Greece
Dodecanese

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258 travelers at this place

  • Day48

    Levitha

    August 3, 2020 in Greece ⋅ ☀️ 26 °C

    Après Amorgos nous poursuivons notre route à l'Est, avec comme objectif les îles pélagiques, proches de la Turquie.
    Nous coupons la route en 2 pour nous arrêter sur l'île de Levitha; officiellement pour nous épargner de la fatigue, mais la véritable raison est qu'on nous a recommandé un fabuleux restaurant sur l'île... on ne se refait pas !
    Après une navigation fatiguante en raison d'une houle très agitée qui nous brasse dans tous les sens, nous arrivons en vue de Levitha.

    Mais ce n'est qu'un bout de caillou ! Comment peut-il y avoir un restau sur cette île sauvage?
    Nous entrons dans l'unique crique de l'île, d'où nous apercevons une maison sur une hauteur. Et sur l'eau une douzaine de bouées de mouillage où 5-6 bateaux sont déjà amarrés... tiens tiens, le coin semble connu.
    Après s'être amarré un monsieur, Anastasio, vient nous voir dans son canote pour prendre note réservation pour le soir: c'était donc vrai !
    Après l'école nous nous rendons à terre, marchons quelques minutes et arrivons dans l'unique ferme de l'île, un endroit ravissant où tous les équipages des autres bateaux sont déjà attablés.
    Et là ça devient magique. Anastasio et sa mère, uniques habitants de l'île, nous régalent de plats délicieux : fêta grillée, aubergines confites, boulettes de viande grillées, et surtout le merveilleux ragoût de chèvre qu'Iris et Reinhardt nous avait tant recommandé. Avec une véritable crème caramel pour terminer, le tout arrosé de vin rouge, nous sommes au paradis !
    Nous entamons la conversation avec Pierre et Natasha, 2 Belges très sympas qui naviguent 6 mois par an en Méditerranée. Nous revenons avec eux aux bateaux, éclairés par un magnifique lever de pleine Lune.
    Quelle soirée !
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    Famille Chancelier

    Telle mère telle fille ! ♥️

    8/8/20Reply
    ALICIA CAMP

    Vous nous mettez l.eau a la bouche....

    8/8/20Reply
    Margaux Fildier

    Magique!!

    8/9/20Reply

    C'est vraiment chouette de voyager dans le virtuel grâce à vous, en se tapant la cloche ! Merci, merci. [Marchand]

    8/9/20Reply
     
  • Jun19

    Das Hausschwein

    June 19 in Greece ⋅ ☀️ 26 °C

    Als wir gestern nach dem Zmorge zum Kite Spot fuhren war ich wie immer etwas nervös vor dem ersten Mal wieder Kiten, nach längerer Zeit. Werde ich wieder von vorne beginnen müssen, kann ich das noch und wie werde ich mit den Spot Bedingungen klar kommen?!?

    Solche Probleme hingegen hat mein Butzeli so gar nicht, der ist vielmehr am Kämpfen mit all seinen Wehwehchen (Knöchel etwas lädiert, Knieprobleme und schon wieder ein roter Kopf) und all unser Kitematerial einigermassen in die Storageboxen zu kriegen.
    Das und das Zusammenschrauben von 3 Brettern kann doch „es bitzeli“ stressig sein und so geriet er schon so früh am Tag mit einer andern Kiterin aneinander und es wurde kurz rumgezickt.
    Aber nach dem Alex sich entschuldigt hatte, haben wir schon Freundschaft geschlossen und Stefi gab mir später auf dem Wasser einige wertvolle Tipps.

    Dann zum Kiten, ICH HABE SOOOO FREUDE, denn es ging echt super!!! Natürlich war die erste Session etwas holperiger und ich musste am Schluss am Strand entlang mit dem Kite unter dem Arm wieder hochlaufen, aber: Ersten ist Alex gekommen und hat mir geholfen zu tragen, dann hat der Spot Wellen womit ich null Erfahrung hatte, ich war ein Jahr nur kleine Kites geflogen und dieses mal einen 12er und ich durfte zum ersten Mal den Orbit fliegen, welcher auch nicht gerade ein Anfänger Kite ist.
    Soweit war ich also eigentlich ganz zu frieden mit mir. Bei der zweiten Session hatte es noch mehr Wind und höhere Wellen was so unglaublich viel Spass machte. Ich bin die Wellen hoch und runter gegleitet und habe vor Freude nur noch gejubelt! Noch nie hatte ich mich so sicher gefühlt und hatte so gut die Kontrolle über den Kite. Ich bin so stolz, dass ich gekitet bin wie ein Profi.

