India
Nagla Dhīmar

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117 travelers at this place

  • Day51

    Indien Tag 24

    February 20 in India ⋅ ⛅ 27 °C

    Start in den Tag:
    5️⃣:0️⃣0️⃣

    Tag in 6 Worten/Sätzen:
    ▪️Taj Mahal von nahem gesichtet
    ▪️Secret Info: die Blumen an der Jali Schranke (aus filigran durchbrochen Mamor mit bunten Verzierungen) strahlen in den jeweiligen Farben, wenn sie angeleuchtet werden
    ▪️2. Frühstück wie bei Hobbits
    ▪️Für günstigeren tuktuk Preis mal wieder ein Geschäft angesehen..
    ▪️Tuk Tuk Fahrer verärgert
    ▪️Viewpoint auf der anderen Seite des Flusses besucht (dieser ist trotz Präsidenten Besuch zugänglich!)

    Was hat uns heute ein Lächeln auf die Lippen gezaubert:
    Sexy Schuhschlüpferl am Taj getragen.
    Von Joneys place Armbändchen bekommen, weil Stammkundschaft😁.

    Mealplan:
    🕗 Banana Honey Porridge, indisches Frühstück
    🕗 Tomato, Onion Omelette, indisches Frühstück
    🕗 Fried egg both sides with butter toast
    🕗 dry fruit müsli mit milk
    🕐 veg. fried rice
    🕐 Asia Nudeln
    🕕 Malai Kofta, banana Lassi
    🕕 Malai Kofta mit garlic Naan, orange juice

    Besondere Begegnungen:
    3 Kinder aus dem Slum neben dem Viewpoint haben uns beim Bilder machen zugesehen und ihre Kühe nach hause getrieben.

    Informatives:
    Wenn der Präsident der Vereinigten Staaten zu Besuch kommt wird überall aufgeräumt, d.h. es werden Mauern gebaut und Gehwege, Häuser werden gestrichen und neue Schilder aufgehängt, außerdem werden alle Pfosten rund um den taj mahal poliert. Und das Internet abgestellt.. 🙄😂

    (Bilder folgen)
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  • Day484

    Taj Mahal und Agraaaaa

    January 28 in India ⋅ ☀️ 20 °C

    Ahhh angekommen! Agra - sind gespannt auf die geheimnisvollen Monumente wie das Taj Mahal.

    Leben mit einer liebenswerten indischen Familie zusammen in ihrem Zuhause. Sie hatten bisher erst ein paar Gäste und meinen sie nehmen die Nachtbusse nie, weil es viel zu gefährlich ist. 😅 Zudem das Jungen im jugendlichen Alter in Indien unberechenbar und sehr sehr gefährlich sind und es oft zu Übergriffen kommt.

    Es gibt eine heiße herrliche Dusche, die ein paar Minuten heiß bleibt, zwar Salzwasser aber top. 💆😄 Endlich mal wieder richtig duschen. 😄

    Das Internet ist Agra wie auch in einigen anderen Gebieten sehr sehr langsam oder gar nicht vorhanden, weil seit einiger Zeit Demos in Indien stattfinden. Damit keine Fake News rausgehen, wurde das Internet von der Regierung gedrosselt. Unterhalten uns mit vielen Indern und auch Weißen darüber. Es gibt wohl keine Zeitung und keine Nachrichten die darüber richtig berichten, die Einwohner werden immer kurz gehalten. Spekuliert wird reichlich, aber keiner weiß so richtig was los ist oder möchte mit Touristen nicht richtig darüber sprechen.

    Obwohl wir tagsüber in Agra häufig, wie viele Inder und Touris auch, unsere Bufftücher als Schutz vor dem Smog vor der Nase nutzen, schmerzt es abends in der Lunge. Die Feinstaubbelastung ist in Agra 125 Mal so hoch wie zum Beispiel in Hannover City. Das macht sich bei täglichen einatmen schnell bemerkbar. Heavy, das viele das jeden Tag einatmen. 😅 Man kann den Smog enorm sehen und merkt ihn sogar in den Augen. Die Nase ist trotz Tücher davor abends oft komplett voll Schmutz. Die Inder husten, bis sie sich fast übergeben. 🙊

    Das Café Sheroes Hangout ist eine Straße weiter, wo es göttlichen Masalatee gibt. Man bezahlt was man möchte, um die Frauen zu unterstützen. Feste Preise gibt es nicht.

