Guatemala
Isla de Flores

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127 travelers at this place
  • Day18

    Guatemala 🇬🇹 Flores + Tikal

    October 20 in Guatemala ⋅ ⛅ 28 °C

    Welcome to Guatemala 🇬🇹 Nachdem es uns in Belize doch etwas zu ruhig war, haben wir uns in Flores für ein hippes Backpackerhostel entschieden. Dort angekommen haben uns neben einer Party im Nachbarzimmer auch die Haustiere des Hostels wie freilaufende Hasen und Schildkröten im eigenen kleinen Bach mitten im Restaurant begrüßt. Der Grenzübergang lief im Vergleich zu dem in Belize absolut problemlos ab und unser Shuttle hat uns sicher ans Ziel gebracht.
    Nachdem Stefan im Hostel in Belize leider seine Cappie vergessen hat (die er dann dem Besitzer geschenkt hat) mussten wir natürlich schnell einen Barbershop für ihn finden 😉 Witzigerweise haben wir im Hostel wieder eine Schweizerin aus Belize getroffen, die mitbekommen hat wie sehr sich der Besitzer über die Mütze gefreut hat und ganz stolz damit rumgelaufen ist. Eine gute Tat mindert den Verlust 💪🏾
    Gewohnt haben wir auf der kleinen, süßen Isla Flores, die vom See Péten Itzá umgeben ist. Von hier aus haben wir eine Tour zu den Maya Ruinen von Tikal unternommen. Um 4 Uhr in der Früh ging es los, dafür hatten wir den Nationalpark mit Ausnahme der anderen Tourteilnehmer unseres Hostels aber auch fast für uns alleine! Natürlich haben wir auch ganz viele Affen, Nasenbären, Tukane und zu Stefans Leid auch rote Ameisen gesehen - leider stand er direkt in einem Nest, wurde etliche Male gebissen und hat immer noch mit den Nachwirkungen zu kämpfen 🙈
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    Daniela Gerger

    Oh Mann, der Ärmste! Aber die Haare sind super geschnitten 👌 Wünschen euch weiter tolle Erlebnisse - ohne Ameisenbisse! Mom und dad ❤️

    10/25/21Reply
    Volker Braun

    Wow …..wunderschön ❣️

    10/25/21Reply
    Walter Gundermann

    Freue mich für euch - wunderschöne Bilder 😀

    10/25/21Reply
     
  • Day39

    Allgemeine Aufklärung zu Franzosen..

    November 18 in Guatemala ⋅ ⛅ 27 °C

    Ich glaube heute war der bisher langweiligste Tag während meiner Reise. Dementsprechend fällt der Footprint auch sehr kurz aus.

    Aber ich war produktiv und habe alle meine bisherigen GoPro- und Drohnenaufnahmen in kleine 30 Sekunden Videos verwandelt. Die werden die nächsten Tage hochgeladen. Ich bin nicht super zufrieden damit aber jetzt hab des wenigstens mal abgehackt und ich kann den Fokus wieder nach vorne setzen.

    Also in der Früh hab ich erstmal meinen Dorm gewechselt. Jetzt schlaf ich in einer offenen Hütte und zahle weniger aber es ist ehrlich gesagt auch besser. Heute morgen wurde ich nämlich von zuerst flüsternden Franzosen geweckt, die dann gemeint haben um kurz vor 7 Uhr eine laute Konversation quer duch den 8ter-Dorm zu führen. Wirklich Vollidioten die Franzosen.

    Franzosen auf der Reise sind übrigens auch so ne eigene Sache.. Erstens kann mans vergessen, dass sie mit dir auf Englisch reden, wenn die Franzosen in der Mehrzahl sind. Und zweitens kleben Franzosen außerhalb von Frankreich so krank aneinander, dass die sofort in den Franzosengruppenbildungsmodus umschalten, sobald sie jemanden im Hostel Französisch reden hören und die Gruppe mit denen sie gerade sprechen, links liegen lassen.

    Bei uns Deutschen ist es flächendeckend so, sobald ein Nichtdeutscher in der Gruppe ist, wird ausschließlich Englisch gesprochen. Und das was ich grad erklärt habe, ist so allgemein bekannt unter allen Reisenden.. Wär ja alles nicht so schlimm aber dss Problem ist, dass es einfach so viele Franzosen sind...

    Man trifft in hier Guatemala und in Mexico am meisten Franzosen, dann Niederländer Belgier und Amis, danach Deutsche und Schweizer, dann Engländer und der Rest sind dann vereinzelte Länder meistens aus Europa.