    Alex hatte echt auch sein Spass und ist über die Wellen gesprungen wie ein kleiner Delfin. Sein neues Jamie Brett tat sein restliches zu seinem Glück, denn es liess sich fahren wie ein Skateboard!
    Es ist so toll ist Robert mit von der Partie und er sorgt auch immer wieder für gute Laune. Beispiel gefällig; er nimmt seinen super schweren Skihelm zum Kiten im Wasser ;-)

    Später am Abend kam noch ein Arbeitskollege von Robert, der Chris (jaaa noch ein Chris in der Geschichte) auch ein Steward (Saftschubser) ;-) bei der Lufthansa.
    Beim Barbecue am Strand haben wir uns die Bäuche mit Hamburger vollgeschlagen und den Sonnenuntergang genossen.
    Für 5€ gabs je zwei riesige und leckere Hamburger. Da ich nie zwei von den Dingern hätte essen können, hat Robert gleich 3 gegessen. Da Robert so viel isst, wie ein Loch ohne Boden, und er immer alle Reste verschlingt und weil er mich Mutti nennt (da ich mich um alles kümmere) nennen wir ihn nun nur noch liebevoll unser Hausschwein.
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    Svizzeraberna

    Robert kann uns gerne mal besuchen kommen - haben immer so viel Resten 😉😉😉😉

    6/19/21Reply
    Bettina Mosca

    Wau

    6/20/21Reply
    Bettina Mosca

    So toll❤

    6/20/21Reply
    Bettina Mosca

    ❤❤❤

    6/20/21Reply
     
  • Day48

    La vie à bord - #1

    August 3, 2020 in Greece ⋅ ☀️ 26 °C

    Certains d'entre vous sont des navigateurs bien plus aguerris que nous... mais d'autres ne naviguent pas alors voici en quelques images ce qui se passe à bord de Viki.

    On vient d'arriver à Lipsi, près des côtes turques...qui sera le point le plus à l'est de notre périple en mer : ensuite, on amorce le retour vers Athènes (prévu le 14 août).
    Gros bisous !!
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    Perrine Jousserand

    Les apprenties navigatrices !!! 😍😍😍 Excellent ! Plein de bisous les voyageurs.

    8/4/20Reply
    Famille Chancelier

    Bravo les filles, vous êtes des championnes ! On va vous embaucher sur Maïna !

    8/4/20Reply
     
  • Jun25

    Scherben bringen Glück

    June 25 in Greece ⋅ ☀️ 28 °C

    Am Mittwoch Morgen hatten wir uns entschlossen, vor dem Kiten für einen kleinen Sightseeing Ausflug nach Rhodos zu fahren. Mit laut aufgedrehter Musik und viel guter Laune im Kofferraum holten wir noch die Mama von Robert mit ihrem Freund im Happy Dayzs Hotel ab und fuhren dann Richtung Free Parking in Rhodos.
    Cris meldete sich freiwillig als Navigator und sagte mir fast immer früh genug wann ich wo lang fahren musste. Auf halber Strecke sagte er mir, ich müsse Links abbiegen.... total selbstbewusst habe ich Rechts eingespart und bin dann auch rechts abgebogen.Ich musste ihm dann erklären, dass er mir am Besten zusätzlich Handzeichen geben sollte, in welche Richtung es gehen soll, da ich eine Rechts/Links Schwäche habe. 5 Minuten später zeigte Cris nach Links und sagte:“ Romina, bei der nächsten Kreuzung musst du nach rechts!“ schon war es passiert und er hat sich an meiner Rechts/Links Schwäche angesteckt.

