Guatemala
Isla de Flores

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49 travelers at this place:

  • Day204

    Ein Leben auf grossem Fuss

    August 8 in Guatemala

    Im Nachgang zu unserem Aufenthalt in San Ignacio darf noch gesagt werden, dass die ach so horrende Quinoa-Investition in der Zwischenzeit allen Freude bereitet. Ja, sogar Sue. Die Quinoa-Reste-Burger mit Pico de Gallo am zweiten Tag waren Weltklasse bzw. nicht von dieser Welt. Bescheiden ausgedrückt. Flores ist ein kleines Städtchen auf einer runden Insel, was ein wenig an Primosten in Kroatien aber gelegen am Luganersee erinnert. Kaum hatte man hier die neue und die Insel komplett umschliessende Promenade nach Jahren fertiggestellt, stieg der Wasserpegel um einen Meter. Total gemein. Warum weiss mal wieder kein Schwein. Sue auch nicht. Die Strasse dient nun in erster Linie als Fisch- und Frosch-Kindergarten. Dafür sind wir vom Hostel schneller im Wasser und Verkehrslärm gibt es von den Fischen auch keinen. Ich finds toll. Natürlich muss man Tikal gesehen haben, wenn man schon hier ist. Wir entscheiden uns für die im Vergleich teure Sunrise-Tour. Die startet um 03:00! Und dafür zahlt man noch extra?! Der Sonnenaufgang präsentiert sich im Anschluss allerdings mit Wolkenschleiern. Und dafür zahlt man noch extra?! Verdammt. Immerhin nutzen die meisten Tiere ebenfalls die Morgenstunden und so sehen wir mehr Tukane in einem einzigen Baum, als auf der gesamten bisherigen Reise. Sue ist erneut den Tränen nah. Ich auch. Denn die Anlage mit mehr als vierzig tausend(!) Gebäuden für mehr als eine Million Menschen ist gigantisch. Darunter sind auch zwei tausend in den Boden gebaute Kühlschränke. Leider leer. Trinke ich eben wie alle Pflanzen hier weiterhin Wasser. Schade.

    Aber irgendwie tun mir die Füsse weh, auch nach zwei Kaffees. Ich hatte meine durchgelatschten Wanderschuhe in Kuba ein weiteres Mal einem Zapatero für ein paar Klebe- und Näharbeiten überlassen. Entweder lebe ich seit Kurzem auf noch grösserem Fuss oder aber die hemdsärmelige Arbeitsweise liess meine Wanderstiefel um gefühlte zwei Grössen schrumpfen. Toll gemacht. Ganzen Tag Zigarre in der Fresse und dann Schuhe verkleinern. Ich für meinen Teil bin also froh, den elf Uhr Bus zurück nach Flores zu erwischen. Sue aufgrund meiner Grumpiness auch. Sieben Stunden Maya-Ruinen reichen denn auch. So ganz ohne Bier. Ansonsten vergnügen wir uns hier mit Patrick und Elisa aus Österreich, die sich in etwa für die gleiche Reiseroute durch Guatemala entschieden haben. Vergnügen im anständigen Sinne, so mit Essen und Trinken. Nicht was die PornHub-Fraktion jetzt schon wieder denkt. Ich weiss, ihr könnt nicht anders. Arme Schweine. Aber Schweine. Ebenfalls lustig ist Jose's Rope Swing, ein chilliger Ort am See, um bei ein paar Bier zu relaxen. Da traut sich sogar „ich halt die Nase zu“-Sue ans Seil. Mit mässigem Erfolg. Beim panischen Versuch, sich im letzten Moment vor dem Eintauchen doch noch die Nase zuzuhalten, mal schnell selber das Gesicht zerkratzt. Toll gemacht. Süss sah sie trotzdem aus. Und ja, zum Trost gab es eine viel zu grosse Pizza und somit zum Frühstück gleich nochmals. Was will man mehr vom Leben? Ich weiss, noch mehr Pizza!
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  • Day252