    Generell sind die Reisenden hier in Zentralamerika meist älter als ich. Hab bis jetzt vllt fünf Leute getroffen, die jünger bzw. gleich alt waren. 60% sind zwischen 25-30 Jahren und die restlichen 30% so zwischen 30-40 Jahren.

    So nun gut. Es gab auf jeden Fall ein großes leckeres Frühstück mit Früchten und Joghurt. Zu Mittag hab ich mir Vollkornspaghetti gemacht und dazu den Film Apocalypso stellenweise angeschaut. Der wurde von Male Gibson 2006 in Tikal gedreht und es geht um das Leben der Maya/Inka/Azteken kurz vor der Entdeckung Amerikas. Der Film ist ab 18 Jahren und auch zurecht. Da wird alles schon gezeigt wies war, samt Menschenopferung usw.

    Sonst hab ich wirklich den ganzen Tag nur am Laptop gehangen und Videos geschnitten. Hier im Hostel laufen Hasen frei herum und ich fühl mich wie daheim haha also zumindest mit der Anwesenheit der Hasen.

    Am Abend hats dann geduscht wie noch nie zuvor auf meiner Reise. Bei dem Wetter hab ich mich von Lara verabschiedet, die mit Nachtbus zurück nach Antigua zu René fährt.

    Ohne Abendessen bin ich dann ins Bett. Durfte mich am Tag noch mit Buchungsproblemen von meinen Flügen rumschlagen und war fix und foxy. Aber die Videos sind alle fertig und viel Spaß!

    Morgen geht's für mich nach Semuc Chempey. Also kein Internet vorprogrammiert, ist nämlich am Arsch der Welt.
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  • Day17

    Ein langer Tag im Bus

    January 4, 2020 in Guatemala ⋅ ☁️ 26 °C

    Heute morgen hieß es wieder einmal Rucksäcke 'aufsatteln' und weiterfahren. So schnell ging es allerdings doch nicht, denn unser Pick-up zur Bushaltestelle hatte unterwegs einen Motorschaden und kam aus dem Grund die steilen Berge nicht mehr hoch. So mussten wir warten bis uns ein anderer Pick-up abholte und mitnahm. Das Glück, welches Lisa und ich während unserer Reise mit den Fahrzeugen hatten, setzte sich also fort. Die Fahrt im Minibus verlief ruhig, wenn auch lang. Nach 8 h Fahrtzeit kamen wir in Flores an und ließen uns nach einer warmen Dusche müde in die Betten fallen.Read more

    ingried behfeld

    Du hast recht, es sieht ganz süß aus und die warme Dusche tat bestimmt gut. Mit Lisa habe ich eben gesprochen, sie ist ganz doll erkältet, so dass sie kaum sprechen kann.

    1/8/20Reply
     
  • Day24

    Ausflug nach Santa Elena und Flores

    January 11, 2020 in Guatemala ⋅ ⛅ 29 °C

    Damit unsere Unterkunft in Schuss bleibt, muss am Wochenende jeder Voluntar eine Stunde lang Hausarbeit machen. Gemeinsam mit Debs widmete ich mich der Küche. Als die Arbeit getan war, machte Debs uns allen ein leckeres Omlet und wir frühstückten gemeinsam. Mit Agnes, Angel und Elvis fuhr ich danach nach Santa Elena, um ein paar Einkäufe zu erledigen. Zur Mittagszeit schlenderten wir durch Flores und genossen das Treiben auf der kleinen Halbinsel. Anschließend fuhren Agnes und ich zurück nach El Remate. Wir waren die letzten, die in den Minibus einstiegen und mussten mit eingezogenem Kopf und an den Sitzen festgekrallt, versuchen unser Gleichgewicht zu halten. In Deutschland ist es nicht vorstellbar, dass so viele Menschen in einem Minibus mitfahren. Hier wird jeder Platz ausgenutzt bis keiner mehr stehen kann. Es war eine schweißtreibende Angelegenheit und wir waren glücklich uns hinterher wieder strecken zu können. Nach einer kleinen Pause im Voluntarhaus machte ich mich auf den Weg zum See für eine Abkühlung. Es ist herrlich am Abend noch eine Runde zu schwimmen. Agnes kam nach einer Weile nach, sodass wir uns gemeinsam in der Dunkelheit auf den Rückweg machten. Zurück im Voluntarhaus erzählten wir ein wenig über unseren Tag bis es kalt wurde und ich mir eine Jacke holen wollte. Auf dem Weg ins Zimmer trat ich gegen etwas, das ich im ersten Moment gar nicht richtig realisierte. Doch plötzlich huschte ein großer schwarzer Fleck mit langen Beinen schnell unter Debs Bett - eine unfassbar große Tarantula hat sich in unser Zimmer verirrt. Mit großer Aufregung, viel Geschrei, bewaffnet mit einem Besen und einer großen Schale gingen wir auf Spinnenjagd. Einen richtigen Plan gab's erstmal nicht. Wir scheuchten sie von einem Ort zum anderen und verfolgten aufgeregt, wo sie hinkrabbelt. Keiner traute sich ihr näher zu kommen. Nach einem erneuten Versuch sie mit dem Besen hervorzuholen, war sie plötzlich weg. Da wir heute Nacht schlafen wollten, räumten wir das Zimmer aus und fanden sie später in einer Nische hinter der Wand. Debs holte sie mit einem Papier hervor und fing sie Heldenhaft mit der Schale. Wir brachten sie stolz weit weg von unserer Hütte und setzten zurück in die Freiheit. Agnes kochte anschließend für uns alle und wir saßen noch eine Weile in gemütlicher Runde zusammen.Read more