    Die Besitzer des Cafés geben Frauen, die Säureattacken erlitten haben eine neue Lebenschance. ♥️ Viele Frauen erzählen, sie wollten nach der Attacke sterben und waren nur noch alleine Zuhause. Jetzt sind sie glücklich ein neues Leben und eine Aufgabe zu haben. Einige wurden von ihren engsten Familienmitgliedern wie ihrer Mutter oder ihrem Mann mit Säure übergossen. Eine Frau erzählt, das sie übergossen wurde, weil sie nur Mädchen und keine Jungs geboren hat. Das die Männer für das Geschlecht verantwortlich sind, weiß wohl keiner. Wir merken leider häufig in armen Ländern das die wichtige Bildung fehlt.

    Die Frauen sind im Gesicht entstellt, teilweise blind und hatten etliche schmerzhafte Operationen und doch strahlen sie so eine Freude aus. Sie haben eine neue Gemeinschaft gefunden, die sie so akzeptieren wie sie sind. Es bedrückt einen sehr, aber freut uns auch, dass sie neuen Lebensmut gefunden haben. ♥️ Sheroes steht für She and Heroes. 😍

    Wegen der schönen Bauten sind wir nach Agra gereist und so schauen wir uns Gurudwara Guru Ka Tal an. 🏯 Ein historischer Wallfahrtsort der Sikh aus dem 17. Jahrhundert bietet allen Menschen die dorthin kommen kostenloses Essen. Eine sehr schöne Sache bei sovielen armen Menschen. ♥️ So hat jeder der sich kein gutes Essen leisten kann einen schönen Zufluchtsort. Die freiwilligen Helfer sind sehr nett und laden uns direkt zum Essen ein.

    Die Sikh-Religion kommt hauptsächlich in Indien vor. Barfuß und wenn man sein Haupt bedeckt, darf man das geheimnisvolle weiße Gebäude betreten. Mit den Füßen geht man durch geweites Wasser. Tausende Menschen gehen täglich durch das Wasser und so riecht es auch. 🙊 Eine Frau vor uns trinkt das heilige Wasser. Bevor sie in den Tempel geht, küsst sie wie alle anderen den Boden.

    Auf dem Gelände ist ein weiteres hinreißendes Gebäude, was wir uns aus der Nähe anschauen. Am Eingang werden wir reingebeten - es ist eine Hochzeit und der Vater des Bräutigams lädt uns sofort ein. Die Braut und der Bräutigam freuen sich und versuchen uns ihre Sprache beizubringen, was teilweise ganz gut klappt und zu einigen Lachern führt. 😄 Die Braut ist schön zurecht gemacht mit Henna, Sari, Nasenring, Schmuck und Schminke - einfach allem was in Indien dazu gehört. Arrangierte Ehen sind hier normal.

    Unser Uberfahrer Ankur, der uns zum Tempel gefahren hat ist sehr freundlich und erzählt uns von seiner Kultur, vom Kastensystem, was immernoch sehr stark in den Köpfen der Indier verankert ist, vor allem bei den älteren Menschen und auf dem Land. Er findet es verrückt, das bei uns keine Ehen geplant werden, sondern wir aus Liebe heiraten. "Crazy Germany" sagt er und lacht. Auch seine Ehe wurde von seinen Eltern arrangiert. Seine Frau hat er erst zur Hochzeit kennengelernt.