    In Rhodos angekommen haben wir uns am ersten Stand alle gleich einen frisch gepressten Orangensaft oder Granatapfelsaft gegönnt und Robert und Cris haben sich zuerst zur Freude aller anwesenden ausgezogen und gegenseitig mit Sonnencreme eingerieben. Wirklich weit sind wir nicht gekommen, bis meine Jungs Hunger hatten und auf schon wieder auf dieToilette mussten. So gab es erstmal Frühstück bei der schönen Festung, Robert und Cris haben je eine Riesen Portion Chicken Salat gegessen und Alex und ich hatten leckeren Käse-Schinkentoast.
    Wir schlenderten noch ein Weilchen durch die Altstadt, kauften einige Souvenirs und zur Krönung gab es noch ein super leckeres „Pistasch Glace“.

    Ansonsten verbrachten wir unsere Zeit, so wie es sich gehört am Strand und arbeiteten alle ganz fleissig an unseren Kitesurf-Fähigkeiten. Besonders unser Kücken, Cris, hat super Fortschritte gemacht und ist auch schon seine ersten Meter Upwinden gefahren. Er war die ganze Zeit überall, wo Alex, Robert oder ich etwas mit dem Kite machten, um uns zu helfen und Tips zu sammeln. Mein süsser Alex hat weiter an seinen Sprüngen gefeilt, was auch schon richtig cool aussieht. Er wollte dann sein Können vor Robert demonstrieren, da hat es ihn leider von ca. 3 Metern höhe voll auf die Rippen geknallt. Zum Glück hat er sich wohl nur ein bisschen geprellt und Dank Voltaren geht es ihm auch schon wieder Tip Top.

    Eigentlich wollten wir gestern Abend zu drei Holländerinnen in ihre „Villa“ direkt am Strand zum Grillieren fahren, doch es kam dann doch anders, als gedacht.
    Alex und ich waren gerade im Badezimmer und haben uns zum weggehen fertig gemacht. Alex stand noch nackt vor dem Spiegel und kämmte sich die Haare und ich war unter der Dusche und wollte mir die Füsse waschen. Irgendwie passierte es dann, dass ich mit meinem Popo die Glas Schiebetüre aushängte, ja die Dusche war schon echt klein. Alex sagte nur noch Achtung und wollte hat die Tür gehalten, aber da war es schon zu spät und begleitet von einem markerschütternden Schrei von mir, regneten tausende kleine Scherben auf mich runter.
    Dann standen wir beide da, überseht mit Glasplittern, das Blut fing an meinen Beine runter zu laufen und da wir in einem Scherbenhaufen standen, war es auch nicht sehr einfach rauszukommen. Wir versuchten dann irgendwie zu unserem neuen Zimmernachbar, Holger in die Dusche zu kommen, auf dem Weg dahin hat wohl alle Welt mein „Füdli“ gesehen, um uns in seiner Dusche von den Scherben zu befreien.
    Dann sass ich draussen auf der Treppe in ein Handtuch gewickelt und wurde von meinen dreiJungs umsorgt. Alex hat mich von allen Scherben befreit und kümmerte sich um die Restliche „Erste Hilfe Organisation“, Robert hat den Hotelbesitzer informiert und uns noch mehr Handtücher organisiert und Cris hat völlig nervös zitternd all meine Wunde desinfiziert.
    Die Duschkabine sah aus wie nach einem Mordfall, aber es geht uns beiden gut, obwohl Alex auch einen kleinen Schnitt in seinem Besten Stück abbekommen hatte.

    Danach waren wir alle so kaputt, dass wir gleich bei uns im Hotel zum Znacht Essen waren und dann einmal etwas früher ins Bett gingen.

    Nun hoffen wir natürlich ganz fest darauf, dass Scherben wirklich Glück bringen.
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    silv

    holy shit, what a story! erleichtert euch gehts gut! konnte mir die Szene dank der detaillierten Beschreibung gut vorstellen 😱😉

    6/25/21Reply
    Bettina Mosca

    Zum Glück ging das alles gut aus... ❤

    6/26/21Reply
     
  • Jun22

    die Suche nach dem Kuppenkäse

    June 22 in Greece ⋅ ☀️ 28 °C

    Gestern war ein fauler Tag und nebst Kitesurfen, „Sünnelen“ und „Bädelen“ verbracht und sonst war es einfach ein ganz gemütlicher Tag.

