Guatemala
Lanquín

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31 travelers at this place:

  • Day209

    Lanquín und Semuc Champey

    October 16 in Guatemala ⋅ ⛅ 32 °C

    Um 7 Uhr nahmen wir ein Boot zurück nach Panajachel, dort fuhr um 8 Uhr unser Minibus nach Lanquín ab. Uns stand eine sehr lange Fahrt bevor, vor allem angesichts der fehlenden Beinfreiheit. Die Minibusse sind immer sehr eng, da finden wir die gefürchteten Chickenbusse tausend Mal bequemer! Erst um 21 Uhr kamen wir endlich in Lanquín an - 13 Stunden Fahrt für 283km. Das sagt eigentlich schon alles über die Straßen, wir fuhren hauptsächlich über Schotterwege immer tiefer in den Dschungel. Dort wurden wir mit einem Pickup vom Hostel abgeholt, denn das lag außerhalb des Ortes mitten in der Natur. Hier fühlten wir uns auf Anhieb wohl, alle waren total freundlich.

    Am nächsten Morgen begann um 9 Uhr unsere Tour nach Samuc Champey, das sind natürliche Wasserbecken, unter denen ein Fluss durchfließt. Mit dabei waren vier Dänen und zwei Franzosen aus unserem Hostel, dazu noch der Guide. Die 45-minütige Fahrt verbrachten wir wieder alle stehend auf der Ladefläche des Pickups, in Deutschland unvorstellbar, hier Standard. 😀 So bekommt man immerhin schön Fahrtwind ab, denn hier war es mit 30°C endlich mal wieder richtig heiß!

    Den ersten Halt machten wir bei der Cuevo Marias, einer Wasserhöhle. Hier musste Michael leider wieder draußen warten, da er mit seinem Fuß immernoch nicht ins Wasser darf. Der Rest ging mit Kerzen bewaffnet hinein. Das Wasser in der Höhle war kalt, und schon bald mussten wir zum ersten Mal schwimmen. Es ging über Leitern mal nach oben, mal nach unten, durch enge Stellen und unter Wasserfällen hindurch. So abenteuerlich hatte ich mir das nicht vorgestellt, teilweise musste man auch ein bisschen Klettern. Einen Kilometer gingen wir in die Höhle hinein, dann den gleichen Weg wieder zurück. Draußen mussten sich die Augen erstmal wieder ans Licht gewöhnen!

    Als nächstes liefen wir am Fluss entlang, bis zu einer Schaukel, von der aus man ins Wasser abspringt. Für sowas bin ich immer zu haben, und der Fluss war so erfrischend, dass ich gleich zweimal sprang. Am Ende des Wegs erreichten wir Wasserfälle, die von den Wasserbecken kommen. Der Fluss fließt unter diesen Becken durch. Wir liefen zurück bis zu einer Brücke, von der man wieder ins Wasser springen konnte. Ein schöner Adrenalinkick! Danach gab es Mittagessen, wir hatten Sandwiches und Obst aus dem Hostel mitgenommen.

    Nach dem Essen begann eine Wanderung durch den Nationalpark Semuc Champey. Erst mussten wir einen Berg erklimmen, von dem aus man die türkisen Wasserbecken von oben sehen konnte. Dann stiegen wir auf der anderen Seite nach unten und kamen endlich bei den Wasserbecken an, wo wir uns erfrischen konnten.

    Am Ausgang des Parks wartete schon der Pickup um uns zurück ins Hostel zu fahren. Am Wegrand sahen wir immer wieder kleine Hütten, in denen ganze Familien lebten. Außenrum lebten meist einige Hühner und Schweine und viele Kinder winkten uns fröhlich zu.

    Zurück im Hostel genossen wir noch die Aussicht vom Pool aus, der sich an der höchsten Stelle befand. Das grün des Dschungels und die vielen Geräusche, vor allem die Vögel, brachten uns richtig zum entspannen.

    Guatemala begeistert uns immer wieder mit seinen freundlichen Menschen und seiner Vielseitigkeit. Als nächstes geht es dann weiter zum Rio Dulce.
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  • Day107

    8.8 Mountain (& valley) villages

    December 8, 2018 in Guatemala ⋅ ☀️ 30 °C

    Lanquín is hard to reach, because it is located so remotely. The tourist industry already realised the potential of the little tow, but it is still possible to experience the real rural life of Guatemala there. Especially on the market that takes place every two days (more or less).

    Apart from tubing the ice cold river(s) and exploring the city it is also possible to go an a cacao plantation or to hike to Semuc Champey, the natural pools for which the region is famous.

    My recommendations Go there before it is completely touristy.
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  • Day506

    Petén

    December 27, 2018 in Guatemala ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach den entspannten Weihnachtstagen am Lago Atitlan brechen wir ins Tiefland von Guatemala auf. Auf dem Weg durchs Hinterland gibts endlich wieder einmal ein paar längere Pistenetappen. Und ein paar lohnenswerte Abstecher dazu: Wir besuchen die Wasserbecken bei Semuc Champey, die Höhlen von Lanquín und den Nationalpark Rosario.Read more