    Als Kinder am Auto vorbei gehen, sprechen sie den Fahrer auf Hindu an. Sie möchten mir die Hand geben und ein Foto machen, was ich natürlich sehr gerne mache. Die Kleinste schaut mich mit großen staunenden Augen an und sagt nur "lovely". Da geht einem das Herzchen auf. Unser Fahrer ist begeistert und findet uns so nett, das er uns direkt noch kostenlos weiterfahren möchte. Er erzählt uns, dass er fünf Tage hart arbeitet und im Auto schläft und drei Tage komplett entspannt und Spaß mit seiner Familie hat, die 150 Kilometer entfernt lebt.

    Auf der Fahrt sehen wir viele Menschen, die in selbstgebauten Zelten aus Plastik an der Straße leben. Ein weinender Trauerzug von Frauen geht an unserem Auto vorbei. Ankur erklärt uns wenn jemand gestorben ist, ziehen die Frauen weinend mit verdecktem Gesicht durch die Straßen. Es ist ein sehr trauriges unwirkliches Geräusch, was lange nachhallt. 😔

    Obwohl Sven kocht und wir nicht draußen Essen gehen, holt mich die Lebensmittelvergiftung richtig ein, mit Schwindel und heftiger Übelkeit. Die Küche des Hauses ist halt indisch sauber, was man sich Zuhause gar nicht vorstellen kann. Die Küchentücher werden benutzt bis sie schwarz sind und fast stehen. Abgewaschen wird normalerweise mit den Händen oder einem sehr alten Schwämmchen oder was davon meist noch so über ist. Der Kühlschrank geht ab und zu, wenn der Strom mal geht. Man kann sich nicht wirklich vorstellen, wie dreckig es im Norden von Indien ist, wenn man es nicht mit eigenen Augen sieht. Das Gemüse und Obst wird oft auf Planen oder Säcken auf dem Boden, wo viele vorbei fahren und Tiere vorbei laufen, die dort in den Matsch urinieren und koten verkauft. Und hier haben die Tiere ordentlich Durchfall. Das Essen ist also schon sehr dreckig. Das Wasser aus der Leitung ist natürlich nicht trinkbar, nicht mal für Inder, die sicherlich einiges gewöhnt sind. Für die meisten wäre die Unterkunft ziemlich runtergekommen, aber in Agra ist das schon eine recht gute Gegend. Die Menschen sind sehr arm.

    Sven wird in den Tagen, die ich hauptsächlich im Bett verbringe beim Essen besorgen zweimal von Hunden angefallen. Gott sei Dank passiert nichts, aber nun geht's nicht mehr alleine raus. 😍

    Natürlich schauen wir uns in Agra den Taj Mahal an, der am Flussufer des Yamuna erbaut wurde und zum Unesco Kulturerbe ernannt ist. Ein vom muslimischen Großmogul Shah Jahan aus Liebe errichtetes Monument zum Gedenken an seine im Jahre 1631 verstorbene große Liebe Mumtaz Mahal. Beide Gräber befinden sich im Mausoleum. Auch hier sind unzählige florale Motive im Marmor zu sehen. 17 Jahre hat der aufwendige Bau gedauert und 20.000 Handwerker haben mit angepackt. 1.000 Elefanten haben die Baumaterialien aus Indien und anderen Teilen Asiens angeschafft. 🐘 Persische Architektur verschmolz mit indischen Elementen. Alle umstehenden Gebäude sind leicht weg vom Taj geneigt, damit sie bei einem Erdbeben nicht auf das Hauptgebäude stürzen.

    Zudem gibt es in Agra das sogenannte Baby Taj Mahal, das Itimad-Ud-Daulah Tomb. Ebenfalls ein sehr schönes Mausoleum, was einige Jahre vor dem Taj von der Tante von Mumtaz Mahal für ihren persischen Vater erbaut wurde. Das Grabmonument, direkt am Fluss gelegen umgebenen vom Garten, erinnert eher an einen schönen Palastbau.

    Der Vater unserer Familie ist Fotograf im Taj Mahal und möchte ein paar Fotos von uns machen als wir uns treffen, was wir sehr lieb finden. 😊 Er druckt sie uns später sogar aus.