    OP am offenen Herzen

    July 19 in Guatemala

    Der lang ersehnte Tag war da und es ging nach dem auffüllen von Wasser und ein paar Lebensmittel Reserven wieder mit dem Bus auf die Strasse. Ausgelassen machten wir uns (die Bro's in der Hud grüßend) auf in Richtung Tikal eine der bedeutendsten Maya- Kulturstätten in Guatemala. Unser Weg führte uns ganze 15 Kilometer aus dem Städtchen hinaus um dann ein erneutes versagen der Kupplung fest zu stellen. Was soviel heißt das wir 15 Kilometer ohne Kupplung auf direktem Wege wieder in die Werkstatt führen. Um die Angestellten mit einem freundlichem Buenas Dias zu begrüßen. Der Chef Mechaniker wusste fast direkt was die Stunde geschlagen hatte, probierte kurz die Funktion der Kupplung und war sich darüber im klaren das jetzt der Nehmerzylinder dran war. Was sich hier so anhört wie eine kleine Reparatur, einem Reifen wechsel gleich kommend sollte sich zu einer Aufgabe des zerlegen fast aller Bestandteile der Front heraus stellen. Nach drei Stunden beschlossen wir in unser Stamm -Lunch-Restaurant zu schlendern und zu beraten was wir nun machen würden. Bei einem sehr guten Mittagessen wurde sich geeinigt einen Wagen zu mieten (welch Zufall Luis vermietet auch Autos) und damit Tikal zu besuchen. Während dessen wurden große Teile des Busses entfernt und ein weites Makel erkannt eine der Manschetten der Antriebswelle ist beschädigt und muss getauscht werden. So liessen wir nun also den Bus in der Werkstatt zurück (mit der Anweisung bitte Originalteile zu verbauen) und machten uns mit einem Toyota Hilux (ein Pickup der selbigen Firma) auf den Weg zu unserm Zwischenziel Flores eine Insel im Lago Peten. Hier sind wir nun in einem Hotel vermissen den Bus und freuen uns auf die Besichtigung einer weitern Maya Stätte.

    Nach unserm Insel Aufenthalt ging es weiter am See zum Cerro Cahui ( einem Naturschutzgebiet mit einem Rundwanderweg) von dem aus man einen wunderschönen Ausblick auf den See Peten hat. Hier konnte man auch das ein oder andere Wildtier beobachten. Die ganzen Schlangen und Wildkatzen blieben uns verborgen doch wir konnten zwei Vogelspinnen sehen. Ein kleines Bad im erfrischenden See gab es nach einer Schweißtreibenden Wanderung. Von hier aus ging es zurück in das Dörfchen El Remata ( keine 10 Minuten mit dem Auto) um uns ein Zimmer zu suchen, und auf dem Weg dort hin einen kleinen Snack einzunehmen. Das Hotel mit dem Namen Bruno's war das günstigste und wurde unser Unterkunft für die nächsten zwei Nächte. Am folge Tag ging es früh um kurz nach 5 Uhr in Richtung Tikal. Tikal ist die größte Maya Stätte im Maya Reich, man schätzt es sollen hier zu Hochzeiten um die 1 Millionen Menschen gelebt haben. Die hatten um die 80.000 Gebäude und Tempel ( die höchsten von Ihnen um die 60 Meter) gebaut und bewohnt. Der König Zink knack ( einer der Bekanntesten und größten Maya Herrscher ( er war 1,80m groß) ) Hat für sich und seine Frau je eine Pyramide in Maya Bauweise in den Urwald gepflastert, das selbst die Inka neidisch würden. Weitere Herrscher des Maya Volkes haben diesen Bau trennt der hier Gesetzt wurde dann noch weiter voran treiben lassen und ganz nebenbei Wälder abgeholzt und Steinbrüche ausgebeutet. Wir wollen mal verschweigen das die Maya all das mit Sklaven ( wohl nicht aus Afrika wie später die Spanier) bewerkstelligt haben, Sie waren also keinen Deut besser. Wir lernten auch das die hier ansässigen Spider Monkeys(Spinnen Affen) und Brüllaffen um ihr Revier zu markieren gerne den Touristen und Besuchern auf die Köpfe pinkeln, wir allerdings wurden davon verschont. So touristisch Tikal auch ist leben hier neben den Affen auch Jaguare, Schlangen, Vogelspinnen Arten und die wildesten Vögel Arten wie der Kakadu, Wilder Truthahn und der nur an der Felsküste vorkommende Gelb-Bauch-Falke. Neben Photographien von Kakadu und Falke nahmen wir auch das Wissen über eine Blüte aus, die nach geschmorten Zwiebeln, Bohnen und Hühnersuppe riecht was einem dann im Regenwald immer wieder Hunger machte. Zeitweise kam man sich vor als würde man durch die Knorr Strasse in Heilbronn fahren. Nach sieben Stunden in dem riesigem Areal ging es für uns zurück in Bruno's Hotel in dem wir uns dann in dem schäbigen Zimmer ( wir waren ja selbst schuld) von Moskitos und anderem Getier fressen haben lassen. Hier bekamen wird dann auch die Nachricht von Luis dem Werkstatt Besitzer das das Problem gefunden Wurde. Die Kupplungsscheibe war komplett runter und hat bereits angefangen sich ( schätzungsweise vor Verzweiflung) weiter zu zersetzen was soviel heißt das Metal begann weg zu Brechen und hat sich verzogen. Also ging es für uns zurück nach El Estore um am Montag Morgen um 3 Uhr mit ihm nach Guatemala (oder wie die Hauptstadt hier genannt wird la Capital) zu fahren um die Teile für die Reparatur ab zu holen. Was so einfach klingt war dann ein Aufenthalt von 5 Stunden und ein ständiges hin und her um dann doch endlich einen Kupplungskit zu bekommen. Wir bekamen die Teile schlussendlich bei drei verschiedene Händler und machten uns nach dem Besuch eines Chinesischen Restaurant ( Luis steht auf Chinesisch) auf den 7 Stündigen Rückweg der dann aber 9 dauerte da es eine Unfall mit Stau von 1 1/2Stunden gab. Nun ist es soweit der Bus wird zusammen gebaut und wir sind gespannt ob das alles so klappt.
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  • Day614

