Germany
Kreis Steinburg

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30 travelers at this place:

  • Day825

    Krempe, Germany

    September 29 in Germany

    There is no beautiful lake, forest or bay framed by our windscreen. Instead we can see 3 piles of broken tarmac, heaped as high as our heads and blocking access to the official motorhome stellplatz. We are in Krempe, in Germany, having crossed the border from Denmark this morning on our way towards the Netherlands. Despite it being a Saturday the fenced off playing field to our right is empty.

    We've covered a decent distance so Vicky doesn't feel like going out to explore and chooses instead to try and make arrangements for visiting people when we return to the UK in November as well as doing some internet shopping that we can pick up when we get back. Will has more energy and takes a saunter into town. Krempe is a small place and whilst it hasn't the colourful thatched cottages if Denmark the brown brick townhouses are embellished with patterns made from angled bricks. When combined with a cobbled mainstreet they make for an attractive scene.
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  • Day24

    The road leading home

    August 8 in Germany

    Morgens, bevor wir Schweden verließen, frühstückten wir noch am Sandstrand vor den Dünen. Ich konnte meinen Liebsten sogar noch zu einem Fotoshooting am Bus motivieren!
    Als wir eigentlich aufbrechen wollten, entdeckte ich noch einen Loppis/Second-Hand-Laden! 😍 Da konnte Flo nicht Nein sagen. Das hat er jedoch noch bereut, weil er - während ich mich durch das riesige Sammelsurium einer alten Frau wühlte - draußen in der Hitze im Bus wartete!
    Ich fand natürlich auch tolle Sachen, aber das Bezahlen war nicht so leicht, weil sie keine Euro nehmen wollte. Bis wir also Kronen aufgetrieben hatten und ich bezahlen konnte, waren 1.5 Stunden vergangen, die ich meinem Mann von seiner wertvollen Lebenszeit geraubt hatte - er war dementsprechend genervt - aber ich mit meiner Beute sehr zufrieden und glücklich! Hihi! 😊

    Nach dieser kleinen Verzögerung ging's dann doch endlich los. Bis Malmö, über zwei lange Brücken und einen Tunnel übers/durchs Meer, durch Dänemark und nach Deutschland. Unser letztes Ziel für die Reise: die Wacken Brauerei! Hier wurde ordentlich Bier "getankt" und kurz den Ort und das Festivalgelände von der Ferne besichtigt (Abbauarbeiten vom Festival in vollem Gange). Jetzt war auch ich mal in Wacken! 😉
    Als Abendessen gönnten wir uns zum ersten Mal in diesem Urlaub Fast Food von Burger King! Ein verrückter "gesunder" schwedischer Energydrink mit 200mg Koffein gab uns Aufschwung und so machten wir noch ein paar Meter!

    In der Nähe von Hamburg suchten wir uns einen Schlafplatz - auf die letzte Nacht im Camper! 😍
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  • Day32

    Gegen 7 Uhr erwartet uns ein leicht sonniger Morgen nach einer relativ ruhigen Nacht. Das Deck trieft vor Nässe und muss trocken gewischt werden. Nach dem Frühstück legen wir ab und erreichen gegen 9 Uhr den NOK.
    Hier kommt uns ein recht kühler Süd-West entgegen. Bei 2.300 UpM schafft der VOLVO dabei eine Fahrt über Grund von gut 5,5 kn.
    Auf dem NOK ist wenig Verkehr, wir kommen gut voran und erreichen ohne besondere Vorkommnisse gegen 12.30 Uhr nach 22,3 sm die Kanalschleusen von Brunsbüttel.
    Hier können wir "ungebremst" in eine der Sportbootschleusen einlaufen. Bereits um 13 Uhr öffnen sich die Schleusentore. Wir verlassen die Schleuse und haben die Elbe wieder erreicht.
    Die Elbe empfängt uns mit einer markanten Stromsee und 4 bis 5 Bft aus Ost.
    Unter diesen Bedingungen lassen wir den guten VOLVO weiterlaufen und passieren gegen 14.45 Uhr das Störsperrwerk, binden Pietjevagel um 15 Uhr im Jachthafen von Borsfleth nach 30,5 sm an.
    Aufgrund der geschützten Lage ist es hier"hochsommerlich warm". Das Thermometer in der Kajüte zeigt 28" C an.