    Das Highlight war aber ganz klar, als Cris uns von seiner Mission erzählte, den Kuppenkäse zu suchen.
    Kaum 1 Monat in Deutschland, wie bereits erwähnt kommt Cris aus Moldavien, und er war der Sprache noch nicht wirklich mächtig bat ihn ein Freund ihm Käse aus dem Supermarkt mitzubringen. Cris fragte ihn dann, welchen Käse er mitbringen sollte und er antwortetet, dass er gerne Kuppenkäse hätte. Kuppenkäse kennt man ihn der Schweiz wohl am ehesten als Eichelkäse ;-)
    Völlig ahnungslos und hoch motiviert ging er auf die Suche nach dem Kuppenkäse in den grossen Weiten der Käse-Auswahl eines Deutschen Supermarktes. Nach langem scannen der diversen Käsessorten hatte Cris sich an eine Mitarbeiterin gewandt und gefragt: „haben Sie Kuppenkäse?“ Mit verstecktem Lachen sagte sie ihm, dass sie nicht sicher sei aber gerne nochmals mit ihm schauen ginge.
    Scheinheilig schaute sie auch nochmals mit ihm durch die Regale bevor sie unter lachen sagte:“hmmm ich kann auch keinen Kuppenkäse finden, aber lassen Sie mich meine Arbeitskollegin fragen.“ und so schrie die Verkäuferin lauthals durch den ganzen Laden:“Maria, haben wir Kuppenkäse?“ Cris hat dann nur gehört wie diese Maria in ein riesen Gelächter ausbrach bevor sie zurück schrie: „Nein, wir haben kein Kuppenkäse!!!“
    Dem armen Cris wurde dann erst von seinem Freund Zuhause gebeichtet, dass er so richtig schön verarscht wurde.
    Er hatte uns diese Geschichte so toll animiert beim Zmorgen erzählt und wir haben einfach alle nur noch Tränen gelacht.

    Abendgegessen hatten wir im Filoxenia selbst und es war einfach nur göttlich. Es war so süss, als die Gastgeberin Evangelia alle Kräuter aus ihrem Garten zusammengesucht hatte, welche in ihrem berühmten Kräuterschnaps ist. Somit hatten wir noch ein richtig griechisches Schnaps Tasting. Kein wunder waren die Jungs am Morgen wieder etwas verkatert.
    Vielleicht lag es aber auch an den Kitestunden mit Gintonic um 4 Uhr in der Frühe die Robert und Cris noch abgehalten hatten.

    Nun zu heute; was für eine Überraschung, denn auch heute war Kiten, Sünnelen und Bädelen angesagt. Alex hat heute ein bisschen Pause gemacht um seinen Knöchel zu schonen, hat dafür aber dem Cris Privat Stunden gegeben. Auch so hatte Cris seine ersten Lektionen und entwickelt sich langsam zum Kiter. Er hatte es aber heute geschafft seine Leinen so zu verwickeln, dass er, Robert und ich eine ganze Weile mit dem Spagettiplausch beschäftigt waren.

    Nun holen wir noch Roberts Mama und ihre Freund den Torsten vom Flughafen ab, bevor es zum Znacht ins Städtli geht.
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    Bettina Mosca

    Grüessli

    6/23/21Reply
     
  • Jun26

    260

    June 26 in Greece ⋅ ☀️ 32 °C

    Nach dem ich am Donnerstag mit meinem Scherbenregen für Glück gesorgt hatte, hatten wir die letzten zwei Tage super schön Wind zum Kiten. Cris hat auch super Fortschritte gemacht und langsam muss ich aufpassen, dass er mich nicht einholt. Aber nach dem ich auch etwas Pause gemacht hatte, ging es bei mir auch echt noch mal vorwärts und ich fühle mich immer selbstbewusster auf dem Wasser und ich bin auch viel weniger, oder fast gar nicht mehr auf Hilfe angewiesen. Bei Alex hingegen geht es nur mit den Verletzungen mehr. Seit er aus 3 Meter Höhe auf die Rippen geknallt ist und er sich eine Prellung zugezogen hatte wird es für täglich schwieriger zu kiten. Ich sage schwieriger, weil er sich bis jetzt noch nicht hat aufhalten lassen und vor jeder Kitesession erstmal Kniestrumpf und Fussschiene anlegt, Voltaren einschmiert und ab und an auch noch ein Painkiller einwirft. Das nenn ich mal Einsatz für die Leidenschaft.