    Überall Selfies, Selfies, Selfies, die Inder sind darin die größten Meister. 😄 Gerne würden wir zu einem schönen Taj Mahal Aussichtspunkt, aber die Polizei stoppt uns. Ein Tourist ist dort einen Selfietod gestorben und so dürfen nur noch Inder hin. Ob das dann besser ist bleibt fraglich. 🙈

    So entspannen wir eines abends woanders, im Mehtab Bagh, dem sogenannten Mondscheinpark mit spektakulärem Blick auf das Taj Mahal zum Sonnenuntergang. Riesige Rehe, die wie Rentiere aussehen, kreuzen unseren Weg. 😄

    Bildhübsche Papageien, unendlich viele Streifenhörnchen und Affen laufen um da Taj Mahal rum. Kleine süße Geckos verkriechen sich, um für den Sommer auszuharren.

    In Agra gibt es geschätzt 10.000 Affen, viele davon ums Taj Mahal, die teilweise sehr aggressiv gegenüber Menschen sind. 🐒🐒 Vor etwas über einem Jahr gab es in Agra einen besonders dramatischen Fall, wo einer Mutter beim stillen ihr 12 Tage altes Babys von einem Affen entrissen, über die Dächer davon geschleppt und getötet wurde. Auch wurde ein Monat davor ein 72 jähriger von einer Affenbande getötet, die ihm mit Steinen auf Brust und Kopf geschlagen haben. Die Affen sehen sehr ungepflegt aus. Ein hartes Leben hier denke ich mir - für Mensch und für Tier.

    So vieles was wir in Agra erlebt und erfahren haben. Diese Reise ist durch und durch ein Abenteuer. ♥️
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  • Day4

    Agra

    December 8, 2018 in India ⋅ ☀️ 24 °C

    Today we woke at 4am and drove two hours to witness the Taj Mahal in a misty sunrise.

    It is pretty much all that everyone says it is.

    Sublime and awe inspiring.

    Still sort of in awe.

    On the way back to Bharatpur we dropped by Shanti Mangalick hospital (just as promised) where Nancy's mom, Alma, spent three months volunteering as a nurse back in the 80s.Read more

  • Dec17

    Taj Mahal baby!

    December 17, 2019 in India ⋅ ☀️ 14 °C

    We had to wake up really early to be ready for a 6:00 sunrise Taj Mahal visit. There is whole army guarding that place, they scan your bags, no lighters or anything is allowed inside (of course I had mine). Ticket costs around 7€ + 3€ for mausoleum. And then you go inside...
    This place is magnificent! I was just walking toward the building, silent, deep breathing, excitement, emotional with almost wet eyes... This is why I travel, that point in a trip, one of the highlights, that "I can't believe I'm actually here!" moment... Priceless. The details on building and th size of everything, really amazing what people are able to achieve! We spent an hour there seeing everything. Wow.
    After Taj Mahal it was Agra Fort's turn. A huge castle, done by 4 kings, multiple styles, amazing. We hired a guide, that showed us interesting bits, hidden places, history,.. Great tour, really worth visiting.
    Last stop was Baby Taj, a smaller brother of Taj Mahal, which is mostly a mausoleum also.
    We ended up touring pretty quickly, tired from lack of sleep, we just wanted to chill before night train to Varanasi.
    On a train right now, upper bunk bed, too small of course,... Not sure how I'll sleep... Mara is feeling fiverish so pills time. Hope she gets better.
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  • Day205