    Aufklaren, Haferfleks mit Milch, Mittagsruhe (Anita), Schwimmen im Hafen (Peter).
    Kaffeetrinken wird dabei vergessen.
    Dafür kommt das Abendessen (Pellkartoffeln mit Blumenkohl, Sauce Hollandaise) etwas früher auf den Tisch.
    Der Abend bringt eine wohltuende Frische mit sich. Wir geniessen den Abend, freuen uns mit einem lachenden und einem weinenden Auge, das Heimatrevier ohne besondere Vorkommnisse erreicht zu haben.

    Eine sehr schöne Reise "rund Fünen" durften wir bei den optimalen Wetterverhältnissen dieses Jahrhudertsommers erleben!
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  • Day33

    Bordhygiene....

    July 30 in Germany

    .....oder wie lebt es sich ohne komfortable Dusche oder Badezimmer?

    Zunächst schwimmen wir heute Morgen um 7 Uhr im Borsflether Hafenwasser, es ist fast noch Hochwasser.
    Anita zieht hinterher wegen des "trüben" Hafenwassers eine Reinigung unter dem Hafenschlauch vor (wie dokumentiert). Das anschliessende Eincremen geschieht natürlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

    Hinterher freuen wir uns auf das Frühstück, bevor die Bordroutine uns in Beschlag nimmt, wie Betten machen, Aufklaren, Staubsaugen, Staubwischen, Reinigung des Kühlfaches, Teakholzpfropfen im Deck erneuern und dann die Kardinalfrage:
    "Was wollen wir heute eigentlich essen?"
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  • Day33

    ..... zunächst heisst es, sich von getaner Arbeit zu erholen....
    Wir haben irgendwie Appetit auf ein Stück Fleisch, nachdem unsere Ernährung sich in der letzten Zeit überwiegend vegetarisch gestaltet hatte.
    Hierfür bietet sich eine Wanderung zum Dorfladen nach Wewelsfleth an. Und tatsächlich, wir finden dort in der Kühltruhe ein Zweierpack Kottelet und Erdbeeren am Gemüsestand.
    Der Ort strahlt eine vergessene Ruhe aus. Uns begegnen zwei alte Frauen, ein Fahrradfahrer sowie ein alter Mann mit Hund.
    Zwei gut restaurierte alte Häuser werden zum Verkauf angeboten. Leider ist die schöne alte Kirche abgeschlossen.
    So treten wir den Rückweg an und erreichen unser Schiff nach 13.325 Schritten.
    Mittagsimbiss, Brot, kalte Apfelschorle.
    Die Kajüte strahlt mit 31"C eine leichte Frische aus, im Hafen steht die heisse Luft.
    Wir freuen uns auf ein erfrischendes Bad im Hafen, nach der Mittagstunde und wenn die Flut für saubereres Wasser gesorgt hat.
    Bei 32"C in der Kajüte will die Mittagstunde nicht so recht gelingen, bald flüchten wir ins kühlere Hafenwasser. Schwimmen geniessen, Duschen unter dem lauwarmen Hafenschlauch. Klartext Anita: warmes Wasser führt zu einer Abkühlung des Körpers.
    Peter freut sich auf eine Tasse Kaffee, Anita bevorzugt eine kühle Apfelschorle. Auch sucht Anita, jeden Schatten. Und wenn es hinter einem Handtuch ist.
    Nach dem warmen Abendessen (Kotelett mit Blumenkohl, Kartoffeln, Erdbeeren) geniessen wir die einsetzende "Abendkühle" mit einem Glas Rotwein in der Plicht.
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  • Day36

    Elbaufwärts

    August 2 in Germany

    Otterndorf oder Borsfleth, könnte sein - oder wir bleiben noch einen Tag in Cuxhaven.
    Das sind unsere Überlegungen beim Frühstück, denn unser Flug nach Barcelona ist erst für den 14. August gebucht - und heute ist erst Donnerstag, der 2. August.
    Die Entscheidung verschieben wir auf den Nachmittag, denn vor 14 Uhr wollen wir tidenbedingt nicht ablegen.
    So gehen wir zunächst zum Einkaufen, insbesondere Gemüse und Fisch.

    Das Einkaufen ist in Cuxhaven sehr weitläufig. Nach 8.947 Schritten/5,5 km sind wir gegen 11.30 zurück.

