude in Quito ist, gefahren.
    Man kann jeden Winkel der Kathedrale erkunden und über ganz schmale und steile Treppen kommt man fast bis zu den Turmspitzen von wo man einen super Überblick über die ganze Stadt hat. Wer in Quito halt macht sollte das nicht verpassen😉.

    Und natürlich unser Hauptziel der MITAD DEL MUNDO (Mittelpunkt der Erde).
    Aber da Ecuador sehr teuer ist, haben wir uns gegen ein teures Taxi und für den günstigen Bus zum 25km entfernten Äquator aufgemacht. 0.25$ pro Strecke unschlagbar...
    0°Längen und 0°Breitengrad gibt es nur einmal und das man keinen Schatten wirft ist auch ein lustiger Nebeneffekt.
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  • Day22

    The Middle of the World

    December 14, 2018 in Ecuador ⋅ 🌧 17 °C

    Site north of Quito on the equator commemorating the French geophysical expedition in the 18th century locating the equator (monument in the last pic), and more. The site includes a number of exhibits of some of the unique geophysical effects of being on the equator, including balancing an egg on the head of a nail. There are also displays of Ecuadorian culture, flora and fauna.Read more

  • Day173

    Mitad del mundo

    January 9 in Ecuador ⋅ ⛅ 21 °C

    Today i was in the middle of the earth ;)
    Ecuador is the only place where they could actually measure the mid pf the earth because all other parts are covered of rainforest or are on the sea .. so you have no visual fix points ..
    The monument is actually not on the right place .. it's actually 200 meter further but in 1800 it was close enough ;)
    Don't know why but there was also a beermusem next by .. so we stopped there aswell .. obviously ;)
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  • Mar6

    Quito - Mitad del Mundo

    March 6, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 16 °C

    Intiñian Museum genau auf dem Äquator..

    Sehr interessant:
    Z.B. 2 Meter nördlich der Linie fliesst das Wasser rechts zirkulierend ab und 2 Meter südlich links rum.

  • Day14

    Äquatorlinie (Mitad del Mundo)

    January 23, 2017 in Ecuador ⋅ ⛅ 14 °C

    Um 8:30 Uhr machten wir uns mit Jürgen, einem Oberarzt aus Tübingen, den wir hier im Hostel kennengelernt haben, mit öffentlichen Verkehrsmitteln auf den Weg zum Denkmal bzw. einem Touristendorf an der Äquatorlinie (ca. 30 km im Norden von Quito). Einmal mussten wir auf dem fast zweistündigen Weg umsteigen. Preis pro Nase für one way 40 Cent. Günstig aber anstrengend da die Busse sehr voll waren und ein sanftes Anfahren wohl zu viel verlangt war.
    Der tatsächliche Äquator ist ca 240 m nördlich, trotzdem wurde um das Denkmal mittlerweile ein ganzes Dorf (Ciudad) errichtet. Museen nahmen vielleicht 20 Prozent der Fläche ein. Der Rest war Verkaufsfläche und Restaurants. Die beschwerliche Anfahrt hat sich aber doch nicht so richtig gelohnt... Den Rest von Lisas Geburtstag verbrachten wir mit einem Essen im Restaurant und dem Wechsel von Geld. Da in Ecuador die Banken keinen Geldwechsel anbieten, mussten wir eine Wechselstube mit eher mäßigem Kurs aufsuchen. Zahlungsmittel hier ist der US-Dollar. Jetzt entspannen wir noch im Hostel bevor es morgen nach Latacunga geht. Hoffentlich ist das Wetter wie heute, dann sehen wir den Cotopaxi. Bis Moin
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Quebrada Cangahua

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