Guatemala
Lanquín

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36 travelers at this place

  • Day506

    Petén

    December 27, 2018 in Guatemala ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach den entspannten Weihnachtstagen am Lago Atitlan brechen wir ins Tiefland von Guatemala auf. Auf dem Weg durchs Hinterland gibts endlich wieder einmal ein paar längere Pistenetappen. Und ein paar lohnenswerte Abstecher dazu: Wir besuchen die Wasserbecken bei Semuc Champey, die Höhlen von Lanquín und den Nationalpark Rosario.Read more

  • Day6

    Fahrt nach Semuc Champey

    December 14, 2019 in Guatemala ⋅ ⛅ 21 °C

    Ich dachte ich kann heut nichts berichten, da wir eigentlich nur im Bus sitzen und das unspektakulär wird. Aber die Fahrt dorthin war doch sehr verrückt.

    Wir haben 12 Stunden nach Lanquin gebraucht, der nächst „größeren“ Stadt von Semuc Champey entfernt. Das war schon mal sehr übel, obwohl die Zeit eigentlich relativ schnell verging. Die letzten 2 Stunden sind wir durch den Dschungel gefahren. Wir würden sagen, da war keine Straße mehr, aber der Bus ist durchgekommen. Es war sehr holprig und wir wurden komplett durchgeschüttelt. ☺️🙃

    In Lanquin mussten wir in einen größeren LKW/Pickup umsteigen, der uns noch tiefer in den Dschungel brachte. Wir dachten die letzten Strecke war schlimm, aber wir wurden eines Besseren belehrt. 🙈 Autoscooter ist ein Dreck dagegen 😅😅😂
    Nach nochmaligen Umsteigen mitten im Dschungel in einen kleineren Pickup sind wir nach 14 Stunden endlich in unserem Hostel angekommen. Als der Fahrer angehalten hat, schauten wir uns alle an, sind wir hier wirklich richtig?! 🤨🤔 Es sah aus wie eine alte Autowerkstatt. Es gab nur eine Tür und davor lagen Autoteile. Wir sind dann einen kleinen Weg gegangen und dann kam der Wow-Effekt.
    Das Hostel ist mega cool. Werde morgen mehr dazu berichten. Morgen gehts zu den Naturpools. 😍
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  • Day107

    8.8 Mountain (& valley) villages

    December 8, 2018 in Guatemala ⋅ ☀️ 30 °C

    Lanquín is hard to reach, because it is located so remotely. The tourist industry already realised the potential of the little tow, but it is still possible to experience the real rural life of Guatemala there. Especially on the market that takes place every two days (more or less).

    Apart from tubing the ice cold river(s) and exploring the city it is also possible to go an a cacao plantation or to hike to Semuc Champey, the natural pools for which the region is famous.

    My recommendations Go there before it is completely touristy.
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  • Day32

    Lanqúin

    March 6, 2020 in Guatemala ⋅ 🌧 22 °C

    Gestern Abend ging es dann noch kurz die Lanquin Höhle besichtigen und am Abend dann die Fledermäuse beobachten, wie sie bei Dämmerung aus der Höhle fliegen

    Heute war es ein eher ruhiger Tag. Etwas telefonieren, nächsten Aufenthalt planen und durch den Ort spazieren stand auf dem Programm.
    Lanquin ist ein kleines Dorf. Die meisten Reisenden halten sich in den Hostels etwas außerhalb oder am Fluss auf, oder fahren direkt weiter in Richtung Semuc Champey.
    Mein Spaziergang durch das Dorf war viel kürzer als erwartet weil das Dorf aus einem Platz, einer kirche und ungefähr 5 Straßen besteht...