    What a Wonder of the World

    March 21, 2019 in India ⋅ ⛅ 19 °C

    Today we visited an amazing building with extremely intricate architecture but also a very important piece of history. We woke at 5:15 in the morning so we wouldn’t miss the sunrise on the white beauty of India. We left our Hotel at 5:30 but by the time we got to the line to enter the gate it was almost a kilometre long! Luckily for me and Geoff, men were aloud to go in a shorter line than women for who knows what. We went through security but unfortunately Geoff’s package of Mentos didn’t make it out. The guards at the gate also almost confiscated our cards because you aren’t allowed to gamble in public in India. Luckily Lara thought fast and threw them into a bush and they were safe. Once everything was cleared up we started walking towards the architectural masterpiece and realized that when you walk through the main archway a perfectly symmetrical garden awaits your arrival. Unfortunately there were a lot of flies but we managed to walk from the archway to the ticket booth for the main mausoleum without getting too bothered. Once we were on the platform around the white marble wonder which was also made of white marble we started walking around the entire building. The interior and exterior walls were covered in flowers that appear painted but in reality they are precious and semiprecious stones implanted into the marble. Over the years some have been stolen but it still looks amazing! Next we entered the main tourist attraction in all of India. The interior was as extraordinary as the exterior, unfortunately you weren’t allowed to take pictures inside the building so we can’t show it too you but it was 😎 awesome. The tombs were probably he most interesting part of the entire thing because it was the only part of the entire complex that wasn’t symmetrical! Originally it was supposed to be symmetrical but when the king died, his tomb was placed next to the queen’s tomb making it almost symmetrical but not quite! Inside everyone had shoe covers but we never got any so when went inside the mausoleum, we were forced to carry our shoes!😡 Next we went to see the guest house which wasn’t very exciting but their were two huge beehives in the roof which explained the dead bees all over the place. When we left we recovered the cards and went home for breakfast at 8:00. On the way back we saw a monkey lying on the roof of a house! I will never forget my visit to the Taj Mahal!
    Malcolm😎🥳🤪😜😝😋🤥🤠💩🤡👍
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  • Day29

    Agra, India

    January 21, 2017 in India ⋅ ⛅ -1 °C

    On our way to Agra, we stopped at Fatehpur Sikri where Mughul ruler Akbar built the city and fort in the 16th century. We enjoyed the multiple cultures and religions that were incorporated within the same architectural design, such as Muslim, Persian, Hindu, Judaism which shows a very contemporary and open-minded ruler that had many influences in his empire.

    The next day we visited the Taj Mahal one of the seven wonders of the world. I didn't want to get my expectations too high before visiting, but they were certainly met. The inlay of the precious stones set into the white marble were very intricate and impressive, and sourced from all over the world. Also the design details were very well thought out- it is symmetrical from all 4 sides and the 4 towers on the corner actually are angled outward, so that if they were to fall from an earthquake or other reasons they would be less likely to fall on the main Taj Mahal building. There were many other design details that went into creating this masterpiece that took 22 years like the breezeways that helped naturally cool the building but it's hard to write about them all as it's a must see in person!

    Unfortunately they are currently cleaning the entire Taj Mahal one section at a time with a natural clay material, so some of our pictures included scaffolding. Definitely an iconic sight worth seeing as I've never seen anything like it before!
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  • Day6

    Taj Mahal

    April 10, 2017 in India ⋅ ☀️ 31 °C

    For the Taj we had early start, around 5. Once we had dragged ourselves eves out of bed we arrived at our destination and were rushed off the bus due to parking restrictions. We were the only tired on s around however as the gardens around the Taj were filled with the locals playing, eating and relaxing. On our way to get into the Taj we saw many monkeys. When in the Taj I took many photos of it due to its beauty.Read more

  • Day18

    Agra - Masterpiece in Marble

    March 4, 2019 in India ⋅ ☀️ 17 °C

    Well, we saved the best of India until the last, that’s for sure.

    We dropped into Fatehpur Sikri, a former capital of the Mughal empire founded in 1571. By some minor oversight they neglected to check whether there was a reliable water supply, however, so it was largely abandoned within 40 years.

    The remnants are built of beautiful red sandstone, and very cleverly designed to handle the extremes of weather, this being the hottest part of the country. Bedrooms were even designed to have a pool of water on the floor for cool in summer, and cascading water ran in living spaces to cool the breeze.

    From there it was a quick run into Agra and its enormous Fort. Built of the same red sandstone, with later rulers incorporating some of the white marble and design elements that make up the Taj Mahal, it seemed to almost glow as the setting sun hit the stone walls.