    Tikal at its best...

    September 13 in Guatemala

    Schwitzen für Fortgeschrittene (hier ist Winter!) - aber es lohnt sich! Kaum Menschen, dafür jede Menge sympathische(re) Dschungelbewohner👌🏼

  • Day21

    Flores & Tikal, Guatemala

    January 21, 2015 in Guatemala

    We zijn op Flores. Op Flores zelf is eigenlijk niet zo veel te doen. We zijn hier omdat je vanaf hier het makkelijkst naar Tikal kan gaan. Tikal is een oude stad van de Maya's. De Maya's hebben hier prachtige huizen, tempels en piramides gebouwd. Stuk voor stuk astrologische en rekenkundige wonderen. Het was indrukwekkend om te zien wat ze vroeger al konden maken en hoe groot de gebouwen zijn. Wel een beetje jammer om te horen dat er in de Maya kalender geen doomsday bestaat en dat ze geen koppen afhakte om naar beneden te gooien ( film Apocalypto ). De stad is helemaal overwoekerd door de jungle, nadat de Maya's het hebben verlaten. We hebben dus naast de ruines ook apen en bijzondere vogels gezien! Next stop Belize - Caye Caulker.Read more

  • Day116

    Flores, Guatemala

    February 10, 2017 in Guatemala

    Temples, toilets and the mother of all rope swings.

    Flores is another tiny island, located on the inland Guatemalan lake, Lago Peten Itza. It's accessed by a small and heavily trafficked causeway, or by tiny wooden boats. It's a balanced mix of local culture and tourism, yet to be completely overwhelmed by extraterrestrial wealth.

    For us, Flores was the launching point for a day trip to the Mayan Ruins at Tikal. Tikal once was the central hub for thousands of square kilometers of Mayan communities, hosting temples, palaces and towering pyramids. Today, the ruins lie half buried deep in the forest, partially exposed and restored for archaeology and tourism. We opted for a guided tour in english (read: spanglish...you have to speak spanish to understand their english). It departed the hostel at a brutal 4.30am in order to get out to Tikal as the park opened, ahead of the crowds.