    Morgen geht es dann weiter. Es erwarten mich 8st. Fahrt (127km...) nach Santa Maria Nebaj hoch in die Berge.
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  • Day209

    Lanquín und Semuc Champey

    October 16, 2019 in Guatemala ⋅ ⛅ 32 °C

    Um 7 Uhr nahmen wir ein Boot zurück nach Panajachel, dort fuhr um 8 Uhr unser Minibus nach Lanquín ab. Uns stand eine sehr lange Fahrt bevor, vor allem angesichts der fehlenden Beinfreiheit. Die Minibusse sind immer sehr eng, da finden wir die gefürchteten Chickenbusse tausend Mal bequemer! Erst um 21 Uhr kamen wir endlich in Lanquín an - 13 Stunden Fahrt für 283km. Das sagt eigentlich schon alles über die Straßen, wir fuhren hauptsächlich über Schotterwege immer tiefer in den Dschungel. Dort wurden wir mit einem Pickup vom Hostel abgeholt, denn das lag außerhalb des Ortes mitten in der Natur. Hier fühlten wir uns auf Anhieb wohl, alle waren total freundlich.

    Am nächsten Morgen begann um 9 Uhr unsere Tour nach Samuc Champey, das sind natürliche Wasserbecken, unter denen ein Fluss durchfließt. Mit dabei waren vier Dänen und zwei Franzosen aus unserem Hostel, dazu noch der Guide. Die 45-minütige Fahrt verbrachten wir wieder alle stehend auf der Ladefläche des Pickups, in Deutschland unvorstellbar, hier Standard. 😀 So bekommt man immerhin schön Fahrtwind ab, denn hier war es mit 30°C endlich mal wieder richtig heiß!

    Den ersten Halt machten wir bei der Cuevo Marias, einer Wasserhöhle. Hier musste Michael leider wieder draußen warten, da er mit seinem Fuß immernoch nicht ins Wasser darf. Der Rest ging mit Kerzen bewaffnet hinein. Das Wasser in der Höhle war kalt, und schon bald mussten wir zum ersten Mal schwimmen. Es ging über Leitern mal nach oben, mal nach unten, durch enge Stellen und unter Wasserfällen hindurch. So abenteuerlich hatte ich mir das nicht vorgestellt, teilweise musste man auch ein bisschen Klettern. Einen Kilometer gingen wir in die Höhle hinein, dann den gleichen Weg wieder zurück. Draußen mussten sich die Augen erstmal wieder ans Licht gewöhnen!

    Als nächstes liefen wir am Fluss entlang, bis zu einer Schaukel, von der aus man ins Wasser abspringt. Für sowas bin ich immer zu haben, und der Fluss war so erfrischend, dass ich gleich zweimal sprang. Am Ende des Wegs erreichten wir Wasserfälle, die von den Wasserbecken kommen. Der Fluss fließt unter diesen Becken durch. Wir liefen zurück bis zu einer Brücke, von der man wieder ins Wasser springen konnte. Ein schöner Adrenalinkick! Danach gab es Mittagessen, wir hatten Sandwiches und Obst aus dem Hostel mitgenommen.

    Nach dem Essen begann eine Wanderung durch den Nationalpark Semuc Champey. Erst mussten wir einen Berg erklimmen, von dem aus man die türkisen Wasserbecken von oben sehen konnte. Dann stiegen wir auf der anderen Seite nach unten und kamen endlich bei den Wasserbecken an, wo wir uns erfrischen konnten.

    Am Ausgang des Parks wartete schon der Pickup um uns zurück ins Hostel zu fahren. Am Wegrand sahen wir immer wieder kleine Hütten, in denen ganze Familien lebten. Außenrum lebten meist einige Hühner und Schweine und viele Kinder winkten uns fröhlich zu.

    Zurück im Hostel genossen wir noch die Aussicht vom Pool aus, der sich an der höchsten Stelle befand. Das grün des Dschungels und die vielen Geräusche, vor allem die Vögel, brachten uns richtig zum entspannen.