  • Day17

    Flores

    March 19 in Guatemala ⋅ 🌧 18 °C

    Heute war mal wieder Shuttletag. D.h. 6.30 an der Rezeption stehen und mit einem Breakfast to go ab nach Lanquin - die Schotterpiste im Truck wieder runter. Dort angekommen umsteigen und dann 8 lange Stunden im Shuttle sitzen. Man muss dazu sagen, dass das die schönste Motorradstrecke der Weöt gewesen wäre... Eine perfekt ausgebaute Straße durch Wälder und mit einer Aussicht und soooo vielen schönen Kurven! Boah!!
    Flores selber ist eine Halbinsel in irgendeinem See (glaub ich) und besitzt einen funktionierenden Bankautomaten, der ständig leer ist... 600€ deswegen nochmal abgehoben und schon sind wieder Unmengen weg... Für Tikal morgen, Key Caulker übermorgen usw...
    Das Hostel hier ist ganz nett. Los Amigos ist ein Secret Garden Hostel und das heißt genau das, was auch drinnen steht. Eine kleine Eingangstür und dann ein Garten so schön und riesig und schick behängt, das glaubt man nicht.
    Jetzt gehts aber schnell los, weil morgen gehts um 4.30 Uhr los auf die Tour und ich war heute schon sooo kaputt!
    Schlaft gut,
    Simon

    PS: Ein bisschen Schinken schadet niemandem😉
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  • Day238

    Ab in den Dschungel

    June 4 in Guatemala ⋅ 🌧 32 °C

    Um zu unserer Unterkunft in Semuc Champey zu gelangen, werden wir von unserem Hostel weitere 45 Minuten noch tiefer in den Dschungel transportiert. Wir machen noch einen kurzen Stopp im letzten Dorf um Gemüse und eine riesige Gasflasche mitzunehmen.

  • Day239

    Flussabwärts

    June 5 in Guatemala ⋅ ⛅ 34 °C

    Nach der Höhle geht es direkt weiter zum Fluss, auf dem wir mit Reifen entlang treiben. Plötzlich kommen Kinder an unsere Reifen geschwommen und fragen uns auf Englisch, ob wir ein Bier kaufen wollen. Wir denken erst, dass wir uns verhört haben.
    Das Gebiet hier ist von Mayas bevölkert, die in ganz Guatemala in den abgelegensten Orten ihre Dörfer haben. Insgesamt gibt es 23 verschiedene Mayasprachen in Guatemala. In unserem Hostel arbeiten auch Mayas und so wird versucht sie in die Gesellschaft zu integrieren. In den letzten Jahren haben viele der Maya Spanisch und sogar Englisch gelernt. Wir fragen uns, wie es wohl für das Maya-Volk aus der Region hier ist, dass immer mehr Touristen hier angekarrt werden. Was wird mit deren Kultur passieren? Ist es eine unaufhaltsame Entwicklung, die früher oder später in jedes noch so abgelegene Fleckchen Erde zu den abgeschiedensten Kulturen vordringen wird? Ist es vielleicht auch eine Chance? Die Kinder der Maya haben nun die Chance auf Bildung. Wir sind uns nicht ganz einig darüber, wie wir das Ganze einordnen sollen.Read more

  • Day239

    Höhlentour

    June 5 in Guatemala ⋅ ⛅ 32 °C

    Der Ausblick am Morgen aus unserem Fenster ist richtig schön. Lange Zeit zum Genießen haben wir nicht, da wir eine Höhlentour gebucht haben. Es ist so schön, dass wir uns nach den teureren Ländern wieder solche Sachen leisten können. Umgerechnet 10€ kostet diese aufregende Höhlentour mit anschließender Reifentour auf dem Fluß. Unser Guide gibt uns am Anfang eine Kerze und es geht in die Dunkelheit. Wir halten uns an einem Tau fest und der Wasserspiegel steigt immer höher bis wir schließlich schwimmen müssen. Es geht ein paar rutschige Leitern hoch und irgendwann müssen wir all unseren Mut zusammen nehmen, denn wir sollen durch einen kleines Loch einen kleinen Wasserfall runterrutschen und das in völliger Dunkelheit. Der deutsche Tüv hätte das Ganze hier mit ganz großer Sicherheit nicht abgenommen, aber wir kommen unversehrt wieder aus der Höhle raus und es hat sehr viel Spaß gemacht.Read more

  • Day239

    Semuc Champey

    June 5 in Guatemala ⋅ 🌧 35 °C

    Die Gegend ist bei Touristen aufgrund ihrer türkisgrünen Wasserbecken bekannt. Um den wunderschönen Ausblick auf die Becken zu haben, müssen wir allerdings hoch hinaus. Auch auf dem Weg zur Aussichtsplattform treffen wir immer wieder auf Einheimische, die uns Kokosnüsse oder Getränke anbieten.

  • Day270

    Lanquin and Semuc Champey

    May 26, 2015 in Guatemala ⋅ ⛅ 88 °F

    Semuc Champey is one of the most gorgeous sites in Guatemala. It is a natural limestone bridge with beautiful tiered pools in blue. You can jump, or use the natural water slide to get from one side to another. There are thousands of fishes, some small ones would nibble at your feet. We had a wonderful day hiking and swimming here!Read more

  • Day7

    Welcome to the Oasis

    March 6, 2016 in Guatemala ⋅ ⛅ 26 °C

    Today was a long day on the road. My first bus picked me up at 4.30 am - at least in theory. Probably it took thee driver so long to get all the stuff of the market ladies on the bus. I wasn't a big fan of this guy anyway: one would expect that people on a bus would like to try and sleep at 5 am, but he kept shouting into his phone, the breaks in between only long enough so it could ring again on maximum volume.
    After about three hours I arrived at Antigua, where I took another bus to Lanquín, a really small town at an amazingly blue river in the rainforest. When Michael (a guy from Canada) and I got off, we were instantly crowded by a bunch of locals who wanted to convince us to stay in their respective hostel. We went for the Oasis and instantly knew it was the right choice. For about 6€ we got our own bungalow, and on the edge of the hostel's restaurant we have a private river access. I could stay here forever!
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You might also know this place by the following names:

Lanquín, Lanquin

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