    The ruins were impressive; giant limestone structures emerging sporadically from the lush green canopy of the Tikal Forest. Large areas of ruins had been restored and cleared of vegetation allowing us to envisage life in the Mayan era. Unfortunately for me, I was suffering a hefty case of the runny bum, which made for some uncomfortable occasions, many in fact, between the van ride each way and four hours on foot. Thankfully, the park had numerous baños, freshly cleaned for the start of the day. A stroke of luck I won't forget!

    We also witnessed a variety of wildlife including the long billed Tucan, spider monkeys, howler monkeys, hideous turkeys and a few other shrub dwelling mammals I will never remember the name of. Quite the zoo!

    By 11am we were starting to battle fatigue and the intense heat and humidity the jungle turned on. We retired back to our accomodation (hostel Yaxha) for a nap (or a run if your name is Scott or Mike) and another toilet break. It only took a moments contemplation to decide to dine at Burger King for a late western lunch and some AC. Muy bien!

    During this time Cat did some research and lined us up the perfect afternoon activity. We dawdled down to the lake front (not far at all) and for once openly recieved an offer for transport on a river boat. Our destination: Jorges rope swing. A spot of hestiation saw the price drop from $3 to $2 each, return. Jorge is about as ancient as the morning's ruins. He lives on the lakeside in a respectable house only accessible by boat. He's set up a giant rope swing and a diving board beside a viewing platform and terrace, all of which sit up on the hill a few metres above the lake. I admire his business prowess. It's about $2 entry for the swing and he offers a variety of marked up beverages, while his wife provides some local cuisine to the hungry swimmer. The whole site faces west, perfectly presented to the setting sun. We swung, swum, dived and drank the afternoon away before our captain returned to ferry us back to Flores under the dwindling twilight. Not a bad arvo at all.

    We're still largely on the mexican food. Tacos and burritos on offer at every turn. Thanks to Scott's sniffer and appetite for the sweet treat, we've found some great bakerys - or more commonly, road side bakers - and treated ourselves to doughnuts and whopping slices of cake. Dinner varies from $3 - $8 depending where you get it and your appetite for the runny bum. Accomo at hostels is usually around $10-12 for a respectable joint. The cost of transport and tours is where the dollars go, so we have to choose wisely for them especially when we're on the move as much as we are.

    I'm writing this one on my phone in the back of a van that makes Pauline's '87 Mitsubitshi Sportpac look new (no offense mum, I know you loved that car). I've almost got Cat on my lap, and from the looks of the row behind I'm about to have vomit on my shoulder. AC and seat padding? Maybe in a decade or two. Looking forward to completing the eight hour trip and a dip in the pool in Lanquin. Travelling really is a two sided coin.
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  • Day297

    Fantástico Flores

    May 22 in Guatemala

    We caught the red-eye flight from Guatemala City to Flores, only because it was the cheapest on offer, and we didn't have enough time to travel by Bus through the central areas of Guatemala. Staying near to the airport in Guatemala City made the early start a little easier, so did the lift to the airport by our Airbnb host. Considering the flight is only an hour, this gave us extra time to spend in Flores town before heading on tours to some of the nearby Mayan ruins. Fortunately, the short, domestic flight didn't mean a washing machine with a propeller. It did include one passenger that obviously had really important messages to send via WhatsApp and Facebook Messenger before the flight. And we mean on the tarmac. We thought he was about to conference call as we sped along the runaway, and only as the nose of the plane lifted off the ground did he decide to turn his phone onto flight mode. Airline staff seemed un-phased.

    We landed in Flores a little after seven in the morning and were dropped off at the hotel by around 8:30am, giving the entire day to explore the island in the middle of Lake Peten Itza. In a similar style to other colonial towns, the brightly-coloured houses contrasted with the surrounding, clear, blue lake. A small bridge connects the old colonial town with the mainland suburb of Santa Elena. The island was the last remaining Mayan state before the invasion of the Spanish Conquistadors, who robbed the indigenous people of their land and claimed it for the Spanish crown. The area continued to be under Mayan leadership until 1697 when the Spanish attacked and destroyed the settlement, driving many indigenous to take refuge in the jungle for many years. The island is so small that it takes only a few minutes to walk from one side to the other. In the three days that we stayed on the island, there probably wasn't a street or lane that we didn't traverse.

