Guatemala
Departamento del Quiché

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39 travelers at this place

  • Day57

    Wochenmarkt in Chichicastenango

    February 13 in Guatemala ⋅ ☀️ 23 °C

    Am Donnerstagmorgen holte uns ein Shuttle vom Hostel ab - Es sollte wieder weitergehen. Unser Ziel war ein bekannter Markt in Chichicastenango, der jeden Donnerstag und Sonntag stattfindet. Angekommen, stellten wir unser Sack und Pack in unserer Unterkunft ab. Maria, eine kleine, traditionell gekleidete Guatemaltekin empfing uns herzlich und lud uns abends zum Essen ein. Wo es genau hingehen sollte, verstanden wir noch nicht. Bis es soweit war, erkundeten wir den berühmt-berüchtigten Markt. Von bunten Farben war er kaum zu übertreffen. Überall hingen bunte Stoffe, Taschen und Gewänder. Es war spürbar, dass sich der Markt über die Jahre an den Tourismus angepasst hat. Jedoch waren auch Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch, Blumen und jede Menge Haushaltswaren zu finden. Wir kauften ein paar Kleinigkeiten und ließen uns von den Gerüchen und Farben treiben. Am Abend setzten wir uns mit Maria in ein TukTuk und fuhren zurück zum Markt. Er wirkte wie leergefegt. Von den bunten Ständen waren nur noch kahle Holzgerüste zu sehen. Wir liefen noch ein Stück über die leeren Straßen, bis wir auf eine Menschenansammlung trafen. Viele Einheimische saßen gesellig auf Plastikhockern zusammen und ließen den Markttag gemeinsam ausklingen. Von einem Grill gab es frisches Hühnchen, Stierzunge oder Blumenkohl und aus einem riesigen Kochtopf heiße Schokolade oder Apfelpunsch. Wir ließen uns Hühnchen und Blumenkohl mit Tortillas und Reis schmecken. Dazu gab es eine leckere heiße Schokolade und Apfelpunsch. Maria zeigte uns, wie wir ohne Besteck den Reis essen können. So langsam habe ich wohl noch nie gegessen. Nachdem unsere Bäuche gefüllt waren, besuchten wir eine Freundin von Maria und erledigten anschließend einen großen Gemüseeinkauf für ihr Restaurant.Read more

  • Day69

    Chichi Market, Guatemala

    March 10, 2019 in Guatemala ⋅ ☀️ 25 °C

    Sowie am Vortag geplant waren wir heute recht früh auf den Beinen! Wir haben uns kurzfristig entschieden mit den Chickenbuses anstatt mit den Shattel der 90 Quetzales gekostet hätte zu fahren! So sind wir mit 2-mal Umsteigen und nur 21 Quetzales zum Markt und zurück gekommen!
    So ein Markt und nocht viel größer kannte ich schon aus dem asiatischem Raum!
    Die Kaufauswahl war riesig .. gebrauchte Schuhe, Kleider, lebende Tiere (Enten, Hühner, Katzen....) drängten sich aneinander und dazwischen ein Essensstand! Und da wir kein Frühstück hatten... haben wir dort auch Platz genommen!
    Ich habe mir ein Mix aus allem bestellt.... Kartoffelsalat, Reis mit fritirtem Hänchen und hausgemachten Salsa!🤤🤤🤤
    Es war gefüllt das beste Essen was ich bis jetzt in Guatemala hatte!
    So schlenderten wir noch eine Weile... bis alle das gefunden haben, was die gesucht haben oder einfach alles gesehen haben! Leider macht es für mich keinen Sinn irgend welche Geschenke zu kaufen da ich noch nicht im entferntesten an eine Rückreise denke!
    Außerdem besuchten wir auch den Friedhof von Chichicastenango der ebenfalls sehr sehenswert ist ... die Stimmung auf den Friedhof ist keinerseits so getrübt wie in Deutschland... die Leute lachen sich an beim vorbei gehen und die Grabstätten sind meist Familiengräber die oberirdisch liegen und Bund bemalt sind!

