Ecuador
Río Verde

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7 travelers at this place:

  • Day18

    Baños day 5 - Ecuador

    September 7, 2016 in Ecuador

    El Diablo waterfall

    Cara and I decided that since we didn't manage to bike the waterfalls yesterday(big surprise) that we would do so today. We rented bikes for 5 bucks each and began to bike out of town. We were told the ride was all down hill. It wasn't. Is anyone noticing a motif here besides me?

    Anyways, here is this super sporty football(of the soccer variety) chick with these massive triathlon thighs riding along like little miss daisy as I struggle to keep up, huffing and puffing behind her. We past several waterfalls, each grander and not wonderful than the next. It was one of the lovliest, most gorgeous bike rides of my life.

    Upon reaching the path to el Diablo waterfall, we locked up our bikes and began to walk. Up, yet again(at this point I really don't know how my legs still exist). We reach this enormous display of falling water, the bottom looking like a white bubbling cauldron, and of course climb to ever possible view point and drench ourselves in freezing river water. Anything for the perfect picture! (coming soon, were taken with Cara's go pro)

    After the waterfall we caught a bus back(no way we were riding that back... It would be mostly uphill, no thank you).

    Later that night we ended up going out with all the guys from the hostel. We drank and then went to a club where we drank some more and had a grand time. The night ended, well spent, around 3:00am
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  • Day18

    Ruta de las Cascadas

    January 27, 2017 in Ecuador

    Heute morgen war das Wetter mal wieder mäßig. Trotzdem wollten wir unseren Plan Räder zu mieten nicht umwerfen, also wurden die Regensachen eingepackt und los ging's. Es gibt hier eine Straße der Wasserfälle, die aber leider die Hauptstraße in Richtung Osten ist - das bemerkt man aber erst wenn man drauf ist. Hier reihen sich die Wasserfälle und die Zip-Line-Anbieter aneinander. Krampfhaft versuchend, diesen kleinen Bachlauf als Touri-Attraktion zu verkaufen. Wir waren ziemlich enttäuscht... Vor allem hatten wir bis zum ersten Wasserfall die Hälfte der Strecke in einer viertel Stunde zurück gelegt - es ging bergab. Das Highlight der Fahrt war dann doch ein Wasserfall - man glaubt es kaum! Der Cascada Pailón del Diablo befindet sich etwa 20 Gehminuten bergab der Straße und man musste sogar Eintritt zahlen. Es lohnte sich allerdings, denn ein mehr oder weniger ausgebauter Weg brachte einen sehr nah an das hinabstürzende Wasser und sogar hinter den eigentlichen Wasserfall! Man musste dafür zwar auf allen Vieren unter einem Felsvorsprung entlangkrabbeln und ich habe mir mehrfach den Rücken oder Kopf gestoßen, aber toll (und nass!) war es trotdem! 20 Minuten wieder heraufkraxeln, dann waren wir wieder an den Rädern - und jetzt? Wirklich diesen Truck nehmen, der uns und die Räder die 330 Höhenmeter und 16 km wieder zurück nach Baños bringen sollte? Nein, wir fahren! Für den mountainbikefahrenden David natürlich ein Klacks, aber die Steigungen hatten mit dem gemütlichen Radfahren in Bonn nichts zu tun. Mein Hintern und meine Oberschenkel werden sich morgen bedanken. Nach einer kurzen Pause entschieden wir die Räder noch zu behalten und zu den heißen Quellen weiter westlich zu fahren. Es ging nicht - ich schob! Die Bäder haben sich aber wirklich gelohnt - mehrere Becken mit 3 verschiedenen Wärmestufen und ein eiskalter Bach direkt nebenan, der ebenfalls zur Abkühlung gedacht war. Wir ließen uns von Ecuadorianern in das System des heiß-kalt-badens einführen und schon fing die Entspannung an! Nachdem wir die Räder wieder zurück gebracht hatten gönnten wir uns noch einen Restaurantbesuch. Das leckerste Essen bisher in Ecuador!!Read more