    ingried behfeld

    Mit so einer Spinne unter dem Bett möchte man nicht schlafen gehen

    1/14/20Reply
    Manuela Garlipp

    Omg da möchte ich echt nicht mit euch tauschen... ich hoffe ihr habt trotzdem gut geschlafen LG

    1/14/20Reply
     
  • Day112

    Faultier-Tag in Flores

    July 27 in Guatemala ⋅ ⛅ 29 °C

    Es hieß nun Abschiednehmen von der Karibik! Denn unsere Reise sollte nun weiter in den Norden Guatemalas gehen - genauer gesagt nach Flores. Etwas wehmütig verließen wir unsere Strandhütte und begaben uns auf den Weg zurück nach Rio Dulce. Von da aus hofften wir einen passenden Bus zu finden. Und weil wir halt Glückskinder sind, kam auch der erste und letzte Bus nach Flores 5 min später und hatte auch noch zwei Plätzchen für uns frei. Perfektes Timing.
    Die Fahrt alleine war schon Erlebnis und Aufregung genug für den Tag. Drei Mal wurden wir von schwerbewaffneten Bullen angehalten, mussten Reisepässe zeigen, die kontrollierten dies und das...irgendwas scheinte nicht zu stimmen. Dem Fahrer und dessen Kollegen ging augenscheinlich ziemlich die Muffe und man sah die Bestechungsscheinchen für die Bullerei nur so durch die Luft fliegen. So richtig wissen wir aber nicht, was da faul war....seltsam. Wer weiß was der Busfahrertrupp da für nen Dreck am Stecken hatte... Aber ging ja alles gut und wir kamen 5 Stunden später in Flores an. Nach nem kurzen Grillsnack vom Straßenimbiss (leeeeecker !!!) und nem schweißtreibenden Fußmarsch zum Hostel, fielen wir erstmal kaputt ins Bett. Den nächsten Tag hatten wir absolut Bock auf gar nichts. Also packten wir unsere Schecke und machten uns auf dem Steg am See breit. Mit reichlich Bierchen und guter Musik, verplemperten wir hier den ganzen Tag, ließen uns die Sonne auf den Bauch scheinen und planschten ewig im schönen See.
    Abends probierten wir mal die guatemaltekische Fastfood-Kette "Pollo Campero" aus. Nun ja....wenn wir es nicht getan hätten, hätten wir auch nichts verpasst. Keine Ahnung warum die Leute da so steil drauf gehen. Uns brachte es nur Bauchgrummeln und Kloppe ums Klo😅
    Achso....Trotz unserer Faulenzerei schafften wir es noch, uns nen Trip nach Tikal zu organisieren. Also schnell ins Bett - um 4 Uhr geht's wieder raus und ab zu den Mayatempeln.
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    Marion Ramm-Rönsch

    Was ist das für eine schwarze Pampe ?

    7/31/21Reply
    Julia Seitz

    Bohnenmus - das gibt es hier zu jedem Essen dazu.😊

    7/31/21Reply
     
  • Day31

    K' an-ba Grutas

    May 23 in Guatemala ⋅ ⛅ 27 °C

    ... wem das Baden in den seichten Pools der Kalksteinbecken von Semuc zu langweilig ist, kommt hier bei der Begehung einer Tropfsteinhöhle auf seine Kosten.... Ich hatte es mir allerdings weniger abenteuerlich vorgestellt. 🤪🙈😱Read more

  • Day115

    Zwangsurlaub Flores!