    So sind wir ca. 14:30 zurück Richtung Hostel dort schnappten wir uns mit Fine unsere Packbacks verabschiedeten uns vom Paolo (Paolo bleibt noch paar Tage in Panajacel bevor er seinen Weg nach einem Segelboottrip geht) und sind los mit dem Boottaxi nach San Juan!
    Dieser Platz ist eine Empfehlung von Fines Freundin .... ebenso wie das EcoHostel!😅
    Angekommen im Hostel in San Juan mussten wir feststellen das heute der Strom ausgefallen ist .... so gab es heute Abend eine vegetarische Pizza und ein veganes Curry mit Reis ""Vegan""🥴🥴 im Kerzenschein!
    So haben wir für den Morgigen Morgen 3:30 (Früh ... sehr Früh) auch gleich eine Tour gebucht zu Indian Nose (es ist ein Berg in Form eines ligenden gesichtes) die eine perfekte Aussicht über den gesamten See bittet!
    So machen wir uns schon am Abend fertig für den morgigen Aufstieg der nicht länger als zwei Stunden gehen soll! (Jacke wieder rausholen, Stiernlampe und Pullover bereit gelegt).
    Mit einer Stirnlampe bewaffnet gingen wir noch zu einem nächstgelegenen Kiosk um was Süßes für den Aufstieg zu besorgen ... was ein kleines highlight war, da uns betrunkener "Kunde" sehr tatkräftig beraten hat ... mit einem herrlichem Rülpser zu Anfang ... was uns in ein Lachanfall versetzt hat!😅😅😅

    Im Hostel tauschten wir noch die Bilder vom heutigen Tag untereinander aus und gingen ca. 22 ins Bett.
    Viel Schlaff blieb ja nicht!
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  • Day23

    Chichicastanango

    January 6, 2019 in Guatemala ⋅ 🌧 12 °C

    Another early start - and another long, winding drive - this time to the town of Chichicastenango, which twice a week hosts the second biggest market in Central America.

    It is exactly as I remember it- a rabbit Warren of colourful stalls; teeming with people carrying heavy textile sacks on their backs and heads, rudely pushing bystanders out of their way.

    We visited the Church, which still incorporated a lot of the indigenous worship practices as well as the very colourful cemetery further up the hill. But mostly we wandered through the market bargaining for trinkets and marvelling at the handiwork of all the beautiful textiles.

    On the way back, we stopped for lunch at a more traditional Guatemalan restaurant where we were tortured throughout the meal by a very loud maremba. Back in Antigua, our guide took us past a jade museum and workshop quite close to our hotel. The jade here is beautiful and comes in many colours. It is specific to this area, formed by the local volcanos and quite different from Chinese jade.

    We booked into a jade workshop for tomorrow and learned a bit about the history of jade while we were there.

    After a short rest back at the hotel, we went for dinner at an Italian restaurant which - like most meals here was adequate. The highlight again- playing UNO.
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  • Day35

    Santa Maria Nebaj

    March 9 in Guatemala ⋅ 🌧 15 °C

    Santa Maria Nebaj, auch Nebaj genannt befindet sich in den Bergen. Den sogenannten Chuchumatenes Bergen. Es ist eine kleine Stadt hauptsächlich von Ixil Mayas bewohnt. Der Name Nebaj stammt aus dem Ixil und bedeutet ursprünglich "Ort an den das Wasser geboren wird".
    Ich kam am Samstag Ende Nachmittag an, nach 8 Stunden Fahrt von Lanquin aus. Das Wetter war und blieb bis heute durchwachsen. Ich erkundigte mich über diverse Sachen die man hier machen und anschauen kann. Es starten einige Wanderungen in Nebaj, die berühmteste und beliebteste scheint die Wanderung nach Todos Santos (Westlich auf der Karte) zu sein (3 Tage und meistens über 3000m über dem Meeresspiegel).