    Guatemala begeistert uns immer wieder mit seinen freundlichen Menschen und seiner Vielseitigkeit. Als nächstes geht es dann weiter zum Rio Dulce.
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  • Day238

    Ab in den Dschungel

    June 4, 2019 in Guatemala ⋅ 🌧 32 °C

    Um zu unserer Unterkunft in Semuc Champey zu gelangen, werden wir von unserem Hostel weitere 45 Minuten noch tiefer in den Dschungel transportiert. Wir machen noch einen kurzen Stopp im letzten Dorf um Gemüse und eine riesige Gasflasche mitzunehmen.Read more

  • Day239

    Flussabwärts

    June 5, 2019 in Guatemala ⋅ ⛅ 34 °C

    Nach der Höhle geht es direkt weiter zum Fluss, auf dem wir mit Reifen entlang treiben. Plötzlich kommen Kinder an unsere Reifen geschwommen und fragen uns auf Englisch, ob wir ein Bier kaufen wollen. Wir denken erst, dass wir uns verhört haben.
    Das Gebiet hier ist von Mayas bevölkert, die in ganz Guatemala in den abgelegensten Orten ihre Dörfer haben. Insgesamt gibt es 23 verschiedene Mayasprachen in Guatemala. In unserem Hostel arbeiten auch Mayas und so wird versucht sie in die Gesellschaft zu integrieren. In den letzten Jahren haben viele der Maya Spanisch und sogar Englisch gelernt. Wir fragen uns, wie es wohl für das Maya-Volk aus der Region hier ist, dass immer mehr Touristen hier angekarrt werden. Was wird mit deren Kultur passieren? Ist es eine unaufhaltsame Entwicklung, die früher oder später in jedes noch so abgelegene Fleckchen Erde zu den abgeschiedensten Kulturen vordringen wird? Ist es vielleicht auch eine Chance? Die Kinder der Maya haben nun die Chance auf Bildung. Wir sind uns nicht ganz einig darüber, wie wir das Ganze einordnen sollen.
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  • Day239

    Höhlentour

    June 5, 2019 in Guatemala ⋅ ⛅ 32 °C

    Der Ausblick am Morgen aus unserem Fenster ist richtig schön. Lange Zeit zum Genießen haben wir nicht, da wir eine Höhlentour gebucht haben. Es ist so schön, dass wir uns nach den teureren Ländern wieder solche Sachen leisten können. Umgerechnet 10€ kostet diese aufregende Höhlentour mit anschließender Reifentour auf dem Fluß. Unser Guide gibt uns am Anfang eine Kerze und es geht in die Dunkelheit. Wir halten uns an einem Tau fest und der Wasserspiegel steigt immer höher bis wir schließlich schwimmen müssen. Es geht ein paar rutschige Leitern hoch und irgendwann müssen wir all unseren Mut zusammen nehmen, denn wir sollen durch einen kleines Loch einen kleinen Wasserfall runterrutschen und das in völliger Dunkelheit. Der deutsche Tüv hätte das Ganze hier mit ganz großer Sicherheit nicht abgenommen, aber wir kommen unversehrt wieder aus der Höhle raus und es hat sehr viel Spaß gemacht.Read more

  • Day239

    Semuc Champey

    June 5, 2019 in Guatemala ⋅ 🌧 35 °C

    Die Gegend ist bei Touristen aufgrund ihrer türkisgrünen Wasserbecken bekannt. Um den wunderschönen Ausblick auf die Becken zu haben, müssen wir allerdings hoch hinaus. Auch auf dem Weg zur Aussichtsplattform treffen wir immer wieder auf Einheimische, die uns Kokosnüsse oder Getränke anbieten.Read more

  • Day270

    Lanquin and Semuc Champey

    May 26, 2015 in Guatemala ⋅ ⛅ 31 °C

    Semuc Champey is one of the most gorgeous sites in Guatemala. It is a natural limestone bridge with beautiful tiered pools in blue. You can jump, or use the natural water slide to get from one side to another. There are thousands of fishes, some small ones would nibble at your feet. We had a wonderful day hiking and swimming here!Read more

You might also know this place by the following names:

Lanquín, Lanquin