    July 30 in Guatemala ⋅ ☁️ 31 °C

    Aufgrund der Streiks im ganzen Land gab es nun also noch 2 Tage Zwangsurlaub an der "Binzer Promenade" von Guatemala. Gibt auf jeden Fall Schlimmeres. Nach einem ausgiebigen Frühstück mit Bohnen, Ei und Tacos, ging es mit ein paar Hülsen zu unserer Lieblingsbadestelle. Die dort umherstreifenden Bootsfahrer und Tourverkäufer kannten uns nun langsam und wussten schon, dass bei den Deutschen nüscht zu holen ist.
    Nach einiger Zeit betrat Josef den Steg und uns fiel sofort sein Wobbler-Basecap auf. Wir kamen ins Gespräch und verabredeten uns am nächsten Tag um 6 Uhr zum Fischen. Schon wieder so früh aufstehen...
    Abends war Angelzeug vorbereiten angesagt.
    Am nächsten Morgen ging es dann pünktlich um 6 raus auf den See. Josef staunte über meine tolle Angel und schnell war Gesprächsstoff gefunden. Hobbys verbinden halt.
    Nach 20 min Fahrt erreichten wir den Spot und begannen zu fischen. Aber wie es beim Angeln so ist - erstmal 30 min nüscht...
    Als die Sonne dann rauskam ging es dann los - keine riesen Fische, dafür aber kampfstarke, hübsche Barsche. Wir schleppten immer wieder die gleichen 200 Meter hin und her, bis jeder seinen guten 40+ Barsch hatte und wir zufrieden nach Hause konnten.
    Abends gab es dann lecker Fisch im "Big Fish"- Restaurant.
    Toller Abschluss für dieses schöne Örtchen!!!
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    evdi

    Hübsche Farbe vom Boot.

    8/5/21Reply

    ♥️ [Katja]

    8/5/21Reply
     
  • Day36

    Isla de Flores

    May 28 in Guatemala ⋅ ⛅ 26 °C

    Das Inselstädtchen Flores ist Ausgangspunkt für viele Aktivitäten, da sich hier im Umkreis viele Maya-Tempel bzw. Ruinen befinden. Aber auch für sich ist die Isla de Flores einen Aufenthalt wert. (Mein Hostel Los Amigos war auch superschön, wobei ich froh war, dass mein Zimmer im obersten Stock befand. 20-jährige Briten feiern laut und ausgiebig,)Read more

    Supertramp31

    ... das Foto habe ich mir geborgt.

    6/1/21Reply
     
  • Day627

    Flores

    September 17 in Guatemala ⋅ 🌧 29 °C

    A small man-made island at lake Petén Itzá. Flores itself is tiny; you can walk around it in about 20 minutes. It’s a chilled out little island and a good place to base yourself before you head to Tikal.

    The three of us staid at Los Amigos, a hostel and restaurant, located in the middle of the small island. The restaurant had a ton of delicious food starting with about 20 different breakfast dishes and a hand full of delicious juices and smoothies.

    We spent 3 nights at Los Amigos before we split up and continued our trip on our own again.

    On the second day we got up at 4am. to catch the 4.30 shuttle to Tikal.
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  • Day21

    Flores

    February 24, 2020 in Guatemala ⋅ ☀️ 34 °C

    Flores ist die Hauptstadt des Departements Petén im Norden Guatemalas.
    Die Altstadt befindet sich auf einer Insel im Petén-Itzá-See. Sie ist durch eine 500 m lange Straße mit dem Festland verbunden. Sie wurde auf dem Gelände der Maya-Stadt Tayasal errichtet, von der nichts mehr übrig ist.

    Nach dem Frühstück ging es heute für mich spazieren. Erst über die Brücke mir die Stadt Flores anzuschauen und ein paar sachen zu erledigen wie Einkäufe, Geldabheben (Hier wird mit Quetzals bezahlt 8Q = 1€). Später haben wir mit Susy und Sönke eine kleine Lancha Fahrt unternommen. Unser junger Bootsfahrer Fransisco fuhr uns zuerst zu einem Mirador wo wir nach einem kurzen Aufstieg eine sehr schöne Sicht über den See und die Stadt hatten. Danach ging es etwas weiter an einen Strand auf dem See Petén Itzá. Dort blieben wir eine Weile bis es dann gegen 16h zurück in die Stadt ging. Abends gab es Michelada und Tacos mit Sicht aufs Wasser.

    Morgen (25.02) geht es dann sehr früh, um 4h30 zu den berühmten Ruinen Tikals.
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    Susanne Zinkhan

    Das sieht ja Klasse aus ! Der Himmel so blau .richtig himmlisch . wie sind die Einheimischen?

    2/25/20Reply
     

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Isla de Flores