    Am Freitag Abend war wieder Burgernight am Beach angesagt und danach gingen wir noch zu den drei Holländerin in ihre Villa direkt am Strand. Wir hörten Musik, es wurde ein wenig getrunken und dann wollten sie noch Kartenspielen. Ahnungslos willigte ich ein „Ring of Fire“ mitzuspielen, ohne gewusst zu haben, dass es sich dabei um ein Trinkspiel handelte. Ich als nicht-trinkerin habe mich ganz tapfer geschlagen, was sicherlich auch daran lag, dass ich jeweils Mineral statt Alkohol getrunken hatte. Die ganze Szene fühlte sich irgendwie fast wie in jedem 0815 Teenager Film an, wie wir wegen den Aufgaben wie Gecko oder Snake-Eyes herum kicherten und dann irgendwann alle in den Pool sprangen.

    Nach dem wir die ganze Zeit zum Kiten in Theologos waren, erkundigten wir gestern Meltemi Beach. Im Gegensatz zu Theologos gibt es dort einen schönen breiten Sandstrand und Hängematten. Der Wind war auch mega gut, so dass ich endlich wieder meinen schnellen 9er Evo SLS auspacken konnte und durch über die Wellen kitete. Alex sah sogar eine Schildkröte! Später wurde es zwar etwas böig, aber bis auf Cris hatten wir echt alle unseren Spass. Er hat nur noch geflucht, da er immer sein Board verlor, da er das erste Mal ohne Boardleash ( Brett-Leine, die dafür sorgt, dass das Brett nich davon treibt wenn du es verlierst) fahren musste. Somit musste er die ganze Zeit Boddydragen, schluckte literweise Salzwasser und kam gar nicht wirklich zum Kiten.
    Das Essen bei der Station im Hotel Delfini war so grottenschlecht, dass wir uns danach Clubsandwiches bei Billy‘s bestellten um
    nicht einem Hungertod zu sterben.

    Da es gestern Cris sein letzter Abend war, assen wir noch einmal im Filoxenia, da wir vorher noch eine Apero mit Sonnenuntergang auf unserer Terrasse nahem und das Essen dort einfach unglaublich lecker ist.
    Seit dem ersten Tag hatten wir das Abrechnen der Kosten wie Hotel und Mietwagen untereinander vor uns hingeschoben und das mussten wir unbedingt auch noch erledigen.
    Haltet euch fest, denn unsere Ferien (Unterkunft, Mietauto und Benzin) haben nur unglaubliche 260 Euro pro Person gekostet für die 11 Nächte!!! Wir waren alle noch nie so günstig in einem solch genialen Urlaub!
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    Bettina Mosca

    Suupi.. tolle Bilder .. mega Stimmung.. Grüessli aus Korsika... ❤❤❤

    6/27/21Reply
     
  • Jun18

    Der Duft von Ferien

    June 18 in Greece ⋅ ☀️ 24 °C

    Nach dem wir gestern ca. 45 Minuten auf unseren Miet VW Caddy gewartet hatten, ging es auch direkt zu Filoxenia Appartements. Da ich seit fast einem Jahr kein gangeschaltenes Auto ohne Parksensoren gefahren bin, war mir am Anfang doch noch etwas mulmig zu mute, es ging aber ohne Probleme.

    Robert endlich wieder zu sehen war unglaublich toll und vor Freude haben wir uns immer wieder von neuem umarmt. Er hatte schon einen Griechischen Salat für uns vorbereitet mit ganz frischem Feta und Oliven. Es ist selbstverständlich, dass Alex und Robert zur Feier des Tages gleich mit Wein und Salbeischnaps anstossen mussten. Was für ein herrlicher Empfang.

    Die Appartements sind super schön und wir haben zwei süsse maritime Zimmer gleich nebeneinander mit Blick aufs Meer! Wenn man draussen auf dem Balkon steht duftet es so unglaublich gut nach Meer, Zitronenbäume und einfach nach Urlaub!
    Die Besitzer der Unterkunft, Nikos und Evangelina sind super herzlich und über unsere mitgebrachte Toblerone haben sie sich sehr gefreut. Als kleines Willkommensgeschenk haben wir eine Flasche von ihrem selbst produzierten Olivenöl geschenkt bekommen, was das i Tüpfchen auf dem Salat von Robert war.