    Das Hostel in dem ich wohne wird von mehererin Ixil Familien geleitet. Eine Straße weiter werden auch diverse Aktivitäten und Wanderungen mit Familien / Guides angeboten. Ich habe mich heute (Montag) für die Koch und Geschichte option entschieden. Gekocht wurde Boxbol (ausgesprochen Boschbol), ein typisches essen aus Nebaj : Mais Paste in einem Blatt eingerollt, dann gekocht und mit Haselnusssauce und /oder scharfen Sauce gegessen.
    Am Nachmittag ging es dann zur selben Familie zurück, denn es dann um die Geschichte Nebajs und der Umgebung, mit Pedro ging. Er erzählte viel über die tragische Vergangenheit Nebajs und der umgebenden Bergen. Da hier bis zum Ende der 90er Jahren noch Zivilkrieg herrschte und Entführungen und Morde noch häufig passierten. Die Ixil und andere Gruppen leideten ganz besonders unter der Gewalt des Staates der, um sich von eventuellen Guerrillas zu "schützen", ganze Dörfer massakrieren ließ. Pedro's Vater war einer der Opfer. Er wurde erhängt. Viele Mayas flüchteten in die Berge oder über die Grenze nach Mexiko... Noch heute werden mehrere tausende von Menschen vermisst. Das offizielle Ende des Krieges war im Jahre 1996...
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  • Day36

    Wanderung nach Acul

    March 10 in Guatemala ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute ging es mit einer Schweizerin und unserem Guide Diego eine "kleine" Wanderung machen. Es sind ca. 1 1/2 st. Aufstieg von 1900 auf 2200 Meter. Relativ schwer. Dann ging es über den Berg auf der anderen Seite wieder runter ins Tal wo Acul liegt. Ein sehr armes Dorf, dort wird wenig spanisch geredet. Die Landschaft kann leicht an die europäischen Alpen erinnern, Kühe, Schafe, Schweine und Ziegen gibt es hier. Doch vor allem ist der Ort für seine, von einem. Amerikaner gebauten Hacienda bekannt. Dort wird nämlich sehr leckerer Käse hergestellt den wir auch probieren konnten. Es ging dann weiter, der Straße entlang bis zu eine Kreuzung wo uns ein kleiner Bus dann wieder nach Nebaj gefahren hat. Das Wetter war besser als die letzten Tage dennoch relativ Frisch. Nach insgesamt 5 Stunden Wanderung sind wir dann zurück. Am Nachmittag wurde dann ausgeruht und Abends für die kommenden Tage etwas geplant. Insgesamt eine schöne Wanderung auch wenn sie steiler als erwartet angefangen hat.Read more

  • Day41

    Chichicastenango

    March 15 in Guatemala ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute ging es auf den Markt nach Chichicastenango, auch Chichi genannt. Es ist einer der größten Märkte des Landes und dort trifft man sowohl Ausländische Touristen als auch Nationale Touristen und Locals. Farben überall, der Markt ist vor allem für die berühmten Guatemaltekischen Textilien bekannt. Jede Ortschaft hat besondere Farben und/ oder Muster die sie bezeichnen. So wie in Nebaj die Ixil Farben Rot sind, tragen die Mayas um den See eher dunklere Blaue oder Lilane Farben, und die Einwohner Chichis eher dunkel Rote oder Bordeaux farbige Kleidung.
    Gegen 14/15uhr fangen die ersten Händler wieder einzupacken, und dann machen wir uns auch wieder auf den Rückweg.
    Am Abend treffe ich dann wieder auf eine Reisende aus der Schweiz mit der ich eine Wanderung gemacht hatte. So entscheiden wir uns auf Grund des ganzen Chaos um den Virus einen Shuttle nach Guatemala City zu buchen, von woaus wir dann am Dienstag auch das Land verlassen werden.
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  • Day211