    There was a human element, too. Shah Jahan, builder of the Taj as a memorial to his wife (Mrs Jahan, also called Mumtaz Mahal) was not only responsible for the beauty of the Palace but also spent his last days imprisoned there after being deposed by his rather greedy if not despotic third son. His apartment, fittingly, looked over the Yamuna River toward the earthly masterpiece he had created.

    At six the next morning we were in the lobby, along with about a hundred other guests, to see the Taj Mahal at sunrise.

    This most perfect, most beautiful memorial to love, rose majestically from its slumber as the new day dawned, white marble seeming to change colour minute by minute in the growing sunlight.

    Well, maybe sometimes it’s like that. We stood around in thick fog less than fifty metres away from it and could not see a single thing!

    Our guide ran through his entire repertoire of interesting and moving stories of this incredible labour of love while we sat in the cold grey morning and waited.

    The faintest outline of the building was visible as we donned our shoe covers and ventured inside the mausoleum itself, where the happy couple rest for eternity.

    And it was inside that the incredible scale of this masterpiece became apparent. No painted designs for these people; twenty thousand artisans spent 13 years on the main building alone, with every pattern an inlaid work of art, from the floor to the ceiling. An artisan was almost guaranteed to lose a finger through grinding the precious stones, and his sight from the intricate detail of the work.

    As we emerged from the building, so too was it emerging ethereally from the mist, and the hordes all clamoured for the best vantage points.

    It was indeed crowded, but not so much so that we felt hemmed in. As we made our way though the grounds, still awestruck, it became obvious what a fitting final destination in India this was.
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  • Day4

    Taj Mahal

    April 1, 2019 in India ⋅ ☀️ 36 °C

    Einfach unbeschreiblich!

    Für Brigitte ging ein Traum in Erinnerung, als sie das Taj Mahal sah. Ausser einem „Wow“ war sie sprachlos.
    Und ja, ich fand es auch ganz nett 😀.

    Und es gab auch einen Photographen...Read more

  • Day80

    And Here Me Cried

    March 21, 2019 in India ⋅ 🌙 20 °C

    Yesterday, I had a chat with a guy stayed in the same hostel, and I brayed about entrance fee to monuments in India for foreigners: it's ridiculous to charge 12-15 times higher than locals - "I won't go to Taj Mahal if price is higher than 1000 INR"

    Today, once I reached Taj Mahal I saw price tag of 1100. No way I'm gonna pay that and I walked around neighborhood, then headed to another side of Yamuna to see Taj free of charge from a park. When I saw a fee 300 INR for foreigners vs. 30 for locals, I laughed and turned my back. Having found small sand track I proudly walked towards the river via bushes lavishly strewn by human dang and foul smelling tickling my nostrils, for what? Right - to bump into guards shouting it's not allowed to galabant here. Alas, no Taj Mahal, I told myself and went to have lunch before taking train to Delhi

    Lunch over, I headed to ticket office to not say that I been to Agra and didn't enter Taj. Saying Bye to crispy notes I entered and started walking around. In one mosque on the side of the main mausoleum I entered minbar (pulpit) to take this picture, out of sudden I heard the voice of a man sitting on the floor:
    - It's not allowed to stay there
    - Why so? I paid for that
    - It's a mosque
    - If that's the mosque then why do I pay for it? (and sat next to imam, what I learnt later)
    - (he closed Qoran)
    - Tell me, doesn't Qoran teaches that we all are the same?
    - It does...
    - If this is the mosque, why do foreigners pay 10-fold price?
    - (silence)
    - Doesn't Islam considers haram getting profit from place of worship?
    - It does...
    - Then why do I pay to enter the mosque?
    - (silence)
    - (silence)
    - (he extended his arms and cupped my head with his old hands looking with sad yet clear eyes into mine) It's not us, it's government
    - (And Here Me Cried)
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You might also know this place by the following names:

Nagla Dhīmar, Nagla Dhimar

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