    Mittagessen: gedünstetes Seelachsfilett mit Senfsauce, Gurkensalat und Kartoffeln.
    Kurze Ruhepause, Aufklaren und um 14.15 Uhr legen wir ab.
    Der vormittags schwache Ostwind ist zum Nordwind geworden und pustet mit erfreulichen 4 Bft. Das Sumlog zeigt 6 kn, der Kartenplotter 8 kn über Grund an. Bei diesen guten Verhältnissen laufen wir an Otterndorf vorbei.
    Leider ist das Glück querab Brunsbüttel vorbei, der Wind schläft sukzessive ein, der Volvo wird um 16.20 Uhr gestartet. So laufen wir zügig in die Stör ein und binden unser Schiff um 18 Uhr im Jachthafen von Borsfleth an.
    Nach schnellem Aufklaren stellt sich Anita unter den Hafenschlauch, ich schwimme mich im Hafenwasser frisch.
    Abendessen: Pflaumensuppe mit Griessbrei.

    Hinterher hängen wir unseren Gedanken nach, sind etwas abgeschlafft.
    Ob uns die kalt gestellte Flasche Tempranillo-Shiraz soäter noch aufmuntern wird?
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  • Day37

    RUHE-tag im Hafen

    August 3 in Germany

    Bei Niedrigwasser ist es heute Morgen nahezu windstill im Hafen.
    Bei ablaufendem Wasser füllt sich der uns gegenüber herauswachsende Schlickrücken zunehmend mit den hungrigen Wasservögeln. Anita macht begeistert "Birdwatchìng".
    Später wird der Hofladen Busch angelaufen. Weintrauben, Kirschen, Erdbeeren, Leberwurst und für abends zum Wein eine Tüte Cashew-nüsse.
    Inzwischen ist es wieder ziemlich warm geworden.
    Anita und ich "hängen " an unseren Handys, Korrespondenz und FP.
    Jedes bißchen "Mehr" ist Schweiß treibend.
    Trotzdem stelle ich mich an den Herd. Frikadellen, aufgebraten (von vorgestern), Kartoffeln, Kohlrabigemüse (holzig). Nachtisch: Erdbeeren.
    Es schließt sich ein langer Mittagsschlaf an.
    Kaffee für mich, Wasser für Anita, Kekse für beide. Was erfrischt mehr?
    Auf jeden Fall eine Erfrischungsdusche, lauwarm. Ich erst nach dem Schwimmen im frischen Hochwasser-Hafenwasser.

    Es setzt sich auch heute wieder ein kühlender Seewind durch, der die sonnenwarme Luft erträglicher macht.
    In der Kajüte bleibt das Thermometer um 18 Uhr bei 31" C stehen. Es ist einfach ein Traumsommer (für Wassersportler, die Landwirtschaft dagegen stöhnt, ruft nach Subventionen).
    Abends setzt mit einem leicht kühleren Luftzug eine angenehme "Frische" ein.

    Wir haben das Bedürfnis, noch etwas zu laufen. Auf dem Stördeich.und entlang der Landstraße gehen wir bis Borsfleth.
    Nach 6.016 Schritten/4,1 km kommen wir zurück an Bord.
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  • Day1

    Anreise nach Wedel mit Guido, Bus, Airbus sowie Bahn nach Wedel am 26.6., Dauer 10 Stunden. Tarragona>Wedel.
    Schiff ausrüsten und Packen fertig am 27.6. 22.30 Uhr.
    Abgelegt am 28.6. morgens um 08.30 Uhr.
    Ankunft in Glückstadt um 11.10 Uhr.

  • Day1

    Day 1: Travelling to Wacken

    August 3, 2016 in Germany

    Collecting the crew in Villingen, Offenburg and Willstätt our trip finally began at 9:30 AM. The car full stuffed with evident things our first traffic jam was clearly at the Elbtunnel in Hamburg short after improving the rear window. All because of these silly guys asking where we are heading to. I won't forget that we tuned the track for refuelling, which was incidentally the idea that safed the day, and crossing Pinneberg. At 7:30 PM we left the motorway and thought that we finally made it... But none of us could expect the following hours. As decent germans we followed the deviation to the open air ground not knowing that this route would lead to the worst traffic jam each of us ever suffered. You may correct me if I am wrong with the estimated numbers but I think we could roll every 30 minutes at most 200 meters on a length of four kilometers to the camping site. Lucky us, we had enough beer and ravioli in the car :)Read more

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Kreis Steinburg

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