    Nun sitzen wir in der Lobby und bestellen gerade etwas zum Zmorgen, bevor es endlich zu dem Kitestrand geht.
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    Bettina Mosca

    Sieht gemütlich aus 👍💞

    6/18/21Reply
     
  • Jun21

    Mutti mit ihren 3 Jungs

    June 21 in Greece ⋅ ☀️ 24 °C

    Uiiii gestern war ein richtig Actionreicher Tag.
    Wir waren wieder am Kitebeach und haben den Wind voll ausgenutzt und die Hitze genossen. Als ich mich für meine Session bereitmachte war auf einmal ein Riesen Gerenne am Strand und die ganze Staff rief herum: its‘s Bad, really, really Bad!!! Kurz später haben sie eine Kiterin mit dem Jetski aus dem Wasser geholt und das Blut lief nur so herunter. Anscheinend ist die eine Kiterin, die vorher schon so rücksichtslos gefahren ist, mit ihr kollidiert.
    Der ganze Oberschenkel war bis auf den Muskel runter offen und der Krankenwagen war schon auf dem Weg. Deshalb möchte ich hier an dieser Stelle an alle Kiter appellieren: nehmt Rücksicht aufeinander, übt eure Sprünge doch weiter draussen und nicht im Starte-Lande- oder Anfängerbereich und beachtet die Vorfahrtsregeln!!!!

    Als ich dann mit unserem 9er Evo SLS und meinem kleinen 132 Brett raus bin, ist dann auch der Wind von knapp 20 Knoten auf 15 runter und ich hatte keine Chance mehr, meine Höhe zu halten, geschweige denn Upwind zu kommen. Ich habe es versucht wie verrückt und alles gemacht dass ich nur konnte, aber ich bin immer weiter abgetrieben, bis an der nächsten Kitestation vorbei (laut Google Maps ca 1.3km).
    Sorgen habe ich mir aber nie gemacht, da ich wusste, dass Alex mich schon in den Augen behalten würde. So war es auch, er lief schon mit Wasser und meinen Flip Flops den Strand entlang biss zur nächsten Kitestation und sorgte schlussendlich dafür, dass ich mit dem Jetski aus dem Wasser gefischt wurde und zurück gebracht wurde. Mein Learnig ist definitiv, in Zukunft bei den Wellen hier, doch eher auf das grössere Brett zu setzten.

    Cris, den Typen den wir letztes Wochenende beim Einkaufen in Silvaplana kennen gelernt hatten, ist dann am Nachmittag auch endlich eingetroffen und wir sind nun als Gruppe komplett.
    Am Abend war Pasta Party mit Live Musik angesagt gleich neben der Kitestation und wir dachten, dass es sicherlich keine bessere Möglichkeit gäbe unseren 6. Hochzeitstag mit unseren Freunden zu feiern.
    Robert hatte sich so wohl gefühlt, konnte er wieder einmal so richtig rein futtern und auch der Rest von uns war vom Kiten richtig ausgehungert. Die Liveband hat sich ins Zeugs gelegt und diverse Rockklassiker zum Besten gegeben. Am Anfang haben nur die Kinder getanzt, aber langsam füllte sich die Tanzfläche. Ganz unerwartet, stand Cris auf und sagte: ich will jetzt auch tanzen und entpuppte sich als richtig wilder Tanz Tiger.
    Die Band spielte richtig gut und hat mega Stimmung gemacht. Besonders imponierte es Alex als er beim Liederwünschen, „Wicked Game“ wünschte und die Band Fragte: welche Version, die von Chris Isaak oder die von HIM. Natürlich hat Alex sich die HIM Version gewünscht und er wurde von den Künsten der Band nicht enttäuscht. Es war unglaublich wie viel Freude alle Gäste hatten, so richtig Party ausgehungert nach der ganzen Pandemie-Zeit, war ja aber auch super schön endlich wieder La Livemusik zu hören.