  • Day116

    Baños - Ruta de las Cascadas

    February 24 in Ecuador

    Die Strecke von Baños nach Puyo, die den Spitznamen „Ruta de las Cascadas“ (Straße der Wasserfälle) trägt, da man an mehr als einem Duzend Wasserfälle vorbeikommt, lässt sich prima mit dem Fahrrad als Tagestour erkunden. Abschüssig, mit einigen kurzen Steigungen dazwischen, wird sie von den meisten Radlern bis zum Pailón del Diablo, einem tosenden Wasserfall, genommen.
    Wir liehen uns am Morgen bei einem der unzähligen in der Stadt verteilten Tourenanbietern zwei recht neue und robust aussehende Räder und ließen uns bergab in Richtung Ortsausgang rollen. Auch wir wollten bis zum Pailón del Diablo fahren.
    Die Straße schlängelt sich an einer Schlucht entlang und bietet herrliche Panoramablicke hinab auf das Wasser eines kleinen Flusses und das begrünte Bergmassiv, das sich auf der gegenüberliegenden Seite auftürmt. Zwischendurch verschwindet sie in Tunneln, die wir als Radler auf einer Nebenstrecke umfuhren. Immer wieder zeigten sich kleine und mittlere Wasserfälle, mal etwas versteckt zwischen Bäumen und Felsen, mal auf der gegenüberliegenden Seite der Schlucht, mal ganz nah, sodass wir das kühle Nass abbekamen. Sehr willkommen, bei den angenehmen Temperaturen des Tages.
    Zwischendrin stoppten wir an einer Seilrutsche, die über die Schlucht führt und beobachteten, wie Wagemutige in Gurte geschnallt wurden und auf die andere Seite rutschten. Nach dieser Aufregung genehmigten wir uns eine mit Käse gefüllte Kochbanane von einem Straßenstand und setzten gestärkt unsere Tour fort.
    Nach einigen stärker abfallenden und sehr schnellen Streckenabschnitten kamen wir an unserem Tagesziel an, beobachteten Einheimische beim Baden in einem Fluss, suchten den Anfang des Wanderweges und schlossen dort unsere Räder an.
    Bis zum Pailón del Diablo war es ein gut halbstündiger Fußweg durch das Grün der Natur. Davor entrichteten wir den Eintritt zur Aussichtsplattform und gingen auf Tuchfühlung mit den herabstürzenden Wassermassen. Ein optionaler Teil des Weges führte uns kriechend an der Felswand entlang und plötzlich standen wir genau hinter dem Wasserfall, der uns in seinen Massen tränkte.
    Ein wenig durchnässt wanderten wir über eine Hängebrücke wieder zurück und hörten von einem Weg, den Wasserfall von der gegenüberliegenden Seite anzusehen. Dafür fuhren wir mit dem Rad einmal durch das Dorf, wo ein zweiter Weg beginnt und wanderten auch auf diesem bis zum Wasserfall.
    Da es nun schon kurz vor fünf war, die Sonne bereits um halb sieben dem Mond den Himmel überlässt, und der Weg zurück doch sehr steil ist, entschieden wir uns für eine Rückfahrt mit dem Kleinlaster, der im Dorf auf Fahrgäste wartet und auf den Transport von Drahteseln spezialisiert ist.
    Wir warteten etwa zwanzig Minuten, bis sich genügend Reisende gefunden hatten und die wilde Fahrt auf der Ladefläche durch die Tunnel begann.
    Zurück in Baños gaben wir die Räder ab und suchten uns ein schickes Restaurant, um am Abend gebührend auf Alfreds Geburtstag anzustoßen und damit den Tag zu beschließen.
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  • Day23