    K'um'arkaj - Hauptstadt der Quiché-Mayas

    May 8, 2019 in Guatemala ⋅ 🌧 28 °C

    Auf unserer Route liegt die bedeutende Maya Stätte K'um'arkaj. Es war die Hauptstadt der Quiché Mayas. Das Königreich Quiché wurde im 14 Jh. gegründet. Halb Guatemala gehörte damals zum Quiché Königreich. Als die Spanier die Stätte 1524 eroberten, verbrannten sie die Anführer auf de Hauptplatz von K'um'arkaj bei lebendigem Leib. K'um'arkaj ist auch heute noch eine heilige Stätte für Mayas und hier werden weiterhin Rituale vollzogen. Mayas opfern z.b. Hühner für die Maya-Götter. Die Wand vom Templo de Tohil (ein Himmelsgott) ist vim Rauch geschwätzt. Wir Düsen zusehen, wie eine Maya ein Feuer vor dem Tempel macht. Ihre Kinder sind wohl noch zu jung für die Maya Bräuche, sie spielen miteinander um ihre Mutter herum.
    In die Höhle, die die Mayas vor Ankunft der Spanier für ihre Frauen und Kinder gebaut haben sollen, begeben wir uns gewappnet mit einer Taschenlampe. Der 100 Meter lange Tunnel ist ganz schwarz von den Kerzen, die brennen. Je tiefer wir reingehen, desto stickiger wird die Luft. Am Ende angekommen finden wir eine Art „Schreib“ mit vielen Kerzen und Blütenblättern. Hier muss wohl die Quiché-Prinzessin begraben worden sein. Wieder draußen sind wir froh frische Luft zu atmen. Wir gehen langsam zum Sprinter zurück.
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  • Day6

    Chichicastenango

    September 28, 2019 in Guatemala ⋅ 🌧 18 °C

    About 2 hours (and 3 chicken buses) away from Panajachel is the small village of Chichicastenango, which is famous mostly for its Thursday and Sunday market. Even on Saturday, there are more than 100 stands packed with fruits, vegetables, meat, fish, household supplies and, most importantly, delicious dishes from black tortillas all the way through chicken soup. If you ever want to try your labyrinth-escaping skills, try out getting lost in a Guatemalan market.
    Moreover, we visit the colorful cemetary up on a hill. We even get the chance to see some Mayan rituals, but in order not to intrude we keep walking. Our last stop is the church, which is shared by catholic and k'iche' (the Mayan group in this region) believers. The church was built by the Spanish conquerors on the ruins of a k'iche' temple.
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  • Day18

    Homestay near a lake

    January 20, 2017 in Guatemala ⋅ ☀️ 21 °C

    Up into the mountains today to a town called Chichicastenango which has a large market and a very colourful cemetary. Loved wandering around the markets taking photos.

    Bought a little hand made material cat which spoke to me - had to bargain hard though! Her name is Guatsup!

    Had my smoothie for the day in a cute cafe.

    Then onto our homestay in the village of San Jorge La Laguna overlooking Lake Atitlan. My room is pretty large. We share a toilet and a cold trickle of a shower with the family. There is a kitchen and two other bedrooms one which is used as a homestay room as well. So the family must sleep in one room when a homestay is on. See the various photos of the home including my colourful bed!

    Then there is a central courtyard which is partly covered.

    We had a traditional Guatemalan meal with the family with a very bad soapie on the tv in the background.

    We were told to bring gifts for the family - food shampoo pots etc. Anything as the families don't have much. I took soap and shampoo. Others took pineapples, corn, muffins. I should have got some pencils or pens for the kids as well.

    There were two kids - the boy was fascinated with the padlock on my case. The little girl was curious about everything so I showed her the photos and videos I had on my phone - including Minnie Mai dancing and skipping which she loved. She also loved the dolphin and sea lion photos.

    The whole tour group got dressed up in traditional clothing supplied by our families. Then we went to the town centre to hang out. We also went to part of a church service where a band played!

    Dinner was pretty good and filling. Early night as no internet and nothing to do. Our home had these crazy christmas lights in the courtyard which played the same christmas tune so in the ear plugs went!
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You might also know this place by the following names:

Departamento del Quiché, Departamento del Quiche

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