    Selbst Claudie und Silvana haben die Hüfte geschwungen und wir tanzten alle bis die Band Feierabend gemacht hatte. Ich hatte dann die herausfordernde Aufgabe meine 3 Jungs nach Hause zu bringen ohne die ganze Appartement Anlage aufzuwecken.
    Die drei hatten ja schon einiges an Weisswein intus, was es schon schwierig gemacht hatte, ausserdem war Cris auch völlig aufgeregt endlich Teil der Gruppe zu sein und sie nannten mich alle nur noch Mutti, so dass ich immer lachen musste, somit war es echt schwierig die im Zaum zu halten. Cris und Robert hatten noch gross Pläne geschmiedet heute Morgen früh Joggen zu gehen, aber nach dem die drei noch ewiges bei Robert im Zimmer Schnäpse getrunken hatten, war der Hangover doch grösser als der Drang nach Sport.

    Heute Morgen war ich dann die erste die munter wurde und im Vergleich zu den anderen ging es mir super. Ich hab dann auf dem Balkon gesagt: „heeee, es windet“. Da hat sich Robert aus dem Schlaf erhoben und sagt: „Wind, ich habe Wind gehört?!?“
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    Svizzeraberna

    Echt Klasse!!!!

    6/21/21Reply
     
  • Day51

    Le Dodécanèse

    August 6, 2020 in Greece ⋅ ☀️ 27 °C

    Après Levitha nous poursuivons notre route à l'Est, et entrons dans les îles du Dodécanèse.
    Nous sommes très proches de la Turquie, certaines de ces îles sont à 1 km des côtes turques. Ce qui constitue d'ailleurs le sujet des tensions actuelles entre la Grèce et la Turquie. Ils ne s'aiment vraiment pas, et nous n'aurons croisé aucun touriste turc pendant notre périple.

    Nous arrivons dans l'île de Lipsi, chaudement recommandée par Iris et Reinhardt. Nous commençons par lâcher 5 euros au gars du port qui nous aide à nous amarrer (il fallait lire la pancarte où c'est écrit en tout petit, voyons !).
    Puis nous prenons le pouls de cette nouvelle île, et là, changement d'ambiance ! Les touristes français, qui sont largement majoritaires dans les Cyclades, ont complètement disparu. Mais nous entendons maintenant parler italien partout, ce qui nous ravit. On apprendra un peu plus tard que ces îles ont été colonisées par l'Italie mussolinienne pendant une vingtaine d'années, et que les Italiens y ont gardé des attaches.
    Étant plus éloignées des circuits touristiques, et plus difficile à atteindre à la voile, l'ambiance y est plus relax que dans les Cyclades. Le climat y est aussi un peu moins sec, et surtout moins venteux.
    On passe 2 jours très sympas sur Lipsi, on en profite pour aller dîner dans la taverne du port recommandée par Reinhardt, et nous assistons à un concert de musique folklorique grecque.

    Mais ça y est, il est temps de repartir vers l'ouest, il nous reste 10 jours pour rallier Athènes et découvrir dans quel état est la voiture 😉. Ça commence à sentir la fin du voyage...
    Nous n'allons pas très loin pour commencer, puisque nous nous rendons dans l'île voisine de Lipsi : Patmos.
    Patmos est célèbre pour sa jet-set et pour son monastère construit au 10ème siècle. De la jet-set nous n'avons pas vu grand-chose, à part des dizaines de boutiques de luxe dans le village. Mais nous avons visité le monastère, avec ses fresques datant du 12ème, et surtout son musée, qui renferme des objets somptueux, notamment des manuscrits datant du 5ème siècle... très impressionnant.
    En redescendant du monastère nous visitons la grotte de l'Apocalypse, dans laquelle, au 1er siècle, St Jean aurait dicté son Livre des Révélations à son disciple Prochore.
    A Patmos aussi il y a très peu de Français, et nous apprécions beaucoup l'ambiance de cette île.
    Nous n'aurons passé que quelques jours dans le Dodécanèse, mais cet aperçu nous a vraiment donné envie d'y revenir. Ses îles n'ont rien à envier aux Cyclades, bien au contraire !
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    Alain Thyebaut

    Nice familly ⚓️

    8/16/20Reply
     
  • Jun20

    Griechischer Wein

    June 20 in Greece ⋅ ☀️ 25 °C

    Wie im vorherigen Blogeintrag schon angetönt, drehte sich gestern wieder einmal mehr alles ums Kitesurfen, also fast alles, und wir haben die Wellen unsicher gemacht.