    Amazonas nach Quito

    June 23, 2016 in Ecuador

    Wie bereits erwähnt, regnete es in den vergangenen Tagen heftig. Dies wurde uns zum Verhängnis, da die Strassen, welche für uns die direkte Verbindung zwischen hier und Quito bedeutet hätten, mehreren Erdrutschen zum Opfer fielen.
    Wir mussten also mit einem Umweg von einigen Stunden rechnen, und damit, dass wir Quito erst mitten in der Nacht erreichen würden. Die Verzögerung kam vorallem auch daher, dass wir warten mussten, ob das Flugzeug starten würde, denn ein paar Wenige hatten bereits einen Flug gebucht und hätten sonst keine Möglichkeit gehabt, aus diesem verschlafenen Kaff hinauszukommen. (Wir befanden uns übrigens schon eine Weile nicht mehr im Amazonas.)
    Etwa drei Stunden später stand jedoch fest, dass wir vergeblich gewartet hatten, denn das Flugzeug konnte starten und die glücklichen Passagiere durften sich auf eine kurze Reise und ein weiches Bett freuen, und uns stand eine lange Nacht bevor...
    Die Fahrt konnte losgehen und verlief gut, bis wir mitten im Nirgendwo wegen eines langen Staus anhalten mussten. Grund dafür war, wie sich kurz darauf herausstellte, ein grosser Erdrutsch etwa zwei Kilometer weiter vorne. Es sei kein Durchkommen möglich und die Aufräumarbeiten würden erst Morgen früh in Angriff genommen. Unser Busfahrer wollte dies seiner Agentur melden, hatte aber keinen Empfang und somit kehrten wir auf der schmalen Strasse um und fuhren zurück zum nächsten Dorf, damit das Telefonat stattfinden konnte. Dann fuhren wir wieder zurück zum Stau, denn es blieb uns keine andere Möglichkeit als zu warten.
    Mitten in der Nacht konnten wir dann aber doch bereits weiterfahren; eine Seite der Strasse war tatsächlich freigeräumt.
    Um acht Uhr am Morgen erreichten wir schliesslich Quito. Unser armer Fahrer hatte schon rote Augen von der schlaflosen Nacht auf diesen kurvenreichen Strassen....
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  • Day51

    Las Cascadas (5) - Pailon del Diablo

    October 10, 2017 in Ecuador

    Nach einem nun etwas längeren Stück Fahrt (es geht übrigens bei weitem nicht nur bergab, wie angekündigt, viel mehr wechseln sich lange Steigungen und Gefällestrecken kontinuierlich ab - sowas wie Ebenen gibt es hier nicht) erreichen wir ein kleines Dorf, von dem aus es über einen Fußweg hinunter in die Schlucht und zum letzten Wasserfall geht. Bevor wir aber die knapp 100 Höhenmeter herabsteigen, essen wir noch etwas zu Mittag. Der schmale Fußweg führt die ganze Zeit über recht steil nach unten, durch einen Wald, in dem ausschließlich das Vogelgezwitscher und das Tosen des Wasserfalls zu hören ist (und das, obwohl man ihn noch garnicht sieht). Der scheint wohl eine etwas andere Kategorie zu sein, als die Wasserfälle, die wir zuvor gesehen haben! Nach etwa 20 Minuten sind wir unten angekommen, zahlen den Eintritt und müssen dann wieder ein kleines Stück bergauf gehen. Das Tosen wird immer lauter und wir stehen dann vor dem Pailon del Diablo. Die Aussichtsplattform ist auf etwa halber Höhe vom Wasserfall, über Stufen kommt man allerdings ziemlich weit nach unten. Überall wird man hier nass, denn das Wasser spritzt bis ganz oben. Dazu kommen noch einige Windböen, die das Wasser in unsere Richtung wehen. Wir klettern durch kleine Felsspalten (auch das ist ein Weg) noch ein ganzes Stück weiter hinauf und stehen plötzlich hinter dem Wasserfall auf einer kleinen Plattform. Es ist hier so laut, dass wir unser eigenes Wort nicht mehr verstehen. Zusätzlich werden wir klitschnass. Ich habe Gottseidank meine Regenjacke angezogen, Angi nicht. Als wir wieder an der ersten Plattform ankommen muss Angi ihr T-Shirt wechseln, da das wirklich tropfnass ist! Wir gehen wieder zurück zum Eingang, überqueren eine Hängebrückenund setzen uns dort auf Stufen, von denen wir aus sicherer Entfernung einen Blick auf den Wasserfall werden können. Schon beeindruckend! Wir gehen wieder den Weg zu unseren Fahrrädern zurück und fahren dann weiter Richtung Puyo.Read more

You might also know this place by the following names:

Río Verde, Rio Verde

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