    Next stop: Mexico City (via Tikal and Yaxhá)

    For video footage, see:
    https://youtu.be/ejtzcQUGAXA
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  • Day267

    A 5 hour bus ride took us from Belize City to Flores. This is a cute little island on Lake Peten Itza, Guatemala. It is dense and filled with charming buildings. Mostly catered to tourist, but we found a hidden gem-- local street food stalls on Saturday night! 3 tostada, 1 burrito frito, 2 limonada for under $3 bucks! Fresh and delicious!

  • Day172

    Flores

    July 24, 2017 in Guatemala

    Flores was super fun because of the arrival of five familiar faces 😃

    When the girls arrived from Belize I was SO happy to finally see them. It was hilarious because I ran up to hug them but there was a man in front of them slowly walking on crutches and I couldn't help but laugh, although it probably seemed like i was laughing at him.

    We caught up over a few drinks and some food and headed to bed pretty early, because we had to get up at 2.30am the next day for Tikal.

    Tikal is an old Mayan site of temples and ruins. We got there for around 5am after a huge pilava over whether we needed our passports for entry or not - too much stress for that early in the morning.

    When we got there we watched the sunrise but because it was overcast it was not that spectacular. We then had a 4-hr tour around the site which included climbing up to the top of the temples and seeing some of the wildlife in the area (monkeys, tarantulas, etc).

    This was good but we were very tired and hadn't eaten anything. By the time the tour finished at 10am we had been awake and eaten nothing for nearly 8 hours and were starving - breakfast was guuurd.

    We went back to the hostel and had a nap, played cards and generally just caught up which was so nice. We got pizzas and salads to share in the evening and had a few drinks which was fun.

    We're headed to Semuc Champey in the morning and I'm really looking forward to that. So nice to have the girls here for the next two or so weeks 😃 let the good times roll.
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  • Day13

    Tikal - City of echoes

    September 16, 2017 in Guatemala

    Nachdem wir vorgestern Abend im wunderschönen Guatemala angekommen sind und erstmal einen Tag etwas entspannter in Flores de Peten verbracht haben (übrigens ein supertolles Hostel ist das Hostel los amigos, in dem man sich wie im Dschungel fühlt, ein Huhn und ein Hase sind auch an Bord), ging es heute 4.30 zu einer der größten Maya Stätten überhaupt. In diesem Gebiet haben wohl ca. 700 n.Chr. bis zu 150.000 Menschen gewohnt. Die Stätte ist inmitten des Dschungels gelegen bedeutet City of echoes, da man bei fast allen Tempeln durch klatschen in die Hände ein Echo hört, das sich anhört wie der Nationalvogel von Guatemala: der Quetzal - sehr cool.
    Auf der Hinfahrt mussten wir durch einige Dörfer und haben dort neben vielen lokalen Eindrücken auch ein Huhn "mitgenommen" ;( Für den Fahrer war es wohl nichts besonderes und so ging es ohne Blick nach hinten weiter...da bekommt das Wort chicken buses doch nochmal eine ganz andere Bedeutung :/
    Aber dafür haben wir in dem wunderschönen Nationalpark viele andere Tiere, von Affen (unter anderem eine Affenart, die durch ihr 4km lautes Gebrüll das zweitlauteste Tier auf der Welt ist), über Tukane bis Taranteln :D wir haben viel über die hochentwickelte Kultur gelernt, z.B. über den Maya Kalender, auf dem unser heutiger Kalender basiert oder die Opferrituale für die 21 Götter. Nach der Rückkehr in Flores ging es noch einmal zum Straßenstand, wo locals burritos und co für ca. 1,50 verkaufen.

    Mein bisheriger Eindruck von Guatemala ist super. Mir gefällt die grüne Oase und die Freundlichkeit der Guatemalteken sehr gut. Außerdem können viele kein Englisch, sodass die Anwendung von spanisch hier an der Tagesordnung steht :)

    Neu gesichtete Tiere: Affen, Tukan, Tarantel, viele Käfer und Spinnen, Nasenbär

    Xoxo
    Cloud
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Isla de Flores

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