    Ansonsten sollte unser Tages-Highlight das Znacht in Rhodos Town sein. Chris (der Arbeitskollege von Robert) lebt ja in Rhodos und hat deshalb in seinem Lieblings Restaurant einen Tisch für uns reserviert. Silvana und Claudie waren ja am Nachmittag endlich dazu gestossen und so fehlte nur noch Cris.

    Robert und Alex tranken zum Apero noch bei uns im Zimmer einen Gin Tonic. Ein Windstoss liess Roberts Zimmertüre zuknallen und zack, war er ausgeschlossen. Robert hat aber keine Lust an die Rezeption zu gehen und so kletterte er einfach über den Balkon zurück ins Zimmer.

    Mit lauter Musik fuhr ich uns die malerische Küste entlang in die Hauptstadt. Silvana und Claudie fuhren direkt hinter uns und haben fast die Krise bekommen, weil ich mich an die griechischen Tempolimits gehalten hatte. Erst nach dem ich überholt und ausgehupt wurde, wurde mir bewusst, dass die Geschwindikeutsbegrenzung eher eine Empfehlung ist und so drückte ich aufs Gas.

    Angekommen ist noch Nikos zu uns gestossen, ein Grieche der Robert auf der Fähre kennengelernt hatte. Zusammen machte sich unsere bunt zusammengewürfelte Truppe auf zum Restaurant wo wir zu siebt einen mega kleinen Tisch in super gemütlicher Atmosphäre mit Sicht aufs Meer bekommen hatten. Es war so eng, dass wenn Robert auf seinen Stuhl sass, die Restaurant Tür nicht mehr aufging und die neu eintreffenden Gäste immer klopfen mussten. Zum Glück wurde nachher auf der anderen Seite noch ein Tisch frei und es wurde noch gemütlicher.
    Nikos bestellte allerlei leckere Spezialitäten für alle und griechischer Wein durfte natürlich auch nicht fehlen. Dieser wurde in einer Aluminiumkanne mit ganz kleinen Gläsern, fast wie Shotgläser, serviert.

    Da Samstag war, wollten wir uns das Nachtleben nicht entgehen lassen und so ging es weiter zur Partymeile.
    Wir wissen alle nicht ob wir einfach alt geworden sind, oder ob das schon immer so war... Aber wir fühlten uns alt! Ich meine in jeder Großstadt gibt es genau solch eine Partymeile mit den grellen Neonschildern, der lauten Musik, den billigen Drinks, den Promoters die dich rein locken wollen und den vielen vielen betrunkenen Leuten. Nur dieses Mal waren die Leute dieses mal extrem jung, fast noch Kinder, viele zwischen 15 und 18 herum und teils noch jünger. Viele der 16 jährigen Jungs liefen stolz, ihr Sixpack zeigen, oben ohne herum und auch die Mädels zeigten nur all zu gerne ihre Vorzüge.
    Ich musste laut auflachen, als ein junges Mädel an so einem Puntching-Ball wo man die Kraft misst, mit einem Bein-Kick zeigen wollte was sie konnte. Sie holte aus, und drehte sich mit dem Kick und Schwung so stark um die eigene Achse, dass es sie einfach nach einer 360Grad Drehung umhaute und sie auf den Boden knallte.

    Wir verweilten noch ein bisschen in der Waka Waka Bar, als eine Englische Touristin völlig stolz in die Bar gerannt kam. Sie hatte sich den Namen der Bar auf den Arm tätowieren lassen, für 50€, und forderte nun völlig aufgeregt ihre versprochenen 10 gratis Shots einforderte!!!
    Wir tanzten noch ein bisschen zu griechischer Musik mit all den fröhlichen Menschen in der Bar, bevor wir ohne Robert den Heimweg antraten. Nach so langer Zeit ohne Party, wollte er es wiedermal so richtig auskosten. Chris hat ihn dan heute Morgen mit dem Roller wieder zu uns zurück gebracht.
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You might also know this place by the following names:

Nomós Dodekanísou, Nomos Dodekanisou, Dodecanese, Δωδεκάνησα, Dodekanesane, Dodekanesene